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	<title>Genderplanet</title>
	<link>http://www.genderwiki.de/genderplanet/</link>
	<description>Genderplanet</description>
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	<language>en</language>
	<item>
		<title>Emanzipation-oder-Barbarei: Warum heute noch Marx?</title>
		<link>http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2010/09/05/warum-heute-noch-marx/</link>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 22:52:59 +0200</pubDate>
		<guid>http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2010/09/05/warum-heute-noch-marx/</guid>
	    				<author>Juli</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	&#8230;. wurde Ingo Elbe gefragt, und antwortete wie folgt: ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: dieStandard.at-Interview - "Diskriminierung verdanken wir der ÖVP"</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978872494</link>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 16:06:34 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978872494</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die eingetragene Partnerschaft gilt seit Jänner 2010, beinhaltet 45 Sonderregelungen für Homosexuelle und birgt, so Helmut Graupner, einige menschenrechtswidrige Aspekte ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Zwischengeschlecht.info: "Der Zwang zum Geschlecht" - Zentralschweiz am Sonntag, 22.8.10</title>
		<link>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/09/05/%22Der-Zwang-zum-Geschlecht%22-Zentralschweiz-am-Sonntag-22.8.10</link>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 15:08:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/09/05/%22Der-Zwang-zum-Geschlecht%22-Zentralschweiz-am-Sonntag-22.8.10</guid>
	    				<author>seelenlos</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://zwischengeschlecht.org"><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/Luzern_22-8-10_1163_x.jpg" /></a>Eingang Kinderspital
Luzern, 22.8.2010 (Bild: Ärger)</p>

<p><a href="http://kastrationsspital.ch/public/ZaS_Luzern_intersex_22-8-10.pdf"><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/ZaS_Luzern_22-8-10.jpg" /></a></p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://kastrationsspital.ch/public/ZaS_Luzern_intersex_22-8-10.pdf">Gelungener
ganzseitiger Artikel (PDF)</a> von Robert Bossart zur diesjährigen Aktion in
der überregionalen Sonntagsausgabe verschiedener Zentralschweizer
Tageszeitungen, im Bund &quot;Wissen&quot; in der Rubrik &quot;Gesundheit&quot;.</p>
<p>Der etwas &quot;Gender-zentrierte&quot; Titel plus Aufhängerbild hätten zwar definitiv
nicht sein müssen, doch die Zwischentitel und das sonstige Layout machen das
m.E. zu einem Gutteil wieder wett.</p>
<p>Für manche mag der Artikel vielleicht etwas zu ausgewogen daherkommen, doch
ich finde grad letzteres gut, denn immerhin erhält Nella einen prominenten
Platz, den sie nutzt für eine weitere Runde Klartext zum eigentlichen Thema –
nicht zu unterschätzen gerade in der C-dominierten Zentral-CH-Politiklandschaft
und in einem Quasi-Monopolblatt aus der NZZ-Verlagsgruppe.</p>
<p>Zwar wird einigen LeserInnen die nötigen <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/08/22/Kosmetische-Genitaloperationen-im-Kinderspital-Luzern">Vorkenntnisse
früherer Aussagen</a> gefehlt haben, um das Lavieren von Chefchirurg PD
Marcus-G. Schwöbel vom Luzerner Kinderspital in seiner Gänze zu erkennen. Doch
auch so dürfte zumindest aufmerksamen LeserInnen nicht entgehen, wie Dr.
Schwöbel sich laufend selber widerspricht:</p>
<p>So werde zwar inzwischen <em>&quot;seit den Siebziger- und Achtzigerjahren&quot;</em>
angeblich in Luzern nicht mehr <em>&quot;möglichst rasch&quot;</em> operiert, obwohl
medizinisch nicht notwendige OPs trotzdem nach wie vor die Regel seien, da sie
für die <em>&quot;geistige Entwicklung des Kindes&quot;</em> angeblich von <em>&quot;grosser
Bedeutung&quot;</em> seien. Gleichzeitig weist Dr. Schwöbel aber jegliche
Verantwortung schon mal pauschal von sich: <em>&quot;immer&quot;</em> seien es nämlich
letztlich <em>&quot;die Eltern&quot;</em>, welche solchen <em>&quot;Operationen [...]
zugestimmt&quot;</em> hätten, laut Dr. Schwöbel jedes Mal <em>&quot;nach ausführlicher
Information&quot;</em>.</p>
<p>Zieht mensch dazu noch in Betracht, dass Chefarzt Dr. Marcus-G. Schwöbel im
Vergleich zu <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/08/22/Kosmetische-Genitaloperationen-im-Kinderspital-Luzern">
früheren Aussagen</a> das vorgebliche Ende der <em>&quot;möglichst rasch[en]&quot;</em>
kosmetischen GenitalOPs in &quot;seinem&quot; Kinderspital plötzlich nochmals um gut 10
Jahre in die Vergangenheit schiebt (nämlich von <em>&quot;</em><a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/pages/%22Das-dritte-Geschlecht%22-Schweizer-Familie-24.02.05"><em>[b]is Mitte
der Neunziger Jahre&quot;</em></a> zu den erwähnten <em>&quot;seit den Siebziger- und
Achtzigerjahren&quot;</em>) – was sozusagen einem Geständnis gleichkommt, wenn
mensch bedenkt, dass die absolute Verjährung für Zwitter-Genitalverstümmelungen
bei 30 Jahren liegt – sprich aktuell anfangs der Achziger ... </p>
&gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/pages/Offener-Brief-Kantonsspital-Luzern-22.08.2010">
Offener Brief an das Kinderspital Luzern, 22.8.2010</a>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/08/23/%22Demonstration-vor-dem-Luzerner-Kantonsspital%22-zisch.ch%2C-22.8.10">
&quot;Demonstration vor dem Luzerner Kantonsspital&quot; - zisch.ch,
22.8.10</a> <br />
&gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/08/22/Kosmetische-Genitaloperationen-im-Kinderspital-Luzern">
Kosmetische Genitaloperationen im Kinderspital Luzern</a><br />
&gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/pages/22.8.2010:-Protest-gegen-Genitalverstuemmelungen">
Pressemitteilung vom 19.8.2010</a></p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/08/16/%C2%ABMenschenrechte-auch-f%C3%BCr-Zwitter%C2%BB-sda-Meldung-16.8.09">
Inselspital Bern 2009</a>        
          &gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2008/07/06/Aktion-Offener-Brief-Kinderspital-Zurich-6708">
Kinderspital Zürich 2008</a></p>
<p>Siehe auch:<br />
- <a href="http://kastrationsspital.ch/post/2008/07/24/Chefarzt-Dr-Marcus-Schwobel%3A-genitale-Zwangsoperationen-an-Kindern-der-normale-Weg">
Chefarzt Dr. Marcus Schwöbel: genitale Zwangsoperationen an Kindern der
&quot;normale Weg&quot;</a> <br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/07/25/Medizynermaerchen-%22frueheren-Behandlungsmasstaeben%22">
Das Medizynermärchen von den &quot;früheren Behandlungsmaßstäben&quot;</a><br />
- <a href="http://humanrights.ch/home/de/Fokus-Schweiz/Inneres/Gewalt/Genitalverstuemmelung/idcatart_9012-content.html?zur=300">
Schweiz: Terre des Femmes und Amnesty International gegen
Zwangsoperationen</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/05/26/Amnesty-Deutschland%3A-Ebenfalls-historischer-Entscheid-f%C3%BCr-%22Menschenrechte-auch-f%C3%BCr-Zwitter%21%22">
Amnesty: Zwangsoperationen &quot;fundamentaler Verstoß&quot; gegen körperliche
Unversehrtheit</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/07/01/Genitalverstuemmelungen-an-Zwittern-Terre-des-Femmes%2C-2004">
Terre des Femmes: Genitalverstümmelungen an Zwittern gleich schädlich wie
weibliche Genitalverstümmelung</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/08/19/Genitalverstuemmelung-in-der-westlichen-Welt-Marion-Hulverscheidt%2C-2000">
&quot;Genitalverstümmelung in der westlichen Welt&quot;</a> <br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/08/07/Genitale-Zwangsoperationen-an-Zwittern-Genitalverstuemmelung-Typ-IV-Fana-Asefaw%2C-Daniela-Hrzan%2C-2005">
&quot;Zwangsoperationen an Zwittern = Genitalverstümmelung Typ IV&quot;</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/08/16/Genitale-Zwangsoperationen-im-Inselspital-Bern">
Genitale Zwangsoperationen im Inselspital Bern</a><br />
- <a href="http://kastrationsspital.ch/post/2008/06/18/Krebsluge-Zwangskastrationen-an-Zwittern">
Zürcher Kinderspital propagiert Zwangskastrationen an Zwittern</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/07/12/%22EuroDSD%22-Hiort%3A-Zwitter-nur-Bruchteil-aller-Verstuemmelten">
&quot;EuroDSD&quot;-Chef Olaf Hiort: &quot;Intersexuelle&quot; nur ein Bruchteil aller
chirurgischen Genitalverstümmelungen</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Emanzipation-oder-Barbarei: In dem mittlerweile recht gut bestückten Audioarchiv ...</title>
		<link>http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2010/09/05/460/</link>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 10:44:05 +0200</pubDate>
		<guid>http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2010/09/05/460/</guid>
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	    				<author>Juli</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	In dem mittlerweile recht gut bestückten Audioarchiv von Blogsport findet sich neben vielem anderen auch ein Beitrag zur Kritik des linken Antifeminismus. Darin enthalten ist auch diese Perle scharfsinniger Polemik, die nicht ungehört an uns vorbeiziehen sollte: ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Selbermach-Sonntag (05.09.2010)</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/selbermach-sonntag-05-09-2010/</link>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 09:00:10 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/selbermach-sonntag-05-09-2010/</guid>
	    				<author>Anna</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/06/2407508798_d9d2be264f.jpg"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/06/2407508798_d9d2be264f.jpg" alt="Sepiabild eines kleinen Mädchens beim Spielen" /></a>Und schon wieder Sonntag! Was war diese Woche los bei euch, was würdet ihr gerne berichten und verlinken? Ab damit in die Kommentare!</p>
<p>Viel Spaß und schönen Sonntag!</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Was machte John Barrowman schwul?</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1915</link>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 19:30:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1915</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p><a title="(c) BBC Worldwide" href="http://www.queernews.at/uploads/JohnBarrowman.png"><img src="http://www.queernews.at/uploads/JohnBarrowman.serendipityThumb.png" alt="John Barrowman" /></a>In der BBC Dokumentation <em>&quot;Making of Me&quot;</em> geht der offen schwule britische Schauspieler John Barrowman der Frage nach, wie Menschen homosexuell oder homosexuell werden. Er war von Kindheit an überzeugt, dass er schon schwul auf die Welt gekommen ist, möchte dafür aber einen wissenschaftlichen Beweis. Gemeinsam mit einem Aufnahmeteam der BBC begibt er sich zu britischen und US-amerikanischen Forschungsteams, aber auch zu seinen Eltern und zu seiner besten Freundin aus der Schulzeit. <br /></p> <p>John Barrowman muss seinen Gaydar unter Beweis stellen, lässt seine Gene mit denen seines heterosexuellen Bruders vergleichen, macht kognitive Tests und lässt seine sexuelle Reaktion auf nackte Männer und Frauen und sein Gehirn in einem Magnetresonazthomographen testen. Dazwischen erklären seine Gesprächspartner_innen und die Sprecherin, welche Theorien im Laufe der Zeit über Anzeichen von Homo- und Heterosexualität und über die Entwicklung der sexuellen Orientierung entwickelt wurden.<br /></p> 
<p>Der Schauspieler lässt uns in den Einbauschrank im Haus seiner Eltern schauen, wo die Spielsachen aus seiner Kinderzeit aufbewahrt sind, trifft vor der Kamera mit einer Jugendfreundin zusammen, die er seit 25 Jahren nicht mehr gesehen hat und fragt seine Mutter nach einer Fehlgeburt, die sie hatte, bevor sie mit ihm schwanger wurde. Das könnte peinlich enden, wenn es nach dem Strickmuster üblicher Reality-Shows gemacht wäre, aber der Bühnen- und TV-Profi Barrowman und das BBC-Team umschiffen solche Klippen und gestalten die Dokumentation ebenso informativ wie unterhaltsam. <br /></p> 
<p>In weiteren Folgen der Serie <em>The Making of Me</em> fragen die Geigenvirtuosin Vanessa-Mae und der Leichtathlet Colin Jackson, ob die Wissenschaft den Grund ihres Erfolges erklären kann. </p> 
<p>Ausschnitte aus <em>The Making of Me</em> sind auf YouTube zu finden, eine vollständige Fassung der Dokumentation mit und über John Barrowman gibt es bei Veoh (Registrierung erforderlich) oder auf DVD bei der Education Abteilung der BBC. </p> 
<p><em>The Making of Me: John Barrowman,</em> BBC (2008) <br /></p> 
<p>Zum wissenschaftlichen Hintergrund: Safron A, Barch B, Bailey JM, Gitelman DR, Parrish TB, Reber PJ.: <em>Neural correlates of sexual arousal in homosexual and heterosexual men</em>; in: Behav Neurosci. 2007 Apr;121(2):237-48.  <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17469913">[www.ncbi.nlm.nih.gov]</a>  <br /><br />Links:  <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MVwjCppq82c&amp;feature=channel">[www.youtube.com]</a>  &quot;Are we born straight or gay? - Making of Me: John Barrowman&quot;<br /> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pe58_vd_5g4&amp;feature=channel">[www.youtube.com]</a>  <br /> <a href="http://www.bbc.co.uk/programmes/b00cr1ht">[www.bbc.co.uk]</a> &#160; Kurzvorstellung der Serie<br /> <a href="http://www.veoh.com/browse/videos/category/educational_and_howto/watch/v19860812d8QTDrFc">[www.veoh.com]</a> &#160; Dauer: 58 Minuten. Für den Download der vollständigen Fassung ist (gratis) Registrierung erforderlich.<br /> <a href="http://joemygod.blogspot.com/2010/09/inside-gay-brain.html">[joemygod.blogspot.com]</a> &#160; Diskussion über das Video<br /> <a href="http://www.boxturtlebulletin.com/2010/09/02/25886">[www.boxturtlebulletin.com]</a> &#160; Diskussion über das Video<br /> <a href="http://www.dailymotion.com/video/x6a01p_the-making-of-me-john-barrowman-1-o_shortfilms">[www.dailymotion.com]</a>  <br /> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=m27Awmlgi38">[www.youtube.com]</a>  <br /> <a href="http://www.bbcactive.com/BroadCastLearning/asp/catalogue/productdetail.asp?productcode=22097">[www.bbcactive.com]</a> &#160; Die vollständige Version auf DVD ist leider recht teuer (195,- britische Pfund).<br /> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FMRI">[de.wikipedia.org]</a>  <br /> <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17469913">[www.ncbi.nlm.nih.gov]</a>  <a href="http://content.apa.org/pubmed/bne/121/2/237"></a>(Bibl. Daten plus Abstract plus Link zum Volltext)<br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Haut rein Ladies! Die Blogschau!</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/haut-rein-ladies-die-blogschau/</link>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 18:52:47 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/haut-rein-ladies-die-blogschau/</guid>
	    				<author>Anna</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Es geht mal wieder rund in Feuilletons und feministischen Diskussionsrunden: Das Buch &#8220;Der Konflikt. Die Frau und Mutter&#8221; von Elisabeth Badinter wird diskutiert. Unter anderem von <a href="http://www.denkding.de/?p=2548">Frau Stricktier</a> und <a href="http://antjeschrupp.com/2010/08/29/unterwegs-in-die-falsche-richtung-uberlegungen-zu-elisabeth-badinter/">Antje Schrupp</a>.</p>
<p>Passend dazu <a href="http://thursa.posterous.com/warum-ich-keine-kinder-haben-werde-ein-rant">fragt</a> thursas unsortierte fundstücke:<em>&#8220;Bin ich herzlos, wenn ich klipp und klar Bedingungen stelle, unter denen Familie vielleicht für mich in Frage käme?&#8221;</em>.</p>
<p>Frauen bloggen anders. Männer auch. Das Thema ist mal wieder aktuell und annalist hat <a href="http://annalist.noblogs.org/post/2010/08/31/er-sie-es-bloggt-the-sequel/">eine kleine linksammlung</a> zum Thema zusammen gestellt.</p>
<p>Der Väterblog weist auf das morgige ZDF Nachtstudio hin: <a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/29/die-neuen-vater-sind-manner-die-besseren-mutter/">&#8220;Die neuen Väter – Sind Männer die besseren Mütter?&#8221;</a></p>
<p>Aus der Reihe &#8220;starke Frauen&#8221; bei Miss Tilly diesmal: <a href="http://www.misstilly.de/artikel/monika-mann.html">Monika Mann</a></p>
<p>Queernews.at berichten über die <a href="http://queernews.at/archives/1907">&#8220;Künstliche Aufregung um transidente Lehrerin an Wiener HTL&#8221;</a>.</p>
<p>Frauen und Alkohol zu Adenauers Zeiten. Is that yoga? hat in alten Ausgaben vom <em>Spiegel</em> geblättert und interessante Werbeanzeige gefunden. <a href="http://dongomez.wordpress.com/2010/08/31/geniessen-frauen-heimlich-gerne-alkohol/">Teil eins</a>, <a href="http://dongomez.wordpress.com/2010/09/01/korperbemalung/">Teil zwei</a>.</p>
<p>Luise F. Pusch <a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/die-debatte-um-sarrazin-aus-feministischer-sicht/">kommentiert</a> &#8220;Die Debatte im Sarrazin aus feministischer Sicht&#8221;.</p>
<p>Kein Blog, aber trotzdem spannend und wichtig:<br />
Eine Umfrage über die Lebenssituation von lesbischen oder bisexuellen Frauen und Trans* in Deutschland, initiiert von LesMigraS. Die Studie dazu wird in einem Jahr veröffentlicht werden. Mitmachen könnt ihr <a href="https://ssl.lesbenberatung-berlin.de/index.php?sid=82483">hier</a>.</p>
<p>Termine, Termine, Termine:</p>
<p>Am 9. September gibt es in Leipzig einen Diskussionsabend: &#8220;Das Geschlecht des Situationismus – transcending gender by abolishing the spectacle?&#8221;. Alles weitere bei <a href="http://outside.blogsport.de/2010/08/13/veranstaltung-das-geschlecht-des-situationismus/">outside the box</a>.</p>
<p>Am 18. September ist Anti-Atom-Demo in Berlin und dort wird es einen Fauenblock geben. Alles weitere bei vom Honig <a href="http://vomhonig.wordpress.com/2010/08/31/frauenblock-auf-der-anti-atom-demo/">nachzulesen</a>.</p>
<p><em>Für eine bessere Vernetzung der (weiblichen) Websphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Wenn du selbst ein Blog zu Gender- und Feminismusthemen hast, sag unter post(at)maedchenmannschaft.net Bescheid.</em></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Samstagabendbeat mit den Woog Riots</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/samstagabendbeat_woog-riots/</link>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 18:49:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/samstagabendbeat_woog-riots/</guid>
	    				<author>Verena</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Wer sich gestern beim Ladyfest in Darmstadt amüsiert hat, kann heute noch eine Runde mit den Woog Riots abtanzen. Irgendwo nämlich hieß es, deren eine Hälfte Silvana Battisti habe bei der Fetenorganisation ihre Finger mit im Spiel gehabt. Wie auch immer, Woog Riots machen nicht nur feinen Gute-Laune-Pop, auch ganz hervorragende Videos gibt es zu sehen. Eins kommt hier:</p>
<p></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Dad culture in Schweden</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/09/04/dad-culture-in-schweden/</link>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 10:56:02 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/09/04/dad-culture-in-schweden/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://voices.washingtonpost.com/ezra-klein/about-ezra-klein.html">Ezra Klein</a> zitiert in der <a href="http://www.washingtonpost.com/ ">Washington Post</a> die <a href="http://www.slate.com/id/2265563 ">Erfahrungen</a> von Nathan Hegedus und bezeichnet die Politik in Schweden als gutes Beispiel, wie Politik die Wünsche von Vätern, mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen zu wollen, unterstützen und eine Kultur der Anerkennung aktiver Vaterschaft aufbauen kann.</p>
<p>‘If you had asked me in, say, 2001, if I would ever take a long paternity leave, I would have answered, &#8220;Yeah, sure,&#8221; because I was a liberal guy — but then ignored my own answer because I was also an ambitious, career-driven type. Then I married a Swede, and we moved to a small town outside New York City that was close to no family or friends. Out of necessity, and my wife&#8217;s Swedish expectations, I got deeply involved in our upcoming baby&#8217;s life, though probably still no more than many American dads-to-be. We had a rough ride. My wife had bad doctors and a bad back, and we lived in a house covered with lead paint and infested with bats, rats, and bedbugs. It all began to seem overwhelming. In the end, almost more than my wife, I pushed for the move to Sweden, to the promise of parental leave, shorter work days, five weeks of vacation, and unlimited paid sick days if your kid falls ill.[...]</p>
<p>Over the past 15 years, the streets of Stockholm have filled up with men pushing strollers. In 1995, dads took only 6 percent of Sweden&#8217;s allotted 480 days of parental leave per child. Then the Swedish government set aside 30 leave days for fathers only. In 2002 the state doubled the &#8220;daddy only&#8221; days to 60 and later added an &#8220;equality bonus&#8221; for couples that split their leave. Now more than 80 percent of fathers take some leave, adding up to almost a quarter of all leave days. So in the middle of, say, a Monday afternoon in March, the daddies and their strollers come at you both singly and in waves, the men usually either striding fast and stone-faced or pushing the stroller nonchalantly with one hand, cellphone glued to their ear.’</p>
<p><a href="http://voices.washingtonpost.com/ezra-klein/2010/08/dad_culture_in_sweden.html ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Rottweiler im Kleid: „weibliche“ Buchcover</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/rottweiler-im-kleid-%e2%80%9eweibliche%e2%80%9c-buchcover/</link>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 10:08:18 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/rottweiler-im-kleid-%e2%80%9eweibliche%e2%80%9c-buchcover/</guid>
	    				<author>Nicole</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>„Don’t judge a book by its cover“ – also „Beurteile ein Buch nicht nach seinem Einband“ – so lautet ein Sprichwort im Englischen. Ganz wörtlich zu nehmen ist dieser Hinweis wohl besonders, wenn es um Bücher von Frauen geht. Das zumindest meint die US-amerikanische Autorin Lionel Shriver in ihrer <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/cifamerica/2010/sep/02/publishers-ghettoise-women-writers-and-readers">Kolumne im <em>Guardian</em></a>. Ausgangspunkt ist ihre Feststellung, dass die großen literarischen Hypes im angolamerikanischen Raum weiterhin männlichen Schriftstellern vorbehalten sind – und damit sind keine „Hypes“ vom Schlage Roche oder Hegemann gemeint, sondern in diesem Fall die enthusiastischen Reaktionen auf den soeben erschienene neuen Roman von Jonathan Franzen. Die Erschaffung wirklich „großer“ Literatur werde weiterhin vor allem den „white male literary darlings“ zugeschrieben, wie Shriver ihre Kollegin Jodi Picoult zitiert, die sich per Twitter über die Franzen-Fans mokierte.</p>
<p>Der größte Teil der Leserschaft allerdings, und das ist in Deutschland vermutlich nicht viel anders als in den USA oder England, ist weiblich. Und wenn es darum gehe, dieser Hauptzielgruppe Bücher zu verkaufen, werde gerne auf stereotype Vorstellungen darüber zurückgegriffen, was Frauen mögen. Hier kommt nun wieder das Cover ins Spiel, denn Shriver berichtet über die Covergestaltung der US-Ausgabe ihres Romans „Game Control“,„a wicked, nasty novel about a plot to kill two billion people overnight. The main character is a man, the focal subject demography. Yet what cover do I first get sent? A winsome young lass in a floppy hat, gazing soulfully to the horizon in a windblown field – soft focus, in pastels.“ (<em>Übersetzung: „eine böse und finstere Geschichte über den Plan, zwei Milliarden Menschen einfach umzubringen. Der Protagonist ist ein Mann, das zentrale Thema Bevölkerungsentwicklung. Aber was für einen Coverentwurf bekomme ich? Ein hübsches junges Mädchen mit einem Schlapphut, das in einem Kornfeld steht und schmachtend zum Horizont blickt – in verwischten Pastellfarben.“</em>) Shrivers eigener Vorschlag, Elefantenskelette abzubilden, löst Entsetzen aus, das werde die weiblichen Leser vor den Kopf stoßen. Frauen, so die Gedankengänge der Verlagshäuser, schreiben Bücher für Frauen: „… publishers presume that women only buy a book that looks soft and that appears to be all about women, even if it isn&#8217;t. Yet women, unlike men, buy books by and about both sexes.“ (<em>Übersetzung: „Verleger gehen davon aus, dass Frauen ein Buch nur kaufen, wenn es ‚soft‘ wirkt und aussieht, als würde es nur von Frauen handeln, selbst wenn das gar nicht der Fall ist. Frauen jedoch kaufen, anders als Männer, Bücher von und über beide Geschlechter.“</em>)</p>
<p>Eine Covergestaltung, die ein Buch als „Nur für Frauen“ ausweist, siedle es automatisch einige Stufen unter Franzen&amp;Co an und erschaffe somit eine Art literarisches „Ghetto“ für Autorinnen und Leserinnen. Außerdem koste es die Autorin männliche Leser und sei zudem unter Umständen auch noch total unpassend: „trussing up my novels as sweet, girly and soft is like stuffing a rottweiler in a dress.“ (<em>Übersetzung: „meine Bücher als süß, mädchenhaft und weich zu verpacken, ist, als würde man einen Rottweiler in ein Kleid stecken.“</em>)</p>
<p>Zum Buchumschlagthema noch ein Beispiel aus dem deutschen Verlagswesen. Vor drei Jahren <a href="http://www.welt.de/kultur/article1363360/Autorin_empoert_ueber_sexuellen_Kitsch.html ">empörte sich die norwegische Autorin Ragnhild Moe </a>über die Covergestaltung ihres Debütromans, der in Deutschland im Goldmann-Verlag erschien. Zum Vergleich: Hier das Cover des (unter Pseudonym erschienenen) <a href="http://www.gyldendal.no/var/ezwebin_site/storage/images/gyldendal/skjoennlitteratur/pocket/gyldendal-pocket/anatomi.-monotoni/475282-1-nor-NO/Anatomi.-Monotoni_hd_image.jpg">Originaltitels „Anatomi. Monotoni“</a> und hier das der <a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?coverMode=Y&amp;serviceAvailable=true&amp;edi=220039">Übersetzung unter dem Titel „Die Hände des Cellisten“</a>.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Standard-Interview - "Angriffe gegen Israel inakzeptabel"</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978907262/Standard-Interview-Angriffe-gegen-Israel-inakzeptabel</link>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 09:20:39 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978907262/Standard-Interview-Angriffe-gegen-Israel-inakzeptabel</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	UNO-Generalsekretär im STANDARD-Interview: Wiederaufgenommener Friedensprozess "ermutigt" ihn - Massenvergewaltigung im Kongo "bedauerlich" ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Deutschland - Werberat vor allem mit Sexismus beschäftigt</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978885624</link>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978885624</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Internet-Werbung zieht zunehmend Kritik auf sich - Beschwerden sind sprunghaft angestiegen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: US-Studie - Vorsprung durch Bildung</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978898232</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:32:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978898232</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	US-Amerikanerinnen überholen Altersgenossen beim Geldverdienen, vor allem durch Bildung - Junge kinderfreie Frauen verdienen um acht bis 20 Prozent mehr ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Sexuelle Gewalt - Vorwürfe gegen Kongo-Mission</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978892645</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 17:58:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978892645</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	UN soll Warnung ignoriert haben - Klausur in Alpbach befasst sich unter anderem mit Schutz vor sexueller Gewalt ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Iran - "Meine Mutter wäre bereits tot"</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978896893</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 17:29:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978896893</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Sohn zur Steinigung verurteilter Iranerin: Weltweiter Druck auf Teheran muss steigen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Missy Magazine: Wachsblumen</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/09/03/wachsblume/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 17:21:05 +0200</pubDate>
		<guid>http://missy-magazine.de/2010/09/03/wachsblume/</guid>
	    				<author>StilInBerlin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4132/4953905453_ae47ecb573_z.jpg" /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Staatsoper - "Ich will kein heimlicher Nebendirektor sein"</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978888398/Ich-will-kein-heimlicher-Nebendirektor-sein</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 17:18:05 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978888398/Ich-will-kein-heimlicher-Nebendirektor-sein</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Franz Welser-Möst, seit 1.9. Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper, über seine Eröffnungspremieren, die Frauenquote und über Operngötter ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Frau mit Bart: Gesichtsbehaarung bei Frauen – Normal?</title>
		<link>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/09/03/gesichtsbehaarung-bei-frauen-normal/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:45:28 +0200</pubDate>
		<guid>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/09/03/gesichtsbehaarung-bei-frauen-normal/</guid>
	    				<author>auraleserin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Randall Wilkinson spricht ueber Gesichtsbehaarung  bei Frauen, Ursachen und wie man es entfernen kann und verkauft ein Produkt zur Haarentfernung. Ich ueberlasse es jedem selbst sich eine Meinung darueber zu bilden, wollte jedoch mal den Link zu seinem Kanal : Trienelle Skincare hier reinstellen. Vielleicht ist es fuer manche interessant&#8230;..<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fraumitbart.wordpress.com&amp;blog=4460183&amp;post=9341&amp;subd=fraumitbart&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Tanzprojekt MOVE für Frauen mit MS; Berlin 11.9.2010</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/09/tanzprojekt-move-fur-frauen-mit-ms-berlin-11-9-2010/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:38:05 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/09/tanzprojekt-move-fur-frauen-mit-ms-berlin-11-9-2010/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Das Tanzprojekt &#8220;MOVE&#8221; ist eine Mischung aus sozialer und kultureller Arbeit für Frauen mit MS. Wir möchten mit dem schönen kulturellen Mittel Ausdruckstanz aktiv darstellen wie Frauen mit Behinderungen gleichberechtigt und mit Selbstvertrauen an unserer Gesellschaft teilhaben. Das Tanzprojekt wird durch viele engagierte, ehrenamtliche Arbeit ermöglicht und mit öffentlichen Mitteln, z.B. Aktion Mensch, gefördert. Es ist ein wunderschönes Tanzstück, das von den betroffenen Frauen selbst auf der Bühne aufgeführt wird. Wir brauchen viele tolle Zuschauer, die unser Vorhaben und auch Spaß mit uns teilen.</p>
<p>Tanzstück &#8221; Die Fünf Elemente&#8221;<br />
Premiere: am 11. 09. 2010, Samstag, um 19:30 Uhr,<br />
Einlass ab 18:45 Uhr in der <a title="homepage" href="www.max-taut-aula.de">Max- Taut- Aula  Berlin Lichtenberg</a><br />
Fischerstr./ Schlichtallee 24<br />
10317 Berlin<br />
S- Bahnhof Nöldner Platz<br />
Eintritt frei, Spenden sind willkommen</p>
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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Arbeitsgespräch und Ausstellung; aufgeklärte Frauen; Schloss Reckahn</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/09/arbeitsgesprach-und-ausstellung-aufgeklarte-frauen-schloss-reckahn/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:34:26 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/09/arbeitsgesprach-und-ausstellung-aufgeklarte-frauen-schloss-reckahn/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Einladung zum     Arbeitsgespräch der Autorinnen des Begleitbuchs zur Ausstellung <a title="infos" href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/ausstellung-tugend-treue-eigenstandigkeit-schloss-reckahn-als-geselliger-treffpunkt-aufgeklarter-frauen/">„Tugend Treue Eigenständigkeit – Schloss Reckahn als geselliger Treffpunkt aufgeklärter Frauen“</a> Donnerstag 23.9. 2010, 9:30 Uhr &#8211; 17:00 Uhr im Rochow-Museum Reckahn.</p>
<p>Im 18. Jahrhundert war Reckahn ein bedeutender Treffpunkt aufgeklärter Persönlichkeiten. Neueste Untersuchungen weisen nach, dass 241 (oder 20%) der Gäste Frauen waren. In der Ausstellung „Tugend, Treue, Eigenständigkeit – Schloss Reckahn als geselliger Treffpunkt aufgeklärter Frauen“ und im Begleitbuch werden die Gastgeberin Christiane Louise von Rochow und acht Besucherinnen anhand von neu erschlossenen, ungedruckten und gedruckten Text- und Bildquellen portraitiert. Jede der neun Frauen hat eine eigenständige, in ihrer Zeit herausragende Lebensleistung erbracht. Die Gruppe setzt sich zusammen aus drei Bildungs- und Sozialreformerinnen (Christiane Louise von Rochow, Louise von Anhalt-Dessau, Casimire zur Lippe), drei Schriftstellerinnen und Dichterinnen (Polyxene Büsching, Elisa von der Recke, Caroline Rudolphi), einer Kunstmalerin (Suzette Henry), einer Pionierin der Agrarreform (Helene von Friedland) sowie einer Gartengestalterin (Christina von Brühl).</p>
<p>Das aufwändig gestaltete Begleitbuch umfasst 123 Seiten, es enthält 9 Artikel und 85 Abbildungen sowie ein Personenregister. Der Band kann im Rochow-Museum Reckahn (www.rochow-museum.de) zum Preis von 18,- € bestellt werden.</p>
<p>Das Arbeitsgespräch zur Ausstellung am 23.9.2010 beginnt um 09:30 Uhr mit einem Rundgang durch die Sonderausstellung, während dessen die Autorinnen Erläuterungen zu den neun aufgeklärten Frauen, die im Zentrum der Ausstellung stehen, geben.</p>
<p>In einem anschließenden Rundgespräch sollen sich kurze Statements der Autorinnen des Beibuchs mit Diskussionen der Anwesenden abwechseln. Dabei sollen u.a. neue Fragestellungen und Perspektiven für zukünftige Projekte entwickelt werden.  Das Ende des Arbeitsgesprächs wird um 17:00 Uhr sein.</p>
<p>Anmeldungen an Prof. Dr. Hanno Schmitt ( hschmitt@uni-potsdam.de ) bis spätestens 20.9.2010</p>
<p>Veranstaltungsort:<br />
Rochow-Museum Reckahn<br />
Reckahner Dorfstraße 27<br />
14797 Kloster Lehnin, Ortsteil Reckahn<br />
Tel.:033835/60672<br />
Fax:033835/60665</p>
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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Ausschreibung Louise-Schroeder-Medaille 2011 Berlin</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/09/ausschreibung-louise-schroeder-medaille-2011-berlin/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:28:53 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/09/ausschreibung-louise-schroeder-medaille-2011-berlin/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Ausschreibung für die Verleihung der   Louise-Schroeder-Medaille   zum 2. April 2011.<br />
Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen.<br />
Einsendeschluss: 22. Oktober 2010</p>
<p>Die Louise-Schroeder-Medaille wird seit 1998 an eine Persönlichkeit oder Institution verliehen, die dem politischen und persönlichen Vermächtnis Louise Schroeders in hervorragender Weise Rechnung trägt und sich in besonderer Weise Verdienste um Demokratie, Frieden, soziale Gerechtigkeit und die Gleichstellung von Frauen und Männern erworben hat.</p>
<p>Louise Schroeder war seit 1919 Parlamentarierin und von Mai 1947 bis Dezember 1948 Oberbürger-meisterin von Berlin. Als Parlamentarierin und Oberbürgermeisterin hat sie sich bleibende Verdienste um die Stadt erworben. Durch ihre couragierte Amtsführung trug sie erfolgreich zur Linderung der großen Not im Nachkriegs-Berlin bei und zeichnete sich zeitlebens durch unermüdliches soziales En-gagement und durch das Eintreten für die Gleichstellung von Männern und Frauen aus. Ihr politisches Handeln war von überparteilicher Zusammenarbeit bestimmt.</p>
<p>Verliehen wird die Louise-Schroeder-Medaille durch den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin zum 2. April, dem Geburtstag Louise Schroeders. Den Entscheidungsvorschlag trifft ein Kura-torium &#8220;Louise-Schroeder-Medaille&#8221;.</p>
<p>Das Kuratorium &#8220;Louise-Schroeder-Medaille&#8221; setzt sich zusammen aus Parlamentariern/ -innen und Nicht-Parlamentariern/-innen, die von den Fraktionen des Abgeordnetenhauses benannt wurden. Die Mehrheit der Mitglieder des Kuratoriums gehört nicht dem Parlament an. Zur Vorsitzen-den des Kuratoriums wurde Ingrid Stahmer, Bürgermeisterin und Senatorin a.D., gewählt.</p>
<p>Die Bürgerinnen und Bürger Berlins werden hiermit aufgerufen, bis zum 22.10.2010 Vorschläge für geeignete Persönlichkeiten oder Institutionen für die Louise-Schroeder-Medaille 2011 beim   Abgeordnetenhaus von Berlin   Kuratorium &#8220;Louise-Schroeder-Medaille&#8221;   Niederkirchnerstr. 5   10117 Berlin   einzureichen. Dem Vorschlag ist eine aussagekräftige Begründung sowie eine Biographie der vorge-schlagenen Person bzw. eine Beschreibung der vorgeschlagenen Institution beizufügen.</p>
<p>Nähere Informationen zur Louise-Schroeder-Medaille und zum Kuratorium sowie eine Liste der bisherigen Preisträger/innen finden Sie auf der <a title="homepage" href="www.parlament-berlin.de">Homepage des Abgeordnetenhauses</a> unter der Rubrik &#8220;Wissenswertes&#8221;/&#8221;Louise-Schroeder-Medaille&#8221;.</p>
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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Einladung: Frauen in Spitzenpositionen; Berlin 16.9.2010</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/09/einladung-frauen-in-spitzenpositionen-berlin-16-9-2010/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:24:57 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/09/einladung-frauen-in-spitzenpositionen-berlin-16-9-2010/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<a title="homepage" href="http://www.linksfraktion-berlin.de/nc/politik/termine/detail/zurueck/termine-10/artikel/spitzenpositionen-4/">Spitzenpositionen: Wie Frauen Männerdomänen und Führungsetagen erobern.</a>
<blockquote><p>Frauen in Spitzenpositionen sind noch immer eine kleine Sensation, denn an den Schaltstellen der Macht sind Männer weitgehend unter sich. Das wollen wir ändern. Wo es um die Besetzung von Führungspositionen geht, setzt sich die Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin dafür ein, den Frauenanteil deutlich zu erhöhen. In der Gesprächsreihe mit Frauen, die Führungsaufgaben übernommen haben, wollen wir günstige und hemmende Umstände ergründen und Frauen Mut machen, selbst Spitzenpositionen anzustreben.</p></blockquote>
<p>Donnerstag, 16. September 2010, 18 UhrAbgeordnetenhaus von Berlin, Raum 304</p>
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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: CfP: “Geschlecht” in den Geistes- und Sozialwissenschaften: vom Ertrag einer umstrittenen Kategorie 7.-9.03.2011 Heidelberg</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/09/cfp-geschlecht-in-den-geistes-und-sozialwissenschaften-vom-ertrag-einer-umstrittenen-kategorie-7-9-03-2011-heidelberg/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:16:43 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/09/cfp-geschlecht-in-den-geistes-und-sozialwissenschaften-vom-ertrag-einer-umstrittenen-kategorie-7-9-03-2011-heidelberg/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<a title="homepage" href="http://www.uni-heidelberg.de/kampagnen/625jahre/tagung_geschlecht/start.html">&#8220;Geschlecht&#8221; in den Geistes- und Sozialwissenschaften: vom Ertrag einer umstrittenen Kategorie</a>
<p><a title="cfp" href="http://www.uni-heidelberg.de/kampagnen/625jahre/tagung_geschlecht/call.html">Call for Papers</a>: Einsendeschluss für Beiträge ist am 20. November. <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2010/09/Call_Tagung_Geschlecht.pdf">pdf</a></p>
<p>Interdisziplinäre Tagung im Rahmen des 625-jährigen Jubiläums der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg</p>
<p>7.-9. März 2011</p>
<p>Internationales Wissenschaftsforum Heidelberg</p>
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</item>
<item>
		<title>Zwischengeschlecht.info: David Reimer: Klage gegen John Money – erfolglos wegen Verjährung</title>
		<link>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/09/03/David-Reimer-Klage-gegen-John-Money</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:05:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/09/03/David-Reimer-Klage-gegen-John-Money</guid>
	    				<author>seelenlos</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/"><img alt="Schluss mit genitalen Zwangsoperationen!" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/K_ln_shirts_06_02_08-4.gif" /></a>In
einem Interview mit Milton Diamond von Herta Richter-Appelt anlässlich des
&quot;<a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2008/02/03/2-Interdisziplinares-Forum-zur-Intersexualitat-301-in-Hamburg">2.
Interdisziplinären Forum zur Intersexualität</a>&quot; vom 30.1.08 (publiziert in
<em>Zeitschrift für Sexualforschung</em> 2008; 21; 369 – 376) erzählt Diamond,
wie David Reimer 1997 seinen Peiniger <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/07/31/Intersex-Genitalverstuemmelungen-Genealogie">John Money</a>
verklagen wollte – mit demselben Ergebnis, das es auch viele zwangsoperierten
Zwittern verunmöglicht, auf gerichtlichem Wege Gerechtigkeit zu erfahren:</p>
<p>Da die Medizyner ihre <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/01/25/Wer-sind-die-T%C3%A4ter">Verbrechen mit Vorliebe an
Kleinkindern begehen</a>, sind diese längst verjährt, wenn die Opfer endlich im
Stande wären, juristisch gegen die Täter vorzugehen ...</p>
<p>Auch sonst bietet das Interview interessante Einblicke, nachfolgend einige
Auszüge:</p>
<blockquote>
<p><em>1979 plante die BBC eine Sendung, in der der Psychiater von David
interviewt wurde. Und der sagte, David, der damals 13 oder 14 Jahre alt war,
verhalte sich keineswegs wie ein Mädchen. Auch Money hatte ein Interview
zugesagt, sagte aber wieder ab, nachdem man ihn mit der Entwicklung von David
konfrontierte. Also rief die BBC mich an, schließlich musste die Sendezeit
gefüllt werden. [...]</em></p>
<p><em>Später versuchte ich, jemanden zu finden, der [David Reimer] kannte
oder etwas über ihn wusste. Und tatsächlich fand ich seinen Endokrinologen,
David bekam ja die ganze Zeit Östrogene. Mit ihm nahm ich Kontakt auf und er
sagte mir: „Stopp, suchen sie nicht weiter. Reden Sie mit niemandem über
diesen Fall und lassen Sie die ganze Geschichte auf sich beruhen.“ Ich wollte
aber mehr wissen und stieß schließlich auf Davids Psychiater. Als ich ihn
anrief, war sein erster Satz: „Ich war gespannt, wie lange Sie brauchen
würden, um mich ausfindig zu machen.“</em></p>
<p><em>[...] Wir unterhielten uns lange und wurden später gute Freunde. Aber
er hatte Angst um seinen guten Ruf und seinen Job, weil er anderer Meinung war
als Money. [...] Erst Jahre später fragte der Psychiater dann David, ob er
mich treffen wolle – und er hat zugesagt. Zunächst versuchte ich noch, Money
zu kontaktieren, aber der nahm mich nicht ernst und so reiste ich 1995 nach
Kanada, um David zu treffen. Unser Gespräch war sehr gut und David war
erstaunt darüber, wie berühmt er war. Er hatte nie erfahren, dass jemand
über ihn schreibt.</em></p>
<p><em>[...] Zu diesem Zeit punkt muss [David Reimer] 30 Jahre alt gewesen
sein, schon seit seinem 14. Lebensjahr lebte er aber wieder als Mann. Er hatte
damals seinen Eltern mit Suizid gedroht, falls man ihm das nicht gestatten
würde. Als ich ihm die Hintergründe seiner Geschichte erzählte, wurde er
sehr böse. Aber er wollte auch nicht aus der Anonymität heraustreten, um
seine adoptierten Kinder nicht zu belasten.</em></p>
<p><em>1997 schrieben wir dann einen Aufsatz (11), der auf riesiges Interesse
stieß: Viele Zeitungen und Zeitschriften berichteten darüber. Und natürlich
wollte man auch Money interviewen, aber der weigerte sich. David wollte Money
damals verklagen, aber sein Fall war in den USA bereits verjährt. [...] Nach
der Veröffentlichung unseres Aufsatzes 1997 beschloss ich dann, mich auch all
den anderen Fällen zu widmen, die ich über die Jahre zusammengetragen hatte,
und einen Aufsatz über die Behandlung von Menschen mit Intersexualität zu
publizieren. (12)</em></p>
<p><em>[...] David habe ich noch einige Male getroffen. Aber er lebte ja in
Kanada und ich in Hawaii, sodass wir meist auf anderem Wege kommunizierten.
[...]<br /></em></p>
<p><em>(11) <a href="http://www.hawaii.edu/PCSS/biblio/articles/1961to1999/1997-sex-reassignment.html">
Diamond M, Sigmundson HK. Sex reassignment at birth: a long term review and
clinical implications.</a> Arch Pediatr Adolesc Med 1997; 151: 298 –
304</em></p>
<p><em>(12) <a href="http://www.hawaii.edu/PCSS/biblio/articles/1961to1999/1997-management-of-intersexuality.html">
Diamond M, Sigmundson HK. Management of intersexuality. Guidelines for dealing
with persons with ambiguous genitalia.</a> Arch Pediatr Adolesc Med 1997; 151:
1046 – 1050; vgl. auch Diamond M. Intersexuality: Recommendations for
management. Arch Sex Behav 1998; 27: 634 – 641</em></p>
</blockquote>
<p>Siehe auch:<br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/11/05/Milton-Diamond-fordert-gesetzliches-Verbot-von-kosmetischen-Genitaloperationen-an-Kindern">
Milton Diamond fordert gesetzliches Verbot von kosmetischen Genitaloperationen
an Kindern</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2008/12/08/Who-killed-David-Reimer">&quot;Who
killed David Reimer?&quot;</a> <br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2008/02/10/Zwischengeschlechtliche-ehrten-Milton-Diamond">
Zwischengeschlechtliche ehrten Milton Diamond - 30.1.08</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Emanzipation-oder-Barbarei: Das Ganze und sein Gegenpart</title>
		<link>http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2010/09/03/das-ganze-und-sein-gegenpart/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:09:36 +0200</pubDate>
		<guid>http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2010/09/03/das-ganze-und-sein-gegenpart/</guid>
	    		<enclosure url="http://kompi.homelinux.org/home/lea/17-09-09_-Feministische_Staatstheorie_zur_Einfuehrung_-_Anita_Fischer.ogg" length="" type="" />
	    				<author>Juli</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Zur Grundlegung feministischer Staatskritik in Zeiten staatstheoretischer Hoffnungslosigkeit
	erschienen in: Trend Infopartisan, 09/2010
	In den letzten Jahren hat die Debatte um kritische Staatstheorie sowohl innerhalb des Wissenschaftsbetriebes als auch innerhalb der politischen Linken erneuten Aufschwung bekommen. Ausgehend von den Konzepten des marxistischen Politologen und Philosophen Nicos Poulantzas (1936-1979) und des marxistischen Rechtsphilosophen Eugen Paschukanis (1891-1937) wird hier [...] ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>WEBLOG - Genderbibliothek: Jüdische Frauen in der Bildenden Kunst</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/2010/09/juedische-frauen-in-der-bildenden-kunst/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:52:06 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/2010/09/juedische-frauen-in-der-bildenden-kunst/</guid>
	    				<author>Karin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51qlopCPm1L._AA115_.jpg" alt="" />Lesung / Gespr&#228;ch am 07.09.2010 | 19:00 Uhr</p>
<p>Inselgalerie, Torstra&#223;e 207, 10115 Berlin-Mitte</p>
<p>Mit Hedwig Brenner; Moderation: Ilse-Maria Dorfstecher</p>
<p>J&#252;dische Frauen in der Bildenden Kunst</p>
<p>Hedwig Brenner liest aus ihrem neuen Buch «Mein altes Czernowitz. Erinnerungen aus mehr als neun Jahrzehnten 1918-2010» und stellt ihr 4. Lexikon „J&#252;dische Frauen in der Bildenden Kunst“ vor. Reihe «Frauenalltag und Widerstand im 20. Jahrhundert».</p>
<p>Hedwig Brenners Liebe zu Czernowitz ist ungebrochen. Die Liebe zur Stadt ihrer Kindheit, ihrer Jugend wird mit zunehmendem Alter st&#228;rker. 1918 wurde Hedwig Brenner in der Stadt der unterschiedlichen Ethnien und Religionen, kurz vor dem Ende der Donaumonarchie in eine j&#252;dische Czernowitzer Familie geboren. Die Sprache ihrer Familie war Deutsch und sie ist es f&#252;r Hedwig Brenner bis heute geblieben. 1945 verlie&#223; sie mit ihrem Mann die Nordbukowina und ging nach Rum&#228;nien. 1982 endlich durfte ihre Familie nach Israel auswandern. Seitdem wohnt Hedwig Brenner in Haifa. Ihre schriftstellerische Arbeit begann sie in den 1990er Jahren.</p>
<p>(Weitergeleitet aus dem Newsletter der Rosa-Luxemburg-Stiftung)</p>
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</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Rapper verachten Frauen</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/rapper-verachten-frauen/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:47:53 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/rapper-verachten-frauen/</guid>
	    				<author>Verena</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8230; unter dem Titel kann noch bis Anfang nächster Woche in der <em>arte</em>-Mediathek eine <a href="http://videos.arte.tv/de/videos/rapper_verachten_frauen-3389240.html">Dokumentation</a> über den Sexismus im us-amerikanischen Rap geguckt werden. Neben einem Besuch in Atlantas HipHop-Szene, wird gezeigt, mit welchen Mitteln und Erfolgen die afro-amerikanische Community gegen Gangsta-Rap vorgeht.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Versuch, Schwarzenegger zur Berufung gegen Walker-Urteil zu zwingen gescheitert</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1913</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1913</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Der Versuch einer Gruppe namens Pacific Justice Institute, Gouverneur Schwarzenegger und Attorney General Jerry Brown mittels Gerichtsbeschluss zu einer Berufung gegen das erstinstanzliche Urteil im Fall Perry v. Schwarzenegger (Verfassungswidrigkeit von Prop 8) zu zwingen, ist gescheitert. Das Gericht hat den Antrag mit einem knappen Formalbeschluss abgewiesen. <br /> <p>Die Gruppe hatte Anfang der Woche namens von Dr. Joshua Beckley (ein Prediger aus Los Angeles) eine beim 3rd District Court of Appeal in Sacramento, Kalifornien eine Klage eingebracht, in der gefordert wurde, dass der Attorney General vom Gericht dazu gezwungen wird, ein Rechtsmittel gegen das erstinstanzliche Urteil zu ergreifen. Als Grundlage wurde &quot;Government Code Section 12512&quot; angegeben, laut der der AG verpflichtet ist, den Staat und seine Vertreter in Rechtsstreitigkeiten zu verteidigen. </p> 
<p>Der Hintergrund des Ansinnens ist, dass von den am erstinstanzlichen Verfahren beteiligten Parteien vermutlich keine Berufung einlegen wird und die nur als Nebenintervenientin beteiligte Gruppe der Proponent_innen von Prop 8 das Verfahren nicht alleine fortsetzen kann. </p> 
<p>Dem Antrag des Pacific Justice Institute wurden geringe Chancen eingeräumt, da es einen massiven Eingriff in die Gewaltentrennung bedeuten würde und es keinen Präzedenzfall dafür gibt. Inhaltlich sind aber viele Kommentatoren der Meinung, dass es eine sonderbare Optik ergibt, wenn das erstinstanzliche Urteil in einer so strittigen Frage aus rein verfahrensrechtlichen Gründen ohne Überprüfung durch die Oberinstanz rechtskräftig wird. <br /></p> 
<p>Links: <a href="http://appellatecases.courtinfo.ca.gov/search/case/disposition.cfm?dist=3&amp;doc_id=1953899" title="California Appellate Courts">http://appellatecases.courtinfo.ca.gov/search/case/disposition.cfm?dist=3&amp;doc_id=1953899</a><br /><a title="Towleroad" href="http://www.towleroad.com/2010/09/california-appeals-court-rejects-attempt-to-force-schwarzenegger-and-brown-to-defend-prop-8.html">http://www.towleroad.com/2010/09/california-appeals-court-rejects-attempt-to-force-schwarzenegger-and-brown-to-defend-prop-8.html </a><br /><a href="http://www.towleroad.com/2010/08/conservative-group-sues-to-force-schwarzenegger-and-brown-to-defend-prop-8.html" title="Towleroad">http://www.towleroad.com/2010/08/conservative-group-sues-to-force-schwarzenegger-and-brown-to-defend-prop-8.html</a> <br /> <a href="http://newyorklawschool.typepad.com/leonardlink/2010/08/can-the-proponents-of-proposition-8-appeal-judge-walkers-ruling-1.html">[newyorklawschool.typepad.com]</a>  <br /> <a href="http://newyorklawschool.typepad.com/leonardlink/2010/08/judge-walker-denies-stay-pending-appeal-in-perry-v-schwarzenegger.html">[newyorklawschool.typepad.com]</a>  <br /> <a href="http://newyorklawschool.typepad.com/leonardlink/2010/08/asking-for-speed-on-prop-8-appeal-1.html">[newyorklawschool.typepad.com]</a>  <br /> <a href="http://newyorklawschool.typepad.com/leonardlink/2010/08/9th-circuit-motion-panel-acts-in-perry-v-schwarzenegger.html">[newyorklawschool.typepad.com]</a>  <br /><br /></p> 
<p> </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Bregenz - Abenteuer Mädchenzone Amazone</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978856137</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:54:36 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978856137</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Eröffnungsfest, Workshops, ein Tag der offenen Tür und Programmpunkt für Erwachsene - Das Mädchenzentrum startet in die neue Saison ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Neuer Krimi im Querverlag. Corinna Waffender - Töten ist ein Kinderspiel. Plus Lesungstermin mit Antje Wagner. Moderation Sharon Adler</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142880</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:39:41 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142880</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	In einer Kirche in Berlin-Charlottenburg wird die 43-jährige Pfarrerin Erika Mangold erschossen - Ein Fall, der Hauptkommissarin Inge Nowak nicht nur hinter die Fassaden des gutbürgerlichen... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Jane´s Journey - Die Lebensreise der Jane Goodall. Verlosung zum Kinostart am 02. September 2010</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142879</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:39:41 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142879</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Oft hört man das Sprichwort: Wir haben... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Iran - "Ich bitte Sie, lassen Sie nicht nach"</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978844961</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:18:49 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978844961</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Sohn der von Steinigung bedrohten Iranerin bittet um Hilfe - 43-Jährige wegen "unrechtmäßiger Beziehung" zum Tode verurteilt ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Kongo - Mehr als 240 Frauen nach Massenvergewaltigung behandelt</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978844234</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:12:13 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978844234</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Ausmaß der Rebellenübergriffe im Sommer schlimmer als gedacht - Vergewaltiger vermuteten Gold zwischen Frauenbeinen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: “Soldatinnen Gottes – Die Frauen der Hamas”</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/soldatinnen-gottes-die-frauen-der-hamas/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:02:15 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/soldatinnen-gottes-die-frauen-der-hamas/</guid>
	    				<author>Magda</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Schon Anfang August lief die sehenswerte Dokumentation &#8220;<a href="http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,fe745ibrgcu5hqjv~cm.asp">Soldatinnen Gottes &#8211; Die Frauen der Hamas</a>&#8220;. Die palästinensische Regisseurin Suha Arraf begleitete vier Frauen der Hamas in ihrem Alltag und zeigt, was jene Frauen bewegt, die selbst die Märtyrer-Tode der eigenen Söhne feiern.</p>
<blockquote><p>Die Hamas ist Partei, Terrororganisation und soziales Netzwerk zugleich. Wie alle radikal ideologisierten Gemeinschaften investiert sie viel Kraft in die Indoktrinierung nachfolgender Generationen. Es sind vor allem die Frauen – Mütter, Lehrerinnen und Studentinnen – die die nächste Generation von Hamas-Anhängern aufziehen und ihnen das ideologische Rüstzeug vermitteln.</p></blockquote>
<p>Zur Annährung an das Thema ist ein Fokus auf die sozialen Probleme im Gazastreifen unerlässlich: Vier von fünf Bewohner_innen leben unterhalb der Armutsgrenze, die Abdeckung von Grundbedürfnissen wie Zugang zu Wasser ist nicht immer gewährleistet. Der Gazastreifen gehört zu den dichtestbesiedelten Gebieten der Welt (4000 Menschen pro Quadratkilometer) und ist seit der gewaltsamen Machtübernahme der Hamas 2007 nahezu vollständig durch Ägypten und Israel abgeriegelt. Die Situation im Palästinensergebiet bietet demnach einen idealen Nährboden für fatalistische Gruppierungen, die die Wut und Verzweiflung der im Durchschnitt sehr jungen Bevölkerung für sich auszunutzen wissen.</p>
<p>Teil 1 (weitere Teile findet ihr auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=aYMG92m2_Fw">Youtube</a>.)</p>
<p></p>
<p>Link via <a href="http://bubizitrone.tumblr.com/post/957062476/soldatinnen-gottes-die-frauen-der-hamas-der">bubizitrone</a>.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Chile - Isabel Allende erhält Literaturpreis</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978842123</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:01:08 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978842123</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die Autorin erhält als vierte Frau den renommierten Nationalpreis für Literatur - Preisvergabe bei Intellektuellen umstritten ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Besonders viele Väter in Elternzeit</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/09/03/besonders-viele-vater-in-elternzeit/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:00:56 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/09/03/besonders-viele-vater-in-elternzeit/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>… gibt es im Donau-Ries-Kreis. Der Landkreis liegt bayernweit an der Spitze. Im Bundesvergleich liegt der Landkreis Donau-Ries auf Platz drei. Laut Bundesamt hat er bei den Vätern, die im Zeitraum von Januar 2008 bis März 2010 Elternzeit beziehungsweise Elterngeld beanspruchten, einen Anteil von 34,7 Prozent.</p>
<p>Landrat Rößle: „Dass die Zahl der Väter, die aufgrund ihres neugeborenen Kindes Elternzeit in Anspruch nehmen, in unserem Landkreis bayernweit am höchsten ist, ist ein Hinweis dafür, dass der Landkreis Donau-Ries dem bundesweiten Trend hin zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bereits einen Schritt voraus ist. Dies unterstreicht auch die kürzlich veröffentlichte Nachricht, dass unser Landkreis entgegen der allgemeinen rückläufigen Entwicklung einen Geburtenzuwachs verzeichnen kann.“</p>
<p>Der Landkreis dürfe sich nun zwar nicht zurücklehnen und müsse auch weiterhin offensive Familienpolitik betreiben: „Im Hinblick auf das bisher Erreichte dürfen die politisch Verantwortlichen im Kreis aber durchaus auch ein klein wenig stolz sein.“</p>
<p>Vorbilder wirken: Bekanntlich ist Rößle mit <a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2009/04/01/die-ersten-schritte-als-vollzeitvater/">gutem Beispiel</a> vorausgegangen und hat selbst schon zwei Monate Elternzeit genommen.</p>
<p><a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Noerdlingen/Lokalnachrichten/Artikel,-Besonders-viele-Vaeter-in-Elternzeit-_arid,2234131_regid,2_puid,2_pageid,4504.html">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Blog Luise Pusch: Die Debatte um Sarrazin aus feministischer Sicht</title>
		<link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/die-debatte-um-sarrazin-aus-feministischer-sicht/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:33:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/die-debatte-um-sarrazin-aus-feministischer-sicht/</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Es gibt in Deutschland zwei beliebte Forderungen, die aber nicht laut ausgesprochen werden dürfen:  Frauen zurück an den Herd!  Ausländer raus! Wenn dann aber eine oder einer kommt und diese Forderungen in einem Buch vertritt, ergibt sich ein überwältigender Verkaufserfolg. So geschah es vor 4 Jahren mit Eva Hermans Buch Das Eva-Prinzip: Für eine neue Weiblichkeit. Und so geht es seit Montag mit Thilo Sarrazins Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen. Hermans Buch befand sich gleich nach Erscheinen auf Platz eins bei Amazon, genau wie jetzt Sarrazins Buch. Auch Sarrazin darf sich auf &#8230; ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Neue Artikel auf MissTilly.de: Ab jetzt wird nur noch im Keller gelacht!? </title>
		<link>http://www.misstilly.de/artikel/ab-jetzt-wird-nur-noch-im-keller-gelacht.html</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.misstilly.de/artikel/ab-jetzt-wird-nur-noch-im-keller-gelacht.html</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>Vorbei sind die Ferien - und aus vielen Kindergarten- sind Schulkinder geworden. &#8222;Jetzt beginnt der Ernst des Lebens&#8220; &#8211; diesen Spruch habe ich als Spross immer verabscheut. Eigentlich hat sich bis heute nichts daran geändert. Was soll damit überhaupt gesagt werden? Kind, die unbeschwerte Zeit ist vorbei, ab heute wird nur noch im Keller gelacht? Grr. Wenn die Schulzeit beginnt, bringt das nun mal große Veränderungen mit sich und Entwicklungen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber entwickeln sich kleine (und große) Menschen nicht tagtäglich, auch scheinbar unmerklich und neu? Schule kann Spaß machen und lustig sein, Freude am Lernen inklusive. Warum also Angst vor dem noch Unbekannten wecken, das von Kindern naturgemäß aufgeschlossen entdeckt werden will? Ich wünsche allen Kindern, dass sie über diesen komischen Ernst lachen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3522431553/ref=pd_lpo_k2_dp_sr_1?pf_rd_p=471061493&amp;pf_rd_s=lpo-top-stripe&amp;pf_rd_t=201&amp;pf_rd_i=3522432304&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_r=0N7PJPX9GH90YD8QZ6HE">hilft ihnen dabei das Buch</a> von Sabine Jörg und Ingrid Kellner. Dort ist &#8222;der Ernst&#8220; nämlich der Sitznachbar von Erstklässlerin Annette, die bis dahin mit Schule nur mulmige Vorstellungen verband. Am Ende beschließt Annette, sich von den Großen nie mehr Angst machen zu lassen. Da bleibt auch den erwachsenen Lesern oft nur ein Schmunzeln übrig. Apropos Leser. Vielleicht gehören Sie zu den Allwetterschmökern, die sowohl am Strand ein paar Sandkörner zwischen den Buchseiten des spannenden Krimis in Kauf nehmen als auch bei herbstlichen Temperaturen in eine Decke gekuschelt große und triviale Literatur verschlingen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="mailto:redaktion@misstilly.de">Verraten Sie uns doch</a>, welches Ihr Lieblingsbuch ist! Und &#8211; wenn Sie möchten &#8211;, warum es das ist. So haben andere Leser auch etwas davon, wenn sie einen Buchtipp bei Miss Tilly vorfinden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Wochenplanerin - Frauen ohne Männer</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978564797</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978564797</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Shirin Neshats "Women without Men", Zeit für die Quote, rotes Zelt und Bogensportwoche für Frauen, eine flexible Frau sowie Spaziergang auf den Spuren von Mörderinnen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>wider die natur: Donnerstag: Intersexualität … und Schluss!</title>
		<link>http://widerdienatur.blogsport.de/2010/09/03/donnerstag-intersexualitaet-und-schluss/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:26:29 +0200</pubDate>
		<guid>http://widerdienatur.blogsport.de/2010/09/03/donnerstag-intersexualitaet-und-schluss/</guid>
	    				<author>Administrator</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Und wieder war die Polyfantasiabar voll bis auf den letzten Platz &#8212; über 40 Leute haben den Vortrag von Antke Engel zu Intersexualität gehört, danach gab es noch eine kurze Diskussion. Dann war leider auch schon Schluss mit der Polyfantasiabar, weil der Raum für einen morgen geplanten Videodreh fertig gemacht werden musste.<br />
<img src="http://widerdienatur.blogsport.de/images/undschluss.jpg" alt="" /><br />
Da haben wir unser Transpi eingepackt. Schön, daß uns die Offene Arbeit danach noch ein Plätzchen zur Verfügung gestellt hat, wo wir uns schon mal gedanklich auf die Party morgen vorbereiten konnten.
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>wider die natur: Zettelkämpfe</title>
		<link>http://widerdienatur.blogsport.de/2010/09/03/zettelkaempfe/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:17:13 +0200</pubDate>
		<guid>http://widerdienatur.blogsport.de/2010/09/03/zettelkaempfe/</guid>
	    				<author>Administrator</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://widerdienatur.blogsport.de/images/zettelkmpfe.jpg" alt="" /><br />
So was hängt man hin, und am nächsten Tag ist es abgerissen &#8212; keine Ahnung warum. Ziert es jetzt ein Privatzimmer? Oder ist es doch nicht so gut bestellt um die Akzeptanz abseitiger Sexualitäten in Erfurt?
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Frau mit Bart: Festival Tutti Matti per Colorno</title>
		<link>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/09/02/festival-tutti-matti-per-colorno/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 21:06:07 +0200</pubDate>
		<guid>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/09/02/festival-tutti-matti-per-colorno/</guid>
	    				<author>auraleserin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Vom 3. &#8211; 5. Septemer findet in Colorno das Festival &#8222;Tutti matti per Colorno&#8220; statt. Der Circus Paniko ist auch dort und ich habe die Gelegenheit meinen Stand hier aufzustellen. Bin sehr gespannt wie es in Italien ist mit dem Stand. Die wenigen Menschen, die mich bisher sahen schauten mich sehr erstaunt an, blieben stehen, schauten [...]<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fraumitbart.wordpress.com&amp;blog=4460183&amp;post=9337&amp;subd=fraumitbart&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Feministisches Institut Hamburg: Digitale Spaltung per Gesetz – Das Internet zwischen Produktion und Kompensation sozialer Ungleichheit im Alltag von Erwerbslosen</title>
		<link>http://www.feministisches-institut.de/erwerbslose/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 20:48:24 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.feministisches-institut.de/erwerbslose/</guid>
	    				<author>Kathrin Englert</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Hartz IV-Empfangende brauchen keine internetf&#228;higen Computer, weil sie Fernseher haben. Dieser Ansicht sind deutsche Sozialgerichte und forcieren damit eine digitale Spaltung per Gesetz. Im Zeitalter der digitalen Informations- und Kommunikationsgesellschaft mutet dieser Umstand absurd an, aber eine breite &#246;ffentlichkeitswirksame Debatte steht bisher aus. Grund daf&#252;r d&#252;rfte auch sein, dass die Frage nach der Bedeutung des Internets im Alltag von Erwerbslosen bisher eine Leerstelle in der Forschungslandschaft um Ausgrenzung, soziale Verwundbarkeit und Teilhabe ist. Aus einem aktuellen Forschungsprojekt zum Zusammenhang von Erwerbslosigkeit und Internet m&#246;chte ich Antworten auf diese Frage geben und das Internet zwischen Produktion und Kompensation sozialer Ungleichheit verorten. Dabei wird deutlich, dass Geschlecht als entscheidende Achse der Differenz an Bedeutung verliert. Vielmehr lassen sich die Achsen der sozialen Verwundbarkeit in diesem Kontext nur intersektional bestimmen. </p>
<p>„Ich kenne das Internet nur aus dem Fernsehen“</p>
<p>Und das wird auch so bleiben. Im April diesen Jahres weist das Landessozialgericht NRW die Klage einer Hartz IV-Empf&#228;ngerin zur&#252;ck, die die &#220;bernahme der Kosten f&#252;r einen PC samt Zubeh&#246;r beantragt hatte. Begr&#252;ndet wird diese Entscheidung damit, dass ein PC f&#252;r eine geordnete Haushaltsf&#252;hrung nicht notwendig sei und auch nicht f&#252;r ein an den herrschenden Lebensgewohnheiten orientiertes Leben ben&#246;tigt werde (LSG NRW, L 6 AS 297/10 B). Dar&#252;ber hinaus ist nach Meinung des Gerichts ein PC nicht f&#252;r die Grundversorgung mit Informationen erforderlich, weil diese durch Fernsehen und Rundfunk sichergestellt werde (ebd.). Dieser Sachverhalt spiegelt sich auch in der deutschen Abgaben- und Zivilprozessordnung wider: W&#228;hrend ein Fernseher aufgrund der Grundversorgung mit Informationen unpf&#228;ndbar ist, gilt dies f&#252;r einen internetf&#228;higen PC nicht. Die Anschaffungskosten f&#252;r ein solches Ger&#228;t sucht man in den Hartz IV-Regels&#228;tzen vergebens, dort tauchen lediglich rein rechnerisch Ausgaben f&#252;r Internet- sowie Onlinedienste (3,18 Euro im Monat) und f&#252;r Datenverarbeitung inkl. Software (2,62 Euro im Monat) auf. Sollte ein/e ALG II- Leistungsbeziehende/r sich einen PC anschaffen wollen, so muss dies aus den Regelleistungen angespart werden, urteilt das Landessozialgericht Bayern und lehnt damit die Klage auf Gew&#228;hrung eines Darlehens ab (LSG Bayern, L 7 AS 41/10 B ER). Dass es aufgrund der niedrigen ALG II-Regelleistung kaum m&#246;glich ist, die Kosten f&#252;r einen PC anzusparen, zeigt der Umstand, dass es mittlerweile in Hamburg bereits eine „Computer-Tafel“ gibt. Der Verein <a href="http://www.computerspendehamburg.de/">„Computer-Spende Hamburg e.V. – Der erste Computerverein auch f&#252;r Geringverdiener“</a> hat seit seiner Gr&#252;ndung 2009 bereits gut 600 Antr&#228;ge bearbeitet und gibt w&#246;chentlich an 10-12 Personen von der Warteliste einen aus Elektroschrott selbst zusammengebauten PC ab. Damit bietet der Verein eine pragmatische L&#246;sung f&#252;r ein gesellschaftliches Problem an, dessen &#246;ffentlichkeitswirksame Verhandlung noch aussteht (Lischka 2010).</p>
<p>Der Alltag von Menschen im ALG II-Bezug ist in besonderem Ma&#223;e durch prek&#228;re Lebensverh&#228;ltnisse gekennzeichnet. Der Verlust von Erwerbsarbeit bedeutet den Verlust einer zentralen Dimension gesellschaftlicher Teilhabe, der sich auch auf weitere Teilhabeformen wie soziale Nahbeziehungen, Rechte, Kultur und Bildung auswirkt. Dabei hat die soziale Verwundbarkeit von Erwerbslosen durch die rechtliche Umgestaltung der Arbeitslosen- und Sozialhilfe sowie durch Diskurse um Eigenverantwortung und ‚sp&#228;tr&#246;mische Dekadenz’ ein neues Niveau erreicht. Welche Rolle spielt nun das Internet in diesem von Ausgrenzungen und sozialen Verwundbarkeiten gepr&#228;gten Alltag? Kann das Internet die eingeschr&#228;nkten Teilhabem&#246;glichkeiten, die mit Erwerbslosigkeit einhergehen, kompensieren? K&#246;nnen Erwerbslose mit Hilfe des Internets Handlungsf&#228;higkeit zur&#252;ckgewinnen? Welche Bedeutung schreiben Erwerbslose dem Zugang zum Internet zu? Wird ein nicht vorhandener oder eingeschr&#228;nkter Internetzugang zu einer weiteren Dimension der Ausgrenzung und sozialen Verwundbarkeit von Erwerbslosen in der digitalen Wissensgesellschaft und produziert damit soziale Ungleichheit? In einem qualitativ angelegten und von der DFG gef&#246;rderten <a href="http://www.tu-harburg.de/agentec/forschung/bedeutunginternet.htm">Forschungsprojekt</a>, das am <a href="http://www.tu-harburg.de/agentec/">Arbeitsbereich Arbeit-Gender-Technik</a> an der TU Hamburg-Harburg angesiedelt ist, gehe ich mit meinen beiden Kolleginnen Do. Gerbig und Betje Schwarz unter der Leitung von Gabriele Winker diesen Fragen anhand von Interviews mit Erwerbslosen in drei verschiedenen Regionen Deutschlands und der Software gest&#252;tzten Aufzeichnung von Suchstrategien nach.</p>
<p>Internet als Kompensation</p>
<p>In den Interviews wird deutlich, dass das Internet die eingeschr&#228;nkten Teilhabem&#246;glichkeiten, die mit Erwerbslosigkeit einhergehen, zu kompensieren hilft, d.h. das Internet fungiert als Medium der Kompensation sozialer Ungleichheit. So erm&#246;glicht das Internet beispielsweise im Bereich Rechte die schlechte Informationspraxis der ARGE und die damit verbundene Rechtsunsicherheit auszugleichen. Die Betroffenen gewinnen durch das Internet ihre Handlungsf&#228;higkeit in der durch Abh&#228;ngigkeit und Willk&#252;r gepr&#228;gten Beziehung zur ARGE zur&#252;ck und k&#246;nnen sich zur Wehr setzen. Dabei wird deutlich, dass die Internetangebote die unzureichenden Offline-Rechtsberatungen &#252;bertreffen. Dar&#252;ber hinaus wird auch im Bereich eingeschr&#228;nkter kultureller Teilhabe und Freizeitgestaltung sowie Bildung deutlich, dass das Internet mit kostenlosen Angeboten oder (illegalisierten) Tauschb&#246;rsen f&#252;r Filme, B&#252;cher und Musik eine wichtige Kompensationsfunktion &#252;bernimmt. Hier k&#246;nnte man &#252;berlegen, ein „Sozialticket f&#252;r Internetangebote“ einzuf&#252;hren, damit sich Erwerbslose durch die Nutzung illegalisierter Angebote nicht strafbar machen m&#252;ssen. Das Internet spielt dar&#252;ber hinaus mit Preisvergleichen oder Ebay eine wichtige Rolle f&#252;r Teilhabe an der Konsumgesellschaft. Insofern kann das Internet Ausgrenzungen, die sich aufgrund der &#246;konomischen Situation ergeben, abschw&#228;chen.</p>
<p> </p>
<p>Bez&#252;glich des Zugangs zu Informationen erscheint die Nutzung des Internets heute fast relevanter als die Rezeption von traditionellen Massenmedien. „Mehr Informationen finden Sie unter tagesschau.de“. Viele Informationen sind au&#223;erhalb des Internets nur sehr schwer zug&#228;nglich und von KundInnen wird in immer mehr Bereichen eine Mitarbeit verlangt, um &#252;berhaupt an bestimmte Dienstleistungen zu kommen. Hier ist die ARGE mit der Telefonauskunft: „Lesen Sie das doch selber nach, das steht doch im Internet!“ keine Ausnahme. Je mehr solche Mitarbeit ins Internet verlagert wird, umso schwieriger wird es, ohne dieses Medium auszukommen. Und als demokratisches Medium er&#246;ffnet das Internet eine in klassischen Medien nicht zu findende Informations- und Meinungsvielfalt sowie einen Raum f&#252;r gemeinsames politisches Engagement in Form von Petitionen oder Emails an PolitikerInnen. Aber das Internet ist auch als sozialer Ort f&#252;r Erwerbslose von Bedeutung, denn &#252;ber Foren, Chats oder Social Communities wird soziale Zugeh&#246;rigkeit erm&#246;glicht, auch fern der Festlegung der eigenen Identit&#228;t auf Erwerbslosigkeit. Die Bedeutung, die das Internet im Alltag von Erwerbslosen hat ist somit vielf&#228;ltig: Das Internet erscheint als Einkommens- oder Zuverdienstquelle, als Arbeitsmittel f&#252;r politisches Engagement, als Heimat, als Zeitvertreib und Freizeitgestaltung oder als Mittel der Tagesstrukturierung. L&#228;ngst ist das Internet viel mehr als nur ein Informationsmedium.</p>
<p>Produktion sozialer Ungleichheit</p>
<p>Das empirische Material zeigt dar&#252;ber hinaus, dass das Internet in der Wahrnehmung der Interviewten selbst l&#228;ngst zum Symbol gesellschaftlicher Teilhabe geworden ist. „Also, es l&#228;uft echt alles nur noch &#252;bers Internet. Was haben die Leute fr&#252;her gemacht? Man f&#228;ngt echt an, nicht mehr ohne leben zu k&#246;nnen.“ Das Internet geh&#246;rt zur Normalit&#228;t der digitalen Informations- und Wissensgesellschaft und ist im Alltag omnipr&#228;sent: Online-Bewerbungen sind selbstverst&#228;ndlich und auch die ARGE setzt einen Internetzugang als Normalit&#228;t voraus. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass ein Internetzugang an sich zu einem Faktor sozialer Ungleichheit wird, wenn Menschen davon ausgeschlossen sind. Ein nicht vorhandener oder eingeschr&#228;nkter Internetzugang wird somit zu einer weiteren Dimension der Ausgrenzung und sozialen Verwundbarkeit von Erwerbslosen in der digitalen Wissensgesellschaft und produziert durch die Exklusion von zentralen Lebenschancen soziale Ungleichheit. Diese Bedeutung des technischen Artefakts Internet ist in bisherigen Debatten um Ausgrenzung und Teilhabe verkannt worden. Es ist aber nicht nur ein Internetzugang notwendig, sondern auch die Fertigkeiten damit umzugehen. Diese k&#246;nnen nur ad&#228;quat entwickelt und aufrecht erhalten werden, wenn das sich schnell wandelnde Internet im Alltag orts- und zeitsouver&#228;n genutzt werden kann.</p>
<p>Das Internet darf kein Netz f&#252;r Wohlabende bleiben, denn bereits bisher zeigt sich eine sehr gro&#223;e Kluft bez&#252;glich der Internetnutzung zwischen einkommensschwachen Haushalten und finanziell besser gestellten Gruppen ((N)ONLINER Atlas 2010: 17). Seit Jahren gilt: Je reicher eine Person ist, desto eher hat sie einen Zugang zum Internet. Erstmalig in 2010 steigt die Internetnutzung in der Gruppe mit weniger als 1000 Euro Haushaltseinkommen auf &#252;ber 50%, d.h. immer noch ist in dieser Gruppe erst jede(r) Zweite online (ebd.). Vielmehr sollte ein Internetanschluss ein Grundrecht sein und die Unpf&#228;ndbarkeit von internetf&#228;higen PCs erscheint als l&#228;ngst &#252;berf&#228;llig. Einer der Interviewten formuliert treffend seinen Verbesserungsvorschlag bez&#252;glich des Internets: „Gratis k&#246;nnten sie es machen f&#252;r alle Menschen, ne? […] Also es ist, es k&#246;nnte in der Zukunft fast schon so was wie ein Menschenrecht sein, dass man Zugang hat zum Internet. Also das w&#228;re f&#252;r mich ein Vorschlag, dass so jeder es umsonst kriegt, ne? Ich k&#246;nnte es mir zum Beispiel nicht leisten, wenn mir meine Schwester nicht die H&#228;lfte zahlen w&#252;rde, ne?“ Bisher wird jedoch die Bedeutung des Internets f&#252;r Erwerbslose verkannt und die Anerkennung des Internets als Grundbedarf nicht diskutiert. Vielmehr wird derzeit die soziale Verwundbarkeit entlang des Zugangs zum Internet per Gesetz gef&#246;rdert. Damit sind Erwerbslose doppelt ausgegrenzt: aus der Erwerbsarbeitsgesellschaft und aus der digitalen Informations- und Kommunikationsgesellschaft. Der Gesetzgeber nimmt damit Betroffenen die M&#246;glichkeit, ihre marginalisierte Position mit Hilfe des Internets zu kompensieren und Handlungsf&#228;higkeit zur&#252;ckzugewinnen.</p>
<p>Aufgrund der vertikalen und horizontalen Segregation des Arbeitsmarktes sowie der Ungleichverteilung von Haus- und Sorgearbeit sind traditionell verst&#228;rkt weibliche Erwerbsbiographien von Erwerbslosigkeit und Niedrigeinkommen gekennzeichnet. Zudem zeigen sich immer noch geschlechtsspezifische Zug&#228;nge zu Technik. So dr&#228;ngen sich aus feministischer Perspektive die Fragen auf, ob vor allem Frauen von der doppelten Ausgrenzung aus Erwerbsarbeit und digitaler Wissensgesellschaft betroffen sind und ob die Produktion sozialer Ungleichheit in diesem Kontext vor allem entlang der Kategorie Geschlecht verl&#228;uft. Bei der Betrachtung der Internetnutzung wird allerdings deutlich, dass die Geschlechterdifferenz mit einem Abstand von 14,7 Prozentpunkten zwischen M&#228;nnern und Frauen (ebd.: 17) als entscheidende Achse der Differenz an Bedeutung verliert. Bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass eine einseitige Fokussierung auf Geschlecht den Blick verf&#228;lscht. Vielmehr bedarf es einer differenzierten intersektionalen Perspektive, um die hier wirkenden Achsen der sozialen Verwundbarkeit zu bestimmen. So ist die Schere bei der Internetnutzung zwischen den Geschlechtern umso gr&#246;&#223;er, je &#228;lter die Frauen sind und/oder je geringer ihre formale Bildung ist, w&#228;hrend beispielsweise sogar mehr Sch&#252;lerinnen als Sch&#252;ler das Internet nutzen und die Unterschiede bei jungen Frauen und M&#228;nnern minimal sind. Der digitale Graben in Deutschland verl&#228;uft also nicht isoliert entlang der Kategorie Geschlecht sondern vor allem entlang der Wechselwirkungen der Kategorien Geschlecht, Klasse (Einkommen, Bildung), Alter und regionaler Herkunft aus alten bzw. neuen Bundesl&#228;ndern. Und in Bezug auf Klasse wird er per Gesetz ein St&#252;ckchen tiefer gegraben.</p>
<p>Literatur</p>
<p>Landessozialgericht  NRW, L 6 AS 297/10 B,  <a href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/sgs/lsg_nrw/j2010/L_6_AS_297_10_Bbeschluss20100423.html">[www.justiz.nrw.de]</a>  [29.07.2010]</p>
<p>Landessozialgericht Bayern, L 7 AS 41/10 B ER,  <a href="http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&amp;id=128020">[www.sozialgerichtsbarkeit.de]</a>  [29.07.2010]</p>
<p>Lischka, Konrad (2010): Ich schenk dir das Tor zur Welt. In: spiegelonline vom 14.7.2010,</p>
<p> <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,706047,00.html">[www.spiegel.de]</a>  [29.07.2010]</p>
<p>(N)ONLINER Atlas 2010. Eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland. Nutzung und Nichtnutzung des Internets, Strukturen und regionale Verteilung,  <a href="http://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2010/06/NONLINER2010.pdf">[www.initiatived21.de]</a>  [29.07.2010]</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Frau mit Bart: 758. Tag Von Frankreich nach Colorno bei Parma in Italien</title>
		<link>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/09/02/758-tag-colorno-bei-parma-in-italien/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 20:35:16 +0200</pubDate>
		<guid>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/09/02/758-tag-colorno-bei-parma-in-italien/</guid>
	    				<author>auraleserin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Das waren Tage&#8230;..ich bin gefahren und gefahren&#8230;.dann an der Cote D Azur wollte ich das Auto in die Werkstatt bringen, denn auf dem Weg quer durch Frankreich von Nantes ueber Lyon hatte der Motor in den Bergen Probleme gemacht. Ich versuchte es in ungelogen sieben Werkstaetten in Antibes und in Nizza&#8230;und alle hatten entweder zu [...]<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fraumitbart.wordpress.com&amp;blog=4460183&amp;post=9314&amp;subd=fraumitbart&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Emanzipation-oder-Barbarei: Rhizom hat vor kurzem auf ein neues ...</title>
		<link>http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2010/09/02/458/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:35:37 +0200</pubDate>
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	    				<author>Juli</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Rhizom hat vor kurzem auf ein neues Buch von Olivier Roy verwiesen, in dem über den Wandel der Religionen zum Religionismus (Ernst Lohoff) verwiesen. Darin finden sich einige sehr lesenswerte Passagen, die seine bisherigen Thesen über die Modernität &#8222;islamischer Geschlechterverhältnisse&#8220; durchaus erhärten:
	
Im November 2007 berichtete die marokkanische Presse über ein Video im Internet, das angeblich [...] ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Kultur - Geborgenheit und Ausgesetztsein</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978816674</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:37:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978816674</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Zum Abschluss einer siebenteiligen Lesereihe wird in der Semmelweis-Klinik über Mutterbilder in der Literatur diskutiert ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Missy Magazine: Indie-Pop-Days: Lieblingsmusik hören</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/09/02/indie-pop-days-lieblingsmusik-horen/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:33:27 +0200</pubDate>
		<guid>http://missy-magazine.de/2010/09/02/indie-pop-days-lieblingsmusik-horen/</guid>
	    				<author>Liz</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/09/button_ipd.jpg"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/09/button_ipd.jpg" alt="" /></a>Neben unserer <a href="http://missy-magazine.de/2010/08/24/party-party-grosse-missy-relaunch-und-release-sausen/">Missyparty </a>am Samstag, findet dieses Wochenende in Berlin ein entzückendes, kleines Festival statt: die <a href="http://indiepopdaysberlin.blogspot.com">Indie Pop Days</a>. Und wie es der Name und die niedlichen Adjektive schon ankündigen, wird es dort besten und mit Herz und Verstand ausgewählten Indie-Pop geben. Jule vom Veranstalterinnenteam erzählte begeistert von ihrem ersten, eigenen Festival und den tollen Bands. Die Idee zum Festival kam aber nicht einfach so: sie sind schon länger als Teil des Konzertveranstalterkollektivs <a href="http://www.myspace.com/letskissandmakeupberlin">„Let&#8217;s Kiss and Make Up&#8221;</a> aktiv und legen regelmäßig Platten auf. Szenemäßig fest im Indie verankert wird das Festival eher Popfest mit hohem DIY-Faktor als Megaevent  - es soll weniger Geld verdient als gemeinsam Lieblingsmusik gehört werden.</p>
<p>Nach dem Warm-Up am Freitag im <a href="http://www.myspace.com/multilayerladen">Multilayerladen</a>, gibt es am Samstag Open-Air-Programm rund um den Wasserturm in Kreuzberg und am Sonntag geht es dann innen im Turm weiter. Aber nicht nur die <a href="http://indiepopdaysberlin.blogspot.com/p/how-to-get-to-wasserturm.html">Veranstaltungsorte</a>, sondern auch die Musik verspricht Abwechslung. Hauptsächlich sind Bands aus Großbritannien und Schweden zu Gast, wie zum Beispiel die Londoner 60ties-Pop-Band <a href="http://www.myspace.com/luckysoulluckysoul">Lucky Soul</a>, die am Samstag als Headliner spielen wird. Oder <a href="http://www.myspace.com/allodarlin">Allo Darlin&#8217;</a> um die ursprünglich aus Australien stammende Elizabeth Morris, die nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums im Juni schon kein Geheimtipp mehr sind. Der ist dann vielleicht <a href="http://www.myspace.com/rayrumours">Ray Rumours</a>, die den ZuhörerInnen mit ihrem folkigen Sound ein Lächeln aufs Gesicht zaubern wird, so Jule. Die perfekte Ergänzung zu unserer Party am Samstag Abend also.</p>
<p>Wann &amp; Wo?<br />
3.-5. September 2010 in Berlin Kreuzberg, Bergmannkiez<br />
Freitag ab 20 Uhr im <a href="http://www.myspace.com/multilayerladen">Mulitlayerladen</a>, Adalbertstrasse 4 für 8 Euro<br />
Samstag und Sonntag ab 14 Uhr beim <a href="http://maps.google.de/maps/place?um=1&amp;ie=UTF-8&amp;q=wasserturm+kreuzberg&amp;fb=1&amp;gl=de&amp;hq=wasserturm&amp;hnear=kreuzberg&amp;cid=3754511892400713461">Wasserturm</a> für jeweils 17 Euro<a href="http://maps.google.de/maps/place?um=1&amp;ie=UTF-8&amp;q=wasserturm+kreuzberg&amp;fb=1&amp;gl=de&amp;hq=wasserturm&amp;hnear=kreuzberg&amp;cid=3754511892400713461"><br />
</a></p>

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		<title>Missy Magazine: Café Himmel</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/09/02/cafe-himmel/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:30:33 +0200</pubDate>
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	    				<author>StilInBerlin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4144/4945049959_3049a5dc63_z.jpg" /></p> ]]></content:encoded>
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		<title>dieStandard.at: Neue Broschüre - Rechte und Pflichten bei Eingetragener PartnerInnenschaft</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978802971</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:19:00 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Neue Broschüre - Rechte und Pflichten bei Eingetragener PartnerInnenschaft ]]></content:encoded>
</item>
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		<title>dieStandard.at: Vorarlberg - Equal Pay Day schon am 2. September</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978801657</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:06:00 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern sind mit 25 Prozent Differenz im Ländle am höchsten ]]></content:encoded>
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		<title>Aus Liebe zur Freiheit: Wer macht die unbeliebten Arbeiten? Zum blinden Fleck des Grundeinkommens</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2010/09/02/wer-macht-die-unbeliebten-arbeiten-zum-blinden-fleck-des-grundeinkommens/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:01:08 +0200</pubDate>
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	    				<author>Antje Schrupp</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Das Grundeinkommen ist eine wunderbare Idee, wie ich finde. Es würde helfen, eine Menge ungelöster Fragen zu beantworten. Hätten wir ein Grundeinkommen, bräuchten wir uns nicht mehr über Hartz IV zu ärgern, könnten das Urheberrecht entsorgen, wären weniger erpressbar im Hinblick auf „Arbeitsplätze abbauen“ und so weiter. Dass das Grundeinkommen eine Idee ist, die sich [...]<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=antjeschrupp.com&amp;blog=6476496&amp;post=2430&amp;subd=antjeschrupp&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
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		<title>der VÄTER Blog: In meiner ‚neuen Tätigkeit’ bewege ich mich jetzt überwiegend unter Frauen</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/09/02/in-meiner-%e2%80%9aneuen-tatigkeit%e2%80%99-bewege-ich-mich-jetzt-uberwiegend-unter-frauen/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:08:40 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/09/02/in-meiner-%e2%80%9aneuen-tatigkeit%e2%80%99-bewege-ich-mich-jetzt-uberwiegend-unter-frauen/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Das Thema soziale Kontakte und drohende Vereinsamung ist für viele Väter ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung über die Dauer der Elternzeit. Viele Kontakte und Netzwerke sind über den Beruf geprägt und bei einer längeren Abwesenheit vom Job sehen sich viele Väter abgehängt. Tagsüber sind die ehemaligen Kumpels kaum für längere Gespräche erreichbar.</p>
<p>Vaeter-nrw hat mit einem Vater gesprochen, der im Februar für 2,5 Jahre in die Elternzeit gegangen ist:</p>
<p>‚ … vaeter-nrw.de: Haben sich durch die Elternzeit neue soziale Kontakt entwickelt?</p>
<p>Volker Reimann: Teilweise schon. Ich führe jetzt weiter, was meine Frau in ihrer Elternzeit mit unserer Tochter begonnen hat. Zum Beispiel gehe ich regelmäßig zu einem Babykurs und treffe mich mit einer Kollegin meiner Frau, die zur etwa gleichen Zeit ein Kind bekommen hat. Dort hat unsere Tochter Kontakt zu Gleichaltrigen. Bis vor kurzem traf ich mich auch einmal in der Woche mit einem anderen Vater in Elternzeit. Wir haben beim gemeinsamen Frühstück Erfahrungen ausgetauscht und sind dann mit den Kindern auf einen der umliegenden Spielplätze gegangen.</p>
<p>Doch dieser Vater ist inzwischen wieder an seinem Arbeitsplatz. Mir ist es nicht so wichtig, ob ich mich mit einem Mann oder einer Frau austausche. Es kommt immer auf den einzelnen Menschen an und ob der mir liegt. Außerdem ist meine Zeit ja begrenzt, denn auch Einkäufe und Hausarbeiten nehmen eine gewisse Zeit in Anspruch.’</p>
<p>Das ganze Interview können Sie <a href="http://www.vaeter-nrw.de/Familie/Vater_sein/interview-volker-reimann-spricht-ueber-sein-leben-als-vater-und-hausmann/index.php ">hier</a> lesen.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Rette sich, wer kann!: Über die Schwierigkeit, das Weltbild indigener Völker sprachlich rüber zu bringen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/matriarchat/~3/FWJ1X-f5r40/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:02:36 +0200</pubDate>
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	    				<author>hannelore</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/sprache/ueber-die-schwierigkeit-das-weltbild-indigener-voelker-sprachlich-rueber-zu-bringen/" title="Permanent link to Über die Schwierigkeit, das Weltbild indigener Völker sprachlich rüber zu bringen"><img src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2010/09/piraha-everett.jpg" alt="Post image for Über die Schwierigkeit, das Weltbild indigener Völker sprachlich rüber zu bringen" /></a>
</p>

	<img src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2010/09/piraha-everett.jpg" alt="Daniel Everett mit einem Piraha" />
	<p>Daniel Everett mit einem Pirahã</p>

<p>In den letzten Tagen ging eine Meldung durch die Presse über die Sprache der indigenen Pirahã, einem Völkchen vom Amazonas. Der amerikanische Linguist Daniel Everett hat die Sprache der Eingeborenen gelernt und analysiert.</p>
<p>Die Nachricht wurden von mehreren Zeitungen aufgegriffen u.a. titelte die taz: &#8220;<a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=pb&amp;dig=2010%2F08%2F28%2Fa0033&amp;cHash=e5b9ffdec0">Glücklich ohne Gott</a>&#8220;, die Stuttgarter Zeitung &#8220;<a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2600159_0_9223_--quot-keine-angst-vor-der-zukunft-quot-nachgefragt.html">Keine Angst vor der Zukunft</a>&#8220;. Der Spiegel berichtete dazu bereits 2006 unter &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46707709.html">Leben ohne Zahl und Zeit</a>&#8220;.</p>
<p>Was in allen Texten zum Ausdruck kommt, ist die Überraschung, dass a) die Sprache das Denken und damit den Lifestyle widerspiegelt und b) dass es überhaupt eine andere Lebensanschauung gibt, als die unsere.<sup><b>[<a href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/sprache/ueber-die-schwierigkeit-das-weltbild-indigener-voelker-sprachlich-rueber-zu-bringen/#footnote_0_5318" title="Nicht wenige Forscher/innen sind durch das Zusammenleben mit indigenen V&ouml;lkern zu denselben Erkenntnissen gekommen und haben dar&uuml;ber publiziert: Der Linguist Carlos Lenkersdorf &#8220;Ein Leben ohne Objekte&#8221; (Die Tojolabales kennen kein Objekt in ihrem Satzbau); Jean Liedloff berichtet &uuml;ber die Yequana in dem auf der ganzen Welt popul&auml;ren Buch &#8220;Auf der Suche nach dem verlorenen Gl&uuml;ck&#8221;; die Linguistin Martha Hartman erforschte die Jaqi und publizierte in Anthologien und Fachzeitschriften.">1</a>]</b></sup></p>
<blockquote><p>Denn Leben und Sprache des nur rund 400 Menschen starken  Amazonasvölkchens der Pirahã (gesprochen wie &#8220;pi-da-han&#8221;)  sind so  außergewöhnlich, dass Forscher sich nur mühsam an sie heran tasten  können. Obwohl es die Pirahã  den Fremden einfach machen: Die Indianer  sind freundlich und hilfsbereit. Aggressives Verhalten kommt bei ihnen  so gut wie nicht vor. Sie lachen viel. Everett bezeichnet sie als das  glücklichste Volk, das ihm jemals begegnet sei.<sup><b>[<a href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/sprache/ueber-die-schwierigkeit-das-weltbild-indigener-voelker-sprachlich-rueber-zu-bringen/#footnote_1_5318" title="Pirah&atilde; &#8211; Menschen ohne Schachtels&auml;tze">2</a>]</b></sup></p></blockquote>
Was ist das Außergewöhnliche an den Pirahã?
<p>Everett nennt Merkmale der Sprache:</p>
<blockquote><p>Es gibt keine Namen für Zahlen, Mengenangaben gehen nicht über &#8220;eins&#8221;, &#8220;zwei&#8221; und &#8220;viele&#8221; hinaus, zwischen Singular und Plural wird nicht unterschieden.</p></blockquote>
<p>Die Pirahã sind Wildbeuter, d.h. die Frauen sammeln Nüsse, Früchte, Wurzeln. Die Männer fischen im  Maici, einem rund 400 Kilometer langen Nebenfluss des Amazonas,  oder  jagen mit Pfeil und Bogen. Den gleichen Lebenstil haben auch andere Wildbeuter, etwa die Warlpiri, australische Aborigines, in deren Sprache auch nur das minimalistische Zählsystem 1-2-viele existiert.</p>
<p>Die Eingeborenen sind  an dieses Leben  angepasst. Zahlen kommen in  ihrem  Leben, in  ihrer Kultur nicht vor. Was Everett daher zunächst als &#8220;eins  &#8211; zwei &#8211;  viele&#8221; deutete, stellte sich  als grobes Mengenmaß wie &#8220;ganz  wenig &#8211;  ein bisschen &#8211; viele&#8221; heraus. Sätze wie &#8220;ich habe zwei kleine  Fische gefangen&#8221; und &#8220;ich habe einen großen Fisch gefangen&#8221; sind bei  den Pirahã identisch.</p>
<p>Ausstralische Aborigines lernen schnell auf englisch zu zählen und zu rechnen, wenn sie sich dazu gezwungen sehen. Bei den Pirahã ist das ganz anders. Vor Jahren schon hat Everett versucht, ihnen das Rechnen beizubringen.  Acht Monate lang lehrte er sie das &#8216;um, dois, três&#8217; der Brasilianer &#8211;  vergebens. Am Ende konnte nicht einer bis zehn zählen.<sup><b>[<a href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/sprache/ueber-die-schwierigkeit-das-weltbild-indigener-voelker-sprachlich-rueber-zu-bringen/#footnote_2_5318" title="Ein weiteres Beispiel f&uuml;r den besonderen Umgang mit Zahlen bei Eingeborenen sind die Jaqi. Sie sammeln nicht mehr, sondern bebauen den Boden und besitzen Tierherden. Jaqi-Frauen verwalten das Geld. Schon kleine M&auml;dchen lernen, wie sie komplexe  &ouml;konomische Arrangements, die um Ernte, Tiere und Markt kreisen, machen  k&ouml;nnen. Sie sind gut in der Arithmetik, die dazu n&ouml;tig ist, und k&ouml;nnen  z.B. Zinsraten auf Anleihen, Profitraten und Transportkosten berechnen  und Preise f&uuml;r den Ein- und Verkauf von Waren festlegen. Sie k&ouml;nnen das unabh&auml;ngig davon, ob sie eine Schule besuchten und ob sie schreiben und lesen k&ouml;nnen. Quelle: Wie Sprache ein partnerschaftliches Miteinander bewirkt">3</a>]</b></sup> Dass sie dumm sind, glaubt niemand.</p>
<p>Der Grund liegt darin, dass die ca. 700 Pirahã in einem Reservat leben und ihren Eigensinn beibehalten können. Anders als die Aborigines in Australien, denen von den weißen Europäern schlimm mitgespielt wurde und viele ihre Kultur verloren. Eine kleine Anekdote zeigt das (noch) unabhängige Denken der Pirahã:</p>
<blockquote><p>Der ehemalige Missionar Everett  hat die Pirahã seit 1977  regelmäßig besucht, mal für wenige  Wochen, mal mit seiner Familie für ein knappes Jahr &#8211; insgesamt war er  sieben Jahre bei ihnen. Sein ursprüngliches Ziel war die  Sprachdokumentation, um das Neue Testament in Pirahã zu übersetzen. Doch  wann immer er über seinen Glauben sprach, fragten die Pirahã, die  selbst weder eine Religion, Götter, noch  einen Schöpfungsmythos haben, ob er  diesen Jesus persönlich kenne. Auf Everetts &#8220;Nein&#8221; reagierten sie mit  Desinteresse, sinngemäß mit der Frage: &#8220;wieso sollte ich mich für  jemanden interessieren, den keiner kennt?&#8221;</p>
<p>Everett wandte sich   nun  ausschließlich der Forschung zu. Seine   Erfahrungen mit den Pirahã beeindruckten ihn derart, dass er  den  christlichen Glauben ablegte.<sup><b>[<a href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/sprache/ueber-die-schwierigkeit-das-weltbild-indigener-voelker-sprachlich-rueber-zu-bringen/#footnote_3_5318" title="Der Komplex &#8220;Religion, Gott/G&ouml;ttin/Gottheiten und Mythen&#8221; ist ein typisches Merkmal patriarchaler Systeme und verwoben in unser ganzes Dasein; indigenen V&ouml;lkern, die keine Hierarchien kennen, ist er unbekannt, denn sie haben keine Verwendung daf&uuml;r.">4</a>]</b></sup></p></blockquote>
Die Sprache kommt in die Welt durch die Kultur
<p>Als ein weiteres Sprach-Merkmal des Pirahã nennt Everett:</p>
<blockquote><p>Die Sprache scheint weniger reich zu sein, sowohl was die Lautäußerungen betrifft, als auch die Komplexität der gesprochenen Information. Das Pirahã ist eine tonale Sprache wie das Chinesische –  unterschiedliche Betonungen eines Lauts führen zu unterschiedlichen  Bedeutungen. Doch das Pirahã besteht nur aus drei Vokalen und acht  Konsonanten.</p></blockquote>
<p>Auf die Tatsache, dass es in indigenen Sprachen aus eurozentrischer Sicht ganz &#8220;wichtige&#8221; Wörter nicht gibt, habe ich schon oft hingewiesen. Am amüsantesten in der Glosse: <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/fehlende-worte/">Wie fehlende Worte das Weltbild spiegeln</a>. Da fehlen Begriffe wie Mutter, Vater oder Familie. Mord, Diebstahl, Vergewaltigung, Gott, Krieg oder Konkurrenz werden von Eingeborenen nicht verstanden. Es sei denn, sie kamen mit europäischen Kolonialisten und deren Missionaren in Berührung.</p>
Sind deshalb indigene Sprachen und die damit verwobenen Vorstellungen arm? Lässt sich Komplexes nicht ausdrücken?
<p>Ganz im Gegenteil. Aber <em>wir</em> haben nicht die Wörter dafür!</p>
<p>Wie soll ein Forscher aus unserem Kulturkreis durch eine anderen Sprache Ideen erfahren, von denen er nicht weiß, dass er sie nicht weiß? Er kann deshalb nicht beurteilen, ob die Sprache/Kultur arm  oder reich ist. Möglicherweise erkennen die Eingeborenen das Problem, aber wenn sie unsere Sprachen nicht sprechen, wie sollen sie uns dann ihr Weltbild, ihre Kultur erklären?</p>
<p>Seit etwa 20 Jahren gibt es solche Eingeborenen, die von ihrem Stamm in westliche Länder geschickt werden, um</p>
<ol>
<li>unsere Kultur und Sprache zu erlernen, damit sie in der Lage sind die weißen Eroberer zu verstehen, die ihr Land beherrschen, um handlungsfähig zu sein. Denn überall, wo es noch Stammesgemeinschaften gibt, werden sie von Regierungen bekämpft und bei Widerstand getötet, bis sie verschwunden sind. Es ist Selbsthilfe aus Verzweiflung und dient nichts Geringerem als dem Überleben.</li>
<li>Gleichzeitig vermitteln die Stammes-Abgesandten interessierten Menschen im Westen ihre gewaltfreie Lebensweise.</li>
</ol>
<p>Malidoma Somé ist einer von ihnen, der beide Welten kennt. Er erarbeitete sich verschiedene Titel: Schamane in seinem Dorf in Afrika, im Westen jeweils ein Doktorat von der Sorbonne und der Universität von Berkeley.</p>
<p>Hier ist ein Ausschnitt aus einem Interview, wo er genau das Problem des Verstehens verschiedener Kultur-Konzepte anspricht:</p>
<p></p>
<p><em>Ausschnitt aus einem Interview mit Malidoma Somé &#8220;How to be a man&#8221; (<a href="http://vimeo.com/910256">Ganzes Video</a>)</em><br /></p>
<p>Friedens- und Gewaltforscher drehen sich im Kreis, wenn sie die vorstehenden Zusammenhänge nicht kennen. Innerhalb unseres patriarchalen Paradigmas können wir die Ursachen unserer Probleme &#8211; Gewalt, Krieg, Überbevölkerung, Umweltverschmutzung &#8211; nicht finden und deshalb auch nicht deren Lösung.</p>
Leser und Leserinnen dieses Beitrags besuchten auch:<ul><li><a href="http://rette-sich-wer-kann.com/thema/die-welt-veraendern-buch/"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41P8NQ88Z8L._SL160_.jpg" alt="Die Welt verändern (Buch)" /></a> <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/thema/die-welt-veraendern-buch/">Die Welt verändern (Buch)</a></li><li><a href="http://rette-sich-wer-kann.com/sideblog/der-krieg-im-irak-ist-zuende/"><img src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/plugins/where-did-they-go-from-here/default.png" alt="Der Krieg im Irak geht zuende" /></a> <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/sideblog/der-krieg-im-irak-ist-zuende/">Der Krieg im Irak geht zuende</a></li><li><a href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/sprache/fehlende-worte/"><img src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2008/02/fehlende-worte.thumbnail.jpg" alt="Wie fehlende Worte das Weltbild spiegeln (Glosse)" /></a> <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/sprache/fehlende-worte/">Wie fehlende Worte das Weltbild spiegeln (Glosse)</a></li><li><a href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/"><img src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2007/03/minikaempfer.jpg" alt="Was ist das patriarchale Paradigma?" /></a> <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/">Was ist das patriarchale Paradigma?</a></li><li><a href="http://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/wachstum/abschied-vom-alten-vorbereitung-aufs-neue/"><img src="http://bp3.blogger.com/_HvMEAaHU0tc/Ra6AliGdL3I/AAAAAAAAAFM/0yY5wbN1qe0/s320/see_winter.png" alt="Abschied vom Alten, Vorbereitung aufs Neue" /></a> <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/wachstum/abschied-vom-alten-vorbereitung-aufs-neue/">Abschied vom Alten, Vorbereitung aufs Neue</a></li><li><a href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/gemeinschaft/architektur-indigen-die-tojolabales-in-chiapas-mexiko/"><img src="http://matriarchat.info/images/stories/praxis/architektur/tojola3.jpg" alt="Architektur indigener Völker – Die Tojolabales in Chiapas (Mexiko)" /></a> <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/gemeinschaft/architektur-indigen-die-tojolabales-in-chiapas-mexiko/">Architektur indigener Völker – Die Tojolabales in Chiapas (Mexiko)</a></li></ul><br /><br />Quellen/Anmerkungen:<ol><li>Nicht wenige Forscher/innen sind durch das Zusammenleben mit indigenen Völkern zu denselben Erkenntnissen gekommen und haben darüber publiziert: Der Linguist Carlos Lenkersdorf &#8220;Ein Leben ohne Objekte&#8221; (Die Tojolabales kennen kein Objekt in ihrem Satzbau); Jean Liedloff berichtet über die Yequana in dem auf der ganzen Welt populären Buch &#8220;Auf der Suche nach dem verlorenen Glück&#8221;; die Linguistin Martha Hartman erforschte die Jaqi und publizierte in Anthologien und Fachzeitschriften.</li><li><a href="http://www.echo-online.de/wissen/wissenschaftundtechnik/100803piraha./art478,1051558">Sprachforschung: Pirahã &#8211; Menschen ohne Schachtelsätze</a></li><li>Ein weiteres Beispiel für den besonderen Umgang mit Zahlen bei Eingeborenen sind die Jaqi. Sie sammeln nicht mehr, sondern bebauen den Boden und besitzen Tierherden. Jaqi-Frauen verwalten das Geld. Schon kleine Mädchen lernen, wie sie komplexe  ökonomische Arrangements, die um Ernte, Tiere und Markt kreisen, machen  können. Sie sind gut in der Arithmetik, die dazu nötig ist, und können  z.B. Zinsraten auf Anleihen, Profitraten und Transportkosten berechnen  und Preise für den Ein- und Verkauf von Waren festlegen. Sie können das unabhängig davon, ob sie eine Schule besuchten und ob sie schreiben und lesen können. Quelle: <a href="http://matriarchat.info/sprache/partnerschaftliches-miteinander-durch-sprache.html">Wie Sprache ein partnerschaftliches Miteinander bewirkt</a></li><li>Der Komplex &#8220;Religion, Gott/Göttin/Gottheiten und Mythen&#8221; ist ein typisches Merkmal patriarchaler Systeme und verwoben in unser ganzes Dasein; indigenen Völkern, die keine Hierarchien kennen, ist er unbekannt, denn sie haben keine Verwendung dafür.</li></ol>
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</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Transsexuelle an HTL - Schulpsychologin empfiehlt "Unaufgeregtheit"</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978782307</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:38:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978782307</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	"Es wäre schlecht, am ersten Schultag mit zehn Schulpsychologen vor Ort zu sein": Lieber nur Beratung im Anlassfall ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Frauen und Sport - Ein ungewöhnlicher iranischer Mädchentraum</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978776123</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:34:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978776123</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Marjan Kalhor hat bei den Olympischen Winterspielen 2010 als erste Skifahrerin ihr Land vertreten - Ihr Ziel: Ein Doktorat und vor allem noch einmal bei Olympia dabei sein ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Stellenausschreibung: Angestellte in Berlin</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/09/stellenausschreibung-angestellte-in-berlin/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:37:35 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/09/stellenausschreibung-angestellte-in-berlin/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Stellenausschreibung</p>
<p>An der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin ist am Campus  Schöneberg &#8211; vorbehaltlich der Freigabe der Mittel &#8211; folgende  Beschäftigungsposition zu besetzen:</p>
<p>Bezeichnung: Angestellte/r &#8211; Vgr. IIa BAT &#8211; vom 01.10. &#8211; 31.12.2010 mit 25%  der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (ggf. vom 01.01. &#8211; 31.12.2011 mit  50% der wöchentlichen Arbeitszeit)</p>
<p>Besetzbar: ab 01.10.2010, zunächst befristet bis 31.12.2010</p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass eine weitere Mittelbewilligung bis 31.12.2011  erfolgt.</p>
<p>Kennzahl: 49 /2010 (Nachausschreibung)</p>
<p>Arbeitsgebiet:</p>
<p>Projektmanagement.</p>
<p>Mitarbeit und Koordinierung im empirischen Forschungsprojekt &#8220;Bloß keine</p>
<p>Schulden?&#8221; &#8211; Geschlechterdifferenzen in der Gründungsfinanzierung.</p>
<p>Kooperation mit den Partnern des Projektes, Empirische Erhebung und</p>
<p>Auswertung. Mitarbeit bei Publikationen und Präsentationen.</p>
<p>Anforderungen:</p>
<p>- Abgeschlossenes Hochschulstudium der Sozial-/Politik- oder</p>
<p>Wirtschaftswissenschaften</p>
<p>- Idealerweise wissenschaftliche oder berufliche Kenntnisse im Bereich der</p>
<p>Frauenerwerbstätigkeit und Selbstständigkeit</p>
<p>- Erfahrungen in der empirischen Sozialforschung (insbesondere qualitative</p>
<p>Methoden: selbständige Durchführung einer qualitativen empirischen Erhebung,</p>
<p>selbständige Auswertung und Verfassung eines Forschungsberichtes)</p>
<p>- gute Kenntnisse in Office</p>
<p>- eigenständiges/-verantwortliches Arbeiten, empirische Forschungserfahrung,</p>
<p>Erfahrung in der Beantragung von wiss. Projekten, selbstständiges Verfassen</p>
<p>von wiss. Texten</p>
<p>Erfahrung in folgenden fachlichen Schwerpunkten ist erwünscht:</p>
<p>Soziologie der Erwerbsarbeit, Geschlecht und Arbeitsmarkt, Selbstständigkeit</p>
<p>von Frauen, Existenzgründung, Gründungsfinanzierung</p>
<p>Weitere Informationen gibt: Prof. Dr. Claudia Gather, 030/85789-105</p>
<p>Die Bewerbung von Frauen ist ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.</p>
<p>Für das Arbeitsverhältnis gilt der Anwendungstarifvertrag Berliner Hochschulen.</p>
<p>Die Bewerbung von Frauen ist ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.</p>
<p>Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, unter Angabe der Kennzahl, bis zum 10.09.2010 an die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin &#8211; Pers 7-, Badensche Str. 50-51 in 10825 Berlin.</p>
<p>Online-Bewerbungen können leider nicht berücksichtigt werden.</p>
<p>Wir machen darauf aufmerksam, dass eingereichte Unterlagen nicht zurückgesandt werden.</p>
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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Symposium: Eigen und Anders  9.10.2010 Paderborn</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/09/symposium-eigen-und-anders-9-10-2010-paderborn/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:28:24 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/09/symposium-eigen-und-anders-9-10-2010-paderborn/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Symposium: &#8220;<a title="homepage" href="http://kw.uni-paderborn.de/institute-einrichtungen/gender-studien/eigenanders/">Eigen und Anders ? Abgrenzungen und Verstrickungen Geschlechterforschung und Psychoanalytische Pädagogik im Dialog</a>&#8221;    am 8. und 9. September an der Universität Paderborn.</p>
<p>Zu diesem Symposium laden die Sektion Frauen- und Geschlechterforschung und die Kommission Psychoanalytische Pädagogik in der DGfE (der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft) in Kooperation mit dem Zentrum für Geschlechterstudien der Universität Paderborn ein. Wir wollen die unterschiedlichen Herangehensweisen an das Konzept der ?Andersheit des Andern? zusammenbringen und miteinander in Austausch treten lassen. Von diesem gemeinsamen interdisziplinären Austausch versprechen wir uns eine Differenzierung der Frage, was es heißen kann, die Andersheit des Anderen sowohl zu respektieren als auch in Richtung auf ein gesellschaftliches Miteinander zu überschreiten. Weitere Informationen zum Programm und zum zeitlichen Ablauf können Sie dem beigefügten Flyer entnehmen. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie auf unserem Symposium begrüßen dürften.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen aus dem Zentrum für Geschlechterstudien/ Gender Studies<br />
Prof. Dr. Barbara Rendtorff<br />
Dr. Claudia Mahs</p>
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</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Wandel der Arbeitswelt - Hausfrauisierung der Männer?</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978746497</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:59:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978746497</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Vortrag "Weiblicher Eigensinn und Gesellschaftspolitik": Strukturelle Entwertung weiblicher Arbeit im Kapitalismus und neue Chancen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Albanien: Wenn Frauen als Männer leben</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/albanien-wenn-frauen-als-maenner-leben/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:34:16 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/albanien-wenn-frauen-als-maenner-leben/</guid>
	    				<author>Helga</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Einem spannenden Thema hat sich die Fotografin Pepa Hristova gewidmet. Sie <a href="http://ostkreuz.de/photographer/6/690">portraitierte die eingeschworenen Jungfrauen Albaniens</a>. Im stark patriarchalisch geprägten Albanien hatten Frauen nach dem alten Gewohnheitsrecht „Kanun” nur wenig Rechte. Um diesem Leben oder einer arrangierten Hochzeit zu entkommen, können sie allerdings Ehe und sexuellen Beziehungen abschwören und fortan als Mann leben. Doch auch der Tod oder das Fehlen von Söhnen in einer Familie führten dazu, dass Töchter diese Rolle einnehmen mussten. Sie tragen fortan Männerkleidung, benehmen sich wie Männer und werden allgemein als solche angesehen.</p>
<p>Dazu gibt es nun auch einen <a href="http://ostkreuz.de/blog/?id=93">kurzen Bericht</a> im ARD-Magazin <em>titel thesen temperamente</em> – schnell anschauen, solange der <a href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/5280472?pageId=&amp;moduleId=431902&amp;categoryId=&amp;goto=&amp;show=">Beitrag noch in der Mediathek verfügbar</a> ist.</p>
<a href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/5280472?pageId=&amp;moduleId=431902&amp;categoryId=&amp;goto=&amp;show="><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/09/ttt.jpg" alt="Fotografin Pepa Hristova, eine Frau mit dunklen kinnlangen Haaren, spricht in die Kamera, im Vordergrund ein &gt; im Kreis" /></a><p>Screenshot von „titel thesen tempramente” über ostkreuz.de</p>
<p>Obwohl es sich dabei um eine gesellschaftlich akzeptierte, alternative Geschlechtsidentität handelt, sind die traditionellen Geschlechterrollen dadurch nicht in Frage gestellt, sondern <a href="http://books.google.com/books?id=GzsTKtDTek8C&#38;lpg=PA10&#38;dq=Albanian+virgin&#38;pg=PA74&#38;hl=en#v=onepage&#38;q=Albanian%20virgin&#38;f=false">vermutlich sogar noch verfestigt</a>. Während die zunehmende Gleichstellung im Zuge des Kommunismus die Tradition langsam aussterben liess, könnte sie nun auch wieder eine Renaissance erleben. Angst, verschleppt und zur Prostitution gezwungen zu werden, spielt dabei eine Rolle, sowie die immer noch begrenzten Möglichkeiten für Frauen, selbstbestimmt zu leben.</p>
<p>(Vielen Dank an Leserin Margarete für den Hinweis.)</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: TV-Tagebuch - Gute, schöne Cybill</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978711141/Gute-schoene-Cybill?_lexikaGroup=1</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:39:50 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978711141/Gute-schoene-Cybill?_lexikaGroup=1</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Für die Entscheidung, Cybill zur besten Sendezeit zu zeigen, kann man Austria 9 gar nicht genug danken ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Lesben und Schwule - Castro bereut Verfolgung von Homosexuellen</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978684399</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:27:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978684399</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Strafbarkeit erst in den 1990ern abgeschafft: "Wenn einer verantwortlich ist, dann bin ich es" ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Anonym sucht Job</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/anonym-sucht-job/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:46:50 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/anonym-sucht-job/</guid>
	    				<author>Barbara</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><em>In dieser Kolumne werden die politischen Aktivitäten der Bundesregierung rund um das Reizthema „Frauenpolitik” kritisch betrachtet, das sich zumeist hinter der Familienpolitik verstecken muss.</em><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/77f81707e6ca4f5f86b1d0e4b2136116" alt="" /></p>
<p>„Eine Frau. Ach, die kriegt sicher ein Kind. Absagen.“ – „Der Name klingt irgendwie ausländisch. Das gibt sicher Ärger. Absagen.“ Auch wenn das <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/agg/BJNR189710006.html">Allgemeine Gleichstellungsgesetz</a> vorsieht, dass niemand aufgrund seines Geschlechts, seines Alters, seiner Religionszugehörigkeit oder sonst etwas im Arbeitsleben benachteiligt werden darf, gibt es das natürlich trotzdem. Eine <a href="http://www.iza.org/en/webcontent/press/releases/IZAPress20100208EthnicDiscrDP4750.pdf">Studie</a> des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) und der Universität Konstanz zeigt etwa, dass Bewerbungen von Menschen mit türkischen Namen deutlich benachteiligt werden.</p>
<p>Nun starten fünf Unternehmen in Deutschland einen Versuch: Anonyme Bewerbung. Ab September wird in den Personalabteilungen von der Deutschen Post, der Deutschen Telekom, bei L&#8217;Oréal, Mydays und Procter &amp; Gamble nur noch nach der Qualifikation geurteilt. Eine Idee, die es im <a href="http://diestandard.at/1282273496712/Europa-Nur-Belgien-legt-anonymisierte-Bewerbung-gesetzlich-fest">Ausland</a> schon länger gibt. In den USA etwa werden Bewerbungen anonymisiert bis auf die Angaben zu Name und Aufenthaltsstatus. Das Projekt wird vom BUND unterstützt: „Wir wollen Menschen eine Chance geben, die sonst womöglich nie zum Vorstellungsgespräch eingeladen würden“, <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/anonyme-bewerbung-in-der-testphase-nur-augen-fuer-die-qualifikation-1.991974">sagte</a> Christine Lüders, Leiterin der <a href="http://www.antidiskriminierungsstelle.de/">Antidiskriminierungsstelle</a> des Bundes und Initiatorin des Projekts.</p>
<p>Der Arbeitgeberverband <a href="http://www.bda-online.de/www/arbeitgeber.nsf/id/DE_PI04210">BDA</a> freut sich nicht. Durch die Anonymisierung würden alle Bemühungen von Unternehmen, eine Belegschaft vielfältig zusammenzustellen, zunichte gemacht werden. Weder können Frauen <a href="http://www.zeit.de/karriere/bewerbung/2010-08/anonyme-bewerbungen">gezielt</a> eingeladen werden noch Menschen mit ausländischer Herkunft. Klar, dass ein solcher Vorstoß auch mit der Quote nicht unter einen Hut zu bringen ist.</p>
<p>Aufgebrochen wird die Anonymität einer Bewerbung, die Reduktion auf die Qualifizierung, natürlich beim Vorstellungsgespräch. Da kann es schon passieren, dass aufgrund von Äußerlichkeiten eine Entscheidung gefällt wird, die rein auf faktischer Ebene anders entschieden worden wären. Natürlich könnte man während des Vorstellungsgesprächs hinter einem Vorhang sitzen. Das gibt es nämlich auch, viele Orchester-Chefs lassen ihre Neuzugänge aus einem Versteck heraus vorspielen, um sich so ausschließlich auf die Musik konzentrieren zu können. So könnte auch ein Personalchef nur aufgrund eines Bewerbungsschreibens und einer Stimme entscheiden, wie er eine Stelle besetzt. Aber ist das wirklich eine gute Idee?</p>
<p>Ich denke, dass alle Versuche, die Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt zu stärken, lobenswert sind. So hilft auch die Idee der anonymisierten Bewerbung, die erste Hürde bei einer Bewerbung so auf ein Terrain fern der Diskriminierung zu rücken. Die Utopie einer Welt, in der solche Vehikel nicht mehr nötig sind, möchte ich mir aber dennoch nicht aus dem Kopf schlagen.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Keine Scheidung für schwules Paar in Texas</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1912</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:30:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1912</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Ein schwules Paar, das in Massachusetts rechtsgültig geheiratet hat, kann sich in Texas nicht scheiden lassen. Dies entschied ein Berufungsgericht in Texas in einer vorgestern veröffentlichten Entscheidung. Da die Verfassung und das Ehegesetz von Texas eine Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partner_innen nicht zulassen und die Anerkennung ausdrücklich verbieten, gelten die beiden Männer nach texanischem Recht nicht als verheiratet. Eine Nicht-Ehe kann nicht geschieden werden, dem Gericht fehlt es daher an der Zuständigkeit, so die einstimmige Entscheidung des dreiköpfigen Senats des Texas Court of Appeals. <br /> <p>
J.B. und H.B. hatten 2006 in Massachusetts geheiratet. Sie übersiedelten später nach Dallas, Texas, und trennten sich im November 2008. JB brachte beim örtlichen Familiengericht eine Scheidungsklage ein, in der er einen Antrag auf Aufteilung es ehelichen Vermögens und auf Wiedererlangung seines Geburtsnamens stellte, da er nicht mehr den Nachnamen seines (ex-)Gatten führen wollte. Unmittelbar nachdem die Klage bekannt geworden war, intervienierte der Attorney General von Texas. Die Erstrichterin erklärte gegen die Meinung des Attorney General, dass sie zuständig sei und dass das Eheverbot für gleichgeschlechtliche Paare gegen Art. 14 der US Verfassung verstoße. Dagegen berief der Attorney General. Das Berufungsgericht hob die Entscheidung des Erstgerichtes auf. </p> 
<p>Der erste Teil der Berufungsentscheidung beschäftigt sich mit der Rolle des Attorney General und dessen Recht, in Verfahren einzugreifen, wenn es in dem Verfahren um die Verfassungsmäßigkeit texanischer Gesetze geht. Zur Frage des Scheidungsrechts erkannte das Gericht folgendes: </p> 
<p>Die Scheidung eines gleichgeschlechtlichen Paares würde gegen die Gesetze von Texas verstoßen, da es eine indirekte Anerkennung ihrer Ehe wäre. Man kann keine Scheidung beantragen, ohne das Bestehen einer Ehe geltend zu machen. Ohne Ehe gebe es aber nichts, worüber das Gericht entscheiden könne. </p> 
<p>Das Gericht sei auch nicht verpflichtet, die in einem anderen Bundesstaat geschlossene Ehe aus Gründen der Billigkeit (&quot;comity&quot;) ausschließlich für den Zweck der Scheidung anzuerkennen, da dies den Gesetzen von Texas, anders als z.B. in New York, dessen Präzedenzfälle herangezogen wurden, ausdrücklich ausgeschlossen wird. </p> 
<p>Das Eheverbot für gleichgeschlechtliche Paare verstoße auch nicht gegen das Gleichbehandlungsgebot der US Verfassung. In der Begründung widersprach das Gericht den Argumenten von Richter Walker in der Anfang August ergangenen kalifornischen Perry v. Schwarzenegger Entscheidung, ohne explizit darauf Bezug zu nehmen. Das Gericht bezeichnete das Recht, das J.B. haben wollte, als Recht auf eine &quot;gleichgeschlechtliche Ehe&quot; (zum Unterschied vom Recht auf Ehe). Ein solches sei in der Rechtstradition nicht tief verankert und daher kein Verfassungsrecht. Daher sei die Frage, ob der Gesetzgeber heterosexuelle und homosexuelle Paare im Eherecht unterschiedlich behandeln darf, nach der &quot;rational basis&quot; Doktrin zu prüfen, befand das Gericht, um dann das Natürlichkeitsparadigma (&quot;Because only relationships between opposite-sex couples can naturally produce children ...&quot;) als rationalen Grund für die Ungleichbehandlung anzuerkennen. </p> 
<p>Es gebe auch keinen Grund, das Recht auf Scheidung nach anderen Kriterien als das Recht auf Ehe zu prüfen, da das Scheidungsrecht ein integraler Bestandteil des texanischen Eherechts sei, das darauf ausgerichtet ist, verheiratete Paare und Familien zu schützen. Die Supreme Court Entscheidungen Lawrence v. Texas und Romer v. Evans seien für den Fall irrelevant. </p> 
<p>Gegen die Entscheidung des Texas Court of Appeals ist die Berufung an den Supreme Court of Texas möglich, dieser ist aber nicht verpflichtet, darüber zu entscheiden.&#160; </p> 
<p>Offen bleibt bei der Entscheidung, welche Möglichkeiten der Kläger hat, seine Ansprüche (Rückerlangung seines Geburtsnames und Aufteilung des gemeinsam mit seinem Partner erwirtschafteten Vermögens) durchzusetzen. Offen bleibt auch die Frage, was passiert, wenn einer der beiden Partner wieder heiraten will. Angenommen, einer von ihnen würde die Frau seiner Träume kennenlernen und heiraten wollen, wäre das in Texas problemlos möglich, da er ja als ledig gilt. In Bundesstaaten, die die in Massachusetts geschlossene Ehe anerkennen, wäre er dann aber als Bigamist strafbar. </p> 
<p>Der Fall: In the Matter of the Marriage of J.B. and H.B.,&#160; No. 05-09-01170-CV. Court of Appeals of Texas, Fifth District, Dallas, Entscheidung vom 31. August 2010<br /></p> 
<p>Links:  <a href="http://www.5thcoa.courts.state.tx.us/cgi-bin/as_web.exe?c05topin.ask+D+333085">[www.5thcoa.courts.state.tx.us]</a> &#160; (die Entscheidung)<br /> <a href="http://www.leagle.com/unsecure/page.htm?shortname=intxco20100831828">[www.leagle.com]</a>  (die Entscheidung, formatiert)<br /><a href="http://www.5thcoa.courts.state.tx.us/EDOCS/09/091170.HTM" title="5th District Court of Appeals, Texas">http://www.5thcoa.courts.state.tx.us/EDOCS/09/091170.HTM</a> (Eingaben und Transkripte der mündlichen Verhandlung)<br /> <a href="http://newyorklawschool.typepad.com/leonardlink/2010/09/no-gay-divorces-for-texas.html">[newyorklawschool.typepad.com]</a>  <br /> <a href="http://www.queernews.at/archives/1440">[www.queernews.at]</a> &#160; (ähnliche Entscheidung in Pennsylvania)<br /></p> 
<p><br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Rezension - Frauen als Heilsbringerinnen?</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978483192</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978483192</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Frigga Haug und andere Wissenschafterinnen widmen sich im neuen Heft "Das Argument" dem gegenwärtigen Diskurs über die Stärken von Frauen - und bleiben in alten Dualismen gefangen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>wider die natur: Dienstag: Filmabend und Mittwoch: Workshop</title>
		<link>http://widerdienatur.blogsport.de/2010/09/02/dienstag-filmabend-und-mittwoch-workshop/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 02:46:18 +0200</pubDate>
		<guid>http://widerdienatur.blogsport.de/2010/09/02/dienstag-filmabend-und-mittwoch-workshop/</guid>
	    				<author>Administrator</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://widerdienatur.blogsport.de/images/ppwo2010di.jpg" alt="" /><br />
Hier sieht&#8217;s noch leer aus, zwei Stunden später sind wir an Grenzen gestoßen: Als der Film am Dienstag mit einiger Verspätung beginnen konnte, war die Polyfantasiabar so voll, daß niemand mehr reingepasst hätte und wir in der Tat einige Leute an der Tür abweisen mussten. Sorry. Die Diskussionen waren dann nicht immer so einfach.</p>
	<p>Der Workshop &#8222;Sexualität und Kapitalismus&#8220; am Mittwoch war zwar voll, aber nicht überfüllt &#8212; zu diesem Thema wird&#8217;s von uns auf jeden Fall noch was zu lesen geben, evtl. machen wir auch einen weiteren Workshop. Vielleicht. </p>
	<p>Morgen geht&#8217;s theoretisch in die letzte Runde: <a href="http://www.antkeengel.de/">Antke Engel</a> vom <a href="http://www.queer-institut.de/">Institut für Queer Theory</a> wird ab 20 Uhr zum Thema Intersexualität sprechen.</p>
	<p>Freitag werden wir dann feiern&#8230;. Polyfantasiaball in der <a href="http://offenearbeiterfurt.arranca.de/">Offenen Arbeit</a> mit Monotekktoni, Eve Massacre, Phonatic und fliegvogelflieg.
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Jane Goodall im Interview</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142878</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 23:46:45 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142878</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Am 02. September 2010 kommt der Film "Jane´s Journey" in die Kinos, der Jane Goodalls Lebensgeschichte erzählt und ihr achtenswertes Engagement dokumentiert. AVIVA-Berlin hat Dr. Jane Goodall... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Statistik Austria - Frauen leisten weniger Überstunden</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978684447</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:57:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978684447</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Immer mehr davon werden nicht bezahlt: Auch bei den Männern weniger Mehrarbeit abgegolten als noch 2008 ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Missy Magazine: Zimmer mit Ausblick</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/09/01/zimmer-mit-ausblick/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:29:49 +0200</pubDate>
		<guid>http://missy-magazine.de/2010/09/01/zimmer-mit-ausblick/</guid>
	    				<author>StilInBerlin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4073/4945636964_c4b05fba1c_z.jpg" alt="" /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Die Friseuse - Ein Film von Doris Dörrie. Verlosung</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142875</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:06:33 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142875</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Hauptdarstellerin Gabriela Maria Schmeide ist mit sofortiger Wirkung voll da, wirbelt resolut und wortgewaltig eine ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Die Friseuse - Ein Film von Doris Dörrie</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142876</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:06:33 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142876</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Hauptdarstellerin Gabriela Maria Schmeide ist mit sofortiger Wirkung voll da, wirbelt resolut und wortgewaltig eine etwas hilflose, später dankbare Kundin herum, zelebriert ihr Metier und ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Transsexuelle Lehrerin - HTL und Ministerium einigen sich auf "begleitende Maßnahmen"</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978681495</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:35:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978681495</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Elternverein stimmt zu: Aufbereitung des Themas Transsexualität soll in Unterricht einfließen und Hotline eingerichtet werden ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Vaterschaft als Männer – Abenteuer</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/09/01/vaterschaft-als-manner-abenteuer/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:06:50 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/09/01/vaterschaft-als-manner-abenteuer/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3517085324?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3517085324"><img src="http://vaeterzentrum-berlin.de/resource/filename/290/Kopie__2__von_Hans_Werner_Meyer.jpg " alt="" /></a>Väter brauchen keine Gebrauchsanleitung für das Vatersein. Vater sein, das ist eine Herausforderung, ein Abenteuer, in das man sich mit Lust stürzen sollte und das man prima meistert, weil man mit Leidenschaft herangeht. So sieht es der Schauspieler <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3517085324?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3517085324">Hans-Werner Meyer</a>, der in seiner Eigenschaft als Botschafter der <a href="http://www.kkstiftung.de/442-0-Hans-Werner-Meyer-im-PAPALADEN-Berlin.html">Karl-Kübel-Stiftung</a> am 26. August das Papa-Café im Papaladen besuchte.</p>
<p>Seine Begeisterung für das Abenteuer Vatersein konnte man spüren: Der zweifache Vater unterhielt sich engagiert mit den Besuchern des Papa-Cafés über den Alltag des Vaterseins.</p>
<p>Zu Beginn des Papacafés hatte Daniela Kobelt Neuhaus, Vorstand der Karl-Kübel-Stiftung, hervorgehoben, dass die Bewerbung des Papaladens um den mit 50.000 Euro dotierten Karl-Kübel-Preis besonders willkommen sei: „Der Papaladen ist ein ganz besonderes Netzwerk. Wir brauchen Leuchttürme wie den Papaladen, um auch andere zu motivieren.&#8221;</p>
<p>Die Preisverleihung findet am 6. September in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt statt. Außer dem Papaladen sind fünf weitere Projekte nominiert. Es bleibt also bis zuletzt spannend, denn es kann nur maximal drei Preisträger geben.</p>
<p>Ich drücke dem Papaladen schon jetzt ganz fest die Daumen und werde die Entscheidung am kommenden Montag hautnah miterleben.</p>
<p><a href="http://vaeterzentrum-berlin.de/resource/filename/293/September.pdf ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Frauen und Fußball - "Hau drauf!"</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978674420</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:41:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978674420</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Mädchenfußball-Turnier in Hernals: Jede kann mitmachen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>L I S A : 2 -  Marburg: 1000 Kreuze in die Spree!</title>
		<link>http://lisa2.blogsport.de/2010/09/01/1000-kreuze-in-die-spree/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:36:33 +0200</pubDate>
		<guid>http://lisa2.blogsport.de/2010/09/01/1000-kreuze-in-die-spree/</guid>
	    				<author>Admin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Abtreibungsverbote abschaffen &#8211; Gegen christlichen Fundamentalismus</p>
	<p>Für den 18. September 2010 mobilisiert der Bun­desverband Lebensrecht zu einem „Schweigemarsch“ mit dem Titel „1000 Kreuze für das Leben“ (in Berlin). Damit wollen die selbst ernannt­en Lebensschützer für ein generelles Verbot von Abtreibungen demonstrieren.</p>
	<p>Wir rufen dazu auf, dem Marsch der Fundamentalist_innen laut und mit vielfältigen Aktionen entgegenzutreten!</p>
	<p><a href="http://no218nofundis.wordpress.com/"><img src="http://no218nofundis.files.wordpress.com/2010/08/banner4.jpg?w=234&#38;h=60" alt="" /></a></p>
	<p>Die Gruppen und Organisationen, die sich am „Schweige­marsch“ beteiligen, betrachten jeden Schwangerschaftsab­bruch als „vorgeburtliche Kindstötung“, die verboten und bestraft gehöre. Sie sprechen damit allen Menschen und vor allem Frauen das Recht ab, über ihr Leben und ihren Körper selbst zu bestimmen. Um diese Meinung in der Öffentlichkeit zu verankern, verbreiten die selbst ernannten „Lebens­schützer“ Unwahrheiten: Sie verdreifachen die Anzahl der Abtreibungen in der BRD und warnen vor dem „Post-Abor­tion-Syndrome“, einer angeblich durch Schwangerschaftsab­brüche ausgelösten psychischen Störung. </p>
	<p>Anders als oft angenommen, gilt eine Abtreibung in der BRD weiterhin als Straftat, die nur unter bestimmten Voraus­setzungen nicht strafrechtlich verfolgt wird. Wer abtreiben will, muss sich zwangsweise beraten lassen und danach drei Tage warten, bevor der Eingriff vorgenommen wird. Das alles muss in den ersten zwölf Wochen der Schwangerschaft ge­schehen – es sei denn, es wird eine „Gefahr für die psychische und physische Gesundheit“ der Frau festgestellt. <a href="http://no218nofundis.wordpress.com/2010/08/25/alle-jahre-wieder-1000-kreuze-in-die-spree/">Weiter im Aufruf</a></p>
	<p>Ausführliche Infos zu den Protesten im Jahr 2009 und 2008 gibt es <a href="http://no218nofundis.wordpress.com/presse/">hier</a> </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Prostitution - Wiener FPÖ will Freier härter bestrafen</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978672662</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:22:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978672662</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Bußgeld schon bei Kontaktanbahnung und generelles Verbot von Straßenprostitution gefordert - SPÖ plant Gesetzesnovellierung im Herbst ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Applications for a Visiting Professorship in Gender Studies on Culturalization and Gender; Basel</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/09/applications-for-a-visiting-professorship-in-gender-studies-on-culturalization-and-gender-basel/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:58:56 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/09/applications-for-a-visiting-professorship-in-gender-studies-on-culturalization-and-gender-basel/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>The Universities of Basel and Zurich invite applications for a Visiting Professorship in Gender Studies on Culturalization and Gender in the Fall Semester of 2011.</p>
<p>The position?s thematic focus lies on questions of constructing the  self  and the other, i.e. processes of self-affirmation and of   difference/hierarchy in a globalized world. Both in research and  teaching   issues to be addressed include the multi-dimensional  construction of   difference from a theoretical, empirical and/or  historical perspective.   Possible further topics include current  problems in negotiating   difference and questions of universalism and  relativism with respect to   norms of transnational human rights.</p>
<p>The position is limited to three months, beginning September 19, 2011,  or   by arrangement. The Visiting Professor will be institutionally  affiliated   with the<a title="homepage" href="http://www.genderstudies.unibas.ch"> Center for Gender Studies of the University of  Basel</a>, in   cooperation with the chair  in <a title="homepage" href="http://www.genderstudies.uzh.ch/index.html">Gender and Islamic Studies at the   University of Zurich</a>. Residence will be  arranged  by agreement.</p>
<p>The position?s teaching program includes approximately 72 lessons, to  be   taught in German and/or English. The syllabus consists of block  courses   at the Universities of Basel and Zurich, as well as classes at  other   Swiss universities participating in the Network Gender Studies  CH. The   salary corresponds to the customary wage level of domestic  mid-level   faculty.</p>
<p>Candidates are expected to be relevantly qualified and internationally   renowned. We invite applications from (assistant) professors,   correspondent mid-level faculty members or equivalently qualified   scholars who teach and conduct research outside Switzerland. Requisite   experience includes interdisciplinary teaching as well as teaching and   research in the social and human sciences, with a focus on gender,   orientalism/critical occidentalism,   multi-dimensionality/intersectionality/ interdependence, and/or   postcolonialism.</p>
<p>Please send your letter of application including CV and suggested list  of   courses by email to: Katrin.Meyer@unibas.ch.</p>
<p>Deadline for applications is September 30, 2010. Notification will  follow   by November 30, 2010.</p>
<p>For more detailed informations please visit our websites   <a title="homepage" href="http://www.genderstudies.unibas.ch">www.genderstudies.unibas.ch </a> or   <a title="infos" href="http://www.genderstudies.uzh.ch/aktuell-1.html">www.genderstudies.uzh.ch/aktuell-1.html</a>.</p>
<p>In case of further   questions please contact: Katrin.Meyer@unibas.ch.</p>
<p>/Prof. Andrea Maihofer, Center for Gender Studies Basel, University of   Basel, and Prof. Bettina Dennerlein, Oriental Studies, University of   Zurich/</p>
Ähnliche Beiträge<ul><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/workshop-migration-feminism-and-the-sexindustry-15-17-08-2010-basel/" title="&#8220;Migration, Feminism, and the Sexindustry&#8221; 15.-17.08.2010 Basel">Workshop: &#8220;Migration, Feminism, and the Sexindustry&#8221; 15.-17.08.2010 Basel</a> (0)</li><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/stellenausschreibung-gast-professur-in-berlin/" title="Stellenausschreibung Gast-Professur in Berlin">Stellenausschreibung Gast-Professur in Berlin</a> (0)</li><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/06/giesen-gender-studies-und-wissenspolitik-16-06-2010/" title="Gießen: &#8220;Gender Studies und Wissenspolitik&#8221; 16.06.2010">Gießen: &#8220;Gender Studies und Wissenspolitik&#8221; 16.06.2010</a> (0)</li><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/03/gender-seminar-an-der-udk-im-ss-2010-geschlecht-und-bild-%e2%80%93-grundlagen-feministischer-reprasentationskritik/" title="Gender-Seminar an der UdK im SS 2010: Geschlecht und Bild – Grundlagen feministischer Repräsentationskritik">Gender-Seminar an der UdK im SS 2010: Geschlecht und Bild – Grundlagen feministischer Repräsentationskritik</a> (0)</li><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2009/10/ausschreibung-gastprofessur-wirschaftswissenschaften-mit-genderaspekten/" title="Ausschreibung Gastprofessur Wirschaftswissenschaften mit Genderaspekten, HWR Berlin">Ausschreibung Gastprofessur Wirschaftswissenschaften mit Genderaspekten, HWR Berlin</a> (0)</li></ul> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Deutschland - "Unternehmenssprecherin des Jahres" gewählt</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978566163</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:32:21 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978566163</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	"Wirtschaftsjournalist" kürte Elisabeth Schick von BASF ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Im Niemandsland zwischen Väterzeit und der Welt danach</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/09/01/im-niemandsland-zwischen-vaterzeit-und-der-welt-danach/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:59:48 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/09/01/im-niemandsland-zwischen-vaterzeit-und-der-welt-danach/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>In den vergangenen Jahren habe ich an dieser Stelle regelmäßig Nathan Hegedus aus deinem Blog <a href="http://nathanhegedus.wordpress.com">Daddyland</a> zitiert. Dort hat er die Erlebnisse seiner mehrjährige Elternzeit und die schwedische Väterpolitik aufgearbeitet.</p>
<p>Heute ist für ihn eine neue Zeitrechnung angebrochen, mit dem Kauf einer neuen Monatskarte für die U-Bahn hat er Daddyland verlassen. In seinem gestrigen Blogbeitrag beschreibt er seine Schwierigkeiten beim Einchecken in die Arbeitswelt.</p>
<p>‚Tomorrow I leave Daddyland.  The border check will be when I buy my monthly subway pass, I suppose.  For now, I am in a kind of no-man’s land – two days of alone time, waiting around for any emergency calls from my son’s daycare.</p>
<p>… But I’m not cleaning because two days of silence is to be treasured.  I had plans but instead I have just laid in bed, not depressed, but reveling in it.  The silence was stressful, actually, my head spinning in the sudden freedom of my thoughts, uninterrupted by a toddler holding a book or a preschooler wanting to play “dead fish” (that game is way cooler than it sounds, a NK original).</p>
<p>I’ll actually have more personal space when I leave Daddyland.  But somehow in the chaos of my 18 months here (between two kids over three years) I’ve come to a sort of spiritual peace, I’ve prioritized my life in a way that soothes me, not producing anxiety or doubt, I’m fascinated by the whole idea of redefining masculinity and fatherhood, and I started really writing again. …’</p>
<p><a href="http://nathanhegedus.wordpress.com/2010/08/31/in-the-no-mans-zone-between-daddyland-and-the-world-beyond/ ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Neue Artikel auf MissTilly.de: So Siebensachen: Ein Gewinnspiel der Ringelsuse</title>
		<link>http://www.misstilly.de/artikel/die-ringelsuse-gewinnspiel.html</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:07:51 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.misstilly.de/artikel/die-ringelsuse-gewinnspiel.html</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p><em>Nach einem längeren Aufenthalt in Peru gründete Caro ihren Onlineshop &quot;Ringelsuse&quot; &#8211; mit vielen Produkten, die man nirgendwo anders findet. Darunter: auch dieser ungewöhnliche Flaschenöffner, den sich unsere Leserinnen ganz leicht in die eigene Hosen- oder Handtasche zaubern können. Nehmen Sie einfach an einer Verlosung teil, die im Anschluss an das Interview zu finden ist.&nbsp;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wie kamst du auf die Idee zur &quot;Ringelsuse&quot;?</em><br />Ich habe mal ein Praktikum im peruanischen Hochland gemacht. Nach kurzer Zeit war ich in der Stadt bekannt wie ein bunter Hund. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Irgendjemand setzte das Gerücht in die Welt, ich wolle peruanische Produkte nach Deutschland importieren. Daraufhin wurden mir von einheimischen Händlern etliche Produkte angeboten mit der Bitte, ich solle sie doch in Deutschland für sie vertreiben. Da war von traditionellen Ponchos über Limetten bis hin zu Meerschweinchen, die in Peru als Delikatesse gelten, so ziemlich alles dabei.  Ich habe diese Export-Idee dann weitergesponnen und mich dafür entschieden, meine kreative Ader auszuleben, habe meinen Bruder noch mit ins Boot genommen und die Ringelsuse gegründet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wer kümmert sich um das Design der Produkte, die ihr anbietet?</em></p>
<p>Ich designe alles selbst, sammle meine Ideen und fahre dann einmal im Jahr nach Lima, um sie umzusetzen. Dort gibt es einen riesigen und sehr chaotischen Markt, auf dem Unmengen von Stoffen und Nähutensilien angeboten werden. <img src="uploads/RTEmagicC_20100831.ringelsuse3.jpg.JPG.jpg" alt="" />Dort suche ich die schönsten Materialien aus und bespreche mit Daniel meine genauen Vorstellungen. Er fertigt Modelle an, die wir gemeinsam solange verändern und verschönern, bis am Ende alles stimmt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wie hast du Daniel in Peru kennengelernt? Und wie läuft die Bestell- und Lieferabwicklung zwischen euch (und den Kunden direkt)?</em> <br />Ich habe mich in Lima direkt auf die Suche nach dem Mitarbeiter meines Vertrauens begeben. Dazu habe ich auf einigen Märkten Nachforschungen angestellt und mich mit mehreren potenziellen Geschäftspartnern getroffen. Bei Daniel hatte ich gleich ein gutes Gefühl. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er setzt meine Ideen sehr gut um, bringt aber auch eigene Verbesserungsvorschläge mit ein, und vor allem kann ich mich auf ihn verlassen. Das ist sehr wichtig, da die Bestellungen und Absprachen zwischen uns per Mail und Telefon ablaufen. Er kümmert sich vor Ort auch um die korrekte Etikettierung und den Versand der Produkte, denn mit deutschen Behörden ist bekanntlich ja nicht zu spaßen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Kann Daniel von dieser Arbeit inzwischen leben? Oder stellt er auch noch für andere her?</em></p>
<p>Früher hat Daniel in  Fabriken einiger großer Modeketten gearbeitet. Davon hat er, wie man sich wahrscheinlich denken kann, nicht viel Gutes berichtet. Seit kurzem ist er nun hauptberuflich für die Ringelsuse tätig. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><img src="uploads/RTEmagicC_20100831.ringelsuse_4.jpg.JPG.jpg" alt="" />Was machst du selbst denn noch - neben deiner Arbeit mit der &quot;Ringelsuse&quot;?&nbsp;</em></p>
<p>Ich studiere Romanistik, bin 28 Jahre alt und habe vor zwei Wochen meine Magisterarbeit abgegeben. Mit dem Studium habe ich in Leipzig angefangen, bevor es mich zum Hauptstudium aber dann doch wieder in meine Heimatstadt Frankfurt verschlagen hat.<em><br /><br /></em></p>
<p><em>Lief denn von Anfang an alles ganz ohne Probleme? &nbsp;</em><br />Ich hatte am Anfang schon Bammel. Die allerersten Verträge &#8211; und dann auch noch auf Spanisch. Daniel war aber sehr offen und bereit, sich auf unser Projekt einzulassen. Zusammen haben wir zig Behörden abgeklappert und eine halbe Ewigkeit bei der deutsch-peruanischen Handelskammer verbracht. Welche Materialien darf man in Deutschland verkaufen, wie muss das alles gekennzeichnet werden, und zu guter Letzt gibt es ja auch noch die Zollbestimmungen. Mit viel Geduld und gegenseitigem Immer-wieder Mut-machen hat aber letztendlich alles gut geklappt.</p>
<p><br /><em>Ist die Konkurrenz von guten Onlineshops im Internet nicht groß</em>?<br />Ja, da gibt es eine Menge, in denen ich auch sehr häufig mein Geld lasse. Ich empfinde unsere Produkte aber als etwas sehr Eigenes. Ein kleiner individueller Laden ist oft interessanter als eine große Modeplattform.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wie sehen deine weiteren Pläne mit der &quot;Ringelsuse&quot;, aber auch sonstige&nbsp;<br />berufliche Pläne aus? </em><br />Ich werde mich nach meinem Studium erst einmal voll und ganz der Ringelsuse&nbsp;<br />widmen. Ich habe schon unzählige neue Produktideen. Nächstes Frühjahr wird es eine neue Kollektion geben, unter anderem auch mit Ledertaschen, Unterwäsche und ganz vielen neuen Accessoires. <img src="uploads/RTEmagicC_20100831.ringelsuse2.jpg.JPG.jpg" alt="" />Mir ist es wichtig, erst einmal den Bekanntheitsgrad meines Labels zu erhöhen, längerfristig ist mein Ziel, bei größeren Ketten und im europäischen Ausland vertreten zu sein.</p>
<p><br /><em>Was würdest du anderen jungen Frauen, die ähnliches vorhaben, als Rat auf den Weg geben?</em><br />Nicht zu lange grübeln und sich vorher nicht jedes Horrorszenario ausmalen. Einfach machen und schauen, was passiert...<br /><br /><br />...............................................................................................................................................................</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_20100831.ringelsuse_1.jpg.JPG.jpg" alt="" />Gewinnen Sie hier nun <a href="http://ringelsuse.de/produkt/Flaschenoeffner-Schluessel.php?PHPSESSID=4a62d3c79b872f410a1a9f0a76e94f64">einen Flaschenöffner</a> aus dem Produktangebot der Ringelsuse &#8211; ohne viel Aufwand: Alles, was Sie tun müssen, ist eine Mail an die Redaktion von MissTilly.de (<a href="mailto:redaktion@misstilly.de">redaktion@misstilly.de</a>) schicken. Und schon sind Sie dabei: Unter den Einsendungen, die uns bis zum 27. September 2010 erreichen, verlosen wir einen Flaschenöffner &#8211; der neben Flaschen vermutlich auch Augen um einen herum öffnen kann.&nbsp;<br /><br /><br /><br /></p>
<p><br /><br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Von einer Fischerin, einer Biochemikerin und italienischen Widerstandskämpferinnen</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/von-einer-fischerin-einer-biochemikerin-und-italienischen-widerstandskampferinnen/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:38:03 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/von-einer-fischerin-einer-biochemikerin-und-italienischen-widerstandskampferinnen/</guid>
	    				<author>der Mädchenmannschaft</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Wenn Frau ihrem Ärger Luft macht, läuft das natürlich direkt wieder unter „Bitch-Tirade”. <em>Spiegel Online</em> verwendet tatsächlich eine <a href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,713836,00.html">Handvoll Absätze</a> über Drew Barrymores „Ausraster” gegenüber einer Journalistin, von der sie nervtötend hartnäckig zu ihrer Drogenvergangenheit befragt worden war.</p>
<p>Eine ungewöhnliche 16-Jährige stellt <em>The Independent</em> vor: Madeleine Kulab ist die<a href="http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/the-girl-who-became-the-only-fisherwoman-in-gaza-2053580.html"> einzige Fischerin im Gaza-Streifen</a>. Weil ihr Vater nicht mehr arbeiten kann und ihre Mutter zu wenig Geld verdient, wirft sie nun jeden Abend mit ihren jüngeren Geschwistern die Netze aus und holt sie morgens wieder ein.</p>
<p>Was ist feministische Wissenschaftskritik und welche Rolle spielt Feminismus in der Wissenschaft? Diesen Fragen geht science.OFR.at im <a href="http://science.orf.at/stories/1658638/">Interview mit der Biochemikerin Margarete Mauer</a> nach.</p>
<p><em>Akimbo</em> hält eine Checkliste bereit, was jede_r Einzelne machen kann, um sicherzustellen, dass die <a href="http://blog.iwhc.org/2010/08/promoting-and-protecting-the-sexual-and-reproductive-rights-and-health-of-transgender-people-what-we-can-do/">Rechte von Transgendern geachtetet werden</a>. Ganz oben mit dabei: Bewußt darauf zu achten, dass die eigenen Netzwerke, Organisationen etc. nicht diskriminieren.</p>
<p><a href="http://www.nordschleswiger.dk/SEEEMS/19708.asp?artid=24810">„Frauenschikane“ oder berechtige journalistische Recherchen</a> – darüber wird in Dänemark angesichts von Vorwürfen gegen zwei hochrangige Politikerinnen debattiert. Vielleicht ja auch beides &#8230;</p>
<p>Im Juli ernannte der malayische Premierminister Najib Razak die beiden ersten Syariah-Richterinnen. Da das Syariah-Recht auf der Scharia beruht und vor allem familiäre Angelegenheiten wie Scheidungen und Erbe regelt, erhofften sich viele Frauen ein Ende der bisher häufig unfairen und langsamen Urteile. Doch erstmal will nun ein Kommittee von 20 Syariah-Richtern entscheiden, <a href="http://www.altmuslimah.com/a/b/a/malaysia_moving_forward_in_matters_of_islam_and_women/">welche Fälle ihre Kolleginnen überhaupt bearbeiten dürfen</a>, so <em>altmuslimah</em>.</p>
<p>In der Türkei ist das erste kurdische schwul-lesbische Magazin erschienen, berichtet <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=12663">queer.de</a> Die anonymen Herausgeber_innen wollen damit die Meinung von Konservativen widerlegen, unter Kurd_innen gäbe es keine Homosexuellen.</p>
<p>Doku-Tipp: <a href="http://www.bandite.org/index.php?lang=eng">Bandite</a>.</p>
<blockquote><p>The documentary Bandite gives back to the history of the Italian Resistance, the women support at the liberation fight as expression of parity and equality between gender, a crucial moment in which the women exit from their historical role of mothers, housewife and wife and assume thatone of criminal, clandestine, partisan.</p></blockquote> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Frauenhandel - UNO-Aktionsplan gegen "Sklaverei der Moderne"</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978649675</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:44:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978649675</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Generalsekretär Ban Ki Moon will internationale Maßnahmen besser koordinieren ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Das Ende des Sex: biologisches Geschlecht ist gemacht: „ “Schon in den Siebzigerjahren war eine ‚naturgewollte‘ Geschlechterdifferenz für viele unerträglich.”, raunt Straßmann. “</title>
		<link>http://DasEndeDesSex.blogsport.de/2010/09/01/schon-in-den-siebzigerjahren-war-eine-naturgewollte-geschlechterdifferenz-fuer-viele-unertraeglich-raunt-strassmann/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:30:54 +0200</pubDate>
		<guid>http://DasEndeDesSex.blogsport.de/2010/09/01/schon-in-den-siebzigerjahren-war-eine-naturgewollte-geschlechterdifferenz-fuer-viele-unertraeglich-raunt-strassmann/</guid>
	    				<author>Administrator</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Oftmals lohnt es sich, sich eine Weile in der Blog-Landschaft zu bewegen. So stieß ich auf einen netten Blog und einen guten &#8211; und auch humorvollen &#8211; Beitrag, den ich hier nicht vorenthalten will. Damit hab ich genug gesagt &#8211; und lade ich ein zum Lesen von:</p>
	<p><a href="http://www.sprechblase.org/2007/07/02/%E2%80%9Cist-sie-zu-stark-bist-du-zu-schwach%E2%80%9D-neues-zur-geschlechterdifferenz/">“Ist sie zu stark, bist Du zu schwach.” Neues zur Geschlechterdifferenz.</a></p>
	<p><img src="http://www.sprechblase.org/wp-content/uploads/2007/07/schafhasen3.jpg" alt="" />
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Rette sich, wer kann!: Der Krieg im Irak ist zuende</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/matriarchat/~3/06viY-ipUXw/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:40:17 +0200</pubDate>
		<guid>http://feedproxy.google.com/~r/matriarchat/~3/06viY-ipUXw/</guid>
	    				<author>hannelore</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p></p>
<p>Ich wollte gerade schlafen gehen, als folgende Email herein kam, die ich mit euch teilen möchte:</p>
<blockquote><p>Hannelore &#8211;</p>
<p>Tonight marks the end of the American combat mission in Iraq.</p>
<p>As a candidate for this office, I pledged to end this war responsibly. And, as President, that is what I am doing.</p>
<p>Since I became Commander-in-Chief, we&#8217;ve brought home nearly 100,000  U.S. troops. We&#8217;ve closed or turned over to Iraq hundreds of our bases.</p>
<p>As Operation Iraqi Freedom ends, our commitment to a sovereign, stable,  and self-reliant Iraq continues. Under Operation New Dawn, a  transitional force of U.S. troops will remain to advise and assist Iraqi  forces, protect our civilians on the ground, and pursue targeted  counterterrorism efforts.</p>
<p>By the end of next year, consistent with our agreement with the Iraqi government, these men and women, too, will come home.</p>
<p>Ending this war is not only in Iraq&#8217;s interest &#8212; it is in our own. Our  nation has paid a huge price to put Iraq&#8217;s future in the hands of its  people. We have sent our men and women in uniform to make enormous  sacrifices. We have spent vast resources abroad in the face of several  years of recession at home.</p>
<p>We have met our responsibility through the courage and resolve of our women and men in uniform.</p>
<p>In seven years, they confronted a mission as challenging and as complex as any our military has ever been asked to face.</p>
<p>Nearly 1.5 million Americans put their lives on the line. Many returned  for multiple tours of duty, far from their loved ones who bore a heroic  burden of their own. And most painfully, more than 4,400 Americans have  given their lives, fighting for people they never knew, for values that  have defined our people for more than two centuries.</p>
<p>What their country asked of them was not small. And what they sacrificed was not easy.</p>
<p>For that, each and every American owes them our heartfelt thanks.</p>
<p>Our promise to them &#8212; to each woman or man who has donned our colors &#8212;  is that our country will serve them as faithfully as they have served  us. We have already made the largest increase in funding for veterans in  decades. So long as I am President, I will do whatever it takes to  fulfill that sacred trust.</p>
<p>Tonight, we mark a milestone in our nation&#8217;s history. Even at a time of  great uncertainty for so many Americans, this day and our brave troops  remind us that our future is in our own hands and that our best days lie  ahead.</p>
<p>Thank you,</p>
<p>President Barack Obama</p>
</blockquote>
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</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Wahlen in Afghanistan - Zwischen Telefonterror und Morddrohungen</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978608999</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978608999</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Noch nie haben sich so viele Frauen um einen Sitz im Parlament beworben, obwohl die Kandidatinnen mit Drohungen und Vorurteilen zu kämpfen haben ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Rette sich, wer kann!: Viel Neues: Kommentarsystem, Datenbank, Blogstruktur</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/matriarchat/~3/cMp7HBg0O_o/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:50:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://feedproxy.google.com/~r/matriarchat/~3/cMp7HBg0O_o/</guid>
	    				<author>hannelore</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p></p>
<p>Liebe Leute,<br />
 inzwischen habe ich den Blog</p>
<ul>
<li>in eine tau-frische WordPress-Installation importiert (war nötig)</li>
<li>habe Disqus (sprich discuss = engl. für &#8216;diskutieren&#8217;) eingebaut, ein Kommentar-System mit sozialer Vernetzung</li>
<li>zur besseren Orientierung eine weitere Navigationsleiste hinzugefügt</li>
<li>das Blog neu strukturiert (bin noch nicht fertig)</li>
</ul>
<p>Kann sein, dass manche Links nicht funktionieren. Ich freue mich, wenn ihr euch die Zeit nehmt und im Kommentar die Fehler berichtet.</p>
<ul>
<li>Die Kommentare sind wieder offen und werden moderiert.</li>
<li>Manches fehlt noch in der Seitenleiste&#8230;</li>
</ul>
<p>Wenn ihr möchtet, könnt ihr voten, welche Artikel euch gut gefallen. Das gleiche geht bei den Kommentaren.<br />
 Probiert einfach aus <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt='-)' /> </p>
<p>- Hannelore</p>
<p><br /></p>
<img src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=45d625b2-d76f-8ac4-bcff-a6a68c33e2b7" alt="" />
Leser und Leserinnen dieses Beitrags besuchten auch:<ul><li><a href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/kuna-yala/"><img src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2008/03/kuna-yala.jpg" alt="Kuna Yala, Insel der Glücklichen (TV-Tipp)" /></a> <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/kuna-yala/">Kuna Yala, Insel der Glücklichen (TV-Tipp)</a></li><li><a href="http://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/wie-kleine-kinder-unser-weltbild-veraendern/"><img src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2010/05/kinder-online-ipad.jpg" alt="Wie kleine Kinder unser Weltbild verändern" /></a> <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/wie-kleine-kinder-unser-weltbild-veraendern/">iPad: Wie kleine Kinder unser Weltbild verändern</a></li><li><a href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/sprache/checkliste-10-punkte-um-den-perfekten-kommentar-zu-hinterlassen/"><img src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2010/06/perfekter-kommentar.jpg" alt="10 Punkte um den perfekten Kommentar zu hinterlassen" /></a> <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/sprache/checkliste-10-punkte-um-den-perfekten-kommentar-zu-hinterlassen/">Checkliste: 10 Punkte um den perfekten Kommentar zu hinterlassen</a></li></ul>
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?a=cMp7HBg0O_o:8bwzrIStkN4:nQ_hWtDbxek"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?d=nQ_hWtDbxek"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?a=cMp7HBg0O_o:8bwzrIStkN4:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?d=yIl2AUoC8zA"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?a=cMp7HBg0O_o:8bwzrIStkN4:aVEt4g-unHM"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?d=aVEt4g-unHM"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?a=cMp7HBg0O_o:8bwzrIStkN4:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?d=I9og5sOYxJI"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?a=cMp7HBg0O_o:8bwzrIStkN4:D7DqB2pKExk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?i=cMp7HBg0O_o:8bwzrIStkN4:D7DqB2pKExk"></img></a>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/matriarchat/~4/cMp7HBg0O_o" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Tasmanien anerkennt gleichgeschlechtliche Ehen</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1911</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:45:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1911</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Hobart, Tasmanien - Tasmanien wird in Zukunft im Ausland geschlossene gleichgeschlechtliche Ehen und eingetragene Partnerschaften als registrierte Partnerschaften anerkennen. Dies wurde gestern im Unterhaus des tasmanischen Parlaments mit 22 zu 3 Stimmen beschlossen. Die Abstimmung im Oberhaus wird in etwa einem Monat erfolgen. <br /> <p>
Lara Giddings, die Generalanwältin Tasmaniens bezeichnete den Beschluss als kleinen aber wichtigen Schritt, um Diskriminierungen abzubauen und gleichgeschlechtlichen Paaren, die in andern Staaten geheiratet haben oder irgendeine Form der eingetragenen Partnerschaft eingegeangen sind, Rechtssicherheit zu geben. Bisher wurden in Tasmanien geschlossene registrierte Partnrschaften zwar in Großbritannien, Neuseeland und einigen weiteren Staaten anerkannt, aber umgekehrt war es nicht der Fall.&#160;</p> 
<p>In Australien ist die Ehe nach dem Ehegesetz von 1961 als Verbindung von Mann und Frau definiert. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften haben den gleichen rechtlichen Status wie verschiedengeschlechtliche Lebensgemeinschaften. Registrierte Partnerschaften gibt es in New South Wales, Tasmanien und Victoria, das Australian Capital Territory (ACT) hat sogenannte Civil Partnerships eingeführt und anerkennt auch im Ausland geschlossene eingetragene Partnerschaften, nicht aber ausländische Ehen zwischen Personen gleichen Geschlechts. Quelle: ABC vom 31. August 2010</p> 
<p>Links: <a title="ABC" href="http://www.abc.net.au/news/stories/2010/09/01/2999027.htm">http://www.abc.net.au/news/stories/2010/09/01/2999027.htm </a><br /> <a href="http://www.abc.net.au/reslib/201008/r630353_4291685.asx">[www.abc.net.au]</a>  (Video) <br /> <a href="http://www.starobserver.com.au/news/2010/09/01/tasmania-votes-to-recognise-foreign-same-sex-marriages/30306">[www.starobserver.com.au]</a>  <br /> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tasmanien">[de.wikipedia.org]</a>  <br /> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tasmania">[en.wikipedia.org]</a>  <br /> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Recognition_of_same-sex_unions_in_Australia">[en.wikipedia.org]</a>  <br /><br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Katarina Bader - Jureks Erben. Vom Weiterleben nach dem Überleben. Verlosung</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1427835</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 03:53:47 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1427835</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Eine zutiefst berührende, sehr persönliche Geschichte über den Zeitzeugen und Menschen Jurek Hronowski und die Autorin selbst, sowie darüber,... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Maud Lethielleux im Interview</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142873</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 03:53:47 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142873</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Den "Durst nach Freiheit" hat sich die Autorin, Musikerin, Regisseurin und Mutter bewahrt. Seit ihrem 18. Lebensjahr bereist sie die Welt. Eine Entdeckungsreise ist auch ihr wunderbarer Debütroman... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Morgan Callan Rogers - Rubinrotes Herz, Eisblaue See. Verlosung</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142874</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 03:53:47 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142874</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Florine lebt geborgen bei ihren Eltern in einem Fischerdorf in den USA. Als ihre Mutter spurlos verschwindet, bricht für das junge Mädchen... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Jugendmedien und Medienkompetenz in Israel. Informationsreise nach Haifa vom 19.  25. November 2010. Anmeldeschluss 6. Oktober 2010</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1427834</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 03:53:47 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1427834</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Jugendmedien boomen  auch in Israel. Wer jung ist im Land, hört den Sender "Galeij Zahal", ist permanent online und per Handy ständig erreichbar. Alles wie in Deutschland? Nicht ganz, denn... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Außeruniversitäre Forschung - Gender-Themen werden Pflicht</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978662654</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:31:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978662654</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Das Verkehrsministerium bündelt die Aktivitäten der Humanressourcen-Programme ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Missy Magazine: Samstags</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/08/31/samstags/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:28:24 +0200</pubDate>
		<guid>http://missy-magazine.de/2010/08/31/samstags/</guid>
	    				<author>StilInBerlin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4111/4945630940_313fa2f3df_z.jpg" /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Frauen in der Wissenschaft - Astronomische Vermessung der Unis</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978662345</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:14:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978662345</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	"Die Sterne holen wir uns selbst vom Himmel!" - wie Frauen in Wissenschaft und Forschung nach oben wollen, und wer dabei stört ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>TROUBLE X: !köln!</title>
		<link>http://troublex.blogsport.de/2010/08/31/85/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:41:33 +0200</pubDate>
		<guid>http://troublex.blogsport.de/2010/08/31/85/</guid>
	    				<author>:t:</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>.TROUBLE X geht auf reisen teil xxy:<br />
&#8230;und schwupps sind wir schon bei teil 9 angekommen: KÖLN!<br />
&#8230;die <a href="http://troublex.blogsport.de/2010/08/10/trier-und-so/">gerüchte</a> haben ein ende:<br />
.vom 3. bis 5. september wirds im hoffentlich noch vorhandenen <a href="http://unsersquat.blogsport.eu/">autonomen zentrum</a> das erste <a href="http://gapfest.wordpress.com/">_fest</a> geben.<br />
&#8230;wie für mich gemacht!<br />
.TROUBLE X findet ihr mit merch, plakaten, zines und co im &#8222;open space&#8220;&#8230;<br />
&#8230;also ich freu mich wie bolle!</p>
	<p>&hearts; :t: &hearts;</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Das Ende des Sex: biologisches Geschlecht ist gemacht: Neue Rezensionen von „Making Sex Revisited“ bei Rosige Zeiten, Literaturkritik und Mädchenblog!</title>
		<link>http://DasEndeDesSex.blogsport.de/2010/08/31/neue-rezensionen-von-making-sex-revisited-bei-rosige-zeiten-literaturkritik-und-maedchenblog/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:42:04 +0200</pubDate>
		<guid>http://DasEndeDesSex.blogsport.de/2010/08/31/neue-rezensionen-von-making-sex-revisited-bei-rosige-zeiten-literaturkritik-und-maedchenblog/</guid>
	    				<author>Administrator</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Hallo <img src='http://DasEndeDesSex.blogsport.de/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' />  Es freut mich, Euch auf die folgenden aktuellen Rezensionen zu &#8222;Making Sex Revisited&#8220; hinweisen zu können:</p>
	<p>Bei <a href="http://maedchenblog.blogsport.de">Maedchenblog</a> findet ihr eine von Anja Gregor verfasste Rezension <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/09/rezension-making-sex-revisited-von-h-j-voss/#more-1047">hier</a>. Es schließt sich auch eine ausführlichere Diskussion an.</p>
	<p>Rolf Löchel rezensierte für <a href="http://www.literaturkritik.de">www.literaturkritik.de</a>. Direkt zur Rezension geht es: <a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=14715">hier</a>.</p>
	<p>Johannes Ungelenk rezensierte für die <a href="http://www.rosige-zeiten.net/">&#8222;Rosigen Zeiten&#8220;</a> und macht dort explizit einige Vorschläge zum Weiterarbeiten! Die Rezension findet sich bei den <a href="http://www.rosige-zeiten.net/">&#8222;Rosige Zeiten&#8220;</a> (als pdf) und auch schon <a href="http://schwule-seite.de/buch_voss_making_sex_revisited_geschlecht_biologie_medizin.html">hier</a> (als html).</p>
	<p>Eine Übersicht über die mir bekannten erschienenen Rezensionen gibt es <a href="http://dasendedessex.blogsport.de/2010/03/08/erste-rezension-in-gigi66-und-weitere-rezensionen/">hier</a>.
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AntisexismusbÃ¼ndnis: „Morgen werdet ihr alle sterben und Jesus erscheint“</title>
		<link>http://asbb.blogsport.de/2010/08/31/morgen-werdet-ihr-alle-sterben-und-jesus-erscheint/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:36:56 +0200</pubDate>
		<guid>http://asbb.blogsport.de/2010/08/31/morgen-werdet-ihr-alle-sterben-und-jesus-erscheint/</guid>
	    				<author>Administrator_in</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Endzeitglaube des christlichen Fundamentalismus und warum er eine Gefahr für den Rest der Menschheit darstellt</p>
	<p>9. September 2010 :: 20 Uhr :: Projektraum Neukölln :: Antifa-Tresen des Antifaschistischen Bündnis Südost</p>
	<p>Eine der Gemeinsamkeiten der verschiedenen Strömungen des christlichen Fundamentalismus ist der Chiliasmus, der Glaube an die baldige Wiederkehr Jesu’ und die Errichtung eines „tausendjährigen Reiches“ durch diesen. Dieser Glaube geht mit der Vorstellung eines Endkampfes gegen alles „unchristliche“ einher, das ausgerottet werden müsse. Er stellt eine Gefahr dar, weil er die Gewalttätigkeiten christlicher Fundamentalist/innen motiviert und ihnen eine Denkfolie bereitstellt, um jede Form militanter Aktionen zu rechtfertigen: Mord, Verleumdungs-Kampagnen, psychische und physische Gewalt, die Aufstellung eigener Milizen und anderes. Die Veranstaltungen führt durch die Absurditäten und realen Aktionen der chiliastisch Inspirierten und zeigt, dass es gilt, die Grundlagen der Aufklärung gegen diese zu verteidigen.</p>
	<p>Und nach der Veranstaltung…<br />
… könnt ihr mit netten Menschen leckere Cocktails schlürfen. Außerdem gibt’s Spiel, Spaß und<br />
Spannung: Wer Lust hat, kann Kickern oder Karten spielen!</p>
	<p>9. September 2010 :: 20 Uhr :: Projektraum Neukölln :: Hermannstraße 48 (2. Hinterhof, 1. Etage) :: Nähe U-Bhf. Boddinstraße (U8)</p>
	<p>Infos unter <a href="http://www.abso-berlin.tk">www.abso-berlin.tk</a>
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Frau mit Bart: 756. Tag Waschtag und weiter</title>
		<link>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/08/31/756-tag-waschtag-und-weiter/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:28:42 +0200</pubDate>
		<guid>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/08/31/756-tag-waschtag-und-weiter/</guid>
	    				<author>auraleserin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Waschtag am Montag. In Parthenay, einer übrigens sehr sehenswerten Stadt, fand ich einen Waschcenter gleich am Einkaufszentrum und nutzte die Gelegenheit. Sich selbst oder die Wäsche zu waschen, ist auf Reisen anders und nicht so bequem, wie in einer Wohnung mit fließendem Wasser und all dem üblichen Luxus. Es geht auch &#8211; und Anders &#8211; [...]<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fraumitbart.wordpress.com&amp;blog=4460183&amp;post=9294&amp;subd=fraumitbart&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Biographieworkshop für  Frauen in Bernau</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/biographieworkshop-fur-frauen-in-bernau/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:15:38 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/biographieworkshop-fur-frauen-in-bernau/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>MutterTochter<br />
*Biographieworkshop für Frauen*<br />
*15. &#8211; 17. Oktober 2010*<br />
*Hoffnungstaler Anstalten Lobetal, Bonhoeffer-Haus</p>
<p>Die Beschäftigung mit der eigenen (weiblichen) Biographie kann  vielfältige Gestalt annehmen: gelebtes Leben ver­gegenwärtigen, über  nichtgelebtes Leben nachdenken, das Erinnern üben, Rollen, Haltungen und  Denkmuster reflek­tieren. In der Beschäftigung mit dem bisherigen  Lebenslauf kann frau die Konturen ihrer Identität schärfen; sie kann  Selbstbewusstsein und Kraft gewinnen. Ein Wochenendworkshop im brandenburgischen Lobetal soll den notwendigen  Rahmen schaffen für den ungestörten Zugang zur eigenen Vergangenheit. In dem Workshop wollen wir Methoden der Biographie­arbeit kennen lernen  und einige davon einüben. Dazu wird es einen Seminarreader mit  Übungsanleitungen und Lite­raturhinweisen geben. Schwerpunkte dieses Seminars bilden Reflexionen und Übun­gen zur  gesellschaftlichen Eingebundenheit von Lebens­läufen sowie Übungen zu  weiblichen (matrilinearen) Generationenfolgen und  Mutter-Tochter-Beziehungen.</p>
<p>Veranstaltungsort:<br />
Hoffnungstaler Anstalten Lobetal Bonhoeffer-Haus<br />
Bonhoefferweg 1<br />
16321 Bernau OT Lobetal</p>
<p>Anreise:<br />
von S Bernau ca. 15 min Busfahrt (C-Bereich der BVG) Genauere Angaben zur Anreise erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung.</p>
<p>Anmeldung:<br />
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung<br />
Birgit Guth<br />
Kottbusser Damm 72<br />
10967 Berlin<br />
Tel.: 030 &#8211; 612 60 74<br />
Fax: 030 &#8211; 618 30 11<br />
guth@bildungswerk-boell.de</p>
<p>Anmeldefrist: bis 17. September 2010</p>
<p>Teilnahmebetrag:<br />
Pro Teilnehmerin wird eine Teilnahmegebühr in Höhe von 75,- Euro  erhoben (ermäßigt 50,- Euro für Studierende und ALG II-Empfängerinnen  mit Nachweis). Mit der TN-Gebühr sind die Kosten für die Übernachtung im Doppelzimmer  und Vollpension abgegolten. EZ-Zuschlag (begrenzte Anzahl): 30 Euro Alkoholfreie Getränke können im Haus erworben werden.</p>
<p>Die Veranstaltung wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche  Klassenlotterie Berlin.</p>
<p>AK Frauenpolitische Bildung im Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung</p>
Ähnliche Beiträge<ul><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/int-seminar-in-wien-globally-networking-for-decent-work/" title="Int. Seminar in Wien: Globally Networking for Decent Work">Int. Seminar in Wien: Globally Networking for Decent Work</a> (0)</li><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/workshop-migration-feminism-and-the-sexindustry-15-17-08-2010-basel/" title="&#8220;Migration, Feminism, and the Sexindustry&#8221; 15.-17.08.2010 Basel">Workshop: &#8220;Migration, Feminism, and the Sexindustry&#8221; 15.-17.08.2010 Basel</a> (0)</li><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/05/photoshop-workshop-fur-translesbenfrauen-29-5-10-12-16h/" title="photoshop-workshop für trans*lesben*frauen* 29.5.10 12-16h">photoshop-workshop für trans*lesben*frauen* 29.5.10 12-16h</a> (0)</li><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/01/berlin-workshop-die-was-frage-der-intersektionalitat-%e2%80%93-zur-auswahl-der-relevanten-kategorien-05-02-10/" title="Workshop &#8220;Die Was-Frage der Intersektionalität – zur Auswahl der relevanten Kategorien&#8221; 05.02.10">Berlin: Workshop &#8220;Die Was-Frage der Intersektionalität – zur Auswahl der relevanten Kategorien&#8221; 05.02.10</a> (0)</li><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2009/10/berlin-workshop-digi-tales-video-geschichten-von-jugendlichen-und-jungen-erwachsenen-zu-lesbischen-schwulen-bisexuellen-und-transgender-lebensweisen-oktober-2009/" title="Workshop &#8220;Digi-Tales  &#8211; Video-Geschichten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu lesbischen, schwulen, bisexuellen und transgender Lebensweisen&#8221; (Oktober 2009)">Berlin: Workshop &#8220;Digi-Tales  &#8211; Video-Geschichten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu lesbischen, schwulen, bisexuellen und transgender Lebensweisen&#8221; (Oktober 2009)</a> (0)</li></ul> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>TROUBLE X: .exhibition-pix: ladyfest trier 2010.</title>
		<link>http://troublex.blogsport.de/2010/08/31/exhibition-pix-ladyfest-trier-2010/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:11:24 +0200</pubDate>
		<guid>http://troublex.blogsport.de/2010/08/31/exhibition-pix-ladyfest-trier-2010/</guid>
	    				<author>:t:</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4945162504/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4077/4945162504_976d872f4e_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4945161802/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4119/4945161802_b18a14a3c6_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4945161134/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4142/4945161134_3107542ae9_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4944576189/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4139/4944576189_5acc5ca1ab_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4945159600/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4136/4945159600_0fed1b0717_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4944574691/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4099/4944574691_b2bcbc4246_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4944574055/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4075/4944574055_518407b248_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4945157472/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4137/4945157472_a14c7606e8_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4945156700/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4116/4945156700_ce3f9cd728_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4945155866/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4098/4945155866_a5c645874b_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4944570917/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4119/4944570917_66360c734c_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4944570091/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4143/4944570091_5dffe6e0d0_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4944567349/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4076/4944567349_4534df8da6_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a>
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Tagung “Krise als Chance? Potenziale für Gemeinwohl und Geschlechtergerechtigkeit”; 7.9.2010, Berlin</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/tagung-krise-als-chance-potenziale-fur-gemeinwohl-und-geschlechtergerechtigkeit-7-9-2010-berlin/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:10:22 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/tagung-krise-als-chance-potenziale-fur-gemeinwohl-und-geschlechtergerechtigkeit-7-9-2010-berlin/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Am Dienstag, den 7. September veranstaltet die <a title="homepage" href="http://www.fes.de/">Friedrich-Ebert-Stiftung</a> in Berlin eine Tagung (17-19 Uhr) zum Thema &#8220;Krise als Chance – wird sie genutzt? Potentiale von Konjunktur- und Sparprogrammen für Gemeinwohl und Geschlechtergerechtigkeit&#8221;.</p>
<p>Unter anderem wird es darum gehen, wie mit Gender Budgeting die gleichstellungspolitische Qualität von Wirtschaftsinterventionen bewertet werden kann und wie Bereiche der Care-Ökonomie von den Konjunktur- und Sparpaketen betroffen sind.</p>
<blockquote><p>Wenn Mitte September im Bundestag das &#8220;Sparpaket&#8221; diskutiert wird, geht um mehr als um akutes Krisenmanagement. Es geht auch um die Frage: Nach welchen Kriterien entscheiden wir in Wirtschaftskrisen? Welche Werte und gesellschaftliche Ziele spielen eine Rolle, wenn wir Konjunkturprogramme auflegen und Sparpakete schnüren? Entscheidungen treffen in der Krise, das bedeutet: unter hohem Zeitdruck große Summen zu bewegen, Wohlstand und Chancen neu zu verteilen, Gewinner und Verlierer zu schaffen. Um folgenschwere Entscheidungen nicht im Blindflug zu treffen, brauchen die Akteur/innen klare Kriterien und kluge Prognoseinstrumente. Wir wollen uns mit beiden Aspekten befassen und uns dabei auf zwei Kriterien konzentrieren: Gemeinwohl und Geschlechtergerechtigkeit.</p>
<p>Im Mittelpunkt des ersten Teils stehen das Gemeinwohl und die Bedingungen seiner Herstellung. Wie wirkt sich das &#8220;Sparpaket&#8221; auf das Verhältnis von &#8220;Privat und Staat&#8221; aus, welche Folgen hat es für die Zukunft der öffentlichen Infrastruktur, für bezahlte und unbezahlte Arbeit, für die Familien? Welches sind die Glaubenssätze unserer Finanzpolitik und welche Folgen haben sie für unsere Gesellschaft? Haben wir wirklich &#8220;über unsere Verhältnissen gelebt&#8221; &#8211; oder vielmehr darunter? Was geschieht, wenn sich ein ohnehin geschwächter Staat ein Sparpaket verordnet? In welchem Zusammenhang stehen Krisenbewältigung und öffentlicher Sektor? Während alle Welt auf Griechenland blickt, wo ein für zu üppig befundener öffentlicher Sektor zur Krisenbewältigung auf Diät gesetzt wird, werfen wir einen Blick auf die nordisch-skandinavischen Länder. Dort erweist sich ein noch größerer öffentlicher Sektor als Stabilitätsfaktor in der Krise &#8211; Sparpakete sind gar nicht oder deutlich anders geplant. Hier ist der &#8220;schlanke Staat&#8221; kein Schönheitsideal, stattdessen gilt der Ausbau öffentlicher Dienstleitungen wie Bildung und Pflege als Teil einer Strategie für Wohlstand und Beschäftigung.</p>
<p>Im zweiten Teil beleuchten wir mit Hilfe einer budgetorientierten Gender-Analyse Aspekte der Konjunkturpakete 2008 und 2009: Wer waren die Entscheider und nach welchen Kriterien stellten sie die Mittel zur Verfügung? Flossen sie in zukunftsfähige Branchen? Wurden gewachsene Ungerechtigkeiten und traditionelle Geschlechterrollen zementiert, oder wurden die Verhältnisse in Bewegung gebracht?</p>
<p>Wir erhoffen uns im Hinblick auf die Haushaltsdebatte im Bundestag nützliche Erkenntnisse und laden Sie herzlich ein, sich zu informieren und mitzudiskutieren</p></blockquote>
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