Gangsterism

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Gangsterism

Gangsterism ist die Kultur zu einer kriminellen Bande oder Gang zu gehören. Die Mitglieder dieser Banden oder Gangs nennen sich selbst Gangster. Um ihre Ziele durchzusetzen benutzen die Gangs meist Gewalt. Die Gangs betreiben oft Drogenhandel, Waffenhandel, Prostitution und treiben oft auch Schutzgeld ein.


Bandenkriege

Die Gangs haben meist ein eigenes Gebiet beziehungsweise Revier das sie kontrollieren und dieses Revier wird auch gegen andere verfeindete Gangs mit Gewalt verteidigt. Konflikte dieser Art werden Bandenkriege genannt.


Bandenmitglieder

Die Gang ist hierarchisch aufgebaut und aquiriert ihre jüngsten Mitglieder meist im jungen Teenageralter. Ein großer Teil der Mitglieder von Gangs sind also Jugendliche. Bandenmitglieder die allein auf der Strasse gehen, haben Angst von verfeindeten Gangs angegriffen zu werden. Wer eine Gang verlassen will wird oft mit dem Tod oder dem Tod eines Familienmitglieds bedroht. Die Bandenanführer sind meist zwischen dreißig und fünfzig Jahre alt.

Gangsterism in den USA der 1920ern und 1930ern

In den USA der 1920ern und 1930ern machten Gangs oft Geld mit dem Schmuggeln und illegalen Handel von Alkohol während der Zeit der Prohibition (1919-1933).


Quellen

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