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	<title>Genderplanet</title>
	<link>http://www.genderwiki.de/genderplanet/</link>
	<description>Genderplanet</description>
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	<language>en</language>
	<item>
		<title>der VÄTER Blog: Karenz kann Karriere kosten</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/10/karenz-kann-karriere-kosten/</link>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 14:41:18 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/10/karenz-kann-karriere-kosten/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Walter F. war auf einem guten Weg. Sein Arbeitgeber, ein Medienunternehmen, hatte ihm eben einen Führungskräftevertrag und damit mehr Gehalt angeboten. Doch dann traf F. eine für seine Laufbahn fatale Entscheidung: Er wurde Vater &#8211; und entschloss sich, in Karenz zu gehen.</p>
<p>Sein Aufstieg war damit zu Ende. Von einem Potenzialtraining wurde er ausgeschlossen, der in Aussicht gestellte Aufgabenbereich schrumpfte jäh &#8211; er sei nie als Führungskraft vorgesehen gewesen, hieß es plötzlich. Als F. trotzdem die Karenz antrat und auch die <a href="http://www.gleichbehandlungsanwaltschaft.at/">Gleichbehandlungsanwaltschaft</a> einschaltete, eskalierte die Situation. Bei seiner Rückkehr war der Arbeitsplatz besetzt, der EDV-Zugang gesperrt. Letztlich bekam er die Kündigung.</p>
<p>Karriereknick, Abstellgleis, im Extremfall der Rauswurf &#8211; dieses Schema ist <a href="http://www.gleichbehandlungsanwaltschaft.at/site/6454/default.aspx ">Sandra Konstatzky</a>, Juristin bei der staatlichen Gleichbehandlungsanwaltschaft, die im Fall F. eine Diskriminierung feststellte, wohl vertraut. Immer wieder beschweren sich Väter, die im Job geschnitten werden, weil sie für ein paar Monate heim zu den Kindern wollen. Nach wie vor litten zwar vor allem Frauen unter derartiger Diskriminierung, weil diese öfter in Karenz gingen, sagt Konstatzky, &#8220;doch die Sanktionen der Arbeitgeber fallen bei Männern tendenziell schärfer aus&#8221;.</p>
<p>Karenzwillige Väter seien häufiger in den oberen Unternehmensetagen anzutreffen, meint die Anwältin &#8211; und stießen gerade dort auf besonderes Unverständnis ihrer Bosse. Freiwilliges Windelwechseln passe eben nicht zum Klischee des jungen, dynamischen Managers, für Väter sei die Paraderolle des rund um die Uhr arbeitenden Ernährers vorgesehen. Überdies liest Konstatzky aus den ihr bekannten Schikanen durch Firmenchefs eine Drohbotschaft heraus:</p>
<p>&#8220;Ihr Männer fangt nicht auch noch damit an, euch aus der Arbeit davonzustehlen.&#8221;</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1280984336923/Vaeterkarenz-Kinderliebe-kann-Karriere-kosten ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Frau mit Bart: 735. Tag Gnocci in Christiania</title>
		<link>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/08/10/735-tag-gnocci-in-christiania/</link>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 14:12:33 +0200</pubDate>
		<guid>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/08/10/735-tag-gnocci-in-christiania/</guid>
	    				<author>auraleserin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Heute abend kochten einige Leute vom Zirkus Gnocci! Selbstgemacht aus Kartoffeln und Mehl. Der ganze Tisch in der Küche war mit kleinen Gnocci übersät. Eine ziemliche Arbeit, die einige Stunden dauerte. Es lohnte sich, so leckere Gnocci hatte ich noch nie gegessen! Nicht zu vergleichen mit den Fertigpackungen! Es gab zwei Sorten: einmal mit Tomatensauce [...]<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fraumitbart.wordpress.com&amp;blog=4460183&amp;post=9130&amp;subd=fraumitbart&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: [Buchtipp] 50 Jahre Schwule und Lesben in der "Bravo"</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1850</link>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1850</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<img alt="Buchcover - 50 Jahre Schwule und Lesben in Bravo" src="http://www.queernews.at/uploads/Aufklaerung_Bravo.serendipityThumb.jpg" />Bravo hat Generationen von Jugendlichen aufgeklärt - nicht immer waren die Eltern über die Form glücklich, in der das geschah und so gehörte Bravo für viele zu den heimlich gelesenen Zeitschriften, was vielleicht den Reiz noch erhöhte. Wie die Bravo-Aufklärer_innen &quot;Dr. Christoph Vollmer&quot;, &quot;Dr. Kirsten Lindström&quot; (hinter beiden verbarg sich die Schriftstellerin Marie Louise Fischer) und ab 1969 &quot;Dr. Sommer&quot; (auch im wirklichen Leben ein Doktor, nämlich Psychotherapeut) mit dem Thema Homosexualität umgingen, hat der Kölner Wissenschaftler Erwin In het Panhuis in einer mehrjährigen Forschungsarbeit untersucht. 2008 stellte er seine Ergebnisse bei einem Vortrag des <a href="http://www.qwien.at" title="QWIEN">QWIEN</a> vor, nur ist sein Buch mit dem Titel <em>Aufklärung und Aufregung: 50 Jahre Schwule und Lesben in der BRAVO</em> erschienen, das zugleich als Begleitpublikation zu einer Austellung gedacht ist, die am 26. August in Köln beginnt. <br /> <p> Aufklärung und Aufregung: 50 Jahre Schwule und Lesben in der BRAVO<br />Wann: 26. August bis 2. Oktober 2010, jeweils Mittwoch bis Samstag 15-20 Uhr<br />Wo: Christuskirche, Werderstraße 11, Köln-Neustadt-Nord, 50672 Köln<br />Eintritt frei! Führungen durch die Ausstellung an Samstagen ab 16 Uhr (UKB 3,- Euro)<br />Eröffnung am 26. August 2010 um 20 Uhr<br /></p> 
<p>Das Buch: Erwin In het Panhuis, Aufklärung und Aufregung: 50 Jahre Schwule und Lesben in der BRAVO, Berlin: Archiv der Jugendkulturen, 2010. 195 Seiten. Eine ausführliche Besprechung findet sich in der aktuellen Nummer von Jungle World. <br /></p> 
<p>Links:  <a href="http://www.csgkoeln.de/Texte/AusHSinBravo.htm">[www.csgkoeln.de]</a>  <br /> <a href="http://www.christuskirchekoeln.de/Artikeldetail.aspx?id=11957">[www.christuskirchekoeln.de]</a>  <br /> <a href="http://www.jugendkulturen.de/alter-shop/index.html">[www.jugendkulturen.de]</a>  <br /> <a href="http://jungle-world.com/artikel/2010/31/41476.html">[jungle-world.com]</a>  (Rezension)<br /> <a href="http://www.kcm-muenster.de/temp/bravo.pdf">[www.kcm-muenster.de]</a> &#160; Pressetext zum seinerzeitigen Vortrag<br /> <a href="http://www.loewenherz.at">[www.loewenherz.at]</a>  <br /> <a href="http://www.qwien.at">[www.qwien.at]</a>  <br /> <a href="http://www.csgkoeln.de">[www.csgkoeln.de]</a>  <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Zwischengeschlecht.info: Genitale Verstümmelung &amp; Folgeschäden - AGGPG 1998</title>
		<link>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/08/10/Verstuemmelungen-Folgeschaeden-AGGPG-1998</link>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:55:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/08/10/Verstuemmelungen-Folgeschaeden-AGGPG-1998</guid>
	    				<author>seelenlos</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/"><img alt="Menschenrechte auch für Zwitter!" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/K_ln_shirts_06_02_08-3.gif" /></a></p>

<p><em>Die nachfolgend dokumentierten Forderungen stammen
<a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/pages/%22Vernichtung-intersexueller-Menschen-in-westlichen-Kulturen%22-Flugblatt-AGGPG-%281998%29">
aus dem Jahre 1998</a>. Leider sind sie immer noch
brandaktuell. In den <br />
12 Jahren seit ihrer Veröffentlichung wurden in deutschsprachigen
Kinderkliniken über 6000 Kinder genital zwangsoperiert. Allein
in Deutschland wird von KinderchirurgInnen <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/07/12/%22EuroDSD%22-Hiort%3A-Zwitter-nur-Bruchteil-aller-Verstuemmelten">
immer noch JEDEN TAG</a> mindestens 1 Kind irreversibel verstümmelt, in
Österreich und in der Schweiz zusätzliche JEDE WOCHE nochmals JE 1 weiteres.
<br />
Wie lange noch?!</em><br />
<br />
Genitale Verstümmelung</p>
<p>Abhängig vom definierten Geschlecht werden möglichst zwischen der 6.
Lebenswoche und dem 15. Lebensmonat diverse chirurgische Zuweisungen
vorgenommen: Phallusreduktion (60-70% des Gewebes werden entfernt) oder
Penisaufbauplastiken, Kastrationen, Konstruktion von Neovaginen,
Hodenimplantaten, Harnröhrenverlegungen. Ist das erreichte Ergebnis nicht
zufriedenstellend, wird nachkorrigiert. Es sind uns bis zu 16 Operationen an
einem Kind bekannt. Hinzu kommen extrem hohe Hormonsubstitutionen, vielfache
gynäkologische Untersuchungen, Bougierungen (Dehnung der Vagina mit Stäben)
sowie mehrfache fotografische Ablichtung der Genitalien. Auf psychosozialer
Ebene werden Eltern zu rigider geschlechtlicher Sozialisation angehalten. Bei
Fehlverhalten erfolgen psychologische Untersuchungen. Die Behandlungsdauer
richtet sich nach dessen Beginn und ist selten vor dem 17. Lebensjahr beendet.
Hormonelle Ersatzgabe soll ebenso wie weitergehende klinische Untersuchungen
lebenslang erfolgen.<br />
<br />
Folgeschäden</p>
<p>Eltern erleben eine Cotraumatisierung, da sie zum einen unter erheblichen
Streß gesetzt werden, medizinische Anweisungen zu befolgen, zum anderen
schädliche Folgen der medizinisch nicht notwendigen Behandlung an ihrem Kind
miterleben. Die hieraus resultierende Destruktivität überträgt sich auf das
Kind. Für intersexuelle Kinder sind folglich Eingriffe und Reaktionen der
Bezugspersonen extrem traumatisierend, denn neben massiven
Integritätsverletzungen kommen strikte Tabuiserungsanweisungen, Reduktion zum
Objekt und gesamtpersonelle Ablehnung seitens der Eltern hinzu. Lebenslange
physische und psychische Schädigungen sind die Folge. Sozialer Unbill, welchen
es offiziell zu vermeiden galt, wird dadurch noch verstärkt. Unseres Wissens
zufolge unternehmen <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/05/01/Unseres-Wissens-zufolge-unternehmen-80-der-Intersexen-Suizidversuche-hiervon-25-erfolgreich-AGGPG-1998">
80% der Intersexen Suizidversuche, hiervon 25% erfolgreich</a>.
[...]<br />
<br />
Wir fordern:</p>
<ul>
<li>Menschenrechte für Intersexuelle</li>
<li>das Recht auf Selbstbestimmung und vollständige Aufklärung</li>
<li>Beendigung chirurgischer Eingriffe vor Einwilligungsfähigkeit</li>
<li>psychologisches Betreuungsangebot für alle Familenangehörigen</li>
<li>außerklinische Beratungsstellen und Kontaktvermittlung zu kritischen
Gruppen<br />
  </li>
</ul>
<a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/pages/%22Vernichtung-intersexueller-Menschen-in-westlichen-Kulturen%22-Flugblatt-AGGPG-%281998%29">
&gt;&gt;&gt; der ganze Text von 1998</a><em><br /></em>
<p>Arbeitsgruppe gegen Gewalt in der Pädiatrie und Gynäkologie
(AGGPG):<br />
<em>&quot;Vernichtung intersexueller Menschen in westlichen
Kulturen&quot;</em><br /> <a href="http://www2.iisg.nl/id/Systematik.asp?cat=3&amp;id=83">[www2.iisg.nl]</a> </p>
<p>Siehe auch:<br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2008/12/30/Medizinische-Intervention-als-Folter-Michel-Reiter-3062000">&quot;Medizinische
Intervention als Folter&quot; - Michel Reiter 30.6.2000</a> <br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/07/09/Genitalverst%C3%BCmmelungen-in-der-Kinder-und-Jugendmedizyn">&quot;Genitalverstümmelungen
in Deutschland in der Kinder- und Jugendgynäkologie&quot; - AGGPG 1996</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/06/30/%22Fuer-die-Kinder-kaempfen-wir%22-Michel-Reiter%2C-1997">
&quot;Für die Kinder kämpfen wir&quot; - Michel Reiter, 1997</a> <br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/pages/%22Vernichtung-intersexueller-Menschen-in-westlichen-Kulturen%22-Flugblatt-AGGPG-%281998%29">
&quot;Vernichtung intersexueller Menschen in westlichen Kulturen&quot; - AGGPG
1998</a><br />
- <a href="http://www.stachel.de/00.01/1AGGPG.html">Selbstdarstellung der
AGGPG</a> <br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/01/25/Wer-sind-die-T%C3%A4ter">Kosmetische
Genitaloperationen an Kindern: Wer sind die Täter? Was soll mit ihnen
geschehen?</a><br />- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/02/02/Zwangsoperationen-an-Zwittern%3A-Wie-k%C3%B6nnen-die-T%C3%A4ter-gestoppt-werden">
Chirurgische Genitalverstümmelungen: Wie können die Täter gestoppt
werden?</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/pages/An-den-Deutschen-Ethikrat,-23.6.10">Anliegen
an den Deutschen Ethikrat 2010</a> </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: EU-Kommission - Millionenschwere Digitalisierung für Brustkrebs-Vorsorge</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984385183</link>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:35:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984385183</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	3,1 Millionen Euro sollen für bessere Brustkrebsdiagnose investiert werden - Jährlich 350.000 Neuerkrankungen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Missy Magazine: Lisa Ortgies mit neuer Sendung: „Übernachtung &amp; Frühstück“</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/08/10/lisa-ortgies-mit-neuer-sendung-%e2%80%9eubernachtung-fruhstuck%e2%80%9c/</link>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:47:27 +0200</pubDate>
		<guid>http://missy-magazine.de/2010/08/10/lisa-ortgies-mit-neuer-sendung-%e2%80%9eubernachtung-fruhstuck%e2%80%9c/</guid>
	    				<author>Indra</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/06/3_uebernachtung_u_fruehstueck_joe_bausch-300x178.jpg" alt="3_Uebernachtung_u_Fruehstueck_Joe_Bausch" />Wer wollte nicht schon einmal wissen, wie es bei Prominenten zu Hause aussieht? Wie leben sie, wenn die Kameras aus sind und der Alltag auch bei ihnen einkehrt? Ist alles wie bei uns Normalsterblichen? Staubsaugen, essen, Wäsche waschen, fernsehen? Oder doch ganz anders? Diesen und anderen Fragen geht ab dem 12. August WDR-und <a href="http://www.wdr.de/tv/frautv/">frau tv</a>-Moderatorin <a href="http://www.wdr.de/tv/frautv/team/lisa_ortgies.jsp">Lisa Ortgies</a> nach und nistet sich bei drei Promis ein: „Übernachtung &amp; Frühstück&#8221; heißt das Format, das quasi da anknüpft, wo <a href="http://www.wdr.de/tv/zimmerfrei/">Zimmer frei</a> aufhört.</p>
<p>Und wer lädt Lisa Ortgies zu sich ein? Da haben wir Tatort-Gerichtsmediziner <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joe_Bausch">Jo Bausch</a>, Kabarettist <a href="http://www.doktor-stratmann.de/">Ludger Stratmann</a> und Schauspieler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ingo_Naujoks">Ingo Naujoks</a>, die sodann lustige, nachdenkliche und auch überraschende Einblicke in ihr Leben geben und Ortgies überall mit hinnehmen (müssen).</p>
<p>Am 12., 19. und 26. August laufen die drei Folgen jeweils von 22.00 bis 22.30 Uhr im WDR Fernsehen.</p>

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</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Studie - Das Social Web ist weiblich</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984366352</link>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:32:00 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Frauen verbringen deutlich mehr Zeit in Social Networks als Männer - "Mitarbeiterinnen im sozialen Marketing besonders wertvoll" ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: USA - Satellitenauswertung mit Letitia Long an der Spitze</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984363231</link>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:27:02 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Der Geheimdienst Nationale Agentur für Geographische Aufklärung wird erstmals von einer Frau geleitet ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>MINT-News: Helene-Lange-Preis 2010</title>
		<link>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Helene-Lange-Preis-2010</link>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:11:32 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>Bis zum 17. September können noch Bewerbungen für den Helene-Lange-Preis eingereicht werden. Die Bewerbungen werden durch die Jury bewertet und im Oktober findet die Preisverleihung statt. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Der Helene-Lange-Preis ist ein Förderpreis für Nachwuchswissenschaftlerinnen in Naturwissenschaft und Technik. Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Lessons in Sex</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/lessons-in-sex/</link>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:24:20 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/lessons-in-sex/</guid>
	    				<author>Verena</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Alarmierend ist der <a href="http://www.hrw.org/en/reports/2010/07/20/streets-0">Report</a> von <em>Human Rights Watch</em> über die Situation von Sexarbeiter_innen in Kambodscha, für die Missbrauch, Vergewaltigung und andere Formen von Gewalt zum Alltag gehören.</p>
<p>Zum Kopfschütteln sind  die Dating-Tipps der amerikanischen <em>Cosmopolitan</em>, die <em>jezebel</em> süffisant <a href="http://jezebel.com/5607229/cosmo-wants-to-help-you-trap-a-man-ladies">kommentiert</a>. Ganz wichtig für die Frau, die ohne Mann ja nicht zu gebrauchen ist: Sei furchtlos &#8211; zumindest, bis dein Retter dir die Sache mit dem Mut abnimmt. Und sonst: &#8220;Oh help, I&#8217;m lost! Wahh!&#8221;</p>
<p>Zum Schmunzeln ist der <a href="http://bishtraining.wordpress.com/2009/09/29/porn-school-the-problem-about-learning-about-sex-from-porn/">Aufklärungsunterricht</a> im <em>Bish Training</em>, der sich dem Problem widmet, was sich aus Pornos über echten Sex lernen lässt. Vor allem ein paar Umkehrschlüsse, nämlich, dass der Sex dort gespielt ist, nicht alle Frauen und Männer über derartige Körpermaße verfügen und dass weder Pizzaboten, noch Gärtner oder Fensterputzer so viel Sex im Job haben, wie Pornos es gerne suggerieren. Lustige Bilder gibt es außerdem.</p>
<a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/08/normal.png"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/08/normal.png" alt="" /></a><p>Die Porn School via Bish Training</p>
<p>Über die Pornotauglichkeit des neuen iPhone 4 <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,709836,00.html">berichtet</a> <em>spiegel.online</em> &#8211; so bekommt Telefonsex wohl eine ganz neue Bedeutung&#8230;</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Haltungsnote - Pro und Contra "Familienname"</title>
		<link>http://diestandard.at/1277338454667</link>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Ein gemeinsamer Nachname stiftet gemeinsame Identität oder: Die Aufgabe des eigenen Namens ist ein Anachronismus ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Ein schwuler Flugbegleiter lebt seinen Traum </title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1857</link>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 06:30:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1857</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	New York - Ein schwuler Flugbegleiter führte gestern aus, wovon alle Flugbegleiter_innen träumen: Nach einer Auseinandersetzung mit einem Passagier sagte er über das Boardsystem seine Meinung, verließ das Flugzeug über die Notrutsche und fuhr heim zu seinem Partner.&#160; <br /> <p>Als Flug Nr. 1052 aus Pittsburgh gestern mittag mit rund 100 Passagieren am JFK Airport landete und in Richtung Gate fuhr, stand ein Passagier auf, um seine Sachen aus dem Fach über den Sitzplätzen zu räumen. Flugbegleiter Steven Slater, 39, forderte ihn auf, sich wieder niederzusetzen. Der Fahrgast kümmerte sich nicht darum, räumte weiter aus und traf den Flugbegleiter mit einem Gepäckstück am Kopf. Anstatt sich zu entschuldigen, beschimpfte er den Flugbegleiter.&#160; </p> 
<p>Dieser sagte dem Passagier daraufhin über das Boardsystem, was er von ihm und den übrigen Passagieren hielt und betätigte danach die Notrutsche. Er schnappte noch eine Dose Bier vom Trolley, verließ das Flugzeug über die Rutsche und lief zum Personalparkplatz, wo sein Auto geparkt war. NBC berichtet, dass er wenig später in seinem Haus verhaftet wurde. Neben dienstrechtlichen Konsequenzen droht dem Mann, der 20 Jahre lang Flugbegleiter war, eine Anzeige wegen Gemeingefährdung und einiger weiterer Delikte. </p> 
<p>Die Fluglinie JetBlue gab bekannt, dass zu keiner Zeit ein Sicherheitsrisiko für die Passagiere oder die Crew bestanden hatte und lehnte weitere Stellungnahmen mit dem Hinweis darauf ab, dass der Vorfall noch untersucht würde. Die Leser_innen der New York Times schrieben dazu überwiegend positive Kommentare, sie bewundern Steven Slaters Mut und hoffen, dass JetBlue ihn nicht entlässt, sondern befördert. Quelle: Joe.My.God&#160; vom 9. August 2010</p> 
<p>Links:  <a href="http://joemygod.blogspot.com/2010/08/gay-flight-attendant-lives-dream.html">[joemygod.blogspot.com]</a>  <br /> <a href="http://cityroom.blogs.nytimes.com/2010/08/09/flight-attendant-activates-exit-chute-after-dispute-at-j-f-k-then-flees/?hp&amp;apage=3#comments">[cityroom.blogs.nytimes.com]</a>  <br /> <a href="http://www.nytimes.com/2010/08/10/nyregion/10attendant.html?_r=1">[www.nytimes.com]</a>  <br /><a title="NBC New York" href="http://www.nbcnewyork.com/news/local-beat/Airline-Steward-at-JFK-Pulls-Emergency-Chute-Flies-Coop-100286494.html">http://www.nbcnewyork.com/news/local-beat/Airline-Steward-at-JFK-Pulls-Emergency-Chute-Flies-Coop-100286494.html </a><br /> <a href="http://www.mediaite.com/online/this-exists-ballsy-flight-attendant-uses-emergency-chute-to-quit-his-job-on-tarmac/">[www.mediaite.com]</a>  <br /> <a href="http://news.yahoo.com/s/afp/20100809/ts_alt_afp/usairincidentoffbeat">[news.yahoo.com]</a>  <br /></p> 
<p> <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Milena Jubiläumsfest</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1856</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 20:04:51 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1856</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Wiener Verlag Milena feiert Geburtstag und lädt alle ein mitzufeiern! </p> 
<p>Begonnen hat alles vor 30 Jahren mit dem Ziel, Autorinnen zu fördern und feminstischen Studien und Themen eine Publikationsfläche zu bieten. Inzwischen hat sich der Milena Verlag neu orientiert und arbeitet an einem Programm, das sich an all jene richtet, die Erwartungen an das Leben und die Literatur haben; nach dem Motto: Heftige Bücher für heftige Menschen.</p> 
<p>Das große Milena Jubiläumsfest startet in Wien, bevor die Party dann in den anderen Bundesländern weitergeht.</p> <p>Wann: 17. September 2010, ab 20:00 Uhr<br />Wo: Badeschiff Wien</p> 
<p>Programm:<br />20:30 Der schönste Conférencier Österreichs [????] heißt die Gäst_innen willkommen<br />20:45 bis 22:30 Lesungen von Amaryllis Sommerer, Fabian Faltin, Mieze Medusa und Jan Kossdorff<br />22:30 Kommando Elefant live<br />23:30 bis open end Party!<br />Eintritt frei!</p> 
<p>Infos: <a href="http://www.milena-verlag.at/index.php?item=home" title="Milena Verlag">http://www.milena-verlag.at/index.php?item=home</a><br /><a href="http://www.badeschiff.at/jart/prj3/badeschiff/main.jart" title="Badeschiff">http://www.badeschiff.at/jart/prj3/badeschiff/main.jart</a><br /><a href="http://www.kommandoelefant.at/" title="Kommando Elefant">http://www.kommandoelefant.at/</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Girls with Guns: Antisexistischer Ego-Shooter</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/09/girls-with-guns-anitsexistischer-ego-shooter/</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 18:23:52 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/09/girls-with-guns-anitsexistischer-ego-shooter/</guid>
	    				<author>Julinoir</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>In den USA ist ein <a href="http://www.heybabygame.com">Ego-Shooter</a> auf den Markt gekommen, bei dem mensch durch eine Stadt laufend von zahlreichen Typen angequatscht wird &#8211; und entscheiden kann, ob es für ein &#8222;Nice Bounce, Baby!&#8220; Herzchen gibt oder nicht doch eher eine Salve aus der &#8222;3&#8242; long .80 caliber machine gun&#8220;.  Das für und wieder des Spiels wägt Helga Hansen in der Jungle World ab, von mir nur so viel: Wenn dieses Spiel den Effekt hat, dass ich einem Typen weniger zwei Stunden lang meinen Alltag schildern und erklären muss, dass es nicht geil ist, wenn Einer auf dem Weg zum Bäcker drei Typen mehr als auffällig auf die Titten gucken und einem einer davon noch hinterherpfeift, und dass das keine Ausnahme, sondern Alltag ist, hat dieses Spiel seinen Zweck erfüllt. Und nach einem Tag, an dem mir besonders viele dreiste Sexisten über den Weg gelaufen sind, ein paar davon virtuell abzuknallen, war gar nicht so schlecht.</p>
	<p>Hier noch der Jungle Artikel:<a></a></p>
	<blockquote><p>Auf den ersten Blick könnte »Hey Baby« ein Ego-Shooter sein wie jeder andere auch. Doch hier sind die Feinde keine Zombies, die irgendwo aus den Gräbern gestiegen sind und unschuldige Menschen verfolgen, sondern Männer, die auf den Straßen einer US-amerikanischen Kleinstadt Frauen anmachen. Selbst ungeübte Computerspielerinnen und -spieler merken schon beim Besuch der Webseite heybabygame.com, dass es sich um kein normales Spiel handelt. Angaben zu Preisgestaltung, Hard- oder Softwareanforderungen fehlen völlig, außerdem kann man das Spiel nur auf der Seite online spielen oder kaufen. Wegen der hohen Nachfrage sei es derzeit allerdings nicht verfügbar.</p>
	<p>Ist das Spiel einmal geladen, läuft man als Frau durch eine Kleinstadt. Mehr als das Maschinengewehr ist zwar von der Spielfigur nicht zu erkennen, doch die auf sie einströmenden »Komplimente« verdeutlichen das Geschlecht sehr eindringlich. Von ekligen Bemerkungen wie »Uh nice crotch« (netter Intimbereich) über zudringliche Fragen – »Excuse me, do you have a boyfriend?« (Entschuldigung, hast Du einen Freund?) – bis hin zur rassistisch konnotierten Beschwerde – »You’re beautiful, what’s the matter with you, you don’t speak Englisch?« (Du bist schön, was ist dein Problem, sprichst Du kein Englisch?) – ist alles dabei. Dreht die Frauenspielfigur sich um, wird sie verfolgt, und die Sprüche hören sich seltsam gehaucht an, ein Faktor, der zusätzliches Unwohlsein garantiert. Da es auf meinen Testrechnern leider nicht möglich ist, die Herren mit einem »Danke« in rosa Herzchen aufzulösen – das ist eine von zwei Optionen im Spiel –, bleibt als einzige Lösung, den nicht enden wollenden Munitionsvorrat aufzubrauchen und jeden Sprücheklopfer in einen Grabstein mit Blumen zu verwandeln. Die Sprüche sind dann noch einmal als Grabinschriften nachzulesen. Unbeteiligte Passanten und die Frauen der Stadt sind dabei seltsam immun gegenüber Kugeln, wie auch das übrige Inventar, abgesehen von ein paar Fässern. Beendet ist das Spiel mit dem Tod der Belästiger aber nicht. Mit jeder Runde durch die Stadt kommen die gleichen Sprüche von immer neuen Störenfrieden.</p>
	<p>Für den Journalisten Seth Schiesel der New York Times war das Spiel ein Schlüsselerlebnis. Er habe sich zunächst verzweifelt gefragt, was er tun solle, dann dämmerte ihm, dass es unzähligen Frauen auf der Welt im realen Leben jeden Tag genauso gehe wie der Spielfigur. Deshalb, so sein Fazit, sei »Hey Baby« eher ein Spiel, das Männer spielen sollten, um ihnen »die Augen zu öffnen«.  <a href="http://jungle-world.com/artikel/2010/31/41465.html">Hier</a> der Rest &#8230; </p></blockquote> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Christen_Fundis und die Schrecken des CSD</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/09/christen_fundis-und-die-schrecken-des-csd/</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 18:04:07 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/09/christen_fundis-und-die-schrecken-des-csd/</guid>
	    				<author>Julinoir</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8222;Krankheiten gehören behandelt, nicht gefeiert&#8220; &#8211; so der eher menschenverachtende als nächstenliebende Spruch betender Piusbrüder beim Stuttgarter CSD. Ein Video dazu gibts <a href="http://www.spiegel.de/video/video-1077711.html">bei Spiegel TV</a>.
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Indisches Schwulenmagazin 'Fun' für alle, die Männer lieben</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1855</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1855</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	&#160;Indiens offen schwuler Prinz Manvendra Singh Gohil geht unter die Zeitschriftenverleger. Er stellte vor wenigen Tagen das neue Schwulenmagazin &quot;Fun&quot; für alle die Männer lieben vor. &quot;Fun&quot; soll ein Lifestyle-Magazin sein. &quot;Wir konzentrieren uns auf Mode, Fitness, technische Spielzeuge und Beziehungen&quot;, erklärte Gohil. Das Magazin soll neben schwulen Männern auch heterosexuelle Frauen ansprechen.&#160;<br /> <p>Neben Modetipps und einer Beratungsspalte für Beziehungsprobleme wird es eine Kolumne mit Sex-Tipps geben, die schwulen Männern und heterosexuellen Frauen gleichermaßen helfen soll. Die Hindustan Times fragte Gohil, ob er Probleme habe, genügend Models für das Magazin aufzutreiben.: Im Gegenteil, &quot;Wir haben eine Warteliste mit Models die für uns posieren wollen&quot;, antwortete er. Gefragt seien dabei nicht nur schwule Models, sondern alle die schwule Anliegen verstehen.&#160;</p> 
<p>&quot;Fun&quot; hat derzeit eine Auflage von 75.000 Exemplaren und soll im Abonnement, in guten Buchhandlungen und in Bahnhofskiosken zu haben sein. </p> 
<p>Bereits im Juli launchte Manvendra Singh Gohil gemeinsam mit der Schauspielerein Celina Jaitly das Magazin &quot;Fantasy&quot; für alle die Frauen lieben.&#160;</p> 
<p>Das sind aber nicht die einzigen schwul-lesbisch-queeren Publikationen in Indien. Das älteste, Bombay Dost (Freunde aus Bombay), gibt es seit 1990. Es erschien im Untergrund, bis den Herstellern 2002 das Geld ausging. 2009, noch kurz vor der Aufhebung des Totalverbots durch den Delhi High Court, wurde es relauncht. Der Schwerpunkt von Bombay Dost liegt bei Aktivismus, Stärkung des Selbstbewusstseins und Themen rund um HIV/AIDS. </p> 
<p>Das &quot;alte&quot; Bombay Dost wurde nicht nur im Untergrund hergestellt, sondern auch so vertrieben. Man bekam es nur bei Straßenhändlern, in Packpapier gehüllt, damit kein Aufsehen erregt wird. Typische Artikel beschäftigten sich damit, wie schwule Männer es vermeiden können, geoutet zu werden. Nach dem Relaunch, an dem eine Reihe von Bollywood Stars teilnahmen, soll das anders werden. Bombay Dost liegt nun in allen größeren Buchhandlungen auf und verspricht, &quot;selbstbewusster als je zuvor&quot; zu werden. </p> 
<p>PunjabNewsline berichtet von insgesamt sieben LGBT-Publikationen und erwähnt dabei Jiah, Gaylaxy und Trikone. Der Medienfachmann und Dokumentarfilmer Ranjit Monga, 46, hält den Boom bei den queeren Magazinen für einen Ausdruck zunehmenden Selbstvertrauens und Optimismus in der queer Community Indiens und für ein Zeichen dafür, dass die junge Generation nach neuen Ausdrucksmitteln sucht. </p> 
<p>Einige weitere Medien erscheinen nur online, wie zum Beispiel die von Udayan, 23, produzierten Pink Pages India, die das ganze Spektrum von Politik, Aktivismus und Lifestyle behandeln. Er plant, demnächst auch eine Print-Edition herauszubringen. Ähnliche Themen behandelt der von Keith herausgegebene Pune Queer Chronicle. Keith sieht die Aufgabe von queeren Medien darin, gegen Stereotype anzukämpfen und Informationen für alle Lebensbereiche zu liefern.&#160;</p> 
<p>Links: <a href="http://www.hindustantimes.com/It-s-a-magazine-for-all-who-love-men/Article1-582575.aspx" title="Hindustan Times">http://www.hindustantimes.com/It-s-a-magazine-for-all-who-love-men/Article1-582575.aspx</a> <br /><a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/asia/article6380700.ece" title="TimesOnline">http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/asia/article6380700.ece</a> <br /><a href="http://www.punjabnewsline.com/content/india-now-has-seven-magazines-gay-issues/22644" title="Punjab Newsline">http://www.punjabnewsline.com/content/india-now-has-seven-magazines-gay-issues/22644</a> <br /><a href="http://www.navhindtimes.in/ilive/films-are-great-medium-portray-lgbt-relationships-celina-jaitley" title="Navhind Times">http://www.navhindtimes.in/ilive/films-are-great-medium-portray-lgbt-relationships-celina-jaitley</a> <br /><a href="http://gaysifamily.com/2010/07/25/fun-the-new-gay-magazine-on-the-block/" title="Gaysifamily">http://gaysifamily.com/2010/07/25/fun-the-new-gay-magazine-on-the-block/</a> <br /><a href="http://ibnlive.in.com/videos/127676/celina-jaitley-launches-gay-magazine-fun.html" title="IBN Live">http://ibnlive.in.com/videos/127676/celina-jaitley-launches-gay-magazine-fun.html</a> <br /><a href="http://www.bombaydost.co.in/BD/Bombay_Dost_-_About.html" title="Bombay Dost">http://www.bombaydost.co.in/BD/Bombay_Dost_-_About.html</a> <br /><a href="http://5magazine.wordpress.com/2010/07/23/bombay-dost-jiah-indias-gay-magazines" title="5Magazine (Blog)">http://5magazine.wordpress.com/2010/07/23/bombay-dost-jiah-indias-gay-magazines</a>/&#160;<br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Arbeitswelten - Väterbeteiligung steigt langsam</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984312567</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:20:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984312567</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Arbeiterkammer: Interesse der Männer in Karenz zu gehen ist da, ein "Knackpunkt" sind allerdings noch die Unternehmen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Familienpolitik - Heinisch-Hosek weiter gegen gemeinsame Obsorge</title>
		<link>http://derstandard.at/1280984261176/Heinisch-Hosek-weiter-gegen-gemeinsame-Obsorge</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 13:42:07 +0200</pubDate>
		<guid>http://derstandard.at/1280984261176/Heinisch-Hosek-weiter-gegen-gemeinsame-Obsorge</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Justizministerin Claudia Bandion-Ortner pocht auf Besserstellung für uneheliche Väter ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Wenn die Frau zahlt</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/09/wenn-die-frau-zahlt/</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 13:34:24 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/09/wenn-die-frau-zahlt/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/contentblob/1109888/timg116x88blob/1868466 "><img src="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/contentblob/1109888/timg116x88blob/1868466 " alt="" /></a>Das ZDF Magazin 37 Grad beleuchtet am 10 August ein spannendes Thema: was passiert in einer Partnerschaft und in den Köpfen von Männern und Frauen, wenn SIE mehr verdient als ER und gewohnte Rollenmuster ins Rutschen kommen?</p>
<p>&#8220;Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich das Gefühl, gebraucht zu werden und eine sinnvolle Arbeit zu tun.&#8221; Lutz ist Hausmann. Seine Frau Alexandra verdient das Geld. Ein Rollentausch. Die Zahnärztin Alexandra hat drei Kinder mit in die Ehe gebracht, um die sich Lutz kümmert.</p>
<p>Jeden Morgen um kurz nach 07:00 Uhr geht Alexandra in die Praxis. Sie ist mittlerweise hoch schwanger und trägt die finanzielle Verantwortung für eine bald sechsköpfige Familie. &#8220;Ich bin eine starke Frau&#8221;, sagt die Zahnärztin. Sie hat sich noch nie &#8220;von einem Mann aushalten lassen. Ich habe mein Leben immer gemeistert. Und das schaffe ich auch.&#8221;</p>
<p>Lutz fühlt sich zwar wohl in seiner neuen Rolle als Hausmann, doch er arbeitet inzwischen auch im &#8220;homeoffice&#8221; für einen Nebenjob. Ein bisschen Selbstständigkeit und eigenes Geld ist schon wichtig. Doch wie wird es werden, wenn erst das Baby geboren ist und rund um die Uhr Betreuung braucht? &#8220;Bis auf Stillen kann ich alles&#8221;, meint Lutz zuversichtlich, und das ist auch gut so: Alexandra wird schnell wieder in ihre Zahnarztpraxis gehen, um die Familie zu finanzieren.</p>
<p>In Deutschland erwirtschaften mittlerweile in jedem zehnten Familienhaushalt die Frauen das Haupteinkommen. Die 37 Grad-Sendung &#8220;Meine Frau zahlt&#8221; beleuchtet ein soziales Phänomen unserer Zeit. Einerseits sind Frauen immer besser ausgebildet und verdienen mehr Geld, andererseits verlieren verdienende Männer immer schneller ihren Arbeitsplatz.</p>
<p>Was die soziale Wirklichkeit einfordert, passt mit dem Rollenverständnis von Mann und Frau nicht immer zusammen. Wer das Geld verdient, hat die Macht &#8211; auf diese Weise kommen Mann und Frau in dem umgekehrten Lebensmodell nicht zusammen. Eine große Herausforderung für eine Paarbeziehung. …</p>
<p>37 Grad fragt nach, wie Männer den Rollenwechsel gefühlsmäßig überstehen. Was bedeutet es, wenn die Frau die Haupternäherin ist? Welche Auswirkungen hat dies auf den Alltag, das Selbstverständnis und vor allem auf die Liebe? Und wie schaffen es die Paare, ihre finanzielle &#8220;Über- beziehungsweise Unterlegenheit&#8221; zu akzeptieren und damit zu leben?</p>
<p>Sendetermin: ZDF, 10. August, 22:15 bis 22:45 Uhr</p>
<p><a href="http://37grad.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,1020910_idDispatch:9840542,00.html?dr=1 ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>MINT-News: Fachtagung „Promotion – und was dann?“ am 27./28.09.2010 an der Universität Rostock</title>
		<link>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Karriereorientierungen-des-wissenschaftlichen-Nachwuchses</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 13:23:27 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Karriereorientierungen-des-wissenschaftlichen-Nachwuchses</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Fachtagung<b> </b>„Promotion – und was dann? Karriereorientierungen, -wege und -beratung des wissenschaftlichen Nachwuchses“ am 27./28.09.2010 an der Universität Rostock findet statt im Rahmen des Forschungsprojekts „Wissenschaftskarrieren: Orientierung, Planung und Beratung am Beispiel der Fächer Politikwissenschaft und Chemie“ und wird wie das Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union gefördert. Auf der Fachtagung werden neben den Projektergebnissen weitere aktuelle Forschungsergebnisse zu Wissenschaftskarrieren von Nachwuchsforscherinnen und -forschern aus Fächer- und Geschlechter vergleichender Perspektive vorgestellt, die das Phänomen der so genannten leaky pipeline analysieren.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Menstruella &amp; Menstruator</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/09/menstruella-menstruator/</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 13:18:43 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/09/menstruella-menstruator/</guid>
	    				<author>nummer.drei</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Schöne Glosse von Luise Pusch rund um die Sprache des Menstruierens: &#8222;<a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/menstruella-und-menstruator/">Menstruella &#38; Menstruator</a>&#8220;
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>MINT-News: Internationale Konferenz MINT in fiktionalen Fernsehformaten</title>
		<link>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Intern-Konferenz-MINTiFF</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:36:45 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Intern-Konferenz-MINTiFF</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>Die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Initiative MINTiFF („ M athematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technologie und Chancengleichheit im Fiction- Format“) erforscht den Mangel an realen und medialen weiblichen MINT-Berufsrollenmodellen. Dieser stellt in Deutschland eine wesentliche Hürde für junge Frauen dar, den Zugang zu zukunftsträchtigen MINT-Berufen zu finden.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Niederösterreich bei Umsetzung des EPG säumig</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1854</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:30:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1854</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Niederösterreich ist bei der Anpassung der Landesgesetze an das Partnerschaftsgesetz (EPG) mehr als säumig, meldet die SoHo in einer heutigen Presseaussendung. Es soll nicht einmal ansatzweise Informationen geben, dass die Juristen und Juristinnen des niederösterreichischen Landhauses daran arbeiten. <p>Ich nehme daher an, dass der niederösterreichische Landeshauptmann und seine Mitarbeiter mit der Eröffnung der Verteilerkreise so viel zu tun haben, dass man selbstverständlich für solche 'Dinge' keine Zeit hat!&quot;, ätzt der Bundes- und Wiener Landes-Vorsitzende der SoHo, Peter Traschkowitsch.&#160;</p> 
<p>Er gibt Erwin Pröll den Ratschlag, bei den SPÖ-geführten Bundesländern nachzufragen, wie man Landesgesetze anpasst. &quot;Eventuell könnte man ihm ja auch Nachhilfe im Gegenstand Gleichberechtigung von Lesben und Schwulen geben, die er offensichtlich dringend notwendig hat.  Denn wie sonst ließe es sich erklären, dass ein Landeshauptmann die Rechte von Lesben und Schwulen so völlig negiert&quot;, so Traschkowitsch abschließend. Quelle: Presseausendung der SoHo vom 9. August 2010</p>
<p>Links: <a href="http://www.soho.or.at" title="SoHo">http://www.soho.or.at</a> <br /><a href="http://www.ots.at/presseaussendung.php?mabo=1&amp;schluessel=OTS_20100809_OTS0038" title="OTS/Soho">http://www.ots.at/presseaussendung.php?mabo=1&amp;schluessel=OTS_20100809_OTS0038</a> <br /><a href="http://www.noe.gv.at/Politik-Verwaltung/Landesregierung/LH-Erwin-Proell.wai.html" title="Niederösterreichische Landesregierung">http://www.noe.gv.at/Politik-Verwaltung/Landesregierung/LH-Erwin-Proell.wai.html</a> <br /> <br /> </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Iran - Wegen Homosexualität für schuldig befunden</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984291520</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:55:23 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984291520</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Britische Menschenrechtsorganisation und das Portal Gay Middle East versuchen den verurteilten 18-jährigen Ebrahim Hamidi zu retten ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Studie - Für eine Bauleiterin zu schön</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984277741</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:48:54 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984277741</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Als schön geltende Frauen werden in traditionellen Männerberufen diskriminiert - Attraktive Männer werden bei jedem Job bevorzugt ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Rezension: ‚Making Sex Revisited‘ von H.-J. Voß</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/09/rezension-making-sex-revisited-von-h-j-voss/</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:20:41 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/09/rezension-making-sex-revisited-von-h-j-voss/</guid>
	    				<author>utrumque</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Rezension bezieht sich auf dieses Buch:<br />
<em><a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1329/ts1329.php"><img src="http://www.transcript-verlag.de/ts1329/ts1329g.jpg" alt="voß: making sex revisited" /></a><br />
quelle: transcript-verlag: <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1329/ts1329.php">[www.transcript-verlag.de]</a> (zuletzt abgerufen am 09.08.&#8217;10)</em></p>
	<p>Der Klappentext von Voß’ Dissertationsschrift verspricht den ersten dezidierten und differenzierten Nachweis für die gesellschaftliche Konstruktion des biologischen Geschlechts. Es werde nachgewiesen, dass „mit prozessorientierten Betrachtungsweisen […] in biologischen Theorien viele Geschlechter denkbar (seien, A.G.) – nicht nur zwei oder drei“. Voß selbst beschreibt die Arbeit als eine interdisziplinäre Studie zur Dekonstruktion des Geschlechts <em>aus biologisch-medizinischer Perspektive</em> [Herv.: A.G.]. Sie ist unterteilt in drei Kapitel: Im ersten und zweiten Kapitel werden verschiedene Diskursstränge biologisch-medizinischer Geschlechtertheorien von der Antike bis in die Gegenwart herausgearbeitet (Theorien der Antike, Theorien der Aufklärung und Moderne bis Mitte des 20. Jh.), um diese dann in Beziehung zu setzen und in den jeweiligen kulturellen Kontext einzubinden (vgl. 26f.)<sup><a href="#fn1281346062966n">1</a></sup>. Im dritten Kapitel möchte Voß einen „tauglichen Ansatz“ (235) für eine geschlechtertheoretische Untersuchung auf molekularbiologischer Ebene liefern.<a></a><br />
Voß spricht sich nach der Analyse verschiedener Geschlechtertheorien der Antike im ersten Kapitel dafür aus, die von nim<sup><a href="#fn1281346076076n">2</a></sup> heraus gearbeiteten verschiedenen Diskussions-stränge, ihre Vielseitigkeit und Interdependenz stärker in den Blick zu nehmen. Voß stellt damit Laqueurs Deutungen, antike Quellen ließen sich in einem homogenen Diskurs verorten (Ein-Geschlechter-Modell; Laqueur 1993), eine neue Lesart entgegen. Die Erkenntnis, dass Laqueurs Studie verkürzt argumentiert, ist nicht neu, schon Susanne Schröter (2002) kommt zu diesem Schluss. Was dieses Kapitel jedoch besonders macht, ist m. E. das zugrunde liegende umfangreiche Quellenstudium, mit der Voß diese Erkenntnis stützt.<br />
Im zweiten Kapitel weist nin nach, dass der Fokus von Geschlechtertheorien auf die Ebene des ‚Unsichtbaren’ verschoben wird, der Ebene des nur für Expert_innen Deutbaren (Gonaden, Chromosomen). Nin regt an, auch geschlechtertheoretische Untersuchungen auf diesen Bereich zu verlegen, leider stellt nin nicht heraus, wie der gegenwärtige Stand der Forschung auf diesem Bereich ist, obwohl nin in nimser Einleitung auf solche Arbeiten verweist. (Möglich wäre vielleicht der Verweis auf Evelyn Fox Kellers „Das Jahrhundert des Gens“ von 2001.)<br />
Mit dem dritten Kapitel nun kommt die biologisch-medizinische Perspektive dins Autornins als Diplom-Biolognin besonders zum Tragen: Es werden hier humangenetische Forschungsergebnisse und deren Entstehung kritisch nachgezeichnet. Die stark von biologischem Fachvokabular geprägten Ausführungen werden durch die von din Autornin eingefügten Erklärungen diverser Fachbegriffe sowie Zwischenresümees und Zusammenfassungen nimse Erkenntnisse zugänglich gemacht. Auf diese Weise ist es möglich, Voß’ Ausführungen auch als Nicht-Biolog_in zu folgen und schließlich zu verstehen, worauf nin mit den Darstellungen abzielt; nämlich auf den Nachweis, dass „<em>dichotome geschlechtliche Determination in Untersuchungen vorausgesetzt wurde und weiterhin wird</em> [Herv. i. Orig.]“ und „Erkenntnisse aus Untersuchungen ‚uneindeutigen Geschlechts’ […] nicht in Rechnung gestellt [wurden]“ (beide: 307). Voß konstatiert zudem, dass gegenwärtige epigenetische Arbeiten (wie etwa die von nim exemplarisch untersuchte Studie von Nef et al.) sich mit dem Rückbezug auf Erkenntnisse aus der Genetik selbst beschränken, indem sie damit ihr kreatives Potential hinsichtlich der Neuinterpretation von geschlechtsentwicklungsrelevanten Studien verschenken. Untersuchungen, die der Komplexität molekularer Komponenten und deren Interaktion und Kommunikation Rechnung tragen, werden nimses Erachtens bislang kaum oder gar nicht gewürdigt (vgl. 309).<br />
Voß’ – m. E. nicht neue (s. Fox Keller 1986) &#8211; Folgerung, dass naturphilosophische und biologisch-medizinische Geschlechtertheorien gesellschaftlich hergestellt sind und somit „in Schriften auch außerhalb der Experten (später: Expert/innen)-Kreise eingingen“ (313), mündet in der Forderung, Forschungen zu konzipieren, die „einem <em>Entwicklungsgedanken folgen, der das Ergebnis offenlässt</em> [sic; Herv. i. Orig.]“. Nin geht davon aus, dass solche Forschungen das Durchbrechen der Vorstellung von einer dichotomen Geschlechterordnung ermöglichen, indem sie mit ihren Erkenntnissen über die Vielgestaltigkeit genetischer Prozesse (nicht deren Ergebnisse) Einfluss auf den gesellschaftlichen <em>common sense</em> der ausschließenden Zweigeschlechtlichkeit nehmen.<br />
Voß’ Making Sex Revisited nimmt die <em>Prozesse</em> biologischer (epigenetischer) Forschungen in den Blick, nicht, wie üblich, die Ergebnisse. Darin steckt u.a. auch das Potential der Studie: Sie bietet Anregungen für reflektierte Biolog_innen, die bereit sind, über den Rand ihrer Objektträger und Deckgläschen hinaus neuen Sichtweisen den Zugang zur Biologie zu ermöglichen. Voß realisiert insofern eine Dekonstruktion des Geschlechts, als dass nimse Ausführun-gen einen neuen Blick auf die Diskursgeschichte der Geschlechtertheorien werfen und so bisherige Denkvoraussetzungen – insbesondere für aktuelle Forschungen &#8211; in Frage stellen. Nin fordert eine kritische Methodenreflexion der Biologie und legt mit der Empfehlung, interdisziplinäre Evaluationsgremien für biologische Geschlechtsstudien einzuführen, nimsen eigenen Blick nahe: Eine kritische, kulturwissenschaftlich geprägte Perspektive auf naturwissenschaftliche Forschungen, um im Folgenden das kritische Potential der Biologie für das Infragestellen gesellschaftlicher Normen zu erhöhen. </p>
	<p>Literatur:<br />
<em>Fox Keller, Evelyn</em> (1986): Liebe Macht Erkenntnis. Männliche oder weibliche Wissenschaft? München/Wien<br />
<em>Dies. </em>(2001): Das Jahrhundert des Gens. Frankfurt a. M./New York.<br />
<em>Laqueur, Thomas </em>(1992): Auf den Leib geschrieben. Die Inszenierung der Geschlechter von der Antike bis Freud. Frankfurt a. M./New York.</p>
	<ol>
	<li>Die Seitenangaben, die sich auf das Buch beziehen, werden als Zahlen in Klammern angegeben, ohne weiteren Literaturverweis. [<a href="#fn1281346062966">zurück</a>]</li>
	<li>Ich verwende in diesem Artikel zur Bezeichnung dins Autornins die SYLVAIN-Konvention, mit der ein vierter, liminaler Fall in die Grammatik der dt. Sprache eingeführt wird, das liminale oder &#8218;dritte&#8216; Geschlecht; nachzulesen <a href="http://www.liminalis.de/2008_02/Liminalis-2008-Sylvain-Balzer.pdf">hier</a>. Begründung hierfür ist, dass das Geschlecht dins Autornins nicht festlegbar erscheint und der Unterstrich sich als umständlich erweist, einzelne Personen zu repräsentieren. Für alle weiteren Bezeichnungen wird der Unterstrich als übliche Repräsentation aller möglichen Geschlechter verwendet. [<a href="#fn1281346076076">zurück</a>]</li>
	</ol> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Iran - Iranerin erhebt schwere Vorwürfe gegen Justiz</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984266393</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:17:29 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984266393</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Sakine Mohammadi Ashtiani wurde als Ehebrecherin verurteilt - Internationale Proteste wurden wegen der geplanten Steinigung laut ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>MINT-News: Rückblick auf die 13. Sommeruniversität für Schülerinnen an der TU Ilmenau</title>
		<link>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/13.-Sommeruniversitaet-der-TU-Ilmenau</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:12:07 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/13.-Sommeruniversitaet-der-TU-Ilmenau</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>„Ich arbeite in einer großen Firma als Wirtschaftsingenieurin. Mein Mann kümmert sich zu Hause um unsere beiden Kinder.“ Zum Abschluss der 13. Sommeruniversität für Schülerinnen an der TU Ilmenau wird geträumt. Die aus dem gesamten Bundesgebiet angereisten Teilnehmerinnen träumen sich selbst im Alter von 35 Jahren. Viele stellen sich ein Leben als erfolgreiche Ingenieurin vor, ob in der Werkstoffwissenschaft, der Elektrotechnik, als Physikerin oder in der Informatik – als Game-Designerin beispielsweise. Im Jahr 2025 treffen sie sich wieder und reflektieren: „Weißt du noch, wie wir uns als einzelne Frauen in der ‚Man‘s World‘ durchgeschlagen haben!“ Die traditionellen Vorstellungen von Karriere, Familie und Geschlecht sind in ihren Träumen längst überwunden.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>MINT-News: SchülerCampus in den Herbstferien an der BTU Cottbus</title>
		<link>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/BTU-SchuelerCampus-2010</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:00:20 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/BTU-SchuelerCampus-2010</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>In den Herbstferien vom 13.-15. Oktober 2010 bietet die BTU Cottbus wieder einen SchülerCampus mit vielen spannenden Projekte für Schülerinnen und Schüler an. Die Eröffnung der Herbstakademie findet am 13.10.2010 ab 9 Uhr statt. Unter dem Motto &quot;Entdecken-Forschen-Wissen&quot; haben Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten, sich über die Universität und ihre Studienmöglichkeiten und -bedingungen zu informieren.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Kalifornien - Schwarzenegger macht sich für Homosexuellen-Ehe stark</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984263171</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:35:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984263171</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Lesben und Schwule sollten laut dem Republikaner ab sofort wieder heiraten dürfen - Verbot wurde für verfassungswidrig erklärt ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Frauen für Mathe begeistern? Einfach!</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/frauen-fuer-mathe-begeistern-einfach/</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:14:19 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/frauen-fuer-mathe-begeistern-einfach/</guid>
	    				<author>Helga</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.smbc-comics.com/index.php?db=comics&#38;id=1962#comic"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/08/womeninmath.jpeg" alt="Ein Cartoon mit zwei Bildern. Als Überschrift steht oben: PROBLEM: THERE ARE DISPROPORTIONATELY FEW WOMEN IN MATHEMATICS. Darunter sind zwei Bilder, jeweils mit drei Menschen am Tisch, eine Frau schlägt immer etwas vor. Links die SENSIBLE SOLUTION - CAN WE TRY TO REMOVE THE STIGMA OF MATH AS UNFEMININE? Links die COMMON IDEA - CAN WE MAKE MATH PINK?" /></a></p>
<p>(via <a href="http://scienceblogs.com/pharyngula/2010/08/how_to_get_more_women_in_math.php">Pharyngula</a>.)</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: USA - Verstümmelte Afghanin von "Time"-Cover wird operiert</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984260904</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:12:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984260904</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	18-Jährige, der von ihrem Mann die Nase abgeschnitten wurde, posierte für "Time"-Cover - KritikerInnen sehen darin Propaganda für US-Einsatz ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Autonomie und Feedback</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/autonomie-und-feedback/</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:21:02 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/autonomie-und-feedback/</guid>
	    				<author>Verena</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><em>In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute:</em></p>
<p><a href="http://medialdigital.de/">medialdigital.de</a></p>
<p>Wie heißt du?<br />
Ulrike Langer</p>
<p>Seit wann bloggst du?<br />
Seit dem 27. November 2008.</p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3577/3450235510_095af9f5fd.jpg" alt="Drei Bloggerinnen mit weißen Laptops auf denen der Venusspiegel prangt, darum der Slogan - Feminists of the WWW: unite" /></p>
<pre>(c) Frl. Zucker, <a href="http://fraeuleinzucker.blogspot.com/">fraeuleinzucker.blogspot.com</a>
</pre>
<p>Warum hast du damit angefangen?<br />
Fragt mich lieber: Warum hast Du nicht viel früher damit angefangen&#8230;? Ich blogge journalistisch, nicht privat. Ich hatte als Journalistin schon seit langem immer wieder Ideen für Themen und eigene Meinungen zu Themen, die ich bei meinen traditionellen Auftraggebern nicht losgeworden bin, also bei den Fachzeitschriften, für die ich schreibe, und davor bei den Tageszeitungen. Das Schöne beim Bloggen ist: Ich alleine entscheide, ob ein Thema es wert ist, darüber zu bloggen. Und ich entscheide auch alleine, wie ich es aufziehen möchte. Das war meine ursprüngliche Motivation und sie ist es auch noch immer. Aber was mir vorher nicht klar war: Es spornt unglaublich an, wenn oft sofort Feedback kommt. Wenn Blogsposts von mir in kürzester Zeit retweetet und verlinkt und kommentiert werden und dann bei Rivva landen, ist es ein erhebendes Gefühl, Teil einer Debattenkultur zu sein. Für klassische Medien schreiben ist für mich zwar wirtschaftlich notwendig. Und es hat auch noch andere Vorteile. Aber es ist ein wenig wie Texte in ein schwarzes Loch zu werfen. Von Fachzeitschriftenlesern kommt fast nie irgendeine Reaktion bei mir an, schon gar nicht in Echtzeit. Ich weiß erst seit dem Bloggen, was ich all Berufsjahre vorher vermisst habe: Feedback.<br />
<br />
 Worüber schreibst du?<br />
Ich schreibe vor allem über den digitalen Medienwandel. Darüber, wie sich Medien und vor allem der Journalismus im Social Media Zeitalter rasant verändern. Das Ganze mit transatlantischem Blick, weil ich mich in der amerikanischen und englischen Medienlandschaft sehr gut auskenne und auch sehr oft drüben bin. Jetzt im Sommer bin ich beispielsweise wieder sechs Wochen in Berkeley und Seattle und werde auch von dort aus bloggen, vor allem in Form von Videointerviews. Ich gebe auch Seminare und halte Vorträge über Social Media. Die Vortragsfolien dazu stelle ich als Service meistens auch auf mein Blog. Ich werde oft gefragt, warum ich mein Wissen auf diese Weise verschenke. Aber das ist ganz einfach: Je mehr ich verschenke, desto mehr potenzielle Auftraggeber werden auf mich aufmerksam und ich werde für weitere Vorträge und Seminare angefragt. Das ist übrigens auch ein weiterer Grund, warum ich blogge: Journalisten können mit einem eigenen Blog auf ihre Fähigkeiten und Spezialgebiete hinweisen. Bloggen ist Selbstvermarktung.</p>
<p>Was dir ohne Internet nicht passiert wäre:<br />
Vielleicht wäre ich ohne Internet schon längst nicht mehr Journalistin. Früher habe ich vor allem über das Fernsehen geschrieben, aber das hat mich zunehmend gelangweilt. Ich schaue auch fast gar kein Fernsehen mehr. Und seit das Internet mein Themenbereich ist, muss ich deswegen auch kein schlechtes Gewissen mehr haben. Beim Internet kann ich mir nicht vorstellen, dass es mich jemals langweilen könnte. Es ist mein Thema Nummer 1, mein Recherchetool Nummer 1, dort ist der größte Teil meiner Kontakte, sowohl beruflich als auch privat (und natürlich in der immer größer werdenden beruflich-privaten Grauzone). Eigentlich organisiert und definiert das Internet mittlerweile mein Leben.</p>
<p>Wovon braucht das Internet mehr:<br />
Vor allem in Deutschland: Fürsprecher und Optimisten (veilleicht reichen auch schon Realisten!), die nicht in allen digitalen Entwicklungen immer nur die Risiken statt die Chancen sehen. Die deutsche Wahrnehmung von Google in der veröffentlichten Meinung ist rational nicht mehr vermittelbar. Außerdem braucht das Internet ein zeitgemäßes Urheberrecht mit zeitgemäßen und netzgerechten Möglichkeiten der Entlohnung von Kreativen im Netz. Leider bewegt sich auch hier dieses Land in die falsche Richtung: Die Presseverleger sind schon ziemlich weit fortgeschritten mit ihrem Ansinnen ein Leistungsschutzrecht einzuführen &#8211; eine Art GEZ für Verlagsangebote im Netz, das die Nutzung des Internets verteuern und die Kultur des Verlinkens stark einschränken würde.</p>
<p>Frauen im Web haben?<br />
Eigentlich alle Möglichkeiten Freiheiten, die auch Männer im Web haben. Sie haben es aber bei gleicher Leistung schwerer als Männer in männlich dominierten Websphären wahrgenommen zu werden. Von den Scheuklappen nehme ich mich selbst nicht aus. Ich gehöre zum Vorbereitungsteam des Journalistenverbandes Freischreiber, das derzeit für einen Kongress im Herbst die Referenten und Moderatoren anfragt. Man muss sich richtiggehend zwingen, nochmal schärfer nachzudenken, ob man für ein bestimmtes Diskussionsthema nicht auch eine Frau als Expertin findet, bevor man schon wieder ein reines Männerpanel zusammengestellt hat.</p>
<p>Deine tägliche Web-Lektüre:<br />
Tägliches Muss:</p>
<p><a href="http://carta.info/">http://carta.info </a></p>
<p><a href="http://netzwertig.com/">http://netzwertig.com</a></p>
<p><a href="http://www.netzpiloten.de/">www.netzpiloten.de</a></p>
<p><a href="http://rivva.de/">http://rivva.de </a></p>
<p><a href="http://twittertim.es/mauisurfer25">http://twittertim.es/mauisurfer25 </a></p>
<p><a href="http://www.bildblog.de/">www.bildblog.de </a></p>
<p><a href="http://turi2.de/">http://turi2.de </a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/">www.spiegel.de </a></p>
<p><a href="http://www.faz.net/">www.faz.net </a></p>
<p><a href="http://www.nytimes.com/">www.nytimes.com </a></p>
<p><a href="http://mashable.com/">http://mashable.com </a></p>
<p><a href="http://paidcontent.org/">http://paidcontent.org </a></p>
<p><a href="http://www.niemanlab.org/">www.niemanlab.org </a></p>
<p><a href="http://mediagazer.com/">http://mediagazer.com</a></p>
<p><a href="http://emediavitals.com/">http://emediavitals.com </a></p>
<p><a href="http://www.businessinsider.com/">www.businessinsider.com </a></p>
<p>Wöchentlich lese ich außerdem ungefähr  200 Blogs und Webseiten (oder ich scanne sie zumindest).</p>
<p><em>Tipps und Bewerbungen für die </em>WWW Girls<em> an post(at)maedchenmannschaft.net</em>.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Neue Artikel auf MissTilly.de: Hallo Schlamassel! </title>
		<link>http://www.misstilly.de/artikel/was-papa-anrichtet.html</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:09:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.misstilly.de/artikel/was-papa-anrichtet.html</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>Moderne Väter an der Erziehungsfront? Sind doch Supertypen! Zumindest manchmal. Hin und wieder nämlich sind sie auch nur das, was auch Mütter sind, wenn nichts mehr geht: am Ende. Mit den Nerven, dem Kind und allem Erziehungslatein. Eine Situation, die Magdi Aboul-Kheir vertraut scheint:<br /><br />&#8222;Putz dir die Zähne! Zieh dich um! Geh ins Bett!&#8220; beschwört der Autor in einer seiner Geschichten etwa die kleine Tochter, die genau das nicht will: so wie der Papa. Hilft also alles nichts? Und muss der &#8222;schreckliche Gönk&#8220; erst noch kommen und allen Starrsinn &#8230; &#8222;huhuhuuuh&#8220; &#8230; vertreiben, wie der Vater droht!?<br /><br />Wer an unheimliche Monster so wenig glaubt wie an die Trickkisten rabenschwarzer Pädagogik, wird mit den Einfällen dieses Autors sicher viel Spaß haben. Kinder im Alter von vier Jahren aber: schreien! Und zwar erst recht und für den Rest eines Abends, wenn zu falscher Stunde jemand auf die aberwitzige Idee kommt, einen Gönk zu erfinden.&nbsp;<br /><br />Eigentor! So muss sich auch Magdi Aboul-Kheir eingestehen, der mit &#8222;Papa fertig&#8220; ein amüsant-kluges Elternbuch veröffentlicht hat. Darin wird gezeigt, wie man Pleiten und Pannen, die jeder Erziehungsalltag kennt, geschickt wenden kann &#8211; zumindest als raffinierter Autor mit humorvollen Volten zum Guten. Denn schließlich, so vermittelt einem Aboul-Kheir, sind doch auch Reinfälle nur ein schöner Anlass, mal wieder in den Spiegel zu blicken:&nbsp;<br /><br />&#8222;Erziehen ist nicht zuletzt eine Auseinandersetzung mit sich selbst, zuweilen ein Kampf mit den Prägungen und Programmen tief in uns drin&#8220;, reflektiert der Journalist, der als Kulturredakteur bei einer Ulmer Tageszeitung arbeitet. In seinem Leben mit zwei Töchtern erfährt er tagtäglich, wie sich Sichtweisen ändern, wenn Kinder beginnen, unsere Maßstäbe neu zu justieren. Manchmal auch mit Geschrei vom Klo: &#8222;Papa fertig!&#8220; Papa Pause? Keine Chance. &nbsp;<br /><br />Poabwischer, Krisenmanager, Brotebeleger. Das sind nur einige der vielen Low-Budget-Glanzrollen, in denen Eltern bekanntlich rund um die Uhr bestehen müssen. Gar nicht so leicht, findet auch Magdi Aboul-Kheir, der aber dennoch in seinem Buch alles, was an den Nerven sägt, mit wunderbarer Leichtigkeit nimmt. Und dazu noch mit einem Witz, der mal höchst skurril, mal unverblümt derb, dann wieder augenzwinkernd böse daherkommt.&nbsp;<br /><br />Dabei richtet der Autor übrigens seinen Blick auch auf manch absurden Konsum-Hokuspokus und Event-Trash unserer Tage rund um das Projekt Kind&amp;Co. Treuepunkte schon für das Neugeborene? Eine Geburtsfeier im Wild-West-Dorf, möglichst mit Mietgespenst oder mit Clown oder doch lieber als &#8222;Space-Piraten-Party&#8220;? Nun gut. Ist alles möglich. Doch für Magdi Aboul-Kheir auch ein Grund, sich anderswohin zu denken. Zu Topfschlagen und Sackhüpfen und Luftballons &#8222;in erdnaher Umlaufbahn&#8220; etwa. Oder zu Bonusmeilen für Leute, die einen Kinderwagen schieben. Und zu einem Motto für die eigene Elternrolle, das anders lauten möge als das gültige: &#8222;No sex, no drugs, nur Rolf Zuckowski&#8220;.&nbsp;<br /><br /><br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Ralf König 50</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1853</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:30:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1853</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Ralf König, der Schöpfer der schwulen Comic-Männchen mit den Knollennasen, wurde am 8. August 50. Der in Soest in Westfahlen geborene König lernte nach der Hauptschule Tischler und begann mit 19 Comics zu zeichnen, die ersten wurden im Nürnberger &quot;Rosa Flieder&quot; veröffentlicht. Seine Entdeckung abseits kleiner Szenemagazine verdankt er der entrüsteten Reaktion einer Sekretärin, berichtet der Westdeutsche Rundfunk. Als Ralf König, noch während des Studiums an der Düsseldorfer Kunstakademie, Zeichnungen an den Rowolt-Verlag schickte, warf die Sekretärin die eben geöffnete Post dem Lektor mit den Worten auf den Tisch, er soll schauen, welchen Schund die Leute so schickten. Der aber amüsierte sich köstlich. <br /> <p>
Sein erstes Buch, <em>Der bewegte Mann</em>, machte ihn auf einen Schlag berühmt. Es wurde 1994 mit Till Schweiger in der Hauptrolle verfilmt und einer der erfolgreichsten Filme der deutschen Geschichte. Weitere Comics folgten Schlag auf Schlag, jedes ein Bestseller, manche provozierten Kritik oder sogar die Behörden, so wurde sein <em>Kondom des Grauens</em> als jugendgefährdend eingestuft. Er habe &quot;wirklich jede schwule Marotte in ungefähr dreißig Comics gezeichnet&quot;, meinte Ralf König einmal und wandte sich einem anderen Thema zu: Derzeit ist der dritte Band seine Bibel-Trilogie im Entstehen. Aber es bestehen gute Chancen, dass er bald wieder Schwulencomics zeichnen wird, denn &quot;die intensive Beschäftigung mit der Theologie macht auf die Dauer hirnporös&quot;, wie er Queer.de im Interview gestand. Zum Geburtstag wünscht Ralf König sich übrigens eine &quot;dicke fette Party&quot;. </p> 
<p>Antityp, der dritte und abschließende Teil der &quot;Bibel-Trilogie&quot; erscheint im September im Rowohlt Verlag <br /></p> 
<p>Links: <a href="http://www.ralf-koenig.com">http://www.ralf-koenig.com/</a> <br /> <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=12558">[www.queer.de]</a>  <br /> <a href="http://www.taz.de/1/leben/kuenste/artikel/1/die-blondinen-der-homos/">[www.taz.de]</a>  <br /><a title="Deutsche Welle" href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5874302,00.html">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5874302,00.html </a><br /> <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1242693/">[www.dradio.de]</a>  <br /><a title="Rundschau" href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1281013905735.shtml">http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1281013905735.shtml </a><br /><a title="Focus" href="http://www.focus.de/kultur/buecher/comic-zeichner-ralf-koenig-die-knolle-seines-lebens_aid_538755.html">http://www.focus.de/kultur/buecher/comic-zeichner-ralf-koenig-die-knolle-seines-lebens_aid_538755.html </a><br /><a title="Westdeutscher Rundfunk" href="http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/programmtipps/radio/10/08/07_1530_5.php5">http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/programmtipps/radio/10/08/07_1530_5.php5 </a><br /> <a href="http://www.loewenherz.at">[www.loewenherz.at]</a>  <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>MINT-News: Reine Mädchensache: Herbstuniversität 2010 für Schülerinnen in Hannover</title>
		<link>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Herbstuni-2010-Hannover</link>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 07:45:14 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Herbstuni-2010-Hannover</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>Studiengänge wie Informatik, Physik, Mathematik oder Maschinenbau gelten immer noch als Männerdomäne - dabei sind diese Studienfächer auch für Frauen spannend und bieten sehr gute Berufsaussichten. In der Woche von Montag, 11. Oktober bis Freitag 15. Oktober 2010 können Schülerinnen der Klassenstufen 10 bis 13 während der Herbstuniversität an der Leibniz Universität Hannover erste Einblicke in technische und naturwissenschaftliche Fächer gewinnen sowie Studienabläufe und -inhalte kennen lernen.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: [TV-Tipp] Ted Olson in FoxNews und Stephen Colbert </title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1851</link>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 20:30:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1851</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>Ted Olson, einer der Rechtsanwälte, die das Verfahren gegen Prop 8 führen, erklärt dem TV-Host Chris Wallace angesichts seiner provokanten Fragen zum gleichen Recht auf Ehe die Grundprinzipien der US-Verfassung und die Geschichte des Grundrechts auf Ehe in der Verfassungsjudikatiur. Verfassungsrecht in 7 Minuten. Hörenswert!&#160;</p> 
<p>Links:  <a href="http://joemygod.blogspot.com/2010/08/ted-olson-on-fox-news-sunday.html">[joemygod.blogspot.com]</a>  <br /> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=EJwSprkiInE&amp;feature=player_embedded">[www.youtube.com]</a>  <br /></p> <p>Stephen Colbert nimmt die Reaktionen diverser konservativer Kleinstgruppen und Politiker_innen vom äußersten Rand zur Entscheidung über Prop 8 aufs Korn.&quot;One of his all-time best. Requires viewing&quot;, schreibt Joe.my.god und der muss es wissen :) Wenn man nicht täglich US-Fernsehen sieht und hört, muss man das Video eventuell ein zweites Mal anschauen, um alle Schmähs mitzubekommen. <br /></p> 
<p>Links:  <a href="http://joemygod.blogspot.com/2010/08/stephen-colbert-on-prop-8-overturn.html">[joemygod.blogspot.com]</a>  <br /> <a href="http://www.colbertnation.com/the-colbert-report-videos/343140/august-05-2010/how-to-ruin-same-sex-marriages">[www.colbertnation.com]</a>  <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Neue Sorgerechtsregeln für Väter</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/08/neue-sorgerechtsregeln-fur-vater/</link>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 19:06:20 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/08/neue-sorgerechtsregeln-fur-vater/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8230; und das passende Verkehrsschild dazu.</p>
<p><a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/08/neue-sorgerechtsregeln-fur-vater/vater-kind/"><img src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Vater-Kind-234x300.jpg" alt="Vater-Kind" /></a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Beruf &amp; Berufung - "Mein Herz schlägt noch immer für die Toten"</title>
		<link>http://diestandard.at/1277339127346</link>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 17:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1277339127346</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Über 12.000 Leichen gingen bisher durch die Hände von Gerichtsmedizinerin Andrea Berzlanovich, der ersten heimischen Professorin ihres Faches ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Weiblich. BÃrtig. Glücklich.: summender Bart</title>
		<link>http://loewin.wordpress.com/2010/08/08/summender-bart/</link>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 16:34:59 +0200</pubDate>
		<guid>http://loewin.wordpress.com/2010/08/08/summender-bart/</guid>
	    				<author>loewin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Eine sehr schnelle Bartwuchsmethode für ganz Furchtlose: Bienenbart<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=loewin.wordpress.com&amp;blog=1758902&amp;post=875&amp;subd=loewin&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Missy Magazine: LadyFEST* Darmstadt</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/08/08/ladyfest-darmstadt/</link>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 16:02:16 +0200</pubDate>
		<guid>http://missy-magazine.de/2010/08/08/ladyfest-darmstadt/</guid>
	    				<author>Indra</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/08/ladyfest_plakat1-212x300.jpg" alt="ladyfest_plakat1" />Darmstadts Ausgehkultur hat auf den ersten Blick viel zu bieten. Doch wie die Macherinnen des <a href="http://www.myspace.com/dasladyfest">LadyFEST*</a> feststellen, sind es „doch immer dieselben Männer, die veranstalten, live spielen und auflegen.&#8221; Also dachten sich *morelle &amp; krete*, ein DJ-Duo aus Darmstadt mit langjähriger Veranstaltungserfahrung, dass dies ein Gegengewicht braucht - nämlich Frauen, die all dies tun - bei ihrem LadyFEST*: Mit ausschließlich weiblichen Mitwirkenden auf der Bühne, am Plattenteller und natürlich auch beim gesamten Drumherum, also in Sachen Organisation, Technik, Werbung und was sonst noch dazu gehört. Nach dem Vorbild ähnlicher Veranstaltungen in anderen Städten in aller Welt wird also am 03. September im schönen Weststadtcafé zu Darmstadt gefeiert was das Zeug hält.</p>
<p>Die Veranstalterinnen halten fest, dass es nicht darum geht, Männer prinzipiell auszuschließen! Vielmehr rückt dieser Abend einfach mal die kreativen Frauen im Mittelpunkt. Alle, die darauf Lust haben, sind willkommen, sich beim LadyFEST* Darmstadt wohlzufühlen und Spaß zu haben.</p>
<p>Auch das Line Up kann sich sehen lassen:<br />
<a href="http://www.myspace.com/fraukraushaar">Frau Kraushaar</a> (Artsy Fartsy Dance Dance/HH) - live + DJ-set<br />
<a href="http://www.djpatex.com/">DJ Patex</a> (Golden Pudel Club/HH) - DJ-set<br />
<a href="http://www.myspace.com/morelleundkrete">Morelle &amp; Krete</a> (Pretty girls play faves/DA) - DJ-set<br />
<a href="http://www.myspace.com/hellomisswonder">Eve</a> (Soul Songwriting/DA) - live</p>
<p>Und das gibt es obendrauf:<br />
Riot not diet: Abendessen vom Goldenen Hirsch, kleine Kuchen und die Möglichkeit, am DIY-BBQ sich selber Mitgebrachtes zu brutzeln<br />
Flohmarktdiamanten, LadyFEST*-Shirts, Makisachen, Kunst, Design, Geschenke, Bastelkram, Deko und Frauentaxi</p>
<p>*PRETTY GIRLS PLAY FAVES - DAS ladyFEST*<br />
03.09.2010 | <a href="http://www.weststadtcafe.de/start.html">Weststadtcafé Darmstadt</a>, Mainzer Straße 106, 64293 Darmstadt | 21 Uhr | 5 Euro</p>

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</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Patriarchat sabotiert Jungs</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/08/patriarchat-sabotiert-jungs/</link>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 14:36:13 +0200</pubDate>
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	    				<author>dodo</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Trotz blöder Überschrift ein ziemlich differenzierter Zeit-Artikel über <a href="http://www.zeit.de/2008/44/C-Leistungsabfall">den Leistungsabfall der Jungen</a>.<br />
Schuld sind nicht (wie so oft vorgeschoben) Erzieherinnen und Lehrerinnen, die sie aufgrund ihres Geschlechts benachteiligen, sondern veraltete männliche Rollenbilder und Machtansprüche. Sogar Lösungsansätze werden vorgeschlagen.
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: [Buchtipp] Heather Has Two Mommies</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1848</link>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 13:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1848</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p> <img alt="Heather Has Two Mommies - Buchcover" src="http://www.queernews.at/uploads/NewmHeatherHa.serendipityThumb.jpg" />Als das Kinderbuch <em>Heather Has Two Mommies</em> 1989 erschien, war es das erste Kinderbuch, in dem eine Regenbogenfamilie vorkam. Autorin Lesléa Newman erzählt, dass ihr die Idee dazu kam, als sie in Northampton, Massachusetts, die Main Street entlang ging und eine Frau traf, die seit kurzem gemeinsam mit ihrere Partnerin ein Kind hatte. &quot;Wir haben keine Kinderbücher die wir unserer Tochter vorlesen können, in denen eine Familie wie die unsere vorkommt&quot;, sagte die Frau, &quot;man sollte eines schreiben&quot;.&#160;</p> 
<p>Heathers Lieblingszahl ist zwei. Sie hat zwei Arme, zwei Beine, zwei Augen, zwei Ohren, zwei Hände und zwei Füße. Heather hat auch zwei Haustiere, die Tiegerkatze Gingersnap und den schwarzen Hund Midnight. Heather hat auch zwei Mamas: Mama Kate und Mama Jane. Eines Tages haben sie eine große Überraschung für sie: Heather wird bald in eine Spielgruppe gehen. Dort wird sie viele andere Kinder zum gemeinsamen Spielen haben und eine Lehrerin namens Molly.&#160; <br /></p> <p>
Am Nachmittag liest Molly den Kindern eine Geschichte von einem kleinen Bub vor, dessen Vater Tierazt ist. Er kümmert sich um Hunde und Katzen und Vögel und Fische und Hamster, wenn sie krank sind. &quot;Mein Papa ist auch ein Doktor!&quot;, sagt ein Kind, &quot;er kümmert um Menschen, wenn sie krank sind.&quot; &quot;Und mein Vati ist Lehrer&quot;, sagt David, &quot;ich bin einmal mit ihm in die Schule gegangen&quot;. Da fällt Heather zum ersten Mal auf, dass die anderen Kinder einen Vater haben und sie nicht. Heather beginnt zu weinen. </p> 
<p>Molly nimmt Heather in die Arme und gibt ihr ein Bussi. &quot;Nicht alle haben einen Papa, du hast zwei Mamas, das ist etwas Besonderes&quot;, sagt sie. Miriam hat auch keinen Papa - sie hat eine Mama und eine kleine Schwester. Das ist auch etwas Besonderes. Heather erfährt, dass jedes der Kinder eine andere Familie hat und dass jede Familie besonders ist. </p> 
<p>Zum 20. Geburtstag des Buches <em>Heather Has Two Mommies</em> kam eine Neuauflage heraus. In der Buchhandlung Löwenherz ist sie lagernd. <br /></p> 
<p>Das Buch: Lesléa Newman: Heather Has Two Mommies, mit Illustrationen von Diana Souza. 37 Seiten. USA, Neuaufl. 2009 (Erste Aufl. 1989) Für Kinder von 2 bis 99 (und darüber).<br /></p> 
<p>Lesléa Newman schreibt auch Bücher für Erwachsene. Ihre Schwerpunkte sind lesbische Identität, jüdische Identität und die Schnittpunkte von beiden, daneben AIDS, Eßstörungen, Butch/Femme-Beziehungen und sexueller Missbrauch. Aus ihrer preisgekrönten Kurzgeschichte <em>A Letter to Harvey Milk</em> wurde ein Film und ein Theaterstück.&#160;</p> 
<p> Links:  <a href="http://www.loewenherz.at">[www.loewenherz.at]</a>  <br /> <a href="http://www.alyson.com/9781593501365.html">[www.alyson.com]</a>  (Verlagsseite)<br /> <a href="http://www.lesleakids.com/heather_ex.html">[www.lesleakids.com]</a> &#160; Ein Ausschnitt aus dem Buch auf Lesléa Newmans Kinderbuchseite<br /> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=llR3BXG_EWg">[www.youtube.com]</a> &#160; Die Schauspielerein Catherine Dent liest <em>Heather Has Two Mommies</em> vor. <br /> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Heather_Has_Two_Mommies">[en.wikipedia.org]</a>  <br /> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lesl%C3%A9a_Newman">[en.wikipedia.org]</a>  <br /> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Catherine_Dent">[de.wikipedia.org]</a>  <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Zwischengeschlecht.info: Kalifornien: Zwitter-Hund durch Genitalverstümmelungs-OP "gerettet"</title>
		<link>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/08/08/Kalifornien%3A-Zwitter-Hund-durch-Genitalverstuemmelungs-OP-%22gerettet%22</link>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 10:02:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/08/08/Kalifornien%3A-Zwitter-Hund-durch-Genitalverstuemmelungs-OP-%22gerettet%22</guid>
	    				<author>seelenlos</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/"><img alt="Schluss mit genitalen Zwangsoperationen!" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/K_ln_shirts_06_02_08-4.gif" /></a>In
vielfacher Hinsicht haben es Hunde besser als Zwitterkinder: Bei Hunden setzt
der Gesetzgeber manchmal Grenzen, wenn ihre Besitzer sie chirurgisch
verstümmeln wollen (z.B. Coupierverbot, d.h. der Schwanz darf nicht aus
kosmetischen Gründen verkürzt werden), Tierquäler werden auch sonst bestraft.
Bei Kindergenitalien sieht's <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/07/12/%22EuroDSD%22-Hiort%3A-Zwitter-nur-Bruchteil-aller-Verstuemmelten">
bis heute anders aus</a>, dort darf täglich straflos &quot;coupiert&quot; werden – und es
wird auch, allen <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/07/25/Medizynermaerchen-%22frueheren-Behandlungsmasstaeben%22">
Medizynerschutzbehauptungen</a> zum Trotz ...</p>
<p>Laut einer &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.pe.com/localnews/stories/PE_News_Local_D_ntransdog06.1e630b0.html">Medienmeldung
(englisch) aus Kalifornien</a> sollen's in Amerika mittlerweile auch die Hunde
nicht mehr besser haben: Ein in San Bernardino ausgesetzer Zwitter-Junghund
habe nur durch eine kostspielige <em>&quot;geschlechtsangleichende Operation&quot; [...]
vor der Euthanasie [...] gerettet&quot;</em> werden können.</p>
<p>Der von einem lokalen Veterinär als <em>&quot;männlicher Pseudohermaphrodit&quot;</em>
diagnostizierte Hund hätte im Tierheim wegen <em>&quot;Infektionsgefahr und <a href="http://kastrationsspital.ch">erhöhtem Krebsrisiko</a>&quot;</em> eingeschläfert
werden sollen. Als letzter Ausweg liess dann die Chefin des Tierheims auf
eigene Kosten (und <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/04/03/Claire-Nihoul-F%C3%A9k%C3%A9t%C3%A9-Stephen-Lortat-Jacob">in
bester Charité-Manier</a>) einen auswärtigen Star-Hundechirurgen einfliegen,
der dem armen Tier für $1'165 eine <em>&quot;geschlechtsangleichende Operation&quot;</em>
verpasste. Solche <em>&quot;sehr seltenen Fälle&quot;</em> gäbe es laut dem Veterinär
<em>&quot;auch bei Menschen&quot;</em>, und zwar <em>&quot;etwa bei drei von
100'000&quot;</em>.<br /></p>
<p><a href="http://www.pe.com/localnews/stories/PE_News_Local_D_ntransdog06.1e630b0.html"><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/dog_surgery.jpg" /></a></p>
<p>Der Hund ist nun laut
Bildunterschrift <em>&quot;männlich&quot;</em>. An anderer Stelle im Artikel heisst
es, er sei
jetzt <em>&quot;ohne jegliche Reproduktionsorgane, gesund und bereit zur
Adoption&quot;</em>.</p>
<p>Soweit, so altbekannt
(und zum Kotzen).<br /></p>
<p>Ebenso, dass in der
Schlagzeile des Artikels von einem <em>&quot;Transgenderhund&quot;</em> die Schreibe ist
...</p>
<p>Diese
tierquälerischen Verstümmelungsveterinäre <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/01/25/Wer-sind-die-T%C3%A4ter">gehören hinter Gitter</a>, genau
gleich wie ihre GenitalabschneiderkollegInnen unter der KinderchirurgInnen
auch.</p>
<p>Und auch die <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2007/12/11/Die-Rede-von-der-psychischen-Intersexualitat">TransgendervereinnahmerInnen</a>
in den Medien und <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/06/30/Zwitter-Vereinnahmung-im-Bundestag%3A-Business-as-usual-%28II%29">
in der Politik</a> würden bestimmt überall schnell andere Parolen schwingen,
wenn statt der Zwitter mal sie selber zu 90% von Kind an ungewollten und
verstümmelnden ZwangsOPs ausgesetzt wären ... wetten?!<br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: New Yorker Berufungsgericht lässt Unterhaltsklage gegen Co-Mutter zu</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1849</link>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 09:30:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1849</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	New York - In einem Unterhaltsfall, der drei Jahre lang durch diverse Instanzen ging, entschied ein New Yorker Berufungsgericht [1] nun, dass die Unterhaltsklage gegen eine lesbische Co-Mutter zulässig ist und sprach den Unterhaltsanspruch zu. Begründet wird der Anspruch mit der <em>equitable estoppel</em> Theory, welche besagt, dass man im Verfahren Ansprüche oder Einwendungen nicht geltend machen kann, wenn man durch eigenes früheres Verhalten bei der anderen Partei falsche Vorstellungen bezüglich des bestehenden Anspruches erweckt hat.&#160; <p>
H.M. und E.T. lebten als Paar zusammen und beschlossen, gemeinsam ein Kind zu bekommen, das H.M. nach einer Samenspende auf die Welt brachte. Wenige Monate nach der Entbindung trennten die beiden sich und H.M. zog mit dem Kind zurück in ihre Heimat Kanada. Jahre später verschlechterte sich ihre finanzielle Lage und sie machte bei ihrer Expartnerin Unterhaltsansprüche für das Kind geltend. Sie beantragte dabei unter anderem die Feststellung, dass E.T. ein Elternteil und unterhaltsverpflichtet sei.&#160; E.T. wandte ein, dass sie mit dem Kind nicht verwandt sei und das Gericht daher nicht zuständig sei. Dem folgte die Erstrichterin am Familiengericht und wies die Klage zurück. Sie stützte sich dabei auf den Präzedenzfall <em>Alison D. v. Virginia M.</em> (1991). </p> 
<p>Auf die Berufung von H.M. hob das Familiengericht den Zurückweisungsbeschluss auf und ordnete eine Unterhaltszahlung an. Es begründete die Entscheidung mit <em>estoppel</em>. Als die beiden Frauen zusammenlebten, habe E.T. H.M. gegenüber vorgegeben, dass sie für das Kind sorgen werde und H.M. sei im Vertrauen darauf schwanger geworden und habe das Kind geboren, daher könne E.T. den Unterhaltsanspruch nun nicht grundsätzlich in Abrede stellen. </p> 
<p>Eine Berufung E.Ts an die Appelate Division brachte wieder einen Zurückweisungsbeschluss - Begründung wie bei der Erstrichterin. Nun berief H.M. beim NY Court of Appeals und erhielt am 4. Mai 2010 Recht. Die Begründung der Mehrheit des Richter_innensenats lautete, dass die Klagsbehauptungen die Zuständigkeit des Familiengerichts begründeten. H.M. hätte in ihrem Antrag E.T. als Elternteil bezeichnet, daher müsse das Erstgericht den Anspruch inhaltlich prüfen und entsprechend Beweise aufnehmen. </p> 
<p>In einer abweichenden Meinung gab ein Senatsmitglied zu bedenken, dass das Gericht am selben Tag in einem anderen Fall die Parteistellung der Co-Mutter aufgrund des Alison Präzedenzfalles verneint hätte und Richter Robert Smith schlug in einer <em>concurring opinion</em> vor, einen neuen Prüfmaßstab für den Status als Elternteil einzuführen, der auf die typische Situation lesbischer Paare Rücksicht nicht, die gemeinsam beschließen, ein Kind mittels anonymer Samenspende auf die Welt zu bringen.&#160; <br /></p> 
<p>Die Appelate Division zog daraufhin den Fall wieder an sich, stellte die Entscheidung des Familengerichts wieder her und sprach der Klägerin den Unterhaltsanspruch mit der schon im Familiengericht genannten Begründung des <em>estoppel</em> sowie des Kindeswohls zu. [2] Quelle: Leonard Lawlink vom 5. August 2010</p> 
<p> </p> 
<p>[1] New York Appellate Division, 2nd Department</p> 
<p> [2] &quot;H.M.’s petition seeks an order of support predicated upon a determination, through the doctrines of equitable estoppel and implied contract, that E.T. is chargeable with the support of the subject child, and is not entitled to disclaim that obligation,&quot; wrote the court. &quot;We evaluate this claim for relief in accordance with the Court of Appeals’ holding that such a claim lies within the Family Court’s ‘article 4 jurisdiction,’ pursuant to which the ‘Family Court also has the inherent authority to ascertain in certain cases whether a female respondent is, in fact, a child’s parent.’ We now conclude that H.M. has stated a viable cause of action for the invocation of equitable estoppel to determine whether her former same-sex partner should be compelled to pay child support pursuant to Family Court Act articles 4 and 5-B.&quot;<br /><br />The court explained that equitable estoppel has been used in various other contexts to hold somebody who had been acting as a parent to be obligated to provide support, even though they were neither a biological nor adoptive parent of the child in question, and that the &quot;paramount concern&quot; in such cases has always been &quot;the best interests of the child.&quot; Since the Appellate Division had used equitable estoppel in the past to hold a man to a support obligation even though he had no biological or adoptive connection to a child, where he had impliedly promise his female partner to provide support and the promise was relied upon, the court found it would be appropriate to do so in this case.<br /><br />&quot;By parity of reasoning,&quot; wrote the court, &quot;we hold that where the same-sex partner of a child’s biological mother consciously chooses, together with the biological mother, to bring that child into the world through AID [artificial insemination by donor], and where the child is conceived in reliance upon the partner’s implied promise to support the child, a cause of action for child support under Family Court Act article 4 has been sufficiently alleged.&quot;<br /></p> 
<p>Links:  <a href="http://newyorklawschool.typepad.com/leonardlink/2010/08/ny-appellate-division-revives-child-support-order-against-lesbian-co-parent.html">[newyorklawschool.typepad.com]</a>  <br /> <a href="http://www.nccr.info/index.php?view=article&amp;id=397:lesbians-duty-to-pay-child-support">[www.nccr.info]</a>  <br /><a href="http://www.nycourts.gov/reporter/3dseries/2010/2010_06313.htm" title="New York Courts">http://www.nycourts.gov/reporter/3dseries/2010/2010_06313.htm</a> (Entscheidung der Appelate Division vom 3. August 2010)<br /> <a href="http://www.nycourts.gov/reporter/3dseries/2009/2009_04240.htm">[www.nycourts.gov]</a>  (Entscheidung der Appelate Division vom 26. Mai 2009 im selben Fall) <br /> <a href="http://scholar.google.com/scholar_case?case=9642267704432486710">[scholar.google.com]</a> &#160; (detto via Google Scholar)<br /> <a href="http://www.nycourts.gov/reporter/3dseries/2007/2007_51711.htm">[www.nycourts.gov]</a>  (Entscheidung des Familiengerichts vom 11. September 2007)</p> 
<p>Bespechungen der unterinstanzlichen Entscheidungen:  <a href="http://www.law.com/jsp/article.jsp?id=1202431061899">[www.law.com]</a>  <br /> <a href="http://www.marnelllaw.com/index.php">[www.marnelllaw.com]</a>  </p> 
<p> <a href="http://scholar.google.com/scholar_case?case=5433681493093283396&amp;hl=en&amp;as_sdt=2002">[scholar.google.com]</a> &#160; (Alison D. v. Virginia M., der bisherige Präzedenzfall, der die Parteistellung der Co-Mutter für die Zwecke einer Klage auf Besuchsrecht verneinte.)</p> 
<p> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Estoppel">[de.wikipedia.org]</a>  <br /> <a href="http://legal-dictionary.thefreedictionary.com/Equitable+Estoppel">[legal-dictionary.thefreedictionary.com]</a>  <br /></p> 
<p><br /><br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Selbermach-Sonntag (08.08.2010)</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/selbermach-sonntag-08-08-2010/</link>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 08:00:38 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/selbermach-sonntag-08-08-2010/</guid>
	    				<author>Magda</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/06/2407508798_d9d2be264f.jpg"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/06/2407508798_d9d2be264f.jpg" alt="Sepiabild eines kleinen Mädchens beim Spielen" /></a>Wir freuen uns über Links, Diskussionsvorschläge, Konzerthinweise, Kochrezepte, DIY-Anleitungen oder Anekdoten, die zum Stirnrunzeln, Ärgern oder Schmunzeln sind.</p>
<p>Kurz: Der Sonntag ist zum Selbermachen da!</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Blog Luise Pusch: Menstruella und Menstruator</title>
		<link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/menstruella-und-menstruator/</link>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 02:49:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/menstruella-und-menstruator/</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Aus Wir machen uns unsere Sprache selber: Ein Feminar. Neunundvierzigste Lektion. Ich lese gerade ein faszinierendes Buch über Menstruationspolitik von Chris Bobel, Direktorin des Womens Studies Program an der Universität von Massachusetts in Boston. Das Buch trägt den Titel ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Samstagabendbeat mit Kat Frankie</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/samstagabendbeat-mit-kat-frankie/</link>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 18:00:37 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/samstagabendbeat-mit-kat-frankie/</guid>
	    				<author>Magda</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142806">AVIVA</a> bezeichnet die seit 2004 in Berlin lebende Australierin <a href="http://www.katfrankie.com/">Kat Frankie</a> als eine der wichtigsten Vertreter_innen der Berliner Singer/Songwriter-Szene und legt allen &#8220;RomantikerInnen, MelancholikerInnen und WeltschmerzpatientInnen&#8221; ihr neues Album ans Herz: &#8220;The Dance of A Stranger Heart&#8221;. Zum leidenschaftlichen sich-den-Schmerz-von-der-Seele-singen: Kat Frankie mit dem Song &#8220;Not Myself&#8221;.</p>
<p></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Trachten Gaudi beim HOSI Salzburg Fest </title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1847</link>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1847</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p> <img src="http://www.queernews.at/uploads/hosi-sbg.serendipityThumb.jpg" alt="HOSI Salzburg Logo" />Die Fotos von der HOSI Salzburg Sommerdisco im Juni sind im neuesten Coming In zu sehen, aber schon steht ein neues HOSI Fest ins Haus: Am 11. September ist das Motto des Abends Trachten Gaudi, Dresscode dementsprechend: Dirndl oder Lederhosen.</p> 
<p>Trachten Gaudi @ HOSI Fest<br />Wann: Samstag, 11. September 2010, ab 21 Uhr<br />Wo: ARGE Kultur, Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg<br />Eintritt: 8,- Euro (ermäßigt: 4,-)<br /></p> <p>In der Happy-Hour von 21 bis 22 Uhr gibt es alle Getränke zum halben Preis. Wer nach dem HOSI Fest hoch weiter feiern möchte, kommt zum After-Hour ins Mexxx.&#160;</p> 
<p>Links:  <a href="http://www.hosi.or.at">[www.hosi.or.at]</a>  <br /> <a href="http://www.argekultur.at/service/anfahrt.aspx">[www.argekultur.at]</a>  <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Gleiche Rechte, gleiche Pflichten</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/07/gleiche-rechte-gleiche-pflichten/</link>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 12:15:35 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/07/gleiche-rechte-gleiche-pflichten/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Im <a href="http://www.taz.de">taz</a> Interview schlägt Edith Schwab, Vorsitzende des VAMV den Grundsatz &#8220;Gleiche Rechte, gleiche Pflichten&#8221; für die Regelung des Sorgerechts vor. Und erwartet vom Gesetzgeber, dass er entsprechende Regelungen für Väter formuliert. Konsequenterweise zu Ende gedacht bedeutet dies, dass gesetzlich geregelt wird, das Väter und Mütter sich nicht nur die Erziehung und häusliche Pflege partnerschaftlich aufteilen sondern auch die Verantwortung für das Familieneinkommen.<br />
Dieser Teil der Verantwortung wird momentan den Männern zugeschoben. Von gleichen Pflichten ist also keine Rede und das die Rechte ungleich verteilt sind wird gewollt:</p>
<p>‚ … Warum sollten Mütter mehr Rechte an ihrem Kind haben als die Väter?</p>
<p>Die Väter können natürlich die gleichen Rechte haben, dann müssen sie aber auch die gleichen Pflichten übernehmen. Sorgerecht und Sorgepflicht müsste eigentlich ein Synonym sein, aber das ist es nach unserem Gesetz nicht. Die Betreuung und Sorge für das Kind liegt nach wie vor bei den Müttern, die Väter gehen am Wochenenden mit den Kindern in den Zoo, weil sie gesetzlich nicht zu mehr verpflichtet sind. So etwas ist kontraproduktiv und hat mit Gleichberechtigung überhaupt nichts zu tun. Dazu kommt: die höchste Gewalt-Rate liegt innerhalb der Familien! Wo steht in dieser Frage eigentlich das Wohl des Kindes? Es heißt immer, der oberste Maßstab sei das Kindeswohl, aber im deutschen Gesetz, das in dieser Frage praktisch ein Elternrecht ist, kommen die Kinder nur am Rande vor. Es sind die Eltern, die miteinander kommunizieren müssen.</p>
<p>Wenn die es aber nicht schaffen, miteinander zu reden, warum sollten sie dann ein gemeinsames Sorgerecht haben? Was müsste sich Ihrer Ansicht nach verändern?</p>
<p>Man müsste das Sorgerecht und die Sorgepflicht gesetzlich zusammenbringen, wer Rechte will, muss auch Pflichten übernehmen. Das wäre auch im Hinblick auf Unterhaltsrechte wichtig. So ein Gerichtsverfahren, wie es die Väter jetzt anstreben können, ist nicht leicht zu händeln, das setzt Mutter und Kind oft unter einen Wahnsinns-Stress.</p>
<p>Zur Sorge oder Liebe kann ich ja niemanden gesetzlich verpflichten.</p>
<p>Natürlich kann man Liebe nicht einklagen, aber man kann schon dafür sorgen, dass man sich die Lasten der Erziehung, die Verantwortung besser teilt. Im Moment wird aber einfach eine Rechtsposition gestärkt, das ist mir zu wenig. …’</p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/gleiche-rechte-gleiche-pflichten/ ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Neues von den bloggenden Ladies</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/neues-von-den-bloggenden-ladies/</link>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 11:42:43 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/neues-von-den-bloggenden-ladies/</guid>
	    				<author>Magda</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Die <a href="http://Kratzbuerste.blogsport.de/2010/08/05/fuck-polyamory/"><em>Kratzbürste</em></a> und der <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/04/probleme-mit-der-nicht-monogamie/"><em>Mädchenblog</em></a> haben unterschiedliche Ansichten zu Iris Dankemeyers Artikel &#8220;<a href="http://www.konkret-verlage.de/kvv/txt.php?text=fuckpolyamory&amp;jahr=2010&amp;mon=08">Fuck Polyamory</a>&#8220;.</p>
<p><em> Die Denkwerkstatt</em> führte zum Thema &#8220;Feminisierungs-Krisen und Väterrechtlern&#8221; ein Interview mit Paul Scheibelhofer, Nachwuchswissenschaftler und Soziologe, der vorwiegend zu den Themen Männlichkeit, Migration, Rassismus und Jugend forscht. (<a href="http://denkwerkstatt.wordpress.com/2010/08/02/von-feminisierungs-krisen-und-vaterrechtlern-1/">Teil 1</a> und <a href="http://denkwerkstatt.wordpress.com/2010/08/05/von-feminisierungs-krisen-und-vaterrechtlern-2/">Teil 2</a>).</p>
<p><a href="http://julia-seeliger.de/post-an-schwarzer/ ">Julia Seeliger</a> antwortet auf Alice Schwarzers <a href="http://www.aliceschwarzer.de/publikationen/blog/?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5BshowUid%5D=43&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2010&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=08&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=02&amp;cHash=cfc8c21ab4">Brief an Kachelman</a> und rät ihr in der <em><a href="http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/schwarzer-schlaegt-zu/">taz</a></em><a href="http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/schwarzer-schlaegt-zu/"> zum Abtreten</a>. Dodo vom <em><a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/06/nichts-kapiert/">Mädchenblog</a> kritisiert</em> die Art und Weise, wie Seeliger Kritik an Schwarzer übt.</p>
<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/08/imagedoc13-300x117.jpg"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/08/imagedoc13-300x117.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>Zu deutsch: Müssen Frauen nackt sein, um ins Met. Museum zu gelangen? Weniger als 5% der Künstler_innen im Bereich der Modernen Kunst sind Frauen, aber 85% der Nackten sind weiblich.</em></p>
<p>Annina von <em>Girls Can Blog</em> erinnert uns an ein bekanntes Bild der <a href="http://www.guerrillagirls.com/posters/getnaked.shtml">Guerrilla Girls</a> von 1989. Neugierig, wie viele Künstlerinnen mehr als 15 Jahre später, im Jahr 2005, in der <em>Modern and Contemporary Section</em> des Metropolitan Museum mit ihren Werken vertreten sind? Achtung: <a href="http://girlsblogtoo.blogspot.com/2010/08/do-women-have-to-be-naked-to-get-into.html">Nicht zu viel erwarten</a>.</p>
<p><em>DieStandard.at</em> berichtet, dass der US-Senat der <a href="http://diestandard.at/1280984108831/USA-Oberste-Richterin-Elena-Kagan">Ernennung von Elena Kagan</a> als Oberste Richterin im US-amerikanischen Supreme Court zugestimmt hat. Drei der neun Supreme Court Richter_innen sind nun weiblich &#8211; das gab es zuvor noch nie in der amerikanischen Geschichte.</p>
<p>Der <em>ZtG Blog</em> weist auf ein <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/kostenfreier-kurs-fur-grunderinnen-jetzt-bewerben-akelei-e-v-berlin/">kostenfreies Angebot zur Existenzgründung für arbeitslose Frauen</a> von <a href="http://www.akelei-online.de/">Akelei e.V.</a> hin. Der Grundlagenkurs für Unternehmensgründerinnen findet vom 7. Oktober bis 10. November 2010 statt.</p>
<p><em>Queernews</em> erinnert: Vor neun Jahren, am 1. August 2001, trat in Deutschland nach langen Diskussionen das Gesetz über die <a href="http://www.queernews.at/archives/1826">Eingetragene Lebenspartnerschaft</a> in Kraft.</p>
<p>Und: <em>InFemme </em>hat ein <a href="http://infemme.twoday.net/stories/6444110/">feministisches Stück Putenfilet</a> gefunden!</p>
<p><em>Für eine bessere Vernetzung der (weiblichen) Websphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Wenn du selbst ein Blog zu Gender- und Feminismusthemen hast, sag unter post(at)maedchenmannschaft.net Bescheid.</em></p>
<p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Zwischengeschlecht.info: Zwangsoperationen an Zwittern = Genitalverstümmelung Typ IV - Fana Asefaw, Daniela Hrzán, 2005</title>
		<link>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/08/07/Genitale-Zwangsoperationen-an-Zwittern-Genitalverstuemmelung-Typ-IV-Fana-Asefaw%2C-Daniela-Hrzan%2C-2005</link>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 10:18:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/08/07/Genitale-Zwangsoperationen-an-Zwittern-Genitalverstuemmelung-Typ-IV-Fana-Asefaw%2C-Daniela-Hrzan%2C-2005</guid>
	    				<author>seelenlos</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/"><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/StopGenitaleVerstuemmelung.png" /></a>Das
&gt;&gt;&gt; <a href="http://www.gender.hu-berlin.de/forschung/publikationen/genderbulletin/ztgbulletintexte28_1/">
Gender Bulletin 28</a> vom April 2005 des &quot;Zentrum für transdisziplinäre
Geschlechterstudien&quot; an der Humboldt Universität in Berlin widmete sich dem
Thema &quot;Female Genital Cutting&quot;.<br />
Die &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.gender.hu-berlin.de/w/files/ztgbulletintexte28/2artikel_asefaw_hrzan.pdf">
Einführung dazu (S. 8-21, PDF)</a> stammt von der international
renommierten Expertin und <a href="http://www.lesbenring.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=83:fana-asefaw-weibliche-genitalbeschneidung&amp;catid=8:20091&amp;Itemid=39">
Buchautorin</a> Fana Asefaw und der <a href="http://www.clio-online.de/forscherinnen=1247">Historikerin</a> Daniela
Hrzán.</p>
<p>Die beiden Autorinnen halten darin eingangs fest (S. 8):</p>
<blockquote>
<p><em>Des Weiteren war es uns ein Anliegen, auch in diesem einführenden Text
auf FGC-Praktiken in der „westlichen Welt“ hinzuweisen, wenngleich der
afrikanische Kontext hier im Mittelpunkt unseres Interesses steht, schon allein
deswegen, um auf Vorurteile und Fehleinschätzungen bezüglich FGC in Afrika
eingehen zu können.</em></p>
</blockquote>
<p>Im weiteren findet sich eine Zusammenfassung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beschneidung_weiblicher_Genitalien#Formen">WHO-Klassifikationen</a> von Female Genital Cutting. Unter Typ II
fällt u.a. die auch bei Zwitter-Genitalverstümmelungen (und auch sonst aus der
<a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/07/31/Intersex-Genitalverstuemmelungen-Genealogie">
westlichen Gynäkologie</a>) sattsam bekannte <em>&quot;Klitoridektomie&quot;</em>
(chirurgische Entfernung der &quot;Klitoris&quot; – vor allem von &quot;zu grossen&quot;).</p>
<p>Weiter halten Fana Asefaw und Daniela Hrzán explizit fest (S. 12):</p>
<blockquote>
<p><em>Typ IV beinhaltet auch alle anderen Formen von FGC, die unter die oben
genannte Definition fallen, aber nicht konkret aufgelistet wurden. Dies
bedeutet, dass auch FGC-Formen in Europa oder Nordamerika, wie bspw. die
„korrigierenden“ Operationen an intersexuellen Kindern, unter Typ IV subsumiert
werden können.</em></p>
</blockquote>
<p>Weitere Ausführungen zur ganz oder teilweisen Entfernung der Klitoris von
Zwitterkindern finden sich auf S. 13:</p>
<blockquote>
<p><em>Zuvor soll jedoch ergänzt werden, dass „korrigierende“ Operationen an
intersexuellen Kindern weithin üblich und medizinisch anerkannt sind. Cheryl
Chase, Vorsitzende der Intersex Society of North America (ISNA), schätzt, dass
jeden Tag in den USA fünf Kinder diesen Operationen zum Opfer fallen.(28) In
etwa 90% der Fälle wird diesen Kindern die Klitoris teilweise oder ganz
entfernt, um sie zu Mädchen zu machen.(29) Dies wird damit begründet, dass
Operationen destruktive Prozesse sind. Gewebe kann entfernt und auch
verpflanzt, aber nicht neu aufgebaut werden. Es ist also schwerer, einen
„richtigen“ Penis aufzubauen, als „zu große“ weibliche Genitalien zu
beschneiden. Mehr noch: es ist wohl einem Mann nicht zumutbar, mit einem zu
kleinen Penis leben zu müssen, während die zumeist männlichen Ärzte
annehmen, Frauen könnten offensichtlich ganz gut ohne ihre Klitoris leben.
Hier zeigt sich einerseits die Abwertung weiblicher Sexualität und
andererseits eine Abwertung weiblichen Schmerzes, denn die Behandlung ist mit
der eigentlichen Operation nicht zu Ende. Sie wird in der Regel von jahrelangen
Arztbesuchen gefolgt, in denen die Mädchen sich schmerzhaften Prozeduren
unterziehen müssen.(30)</em></p>
</blockquote>
<p>Damit wurde 2005 auch in einer deutschen akademischen Publikation von
ExpertInnen bestätigt, was von KinderchirurgInnen verstümmelte deutschsprachige
Zwitter schon <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/07/09/Genitalverst%C3%BCmmelungen-in-der-Kinder-und-Jugendmedizyn">
seit 1996 unmissverständlich öffentlich anklagen</a>.</p>
<p>Nur die <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2008/03/22/Faule-Eier-fur-die-Bundesregierung">
verantwortlichen PolitikerInnen</a> und der von ihnen bestellte <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/pages/Intersexuelle-Ethikrat-Genitalverstuemmelung">
Deutsche Ethikrat</a> wollen dagegen auch 2010 weiterhin <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/04/28/Bundestag%3A-%22Weibliche-Genitalverst%C3%BCmmelung-ahnden%22-aber-die-Zwitter-verst%C3%BCmmelt-nur-ruhig-weiter-...">
nichts bemerkt haben</a> – während allein in deutschen Kinderkliniken weiterhin
JEDEN TAG mindestens 1 wehrloses Kind irreversibel chirurgisch
genitalverstümmelt wird, sowie in Österreich und in der Schweiz JEDE WOCHE
zusätzlich JE 1 weiteres.</p>
<p><em>Wie lange noch?!</em></p>
<p>Siehe auch:<br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/05/26/Amnesty-Deutschland%3A-Ebenfalls-historischer-Entscheid-f%C3%BCr-%22Menschenrechte-auch-f%C3%BCr-Zwitter%21%22">
Amnesty: Zwangsoperationen &quot;fundamentaler Verstoß&quot; gegen körperliche
Unversehrtheit</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/07/01/Genitalverstuemmelungen-an-Zwittern-Terre-des-Femmes%2C-2004">
Genitalverstümmelungen an Zwittern gleich schädlich wie weibliche
Genitalverstümmelung - Terre des Femmes, 2004</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/12/11/Genitale-Zwangsoperationen-an-Zwittern-vergleichbar-mit-weiblicher-Genitalverst%C3%BCmmelung">
Genitale Zwangsoperationen an Zwittern vergleichbar mit weiblicher
Genitalverstümmelung (Hanny Lightfoot-Klein: &quot;Der Beschneidungsskandal&quot;,
2003)</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/08/15/Schweiz%3A-Terre-des-Femmes-und-Amnesty-nehmen-Stellung-gegen-Zwangsoperationen-an-Zwittern">
Schweiz: Terre des Femmes, Amnesty und Grüne gegen Zwangsoperationen an
Zwittern</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/06/25/%22Die-Macht-der-Tabus%22-Konstanze-Plett-%C3%BCber-Genitalverst%C3%BCmmelung%2C-amnesty-journal-03/08">
&quot;Die Macht der Tabus&quot; - Konstanze Plett über Genitalverstümmelung, amnesty
journal 03/08</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/06/20/Bundesregierung-und-Ethikrat%3A-Genitalverstuemmelungen-an-Zwitterkindern-mit-einbeziehen-und-handeln-Marion-Boeker">
Bundesregierung und Ethikrat: Genitalverstümmelungen an Zwitterkindern in
Diskussion mit aufnehmen und handeln - Marion Böker</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/07/15/%22Ethik-als-Feigenblatt%22-Zwischengeschlecht.org-%22Forum-Bioethik%22-23.6.10">
&quot;Ethik als Feigenblatt?&quot; - Zwischengeschlecht.org zum &quot;Forum Bioethik&quot;
23.6.10</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/pages/Intersexuelle-Ethikrat-Genitalverstuemmelung">
Intersexuelle enttäuscht vom Ethikrat – &quot;kein Handlungsbedarf&quot; bei
Genitalverstümmelung?!</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2008/12/04/Weltweit-grosste-Zwitter-Studie-straft-Bundesregierung-Lugen">
Weltweit größte Zwitter-Studie straft Bundesregierung Lügen!</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/04/28/Bundestag%3A-%22Weibliche-Genitalverst%C3%BCmmelung-ahnden%22-aber-die-Zwitter-verst%C3%BCmmelt-nur-ruhig-weiter-...">
Bundestag: &quot;Weibliche Genitalverstümmelung ahnden&quot; - aber die Zwitter
verstümmelt nur ruhig weiter ...</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: New York: Verfassungswidriges Cruisingverbot nach 27 Jahren aus den Gesetzbüchern gestrichen</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1846</link>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1846</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	New York - Am 31. Juli unterzeichnete Gouverneur David Paterson Assembley Bill A.5537-A/S.4593-A und entfernte damit ein vor 27 Jahren als verfassungswidrig erkanntes Cruisingverbot endlich auch formal aus dem Rechtsbestand des Staates New York. Section 240.35 (3) des Strafgesetzbuchs von New York verbot das &quot;Herumtreiben zum Zwecke der Anbahnung devianter Sexualkontakte&quot; (&quot;loitering&quot;), eine Bestimmung, die von der Polizei bei Razzien in Cruising-Areas wie Parks und öffentlichen Toiletteanlagen gerne angewendet wurde. <br /> <p>
1983 hob der New York Court of Appeals die Bestimmung im Fall <em>People v. Upplinger</em> als verfassungswidrig auf. Das hinderte die Ordnungshüter aber nicht, sie fröhlich weiter anzuwenden: Über 15.000 Verhaftungen soll es in den 27 Jahren nach dieser Bestimmung und nach einer weiteren, welche es verbot, sich &quot;grundlos in öffentlichen Verkehrsmitteln aufzuhalten&quot; und welche 1988 ebenfalls aufgehoben worden war, gegeben haben.&#160;</p> 
<p>Noch im Juni 2010 entschied ein New Yorker Berufungsgericht, dass einem Polizisten, der die aufgehobene Bestimmung angewandt und einen schwulen Mann nach einem Angebot in einem Park verhaftet hatte (der Polizist war undercover als Lockvogel unterwegs), kein Vorwurf daraus gemacht werden könne, wenn er ein Gesetz in der veralteten Fassung anwendet, die in den ihm zur Verfügung gestellten Dienstunterlagen steht <em>(Amore v. Navarro).</em> Das Verfahren gegen die vorgesetzten Behörden des Polizisten, die ihn nicht entsprechend instruiert hatten, läuft noch. </p> 
<p>In den hier genannten und einigen weiteren Gerichtsverfahren wurde immer wieder auch die Gesetzgebung von New York kritisiert, die in all den Jahren nichts unternommen hatte, um die Gesetzeslage zu bereinigen. Im Juli brachten nun endlich zwei Abgeordnete einen Antrag ein, mit dem der verfassungswidrige Paragraph aus dem Strafgesetzbuch gestrichen wird und einige andere Paragraphen angepasst werden. </p> 
<p>In der Vergangenheit waren Versuche, diesen und andere veraltete und ungültige Paragraphen aus dem Gesetzbuch zu streichen, immer am Widerstand republikanischer Senator_innen gescheitert, die bis 2009 die Mehrheit hatten, sagte der Abgeordnete Daniel O'Donnell, der den Antrag gemeinsam mit Senator Eric Schneiderman eingebracht hatte. Diesmal erfolgte der Beschluss ohne Gegenstimme. <br /></p> 
<p>People v. Uplinger, 58 N.Y.2d 936 (1983)<br />Amore v. Novarro, No. 08-3150-cv (2010) <br /></p> 
<p>Links:  <a href="http://www.state.ny.us/governor/press/073110PatersonSigns_83_Bills_Law.html">[www.state.ny.us]</a>  <br /> <a href="http://assembly.state.ny.us/leg/?default_fld=&amp;bn=A05537&amp;Summary=Y&amp;Memo=Y">[assembly.state.ny.us]</a>  <br /> <a href="http://newyorklawschool.typepad.com/leonardlink/2010/08/ny-legislature-gets-rid-of-unconstitutional-loitering-statute.html">[newyorklawschool.typepad.com]</a>  <br /> <a href="http://newyorklawschool.typepad.com/leonardlink/2010/06/ignorant-cop-immune-from-suit-in-unconstitutional-loitering-arrest.html">[newyorklawschool.typepad.com]</a>  <br /> <a href="http://www.nccr.info/index.php?view=article&amp;id=388:albany-catches-up-with-courts">[www.nccr.info]</a>  <br /> <a href="http://scholar.google.com/scholar_case?case=14479456072843166618">[scholar.google.com]</a> &#160; (People v. Uplinger) <br /><a href="http://www.ca2.uscourts.gov/decisions/isysquery/385bdf8a-9c35-466c-b17d-775ca8817e5d/6/doc/08-3150-cv_opn.pdf" title="US Courts, 2nd Court of Appeal">http://www.ca2.uscourts.gov/decisions/isysquery/385bdf8a-9c35-466c-b17d-775ca8817e5d/6/doc/08-3150-cv_opn.pdf</a> (Amore v. Navarro)<br /> <a href="http://www.queernews.at/archives/417">[www.queernews.at]</a>  <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Studie - Ein Dorf für das Seelenheil</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984130513</link>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984130513</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Soziale Kontakte für die Psyche von Schwangeren sind, einer Studie zufolge, wichtiger als materieller Reichtum und Status ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Simbabwe: 20 Schülerinnen wegen "lesbischer Beziehungen" verhaftet</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1845</link>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 07:30:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1845</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Simbabwe - In Bulawayo, der zweitgrößten Stadt des Landes, wurden zwischen 15 und 20 Schülerinnen der Eveline Highschool verhaftet, weil sie angeblich lesbische Beziehungen hatten, berichtete <a title="The Zimdiaspora" href="http://www.zimdiaspora.com/index.php?Itemid=18&amp;catid=38:travel-tips&amp;id=3721:20-bulawayo-school-girls-arrested-for-gay-relationships&amp;option=com_content&amp;view=article"><em>The Zimdiaspora</em></a> am 3. August. Homosexuelle Handlungen sind im Simbabwe mit bis zu zehn Jahren Haft bedroht.&#160; <p>
Die Verhaftungen fanden laut Medienberichten bereits vorige Woche statt. Vorausgegangen war ihnen ein Vorfall bei einem Fußballturnier am 17. Juli, an dem die Mädchen, alle Mitglieder des Carlton Football Club, teilgenommen hatten. Eine der Schülerinnen bezichtigte die anderen Teammitglieder, Lesben zu sein. Die Schulverantwortlichen forderten sie daraufhin auf, ihre Vorwürfe schriftlich niederzulegen und übergaben die Angelegeneheit der Polizei, die die Mädchen in der Schule verhaftete, um sie zu verhören. Nach Abschluss der Verhöre wurden sie noch am selben Tag ihren Eltern übergeben. Ihr Gerichtsverfahren werde in den nächsten Tagen beginnen, sobald die Ermittlungen abgeschlossen sind, sagte ein Polizeisprecher. <br /></p> 
<p>Die Vorsitzende des Carlton Football Club, Theresa Ndlovu, ist über die Entwicklung enttäuscht, sie wollte den Mädchen die Möglichkeit geben, beim Fußballspielen ihre Stärken und ihr Selbstbewusstsein zu entwickeln, sagte sie gegenüber der Presse. </p> 
<p>Dan Moye, der Bildungsminister der Provinz Bulawayo erklärte, er sei über die Vorfälle schockiert gewesen: &quot;Ich habe das nur in den Zeitungen gelesen. Solch ein inakzeptables Verhalten erwartet man nicht&quot;, sagte er. &quot;Wir sind noch nicht sicher, ob die Anschuldigungen wahr sind oder nur auf einem Streit unter den Schülerinnen beruhen&quot;. Über Konsequenzen seitens der Schulbehörde könne er noch nichts sagen, da er erst den Bericht der Schuldirektorin abwarten müsse. Quelle: The Zimdiaspora vom 3. August 2010</p> 
<p>Das strafrechtliche Verbot von Homosexualität geht in Simbabwe über das klassische Sodomieverbot hinaus und umfasst einerseits auch &quot;Werbung für Homosexualität&quot; und andererseits - bei Männern - auch alle Handlungen die zu homosexuellen Handlungen führen können, also Küsse, Umarmungen oder Händchenhalten. Simbabwes Staatspräsident Robert Mugabe ist bekannt für seine strikte Ablehnung von Homosexualität, die er für eine Waffe weißer Kolonialisten hält, und für die Verachtung, die er Lesben und Schwulen entgegenbringt. Menschenrechtsaktivist_innen kämpfen gleichzeitig darum, dass die sexuelle Orientierung in die Diskriminierungsverbote der neuen Verfassung Simbabwes aufgenommen wird. <br /></p> 
<p>Links:  <a href="http://www.zimdiaspora.com/index.php?Itemid=18&amp;catid=38:travel-tips&amp;id=3721:20-bulawayo-school-girls-arrested-for-gay-relationships&amp;option=com_content&amp;view=article">[www.zimdiaspora.com]</a>  <br /> <a href="http://www.africanactivist.org/2010/08/twenty-zimbabwe-high-school-girls.html">[www.africanactivist.org]</a>  <br /> <a href="http://www.365gay.com/news/20-zimbabwe-school-girls-arrested-for-being-lesbian/">[www.365gay.com]</a>  <br /> <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=12542">[www.queer.de]</a>  <br /> <a href="http://www.newsday.co.zw/article/2010-08-04-cops-question-pupils-over-lesbianism">[www.newsday.co.zw]</a>  <br /> <a href="http://www.thezimbabwean.co.uk/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=33176:pupils-arrested-over-homosexuality&amp;catid=60&amp;Itemid=30">[www.thezimbabwean.co.uk]</a>  <br /> <a href="http://www.zimgossip.com/?p=1512">[www.zimgossip.com]</a>  <br /><br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Ansichtssache - Barbie macht Karriere</title>
		<link>http://diestandard.at/1277339529658</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 18:36:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1277339529658</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Und sieht als "Schönheitsideal" wie immer perfekt dabei aus: Ausstellung "Busy Girl" holt Berufsbilder des Plastik gewordenen Mädchentraums in die Öffentlichkeit ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Bundesheer - Maßarbeit für den Babybauch</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984181247</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 18:25:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984181247</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Das Bundesheer rüstet sich für Soldatinnen mit Babybauch - Ein neuer Erlass regelt die Bekleidung für schwangere Bundesheerangehörige - Eine eigene Umstandsmoden-Linie in Tarnfarbe wird es nicht geben ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Reykjavik/Homosexuellen-Festival - Eröffnung mit launigem Bürgermeister</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984177981</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 18:13:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984177981</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Donnerstagabend eröffnete der ehemalige Komiker, Jon Gnarr, das Festival - Mit der "Besten Partei" regiert er seit Juni die Stadt ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Architektur - Die fabelhafte Welt der Manuelle</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984150650/Architektur-Die-fabelhafte-Welt-der-Manuelle</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 17:28:17 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984150650/Architektur-Die-fabelhafte-Welt-der-Manuelle</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Manuelle Gautrand hat nur Ornament im Sinn - Wenn die Wirklichkeit nicht ausreicht, zieht sie sich zurück in die Welt der Bits und Bytes ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Grundrecht auf gleichgeschlechtliche Ehe? - Debatte in der New York Times</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1844</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1844</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Anlässlich der Verkündung des Urteils über Proposition 8 hat die New York Times Expert_innen und Leser_innen eingeladen, darüber zu diskutieren, ob man von einem verfassungsgesetzlich geschützten Recht auf gleichgeschlechtliche Ehe sprechen kann und ob die Zeit dafür reif ist, dass auch der Supreme Court der Vereinigten Staaten der von Richter Vaughn Walker logisch überzeugend formulierten Argumentationslinie folgt.&#160; <p>Die Debatte läuft unter dem Titel A Constitutional Right to Gay Marriage? und kann online verfolgt werden. Unter den Beitragenden bisher Kenji Yoshino, N.Y.U. School of Law, Andrew Koppelman, Northwestern Law School, Eugene Volokh, U.C.L.A. School of Law,&#160;Amy L. Wax, University of Pennsylvania Law School und Robert F. Nagel, professor, University of Colorado School of Law. Link: <a href="http://www.nytimes.com/roomfordebate/2010/08/04/gay-marriage-and-the-constitution" title="New York Times Debate">http://www.nytimes.com/roomfordebate/2010/08/04/gay-marriage-and-the-constitution</a> </p> 
<p>In San Francisco und anderen Städten der Bay Area bereiten sich mittlerweilen die Magistratsangestellten auf einen heftigen Ansturm auf die Standesämter vor, falls die Aussetzung des Urteils beendet wird. Sie haben mit solchen Heiratswellen bereits Erfahrung. Als San fRanciscos Bürgermeister Gavin Newsom 2004 beschloss, auf eigene Faust gleichgeschlechtliche Paare im Rathaus zu trauen, nahmen 4000 Paare diese Möglichkeit wahr. Diese Ehen wurden später vom Supreme Court Kaliforniens annuliert, weil Newsom seine Kompetenzen überschritten hatte. Von Mai 2008, als der Supreme Court die Ehe durch Streichung des Passus &quot;ein Mann und eine Frau&quot; (Proposition 22) im Ehegesetz öffnete, bis zur Volksabstimmung Anfang November 2008 heirateten 18000 lesbische und schwule Paare.&#160;</p> 
<p>Weitere Links zu Thema Perry v. Schwarzenegger / Proposition 8:</p> 
<p><a href="http://www.nytimes.com/2010/08/06/us/06assess.html?_r=3&amp;hp" title="New York Times">http://www.nytimes.com/2010/08/06/us/06assess.html?_r=3&amp;hp</a> <br /><a href="http://www.nytimes.com/2010/08/05/us/05prop.html?ref=us" title="New York Times">http://www.nytimes.com/2010/08/05/us/05prop.html?ref=us</a> <br /><a href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/subjects/c/californias_proposition_8_samesex_marriage/index.html" title="New York Times">http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/subjects/c/californias_proposition_8_samesex_marriage/index.html</a> <br /><a href="http://nymag.com/daily/intel/2010/08/judge_vaughn_walker_hands_vict.html#" title="New York Magazine">http://nymag.com/daily/intel/2010/08/judge_vaughn_walker_hands_vict.html#</a> <br /><a href="http://www.nytimes.com/2010/08/06/us/06bcmarriage.html?ref=californias_proposition_8_samesex_marriage" title="New York Times">http://www.nytimes.com/2010/08/06/us/06bcmarriage.html?ref=californias_proposition_8_samesex_marriage</a> <br /></p> 
<p> <br /><br /> </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Med-Uni Graz - Mehr Gewicht der Sozialkompetenz</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984146262</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 14:57:46 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984146262</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Keine Geschlechterdifferenz beim Situational Judgement Test - Studienleistung seit fünf Jahren "dramatisch gestiegen" ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>genderguide - the blog: FEMINIZATION-NET - FEMINIZATION STORYs and VIDEOS online</title>
		<link>http://genderguide.blogspot.com/2010/08/feminization-net-feminization-storys.html</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 13:42:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://genderguide.blogspot.com/2010/08/feminization-net-feminization-storys.html</guid>
	    				<author>datentchen</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<a href="http://www.blogger.com/"></a>Liebes Transgender-Net,<br /><br />ich habe gerade die Webseite <a href="http://feminization-net.blogspot.com/">www.feminization-net.com</a> gestartet und würde mich sehr freuen wenn ihr das auf eurer Webseite ankündigen könntet.<br /><br />Auf dem "<a href="http://feminization-net.blogspot.com/">feminization-net</a>" dreht sich alles um die Verwandlungen von Mann-zu-Frau - gezwungen oder gewünscht - temporär oder für immer. Es gibt vor allem phantasievolle Geschichten und Feminization-Videos zu sehen. Ich habe noch sehr viel Material, das es noch aufzuarbeiten gilt. Hab gerade erst damit angefangen, die Webseite wird also in der nächsten Zeit noch deutlich umfangreicher werden. <br /><br />Im Moment sind alle Geschichten noch auf englisch. Deutschsprachige Geschichten und noch mehr Bildmaterial sind bereits in Arbeit. Da ich die Webseite als Blog betreibe kann man sich dort als "Followers" eintragen oder die Posts abonieren - so bekommt man immer automatisch mit, wenn wieder neue Inhalte dazu gekommen sind.<br /><br />Links: <a href="http://feminization-net.blogspot.com/">www.feminization-net.com</a><br />oder direkt zum Blog: <a href="http://feminization-net.blogspot.com/">http://feminization-net.blogspot.com</a><br /><a href="http://2.bp.blogspot.com/_PMGBrR77jdY/TFv06CjITGI/AAAAAAAAAS8/lfkPzhGZ8zU/s1600/feminization-net-logo.png"><img src="http://2.bp.blogspot.com/_PMGBrR77jdY/TFv06CjITGI/AAAAAAAAAS8/lfkPzhGZ8zU/s640/feminization-net-logo.png" /></a><img src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27234018-4542786511101036797?l=genderguide.blogspot.com' alt='' /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Frau mit Bart: 731. Tag – 2 JAHRE MIT BART</title>
		<link>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/08/06/731-tag-2-jahre-mit-bart/</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 13:19:30 +0200</pubDate>
		<guid>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/08/06/731-tag-2-jahre-mit-bart/</guid>
	    				<author>auraleserin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Heute vor 2 Jahren war der erste Tag an dem ich meine Barthaare nicht mehr zupfte. Seit 2 Jahren trage ich einen Bart. Heute erschien in der dänischen Tageszeitung POLITIKEN ein Artikel über das Circusspektakulum in Christiania mit einem grossen Foto von mir im Kulturteil der Zeitung. Ein sehr schönes Foto von der Fotografin Lærke [...]<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fraumitbart.wordpress.com&amp;blog=4460183&amp;post=9093&amp;subd=fraumitbart&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>homonauten: Zwei Jahre Ponyclub Leipzig</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Homonauten/~3/BLlsFOlEe30/</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 12:26:23 +0200</pubDate>
		<guid>http://feedproxy.google.com/~r/Homonauten/~3/BLlsFOlEe30/</guid>
	    				<author>Tobias</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Seit genau zwei Jahren feiert dier Ponyclub seine Parties in Leipzig. &#220;ber 800 Ponyfreunde und Fans der Veranstaltung kommen jeden Monat aus ganz Mitteldeutschland zusammen und reiten auf den verschiedenen Koppeln in der Hauptpost durch die Nacht. Auch diesmal stehen hei&#223;e Acts auf dem Programm. Und das Beste: Zum Geburtstagsjubil&#228;um am 28. August verschenken wir jede Menge Freikarten.
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<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?a=BLlsFOlEe30:-KYDSOgTsd0:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?d=yIl2AUoC8zA"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?a=BLlsFOlEe30:-KYDSOgTsd0:dnMXMwOfBR0"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?d=dnMXMwOfBR0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?a=BLlsFOlEe30:-KYDSOgTsd0:F7zBnMyn0Lo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?i=BLlsFOlEe30:-KYDSOgTsd0:F7zBnMyn0Lo"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?a=BLlsFOlEe30:-KYDSOgTsd0:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?d=qj6IDK7rITs"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?a=BLlsFOlEe30:-KYDSOgTsd0:gIN9vFwOqvQ"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?i=BLlsFOlEe30:-KYDSOgTsd0:gIN9vFwOqvQ"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?a=BLlsFOlEe30:-KYDSOgTsd0:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?i=BLlsFOlEe30:-KYDSOgTsd0:V_sGLiPBpWU"></img></a>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Homonauten/~4/BLlsFOlEe30" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: LADS-Tagung “Inklusive Leidenschaft”; Neues von der ISV</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/lads-tagung-inklusive-leidenschaft-neues-von-der-isv/</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:39:07 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/lads-tagung-inklusive-leidenschaft-neues-von-der-isv/</guid>
	    				<author>Anette Türk</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Infobrief des Fachbereichs für gleichgeschlechtliche Lebensweisen Juli 2010</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>in diesem Infobrief finden Sie zwei Nachrichten:</p>
<p>1. Fachtagung &#8220;Inklusive Leidenschaft &#8211; Lesben, Schwule, transgeschlechtliche Menschen mit Behinderung&#8221; am 21. und 22.September 2010</p>
<p>2. Neues von der Initiative &#8220;Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt!&#8221;</p>
<p>3. Bundesverdienstkreuz für Ingrid Klebon</p>
<p>zu 1:   Fachtagung &#8220;Inklusive Leidenschaft &#8211; Lesben, Schwule, transgeschlechtliche Menschen mit Behinderung&#8221; ; 21. /22. 09.  in Berlin<br />
Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI) mit Behinderung erleben häufig Benachteiligungen, Unverständnis und Ausgrenzung. In den LSBTI-Communities erfahren sie Diskriminierung wegen der sichtbaren oder nicht-sichtbaren Behinderung, in den Behinderten&#8221;szenen&#8221; auf Grund der sexuellen Identität. Sie haben einen Anspruch auf Gleichbehandlung und volle gesellschaftliche Teilhabe, doch die Realität sieht häufig anders aus. Ziel der Tagung ist es, ihre spezifischen Lebenssituationen in den Blick zu nehmen und Schritte zur Veränderung aufzuzeigen.</p>
<p>Die Tagung soll informieren, sensibilisieren, Erfahrungsaustausch und Vernetzung ermöglichen.</p>
<p>Eingeladen sind Fachkräfte der Behindertenhilfe, Vertreterinnen und Vertreter der LSBTI- Communities und der Selbsthilfestrukturen sowie alle Interessierten.</p>
<p>Veranstalter sind:</p>
<p>die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Landesstelle für Gleichbehandlung &#8211; gegen Diskriminierung, der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung, das RuT &#8211; Rad und Tat e.V. Offene Initiative  lesbischer Frauen, die Schwulenberatung Berlin gGmbH und die Heinrich-Böll-Stiftung.</p>
<p>Programm und Anmeldung: www.berlin.de/lads/ oder: www.inklusive-leidenschaft.de/;</p>
<p>Gedruckte Einladungsflyer bestellen (auch in größerer Anzahl zum Aushängen, Auslegen und Weitergeben): antidiskriminierungsstelle@senias.berlin.de<br />
Bitte angeben:</p>
<p>Postanschrift: Anzahl Faltblätter, Betreff: Tagung</p>
<p>zu 2:  Neues von der Initiative &#8220;Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt!&#8221;<br />
Am 17. Mai startete die LADS mit einer Auftaktveranstaltung die Implementierungsphase der Initiative Akzeptanz Sexueller Vielfalt. Zahlreiche Personen &#8211; vor allem aus den NGOs aber auch aus der Verwaltung &#8211; nahmen an dem Event teil. Der Kick off wurde vom Staatssekretär für Soziales Rainer-Maria Fritsch eröffnet. Alle unsere neuen Projekte hatten die Möglichkeit sich in diesem Rahmen vorzustellen. Die Projekte haben ihre Arbeit am 1. Juli aufgenommen.</p>
<p>Hier ein Überblick:</p>
<ul>
<li>Das Projekt Tapesh der Lesbenberatung Berlin hat das Ziel, Betroffene aus der LSBTI Community zu empowern und niedrigschwellig zu informieren und zu unterstützen.</li>
<li>Das Projekt Raduga des Migrationsverbandes Harmonie führt Maßnahmen durch, um die russischsprachige Community in Berlin für Akzeptanz sexueller Vielfalt zu sensibilisieren.</li>
<li>Das Projekt Jo Weiß Bescheid! der Schwulenberatung Berlin wird Fort- und  Weiterbildungen zu LSBTI Themen für verschiedene Berufsgruppen organisieren und durchführen.</li>
<li>Das Projekt Soccer Sound des Bildungs- und Sozialwerks des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg wird in den Bereichen Sport und Musik  die Akzeptanz sexueller Vielfalt befördern, insbesondere in der Fußball- und HipHopszene.</li>
<li>Das Projekt Miteinander &#8211; Füreinander, Diskriminierungsfreie Szenen für alle! &#8211; Lesben, Schwule und Trans* gemeinsam gegen Rassismus, Sexismus und Transphobie von Gays &amp; Lesbians aus der Türkei hat das Ziel über ein sozialräumliches Vorgehen negative Einstellungen gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund sowie Trans* in den Szenen zu verändern.</li>
<li>Das Projekt Oben Frau, unten Mann! des Vereins TransInterQueer, wird Sensibilisierung und Fortbildung für Journalistinnen und Journalisten für Trans*themen anbieten.</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie in Kürze auf der Homepage der LADS.</p>
<p>zu 3: Hohe Ehrung für herausragendes Engagement zur Gleichberechtigung lesbischer Frauen</p>
<p>Für ihr jahrelanges und herausragendes Engagement zur Gleichberechtigung lesbischer Frauen wird Ingrid Klebon mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Berlins Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Carola Bluhm überreicht die hohe Auszeichnung im Auftrag des Bundespräsidenten am 28.7. in den Räumen des Berliner Vereins Rad und Tat e.V.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Claus Nachtwey, Lela Lähnemann und Florencio Chicote,<br />
Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und SozialesLandesstelle für Gleichbehandlung &#8211; gegen Diskriminierung,</p>
<p>Fachbereich für gleichgeschlechtliche Lebensweisen</p>
<p>Oranienstr. 106</p>
<p>10969 Berlin</p>
<p>Telefon +49 (0)30 9028- 1791/ -1876/ -2721</p>
<p><a href="http://www.berlin.de/lads/gglw">www.berlin.de/lads/gglw</a></p>
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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Neuerscheinung in der Reihe “Studien interdisziplinäre Geschlechterforschung”</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/neuerscheinung-in-der-reihe-studien-interdisziplinare-geschlechterforschung/</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:14:42 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/neuerscheinung-in-der-reihe-studien-interdisziplinare-geschlechterforschung/</guid>
	    				<author>Anette Türk</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe  Kolleg_innen,<br />
aktuell ist folgender Band in unserer  Schriftenreihe &#8220;Studien interdisziplinäre Geschlechterforschung&#8221; im transcript  Verlag erschienen:<br />
Gaby Temme, Christiane Künzel (Hg.): Hat  Strafrecht ein Geschlecht? Zur Deutung und Bedeutung der Kategorie Geschlecht in  strafrechtlichen Diskursen vom 18. Jahrhundert bis heute<br />
 <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1384/ts1384.php">[www.transcript-verlag.de]</a> <br />
Freundliche Grüße<br />
Jutta Jacob<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und  Geschlechterforschung &#8211; ZFG<br />
Carl von Ossietzky Universität  Oldenburg<br />
D-26111 Oldenburg<br />
Email: <a href="mailto:zfg@uni-oldenburg.de">zfg@uni-oldenburg.de</a><br />
Fax: ++49 (0)441  798 5869<br />
Geschäftsführung:<br />
Dr. Jutta Jacob &#8211; Fon:++49  (0)441 7985142<br />
Caroline Schubarth &#8211; Fon:++49 (0)441 7984320<br />
Verwaltung:<br />
Karola Gebauer &#8211; Fon: ++49 (0)441  798 4316</p>
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</item>
<item>
		<title>MINT-News: Universität Paderborn: Noch Plätze frei für 2. Summer School „Mädchen machen MINT“</title>
		<link>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Paderborn-Plaetze-Summer-School</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:11:38 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Paderborn-Plaetze-Summer-School</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>„Mädchen machen MINT“. Unter diesem Motto veranstaltet die Universität Paderborn auch in diesem August wieder eine Summer School. In drei Workshops sollen Schülerinnen ab der Jahrgangsstufe 8 Einblicke in die Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik bekommen und erste Erfahrungen in diesen zukunftsweisenden Fächern sammeln. Für die kostenlosen Workshops sind noch wenige Plätze frei.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Neue Artikel auf MissTilly.de: Oben herum</title>
		<link>http://www.misstilly.de/artikel/oben-herum.html</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:09:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.misstilly.de/artikel/oben-herum.html</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p> Als üppig ausgestattetes Baywatch-Babe kennt man sie, und manch eine(r) gibt sogar <a href="http://www.stern.de/wissen/mensch/gewagt-geantwortet-warum-gelten-blondinen-als-dumm-1557830-2da9dee7bad976b6.html">ihr die Schuld</a> daran, dass Blondinen gerne als dumm dahin gestellt werden. Ihre eigenen Worte über ihren Werdegang lauten wie folgt:<br /> <br /> Mein Busen hatte eine fabelhafte Karriere&nbsp;&#8722; ich bin einfach immer nur mitgetrottet, sagt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pamela_Anderson">Pamela Anderson</a> über sich.<br /> <br /> Ob diese Erkenntnis nun Rückschlüsse auf Pams Fähigkeit zu schonungsloser Selbstreflexion zulässt?</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Väter mit kleinen Kindern bekommen viel Elan</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/06/vater-mit-kleinen-kindern-bekommen-viel-elan/</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:03:12 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/06/vater-mit-kleinen-kindern-bekommen-viel-elan/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>So gaben 74 % der Männer mit kleinen Kindern an, dass der Nachwuchs ihnen viel Elan gibt. 64 % erklärte, dass sie sich seelisch ausgeglichener fühlen. Allerdings gaben 12 % der Befragten an, dass sie andauernd müde und erschöpft sind, während 8 % erklärten, dass ihre Gesundheit angegriffen ist.</p>
<p>Mit der Zahl der Kinder erhöht sich der Anteil der gestressten Väter. So gaben 30% der Väter mit einem Kind an, dass sie sich manchmal damit überfordert fühlen, Job und Familie unter einen Hut zu bringen. Von den Vätern mit mindestens drei Kindern waren es 45%.</p>
<p>An der Umfrage im Auftrag der Krankenkasse <a href="http://www.dak.de/">DAK</a> und der Zeitschrift <a href="http://www.menshealth.de/">Men&#8217;s Health</a> nahmen 501 Väter mit mindestens einem Kind bis drei Jahren teil.</p>
<p><a href="http://de.news.yahoo.com/29/20100807/thl-ein-kind-gibt-vielen-mnnern-neue-ene-72610f6.html">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Doppelmord und Selbstmord aus Eifersucht?</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1843</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1843</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Der Pester Lloyd berichtet von einer Schießerei, die vorgestern früh in der Nähe von Alsóörs am Nordbalaton drei Tote und einen Verletzten forderte. Nach Angaben einer Polizeisprecherin hatten zwei Polizisten einen voll besetzten Ford Fiesta zu einer Routinekontrolle angehalten, als plötzlich Schüsse auf die Beamten und das Auto abgefeuert wurden.&#160; <p>Einer der Polizisten und ein 21jähriger Insasse des kontrollierten Wagens wurden dabei getötet, ein weiterer Wageninsasse durch Glassplitter schwer verletzt. Über den Täter herrschte zunächst Unklarheit. Laut der ungarischen Internetseite Napló wurde in etwa hundert Meter Entfernung vom Tatort ein schwarzer Geländewagen mit Schweizer Kennzeichen entdeckt, in dem sich ein Toter mit kugelsicherer Weste und mehrere Waffen befunden haben.&#160;</p> 
<p>Den genannten Zeitungsmeldungen zufolge soll es sich bei dem Toten um den Täter handeln, der mit dem jungen Mann im Ford Fiesta eine Beziehung hatte und gezielt auf ihn schoss, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtete. Als Motiv wird Eifersucht angenommen. Quelle: Pester Lloyd vom 5. August 2010&#160;</p> 
<p>Andere Medien berichten wiederum, dass es sich bei dem schwulen Eifersuchtsopfer um den erschossenen Polizisten handeln soll.&#160;</p> 
<p>Update: &#160;Nicht nur über die möglichen Motive berichtet fast jede Zeitung anderes, sondern auch über die trockenen Fakten. So variiert das Alter der betreffenden Personen, der mutmaßliche Täter wurde entweder im Auto oder in einiger Entfernung davon gefunden, nach manchen Berichten nahm die Polizei unmittelbar die Verfolgung nach dem Wagen des Täters auf, nach anderen fand sie ihn (zufällig?) im Wald.&#160;</p> 
<p>Die Schweizer Boulevardzeitung <em>Blick</em> hat herausgefunden, dass der in Basel beheimatete Täter ein guter Schütze war und beim Feldschießen mit dem Sturmgewehr &quot;beachtliche 61 Punkte&quot; erreichte. Eine Nachbarin hätte den 33jährigen allein lebenden Mann als &quot;Tüpflischiiser&quot; (I-Tüpferlreiter) bezeichnet, der immer Angst gehabt hätte, dass Haare von ihrer Katze auf seine Hose geraten wären, berichtet die Zeitung. Der <em>Blick</em> zitiert außerdem ungarische Behörden, die die Berichte über die mögliche Beziehung zwischen dem Täter und dem getöteten Polizisten János G. als &quot;Geschwätz&quot;bezeichnete.&#160;</p> 
<p>Links: <a href="http://www.pesterlloyd.net/2010_31/31doppelmord/31doppelmord.html" title="Pester Lloyd">http://www.pesterlloyd.net/2010_31/31doppelmord/31doppelmord.html</a> <br /><a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2431944/schuesse-bei-fahrzeugkontrolle-ungarn-drei-tote.story" title="Kleine Zeitung">http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2431944/schuesse-bei-fahrzeugkontrolle-ungarn-drei-tote.story</a> <br /><a href="http://esbalogh.typepad.com/hungarianspectrum/2010/08/a-murder-in-hungary.html" title="Esbalogh">http://esbalogh.typepad.com/hungarianspectrum/2010/08/a-murder-in-hungary.html</a> (mit einer englischen Zusammenfassung diverser Zeitungsmeldungen und Leser_innenkommentare.<br /> <a href="http://www.nepszava.hu/articles/article.php?id=332406">[www.nepszava.hu]</a>  <br /> <a href="http://www.boon.hu/hirek/magyarorszag/cikk/alsoorsi-lovoldozes---gyaszol-alsoors-es-balatonalmadi/cn/haon-news-charlotteInform-20100805-0626096984">[www.boon.hu]</a>  <br /> <a href="http://www.boon.hu/hirek/magyarorszag/cikk/alsoorsi-lovoldozes---homoszexualis-drama-allhat-a-rendorgyilkossag-hattereben/cn/haon-news-charlotteInform-20100805-0706097367">[www.boon.hu]</a>  <br /> <a href="http://nol.hu/mozaik/20100806-alsoors__semmi_sem_biztos">[nol.hu]</a>  <br /> <a href="http://nol.hu/cimkek/als%C3%B3%C3%B6rsi%20gyilkoss%C3%A1gok">[nol.hu]</a>  <br /><a href="http://www.caboodle.hu/nc/news/news_archive/single_page/article/11/policeman_ki-1/?cHash=a35f44c9cf" title="Caboodle">http://www.caboodle.hu/nc/news/news_archive/single_page/article/11/policeman_ki-1/?cHash=a35f44c9cf</a> <br /><a href="http://www.caboodle.hu/index.php?id=12&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[backPid]=11&amp;tx_ttnews[tt_news]=8121" title="Caboodle">http://www.caboodle.hu/index.php?id=12&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[backPid]=11&amp;tx_ttnews[tt_news]=8121</a> <br /><a href="http://www.caboodle.hu/index.php?id=12&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[backPid]=11&amp;tx_ttnews[tt_news]=8125" title="Caboodle">http://www.caboodle.hu/index.php?id=12&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[backPid]=11&amp;tx_ttnews[tt_news]=8125</a> <br /><a href="http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Schweizer-laeuft-in-Ungarn-Amok--drei-Tote/story/30841960" title="Basler Zeitung">http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Schweizer-laeuft-in-Ungarn-Amok--drei-Tote/story/30841960</a> <br /><a href="http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Schweizer-erschiesst-in-Ungarn-Polizisten-17462555" title="20min.ch">http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Schweizer-erschiesst-in-Ungarn-Polizisten-17462555</a> <br /><a href="http://www.balaton-zeitung.info/nachrichten/Polizist+und+Zivilist+in+Ungarn+bei+Kontrolle+erschossen" title="Balaton-Zeitung">http://www.balaton-zeitung.info/nachrichten/Polizist+und+Zivilist+in+Ungarn+bei+Kontrolle+erschossen</a> <br /><a href="http://www.blick.ch/news/ausland/erschoss-schweizer-33-zwei-maenner-152654" title="Blick">http://www.blick.ch/news/ausland/erschoss-schweizer-33-zwei-maenner-152654</a> <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Missy Magazine: Missy-Tipp: Netzwerktreffen junger Feministinnen</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/08/06/missy-tipp-netzwerktreffen-junger-feministinnen/</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:32:59 +0200</pubDate>
		<guid>http://missy-magazine.de/2010/08/06/missy-tipp-netzwerktreffen-junger-feministinnen/</guid>
	    				<author>Indra</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/08/logo_genderzentrum.jpg" alt="logo_genderzentrum" />Am 28. und 29. August findet in Marburg das erste Netzwerktreffen junger Feministinnen in der Mädchenarbeit in Marburg statt. Bisher sind schon über 40 Anmeldungen aus ganz Deutschland eingegangen, so dass zwei abwechslungsreiche und spannende Tage mit vielen Diskussionen und Workshops, aber auch nettem Beisammensein zu erwarten sind. Treibende Kraft des Netzwerktreffen ist die 27-jährige <a href="http://www.linda-kagerbauer.de/">Linda Kagerbauer</a>, Sozialpädagogin, Vorstandsfrau der <a href="http://lag-maedchenpolitik-hessen.de/index.php?option=com_frontpage&amp;Itemid=1">Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenpolitik in Hessen e.V.</a> und Feministin, die sich seit einiger Zeit damit beschäftigt, Netzwerke zu anderen jungen Feministinnen rund um die Themen Mädchenarbeit und Mädchenpolitik zu knüpfen sowie Generationendialoge zu initiieren, um damit die Zukunft feministischer Mädchenarbeit zu gestalten.</p>
<p><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/08/logo_filia1.jpg" alt="logo_filia1" />Die zündende Idee entstand im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung der <a href="http://www.maedchenpolitik.de/">Bundesarbeitsgemeinschaft Mädchenpolitik</a> im Dezember 2009 in Berlin, wo sie gemeinsam mit jungen Kolleginnen beschloss, den Grundstein für einen bundesweiten Austausch junger Feministinnen zu legen. „Als Initiatorin dieses Treffens ist es mir ein Anliegen, den Status der Einzelkämpferin einer jungen Feministin um einen kollegialen Austausch sowie eine Denk- und Diskussionskultur zu erweitern. Aus eigener Erfahrung weiß ich darum, dass die individualisierte Praxis der Mädchenarbeit oft wenig Zeit für die Auseinandersetzung und Diskussion um Selbstverständnisse, Haltungen, Methoden oder feministische Ideen lässt. Es gilt das Spannungsfeld zwischen der oft gefühlten und formulierten Haltung älterer Kolleginnen: &#8216;Du warst ja damals nicht dabei!&#8217; und dem postfeministischen &#8216;Alphamädchentum&#8217; zu nutzen und zu diskutieren.&#8221;, beschreibt Linda Kagerbauer ihr <a href="http://www.bzw-weiterdenken.de/index.php?m=artikel&amp;rub=2&amp;tid=256">Anliegen</a>.</p>
<p><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/08/logo_lag1.jpg" alt="logo_lag1" />Das <a href="http://www.linda-kagerbauer.de/images/infos_lag.pdf">Netzwerk-Wochenende</a> dient dazu, einen gemeinsamen Kommunikationsraum zu schaffen, sich in den Workshops verschiedenen Fragen zu nähern und zusammen Antworten zu finden. Ebenso soll gemeinsam der Umgang sowie die Ausgestaltung des Netzwerkes diskutiert werden.</p>
<p>Wann &amp; Wo?</p>
<p>28. und 29. August 2010 | <a href="http://www.uni-marburg.de/">Philipps-Universität Marburg</a>, <a href="http://www.uni-marburg.de/fb21/erzwiss">Institut für Erziehungswissenschaft</a>, Am Schwanhof 66, 35037 Marburg</p>
<p>Die Kosten für Anreise und Unterkunft sind selber zu tragen. Weitere inhaltliche Infos gibt es bei Anmeldung unter:<a href="&amp;?PHPSESSID=db11085817233fa93d829beb1c2012b5#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#108;&#97;&#103;&#46;&#109;&#97;&#101;&#100;&#99;&#104;&#101;&#110;&#112;&#111;&#108;&#105;&#116;&#105;&#107;&#45;&#104;&#101;&#115;&#115;&#101;&#110;&#64;&#119;&#101;&#98;&#46;&#100;&#101;"> lag.maedchenpolitik-hessen@web.de</a> und <a href="&amp;?PHPSESSID=db11085817233fa93d829beb1c2012b5#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#105;&#110;&#102;&#111;&#64;&#108;&#105;&#110;&#100;&#97;&#45;&#107;&#97;&#103;&#101;&#114;&#98;&#97;&#117;&#101;&#114;&#46;&#100;&#101;">info@linda-kagerbauer.de</a></p>

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<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Neues Computerspiel, uralter Inhalt</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/neues-computerspiel-uralter-inhalt/</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:31:54 +0200</pubDate>
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	    				<author>Helga</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Im folgenden Beitrag von FOX geht es um ein neues Computerspiel der University of Central Florida. Das Besondere: Dabei tragen die Spieler_innen einen Ganzkörperanzug, der ihre Bewegungen an das Spiel weitergibt, um so die Handlung zu steuern.</p>
<p></p>
<p>Eher alt ist dagegen der Inhalt. Das Spiel richtet sich an junge Mädchen, die lernen sollen, sexuelle Avancen abzuwehren. Je besser sie das machen, um so mehr Punkte bekommen sie. Klar, männliche Teenager wollen alle Sex und werden dabei furchtbar aufdringlich, während weibliche Teenager völlig asexuell bleiben, aber nun auch virtuell lernen, dass es in ihrer Verantwortung liegt, keinen Sex zu haben.</p>
<p>Wie innovativ wäre es dagegen ein Spiel zu produzieren, das auch weibliche Sexualität berücksichtigt. Das wahre Selbstbestimmung propagiert, nicht einfach stumpfes „Nein” sagen. Das allen Jugendlichen beibringt, nur das zu tun, was sie wollen und es ok ist, nichts zu wollen. Das gleichzeitig allen Jugendlichen beibringt, die Gefühle und Entscheidungen ihrer Sexualparter_innen zu respektieren und auf Druck zu verzichten.</p>
<p>(<a href="http://whereisyourline.org/2010/08/abstinence-coming-to-a-store-near-you/">via where is your line?</a>)</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Mexiko - "Ja-Wort" ist verfassungskonform</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984117089</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:22:00 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	HöchstrichterInnen: Homosexuellen-Ehe in Mexiko-City verfassungskonform und rechtskräftig - Entscheidung zur Adoption folgt ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Kaltenbrunner/K2 - Gescheiterter Aufstieg: Schwedischer Kollege tot</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984113530</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:03:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984113530</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Ein schwedischer Bergsteiger-Kollege stürzte ab und kam dabei ums Leben - Gerlinde Kaltenbrunner ist am Rückweg zum Basislager ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Kalifornien - Streit um Homosexuellen-Ehe in nächster Runde</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984111505</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:14:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984111505</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	GengerInnen legen Rechtsmittel gegen die Entscheidung der Verfassungswidrigkeit ein ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Frauen &amp; Heer - Bundesheer macht Umstandsmode</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984109788</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:52:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984109788</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Schwangere Soldatinnen haben Anspruch auf passende Bekleidung, so ein Erlass - Derzeit gibt es 363 Soldatinnen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: USA - Oberste Richterin: Elena Kagan</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984108831</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:43:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984108831</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die Juristin ist als vierte Frau im Obersten Gericht - Kongresskammer stimmte mit 63 zu 37 Stimmen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Wochenplanerin - Körper und Frau</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984021916</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984021916</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Tanzen zum Buenos Aires Spezial, Fotografin und Revolutionärin Tina Modotti und eine Liebe jenseits von Klassen- und Altersgrenzen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Mexikos Höchstgericht bestätigt Öffnung der Ehe</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1842</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 06:30:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1842</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Der Oberste Gerichtshof Mexikos hat gestern mit einer 8:2 Entscheidung bestätigt, dass die Öffnung der Ehe verfassungskonform ist. Die Entscheidung erging aufgrund einer Beschwerde der Bundesregierung, welche nach dem Beschluss von Mexiko Stadt, gleichgeschlechtliche Ehen in ihrem Bereich zuzulassen, eine Verletzung des in der Verfassung postulierten Schutzes der Familie gegeben sah. Die Familie ist aber in der Verfassung nicht definiert, erkannten die Höchstrichter_innen. <br /> <p>Der Stadtrat von Mexiko Stadt hat im Dezember 2009 beschlossen, gleichgeschlechtlichen Paare die Standesämter zu öffnen und war damit die erste Region in Lateinamerika, die gleichgeschlechtliche Ehen erlaubte. Seit Anfang&#160; März 2010, dem Zeitpunkt des Inkrafttretens, haben laut einer Meldung bei CBS bereits 320 lesbische und schwule Paare geheiratet. Unter den 27 ausländischen Partner_innen dürfte auch ein Österreicher oder eine Österreicherin sein. [1]<br /></p> 
<p>Unklar ist die Frage der Adoption: CBS meldet, dass der Supreme Court auch die Adoption für zulässig hält, während in der New York Times davon die Rede ist, dass die Entscheidung über die Adoption auf nächste Woche verschoben wurde. Einer <a title="Once TV" href="http://oncetv-ipn.net/noticias/index.php?modulo=despliegue&amp;dt_fecha=2010-08-05&amp;numnota=32">mexikanischen Zeitungsmeldung</a> entnehme ich, dass über die Frage der Adoption wie auch der Anerkennung gleichgeschlechtlicher Ehen in den überigen Teilen Mexicos in einer kommenden Sitzung verhandelt werden soll. (Disclaimer: ich kann nicht Spanisch.) <br /></p> 
<p>Links:  <a href="http://joemygod.blogspot.com/2010/08/is-mexico-next-for-marriage-equality.html">[joemygod.blogspot.com]</a>  <br /> <a href="http://www.google.com/hostednews/ap/article/ALeqM5grJesfflOb0tjV_flyYRem81BVMwD9HDGON00">[www.google.com]</a>  <br /><a title="CBS News" href="http://cbs4.com/national/mexico.city.gay.2.1844924.html">http://cbs4.com/national/mexico.city.gay.2.1844924.html </a><br /> <a href="http://www.nytimes.com/2010/08/06/world/americas/06briefs-Mexico.html">[www.nytimes.com]</a>  <br /> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=b6fw_JOuV0g">[www.youtube.com]</a> &#160; (Nachrichtensendung im mexikanischen Fernsehen)<br /><a title="SDP Noticias" href="http://sdpnoticias.com/sdp/contenido/nacional/2010/08/05/1003/1091285">http://sdpnoticias.com/sdp/contenido/nacional/2010/08/05/1003/1091285 </a><br /> <a href="http://www.aciprensa.com/noticia.php?n=30594">[www.aciprensa.com]</a>  <br /> <a href="http://oncetv-ipn.net/noticias/index.php?modulo=despliegue&amp;dt_fecha=2010-08-05&amp;numnota=32">[oncetv-ipn.net]</a>  Hat einige Zitate aus der Pressekonferenz des Gerichtshofs.<br /> <a href="http://www.scjn.gob.mx/MediosPub/Paginas/Acci%C3%B3ndeInconstitucionalidad2-2010.aspx">[www.scjn.gob.mx]</a>  (Hier findet sich der Antrag des Generalanwalts = Vertreter der Bundesregierung, die Entscheidung habe ich noch nicht gefunden)<br /> <a href="http://www.scjn.gob.mx/Paginas/PaginaPrincipal2008.aspx">[www.scjn.gob.mx]</a>  <br /><a href="http://www.google.com/hostednews/epa/article/ALeqM5jwP6QmgIpd5PToxf2ykp3dnyt8ag"></a>[1] Desde su entrada en vigor hace ya casi cinco meses, el Registro Civil de Ciudad de México ha celebrado 320 bodas entre personas del mismo sexo. De ellas, 27 extranjeros contrajeron matrimonio con algún mexicano de países como Rumanía, Austria, Alemania, España, Italia, Francia, Inglaterra, Estados Unidos, Canadá, Panamá, Guatemala, Venezuela y Colombia.  <a href="http://www.google.com/hostednews/epa/article/ALeqM5jwP6QmgIpd5PToxf2ykp3dnyt8ag">[www.google.com]</a>  <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Nichts kapiert</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/06/nichts-kapiert/</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 04:03:15 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/06/nichts-kapiert/</guid>
	    				<author>dodo</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Auf Schwarzer eindreschen ist so langsam langweilig. Gut, sie hat in vielen Punkten recht. Gut, sie redet in vielen Punkten Müll. Hatten wir alles schon. Sicher, man darf und muß sie kritisieren! Aber wie so oft passiert das leider nur auf einer Grundlage, bei der sich einem der Magen umdreht.<br />
Jetzt fordert Julia Seeliger in der taz, daß <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/schwarzer-schlaegt-zu/">Schwarzer als Feministin #1 abtreten solle</a>. Gähn&#8230;<br />
Abgesehen davon, daß dieser hierarchische Grundgedanke (wieso braucht der Feminismus denn ne Queen Bee? Sollten wir nicht <em>alle zusammen</em> arbeiten??) meiner Meinung nach eher kontraproduktiv ist &#8211; wer soll die Alice denn von ihrem imaginierten Thron stürzen? Julia Seeliger? Bitte nicht! Denn wer solche Aussagen tätigt:</p>
	<blockquote><p>Wenn die Frau &#8222;Ja&#8220; sagte und &#8222;Nein&#8220; meinte, ist das auch noch keine Vergewaltigung, so sehr Beziehungen mit ungleich verteilter Macht zu kritisieren sind. </p></blockquote>
	<p>würde ich nicht gerade als eine Nummer eins bezeichnen.<br />
Frau Seeliger, bitte lieber erstmal über Definitionsmacht lesen statt in den Kachelmann-Klatschseiten zu wühlen.</p>
	<p>NACHTRAG:<br />
Ich hab mir jetzt sogar die Kommentare dazu durchgelesen &#8211; natürlich ist alles dabei, von guten und wichtigen bis hin zu absolut unterirdischen.<br />
Was ich so schlimm finde, ist unter anderem, daß mit einer solchen Publikation in einer Zeitung, die ja vergleichsweise eher &#8222;links&#8220; steht und von der Auflagen/Besucherzahl her auch nicht gerade ein Käseblatt ist,  sich Leute wie der Kommentator &#8222;Gunter&#8220; in ihrer absolut unerträglichen Einstellung bestätigt sehen:</p>
	<blockquote><p>Genau richtig Frau Seeliger, wenn Sie schreiben, dass die Frau &#8222;Ja&#8220; sagte und &#8222;Nein&#8220; meinte, ist das auch noch keine Vergewaltigung, denn erfahrene Männer wissen das natürlich. Es gehört doch zum sexuellen Spiel, wenn die Frau sich scheinbar verweigert und ihn hinhält, um zu erregen. Das ist so seit es Sex gibt, es wird jetzt nur ein Fass aufgemacht, weil es sich um einen Promi handelt, das ist alles. Mal die Kirche im Dorf lassen ist vernünftig und was im Schlafzimmer passiert zum Glück Privatsache. Wenns mal ein bißchen härter zugeht über Blümchensex hinaus, ist das auch nichts besonderes.</p></blockquote>
	<p> An solchen Kommentaren (und das ist nicht der einzige in dieser Richtung) wird deutlich, daß zu diesem Thema noch viel gesagt werden muß.<br />
Auch wenn ich &#8211; gerade was den Bereich Sex und Sexualität angeht &#8211; Schwarzers Positionen sehr, sehr kritisch sehe: sie hat zumindest kapiert, was einvernehmlicher Sex bedeutet. Und daß &#8222;nicht einvernehmlicher Sex&#8220; Vergewaltigung ist.
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Missy Magazine: Watch out, die neue Missy sieht jetzt ganz anders aus!</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/08/05/watch-out-die-neue-missy-sieht-jetzt-ganz-anders-aus/</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 23:36:08 +0200</pubDate>
		<guid>http://missy-magazine.de/2010/08/05/watch-out-die-neue-missy-sieht-jetzt-ganz-anders-aus/</guid>
	    				<author>Steffi</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/08/missy_cover03_10_gros-232x300.jpg" alt="Missy Cover" /> Die Kids von heute werden ja immer schneller erwachsen und auch unsere Missy macht da keine Ausnahme. Schon im zarten Alter von 8 Ausgaben beschließt sie, die von Mutti herausgelegten Stoffhosen und Pullunder ab- und sich einen völlig neuen Look zuzulegen: Pinke Haare, knallenge Jeggins und Nietengürtel. Nur das Britta-Band-Shirt ist geblieben. Mutti staunt und sagt: Alle Achtung!</p>
<p>Und nicht nur das Outfit ist neu, auch inhaltlich reißt Missy mächtig die Klappe auf&#8230;</p>
<p>M.I.A. – echt rebellisch?!<br />
Die kontrovers diskutierte Künstlerin M.I.A. reagiert im Interview mit Missy auf die KritikerInnendebatte um die Authentizität ihrer politischen Haltung: „Es ist interessant, dass ich in den Medien nur auf eine dieser beiden Arten wahrgenommen werden kann: Entweder bin ich eine Terroristin oder jemand, die dieses Image ausschlachtet.“<br />
Aber M.I.A. macht keine Musik, um allen zu gefallen: „Hallo, das hier hat Fehler, es ist nicht bequem, und es wird nicht fünf Milliarden Kopien verkaufen. Es ist auch nicht darauf ausgerichtet, jeder Zehnjährigen zu gefallen.“<br />
Die politisch vielleicht expliziteste Popfigur der Gegenwart erklärt, warum sie Google kritisiert, Hackingkultur ihre letzte Hoffnung ist und inwiefern sich ihr rebellisches Image mit Mainstreampop vereinbaren lässt.</p>
<p>Außerdem:<br />
• Inmitten der Debatten um Stadt und Gentrifizierung meldet sich Missy mit Frauenperspektiven zu Architektur und Wohnen zu Wort.</p>
<p>• Verschleierungsphantasien – Missy untersucht, wie das Bild der Burka im Kunst- und Popkontext verhandelt wird.</p>
<p>• Was taugen die neuen Sexromane für junge Frauen? Missy Magazine untersucht die neuen Verkaufsschlager, entdeckt viele Groschenromanklischees und wenig selbstermächtigende<br />
Erotikliteratur.</p>
<p>Zu bestaunen ist die neue Missy ab Montag, den 16. August, in allen Bahnhofsbuchhandlungen, ausgewählten Kiosken und Buchläden.</p>

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</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Kaltenbrunner/K2 - Gipfel in greifbarer Nähe</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984091955</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 18:06:00 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Gerlinde Kaltenbrunner erreichte die Schulter des K2 - Gute Wetterverhältnisse machen den Gipfelsturm dieses Mal möglich ]]></content:encoded>
</item>
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		<title>dieStandard.at: Somaliakonflikt - Frauen und Kinder zahlen den Preis</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984082782</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 16:53:49 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Ärzte ohne Grenzen verweisen auf "alarmierende Muster" - Konfliktparteien werden aufgefordert, ZivilistInnen zu schützen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Stellenangebot für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin, Halle-Wittenberg</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/stellenangebot-fur-eine-wissenschaftliche-mitarbeiterin-halle-wittenberg/</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 15:50:03 +0200</pubDate>
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	    				<author>Anette Türk</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2010/08/HoF-Stellenausschreibung.pdf">Stellenangebot</a> für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin, Halle-Wittenberg</p>
Ähnliche Beiträge<ul><li>Keine ähnlichen Beiträge gefunden</li></ul> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Frau mit Bart: 730. Tag Circus Spektakulum Copenhagen Christiania</title>
		<link>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/08/05/730-tag-circus-spektakulum-copenhagen-christiania/</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 15:18:09 +0200</pubDate>
		<guid>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/08/05/730-tag-circus-spektakulum-copenhagen-christiania/</guid>
	    				<author>auraleserin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Heute war die Eröffnung des Zirkus Spektakulums in Christiania. So viel kreative Energie wurde hier aufgewendet um den Platz zu verwandeln in einen Cirucus und Jahrmarktplatz. Hier einige Fotos:<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fraumitbart.wordpress.com&amp;blog=4460183&amp;post=9103&amp;subd=fraumitbart&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Perry v. Schwarzenegger: Die möglichen Auswirkungen des Urteils  </title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1839</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 13:30:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1839</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	In dem mit Spannung erwarteten Urteil über die Bundesverfassungswidrigkeit des durch eine Bürgerinitiative 2008 in die kalifornische Verfassung aufgenommenen Zusatzes, der die Ehe auf einen Mann und eine Frau beschränkt, erkannte U.S. District Richter Vaughn Walker, dass das Eheverbot für gleichgeschlechtliche Paare gegen das Diskriminierungsverbot und gegen das Recht auf ein ordentliches Verfahren verstößt, also bundesverfassungswidrig ist. Was sind die Konsequenzen daraus?<br /><br /> <p>
Zunächst ist das Urteil noch nicht rechtskräftig, sowohl die Klagevertretung wie die dem Verfahren beigetretenen Unterstützer_innen von Prop 8 hatten schon lange vorher angekündigt, dass sie Rechtsmittel ergreifen würden, wenn es gegen sie ausgeht. Abgesehen davon sieht der Plan hinter der Klagsinitiative der American Foundation for Equal Rights, vertreten durch zwei der prominentesten Anwälte der USA, Ted Olson und David Boies, vor, die Entscheidung vor den Supreme Court der Vereinigten Staaten zu bringen, der dann eine für alle Bundesstaaten bindende Entscheidung treffen kann. <br /><br />Richter Walker hat im letzten Abschnitt des Urteils angeordnet, dass Proposition 8 nicht mehr angewendet werden darf. Er hat dies mit keiner Bedingung oder Befristung ausgesprochen. Also könnten in Kalifornien ab sofort wieder Heiratslizenzen ausgegeben werden. <br /><br />Dagegen haben die Prop 8 Vertreter schon vor der Urteilsveröffentlichung einen Antrag auf Aussetzung des Urteils bis zur Entscheidung im Rechtsmittelverfahren gestellt. Richter Walker hat bereits darauf reagiert und die Frist für die Begründung bzw. die Äußerung der Verfahrensgegner mit 6. August festgesetzt. Dann wird er auch über die Aussetzung entscheiden. Die Prop 8 Vertreter haben die Möglichkeit, auch beim Instanzgericht, das ist der 9th Circuit Court of Appeals, eine Aussetzung zu beantragen.<br /><br />Wie wahrscheinlich ist eine Aussetzung? Die Formulierung des Urteils deutet darauf hin, dass Richter Vaughn Walker entschlossen ist, lesbischen und schwulen Paaren die Ehe sofort zu ermöglichen. Der Rechtsprofessor Arthur S. Leonhard weist in seinem Blog darauf hin, dass die Voraussetzungen für eine Aussetzung nicht erfüllt sind (irreparabler Schaden für die antragsstellende Partei). Andere Kommentatoren merken an, dass es dennoch weise sein können, wenn Richter Walker selbst die Aussetzung des Verfahrens anordnet. So schreibt Rick Hasen im Election Law Blog, dass ein Aussetzungsantrag an den 9th Circuit Court vermutlich abgelehnt werden würde und die Prop 8 Unterstützer sich dann mit einem Aussetzungsantrag an den zuständigen Richter des Supreme Court, Justice Anthony Kennedy wenden würden. Dies würde Kennedy mitten in den Gerichtsferien zu einer raschen Entscheidung zwingen, obwohl er dafür bekannt ist, dass er schwierige Fälle lieber sorgfältig überlegt und könnte Auswirkungen auf das weitere Verfahren haben. Genaueres werden wir in wenigen Tagen wissen.<br /><br />Was die inhaltliche Zukunft der Entscheidung betrifft, ist alles offen. Bis zum Beginn des Rechtsmittelverfahrens werden einige Monate vergehen und bis einer Entscheidung des Supreme Courts sicher ein bis zwei Jahre. Das muss in Anbetracht der sich weiter entwickelnden gesellschaftlichen Ansichten zu allen LGBT-Themen kein Nachteil sein. Vielmehr wiesen Kritiker_innen schon vor Beginn des Verfahrens darauf hin, dass es noch zu früh ist, das gleiche Recht von Lesben und Schwulen auf Ehe vor den Supreme Court zu bringen und dass eine negative Entscheidung die Entwicklung um viele Jahre zurückwerfen könnte.<br /><br />Das erstinstanzliche Verfahren lief nach Regeln ab, wie sie im Zivilverfahren gelten: da die Kläger_innen die besseren Argumente und Beweismittel hatten, die beklagte Partei (der Staat Kalifornien) auf die Verteidigung verzichtete und die dem Verfahren beigetretenen Proponent_innen von Prop 8 kaum Beweismittel oder Zeug_innen für ihr Anliegen beibringen konnten, war es klar, dass Richter Walker nur zugunsten Kläger_innen entscheiden konnte. Er hat auf den ersten rund 100 Seiten der Entscheidung alle aufgenommenen Beweise ausführlich gewürdigt und im Entscheidungsteil zahlreiche Präzedenzfälle genannt. Die Entscheidung ist - auch im Hinblick auf das sichere Rechtsmittelverfahren - ausführlichst begründet. Im Verfahren vor dem Supreme Court muss das alles aber keine Rolle spielen.<br /><br />Auf andere Auswirkungen des Verfahrens haben Ted Olson und David Boies schon vor einigen Wochen hingewiesen: durch die hoch qualifizierten Zeugenaussagen wurden nicht nur die Verfahrensbeteiligten, sondern auch die anwesenden Medienvertreter_innen und damit die Öffentlichkeit in Kalifornien und darüber hinaus über viele Details aus dem Alltagsleben schwuler und lesbischer Paare und über subtile und weniger subtile Auswirkungen der Ungleichbehandlungen informiert, die ihnen vorher nicht bewusst waren. Besser informierte Bürger_innen lassen sich durch die Propaganda kleiner konservativer Gruppen weniger leicht beeinflussen. Bereits heute würde eine neuerliche Volksabstimmung über Prop 8 vermutlich anders ausgehen.</p> 
<p>In der schwul-lesbischen Community der USA und bei den Verbündeten herrscht heute große Freude über das Urteil. Am gestrigen Abend (heute früh bei uns) kamen LGBT-Gruppen im ganzen Land zusammen, um zu feiern. Dass bis zur rechtlichen Gleichstellung im ganzen Land noch ein weiter Weg vor ihnen liegt, ist ihnen bewusst.</p> 
<p>Links: <a href="https://ecf.cand.uscourts.gov/cand/09cv2292/files/09cv2292-ORDER.pdf" title="9th U.S. District Court">https://ecf.cand.uscourts.gov/cand/09cv2292/files/09cv2292-ORDER.pdf</a> (Das Urteil)<br /><a href="http://newyorklawschool.typepad.com/leonardlink/2010/08/federal-trial-court-rules-that-proposition-8-violates-the-14th-amendment.html" title="Leonard Link (Lawblog)">http://newyorklawschool.typepad.com/leonardlink/2010/08/federal-trial-court-rules-that-proposition-8-violates-the-14th-amendment.html</a> <br /><a href="http://www.advocate.com/News/Daily_News/2010/08/04/White_House_Statement_Prop_8/" title="The Advocate">http://www.advocate.com/News/Daily_News/2010/08/04/White_House_Statement_Prop_8/</a> <br /><a href="http://www.equalrightsfoundation.org/our-work/perry-v-schwarzenegger/" title="Equal Rights Foundation">http://www.equalrightsfoundation.org/our-work/perry-v-schwarzenegger/</a> <br /><a href="http://volokh.com/2010/08/05/how-much-do-the-factual-findings-matter-in-perry-v-schwarzenegger/" title="Volokh (blog)">http://volokh.com/2010/08/05/how-much-do-the-factual-findings-matter-in-perry-v-schwarzenegger/</a> <br /><a href="http://andrewsullivan.theatlantic.com/the_daily_dish/2010/08/prop.html" title="The Atlantic">http://andrewsullivan.theatlantic.com/the_daily_dish/2010/08/prop.html</a> <br /><a href="http://www.slate.com/id/2262766/" title="Slate">http://www.slate.com/id/2262766/</a> <br /><a href="http://rawstory.com/rs/2010/0804/breaking-court-throws-california-gay-marriage-ban/" title="Rawstory">http://rawstory.com/rs/2010/0804/breaking-court-throws-california-gay-marriage-ban/</a> &#160;(enthält viele Statements von Gleichberechtigungsgegner_innen)<br /><a href="http://electionlawblog.org/archives/016619.html" title="Election Law Blog">http://electionlawblog.org/archives/016619.html</a> <br /><a href="http://prop8trialtracker.com/" title="Prop8TrialTracker">http://prop8trialtracker.com/</a> <br /><a href="http://joemygod.blogspot.com/" title="Joe My God">http://joemygod.blogspot.com/</a> <br /><a href="http://www.queerty.com" title="Queerty">http://www.queerty.com&#160;</a><br /></p> 
<p><br /> </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Sudan - 19 Transvestiten ausgepeitscht</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984042762</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:19:00 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Religionspolizei: "Verstoß gegen die öffentliche Moral" - Homosexuelle und Transvestiten werden verfolgt und gesellschaftlich geächtet ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>homonauten: Verbot der Homo-Ehe in Kalifornien gekippt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Homonauten/~3/UhQWcmCvK2w/</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:13:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://feedproxy.google.com/~r/Homonauten/~3/UhQWcmCvK2w/</guid>
	    				<author>Tobias</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	In Kalifornien, dem bev&#246;lkerungsreichsten Bundesstaat der USA, war zwischen Juni und November 2008 die gleichgeschlechtliche Ehe rechtlich erlaubt. Allerdings erwirkten die Gegner mit einer Unterschriftensammlung eine Volksabstimmung, sodass im November 2008 erfolgreich &#252;ber ein neuerliches Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe abgestimmt wurde. Nun entschied ein US-Bundesgericht, dass hiermit der Grundsatz der Gleichbehandlung verletzt wird. Das Verbot der Homo-Ehe in Kalifornien ist deshalb verfassungswidrig.
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uNvPHcVCPGi5_RsyU-3C4L7ALfo/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uNvPHcVCPGi5_RsyU-3C4L7ALfo/0/di"></img></a><br />
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uNvPHcVCPGi5_RsyU-3C4L7ALfo/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uNvPHcVCPGi5_RsyU-3C4L7ALfo/1/di"></img></a></p>
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?a=UhQWcmCvK2w:YjfXeaux_vs:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?d=yIl2AUoC8zA"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?a=UhQWcmCvK2w:YjfXeaux_vs:dnMXMwOfBR0"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?d=dnMXMwOfBR0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?a=UhQWcmCvK2w:YjfXeaux_vs:F7zBnMyn0Lo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?i=UhQWcmCvK2w:YjfXeaux_vs:F7zBnMyn0Lo"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?a=UhQWcmCvK2w:YjfXeaux_vs:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?d=qj6IDK7rITs"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?a=UhQWcmCvK2w:YjfXeaux_vs:gIN9vFwOqvQ"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?i=UhQWcmCvK2w:YjfXeaux_vs:gIN9vFwOqvQ"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?a=UhQWcmCvK2w:YjfXeaux_vs:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Homonauten?i=UhQWcmCvK2w:YjfXeaux_vs:V_sGLiPBpWU"></img></a>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Homonauten/~4/UhQWcmCvK2w" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Arbeitspolitik - AK fordert Mindestlöhne</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984040214</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:01:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984040214</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die Arbeiterkammer will 1.300 Euro im Monat und stetige Anpassungen - Damit würde sich auch die Lohnschere etwas schließen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Fünf Prozent der Kindergeld – Bezieher in Österreich sind Männer</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/05/funf-prozent-der-kindergeld-bezieher-in-osterreich-sind-manner/</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:40:54 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/05/funf-prozent-der-kindergeld-bezieher-in-osterreich-sind-manner/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Knapp 5 % aller Elternteile, die im Juli Kinderbetreuungsgeld bezogen haben, sind Männer. Der höchste Männeranteil findet sich dabei mit rund 23,7 % in der Berufsgruppe der Selbstständigen, wie aus einer aktuellen Statistik des Familienministeriums hervorgeht. Gemessen an den Kindergeldbeziehern im jeweiligen Bundesland sind in Wien mit 9,3 % die meisten Väter in Karenz.</p>
<p>Insgesamt gab es im Juli exakt 149.041 Kindergeldbezieher, 7.330 davon, also rund 4,9 %, waren Männer. Die längste der insgesamt fünf Varianten des Kindergeldes, 30+6 Monate (436 Euro/Monat, jeweils bei Beteiligung beider Partner), war im Juli mit rund 106.300 Beziehern mit Abstand am beliebtesten &#8211; nur knapp 4.500 oder 4,2 % davon waren allerdings Männer.</p>
<p>Die Hoffnung auf einen höheren Männeranteil liegt in den erst kürzlich eingeführten Kurzvarianten. Die Variante 12+2 (1.000 Euro) hat laut der Statistik einen Männeranteil von 6,8 %, beim einkommensabhängigen Kindergeld (maximal 12+2 Monate, 80 % des letzten Nettoeinkommens, höchstens 2.000 Euro), das rund 4.500 Bezieher aufwies, war die Väterbeteiligung mit 4,1 % geringer.</p>
<p>Familienstaatssekretärin Marek will bei den neuen Varianten mittelfristig eine Väterbeteiligung von 20 % erreichen. Sie zeigte sich optimistisch, dass man dieses Ziel nach dem Vollausbau &#8211; also dem ersten &#8220;Durchgang&#8221; von 14 Monaten &#8211; auch erreichen werde. Väter würden nämlich tendenziell die ihnen zustehenden Monate erst gegen Ende des Kindergeldbezuges in Anspruch nehmen und somit noch nicht in der aktuellen Statistik erscheinen.</p>
<p><a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2437175/knapp-fuenf-prozent-kindergeld-bezieher-sind-maenner.story ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Radio-Tipp - Frauen dürfen so was!</title>
		<link>http://diestandard.at/1277339514835</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:23:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1277339514835</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Radio des Frauenforums Salzkammergut bringt bissige Vierzeiler der Gstanzl-Grand Dame Luise Pape ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Ausschreibung: Gesundheitsberichterstattung</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/ausschreibung-gesundheitsberichterstattung/</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 10:31:07 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/ausschreibung-gesundheitsberichterstattung/</guid>
	    				<author>Anette Türk</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Ausschreibungsankündigung Gesundheitsberichterstattung des Bundes</p>
<p>Das Robert Koch-Institut führt in Kooperation mit dem Statistischen Bundesamt die Gesundheitsberichterstattung für Deutschland durch, um verlässliche Informationsgrundlagen für Politik, Öffentlichkeit und Wissenschaft zur Verfügung zu stellen. Dazu werden fortlaufend Beiträge erstellt. Im Rahmen der Erstellung des Berichtes &#8220;Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland&#8221; vergibt das Robert Koch-Institut Werkverträge an Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler oder wissenschaftliche Institutionen für folgenden Themenbereich:<br />
Männerspezifische Prävention und Gesundheitsförderung</p>
<p>Vorausgesetzt werden ausgewiesene Fachkenntnisse, Erfahrungen im Bereich sowie im Umgang mit empirischen Ergebnissen. In Form von Expertisen sollen aktuelle Informationen und wesentliche Erkenntnisse für die jeweiligen Themenbereiche dargestellt werden. Dazu sollen relevante, möglichst repräsentative Datenquellen und einschlägige Studien einbezogen werden.</p>
<p>Wichtige Aspekte für das Thema &#8220;Männerspezifische Prävention und Gesundheitsförderung&#8221; sind die Darstellung männerspezifischer Angebote  sowie Weiterentwicklungsmöglichkeiten im Hinblick auf Zielgruppenspezifik und geschlechtsspezifische Kommunikationsansätze.<br />
Ebenso soll Gender Mainstreaming als Querschnittsanforderung und Qualitätsmerkmal von Gesundheitsförderung diskutiert werden.</p>
<p>Die Expertise soll wesentliche Grundlage für ein Kapitel des Berichtes sein, der zurzeit im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung am RKI erarbeitet wird. Angebote sind in Form eines Exposés bis zum 24.09.2010 einzureichen.</p>
<p>Nähere Informationen zu inhaltlichen Schwerpunkten des Themenbereiches, zum Ausschreibungsverfahren und zur Terminplanung der Berichterstellung sind zu finden unter: www.rki.de &gt; Gesundheitsberichterstattung und Epidemiologie.</p>
<p>Für Rückfragen steht Ihnen Frau Anne Starker (StarkerA@rki.de, Telefon:<br />
030-18754-3464) zur Verfügung.<br />
E-Mail: StarkerA@rki.de</p>
<p>http://www.rki.de</p>
<p>Bewerbungsschluss: 24.09.2010</p>
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</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Kalifornien - Verbot der Homosexuellen-Ehe verfassungswidrig</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984045485</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 10:30:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984045485</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Verbot verletzt den Grundsatz der Gleichbehandlung - Ähnliche Gesetze in anderen Bundesstaaten bleiben in Kraft ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Kostenfreier Kurs für Gründerinnen – jetzt bewerben: Akelei e.V. Berlin</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/kostenfreier-kurs-fur-grunderinnen-jetzt-bewerben-akelei-e-v-berlin/</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 10:21:39 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/kostenfreier-kurs-fur-grunderinnen-jetzt-bewerben-akelei-e-v-berlin/</guid>
	    				<author>Anette Türk</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Kostenfreies Angebot zur  Existenzgründung für arbeitslose Frauen &#8211; zur Weiterempfehlung an  Interessentinnen &#8211; </p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe  Frauen,</p>
<p>Akelei e.V. berät, bildet und  begleitet Gründerinnen seit 18 Jahren. Unsere Arbeit wird von der  Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen sowie den Europäischen  Sozialfonds gefördert.</p>
<p>Besonders möchten wir Sie hinweisen  auf den Grundlagenkurs für  Unternehmensgründerinnen</p>
<p>7. Oktober bis  10. November 2010 Dienstag bis Donnerstag, 9.00 bis  16.30 Uhr.</p>
<p>Der bewährte Kurs wurde von Stiftung Warentest mit „sehr gut“ bewertet. An drei Tagen pro  Woche kommen die Teilnehmerinnen bei Akelei e.V. zusammen. Die Frauen erwerben  an 15 Kurstagen notwendiges Basiswissen für eine erfolgreiche Gründung.  Übrigens: auf unserer Website stehen die vollständigen Antragsformulare zum  Download bereit.</p>
<p>Mit freundlichen  Grüßen</p>
<p>Ihr  Akelei-Team</p>
<p>P.S.: Kostenfreie  Informationsveranstaltung „Existenzgründung – Ihre Alternative zur  Arbeitslosigkeit?“ am 21. September 2010, 10.00 bis 12.00  Uhr.</p>
<p>Anmeldung ist  erwünscht &#8211; telefonisch oder per E-Mail-Antwort.</p>
<p>______________________________________________________________________________</p>
<p>Interessante  Informationen zum Seminarprogramm von Akelei e.V. finden Sie auf unserer Website</p>
<p><a href="http://www.akelei-online.de/">www.akelei-online.de</a>. </p>
<p>Akelei e.V. wird  gefördert durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen und  den Europäischen Sozialfonds.<br />
______________________________________________________________________________</p>
<p>
<p>Akelei  e.V.</p>
<p>Berufswegplanung  mit Frauen</p>
<p>Rhinstraße  84</p>
<p>12681  Berlin</p>
<p>
<p>Fon:  030 - 54 70 30 48</p>
<p>Fax:  030 - 54 70 19  98</p>
<p><a title="mailto:info@akelei-online.de blocked::www.akelei-online.de/agb/geschaeftsbedingungen_akelei_ev.pdf mailto:info@akelei-online.de blocked::www.akelei-online.de/agb/geschaeftsbedingungen_akelei_ev.pdf mailto:info@akelei-online.de blocked::www.akelei-online.d" href="mailto:info@akelei-online.de">info@akelei-online.de</a></p>
<p><a title="http://www.akelei-online.de/ mailto:info@akelei-online.de <a href="http://www.akelei-online.de/">[www.akelei-online.de]</a> mailto:info@akelei-online.de blocked::www.akelei-online.de/agb/geschaeftsbedingungen_akelei_ev.pdf <a href="http://www.akelei-online.de/">[www.akelei-online.de]</a> blocked::www.akelei-online.de/agb/gescha" href="http://www.akelei-online.de/">www.akelei-online.de</a></p>
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</item>
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		<title>dieStandard.at: Kalifornien - Verbot der Homosexuellen-Ehe verfassungswidrig</title>
		<link>http://diestandard.at/1280984019392</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 09:09:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1280984019392</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Verbot verletzt den Grundsatz der Gleichbehandlung - Ähnliche Gesetze in anderen Bundesstaaten bleiben in Kraft ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Homo-Ehe, Alleinerziehende, Weltärztinnenkongress, LGBT im TV, Merkel, Transsexualität und Al-Jazeera</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/homo-ehe-alleinerziehende-weltarztinnenkongress-lgbt-im-tv-merkel-transsexualitat-und-al-jazeera/</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 08:49:17 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/homo-ehe-alleinerziehende-weltarztinnenkongress-lgbt-im-tv-merkel-transsexualitat-und-al-jazeera/</guid>
	    				<author>der Mädchenmannschaft</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Gestern wurde entschieden, dass das <a href="http://www.nytimes.com/2010/08/05/us/05prop.html?_r=1&amp;hp">kalifornische Verbot der Homo-Ehe</a> diskriminierend sei und somit gegen die US-Verfassung verstößt (<a href="http://maedchenmannschaft.net/das-schicksal-der-homo-ehe-in-den-usa/">wir berichteten</a>). Die Entscheidung tritt allerdings noch nicht in Kraft.</p>
<p><em>Spiegel online</em> nennt <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,709034,00.html">Fakten zum Stand der Alleinerziehenden</a> in Deutschland und ihrem Alltag. Interessant: 90 Prozent sind Frauen; der Anteil an alleinerziehenden Vätern sank seit 1996 um drei Prozent.</p>
<p>Über den <a href="http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/default.aspx?sid=614199">Weltärztinnenkongress in Münster</a> berichtete die <em>Ärzte-Zeitung</em>. Dort tauschten sich die Ärztinnen über Probleme, wie für Frauenkörper unpassende OP-Instrumente, und die möglichen Auswirkungen der „Verweiblichung der Medizin” aus. Auch die spezifischen Probleme in verschiedenen Ländern wurden angesprochen, so sterben etwa in Indien überdurchschnittlich viele Frauen durch Verbrennungen.</p>
<p><em>Feministing</em> hat sich den GLAAD-Report zur <a href="http://feministing.com/2010/07/26/glaad-releases-report-on-lgbt-representation-on-tv/">Repräsentation von LGBT</a> im US-amerikanischen Fernsehen angeschaut. Fazit: Es geht bergauf!</p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/mutti-ist-schuld/">Ines Kappert in der </a><em><a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/mutti-ist-schuld/">taz</a></em> über Merkel, die Flucht der CDU-Männer in die Wirtschaft, Privilegien und die Tabuisierung von Männlichkeit.</p>
<p><em>Der Freitag</em> berichtet über <a href="http://www.freitag.de/alltag/1030-die-einsamkeit-des-models">Lea T, das erste transsexuelle Supermodel</a>.</p>
<p><em>Sociological Images</em> kommentiert die jahrzehntelange <em><a href="http://thesocietypages.org/socimages/2010/08/03/transcending-the-naturenurture-debate-fallons-brain/">nature/nurture</a></em><a href="http://thesocietypages.org/socimages/2010/08/03/transcending-the-naturenurture-debate-fallons-brain/"> Debatte</a> und plädiert mit einem interessanten Beispiel über Gehirne und Gewalttäter_innen für mehr Austausch der Vertreter_innen beider Richtungen.</p>
<p>Die <em>Jungle World</em> hat ein <a href="http://jungle-world.com/artikel/2010/30/41420.html">Interview mit Judith Butler</a> u.a. über Antisemitismus, den Christopher Street Day und die politische Verantwortung von Homo-, Bi- oder Transsexuellen.</p>
<p>Ebenfalls in der <em>Jungle World</em>: In der Redaktion des arabischen Senders Al-Jazeera aus Katar erregt ein Streit um <a href="http://jungle-world.com/artikel/2010/30/41432.html">Dresscodes für Mitarbeiterinnen</a> Aufsehen.</p>
<blockquote><p>Am 25. Mai hatten die fünf Sprecherinnen ihren Rücktritt aus der Nachrichtenredaktion eingereicht (&#8230;). Anlass für ihren Schritt waren die neuen muslimischen Bekleidungsvorschriften, die männliche Chefs ihnen aufzuzwingen versucht hatten.</p></blockquote> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Arbeitswelt - "Eine Passion: Denk nicht ans Geld"</title>
		<link>http://diestandard.at/1277339637865</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1277339637865</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Eine Anstellung als (Jung-)Wissenschaftlerin an der Universität ist heiß begehrt - Die Zeit davor ist geprägt von (Selbst-)Ausbeutung ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Kalifornien: Eheverbot für gleichgeschlechtliche Paare ist verfassungswidrig</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1841</link>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1841</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	San Fancisco - &quot;Proposition 8&quot;, jener Zusatz zur kalifornischen Verfassung mit dem im November 2008 lesbischen und schwulen Paaren in Kalifornien das Eingehen einer Ehe verboten wurde, verletzt das Gleichheitsgebot (equal protection) und das Recht auf ein ordentliches Verfahren (due process) des 14. Zusatz zur Bundesverfassung der Vereinigten Staaten. Dies stellte Richter Vaughn Walker in seinem am 4. August ergangenen Urteil in der Klage Perry v. Schwarzenegger fest.<br /> <p>
Die due process clause verbietet es dem Staat, in Grundrechte der Bürger_innen (Leben, Freiheit, Eigentum) ohne ordentliches Verfahren einzugreifen. Das Recht auf Ehe ist als solches geschütztes Grundrecht anerkannt. Zu prüfen war zunächst also, ob die Kläger_innen das Recht auf Ehe beanspruchen oder ob es sich um ein anderes, neues, Recht handelt, da sie gleichgeschlechtliche Paare sind. Richter Walker analysiert dazu die Entwicklung der staatlichen Ehe in den Vereinigten Staaten. </p> 
<p>Die Fortpflanzungsfähigkeit war in Kalifornien nie Voraussetzung für das Schließen einer Ehe. Die Tatsache, dass eine Ehe traditionellerweise nur von einem Mann und einer Frau geschlossen werden konnte, entsprach der Vorstellung, dass Männer und Frauen in der Ehe wie in der Gesellschaft unterschiedliche Rollen und Aufgaben hatten. Dies hat sich geändert, schreibt Richter Walker: Heute ist das Geschlecht nicht mehr ausschlaggebend für die Rechte und Pflichten der Ehegatten zueinander oder gegenüber ihren Kindern. Abgesehen vom Geschlecht sind gleichgeschlechtliche Paare verschiedengeschlechtlichen Paaren vergleichbar was ihre Fähigkeit entspricht, die Rechte und Pflichten einer Ehe auszuüben. Das Geschlecht stellt keinen wesentlichen Teil der Ehe mehr dar, denn die Ehe ist heute eine Verbindung gleichberechtigter Partner_innen.&#160;</p> 
<p>Richter Walker geht dann auf die Frage ein, ob Eingetragene Partnerschaften (Civil Unions) das Recht auf Ehe befriedigen können und kommt, wie schon der Supreme Court of California, zu dem Schluss, dass dies nicht der Fall ist, weil die Eingetragenen Partnerschaften als junges Rechtsinstitut nicht den gesellschaftlichen Status der Ehe haben. Indem Kalifornien den Kläger_innen nur ein geringeres Rechtsinstitut als die Ehe anbietet, verletzt es also deren Recht auf das gesetzliche Verfahren. </p> 
<p>Aus der Tatsache, dass die Ehe ein Grundrecht darstellt, folgen zwei wichtige Konsequenzen: a) der Prüfungsmaßstab der &quot;strict scrutiny&quot; und b) dass darüber keine Abstimmungen oder Wahlen zulässig sind. Strict scrutiny bedeutet, dass der Staat einen zwingenden Grund für eine unterschiedliche Behandlung haben muss. Der Staat Kalifornien verzichtete im Verfahren darauf, solche Gründe darzulegen. Die Unterstützter_innen von Prop 8 versuchten zwar, im Verfahren solche Gründe vorzubringen, aber sie konnten nicht überzeugen. Nach Richter Walker erfüllen die vorgebrachten Gründe nicht einmal die Minimalerfordernis der &quot;rational basis&quot; (= vernünftiger Grund), umso weniger jene der strict scrutiny (ausführlicher dazu bei der Prüfung der Gleichbehandlung). </p> 
<p>Nach der Equal Protection Clause (Gleichbehandlungsgebot) des 14. Zusatzes zur US-Verfassung genießen alle Bürger_innen den gleichen Schutz der Gesetze. Prop 8 unterscheidet nach dem Geschlecht und der sexuellen Orientierung. Richter Vaughn Walker kommt zum Schluss, dass sexuelle Orientierung zwar eine &quot;suspect class&quot; im Sinne der Verfassungsdoktrin ist, dies für die Entscheidung aber keine Rolle spielt, da es den Beklagten nicht gelungen ist, auch nur vernünftige Gründe für die Andersbehandlung von Lesben und Schwulen vorzubringen. Er geht dann auf die vorgebrachten Gründe ein:</p> 
<p>-) Schutz der traditionellen Ehe: Tradition alleine ist kein Grund für gesetzlichen Schutz. Die Beweismittel zeigten, dass die Anforderung, den Ehepartner/die Ehepartnerin nach dem Geschlecht auszuwählen, keinen legitimen Staatszweck fördert. Sie ergab sich vielmehr aus den traditionell unterschiedlichen Geschlechterrollen. Kalifornien hat alle gesetzlichen Ungleichbehandlungen aufgrund des Geschlechts aufgehoben, bis auf die Ungleichbehandlung bei der Eheschließung. Die vorgebrachten Beweise zeigte, dass es kein Staatsziel gibt, das durch den Ausschluss gleichgeschlechtlicher Paare von der Ehe gefördert wird.</p> 
<p>-) Vorsicht beim Herbeiführen gesellschaftlicher Veränderungen: Die Proponenten des Eheverbots hatten argumentiert, dass das Institut der Ehe durch die Öffnung für gleichgeschlechtliche Paare möglicherweise gefährdet wird und man solche Veränderungen daher vermeiden sollte. Es gelang ihnen aber nicht, Beweise dafür zu liefern. Im Gegenteil konnten die Kläger_innen überzeugend darlegen und durch Beweismittel erhärten, dass glechgeschlechtliche Ehen sich neutral (dh gar nicht) oder sogar positiv auf die Gesellschaft auswirken. Es gibt auch keinen Grund dafür, dass Kalifornien die Öffnung der Ehe noch länger aufschiebt. </p> 
<p>-) Förderung der verschiedengeschlechtlichen Elternschaft gegenüber der gleichgeschlechtlichen Elternschaft: Die Proponenten von Prop 8 brachten vor, dass Prop 8 dazu beitrage, stabile eheliche Gemeinschaften zu fördern, in denen Kinder von ihren natürlichen Eltern aufgezogen werden und dass es die Wahrscheinlichkeit erhöhe, dass jedes Kind von seiner Mutter und seinem Vater aufgezogen werde. Aufgrund der Beweise lässt sich erstens feststellen, dass verschieden- und gleichgeschlechtliche Eltern qualitativ gleichwertig sind; zweitens gibt es keinen Hinweis darauf, dass Prop 8 dazu führt, dass mehr Leute heiraten und Kinder aufziehen werden. Es gibt also keinen Grund, dass Kalifornien verschiedengeschlechtliche Eltern gleichgeschlechtlichen Eltern vorziehen soll. Vielmehr zeigen Studien, dass das Geschlecht der Eltern für die Fähigkeit zu erziehen irrelevant ist. Darüber hinaus hat Prop 8 nichts mit Kindern zu tun - es verbietet gleichgeschlechtlichen Paaren nur das Heiraten. Selbst wenn Kalifornien ein legitimes Interesse daran hätte, verschiedengeschlechtliche Eltern gleichgeschlechtlichen vorzuziehen, wäre Prop 8 also kein zur Verwirklichung geeignetes Mittel. </p> 
<p>Sofern man ein legitimes Staatsinteresse darin sieht, sexuelle Aktivität außerhalb der Ehe zu beschränken (was angesichts von Lawrence debattierbar ist), so ist Prop 8 nicht nur kein geeignetes Mittel, sondern wirkt dem geradezu entgegen, da es gleichgeschlechtliche Paare am Heiraten hindert. </p> 
<p>-) Die Freiheit jener schützen, die gegen gleichgeschlechtliche Ehen sind: Die Proponenten argumentierten mit der Meinungsfreiheit der Eltern, ihre Kinder so zu erziehen, wie sie es moralisch für richtig halten. Darauf hat Prop 8 aber keinerlei Bezug. </p> 
<p>-) Gleichgeschlechtliche Paare und verschiedengeschlechtliche Paare unterschiedlich zu behandlen: Die Proponenten argumentierten, dass Prop 8 dazu diene, unterschiedliche Dinge auch verschieden zu bezeichnen - nämlich Ehe und Civil Union. Sie argumentierten außerdem, dass dies dazu diene, in Kalifornien geschlossene Ehen auch außerhalb des Staates anzuerkennen. Die Argumente beruhen auf der Prämisse, dass gleich- und verschiedengeschlechtliche Paare voneinander verschieden sind, aber alle Beweise im Verfahren zeigen im Gegenteil, dass sie in allen für das kalifonische Recht wesentlichen Punkten gleich sind. Der einzige Grund für eine Unterscheidung sind moralische und religiöse Überzeugung, dies sind aber keine legitimen Staatsinteressen. </p> 
<p>-) &quot;und überhaupt&quot; (= the catchall interest): Die Proponenten behaupteten, dass Prop 8 weitere legitime Interessen fördere, die die Proponent_innen, Zeug_innen und Amici (Freund_innen des Verfahrens) in irgendeiner Phase des Verfahrens nennen würden. Aber trotz vieler Möglichkeiten im langen Verfahren ist es den Proponenten nicht gelungen, solche Vorteile zu nennen. </p> 
<p>Es lässt sich also kein vernünftiges staatliches Interesse dafür finden, gleichgeschlechtlichen Paaren die Ehe zu verbieten. Proposition 8 beruhte einfach auf der Prämisse, dass gleichgeschlechtliche Paare weniger gut sind. Egal, ob dies auf einer moralischen Verurteilung von Homosexualität, auf einer persönlichen Abneigung gegen schwule oder lesbische Paare oder auf der Überzeugung beruht, dass eine Verbindung zwischen Mann und Frau besser ist, ist es kein legitimes Staatsziel. </p> 
<p>Nach einem harten Wahlkampf stimmte eine Mehrheit der Kalifornier_innen für das Verbot gleichgeschlechtlicher Ehen. Die Frage ist hier, ähnlich wie in Lawrence, ob eine Mehrheit der Bevölkerung ihre moralischen Überzeugungen anderen durch das Gesetz aufzwingen kann. Sie können das nicht. Kaliforniens Pflicht ist, die Bürger_innen gleich zu behandeln und nicht, ihnen moralisches Verhalten vorzuschreiben. </p> 
<p>Proposition 8 liefert keinen vernünftigen Grund, gleichgeschlechtlichen Paaren die Ehelizenz zu verweigern. Vielmehr zeigt sich, dass Prop 8 ausschließlich dazu dient, in der kalifornischen Verfassung die Überzeugung zu verankern, dass verschiedengeschlechtliche Paare &quot;besser&quot; seien. Da Kalifonrien kein Interesse daran hat, Schwule und Lesben zu diskriminieren und da Prop 8 den Staat Kalifornien daran hindert, seine Bürgerinnen und Bürger gleich zu behandeln, ist Prop 8 verfassungswidrig. </p> 
<p>Die Kläger_innen haben überzeugend dargelegt, dass sie im Genuss ihrer durch die Verfassung gewährten Rechte behindert sind, solange Proposition 8 in Kraft ist. Das Gericht ordnet daher an, dass Proposition 8 nicht mehr angewandt werden darf. </p> 
<p>Bereits vor der Zustellung und Veröffentlichung des Urteils kündigten die Vertreter von Prop 8 an, dass sie einen Antrag auf Aussetzung des Urteils bis zur Entscheidung im Rechtsmittelverfahren stellen würden. Sie begründen dies damit, dass Ehen, die in der Zwischenzeit geschlossen werden, im Fall der Aufhebung des Urteils durch das Instanzgericht nichtig wären. Sie haben diesen Antrag inzwischen eingebracht und Richter Walker gab den Verfahrensbeteiligten bis zum 6. August Zeit, den Antrag zu begründen bzw. sich dazu zu äußern. </p> 
<p>Zu dem Urteil liegen inzwischen viele, überwiegend positive, Stellungnahmen von Aktivist_innen und Politiker_innen ebenso vor wie von Leuten aus dem Showbusiness und von anderen Interessierten. Es ist trotz der Länge (138 Seiten) sehr gut lesbar. Die ersten rund 100 Seiten beschreiben den Ablauf des Verfahrens und die Beweisaufnahme, die rechtliche Beurteilung beginnt auf S. 109.&#160;</p>
<p>Perry v. Schwarzenegger, No. C 90-2292 VRW (August 4, 2010) </p> 
<p>Links:  <a href="https://ecf.cand.uscourts.gov/cand/09cv2292/files/09cv2292-ORDER.pdf"> <a href="https:]">[https:]]</a> </a> &#160; (Das Urteil)<br /> <a href="https://ecf.cand.uscourts.gov/cand/09cv2292/"> <a href="https:]">[https:]]</a> </a> &#160; Links zu Beweismitteln und Zeug_innenaussagen<br /> <a href="http://www.prop8trialtracker.com">[www.prop8trialtracker.com]</a>  <br /> <a href="http://www.boxturtlebulletin.com/tag/proposition-8">[www.boxturtlebulletin.com]</a>  <br /><a href="http://www.equalrightsfoundation.org">http://www.equalrightsfoundation.org/</a> <br /> <a href="http://newyorklawschool.typepad.com/leonardlink/2010/08/federal-trial-court-rules-that-proposition-8-violates-the-14th-amendment.html">[newyorklawschool.typepad.com]</a>  <br /> <a href="http://www.ggg.at/index.php?id=62&amp;tx_ttnews[tt_news]=3379&amp;cHash=e87c9957c0892deece7bb54afc8d4910">[www.ggg.at]</a>  <br /></p> 
<p><br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>g³   =  gleichberechtigt   geistvoll   großartig: Sonntag, 08. August 2010, 17:00 Uhr auf Arte Doku über Frauenpreisträgerin Seyran Ates</title>
		<link>http://stadtderfrauen.blogspot.com/2010/08/sonntag-08-august-2010-1700-uhr-auf.html</link>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 19:37:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://stadtderfrauen.blogspot.com/2010/08/sonntag-08-august-2010-1700-uhr-auf.html</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die Juristin Seyran Ates kämpft für Freiheit und Bürgerrechte von Frauen und Kindern. Unerschrocken verteidigt sie ihre fortschrittliche Vision des Islam, in der Frauen gleichberechtigt sind. Die Dokumentation zeichnet das bewegte Leben der Frauenrechtlerin nach. Zeigt ihre Entwicklung von einem Mädchen, das zu Hause eingesperrt wird, zu einer ehrgeizigen Schülerin, die vor der Gewalt in ihrer Familie flieht. Glänzend besteht sie ihr Abitur, beginnt zu studieren und jobbt in einer Beratungsstelle für türkische und kurdische Frauen. Dort wird sie 1984 aus nächster Nähe angeschossen und lebensgefährlich verletzt. Doch das schreckliche Erlebnis verleiht ihr auch neue Stärke, sich als Anwältin für ein selbstbestimmtes Leben der Frauen einzusetzen. Lange Jahre kämpft sie gegen Zwangsheiraten und Ehrenmorde. In der Dokumentation spricht Seyran Ates erstmals über ihre Tochter und stellt ihre Familie vor, mit der sie sich nach langen Auseinandersetzungen wieder versöhnt hat. Seit der Aufgabe ihrer Kanzlei schreibt sie Bücher und Drehbücher, ihr letztes Werk trägt den provokanten Titel "Der Islam braucht eine sexuelle Revolution". Ihr Mut, über ein Tabuthema zu schreiben, hat erneut zu Morddrohungen geführt, so dass Seyran Ates sich jetzt vollständig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat. <br /><br />Die Aufnahmen zu dieser Dokumentation sind zuvor entstanden.<br /><br />Weiterlesen auf AVIVA Berlin:<br /><br />"Der Islam braucht eine sexuelle Revolution" von Seyran Ates<br /><br />"Der Multikulti-Irrtum" von Seyran Ates.<br /><br />"Große Reise ins Feuer" von Seyran Ates<br /><br />Weitere Infos finden Sie unter: www.arte.tv<img src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1194835406075713490-4722640182398207387?l=stadtderfrauen.blogspot.com' alt='' /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Probleme mit der Nicht-Monogamie</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/04/probleme-mit-der-nicht-monogamie/</link>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 19:10:05 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/04/probleme-mit-der-nicht-monogamie/</guid>
	    				<author>classless</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>In der aktuellen &#8222;konkret&#8220; schreibt Iris Dankemeyer kritisch über die neueren Darreichungsformen der Nicht-Monogamie. Unter der recht reißerischen und schiefen Überschrift &#8222;<a href="http://www.konkret-verlage.de/kvv/txt.php?text=fuckpolyamory&#38;jahr=2010&#38;mon=08">Fuck Polyamory</a>&#8220; weist Dankemeyer zunächst auf die Entstehung der Bewegung Ende der 90er im queerfeministischen Umfeld in den USA:</p>
	<blockquote><p>Sie verstand sich als Angriff auf den Doppelstandard, der hinsichtlich des Monogamiegebots zwischen Männern und Frauen bestand, denn während erstere die eheliche Treue leicht durch Konkubinen, Mätressen und Prostituierte umgehen konnten, hatten Frauen kaum Gelegenheit zum Seitensprung, wenn nicht gerade ein Klempner ihren Herd reparierte. </p></blockquote>
	<p>Vom Ansatz der &#8222;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Ethical_Slut">Ethical Slut</a>&#8220; sei jedoch wenig übriggeblieben:</p>
	<blockquote><p>Im seit Beginn des Jahres lieferbaren Band <em>Polyamory</em> von Thomas Schroedter und Christina Vetter wird Polyamory aus pädagogischer Sicht gerechtfertigt und als liberaleres Leben im falschem verkauft, in Oliver Schotts demnächst erscheinendem <em>Lob der offenen Beziehung </em>wird die Polyversion als Optimierung menschlichen Sozialverhaltens gefeiert.  (&#8230;) Zudem weisen die Autoren auf die Nichtbetonung von Sexualität im Ausdruck Polyamory hin. Ging es bei den Schlampen noch darum, im Falle von Zuneigung auch Sex zu haben, soll zum Sex nun unbedingt das Gefühl hinzukommen.</p></blockquote>
	<p>Wenn auch im weiteren Verlauf des Textes streckenweise das bloße Ansinnen, intime Beziehungen irgendwie vernünftig zu gestalten, unter Beschuß genommen wird, macht Dankemeyer auch hierzu viele richtige Beobachtungen:</p>
	<blockquote><p>Im Zuge der Debatte um die szenezentrale Frage, wie mit dem Phänomen der Eifersucht umzugehen sei, zeigt sich, wie die Verunsicherung darüber, plötzlich nicht mehr exklusives Objekt der gesteigerten Aufmerksamkeit der oder des Liebsten zu sein, mit einer Kuschelideologie kompensiert wird. Wenn alle Polys nur fest zusammenhalten, können sie gemeinsam die Gefahr der Kränkung minimieren. Zurückweisungen werden sozial abgepolstert, immerhin sind alle Polys quasi ständig auf dem Antiheiratsmarkt verfügbar. Auffällig in beiden Publikationen ist die Tendenz, die zu erleidenden Kränkungen, die ein Treuebruch nun mal bedeutet, vollständig wegzurationalisieren. </p>
	<p>Bei Schroedter/Vetter ist Eifersucht schlicht eine &#8222;gesellschaftliche Programmierung&#8220;, und diese &#8222;erlernte Reaktion&#8220; kann man/frau eben auch wieder &#8222;verlernen&#8220;. Polyaktivistinnen und -aktivisten nehmen sie nicht hin, sondern arbeiten an ihr und empfinden sie als Training für ihre Selbstkonditionierung. Auch bei Schott ist Eifersucht nichts als &#8222;monogames Ressentiment&#8220;: Ein bißchen &#8222;Selbstdisziplin&#8220; sei schon nötig, die &#8222;neue Einsicht&#8220; müsse schließlich erst &#8222;mühsam verinnerlicht&#8220; werden. Aber die Konditionierung zahlt sich aus, am Ende erfolgt die &#8222;neue Verhaltensweise&#8220; ebenso &#8222;spontan und mühelos&#8220; wie die vorangegangene (also im Grunde ebenso unreflektiert und automatisch). Wer nicht mehr &#8222;mononormativ&#8220; denken will, muß eben die &#8222;Partei der Freiheit&#8220; ergreifen &#8211; so als könne man sich seine Psychologie selbst erfinden. </p></blockquote>
	<p>Die Debatte über nicht-monogame Formen intimer Beziehungen, die vielen nur zur Anpassung ans Herumgeschubstwerden durch Markt und Staat zu dienen scheinen und die selbst wieder zu Norm und Zwang werden können, sollte wohl tatsächlich geführt werden. Dabei sollten auch die nach wie vor je nach (zugeschriebenem) Geschlecht völlig unterschiedlichen Ausgangspositionen unbedingt zur Sprache kommen.</p>
	<p>Offene Beziehungen, Polyamory und ethisches Schlampentum können, wenn alle Beteiligten ihnen freiwillig zustimmen und mit ihnen emotional zurechtkommen, sehr befreiend wirken, aber eben nur dann. Und so richtig die Überlegung ist, daß erlernte Verhaltensmuster prinzipiell abgelegt werden können, so verheerend scheint es mir, deshalb davon auszugehen, daß dies jedem in der gewünschten Weise durch bloße Selbstkonditionierung gelingen muß. Die offenbar zugrundeliegende Behandlung der somit unerwünschten Gefühle und Verhaltensmuster als bloße Hindernisse finde ich erschreckend. Auch der Versuch, die Gesellschaft durch eine Art Liebes-Solidarität verändern zu wollen bzw. das eigene Liebesleben einer solchen Gesellschaftsvorstellung anzupassen, erscheint mir gefährlich, da ich eine gesellschaftliche Vermittlung unabhängig von der jeweiligen wechselseitigen Zuneigung der konkreten Personen für eine zivilisatorische Errungenschaft halte.
</p> ]]></content:encoded>
</item>
</channel>
</rss>
