33607 Artikel (32712 ungelesen) in 81 Feeds
Gender
(32712 ungelesen)
(6 ungelesen)
>>>
"Aufarbeitung tut not!" - Offener Brief 10.05.2012
>>>
"Die Amputation der Clitoris ist sicher gerechtfertigt" - Kinderspital Zürich
1957 (1)
>>>
"Wir belassen gewöhnlich einen ganz kurzen Clitorisstumpf" - Kispi Zürich 1957
(2)

>>>
WARNUNG!!! Scan S. 587 Lehrbuch
Prof.
Dr. Max Grob, Chefarzt der Chirurgischen Klinik des Kinderspitals
Zürich 1939-71, erster Schweizer Lehrstuhlinhaber für Kinderchirurgie, unter
Bezug auf Prof. Dr. Andrea Prader, Kispi-Direktor 1962-86, und
dessen 1954 etablierte „Praderstufen“, die heute noch weltweit verwendet werden
um eine Klitoris als „zu gross“ und damit „korrekturwürdig“ einzustufen.
Max
Grobs „Lehrbuch der Kinderchirurgie“ (Stuttgart: Thieme, 1957;
unter Mitwirkung von Dr. Margrit Stockmann, Spezialärztin für Kinderchirurgie,
Luzern, und Dr. Marcel Bettex, Chirurgischer Oberarzt der
Universitäts-Kinderklinik Zürich, später Professor und Direktor der
Chirurgischen Universitäts-Kinderklinik Inselspital Bern), wurde weltweit
rezipiert und laut "Forschungsmagazin Nr. 3 / 2009" des Kinderspitals Zürich
(S. 19) in sechs Sprachen übersetzt.
>>>
Chirurgische "Genitalkorrekturen" an Kindern: Typische Diagnosen und
Eingriffe
>>>
Aufarbeitung tut not! Kosmetische "Genitalkorrekturen" im Uni-Kinderspital
ZH
Das schöne Wetter begeistert mich derzeit nicht allzu sehr – so stehe ich immer vor der Entscheidung in der Sonne zu sitzen oder Diablo 3 zu zocken. Nachdem in Diablo 2 Charaktere noch an Geschlecht gebunden waren, also es nur männliche Barbaren und weibliche Assassinen gab, kann mensch dieses Mal auch jeweils das Geschlecht wählen. Was kurioserweise zu weiblichen Mönchen führt (Klick auf Bild links).
Damit ist Diablo 3 schon eher eines der Spiele, die John Scalzi von Whatever im Kopf hat, um damit „Privilegien“ zu erklären. Ohne das Wort zu benutzen. Dafür mit einer schönen Metapher. Das „Reale Leben“ als Computerspiel und „weißer, heterosexueller Mann“ als einfachste Einstellung:
This means that the default behaviors for almost all the non-player characters in the game are easier on you than they would be otherwise. The default barriers for completions of quests are lower. Your leveling-up thresholds come more quickly. You automatically gain entry to some parts of the map that others have to work for. The game is easier to play, automatically, and when you need help, by default it’s easier to get. […] In The Real World, you don’t unlock any rewards or receive any benefit for playing on higher difficulty settings. The game is just harder, and potentially a lot less fun.
Das bedeutet, dass das Standardverhalten fast aller Nicht-Spieler-Charaktere einfacher ist, als es sonst wäre. Die Standardhürden zum Beenden von Aufgaben sind niedriger. Dein Schwelle zum Erlangen einer neuen Stufe wird schneller erreicht. Du bekommst automatisch Zugang zu einen Teilen der Karte, für die andere arbeiten müssen. Das Spiel ist einfacher zu spielen, ganz automatisch, und wenn Du doch Hilfe brauchst, ist es standardmäßig einfacher sie zu bekommen. […] In „Der Realen Welt“ gibt es keine Belohnung und Du kriegst keine Unterstützung für das Spielen einer höheren Schwierigkeitsstufe. Das Spiel ist einfach schwieriger und möglicherweise sehr viel weniger spaßig.
Speziell zum Vatertag am 10. Juni gibt es im Tiergarten Linz eine ganz besondere Führung und zwar „Gute Väter, schlechte Väter”. Hier wird der Schwerpunkt auf die tierischen Väter gelegt. Was machen denn die „Männer“, wenn es ans Kinderkriegen und -aufziehen geht?
Manche tierische Männchen handeln überraschend fürsorglich für ihren Nachwuchs. So zum Beispiel die Nandus, die zu überaus liebevollen Vätern werden, wenn es um den Nestbau, das Ausbrüten der Jungen und um die Jungenaufzucht geht. Ganz anders stehen die Javaneraffen-Männer zu ihrem Nachwuchs. Als wahre Machos wissen sie mit den Babys nur wenig anzufangen. Halbe-Halbe heißt’s hingegen bei den Störchen. Hier wird die Jungenaufzucht von beiden Eltern übernommen.
Bei dieser interessanten kostenlosen Vatertagsführung durch den Zoo Linz erfahren Sie so einiges über die unterschiedlichsten tierischen Väter, die sich mal ausgezeichnet, mal nur hilfsbereit, aber manchmal auch überhaupt nicht um ihre Kleinen kümmern.
Alle, die Lust auf einen Zoobesuch haben, kommen einfach am Sonntag den 10. Juni 2012 in den Tiergarten in Linz. Dauer der Führung ist von 15:00 bis 16:30 Uhr. Die Führung ist kostenlos, lediglich der Eintritt in den Zoo fällt an. Um Anmeldung wird gebeten. Einfach eine Mail an den Zoo schicken.
Quelle