Feminist Africa
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FEMINIST AFRICA
Feminist Africa ist das Online-Journal des African Gender Institute an der University of Capetown in Südafrika. Initiiert wurde Feminist Africa im Jahre 2001. 2002 erschien die erste Ausgabe des Journals mit dem Titel >>Intellectual Politics<<. Seit 2005 erscheinen zwei Ausgaben jährlich. Das Journal erscheint als E-Journal und auf dem afrikanischen Kontinent darüber hinaus in Printform.
Allgemeines
Feminist Africa ist konzipiert als ein Forum für kritische Geschlechterforschung und feministische Dialoge in wissenschaftlichen Arbeiten auf dem afrikanischen Kontinent. Die Ausrichtung der analytischen Perspektive gilt einer tiefgreifenden inhaltlichen Auseinandersetzung mit der interdependenten Kategorie Geschlecht, mit dem Ziel der Transformation von hierarchisierten Geschlechterarrangements und Verhältnisse. Das Journal positioniert sich ausdrücklich gegen die Überschreibung der Geschlechterforschung in afrikanischen Kontexten mit einer defizitorientierten Entwicklungsmetapher. Mit der Themen- und Perspektivenvielfalt in den bislang erschienen Ausgaben positioniert sich Feminist Africa überzeugend als ein transdisziplinäres Forum. Das Forum versteht sich als innovativer Kontext in dem stilistisches und inhaltliches Experimentieren sowie neue innovative Umgangsmöglichkeiten mit Textentwurf, Textgestaltung und Textarbeit gefördert werden. Der kontinentale Fokus bezieht sich sowohl auf den Inhalt und beitragenden Personen als auch auf Designfragen. Vor allem in die Verbreitung des Journals wird in erster Linie darauf abgezielt afrikanische Gender Studies und Feminist Scholars zusammenzubringen und in Dialog miteinander zu bringen. Eine Hauptbestrebung besteht darin die Verknüpfungen zwischen afrikanische Regionen und Nation-States unter kritischer Genderperspektiven zu analysieren. Die Geschichte des afrikanischen Kontinents – die durch Marginalisierung und Ausbeutung gekennzeichnet ist – wird unter Anwendung postkolonialer und kritischer Genderanalysen theoretisiert. Damit verbunden liegt ein weiterer Schwerpunkt auf die Theoretisierung und damit Artikulation lokaler Strategien und Kulturen des Widerstands bezüglich globaler wirtschaftlicher und politischer Machtverhältnisse.
Rubriken und Aufbau der Zeitschrift
Feminist Africa besteht aus sechs Rubriken die fast durchgehend in allen bisher erschienenen Ausgaben enthalten sind. Das sind; ein Editorial zu jeder Ausgabe, die Rubrik >>Standpoint<<, die Rubrik >>Feature Articles<<, die Rubrik >>Profiles<<, die Rubrik >>In Conversation<< und die Rubrik >>(Book) Reviews<<. Damit spricht Feminist Africa mit unterschiedlichen Textsorten ein ausgesprochen breites Publikum an. Die Feature Articles sind Textsorten, die sich für wissenschaftliche Auseinandersetzungen und akademische Kontexte eignen. Es handelt sich hierbei um längere Texte zwischen (12-25 Seiten Umfang) die sich mit aktuellen Phänomenen, Streitfragen und gesellschaftliche Problemen in Afrika und in Zusammenhang mit Afrika aus Sicht der Gender Studies auseinandersetzen. Die Reviews sind ebenfalls für akademische Kontexte interessant. Dort werden aktuelle Arbeiten aus der Geschlechterforschung in African Scholarship rezensiert. Die Rubrik Standpoint eignet sich für Praxiskontexte wie das Feld des Policy-making oder auch das Handlungsfeld der Interventionen. Die kurzen Texte (6-8 Seiten) widmen sich oft intensiv einem einzigen Aspekt, auf unterschiedlichen Relevanzebenen, dabei ist ein konkreter Bezug immer vorhanden. Mit dem Editorial positioniert sich die Redaktion zu dem jeweiligen Schwerpunktthema des Heftes (auf ca. 7 Seiten). Diese Textsorte liest sich als Einführung, als eine Art Einleitung in das Thema. Die Rubriken Profiles und >>In Conversation<< (manchmal auch Tributes) sprechen auch Leute an, die bislang keine wesentliche Berührung mit der Geschlechterforschung bzw. mit der Geschlechterpolitik hatten. Sie sind nahe, niedrigschwellige Textsorten in denen Personen aus aktivistischen Zusammenhängen, Widerstandsbewegungen oder Leute aus kulturpolitischen Zusammenhängen – Kulturell Schaffende oder akademisch Tätige Personen vorgestellt werden. Leute die einen wesentlichen Beitrag zu der feministischen und Geschlechterforschung in Scholarship on Africa oder zu Rechte von Frauen, von LesBiTrans Bewegungen in Africa geleistet haben, werden in Interviews einem breiten Lesepublikum vorgestellt.
Ausgaben und Schwerpunkte
Bisher sind sieben Ausgaben von Feminist Africa erschienen:
Feminist Africa 1: Intellectual Politics (2002)
In der ersten Ausgabe von Feminist Africa positioniert Amina Mama die Ausrichtung des Journals (in dem Editorial) als ein Bestreben mittels kritischer Analysen, die Geschlechterpolitik afrikanischer akademischen Kontexte offenzulegen und dadurch veränderbar zu machen. „Feminist Africa begins with a focus on >>Intellectual Politics<<, so that we can begin by bringing critical feminist perspectives to bear on the institutional terrain that is formally responsible for African knowledge production, namely our institutions of higher learning.” Mit dem Beitrag >>Between Knowing and Imagining – What Space for Feminism in Scholarship on Africa<< liefert der Feature Article von Charmaine Pereira eine Grundlage für das Verständnis von African Feminist Thought und ihr transformatorisches Potential für die Wissensproduktion in Gender and Women’s Studies in Africa.
Feminist Africa 2: Changing Cultures (2003)
In der zweiten Ausgabe stehen Fragen von Kultur und Subjektivität im Mittelpunkt. Insbesondere geht es hierbei darum „sexuality, cultural production and discursive constructions of gendered identities“ in den Fokus zu bekommen.
Feminist Africa 3: National Politricks (2004)
In der dritten Ausgabe stehen Fragen von politischer Macht und der Marginalisierung von Frauen und dem Weiblichen aus politischen Prozessen und Einflussbereichen im Mittelpunkt. Dabei werden Fragen von „democracy, participatory development, economic growth und Gender in constitutional and legislative processes, provisions and policies“, erläutert und analysiert.
Feminist Africa 4: Women Mobilised (2005)
In der vierten Aufgabe werden Mobilisierung und Widerstandsgeschichten afrikanischer Feministinnen theoretisiert. Der Beitrag von Frauen in den African Liberation Movements wird analysiert. Als Point-of-Depature gilt dabei die „feminist inspired historiography on women’s struggles” in der Kolonialzeit Afrikas.
Feminist Africa 5: Sexual Cultures (2005)
Mit einem ersten thematischen Fokus auf Sexualities (Ausgabe 6 ist ebenfalls dem Fokus gewidmet) werden neuere Forschungsergebnisse aus den Arbeiten afrikanischer Gender Scholars vorgestellt. In dem Editorial von Amina Mama, Charmaine Pereira und Takyiwaa Manuh geht es darum akademisches und analytisches Wissen über Sexualities in Afrika einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Dabei positionieren sich die Herausgeberinnen kritisch gegenüber „externally conceptualised knowledges about African Sexuality“. Diese wirken so Mama, Pereira und Manuh, oftmals nicht nur entpolitisierend sondern auch hierarchisierend. Das Interesse an und Fixierung von afrikanischer Sexualitäten sei vielfach darüber hinaus fragwürdig. Die Rolle von der Masculinities Forschung (kritische Männlichkeitsforschung) wird in dieser Ausgabe hinterfragt nach ihrem kritischen Impetus und kritischer Einbettung.
Feminist Africa 6: Subaltern Sexualities (2006)
In der sechsten Ausgabe liegt der Fokus auf eine diskursanalytische Auseinandersetzung mit produziertem (hegemonialen) Wissen zu afrikanischen Sexualitäten. Dominante Diskurse und Mythen werden nach ihren Entstehungsbedingungen, Erklärungsfunktionen und Verwobenheit mit Machtinteressen befragt. Die voyeuristische Preokkupation mit afrikanischer Sexualität wird problematisiert. Mit Bezug auf historische Beispielen, wie die Lebensgeschichte von Sara Batemann, wird danach gefragt wie afrikanische Frauen als „hyper-sexualized bodies,devoid of names, individual personalities, personal opinions, vital relations with kin, or membership in social groups“ hervorgebracht wurden. Problematisiert wird hierbei, dass „historians of colonial processes in Africa have for the most part ignored the nexus between the discursive construction of gender, sexuality and colonial underdevelopment of Africa.” Identitäten, Diskurse, Normen und Praxen die für Definitionen von Subjektivität und Gender relevant sind stehen im Mittelpunkt. Kritisches Wissen zu Interdependenzen wird als Theoretisierungsgrundlage herangezogen bspw. aus den Disability Studies.
Feminist Africa 7: Diaspora Voices (2006)
In der siebten Ausgabe wird das Feld der Diaspora Forschung welches durch den zunehmenden Fokus auf Transnationalisierung gerade enorm an Bedeutung gewinnt mit afrikanischer Geschlechterforschung verknüpft. Mit einem interdependenten Zugriff gilt es die Intersektionen zwischen Gender und Class in >>Scholarship on Diaspora and Pan-Africanism auszumachen. “This issue set out to explore diaspora feminist engagements with the idea and reality of Africa; the gendered experiences of diaspora populations and the influence of the diaspora on gender relations and feminist engagements within Africa.” (…)Focusing on difference, genealogies, indigeneity, unequal circulations and configurations of culture, power and politics” they sought “to formulate a gendered transnational analysis of the relations of diaspora that rethinks the implications of globalisation in generative and dynamic ways”.
Das Virtuelle Seminar Feminist Africa im Sommersemester 2007
Das Seminar >>Feminist Africa und die Frage nach Queer African Studies<< wurde im Sommersemster 2007 von Maureen Maisha Eggers and der Humboldt-Universität-Berlin im Studiengang Gender Studies/Geschlechterstudien durchgeführt. Es handelte sich um ein vorwiegend virtuell stattfindendes Seminar, welches auf der Plattform "Moodle" der HU stattfand. Als Blended Learning Veranstaltung bestand die Möglichkeit entweder virtuell an dem Seminar teilzunehmen, mit zwei Pflichtpräsenzsitzungen, oder im Moodle Texte zu lesen und die aktive Teilnahme in den sechs Präsenzsitzungen zu erbringen. Jede Präsenzsitzung war darüber hinaus für alle Teilnehmenden offen (zusätzlich zu den vier Pflichtterminen). Auf diese Weise sollte die Hemmschwelle zur Teilnahme an virtuellen Seminaren abgebaut werden.
Zum Inhalt des Seminars:
Die Rolle der literarischen Arbeiten afrikanisch-feministischer Autorinnen als eine zentrale Ressource der postkoloniale Kritik in den Gender Studies dürfte inzwischen unumstritten sein. Die Arbeiten von Ama Ata Aidoo, Tsitsi Dangarembga, Aminata Sow Fall, Mariama Ba, Buchi Emecheta, Florence Nwapa und zahlreichen weiteren literarischen Aktivistinnen und Theoretikerinnen sind in den Gender Studies in Deutschland breit rezipiert worden. Im Gegensatz dazu spielt "Social Thought" aus dem afrikanischen Kontinent bestenfalls eine marginale Rolle. Dieses Seminar hat den Anspruch, diese Rezeptionssperre zum Thema zu machen um darüber hinaus sich in produktiver und transdisziplinärer Weise mit Social Thought aus dem afrikanischen Kontinent, konkreter mit den zahlreichen Arbeiten und Fragestellungen afrikanischer Genderforschung, zu befassen. Hierzu gehören die Arbeiten von solchen Theoretikerinnen und Aktivistinnen wie Amina Mama, Bibi Bakare Yusuf, Ifi Amadiume, Charmaine Pereira und zahlreichen anderen. Mit der Frage nach einem zukünftigen Feld der Queer-African-Studies ist die Absicht verbunden hegemoniale (weiße) Symbolisierungen zu durchkreuzen, mittels derer afrikanische Genderarrangements, Gender-Praktiken, und Sexualities als automatisch heteronormativ wahrgenommen und konstruiert werden. Die dynamischen und flexiblen Verständnisse von Gender in afrikanischen Kontexten, die sich in solchen Konstruktionen wie "Female Husbands", "Male Daughters" und "Lesbian Men" erahnen lassen - stehen hierbei am Anfang dieser analytischen Bestrebung. Im Rahmen dieses vorwiegend virtuellen Seminars bildete die Hauptgrundlage unserer inhaltlichen Auseinandersetzung das E-Journal "FEMINIST AFRICA", des AGI (African Gender Institute) an der Capetown University Südafrika). Die zweite Quelle zur Annäherung an Contemporary-African-Social-Thought in diesem Seminar bildeten die zahlreichen Codesria African Journals Online (CAJOL) der CODESRIA (Council for The Development of Social Sciences in Africa).
Arbeitsweise, Diskussionsfragen, Rechercheaufträge:
In der ersten Präsenzsitzung haben wir als Einführung diskutiert wie sich FEMINIST AFRICA positioniert. In welchem Spannungsfeld Genderforschung auf dem afrikanischen Kontinent steht. Welche Themen im Zentrum stehen. Welche AkteurInnen? Wir haben die Entstehung der (GWS, WGS) Gender and Womens Studies diskutiert. Es gibt 30 Sites der Gender Studies an 316 afrikanischen Universitäten. Wir haben die Entstehungsbedingungen und Formen der Etablierung der GWS in Afrika diskutiert. Wir haben uns sechs Sites von Gender Studies näher angeguckt: Die University of Western Cape die Cape Town University (AGI), die University of Buea Cameroon, Kenyatta University in Nairobi, Kenya, Makerere University, Uganda, das Network for Women's Studies in Nigeria und das UDSM Gender Centre /University of Dar es Salaam, Tanzania (an dieser Universität hat unter anderem Asha-Rose Mtengeti Migiro studiert, die gegenwärtig als erste afrikanische Frau Stellvertreterin des UN-Generalsekretärs Ban Ki-Moon ist). Relevante Informationen waren das Gründungsjahr, die Organisationsform (handelt es sich um ein Department, ein Institute, ein Centre, ein Forum) Welcher Fokus oder Zugriff, Ausrichtung steht im Mittelpunkt (bspw. >>Gender and Social Transformation<<, >>Gender and Development<<, >>Gender and Advocacy<<) In welchem Kontext ist das jeweilige Site entstanden? Bspw. traditionell weiße Universität in Südafrika, oder Resistance Universität in Südafrika oder Regierungsuniverität etc. Welche Inhalte, Jubiläumstagungen, aktuelle Tagungen Kooperationen und Publikationen gibt es?
Zielsetzung des Seminars:
Das Ziel bestand darin die theoretische Arbeiten, Debatten, Dispute und aktuellen Fragestellungen der afrikanischen Geschlechterforschung mit aktuellen und historischen Themen und Fragen in Deutschland zu verknüpfen. Exemplarisch wurde die Frage der Institutionalisierung und damit Etablierung von Gender Studies als Transdisziplin diskutiert. Exemplarisch wurde das ZTG, Zentrum für transdiziplinäre Studien and der Humboldt Universität Berlin mit dem African Gender Institute an der Cape Town Universität S.A. verglichen. Das 10 Jährige Jubiläum des ZTGs 2007 wurde reflektiert im Vergleich zu dem 10 Jährigen Jubiläum des AGI im Jahre 2005. Dabei galt es die Entstehungsbedingungen vergleichen zu diskutieren. In Deutschland der Zusammenhang zwischen der Wiedervereinigung und die Neudefinition der Humboldt Universität. Fragen von Transformationsprozesse in Deutschland, die ökonomischen Bedingungen, die HU musste sich in einem neuen ökonomischen Verständnis entwerfen, positionieren und auch funktionieren. Vergleichend dazu wurden die Transformationsprozesse in Südafrika zur Entstehungszeit des AGI diskutiert. Die ersten freien Wahlen in Südafrika 1994 und die Gründung des Zentrums 1995. Die Initiative die beider Gründungen voran gingen wurden auch besprochen auch in Zusammenhang mit dem Paradigmenwechsel von Frauen- zur Geschlechterforschung. Rechercheaufträge bezogen sich auf die Suche nach Vergleichbarkeiten und Unterschiede.
Quellen
African Gender Institute (1999): "Activism and the Academy", AGI Newsletter, Vol. 4, May.
Amadiume, Ifi (1987): Male Daughters, Female Husbands. London: Zed Books
Badoe, Yaba (2005): What makes a Woman a Witch?, Feminist Africa 5.
Imam, Ayesha; Mama, Amina and Sow, Fatou (1996): Engendering African Social Sciences. Dakar: CODESRIA Online-Publications.
Kisang’ani, Edward Namisiko Waswa (2003): Decolonizing Gender Studies in Africa, Codesria Gender Research. In CODESRIA Gender Series: Online Publications.
Mama, Amina (1997): "Shedding the Masks and Tearing the Veils: Cultural Studies for a Post-Colonial Africa" in Ayesha Imam, Amina Mama and Fatou Sow (Eds.): Engendering African Social Sciences. Dakar: CODESRIA.
Morgen, Ruth und Wierenga, Saskia (2006): Tommy Boys, Lesbian Men and Ancestral Wives: Female Same-Sex Practices in Africa, Jacana Media
Mustafa, Hudita Nura (2006): Eros, Beauty and Crisis: Notes from Senegal, Feminist Africa 6
Pereira, Charmaine (2002): "Between Knowing and Imagining: What Space for Feminism in Scholarship on Africa?", Feminist Africa, 1.
Reddy, Vasu (2005): Subversive pleasures, Spaces of Agency: Some reflections on lesbian and gay service-delivery work in eThekwini, Feminist Africa 5
Salo, Elaine (2005): "Multiple Targets, Mixing Strategies: Complicating Feminist Analysis of Contemporary South African Women's Movements" Feminist Africa 4
Shefer, Tamara and Aulette, Judy (2005): "Doing Gender in South African Universities": Reflections on a research forum celebrating ten years of Women's and Gender Studies at the University of the Western Cape", Feminist Africa 5
Tamale, Sylvia. (2003): “Out of the Closet: Unveiling Sexuality Discourses in Uganda”, Feminist Africa 2.
Kontakt und Weblinks
Kontakt: info@feministafrica.org
Feminist Africa Online-Journal: http://www.feministafrica.org/
African Gender Institute: http://web.uct.ac.za/org/agi/
Gender and Women’s Studies For Africa’s Transformation: http://www.gwsafrica.org.
CODESRIA (Council for The Development of Social Sciences in Africa): http://www.codesria.org

