ein mensch hat einen persönlichen offenen brief gegen das dicken-bashing in veganen facebook-kreisen geschrieben. sehr lesenswert auch die am ende verlinkten weiteren beiträge.
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ein mensch hat einen persönlichen offenen brief gegen das dicken-bashing in veganen facebook-kreisen geschrieben. sehr lesenswert auch die am ende verlinkten weiteren beiträge.
High On Clichés gibt nützliche Tipps für Allies (Verbündete) und Profeministen.
Viruletta beschäftigt sich mit Selbst- und Fremdwahrnehmungen und warum Privilegien nicht abgelegt werden können.
Sanczny erklärt Sexismus.
Emaltschnig fragt die österreichische Medienlandschaft: „Könntet ihr bitte aufhören, der Männerrechtsbewegung im Rahmen der Obsorge-Debatte bei jeder sich bietenden Gelegenheit eine Profilierungs-Bühne zu bieten?“
Different Needs spürt der feministischen Perspektive auf Barthes Proklamation „Der Autor ist tot!“ nach und kommt zum Ergebnis: Es lebe die Autorin!
Der Braune Mob stellt eine Dokumentation zur bundesdeutschen Flüchtlingspolitik und deren tödliche Folgen vor.
Vegan Power kommt diese Woche von Dick & Vegan und Bäumchen der Glückseligkeit. Es geht einerseits um den dünnen Körperkult vieler Veganer_innen und andererseits wie Veganer_innen und Fleichkonsument_innen politisch zusammenarbeiten können.
Rockshenandoah nimmt das Pride Magazin 2012 unter die Lupe und stellt fest: Wie so oft in der sogenannten LGBT-Community gilt der Referenzrahmen “Schwuler Typ”. Auf die Stellungnahme des Hamburg Pride e.V. auf ihren Artikel hat sie bereits geantwortet.
Afrika Wissen Schaft stellt die Frau an der Spitze der Afrikanischen Union vor.
Die Fuckermothers bloggen beim Missy Magazin über das leidige Rosa-Hellblau-Thema.
Femgeeks suchen noch immer nach einem Namen für ihre Eule. Jetzt könnt ihr aus dem engeren Favor_itinnenkreis auswählen
Die kleine Ethnologin begibt sich auf Spurensuche nach Afrikas leisen Revolutionen, die in Europa kaum Erwähnung finden, weil das Bild von hungernden Kindern, Krieg und Flüchtlingen viel besser zur weißen Konstruktion passt.
Termine nach dem Klick:
Das nächste Zinefest in Berlin findet im November statt: Das Orga-Team sucht Verstärkung!
Eine Klassismus-Einführung gibt der Dishwasher am 25.7. in Bielefeld.
Das entzaubert DIY Queer Film Festival gibt’s vom 2. bis 5. August auf die Augen. Zum Facebook-Event.
Eine queertheoretisch informierte Kritik an Diversity-Politiken können sich alle Interessierten nächsten Donnerstag in Leipzig anhören.
Väter erzählen ihren Söhnen in unterschiedlichen Kulturkreisen von ihrer vergangenen Welt, die die Söhne aus politischen Gründen so nicht kannten. Sie wählen dazu, obgleich es eigentlich traditionelle Gespräche mit Fragen und Antworten sind, künstlerische Formen, die das rein Konzeptuelle erfreulich verlassen - wie die aktuelle Ausstellung des Heidelberger Kunstvereins zeigt. …
Der 1972 geborene koreanische Künstler Haejun Jo, der heute in Frankfurt lebt, animierte seinen Vater Dongwhan Jo dazu, in einem Briefwechsel zwischen Deutschland und Korea seine persönliche Geschichte während der Besetzung Koreas durch die Japaner, der Teilung nach dem Zweiten Weltkrieg und des Koreakriegs (1950-53) mit Hilfe von Bildern zu erzählen. In comicartigem Stil erfahren der Betrachter wie der Sohn viel von dieser Zeit. Schon mehrfach ausgestellt, etwa auf der Istanbul-Biennale 2009, ist gerade dieser Teil der Ausstellung für den Mitteleuropäer außerordentlich informativ und sehr gut aufbereitet. Und enthält sogar starke Bilder für das schwer Aussprechbare.