Öffentlichkeit

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Das Wissen um Öffentlichkeit ist fließend. Hier sei kurz auf verschiedene Positionen zum Forschungsgegenstand Öffentlichkeit eingegangen.

Inhaltsverzeichnis

Strukturwandel der Öffentlichkeit

Das wissenschaftstheoretische Agenda – Setting des Öffentlichkeitsbegriffs betrieb 1962 Habermas. Er legte mit seiner Studie „Der Strukturwandel der Öffentlichkeit“ die erste ideengeschichtlich fundierte Theorie bürgerlicher Beteiligung im öffentlichen Raum vor. Er geht davon aus, dass Öffentlichkeit im wesentlichen ein Ordnungsprinzip der Neuzeit ist. Vor dem Hintergrund der geschichtlichen Entwicklungen im 18. und frühen 19. Jahrhundert entwarf er ein Modell bürgerlicher Öffentlichkeit, das ideologisch von der Aufklärung getragen wurde und sich jenseits von Klassen- und Herkunftsschranken etablierte. Öffentlichkeit stellt für Habermas Raum dar, ein Feld für Handlung auf dessen Grundlage politische Bewusstseinsbildung stattfindet. Der Struktur- und Funktionswandel der Öffentlichkeit äußert mit dem Verwischen des Grundrisses der bürgerlichen Gesellschaft in den Formen von Entpolitisierung, Professionalisierung und Bürokratisierung. Die Arbeit ist aufgrund der Fokussierung auf bürgerliche (männliche) Öffentlichkeit in die Kritik geraten, was Habermas im Vorwort zur Neuauflage 1990 anspricht und zu kompensieren sucht.

Plebejische Öffentlichkeit

Den klassenübergreifenden Anspruch Habermas kritisiert als einer der Ersten E. P. Thompson. Dieser untersucht in seinem 1963 veröffentlichtem Werk „Die Entstehung der englischen Arbeiterklasse“ als Historiker die Entwicklung von Öffentlichkeit in England 1790 –1832 und stellt dabei fest, dass es 1832 zwei radikale Öffentlichkeiten gab: das Bürgertum und die Arbeiterklasse. Damit widerlegt er Habermas These der Entwicklung nur einer, bürgerlichen Öffentlichkeit. Er geht vielmehr davon aus, dass unterschiedliche Öffentlichkeiten gleichzeitig existieren, die aufeinander einwirken und sich überschneiden, aber trotzdem nach verschiedenen Prinzipien organisiert sind. Die von ihm untersuchte Öffentlichkeit der Arbeiterklasse lässt sich am besten als plebejische Öffentlichkeit beschreiben, da sie vor allem auf örtliche Handwerker und Facharbeiter gestützt war. Sehr bezeichnend für ihn ist der Begriff der Erfahrung. Diesem misst er sehr hohen auch geistigen Anspruch zu. Er geht davon aus, dass durch Erfahrung die AkteurInnen nicht mehr die Opfer omnipotenter Strukturen werden, sondern beginnen diese Strukturen selbst zu gestalten. Dabei werden diese Strukturen mit Bedeutung aufgeladen, die durch Denken und Handeln, durch eigenen Erfahrungen entsteht „Erfahrung entsteht spontan im gesellschaftlichen Sein, aber sie entsteht nicht ohne Denken; sie entsteht, weil Frauen und Männer [...] vernunftbegabte Wesen sind und darüber nachdenken, was mit ihnen und der Welt geschieht.(Thompson 1987: 847) Dieser Ansatz von Erfahrung taucht in sich wandelnder Form bei allen späteren TheoretikerInnen auf, die sich mit Öffentlickeit marginalisierter Gruppen beschäftigen.

Proletarische Öffentlichkeit

Der Sozialphilosoph Negt und der heutige Fernsehproduzent Kluge veröffentlichten 1972 vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen mit der Frankfurter Schule mit „Öffentlichkeit und Erfahrung“ ein grundlegendes Werk zur proletarischen Öffentlichkeit. Die Autoren unterscheiden ähnlich Thompson zwischen zwei grundlegenden Formen der Öffentlichkeit, zwischen bürgerlicher und proletarischer Öffentlichkeit. Die proletarische Öffentlichkeit ist, so Negt / Kluge, Ausdruck der Interessen des Proletariats. Diese Interessen sind Ausdruck wirklichen Lebens, der gegen das Verwertungsinteresse steht. Dieser Block ist durch Kapital zwar nicht zerstörbar, jedoch kann aus diesem heraus ebenso wenig die Gesellschaft ergriffen werden. Proletarische Öffentlichkeit insgesamt fungiert so als Notwehrorganisation der Arbeiterklasse zum Schutz Einzelner vor dem Einfluss bürgerlicher Interessen. Zentrale Bedeutung für die proletarische Öffentlichkeit hat die Vermittlung zwischen Arbeitsplatzsituation und weltgeschichtlichem Zusammenhang der Gegenwart. In diesem Zusammenhang wird der Erfahrungsansatz von Thompson aufgegriffen und die eigene Lebenserfahrung wird wichtiges Kriterium für die Konstituierung von Öffentlichkeit. Zur Entstehung von proletarischer Öffentlichkeit braucht es nach Negt / Kluge drei Faktoren. Zum einen muss das Interesse der Proletarier als Klasse die treibende Kraft sein, des weiteren bedarf es geeigneter Verkehrsformen und letztlich dürfen die störenden Einflüsse durch die dann zerfallende bürgerliche Öffentlichkeit nicht zu stark sein. Aber in keinem der westlichen Industrieländer sind in den letzten hundert Jahren alle drei Faktoren zum gleichen Zeitpunkt aufgetreten. Proletarische Öffentlichkeit tritt somit bisher nur in verschiedenen historischen Ausprägungen auf. Die Autoren sehen die Proletarier in einer Zwickmühle. Der wirkliche Kampf verläuft auch im Proletarier selbst, zwischen seinen abstrakt allgemeinen bürgerlichen Eigenschaften und seinen konkret besonderen proletarischen. Der eigene Anspruch zum Subjekt steht hier der Auseinandersetzung im Wege, die nur gewonnen werden kann, wenn der eigene Objektstatus als Arbeitskraft erkannt wird. Der Konflikt findet zwischen der eigenen Identität und der historischen Eigenschaft statt. Dies ist ein Kampf ins Ungewisse, da neue Formen z. B. der Produktionsweise erst nach einem Sieg über das Bürgertum entwickelt werden können. Die Organisation der Proletarier in ‚der Partei’ sehen Negt / Kluge kritisch, da diese dazu führe, dass ‚die Partei’ einen allmächtigen Wahrheitsanspruch stellt und so selbstständige und notwendige Erfahrungen nicht mehr gemacht werden.


Aktuelle (Mainstream-) Öffentlichkeitsdebatten

Zwanzig Jahre später beschreiben die Sozialwissenschaftlicher Gerhards und Neidhardt 1991 z. T. aufbauend auf der Vorstellung von Raum, Öffentlichkeit als ein intermediäres System, dessen politische Funktion in der Aufnahme (Input) und Verarbeitung (Throughput) bestimmter Themen und Meinungen, sowie eine Vermittlung der aus dieser Verarbeitung entstehenden öffentlichen Meinung (Output) einerseits an die Bürger, andererseits an das politische System besteht. Zwar setzen sie damit den Schwerpunkt eines Kommunikationssystems, in dem die Erzeugung einer bestimmten Art von Wissen stattfindet, räumen Öffentlichkeit aber auch vom politischen System aus gesehen die Funktion eines Raumes zu. Die These des Raums wird jedoch nicht weiter ausgebaut und bleibt vereinzelt, neu ist nun jedoch der Schwerpunkt der Kommunikation.

Den strukturellen Aufbau von Öffentlichkeit beschreibt der Soziologe Imhof wenige Jahre später. Er sieht Öffentlichkeiten moderner Gesellschaften als strukturiert und geschichtet. In der horizontalen Dimension finden sich verschiede Milieus, Lebensstilgruppen und Spezialöffentlichkeiten. In der vertikalen Dimension versuchen kollektive Akteure wie die Parteien, die Verbände, die Regierung und privatwirtschaftliche Organisationen ihre Zugangschancen, ihre Definitionsmacht und Reichweite zu steigern. Öffentlichkeit lässt sich so als Kommunikationsstruktur beschreiben, in der durch die Institutionen der vertikalen Dimension die öffentliche Meinung generiert wird. Öffentlichkeit umgreift dabei die primären Sozialisationsagenturen, lässt Individuen sich als Teile der Gesellschaft erfahren, macht Gesellschaft steuerungsfähig und erscheint so letztlich stark normativ aufgeladen.

Den Verknüpfungspunkt zu Imhof bietet in Requates Öffentlichkeitsmodell die Kommunikation. Über sie konstituiert sich Öffentlichkeit in erster Linie. Im Unterschied zu Imhof postuliert der Philosoph und Historiker Requate ein Verständnis von Öffentlichkeit als Raum oder Sphäre. Da alle Prozesse, die in diesem Raum stattfinden, über Medien gebündelt und reflektiert werden, fungieren Medien in einer Schlüsselfunktion. Diese erhalten sie, weil sie gesellschaftliche Prozesse nicht einfach abbilden, sondern gesellschaftliche Prozesse von ihnen in sehr unterschiedlicher Weise interpretiert, konstruiert und nicht zuletzt mit geprägt werden. Requate baut sein Modell ausgehend von den Theorien von Fraser und Gerhards / Neidhardt weiter aus und kommt zu einem Bild einer sektoral vielfach unterteilten öffentlichen Sphäre, die angesichts der Vielfalt gesellschaftlicher Gruppen einerseits und Kommunikationsformen andererseits am ehesten in die Nähe einer adäquaten Beschreibung der Wirklichkeit gelangt. Auch die nebeneinander bestehenden Teilöffentlichkeiten sind horizontal unterteilt und erstrecken sich von kleinsten 'Encounter – Öffentlichkeiten' bis in die breiteste massenmediale Öffentlichkeit. Eine funktionsfähige Öffentlichkeit zeichnet sich nicht allein dadurch aus, dass es für unterschiedliche Meinungen ein Forum gibt, sondern dass also Teilöffentlichkeiten mit einander in Beziehung gesetzt werden. Dies erzeugt ein sehr offenes Bild von Öffentlichkeit, in dessen Definition von öffentlicher Sphäre zunächst keine expliziten Ausschlüsse stattfinden.

Feministische / Frauenöffentlichkeit

Die Kommunikationswissenschaftlerin Andrea Prenner schreibt vor dem Hintergrund des second wave feminism und dessen Erkenntnissen. Laut Prenner steht bürgerliche Öffentlichkeit nur den besitzenden Männern offen, da Frauen im privaten Sektor verortet werden. „Der geschlechtsspezifische Charakter des traditionellen Öffentlichkeitskonzeptes besteht vor allem in der Gleichsetzung von ‚Öffentlichkeit’ mit den traditionell als ‚männlich’ definierten Lebensbereichen Politik und Beruf sowie in der Absonderung und Privatisierung traditionell ‚weiblicher’ Lebenszusammenhänge wie Familie und Soziales.“ (Prenner S. 12) Diese Einteilung und Hierarchisierung ist willkürlich und relativ. Sie dient vor allem der Sicherung der Vorherrschaft einer Klasse und eines Geschlechts. Bezugnehmend zu Habermas schreibt sie: Die patriarchale bürgerliche Öffentlichkeit gilt normativ als ein allen zugängliche Raum. „Eine Öffentlichkeit, von der angebbare Gruppen eo ipso ausgeschlossen sind, ist nicht etwa nur unvollständig, sie ist vielmehr gar keine Öffentlichkeit.’ (Habermas 1987: 107) Grundsätzlich ist ‚Frauenöffentlichkeit’ oder ‚feministische Öffentlichkeit’ als zentraler Kampfbegriff der Frauenbewegung zu verstehen. Der Begriff Frauenöffentlichkeit ist, so Prenner, als etwas Offenes, Dynamisches, historisch Relatives, Wandelbares und keinesfalls als etwas ein-für-allemal-Definiertes aufzufassen. Frauenöffentlichkeit umfasst sowohl die Lebensformen und Handlungsfelder von Frauen, ist aber gleichzeitig ein utopisch perspektivischer Begriff, der die Überwindung frauenausschließender Strukturen zum Ziel hat. Frauenöffentlichkeit ist insofern eine Kategorie der Entgrenzung. Sie wehrt sich gegen eine Zerstückelung des Lebens in Politik und ‚Privatheit’, Arbeit und Freizeit, Arbeit und Leben sowie gegen die damit korrespondierende Trennung in ‚Frauenwelt’ und ‚Männerwelt’. ’Frauenöffentlichkeit’ im weiten Sinne ist als utopisch-perspektivischer Begriff zu verstehen, der die Veränderung der bürgerlichen (Männer-)Öffentlichkeit insgesamt und die Überwindung ihrer frauenausschließenden Strukturen zum Ziel hat. ‚Frauenöffentlichkeit’ im weiten Sinne fasst somit die gesamten räumlichen zeitlichen Behinderungen, die Frauen in der bürgerlichen Gesellschaft durch die Festschreibung auf das ‚Private’, auf bestimmte Arbeitsbereiche und bestimmt geschlechtsspezifische Eigenschaften und Tätigkeiten erfahren mussten und müssen und die sie von einer kollektiven, ‚öffentlichen’ Regelung ihres Gemeinwesens entfernen. Ausgehend von der persönlichen Erfahrung von Unterdrückung und Widerstand, entsteht eine ‚Politik von unten’. Erfahrung allein ist nicht genug. Was notwendig ist, ist eine Verbindung zwischen objektiven Strukturen und subjektiver Aneignungen. (vgl. hier den Erfahrungsansatz bei Thompson) Grundsätzlich zur Frauenöffentlickeit schreibt Elisabeth Klaus: Zunächst begreift sich Frauenöffentlichkeit in Abgrenzung zur herrschenden Öffentlichkeit der Männer als Gegenöffentlichkeit. Frauenöffentlichkeit ist aufs engste mit den Emanzipationsbewegungen der Frauen verbunden und manifestiert sich z. B. in Frauenzeitungen und anderen Publikationen. Diese erste Definition sieht sie als problematisch an, da hier die Ausdrucksformen der Frauen so wieder als das ‚Andere’, das ‚Besondere’ und zugleich Marginale, festgelegt werden. Klaus bezieht sich ebenfalls auf ein dynamisches Öffentlichkeitsverständnis. Sie erweitert jedoch die Definition in der Öffentlichkeitsauffassung, als jenen Prozess, in dem die Regeln und Normen des gesellschaftlichen Zusammenlebens festgelegt werden. Das wiederum bedeutet, dass zwar auch die institutionalisierten Entscheidungsgremien zur Öffentlichkeit gehören aber eben auch informelle und alltägliche Gesprächsformen und –foren. Zunächst ist Frauenöffentlichkeit eine heimliche Öffentlichkeit und das in doppelter Hinsicht: Zum einen wird Frauenöffentlichkeit gesellschaftlich nicht als Öffentlichkeit anerkannt, zum anderen sehen auch Frauen selber ihre Verständigungsprozesse nicht als öffentliche Ausdrucksformen an. Hierzu sei noch knapp die Politik- und Sozialwissenschafterin Sabine Lang zitiert, die einen weiteren Hinweis auf das Ausblenden von Frauen aus der Öffentlichkeit gibt: Das öffentliche Engagement von Frauen wurde z. B. nicht politische gewertet, sondern als Kontinuität familialer Mutterpflichten gedeutet. Als Gegenentwurf zur Männeröffentlichkeit verletzt Frauenöffentlichkeit, so Klaus, bewusst die Werte und Normen der patriachalen Gesellschaft, um so Anstöße für Veränderungen zu geben. In der Überwindung der Heimlichkeit und Bescheidenheit der Frauenöffentlichkeit kann die Konfrontation mit der Männeröffentlichkeit stattfinden, können Handlungsmöglichkeiten von Frauen auf männlich besetzt Machtdomänen ausgeweitet werden.

Literatur

Eibach, Joachim; Lottes, Günther: Kompass der Geschichtswissenschaft. Göttingen 2002.

Gerhards, Jürgen; Neidhardt, Friedhelm: Strukturen und Funktionen moderner Öffentlichkeit. Fra-gestellungen und Ansätze, in: Stefan Müller-Doohm, Klaus Neumann-Braun (Hg.): Öffentlichkeit, Kultur, Massenkommunikation. Beiträge zur Medien- und Kommunikationssoziologie, Oldenburg 1991, S. 31-89.

Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit.1962 u.1990.

Hoffmann, Stefan: Geschichte des Medienbegriffs, Hamburg 2002.

Hohendahl, Peter Uwe (Hg.): Öffentlichkeit. Geschichte eines kritischen Begriffs. Stuttgart/Weimar 2000.

Hölscher, Lucian: Die Öffentlichkeit begegnet sich selbst. Zur Struktur öffentlichen Redens im 18. Jahrhundert zwischen Diskurs- und Sozialgeschichte. In: Hans-Wolf Jäger (Hg.), Öffentlichkeit im 18. Jahrhundert, Göttingen 1997, S. 11-31.

Imhof, Kurt: Öffentlichkeit als historische Kategorie und als Kategorie der Historie. In: Schweizeri-sche Zeitschrift für Geschichte, 46.1996, S. 3-25.

Klaus, Elisabeth: Von der heimlichen Öffentlichkeit der Frauen. In: Institut für Sozialforschung Frankfurt (Hg.): Geschlechterverhältnisse und Politik. Frankfurt am Main 1994, S. 72-100.

Knoch, Habbo, Morat, Daniel (Hg.): Kommunikation als Beobachtung. Medienwandel und Gesell-schaftsbilder 1880-1960, München 2003.

Lang, Sabine: Öffentlichkeit und Geschlechterverhältnis. Überlegungen zu einer Politologie der öf-fentlichen Sphäre. In: Kreisky, Eva; Sauer, Birgit (Hg.): Feministische Standpunkte in der Politik-wissenschaft. Eine Einführung. Frankfurt am Main/ New York 1995, S. 83 – 121.

Negt, Oskar; Kluge, Alexander: Öffentlichkeit und Erfahrung. Zur Organisationsanalyse von bür-gerlicher und proletarischer Öffentlichkeit, Frankfurt 1972.

Requate, Jörg: Öffentlichkeit und Medien als Gegenstand historischer Analyse, in: Geschichte und Gesellschaft 25.1999, S. 5-32.

Prenner, Andrea: Die Konstruktion von Männerrealität in den Nachrichtenmedien. Eine theoretisch - empirische Untersuchung anhand eines Beispiels, Bochum 1995.

Thompson, Edward P.: Die Entstehung der englischen Arbeiterklasse, Bd. 2, Frankfurt 1987.

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