









Info
+ Aktionen zur Aufarbeitung von kosmetischen Genitaloperationen an Kindern
mit "atypischen" körperlichen Geschlechtsmerkmalen an der
Johann-Wolfgang-Goethe-Universität und ihren Kliniken, in Zusammenarbeit mit
dem autonomen
Schwulenreferat (Frankfurter SchWule), dem autonomen FrauenLesbenreferat
(AFLR), dem AStA und anderen Hochschulgruppen der Goethe-Universität: Mi 8.11. 20h: Info Intersex @
Queerer Barabend
So 11.11. 12h-15h: Friedlicher
Protest, Universitätsklinik Frankfurt, Theodor-Stern-Kai 7,
60590 Frankfurt am Main, beim Haupteingang
Mo 12.11. 18h: Vortrag
“Intersex-Genitalverstümmelungen – Geschichte und Gegenwart”,
mit Markus Bauer und Daniela Truffer (Zwischengeschlecht.org),
Queere Ringvorlesung,
Afe-Turm im 29 OG, Raum 2901
Mi 14.11.: Senatsantrag zum
gegenwärtigen und historischen Umgang mit Intersex
an der JWGU und ihren Kliniken, mehr dazu in Kürze
Do 15.11. 18h: Diskussionsveranstaltung
“Projektion oder Solidarität?
Vereinnahmung von Intersexen durch LGBTQs” Cafe KOZ, Mertonstrasse
26-28,
Unicampus Bockenheim
Unabhängig von der Aktionswoche gab es weiter eine >>> Anfrage der "Mediziner_innen für Menschenrechte" (PDF) an die Medizinische Fakultät der JWGU und die Leitung des Universitätsklinikums.
>>>
Genitalverstümmelungen in Kinderkliniken: Typische Diagnosen und
Eingriffe
>>>
"Aufarbeitung tut not!" Unis, Klitorisamputationen u. a.
"Genitalkorrekturen
>>>
16.04.2012: Senat der Philipps-Universität Marburg beschliesst Aufarbeitung
>>>
06.06.2012: Senat der JLU Gießen regt einstimmig historische Aufarbeitung
an










Die Zwitter Medien Offensive™ geht weiter!
Zum 9. Intersex Awareness Day 2012 hatte die taz bereits ein Portrait und den dazugehörigen Kommentar online als Vorabdruck gebracht (dieser Blog berichtete). In der sonntaz vom Wochenende darauf folgten die Printversion mit allen 4 Portraits. Danke!
Diese sind nun inzwischen alle (wenn auch ohne die Fotos) via Printarchiv öffentlich online zugänglich:
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Jessika-Katharina Möller-Langmaack
>>> Lucie
Veith
>>> Diana
Hartmann
>>>
Simon
>>> Kommentar von Waltrad
Schwab
Nachfolgend dokumentiert dieser Blog zusätzliche den Aufhänger auf der taz-Titelseite (zum Vergrössern reinklicken):
Wer weiss, vielleicht bringt die taz ja künftig gar mal noch Klartext über die nach wie vor andauernden Intersex-Genitalverstümmelungen vor der Haustüre ihrer Redaktionen in Berlin, Hamburg und Bremen?
Und leistet einen Beitrag zur historischen Aufarbeitung kosmetischer Klitorisamputationen ebendort, oder zur Verbindung solcher Praktiken mit NS-MedizinerInnen?
Oder wär das dann doch zuviel Mut verlangt?
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Genitalverstümmelungen in KInderkliniken: Typische Diagnosen und
Eingriffe
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"Aufarbeitung tut not!" Unis, Klitorisamputationen u. a.
"Genitalkorrekturen"
Liebe Kolleginnen.
Im März diesen Jahres antwortete Giovanni di Lorenzo auf den Aufruf von “Pro Quote” mit dem Versprechen, binnen der nächsten fünf Jahre 30 Prozent der Führungspositionen bei der Zeit mit Frauen zu besetzen. “Was also, wenn guter Wille und gute Frauen allein keine guten Ergebnisse erzielen? Dann ist eben doch die Zeit für eine Quote gekommen.”
Begründet hat er diesen Schritt damals nicht nur als eine Frage der Chancengleichheit und Gerechtigkeit, sondern vor allem mit dem Argument, dass nur eine divers aufgestellte Zeitung auch eine gute Zeitung sein könne. “Verschiedenheit, das ist etwas, woran es gerade in Zeitungen mangelt. Merkwürdig, wie homogen und hermetisch Redaktionen oft noch sind, und das in einer Branche, die von der Neugier und der Verschiedenheit lebt,” und: “Wir müssen den besten Journalismus machen, der uns möglich ist. (…) Mit Sicherheit fördert eine Quote die Qualität von Zeitungen.”
Jetzt wird klar, was die Zeit unter dieser Diversifikation versteht: Wie der Verlag am Freitag bekannt gab, steigt Sabine Rückert als erste Frau in die Zeit-Chefredaktion auf. Eine Journalistin also, die sich während ihrer gesamten Karriere nur mit antifeministischen Positionen profilierte. Die die feministische Bewegung diskreditierte, wo sie nur konnte. Die im Fall Kachelmann die Zeuginnen auf zutiefst frauenfeindliche Weise verhöhnte und mit dem gängigen Vorwurf “selbst schuld” für unglaubwürdig erklärte. Die für diese und andere unsägliche Kampagnen, in denen sie sich stets auf Seiten der vermeintlichen männlichen “Opfer” von Vergewaltigungsprozessen stellte und Zeuginnen/Klägerinnen als rachsüchtige Lügnerinnen vorverurteilte, zurecht in den Foren von Maskulisten gefeiert wird.
Jetzt geht es um die Wurst, liebe Kolleginnen. Reicht euch das? Gebt ihr euch damit zufrieden, einfach mehr Menschen mit einer Vagina in leitender Position in den Redaktionen installiert zu sehen? Oder steht ihr mit “Pro Quote” für eine tatsächlich feministische Kritik, die dann zwingend auch beinhalten müsste, für einen Journalismus einzutreten, der Sexismus und Ungleichbehandlung anprangert und für bessere Lebensbedingungen von Frauen eintritt? Falls letzteres, so hoffen wir sehr, dass ihr euch zu dieser Personalentscheidung kritisch verhaltet.
Wir freuen uns auf eure Antwort,
Chris Köver und die Missy-Redaktion
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Wir, das Femgeeks-Team werden euch im November hier bei Missy mit geekfeministischen Themen versorgen. Was wir darunter verstehen und wer wir sind, das könnt ihr alles auf unserem Blog nachlesen. Zur weiteren Vorstellung möchten wir die Gelegenheit nutzen unsere bisherigen Themengebiete anzureissen, damit ihr eine Idee davon bekommt, was euch erwartet. Genau vier Monate sind seit dem Projektstart von Femgeeks ins Land gezogen und wir haben seitdem schon einiges erlebt.
Femgeeks in der ÖffentlichkeitBereits kurze Zeit nach unserem ersten Artikel erhielten wir eine Vielzahl an Presseanfragen von unterschiedlichen Medien. So freuten wir uns sehr, in einem Interview mit Laura Gruber den Initial-Artikel für ihr frisch gegründetes Blog-Projekt “befragt.com - Interviews abseits des Mainstreams” zu stellen.
Das Motiv für die meisten Presseanfragen war das Thema “Sexismus in Computerspielen“, das anlässlich der Shitstorm-Kampagne um Anita Sarkeesian inzwischen nach Deutschland herüber geschwappt war.
Einen wesentlichen Kern unserer Arbeit bildete aber auch die Frage, warum wir in einigen Fällen explizit keine Anfrage erhielten oder warum in einer ersten Sendung des DRadioWissen zum oben genannten Thema exakt keine Frau* eingeladen wurde. Um so kurioser wurde die Angelegenheit, als auf unsere Kritik an der Sendung zwar eine weitere Sendung zu u. a. diesem Thema ausgestrahlt wurde, wir aber erneut nicht eingeladen wurden (dafür aber zwei andere Frauen). Glücklicherweise war aber diese zweite Sendung qualitativ deutlich besser, sodass wir hier gar nicht weiter meckern möchten.
Themen: von Spielen über die Arbeitswelt bis hin zur RaumfahrtNeben dem Thema “Sexismus in Computerspielen” widmeten wir uns selbstverständlich vielen weiteren geek-feministischen Themen. Der feministische Dauerbrenner “Sexistische Werbung” führte dazu, dass wir einen Medienradar, eine Watchgroup, die solche und die Untätigkeit des Deutschen Werberates dokumentiert, initiierten. Die Tatsache, dass sich sehr viele Menschen meldeten, die das Projekt unterstützen möchten, bestätigte uns, dass nicht nur wir die Schnauze voll davon haben, dass sich die Werbeindustrie an sexistischen Mitteln bedient. Das Projekt befindet sich noch im Aufbau, aber wir planen, sobald wie möglich durchzustarten.
Die Artikelserie “Community-Monday“, die von Susanne ins Leben gerufen wurde, ist ein beliebter Treffpunkt für Diskussionen zu Allerlei geworden, Charlott stellt in regelmäßigen Abständen Podcasts vor und unser wöchentlicher Linkspam versorgt unsere Leser_innen seit Beginn mit jede Menge Lesestoff für das Wochenende.
Wie inklusiv ist die IT-Branche und was tut sie dafür, mehr Frauen* ins Boot zu holen? Diese und ähnliche Fragen begegne(te)n uns immer wieder in stereotypen-durchtränkten Werbekampagnen und Lohnarbeits-Situationen sowie dem Anteil an weiblichen* Autorinnen in IT-Fachzeitschriften wie beispielsweise dem PHP-Magazin. Der Artikel zum letztgenannten Thema war zwar in seiner Wirkung auf die Lern- und Einsichtsfähigkeit der Zeitungsredaktion und anderer Zielgruppen eher mangelhaft, aber erste Reaktionen wie Hass- und Porno-Tweets, sexistische und beleidigende Kommentare zeigten uns, wie tief wir damit in eine bestehende Wunde gestochen hatten und wie sehr wir ein Projekt wie Femgeeks brauchen. Auch das Stellenbörsenwesen machte uns einmal mehr deutlich, dass potentielle Arbeitgeber es für völlig selbstverständlich halten, Frauen* als “Girls” zu bezeichnen und sie damit offensichtlich zu einer Mitarbeit bewegen wollen.
Weiterhin viel Energie floss in unsere Auseinandersetzung mit der Wikipedia. Zu erst fragte Charlott “Wessen Wissen in der Wikipedia” überhaupt steht. Aufgrund vieler Vorkommnisse bei der Wikipedia planten wir darauf einen tiefergehenden Artikel - da traf es sich nicht schlecht, dass wir etwa zeitgleich mit unseren Planungen eine Anfrage von Wikimedia mit der Bitte erhielten, die existierenden Strukturen in der deutschen Wikipedia einer kritischen Analyse zu unterziehen und Überlegungen zu treffen, wie die Problematik zu behandeln sein könnte. Dieses Unterfangen sind Maya und Charlott angegangen und veröffentlichten das Ergebniss bei Femgeeks, aber auch auf dem Blog bei Wikimedia, wo es leider antifeministische Kommentare nur so hagelte (aber wen_welche überrascht das?).
Das Geektum ist natürlich episch, deswegen fanden und finden auch Science-Fiction, Musik, Film, Raumfahrt und allerlei mehr den Weg in viele Artikel.
In unserem Monat hier, wollen wir euch einen Einblick geben in unterschiedliche Themenbereiche und unseren geekfeministischen Blick auf diese. Es wird um IT, Computerspiele, das Filmbusiness und Musik gehen. Vielleicht gibt es einen Ausflug ins All. Und wer_welche weiß, welches Thema uns noch über den Bildschirm springt…
Wir freuen uns jedenfalls auf einen tollen Gastblogmonat und den Austausch mit euch!
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Diese Zeit zwischen Herbst und Winter - kaltgraue Melancholie oder kuschelige Indoor-Gemütlichkeit, was überwiegt für euch? Was wärmte euch in der vergangenen Woche die Herzen, was hat euren ganz persönlichen Sturm der Entrüstung wehen lassen? Erzählt von euren empörenden Erlebnissen, feministischen Freuden und berichtenswerten Begebenheiten aus den letzten Tagen - wie immer hier im Selbermach-Sonntag. Viel Spaß!
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‚Mit 21 Jahren wurde ich erstmals Vater. Das war früh. Aber von Anfang an war mir klar, dass ich für meinen Sohn nicht nur Geld verdienen wollte. Mit meiner damaligen Partnerin teilten wir die Kinderbetreuung. Als ich Jahre später eine neue Familie gründete, war ich als Vater zuhause noch extremer gefragt.
Das alte Karrierebild war eigentlich nie meine Sache: Beruf, Militär, aber ja nichts mit den Kindern am Hut, das wäre mir viel zu einseitig. Deshalb habe ich auch nicht das Gefühl, dass ich auf etwas verzichten würde. Als Küchenchef am Familientisch lebe ich ebenso auf wie im Geschäft. Ich habe immer 80 Prozent gearbeitet und in meiner beruflichen Laufbahn schon vieles erlebt, von verständnisvollen Chefs bis zum klassischen ‹Nasenrümpfer›, dass man als Teilzeitmann ja nie da sei. Dieses Geschwafel kenne ich – dabei ist alles nur eine Frage der Organisation.
Besonders staune ich immer wieder, wie die Familienarbeit von Kollegen und Kolleginnen falsch eingeschätzt wird. Als ob ich einfach blau machen würde. Dabei geht oft vergessen, wieviel Energie das braucht, ein Tag mit Kindern. Meine einzige Pause zwischen Büro und Küche ist die halbe Stunde im Zug. Kaum stehe ich an der Schwelle daheim, kommen meine Buben gesprungen. Dass ich zuhause ebenso gefragt bin wie bei der Arbeit, können manche Menschen mit Scheuklappen nicht verstehen. Für mich ist das wie ein zweiter Job. 12- Stunden-Tage sind da die Regel. Da bin ich voll drin – das pure Leben!‘
Am kommenden Dienstag startet das Projekt ‚Teilzeitmann – ganze Männer machen Teilzeitkarriere‘ von männer.ch mit einer Medienkonferenz in Zürich. Ein Element der Kampagne sind Portraits von Männern, die das Modell erfolgreich leben.
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Am Freitag, 9. November 2012 findet um 18.30 Uhr ein spannender Vorlese-Abend für junge Abenteurer und ihre Väter in der Stadtbücherei Detmold statt. Der Schriftsteller Michael Helm wird Auszüge aus dem spannenden Abenteuer-Klassiker „Tom Sawyer & Huckleberry Finn“ von Mark Twain vorlesen.
Helm hat bereits in vielen Bibliotheken in der Umgebung von Bünde und Herford kleine wie große Zuhörer mit seinen Lesungen zu verschiedenen Autoren begeistert. Da er dort ein gern und oft gesehener Gast ist, hat ihn jetzt die Stadtbücherei Detmold zu einer Lesung verpflichtet hat, deren Zielgruppe die kleinen und die großen Jungen sind. Das besondere an dieser Veranstaltung: Kommen die Jungen allein, zahlen sie zwei Euro Eintritt, ist der Vater dabei, ist der Eintritt für beide frei!
„Tom Sawyer & Huckleberry Finn“ handelt von dem zwölfjährigen Waisenjungen Tom Sawyer, der bei seiner Tante Polly am Mississippi lebt und ein frecher Angeber ist, der wenig von gutem Benehmen hält. Wenn er seine Schulkameraden geschickt austrickst, sodass sie für ihn den Zaun streichen, einen brandigen Zeh vortäuscht, um nicht zur Schule zu müssen, oder mit seinem Freund Huckleberry Finn durchbrennt – immer sind Gaunerei, Humor und Abenteuer mit im Spiel. Doch das richtige Abenteuer beginnt erst, als eines Nachts auf dem Friedhof ein Mord passiert und nur Tom und sein Freund Huck gesehen haben, wer der Mörder ist.
]]>Sehr schön endlich mal wieder einen intelligenten Beitrag zur Debatte zu lesen! Und als Ausblick: In wenigen Wochen erscheint auch unser Band „Interventionen gegen die deutsche «Beschneidungsdebatte»“, in dem der sehr tolle Beitrag von Zülfukar Çetin und Salih Alexander Wolter ausführlich in gleicher Richtung argumentiert. Hier findet sich ein erster Blick auf den Band und hier auch direkt auf den Beitrag von Zülfukar Çetin und Salih Alexander Wolter. Der Band wird am 27.11.2012 ausgeliefert!
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Ende November steigt unsere Geburtstagsparty an gewohnter Stelle. Eure alternative Queer-Party lädt alle FrauenLesben, Trans*, Bi- und A-Sexuellen, Schwulen, Intersexuellen, Genderqueers und Freund_innen, die abseits des (Homo-)Mainstreams ohne Körperkult und Kommerz feiern wollen, herzlich zum Tanz ein.
Rassismus, Homo- & Transphobie, Antisemitismus, Sexismus, Mackertum & sonstige Kackscheiße darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Die Party setzt Zeichen gegen Heteronormativität, für reflektiertes und verantwortungsvolles Handeln, und gegen Wegsehen bei grenzüberschreitendem, verletzendem, ausgrenzendem oder diskriminierendem Verhalten.
Unsere Party findet dieses Mal im Rahmen der Veranstaltungsreihe Queer Life Duisburg 2012 statt. In der Reihe gibt es u.a. eine Lesung mit Ralf König, einen Vortrag mit Ingrid Matthäus-Maier über Diskriminierung seitens der Kirche am Arbeitsplatz, einen Vortrag über Homosexualität bei den “Simpsons”, eine Podiumsdiskussion zu den Linken und Verschwörungstheorien und es werden Filme wie “Parada” und “Romeos” gezeigt. Das vollständige Programm findet ihr auf qld.hokudu.de
10 Jahre Genderterror: 24.11.2012
Beginn: 22 Uhr
Eintritt: 1,50 Euro
Ort: AZ Mülheim