Model
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Ein Model ist eine Person, die Kleidung, andere Produkte, oder auch einen bestimmten (Lebens-)stil zu kommerziellen oder künstlerischen Zwecken vorführt. Als Allegorie für bestimmte Werte und Ideale stehend, verkauft sie beispielsweise Produkte, indem sie sich als Bestandteil des Angebots präsentiert. Früher wurde üblicherweise zwischen einem Fotomodell, dass für Fotografien Modell steht und einem Mannequin, dass auf dem Laufsteg arbeitet unterschieden, heute beinhaltet die Bezeichnung Model beide Tätigkeiten.
Der Beruf des Models wird mit kommerziellem Erfolg, Ruhm und Luxusleben assoziiert und ist ohne lange Berufsausbildung, scheinbar nur aufgrund körperlicher Schönheit erreichbar. Trotz der harten Anforderungen zur Erlangung und dem Erhalt dieser Schönheit, stellt die Arbeit als Model einen Traumberuf vor allem für junge Mädchen und Frauen dar. Schönheit und Lifestyle sind wichtige Parameter für die Produktion von Individualität und sie verbinden sich beim modeln mit der Aussicht ein glamouröser Star zu werden.
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Wortbedeutung
- Model, Modell: Muster, Vorbild
- modeln: umgestalten / als Model arbeiten
- Mannequin: Ankleidepuppe, Vorführdame , von niederländisch mannekijn: kleiner Mann; vgl. auch italienisch manichino: Gliederpuppe, Schneiderpuppe
- Die im deutschsprachigen Raum verwendete Benennung Dressman (englisch dress = Kleidung + man = Mann, Mensch) ist ein Scheinanglizismus, die englische Bezeichnung lautet male model.
Geschichte
In Europa waren die ersten Modemodelle Pariser Modepuppen, die zu europäischen Fürst_innenhöfen geschickt wurden. Ihre Existenz ist ab dem 14. Jahrhundert belegt. Im 18. Jahrhundert waren die als „Pandora“ bezeichneten Puppen schon florierende Geschäftsartikel der einschlägigen Modehäuser. 1733 sind die dann als „Mannequin“ benannten Puppen auch in Nordamerika zu sehen. Die ersten Papierpuppen kommen 1790 auf den Markt. Die Entstehung der bürgerlichen Modeindustrie ist eng verbunden mit den Schwestern Colin, die als Modezeichner_innen/-kupferstecher_innen an der Verbreitung der gezeichneten bzw. gestochenen Modepuppen arbeiteten.
Mitte des 19. Jahrhunderts führte Marie Vernet, die Frau des ersten modernen Couturiers Charles Frederick Worth, den Kund_innen ihres Mannes dessen Kreationen vor und trug durch ihre Kontakte zu Worths Aufstieg zum französischen Hoflieferanten und letztlich auch zu seiner bis heute währenden Berühmtheit als erster Modeschöpfer bei. Worth machte aus dem Handwerk Mode eine Kunst und kreierte dabei vor allem seinen Namen, wie Barbara Vinken herausstellt. Kaiserin Eugénie wird praktisch zu seinem Model, da sie Worths Kreationen unter seinem Namen trägt, ihr guter Geschmack zeigt sich dadurch, dass sie seine Kunstwerke unter seinem Namen trägt.
Vor dem späten 19. Jahrhundert existierte „Mode“ in Europa nur für die höchsten Schichten. Der Beruf „Mannequin“ bildete sich in Zusammenhang mit der Entstehung der ‚Haute Couture’ heraus. Da die „Damen“ der Gesellschaft die maßangefertigten Kleidungsstücke aus praktischen und schichtspezifischen Gründen nicht selbst probieren konnten, führten meist junge Verkäufer_innen den Kund_innen die Modelle vor. Die Modelle blieben für ihr Publikum als Mädchen aus niedrigen sozialen Klassen jedoch Nichtpersonen, lebende Kleiderständer. Mit der Entwicklung der Modefotographie in den 1890er Jahren beginnt sich das Berufsbild zu entwickeln, dass heute unter der Bezeichnung „Model“ firmiert. Nach 1900 benötigten alle großen Modehäuser lebendige Mannequins, viele hatten auch ein Lieblingsmodell, welches die eigene Linie der Häuser am besten zu repräsentieren schien. Die Lieblingsmodelle geben der aktuellen Mode ein Gesicht und modifizieren sie gleichzeitig durch ihre eigene Individualität (bzw. die der Modeschöpfer_in), dadurch wirken sie innovativ und erhalten Vorbildcharakter und können so wiederum den Zeitgeist beeinflussen. Da für den 1914 entstandenen Laufsteg und die zahlreichen Präsentationen vor einzelnen Kund_innen eine Vielzahl von Mannquins benötigt wurde und die öffentliche „Zurschaustellung“ für die „Damen“ der Gesellschaft nicht in Frage kam, wurde der Mannequinbedarf vermutlich aus dem Umfeld der Prostitution gedeckt.
Die Professionalisierung der Mannequins begann 1925 als Jean Patou für sein Modehaus systematisch Models aus den USA anstellte. Bereits ab 1915 entstand in New York aus der Vermittlung von arbeitssuchenden Schauspieler_innen als Models die erste Model-Agentur. Weiterhin arbeiteten aber auch junge Verkäufer_innen als Modelle in den Modehäusern. Zu größerem Ansehen gelangte der Model-Beruf nach 1929, da nach dem Börsenkrach auch Personen aus großbürgerlichen Verhältnissen als Models arbeiteten. In den 1940er Jahren kam es zum ersten Modelagentur-Skandal, da der Agent Harry Conover Models als Prostituierte vermittelte. Eileen Ford gelang es mit ihrer 1946 eröffneten Modelagentur den Tätigkeiten der Models zu größerem Ansehen zu verhelfen. Die von der Ford-Agentur entwickelten Regeln für die Arbeit mit den Models setzten auch heute noch gültige Maßstäbe. Die wachsende Bedeutung der Massenmedien führte dazu, dass Models in dieser Zeit begannen berühmt zu werden, auch die Bezeichnung „Supermodel“ tauchte in dieser Zeit erstmals auf.
Erst in den 1960er Jahren war die Professionalisierung so weit fortgeschritten, dass Modeabbildung und die Arbeit auf dem Laufsteg von ein und denselben Personen ausgeführt wurden. 1967 gründete das ehemalige Model Wilhelmina Behmenburg Cooper zusammen mit ihrem Mann die Agentur Wilhelmina Models Inc.. Wilhelmina-Models entsprachen erstmals einem „modernen“, selbstständigeren „Frauenbild“. Diese Agentur engagierte beispielsweise das erste professionelle als Schwarze markierte Model. Hier zeigt sich, wie Forderungen nach Egalisierung der Gesellschaft Eingang in die Modelindustrie fanden. Die neu zu sehende Vielfalt zeugte aber mehr vom Gespür der Modelindustrie für die Schaffung neuer Märkte, als von der Hinterfragung bestehender gesellschaftlicher Macht- und Herrschaftsverhältnisse.
Das Konzept der Agenturen modifizierte John Casablancas in den 1970ern gegründete Elite Modelagentur. Sie setzte erstmals Modelscouts ein und brachte den Ausgewählten die notwendigsten Arbeitsgrundlagen bei, um sie dann zu managen. Damit konnte der Traum vom „Entdeckt-werden“ wie im Märchen beginnen.
Ende der 1970er Jahre löste Casablanca den so genannten „Model War“ aus, in dessen Konsequenz sich einerseits die Bezahlung von Models und Fotograph_innen verdoppelte und andererseits rechtliche Änderungen bezüglich der Verwendung der Fotos zu höheren Einnahmen führten. Die Modedesigner_innen wandelten sich damit einhergehend vollständig von Künstler_innen zu Vermarktungsprofis, für die das Lizenzgeschäft eine wichtige Einnahmequelle wurde. Die vielfältigen Umstrukturierungen führten dazu, dass alle im Umfeld des Modelgeschäfts Tätigen potentiell wesentlich mehr verdienen konnten und die Agenturen heute als die Schaltstellen des globalen Modegeschehens anzusehen sind.
Unter dem Stichwort Konsum fasst die Vogue das Geschehen in der Modelindustrie in den 1980er Jahren zusammen. Wurde vorher das Geld mit Mode verdient, so waren es nun die Models, die den finanziellen Erfolg garantieren. Die Aussicht auf Ruhm und Geld führte dazu, dass immer mehr Models und Agenturen miteinander konkurrierten und die Branche ihre Angebote ausdehnte, um möglichst viele potentielle Märkte zu erschließen. War Anfang der 1990er der Waif- bzw. Heroinchic eine Antwort auf die drohende Übersättigung durch Dekadenz und Glamour, so wird der globalisierte Markt heute mit einer Vielzahl von Angeboten bedient, die möglichst viele Zielgruppen ansprechen sollen. Durch die Ausdehnung und Ausdifferenzierung der Märkte für die Produkte der Modelindustrie ist für die unterschiedlichsten Typen Platz, ihre Gemeinsamkeit besteht in der Verkäuflichkeit als Produkt. Die seit Beginn der Professionalisierung bestehende Verbindung zwischen Modelbusiness und Prostitutionsbranche scheint bis heute unverändert fortzubestehen, so werden in regelmäßigen Abständen Prostitutionsskandale in den Modelagenturen bekannt.
Beruf
Der Berufseinstieg erfolgt im Allgemeinen durch die Aufnahme in eine Modelagentur, die dann Aufträge vermittelt. Die Agenturen sind entweder auf bestimmte Models, wie die so genannten „Plus-Size-Models“ oder den klassischen Modeltypus spezialisiert, oder sie managen verschiedene Modeltypen zusammen. Die Auswahlkriterien unterscheiden sich je nach Profil der Agenturen, immer verlangt werden genaueste Angaben zum Körper. Sie sind so wichtig, weil die körperlichen Insignien der gesellschaftlichen Oberschicht – wie dezente Bräune oder Schlankheit –Models als Zeichen eines hohen gesellschaftlichen Status dienen, die sie dazu berechtigen, modische Vorreiter_innen in hierarchisch gegliederten Gesellschaften zu sein.
Wenn auch offiziell die meisten Aufträge aus der Werbebranche kommen, sind Modeltätigkeiten doch oft im Spannungsfeld zwischen Luxus- und Sexbranche anzusiedeln. So wird die Bezeichnung Model teilweise auch als rechtskonforme Umschreibung für Prostituierte benutzt.
Der Berufsalltag der Models ist gekennzeichnet durch unregelmäßige Arbeitszeiten und Einkünfte sowie ständigem Wechsel von Arbeitspartner_innen und damit auch Ansprüchen. Weit verbreitete Probleme sind sexuelle Belästigung sowie die oft nur kurze berufliche Laufbahn, da vor allem junge Models gesucht werden. Die große Mehrheit der Models ist als Frau sozialisiert, der Beruf des Models ist auch einer der wenigen Berufe, in denen Frauen höhere Einkünfte und größeres Ansehen erzielen als Männer. Besonders großer beruflicher Erfolg stellt sich dann ein, wenn Models durch die Vermarktung bestimmter Techniken individuell und damit besonders erscheinen. So vertreiben viele weltweit bekannte Models – die so genannten „Supermodels“ – dann auch gleich ihre eigenen Produktlinien. Eine Vielzahl der in der Modelindustrie tätigen - wie beispielsweise persönliche Berater_innen, Fotograph_innen, Modeschöper_innen, Journalist_innen – ist an solchen Erfolgen beteiligt.
Modeltätigkeiten werden meist von anderen verberuflichten Formen der öffentlichen Darstellung getrennt betrachtet. Dennoch werden Models als Selbstständige in der Bundesrepublik Deutschland gewerkschaftlich von ver.di vertreten. Sie gelten hier als darstellende Künstler_innen.
Supermodels
Diese Bezeichnung für die weltweit erfolgreichsten und berühmtesten Models ist heute vor allem durch die Agentur Elite bekannt, auch wenn sie bereits in den 1940er Jahren schon einmal berühmt wurde. [1]) Der Erfolg, besonders in den 1990er Jahren, entstand aus der Idee „die Person hinter dem Gesicht zu vermarkten“. Supermodels haben den Status von „It-Girls“ in der Modelwelt, es sind die über sie bekannten scheinbar privaten Informationen, die ihnen das ‚gewisse Etwas’ verleihen, dass sie so erfolgreich macht. Indem sie die Grenzen des intimen und privaten verschieben, inszenieren sie sich öffentlich als scheinbar individuelle private Persönlichkeiten, die durch den Verlust ihrer Intimsphäre versuchen, Authentizität öffentlich zu schaffen. Diese Einblicke in die Privatsphäre sind jedoch eigentlich nur für das Publikum geschaffene Geschichten. Die Supermodels nutzen ihren hohen Bekanntheitsgrad und ihre Vorbildfunktion unter anderem auch für die Vermarktung ihrer eigenen Produktlinien. Heidi Klum bespielsweise hat sich ihren Namen urheberrechtlich schützen lassen und sich gleichzeitig in die juristische Person "Heidi Klum GmbH" verwandelt, die Bücher, Schmuck, Pflanzen und viele weitere Produkte vertreibt.
Nach Gertrud Lehnert stehen Supermodels als Stars im internationalen Modelbusiness nicht im Dienst bestimmter Mode (-schöpfer_innen), sondern die Modemacher_innen dürfen diese lebenden ‚Kunstwerke’ geschickt präsentieren. Sie stehen als Markenzeichen für Mode insgesamt, nicht für bestimmte Bedeutungen. Supermodels verkörpern die Erfüllung von Wünschen und Sehnsüchten scheinbar ohne viel eigenes Zutun. Damit stehen sie für die Erfüllung von Träumen wie im Märchen vom Aschenputtel.
Digitale Models
Da rein anorganisch existierende Models, wie bspw. Avatare, oder die „digitale Miss World“ nicht den Status einer Person besitzen, sind sie laut Begriffsbestimmung keine Models im engeren Sinne. Die zunehmende Annäherung von Mensch und Maschine zeigt sich hier jedoch bspw. darin, dass Veränderbarkeit das Kapital der virtuellen wie auch ‚realen’ Models ist. Zudem werden Grafikprogramme, die zur Erzeugung virtueller Models eingesetzt werden, auch benutzt um ‚digitale Testbilder’ für Menschen zu erstellen. So kann mit ihnen das potentielle Ergebnis einer geplanten ‚Schönheitsoperation’ vorab sichtbar gemacht werden(vgl. Esders).
Die Informationen, die uns über ‚reale’ Models erreichen, sind zudem meist digitalisiert und in unterschiedlichem Maße grafisch bearbeitet. Den bearbeiteten Bildern ‚realer’ Models liegt vielleicht in höherem Maße ein biographisches Individuum zugrunde, als es bei digitalen Models der Fall ist. Digitale Models erscheinen hier flexibler, aber auch ihnen liegen gesellschaftlich-technische Entwicklungen zugrunde. Imitate ohne Original, die uns nur medial vermittelt erreichen, sind digitale Models - genau wie ‚reale’ Models. Digitale Models werden direkt produziert (durch ihre Hersteller_in), während ‚reale’ Models indirekt produziert (durch Modedesigner_innen, Manager_innen, also alle im Modelbusiness tätigen) werden, und dann im jeweiligen medialen Kontext inszeniert.
Feministische Zugänge zum Phänomen „Model“
Die feministischen Demonstrat_innen, die 1968 die Wahl der „Miss America“ störten und schließlich ein Schaf zur symbolischen Siegerin krönten, sind bezeichnend für einen Teil der feministischen Zugänge zum Phänomen „Model“.
Ausgehend von einer Kritik an den westlichen Vorstellungen von ‚Schönheit’ und deren Implikationen in Bezug auf die Abwertung von Frauen kann die Bedeutung des Phänomens „Model“ als Ausfluss der herrschenden patriarchal kapitalistisch und rassisiert globalisierten Weltaneignungspraxis begriffen werden. Vor diesem Hintergrund erscheinen die finanziellen und prestigeträchtigen Erfolge vor allem von Frauen im Modelbusiness als:
- der Tatsache geschuldet, dass Frauen traditionell als Objekte und damit als Projektionsfläche für männlich konnotierte Phantasien ‚gesehen’ werden und als Männer sozialisierte Models erst mit der steigenden Reputation des Berufes verstärkt in Erscheinung treten.
- gesellschaftlich akzeptierte Form weiblicher Machtausübung, denn als Objekte inszeniert re-produzieren sie den begehrlichen Blick und bieten damit Sexualität als Tauschwert gegen beruflichen Erfolg an.
- mit den strukturellen Anforderungen an Passivität bei Frauen vereinbar – durch die imaginierte Möglichkeit Erfolg zu haben ohne dafür arbeiten zu müssen und quasi durch reines ‚sein’ ohne aktive Beteiligung ausgewählt zu werden – und dabei einen gesellschaftlichen Aufstieg zu erleben wie er im Aschenputtel Märchen beschrieben ist.
- nicht subversiv, da Abweichungen vom klassischen westlichen Schönheitsideal ihres Potentials durch die Aufnahme in das System des Ansehens entkleidet werden.
Es gibt jedoch auch Gründe, die auf die das Phänomen Model als ambivalent erscheinen lassen:
- Models setzen ihren Körper selbsttätig und relativ autonom ein.
- Sie können den nationalen Rahmen überschreiten.
- Ihre Wandelbarkeit, als eine das Phänomen mitkonstituierende Eigenschaft, weist über Identitätskategorien wie Geschlecht, Race, Schichtzugehörigkeit hinaus.
- Sie sind berufstätig und ihre Erfolge sind bekannt.
- Durch ihre Sichtbarkeit können Models an der performativen Verschiebung kultureller Imaginationen beteiligt sein.
- Als Kunstfiguren bekannt, können Models Vorstellungen von Schönheit entnaturalisieren.
Feminist_innen, die als Model arbeit(et)en
- Niki de Saint Phalle: (Künstler_in) startete ihre Karriere als Model für Vogue, Harper’s Bazar und Life Magazine
- Bettina Rheims: (Fotograph_in) arbeitete nach 1971 zwei Jahre in den USA als Model
- Shere Hite: (Sexualforscher_in, Schriftsteller_in) finanzierte ihr Studium an der Columbia University in New York teilweise durch ihre Arbeit als „Fashion Model“
Zitate
„Unter 10.000 $ stehe ich gar nicht erst auf“ meinte Linda Evangelista und entfachte damit eine Debatte über die Dekadenz der "Supermodels".
Weblinks
- Modewoche in Madrid will besonders dünne Models ausschließen, ausschlaggebend sei der Body-Mass-Index
- Männer in der Werbung Thesenpapier von Thomas Krausch
- Geschichten, die das Modelbusiness schreibt - aus der Sicht von Vogue
- Irritierend gut ausgestatteter Junge Artikel der taz über die Reaktion von Männern auf männliche Models
Bibliograhie
- Freedmann, Rita: Die Opfer der Venus. Vom Zwang schön zu sein. Zürich, 1989, ISBN 3-268-00072-7
- Lehnert, Gertrud: Mode, Models, Superstars. Köln, 1996, ISBN 3-7701-3641-1
- Bovenschen, Silvia (hrsg.): Die Listen der Mode. Frankfurt a. M., 1986, ISBN 3-518-113338-0
- Matthiesen, Sigrun: Weiberkram. Wie der Kulturjournalismus mit der Mode umgeht. Wiesbaden, 2000, ISBN 3-531-13472-8
- Kroll, Renate (Hrsg.): Metzler Lexikon Gender Studies / Geschlechterforschung. Ansätze – Personen – Grundbegriffe. Stuttgart, Weimar, 2002, Stichwort: Mannequin/Model, ISBN 3-476-01817-2
- Tagesspiegel: Modelagentur Elite im Zwielicht, 28.11.1999 (22.02.2007;16:19)
- Tucker, Andrew: Mode. München, London, New York, 2000, ISBN 3-7913-2428-4
- Vinken, Barbara: Mode nach der Mode. Kleid und Geist am Ende des 20. Jahrhunderts. Frankfurt a. M., 1994, ISBN 3-596-11596-5
- Wenk, Silke: Weibliche Schönheit und Politik. Oder: Models, Misses und Nation in der Ära der Globalisierung. In: Von schönen und anderen Geschlechtern. Frankfurt a. M., 2004, ISBN 3-631-51140-X , S. 31–49
Weiterführende Medien
- "Gia – der Preis der Schönheit". von Michael Christofer, DVD, 117 Min., 1998, USA.

