Die Genderbibliothek ist den ganzen September über jeweils am Dienstag von 10 bis 16 Uhr geöffnet.
Wer in dieser Zeit Anfragen zur Bibliothek, zu unseren Beständen, für Recherchen hat
oder wer die entliehenen Medien verlängern möchte,
wende sich bitte per E-Mail an unsere studentische Mitarbeiterin Jana Asmus.
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- 19. Juli 2006 -- Öffnungszeiten in der vorlesungsfreien Zeit (0)
In ihrem 23. Jahr ist die bekannte frauenbibliothek saar nun als
In letzter Zeit haben wir in der Genderbibliothek dank der Arbeit einer Praktikantin und unserer studentischen Mitarbeiterin viele neue Abschlussarbeiten von Studierenden unseres Studiengangs Geschlechterstudien in unseren Katalog eingearbeitet. Damit stehen jetzt schon ca. 90 Arbeiten zum Ansehen und Ausleihen zur Verfügung. Viele nutzen dieses Angebot. Sie möchten sehen, wie andere eine bestimmte Methode anwandten, wer welches Thema wie bearbeitet hat, welche Literatur sie empfehlen, wer welche Arbeiten betreute …
he Datenbank über Frauen, die in Hamburg Spuren hinterlassen haben

Das neue Heft der Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien, herausgegeben vom Barbara Budrich Verlag, bringt eine Einleitung zu “Gender Studies interdisziplinär”. Damit werden die verschiedene Themen der folgenden Artikel eingerahmt:
Kürzlich kaufte ich für unsere Genderbibliothek im Buchladen zur schwankenden Weltkugel (PenzlBerger Kastanienallee 85) das neue
Die neue Ausgabe der Zeitschrift
Das Buch erschien pünktlich zum 1100-jährigen Stadtjubiläum. Auch das hat Kassel Berlin voraus. Wer sich das Buch durchliest und die Orte in der Stadt aufsucht, die noch heute an die Frauengeschichte erinnern, merkt, “daß die Provinz gerade der Frauenbewegung manche Chance bietet, um die Berlin sie beneiden möchte.” (Ika Freudenberg, 1902)
Im zehnten Band der Reihe Frauen – Forschung – Archäologie wird plastisch dargestellt, was es für Frauen ab Mitte des 19. Jahrhunderts hieß, Archäologin zu sein. Die Haltungen von Familien und sozialem Umfeld zu den grabenden und forschenden Frauen werden ebenso geschildert wie Förderung und Behinderung durch eine männlich geprägte Fachwelt, die Schwierigkeiten, die es den Frauen bereitete, Archäologie und Familie unter einen Hut zu bringen und die dauerhafte Würdigung in der Fachgeschichte.
Die Rezensionszeitschrift querelles-net (Sitz: Freie Universität Berlin) freut sich über neue Rezensentinnen und Rezensenten. Auf der Vorschlagliste [www.querelles-net.de] finden Sie viele gerade erst erschienene Veröffentlichungen sowohl aus der disziplinär als auch der interdisziplinär orientierten Geschlechterforschung.
Am morgigen Freitag, 26.04.2013, beginnt in Göteborg die ATGENDER Spring Conference. Am Abend wird der neue Titel aus der Reihe Teaching Gender Studies in einer Buchvorstellung erstmals präsentiert. Diesmal geht es um TEACHING GENDER WITH LIBRARIES AND ARCHIVES: THE POWER OF INFORMATION. Den Band haben Sara de Jong und Sanne Koevoets (Wien; Utrecht) herausgegeben. Darin berichten Spezialistinnen aus Frauen- und Genderbibliotheken und -archiven aus verschiedenen europäischen Ländern über ihre Arbeit mit dem Ziel, die Frauen-/Geschlechterforschung und -bewegung zu dokumentieren und weiter anzuregen. Das Buch ist für Lehre und Studium geschrieben, um mit verschiedenen Möglichkeiten die Ressourcen aus den speziellen Archiven und Bibliotheken aufzuzeigen und nutzbar zu machen.
Am morgigen Freitag können leider nur Bücher abgegeben werden.
Der Frauentag heute ist ein sehr gutes Datum, um auf eine Veranstaltungsreihe hinzuweisen, die Frauen in den Mittelpunkt stellt, damit alle davon profitieren. Es geht um Schriftstellerinnen, deren Bücher die meisten älteren von uns kennen, die aber ebenso ein Schatz für die jüngeren Frauen sein können. Es geht um Brigitte Reimann, Maxi Wander und Irmtraud Morgner - alles Schriftstellerinnen, die in der DDR frauenbewegte Literatur verfasst haben und damit auch die feministische Wissenschaft herausgefordert und bereichert haben. Alle drei Frauen wurden 1933 geboren - wären also in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden!
Heute bekamen wieder ein neues Buch von Heinz-Jürgen Voß. Thema ist die “starre” Identität “Homosexualität”. Es werden die historischen und aktuellen biologischen Theorien über “Homosexualität” vorgestellt und diskutiert.
Mit diesem Untertitel ist gerade der neue englischsprachige Sammelband
Besonders empfehlen möchte ich den Sprachleitfaden der FH Campus Wien (von Alker, Ulrike; Weilenmann, Ursula). Er gibt neben den sprachlichen Hinweisen auch solche zur Bildgestaltung.
interviewte Ingo Stützle Professorin 
12. Dezember 2012
Frisch eingetroffen ist die neueste Ausgabe der Feministischen Studien. Diesmal haben Beatrice Michaelis , Gabriele Dietze und Elahe Haschemi Yekani Artikel zum Schwerpunktthema ” The Queerness of Things not Queer: Entgrenzungen – Affekte und Materialitäten – Interventionen” herausgegeben. Ihre 
Eine Nutzerin der Genderbibliothek brauchte unbedingt das Buch “Kritik des Okzidentalismus”, herausgegeben von G. Dietze, C. Brunner und E. Wenzel. Weil eine Leserin dieses Buch länger als geplant besaß und wir leider ihre E-Mail-Adresse nicht hatten, dauerte es eine Weile, bis wir sie ausfindig machen konnten. Nun ist das Buch da, aber welche Nutzerin wollte es unbedingt haben? Bitte melden und vorbeikommen!
Das
Am kommenden Wochenende findet vom 19.-21.10.2012 die 47. Tagung der Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -Informations- und Dokumentationsstellen statt. Viele dieser Einrichtungen sind im Dachverband i.d.a. organisiert. Der Dachverband vereint zurzeit 36 kleine und große, regionale und nationale, öffentlich geförderte und gemeinschaftlich geleitete Einrichtungen aus dem deutschsprachigen Raum, nämlich aus Deutschland, Österreich, Luxemburg, Norditalien und der Schweiz.
An manchen Tagen ist es schwer: da häufen sich interessante Buchbesprechungen. Wer heute am Abend noch freie Zeit hat, kann wählen zwischen drei interessanten Ereignissen:
Herzlichen Glückwunsch! Seit 5 Jahren gibt es nun schon den Blog der 
Das aktuelle Heft der L’Homme : europäischeZeitschrift für feministische Geschichstwissenschaft beschäftigt sich unter dem Titel “SPEKTAKEL”mit Inszenierungen und Präsentationen von Geschlechterordnungen in Vergangenheit und Gegenwart. Im Editorial fragen die Herausgeberinnen: “Welche Einsichten eröffnet “Spektakel” als analytischer Ansatz? Neuere feministische und Geschlechter-Theorien arbeiten vielfach mit Konzepten, die dem Spektakel verwandt sind, mit Begriffen wie Repräsentation, Parodie, Mimikry, mit Metaphern aus dem Bereich des Theaters, also enactment, Performativität, Rollenspiel, Maskerade, Repertoire, oder auch mit Bildern aus dem Feld der Mode und der Kleidung (“self-fashioning”), wenn geschlechtliche Stile oder stilisierte Subjekte thematisiert werden.” Inhalt der Artikel
Das Netzwerk 
Zu diesem Anlass hat die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf; Snežana Sever, mit mehreren Kooperationspartnerinnen eine besondere Veranstaltung im KulturGut Marzahn (15-18 Uhr) vorbereitet:
Im Herbst 2010 wurde von Dr. Marianne Kriszio im Auftrag des ZtG eine Umfrage bei allen ehemaligen Studierenden der Gender Studies durchgeführt, die inzwischen ihr Magister- oder BA-Studium erfolgreich abgeschlossen hatten. Die Ergebnissse wurden nun veröffentlicht als ZtG 
Auch in Großbritannien ist eine traditionsreiche Frauenbibliothek, gegründet 1926 (!), in ihrer Existenz bedroht. Seit den Anfangszeiten meiner Arbeit in der Genderbibliothek (April 1990!) steht die Londoner Women’s Library, damals noch als Fawcett Library, auf der Liste meiner Recherchekataloge. Und erst letztes Jahr bei einem WINE-Treffen im European Institute for Gender Equality (EIGE) in Vilnius stellte uns die Kollegin die neuesten Errungenschaften vor - keine hätte gedacht, dass es ein Jahr später um die Existenz geht.
Die Frauenbibliothek
Am 06. März 2012 findet im Camineum der Österreichischen Nationalbibliothek (ÖNB) eine
Die Genderbibliothek freut sich über ein Geschenk der Herausgeberinnen Vera Moser und Barbara Rendtorff. Sie publizierten im
Sven Glawion schenkte der Genderbibliothek sein gerade erschienenes Buch
Heute ab 16 Uhr wird unser neues Domizil offiziell eingeweiht. Eingezogen in das neue
i.d.a.-Dachverband der deutschsprachigen
Die Nummer 2 des Jahres 2011 der
Die neueste Ausgabe der Ariadne : Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte der
Frisch eingetroffen ist der Konferenzband „Travelling Gender Studies : grenzüberschreitende Wissens- und Institutionentransfers“, der im Verlag Westfälisches Dampfboot erschienen ist.
Gestern kam die neue Nummer der „ROSA“, der Zeitschrift für Geschlechterforschung der Universität Zürich. Die ROSA wird von Studierenden geplant, redigiert, gelayoutet und vertrieben und es ist der Redaktion ein großes Anliegen, Schreibende aus verschiedenen Kontexten – inner- wie außeruniversitär – zu gewinnen und insbesondere Studierenden eine Möglichkeit zu bieten, Arbeiten zu veröffentlichen.
Heute möchte ich auf eine Buchvorstellung aufmerksam machen. Auch hier steht Bärbel Bohley im Mittelpunkt. Am 11.09.2010 ist sie verstorben. Ein Jahr danach erscheint nun ihr „Englisches Tagebuch“ von 1988 im 



Wer aktuelle Diskussionen während der Fußballweltmeisterinnenschaft fundiert mitgestalten möchte, kann sich dafür auch aus dem Bestand der Genderbibliothek bedienen. Ich empfehle:
Die Genderbibliothek des ZtG nahm mit mehreren Einrichtungen des Berliner Netzwerkes an der 1. Langen Nacht der Bibliotheken in Berlin anlässlich des 100. Bibliothekstages teil. Wir staunten wirklich, dass uns insgesamt ca. 60 Leute in den Räumen der Genderbibliothek besuchten. Manche kamen gezielt wegen des angekündigten Bücherflohmarktes, viele wegen des Films über Gender in Bibliotheken. Die Bibliotheksführung dauerte so lange, dass die zweite gar nicht mehr in unseren Zeitplan passte. Viele interessierten sich an den einzelnen Ständen für die Arbeit von Spinnboden, der Staatsbürgerinnen und des Helene-Lange- und Alice-Salomon-Archivs. Einige versuchten sich auch an unserem Sprachtest „Sprechen Sie gendergerecht?“ und das bereitgestellte Essen erfreute alle. Es war ein sehr gelungener Abend!
Die Genderbibliothek ist eine von über 800 Bibliotheken in Berlin. Zum 100. Bibliothekstag, der diesmal in Berlin stattfindet, wurde auch in unserer Stadt die 1. Lange Nacht der Bibliotheken organisiert.
Auch das erste Heft der
Peace Matters : Leerstellen in der Friedens- und Konfliktforschung, mit diesem Titel ist das aktuelle Heft der
Auch dieser Glücksfall passiert in der Genderbibliothek. Da kam vor Jahren ein Student der Gender Studies und wollte eine Arbeit zum Thema Rechtsextremismus bei Männern schreiben. Zu dem Zeitpunkt hatten wir mehr Literatur zu Frauen in der rechten Szene und es fand sich schwer etwas über Männer. Er blieb dran und zusammen mit anderen Gender Studierenden sehr aktiv in einem studentischen Projekttutorium, das Andreas Heilmann zusammen mit Hildegard Maria Nickel 2008/2009 betreute. Im letzten Herbst entstand aus diesem Tutorium ein Buch zum Thema, das am 02. Februar 2011 in einer Diskussionsrunde vorgestellt wird:
Das Jahr fängt ja gut an für die Genderbibliothek. Gerade haben wir das zweite Buchgeschenk bekommen. Jana Husmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin im ZtG-Graduiertenkolleg, hat uns ihre Dissertation überreicht:
Dr. Heinz-Jürgen Voß hat der Genderbibliothek nach seiner veröffentlichten Dissertation
Zukunft des Buches : Gespräche mit Jean-Philippe de Tonnac / Umberto Eco. Jean-Claude Carrière. München : Hanser, 2010. - 284 S. ISBN 978-3-446-23577-9, EUR 19.90
Der
Die Namensgeberin des Hotels ist ARTEMISIA GENTILESCHI. Sie war eine italienische Malerin, geb. 1593 in Florenz, gest. 1652 in Neapel. Sie ist eine der größten Malerinnen, die die Kunstgeschichtsforschung der Frauen bisher wiederentdeckt hat. Ihre Bilder zeigen starke, schöne, autonome und tatkräftige Frauenpersönlichkeiten - revolutionär für die damalige Zeit.
Am kommenden Montag, 29. November 2010 um 19.00 Uhr, wird im Berlin-Saal im Haus Berliner Stadtbibliothek (ZLB) eine Ausstellung unter dem Titel „…was dem Fortschritt dient und dem Ganzen frommt“ : die Bibliothek des Vereins „Frauenwohl“ eröffnet. Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Zentral- und Landesbibliothek Berlin mit Studentinnen der Fachrichtung Bibliotheks-/Informationswissenschaft der Fachhochschule Potsdam unter der Leitung von Prof. Dr. Jank.
Die Bibliothek des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide, einer Abteilung der Stiftung Topographie des Terrors, sucht voraussichtlich zum 1. Januar 2011 eine studentische Hilfskraft mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 10 Stunden. Der Vertrag ist zunächst auf sechs Monate befristet, eine Verlängerung auf insgesamt maximal zwei Jahre ist möglich. Die Vergütung erfolgt unter Vorbehalt nach Entgeltgruppe 3, TV-L.
Seit einiger Zeit liegt in der Genderbibliothek eine Unterschriftenliste aus zur Rettung der
Lesung / Gespräch am 07.09.2010 | 19:00 Uhr
Das neue Heft der europäischen Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft ist in der Genderbibliothek eingetroffen. Die Herausgeberinnen “versuchen … in dieser Ausgabe von L’HOMME, ein möglichst breites Spektrum historischer Einblicke, politischer Lösungsentwürfe und kulturwissenschaftlicher Analysen vorzustellen.
Anfang 2010 fand an der Ruhr-Universität Bochum die Tagung „Gender, Epistemology, Life Science and Biopolitics“ statt. Sie entstand aus einer Initiative von Studierenden und Absolvent_innen des Master-Studiengangs Gender Studies. Kultur – Gesellschaft – Kommunikation in Kooperation mit dem Lehrstuhl Gender Studies von Juniorprofessorin Dr. Katja Sabisch. Die Tagung kreiste um die Themenfelder Kultur/ Natur sowie die Auswirkungen der Naturalisierung und Objektivierung von Geschlecht.
Das neue Heft der “
Am Montag begrüßten wir viele Interessierte zur ersten Lesung der Genderbibliothek in diesem Jahr, die etwas über und aus dem Buch “Die Genderdebatte im Islam aus studentischer Sicht” (Centaurus 2009) erfahren wollten. Mit den Erlebnisberichten und den aktuellen Stellungnahmen zu den im Buch veröffentlichten Arbeiten bereiteten die Herausgeberinnen und Autorinnen Prof. Parto Teherani-Krönner, Sylvi Paulick, Steffi Grundmann, Verena Armenkow und Britta Meyer den Boden für eine lebhafte Diskussion.

Vor einiger Zeit erhielten wir ein Buch von Heinz-Jürgen Voß geschenkt, wofür wir uns herzlich bedanken und dass wir heute vorstellen möchten. Es handelt sich um seine im transcript Verlag 2010 veröffentlichte Dissertation(2009 an der Uni Bremen verteidigt) unter dem Titel “Making Sex Revisited : Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Perspektive” (463 S.).

Wegen des Umzugs wird die Genderbibliothek in der Woche vom 11. bis zum 15.01.2010 nur eingeschränkt nutzbar sein. Zu den Öffnungszeiten werden wir für unsere Nutzer_innen ansprechbar sein, aber in eingeschränktem Rahmen, da noch einige Medien aufgestellt werden müssen und wir zur Zeit an einer Inventur arbeiten. Für alle Nutzer_innen die Medien ausgeliehen haben verlängert sich die Ausleihzeit automatisch um eine Woche.














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