Qualitative Methoden
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Inhaltsverzeichnis |
Methodologie
Geschichte
Prinzipien
Offenheit
Das Prinzip der Offenheit nimmt in der Qualitativen Forschung eine zentrale Rolle ein. Offenheit ist eine Grundhaltung, die sich auf den gesamten Forschungsprozess bezieht.
Dabei geht es um die Bereiche der Fragestellung, Personen, Methoden und der Modifikation des Vorgehens. Durch die offene Fragestellung ist es u.a. möglich, dass Ergebnisse zu Tage treten, die nicht erwartet wurden bzw. nach denen eingangs nicht geforscht wurde. So zielt das Prinzip der Offenheit auf theoretischer Ebene vor allem darauf ab, dass die Forschung nicht zu stark von der Hypothese her abgeleitet wird. Das Prinzip der Offenheit schafft Raum, dass während der Untersuchung neue interessante Aspekte auftauchen, die ebenso ausgewertet werden. Ein Kennzeichen, dass auf methodischer Ebene das Prinzip der Offenheit verletzt wurde zeigt sich daran, wenn im Auswertungskonzept die Kategorie „nicht einzuordnen“ oder „sonstiges“ häufig kodiert wird.
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Forschungsprozess dem Gegenstand gegenüber so offen gehalten werden muss, dass Neufassungen, Ergänzungen und Revisionen sowohl theoretischer Strukturierungen und Hypothesen als auch der Methoden möglich sind, wenn der Gegenstand es erfordert.
Sequenzialität
Abduktion
"Kunst des Spürsinns" [1]
Erhebungsmethoden
Interview
Offenes Interview
Leitfadeninterviews
Lebensgeschichtliche Interviews
Fokussierte Interviews
mit Rahmen]]Teilnehmende Beobachtung
Auswertungsverfahren
Objektive Hermeneutik
Feinanalyse, Sequenzanalyse
Grounded Theory - Kodierverfahren
Biographische Fallrekonstruktion
=Bibliographie Mayring,Philipp "Einführung in dei Qualitative Sozialforschung" Belz Verlag, Weinheim und Basel, 2002
Links
FQS - Forum Qualitative Sozialforschung [1]
Fußnoten- ↑ Charles Sanders Peirce


