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	<title>Genderplanet</title>
	<link>http://www.genderwiki.de/genderplanet/</link>
	<description>Genderplanet</description>
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	<language>en</language>
	<item>
		<title>TROUBLE X: .merchandise.</title>
		<link>http://troublex.blogsport.de/2010/01/22/merchandise/</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:43:56 +0100</pubDate>
		<guid>http://troublex.blogsport.de/2010/01/22/merchandise/</guid>
	    				<author>:t:</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8230;gleich vorneweg:</p>
	<p>!hiermit verspreche ich hoch und heilig, dasz die comix auf immer und ewig kostenlos bleiben werden!</p>
	<p>&#8230;aber gerade wegen der dauernden nachfrage <img src='http://troublex.blogsport.de/wp-images/smilies/icon_biggrin.gif' alt='D' />  wird es demnäxt &#8222;TROUBLE X-merch&#8220; geben, der zumindest einen teil der produktions-kosten abdecken soll.</p>
	<p>.vielen dank für euer verständnis.<br />
:t:</p>
	<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4054/4294138576_c7866185df_o.jpg" alt="TROUBLE X merchandise advertisement/werbung" /></p>
	<p>&#8230;first things first:</p>
	<p>!i hereby promise that the comix will stay free of charge forever!<br />
</p>
	<p>&#8230;but because of ongoing requests <img src='http://troublex.blogsport.de/wp-images/smilies/icon_biggrin.gif' alt='D' />  and to cover the costs partly there will be &#8222;TROUBLE X-merch&#8220; soon. </p>
	<p>.thanx for your understanding.<br />
:t:
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Lesben und Schwule - Wieviel zählen die Stimmen homosexueller UnternehmerInnen?</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705640740</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 18:28:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705640740</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Fragestunde vor der Wirtschaftskammer-Wahl: Delegierte einigen sich auf Anti-Homophobie-Kampagne ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Schokoladenfabrik seit fünf Jahren in Frauenbesitz</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425809</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:48:58 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425809</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Berlins größtes Frauenzentrum die Schokoladenfabrik e.V. feierte am 23. Januar 2010 das 5-jährige Jubiläum der Genossinnenschaft eG. Im Rahmen des jährlichen Neujahrsempfangs fand die feierliche... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Deutscher Juristinnenbund e.V. startet Aktion Hauptversammlungen - Aktionärinnen fordern ein</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425811</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:48:58 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425811</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Um der Forderung nach mehr Frauen in Aufsichtsräten Nachdruck zu verleihen, startet der djb am 21. Januar 2010 in Zusammenarbeit mit "Frauen in die Aufsichtsräte (FidAR) e.V." und der ARGE ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Ein Sommer in New York - The Visitor</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425810</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:48:58 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425810</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Wer bei diesem Titel an eine seichte Liebeskomödie denkt, ist bei diesem Film falsch beraten, denn McCarthy zeichnet ein brillant kritisches Porträt der amerikanischen Gesellschaft nach 9/11. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Zwischengeschlecht.info: IOC-Chefmedizyner Arne Ljungqvist: "Zwitter brauchen OPs und Hormonbehandlungen"</title>
		<link>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/01/21/IOC-Chefmedizyner-Arne-Ljungqvist%3A-%22Zwitter-brauchen-OPs-und-Hormonbehandlungen%22</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:22:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/01/21/IOC-Chefmedizyner-Arne-Ljungqvist%3A-%22Zwitter-brauchen-OPs-und-Hormonbehandlungen%22</guid>
	    				<author>seelenlos</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://zwischengeschlecht.org"><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/IOC_Front_Nella_0450_x.jpg" /></a>IOC-Protest, Lausanne,
Nov. 19, 2009 (Photo: Ärger)</p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://zwischengeschlecht.org/pages/IOC/IAAF/FIFA%3A-Mandatory-Gender-Tests%2C-Surgery-for-Intersexed-Athletes">
IOC/IAAF/FIFA: Mandatory Gender Tests, Surgery for Intersexed
Athletes</a></p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://zwischengeschlecht.org/pages/%22Hermaphrodites%22-in-sports%3A-IOC-and-IAAF-deny-responsibility">
&quot;Hermaphrodites&quot; in sports: IOC and IAAF deny responsibility</a></p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://zwischengeschlecht.org/pages/Open-Letter-to-International-Olympic-Committee-%28IOC%29,-19.11.2009">
Open Letter to IOC</a>      &gt;&gt;&gt;
<a href="http://zwischengeschlecht.org/pages/Semenya-Soundarajan-Discrimination-of-Hermaphrodites-in-Sports">
Background Report</a>      &gt;&gt;&gt;
<a href="http://www.swissinfo.ch/eng/front/Doctors_playing_God_with_children_s_sex.html?siteSect=106&amp;sid=11123057&amp;cKey=1251280951000&amp;ty=st">
Stop Genital Surgery</a><a href="http://zwischengeschlecht.org/"><br /></a></p>
<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/"><img alt="Stop Intersex Discrimination!" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/Koln_sh_IOC-IAAF-discrimino.png" /></a>Mittlerweile
sind 2 englische Berichte online über das <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/01/06/Diskriminierung-von-Zwittern-im-Sport%3A-IOC-streitet-Verantwortung-ab-und-schliesst-Betroffene-aus">
berüchtigte IOC-Medizyner-Symposium</a> in Miami, bei dem auch der
Athletikweltverband IAAF und der Fussballweltverband FIFA teilnahmen:<br />
&gt;&gt;&gt; <a href="http://www.usatoday.com/sports/olympics/2010-01-20-3875669216_x.htm">IOC
recommends gender-test centers</a> (AP-Meldung)<br />
&gt;&gt;&gt; <a href="http://fallspost.com/?p=807">IOC Panel
Calls for Treatment in Sex Ambiguity Cases</a> (New York Times u.a.m.)</p>
<p>Beide Berichte scheinen Befürchtungen zu bestätigen, dem Internationalen
Olympischen Komitee (IOC) ginge es vor allem darum, zwischengeschlechtlichen
Athletinnen GenitalOPs und Hormonbehandlungen aufzuzwingen, weil sie sonst
prinzipiell disqualifiziert würden – egal, ob sie durch ihre Besonderheit
gegenüber &quot;normalen&quot; Frauen Wettbewerbsvorteile haben oder nicht.</p>
<p>Ein Zitat von IOC-Chefmedizyner Arne Ljungqvist aus der AP-Meldung spricht
diesbezüglich Bände:</p>
<blockquote>
<p><em>Unter den zentralen Schlussfolgerungen befindet sich ein Vorschlag,
Gesundheitszentren einzurichten, worin Experten Atheletinnen mit &quot;Störungen der
Geschlechtsentwicklung&quot; diagnostizieren und behandeln würden. In den meisten
Fällen, sagte Ljungqvist, würden diese Behandlung benötigen wie Operationen und
Hormontherapie.</em></p>
<p><em>&quot;Wir können nicht erwarten, dass Sportverbände in jedem Land über die
dazu nötige Expertise verfügen&quot;, sagte Ljungqvist am Telefon. &quot;Dies ist nicht
möglich. Deshalb empfehlen wir Zentren an strategischen Orten, wohin Fälle wenn
nötig überwiesen werden können. Die Experten müssen dann entscheiden, was mit
jedem einzelnen Fall getan werden muss. [...]&quot;</em></p>
</blockquote>
<p>Weiter plant das IOC laut AP offenbar allgemeine &quot;Geschlechtstests&quot; für
weibliche Athletinnen quasi durch die Hintertüre wieder einzuführen:</p>
<blockquote>
<p>Die Delegierten erwähnten
weiter den möglichen Nutzen von &quot;Vor-Teilnahme Gesundheitsuntersuchungen&quot; für
aufstrebende Athletinnen. Ljungqvist sagte, einige Länder, darunter Italien,
verlangten von Athletinnen, sich medizinischen Checks zu unterziehen, bevor sie
zu Wettbewerben zugelassen werden.</p>
<p>&quot;Wir betonten, dass diese
Voruntersuchungen ein sehr wichtiges und nützliches Instrument sein könnten, um
Athletinnen mit diesen Störungen zu identifizieren&quot;, sagte er.</p>
</blockquote>
<p>Das IOC wolle sich nun laut AP mit seinen Rechtsanwälten
beraten sowie mit der IOC-Athletenkommission, um dann in einem nächsten Schritt
verbindliche Richtlinien zu formulieren.</p>
<p>Im NYT-Artikel kommen einige weitere &quot;ExpertInnen&quot; zu
Wort. Auch hier ist der Tenor ziemlich niederschmetternd. Bezeichend, dass von
den Medizynern scheinheilig betont wird, zwischengeschlechtliche Menschen seien
per se behandlungsbedürftig – obwohl dies nur in Ausnahmefällen zutrifft:</p>
<blockquote>
<p><em>Teilnemende des Panels sagten, ihre Sorge betreffe die
Verantwortlichkeit der Sportverbände für Athletinnen mit medizinischen
Störungen. Die Gesundheit von Athletinnen könne gefährdet sein, wenn ihre
Störungen nicht diagnostiziert und behandelt würden, sagten sie.</em></p>
</blockquote>
Am vielsagendsten sind die Zitate von Genetikerin und Pädiaterin Maria I. New
von der &quot;Mount Sinai School of Medicine&quot; in New York, Co-Direktorin der
<a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/01/06/Diskriminierung-von-Zwittern-im-Sport%3A-IOC-streitet-Verantwortung-ab-und-schliesst-Betroffene-aus">
&quot;2nd World Conference Hormonal and Genetic Basis of sexual Differentiation
Disorders and Hot topics in endocrinology&quot;</a>, an welche sich das
IOC-Symposium angehängt hatte:
<blockquote>
<p><em>&quot;Diejenigen, welche in die Behandlung einwilligen, werden eine
Starterlaubnis erhalten&quot;, sagte Dr. Maria New, eine Panelteilnehmerin.
&quot;Diejenigen, die eine Behandlung auf einer Fall-zu-Fall-Basis verweigern,
werden keine Starterlaubnis erhalten.&quot;</em></p>
</blockquote>
<p>Die Medizinerin Maria New wird weiter zitiert, am Symposium seien entgegen
der offiziellen Verlautbarung von IOC-Chefmedizyner Ljungqvist bereits
konkretere Pläne gewälzt worden:</p>
<blockquote>
<p>Sportverbände würden
Fotografien von Athletinnen zu Experinnen wie sie selbst übermitteln. Wenn der
Experte denke, die Athletin hätte möglicherweise eine Störung der sexuellen
Entwicklung, würde der Experte weitere Tests anordnen und eine Behandlung
vorschlagen.</p>
<p>&quot;Dies ist eine grundlegende
Veränderung im Vergleich zu was wir heute tun&quot;, sagte New.</p>
</blockquote>
<p>Dass es sich bei diesen &quot;Fotografien&quot; wohl kaum um Portraitaufnahmen und
dergleichen handelt, sondern vielmehr vor allem um erniedrigende
Genitalaufnahmen, wie sie von Medizynern seit jeher gerne im Überfluss von
zwischengeschlechtlichen Menschen hergestellt werden ohne Rücksicht auf
ethische oder menschenrechtliche Bedenken, und über welche sich auch <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/09/17/%22Caster-Semenya-wird-als-Zwitter-verheizt%22-Tages-Anzeiger%2C-16.9.09">
Caster Semenya</a> im Anschluss an ihre &quot;Geschlechtstests&quot; bitter beklagte,
liegt auf der Hand.</p>
<p>Ebenso, dass die Medizyner wie gehabt vor allem ihr
eigenes (finanzielles) Wohlergehen im Auge haben werden, was die
&quot;vorgeschlagenen Therapien&quot; betrifft, die von zwischengeschlechtlichen Menschen
schon lange als <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2008/12/30/Medizinische-Intervention-als-Folter-Michel-Reiter-3062000">&quot;medizinische
Folter&quot;</a> und <a href="http://intersex.schattenbericht.org/post/2008/07/21/321-Gonadenentnahme-Kastration">
&quot;Zwangstranssexualisierung&quot;</a> beschrieben werden.</p>
<p>Das Einzige, was diese kommende Katastrophe für
zwischengeschlechtliche Athletinnen, die wohlbemerkt gegenüber &quot;normalen&quot;
Frauen vielfach keinerlei illegitime Wettbewerbsvorteile haben, noch aufhalten
bzw. wieder rückgängig machen könnte, wären wohl einerseits saftige Strafklagen
gegen die unmenschlichen Sportverbände, sowie massive öffentliche Entrüstung,
wie sie früher schon die allgemein obligatorischen &quot;Geschlechtstests&quot; für
weibliche Athletinnen zu Fall brachten. Beide Möglichkeiten scheinen jedoch
aktuell leider nicht besonders realistsch ...</p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/pages/Zwitter-im-Sport:-IOC-leugnet-Verantwortung">
Zwitter im Sport: IOC und IAAF leugnen Verantwortung<br /></a></p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/pages/IOC:-Obligatorische-Geschlechtstests-f%C3%BCr-Frauen,-GenitalOPs-f%C3%BCr-Zwitter">
Pressemitteilung Zwischengeschlecht.org von 22.01.2010</a><br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>MINT-News: ARD / ZDF Förderpreis Frauen + Medientechnologie 2010</title>
		<link>http://www.komm-mach-mint.de/Startseite/News/ARD-ZDF-Foerderpreis-2010</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:13:47 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.komm-mach-mint.de/Startseite/News/ARD-ZDF-Foerderpreis-2010</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>ARD und ZDF verleihen bereits zum zweiten mal den Förderpreis für exzellente Abschlussarbeiten von Frauen in den Ingenieurwissenschaften. Teilnehmen können ausschließlich Frauen, die an deutschen, österreichischen oder schweizerischen (Fach-) Hochschulen und Universitäten im Bereich der Technik- und Ingenieurwissenschaften studieren, z.B. Medien- oder Informationstechnologie. Ausgezeichnet werden Abschlussarbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades, die sich mit technischen Fragen der audio-visuellen Medienproduktion oder -distribution im Rundfunk befassen. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Schnell noch das Bloggermädchen 2009 wählen</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/schnell-noch-bloggermaedchen-2009-waehlen/</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:07:04 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/schnell-noch-bloggermaedchen-2009-waehlen/</guid>
	    				<author>Susanne</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2009/12/bloggermaedchen09.jpg"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2009/12/bloggermaedchen09.jpg" alt="" /></a>Noch bis zum 31. Januar um 18:00 Uhr könnt ihr eure Bloggerin des Jahres wählen. Wer also noch nicht abgestimmt hat, sollte das schnell da links in der Sidebar tun. <a href="http://maedchenmannschaft.net/jetzt-abstimmen-die-bloggerin-des-jahres/">25 Bloggerinnen</a> stehen zur Wahl. Drei Stimmen kann jede_r vergeben.</p>
<p>Und allen Nominierten drücken wir weiterhin die Daumen.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Politik - Friedenspreis für muslimische Aktivistin</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705667088</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 14:55:56 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705667088</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Kenianerin Dekha Ibrahim Abdi erhält als zweite Frau hoch dotierte hessische Auszeichnung für Verdienste um Völkerverständigung ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>MINT-News: Komm, mach MINT.-Projekt "Light up your life": Mädchen ermittelten in "Mordfall" an der Uni</title>
		<link>http://www.komm-mach-mint.de/Startseite/News/Lili-Kriminaltechnik-Licht</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 14:51:47 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.komm-mach-mint.de/Startseite/News/Lili-Kriminaltechnik-Licht</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<a href="http://www.komm-mach-mint.de/var/mint/storage/images/node_43/bilder/news/lili-krimi/30168-1-ger-DE/Lili-Krimi.jpg" title="
">
	        	<img src="http://www.komm-mach-mint.de/var/mint/storage/images/node_43/bilder/news/lili-krimi/30168-1-ger-DE/Lili-Krimi_medium.jpg" alt="Fingerabdrücke nehmen wie die Profis | Foto: WWU - Grewer" />
			</a>	        
	        
    
    
    
    

     


<p>Blick hinter die Kulissen von CSI, Crossing Jordan, Tatort und Co.: Im Rahmen des Physikprojekts „Light up your life" besuchten 20 Mädchen am Dienstag, 19. Januar, kein Filmset, sondern lernten, wie kriminaltechnische Untersuchungen im „wahren" Leben funktionieren und welche Rolle Licht dabei spielt. Nach einem Besuch des Kriminalkommissariats 43 in Münster, wo die Mädchen den Profis über die Schulter schauten, durften sie an der WWU selbst ermitteln: An zwei realitätsnah inszenierten Tatorten am Institut für Angewandte Physik klärten sie zwei Verbrechen auf - darunter ein blutiger Mord.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Unterlassungsklage angedroht - Poppige Bundeshymne besingt "große Töchter"</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705657620</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 14:18:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705657620</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Christina Stürmers Version für Bildungsreform-Kampagne gibt Anlass für Rechtsstreit ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Wiener Totschlag-Urteil - Anklage "schlicht und ergreifend richtig"</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705655373</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:57:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705655373</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	"Heftige Gemütsbewegung" laut Staatsanwaltschaft für österreichische Rechtsordnung "gerade noch begreiflich" ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Performance - Doris Uhlichs "mehr als genug"</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705653656</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:49:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705653656</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Choreografin und Performerin setzt sich mit Schönheitsidealen auseinander - Zusatzvorstellungen am 22. und 25. Jänner im brut ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Watch-Salon: Buch "Frauen im Schutz des Islam" ruft Männer zur Gewalt gegen Frauen auf!</title>
		<link>http://watch-salon.blogspot.com/2010/01/buch-frauen-im-schutz-des-islam-ruft.html</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:44:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://watch-salon.blogspot.com/2010/01/buch-frauen-im-schutz-des-islam-ruft.html</guid>
	    				<author>Silke Schneider-Flaig</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Gestern durchsuchte die Polizei bundesweit Moscheen, Gebetsräume, Verlagshäuser und Privatwohnungen von drei Predigern wegen einem von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften auf den Index gesetzten Buches. Es trägt den Titel "Frauen im Schutz des Islam", wurde auf deutsch übersetzt und ruft zu Gewalt gegen Frauen auf. Autor ist Abd al-Rahman Asch-Schiha. Der Stuttgarter Polizei fiel es bereits im vergangenen Juni auf, als der Ex-Profiboxer und islamische Prediger Pierre Vogel einen Vortrag hielt. In dem Kapitel "Schlagen der Frau" wird Männern empfohlen, ihre Ehefrauen mit Gewalt zu bestrafen, ohne Spuren zu hinterlassen. Der Autor vergleicht "körperlicher Züchtigung" mit "Medizin". Ob dies eine Schutzbehauptung ist, um rechtfertigen zu können, dass Ehemänner ihre  Ehefrauen ohne schlechtes Gewissen schlagen dürfen, wenn sich diese Frauen nicht (nur) um den Haushalt kümmern, sei dahingestellt. Aber, dass die Passage "Schlagen von Frauen" von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften auf den Index gestzt wurde, ist beruhigend. Denn auf einer Veranstaltung im Sommer 2009 erschienen tausend Besucher, darunter viele Jugendliche.<img src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9190205102542914366-3236351798496353549?l=watch-salon.blogspot.com' alt='' /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Gender is Happening: Roadmap to 1325 - Resolution for Gender-Sensitive Peace and Security Policies</title>
		<link>http://gender-happening.de/155/Roadmap-to-1325-Resolution-for-Gender-Sensitive-Peace-and-Security-Policies.html</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:27:34 +0100</pubDate>
		<guid>http://gender-happening.de/155/Roadmap-to-1325-Resolution-for-Gender-Sensitive-Peace-and-Security-Policies.html</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://gender-happening.de/uploads/Roadmap_to_1325.serendipityThumb.jpg" alt="" />Globalization and new power configurations in the world have greatly changed the meaning of peace and security. Poverty, climate- and resource-related conflicts, instable governments, regional and international terrorist groups, and criminal organizations all pose a threat to security and stability everywhere. Throughout the world these problems lead to insecurity and new perceptions of threat. <br />
<br />
These developments are being followed critically by peace networks and experts from civil society. For quite some time women’s organizations and feminist networks have been increasingly involved, putting the gender perspective back on the agenda. Since October 2000, UN Security Council Resolution 1325 has been paving the way to greater gender sensitivity in peace and security policy. It could be a milestone for gender-equitable security policy. But up to now this resolution has not developed its own institutional strength within the UN system and the international community. This volume contributes to filling the gap in knowledge about approaches both to gender-sensitive peace and security policy.<br />
<br />
With contributions by Sanam Naraghi Anderlini, Andreas Zumach, Karen Barnes, Lynne Christine Alice, Mariam Notten, Ute Scheub and others.<br />
<br />
Roadmap to 1325<br />
Resolution for gender-sensitive peace and security policies<br />
Edited by the Gunda Werner Institute for Feminism and Gender Democracy in the<br />
Heinrich Böll Foundation<br />
Verlag Barbara Budrich, Leverkusen/Farmington Hills 2010, 224 Seiten, 22,- Euro <br />
ISBN 978-3-86649-311-7<br />
<br />
Order this book at the Bookshop of the Heinrich Böll Foundation<br />
<br />
Heinrich-Böll-Stiftung <br />
Schumannstr. 8, 10117 Berlin<br />
Phone: 030-285340, Fax: 030-28534109<br />
E-mail: info@boell.de ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Weiblich. BÃrtig. Glücklich.: Der Elefantenmensch</title>
		<link>http://loewin.wordpress.com/2010/01/21/der-elefantenmensch/</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:16:53 +0100</pubDate>
		<guid>http://loewin.wordpress.com/2010/01/21/der-elefantenmensch/</guid>
	    				<author>loewin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Nächste Nacht, um 1:20 Uhr zeigt Das Erste (Link zum Programm)  anlässlich des 70. Geburtstags von John Hurt den Spielfilm &#8220;Der Elefantenmensch&#8221; (Elephant Man). John Hurt und Anthony Hopkins spielen die Hauptrollen. Grundlage für den Film ist die Lebensgeschichte von Joseph Merrick (1862-1890), der aufgrund einer genetischen Veränderung von Geburt an starke Deformationen von [...]<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=loewin.wordpress.com&amp;blog=1758902&amp;post=837&amp;subd=loewin&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Frankreich - Konservative für Frauenquote in Unternehmen</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705596701</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:48:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705596701</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Gesetzentwurf nimmt erste Hürde im Parlament - Geht es nach der UMP, sollen Räte in fünf Jahren zur Hälfte mit Frauen besetzt sein ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Missy Magazine: B-Ware</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/01/21/politische-b-ware/</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:34:44 +0100</pubDate>
		<guid>http://missy-magazine.de/2010/01/21/politische-b-ware/</guid>
	    				<author>Stadtpiratin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2009/12/stadtpiratin-rahmen-220x300.jpg" alt="" />Weithin sichtbare Augenringe am Morgen nach einem Zweitagestrip nach Strasbourg. Das Europaviertel volle 48 Stunden in nasskaltem Nebel versunken, der sich auch bei mir nach langen wartenden Minuten vor diversen offziellen Gebäuden in den Knochen breitmachte; Hechtsprünge zwischen Europäischem Rat, Parlament und Gerichtshof für Menschenrechte. Während die (Mode-)Blogosphäre spätestens seit dem gestrigen Mittwoch mit Adleraugen um Berliner Laufstege kreist, habe ich mich in Gegenrichtung der brodelnden Aufmerksamkeit über die französische Grenze bewegt, um mir eine versunkene Bilderbuchstadt und einige Häppchen des politischen Europa aus der Nähe anzusehen.</p>
<p>Dass die EU ab und an mit einem akzeptablen Frauenanteil hadert, wurde spätestens mit Vorstellung der aktuellen, noch immer nicht im Amt befindlichen EU-Komission <a title="mädchenmannschaft.net zur eu-komission" href="http://maedchenmannschaft.net/europaeische-kommission-fast-ohne-frauen/">offenbar</a>. Nach Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages am 1. Dezember 2009 wurde in Person der Baronesse Ashton für den Anfang eine Frau ins neugeschaffene Amt der Hohen Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik gehievt, die jedoch nicht wegen ihres Geschlechts sondern aufgrund von Spitzzüngigkeiten über politische B-Ware als unbeschriebenes Blatt ihres Aufgabenbereichs nicht ganz zu Unrecht <a title="tagesschau.de über catherine ashton" href="http://www.tagesschau.de/ausland/ashton116.html">wenig warmherzig empfangen</a> wurde. Erste Eindrücke der Baronesse of Upholland von parlamentsblauen Klappsesseln der Besuchertribüne waren am Dienstag nicht dazu geneigt, mich eines Besseren zu belehren. Vielmehr bestärkte ein herzloses Referat von Mrs Ashton über die Lage in Jemen den Eindruck kühler Farblosigkeit - es braucht ein wenig mehr, um die Europäische Union aus ihrer genderpolitischen Trägheit zu wecken.</p>
<p>Nicht nur die EU, auch der Europäische Rat gibt sich zuweilen phlegmatisch im Voranbringen zahlenmäßiger Geschlechtergleichheit. Das aus 47 Mitgliedsstaaten bestehende Organ, dem auch der Gerichtshof für Menschenrechte angehört, kämpft seit dreißig Jahren neben fortschreitendem Kompetenzklau durch die EU halbherzig gegen die Unterrepräsentation von Frauen an diversen Fronten. So sieht sich beispielsweise Malta seit 2006 <a title="menschenrechte.ac.at" href="http://www.menschenrechte.ac.at/docs/08_1/08_1_10">weder in der Lage noch in der Pflicht</a>, zur Neubesetzung des maltesischen Richterpostens am EGMR <em>(=Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte)</em>, neben zwei Männern auch eine Frau dem Rat zur Wahl vorzuschlagen, wie es <a title="wikipedüia.org über den EGMR" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Gerichtshof_f%C3%BCr_Menschenrechte#Richter">das Verfahren</a> vorschreibt. Unterdessen bleibt der aktuell von Malta entsandte Richter, die Altersgrenze von 70 Jahren immer weiter überschreitend, bis zu unerwarteten neuen Einsichten der Regierung im Amt.</p>
<p>In Begleitung einer der Müdigkeit angemessen großen Kaffeetasse an den Schreibtisch zurückkehrend haben meine angespannten Augen noch Schwierigkeiten, vergangene Ereignisse, studentische Pflichten und Bilderfluten aus Berlin in Einklang zu bringen. Bis sich etwas wie Erholung nach zwei schlaflosen Tagen einstellt empfehle ich</p>
<p>+ einen <a title="taz.de über feministinnen im minarett-streit" href="http://www.taz.de/1/debatte/theorie/artikel/1/ungebrochene-selbstidealisierung/">Artikel der Taz</a> zur zwielichtigen Koalition von Feministinnen mit islamfeindlichem Rechtspopulismus in der Schweiz. Die Engstirnigkeit der Thesen führt das <em>Bust Magazine</em> <a title="bust.com - iranian women activists" href="http://www.bust.com/blog/2010/01/19/iranian-women-activists-speak-up.html">vor Augen</a>: Beispielsweise iranische Frauenrechtlerinnen werden von schweizer Scheuklappen ohne nachzudenken über alte Kämme geschoren.</p>
<p><a href="http://www.bust.com/blog/2010/01/19/iranian-women-activists-speak-up.html"><img src="http://www.bust.com/components/images/myblog/0//Ashoura-protests-Tehran-by-Kosoof24.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_xclick&amp;business=paypal@missy-magazine.de&amp;currency_code=EUR&amp;amount=2&amp;return=&amp;item_name=Gibst+du+uns+einen+aus?+for+B-Ware">Du magst Missy und möchtest das Heft per Mini-Spende unterstützen? Dann lad uns auf einen virtuellen Kaffee ein. Vielen Dank!</a></p><a href="toggleStartStop();PicLensLite.start({feedUrl:'http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/wp-piclens/mrss.php?id=1301'});">Start Slide Show with PicLens Lite <img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/wp-piclens/PicLensButton.png" alt="PicLens"></a> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Der Untergang der Frauenpolitik hat einen Namen</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/01/21/der-untergang-der-frauenpolitik-hat-einen-namen/</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:07:39 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/01/21/der-untergang-der-frauenpolitik-hat-einen-namen/</guid>
	    				<author>leonie</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>warum genau ist diese Frau nochmal Frauen-/Familienministerin geworden?</p>
	<p><img src="http://maedchenblog.blogsport.de/images/koehler_09.jpg" alt="" /> </p>
	<p>Tja, Antwort bleibt leider aus. Aber mit <a href="http://taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/hilfe-fuer-linksextreme/">Bekämpfung von Linksextremen und Islamisten</a>  scheint sie sich <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2009/11/28/die-eine-geht-die-andere-kommt/">auszukennen</a>. Unglaublich was für Frauen die CDU als Familien-/Frauenministerinnen rekrutiert. Warum nennen sie das Ministerium nicht gleich in &#8222;Ministerium für die Förderung der Gebärfunktion von Frauen und Verbreitung rechter Politik in der Gesellschaft&#8220; um? </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Unifem - Wiener Urteil "verhöhnt Opfer"</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705638313</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:42:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705638313</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Nationalkomitee fordert von Bundesregierung, Bewusstseinsbildung zu fördern, um Einstellung von potenziellen Täter und Justiz zu verändern ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Mädchen und Technik - FIT vor dem Aus: Finanzierung gestrichen</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705545126</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:31:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705545126</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Heuer letzte Möglichkeit für Mädchen, kompakt zwischen Unis und deren technisch-naturwissenschaftlichen Ausbildungsangeboten zu vergleichen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Viel mehr Weib</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/01/21/viel-mehr-weib/</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:10:51 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/01/21/viel-mehr-weib/</guid>
	    				<author>nummer.drei</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.misstilly.de/artikel/wg-mit-female-vibe-gesucht.html">Süße Alltagsgeschichte bei Miss-Tilly</a> über die MitbewohnerINNEN-Suche eines <em>ganz besonderen</em> Mannes.
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: seulement avec…</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/seulement-avec/</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:03:22 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/seulement-avec/</guid>
	    				<author>Verena</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Wenn wir uns vor einiger Zeit über die dämliche <a href="http://maedchenmannschaft.net/nekrophile-aids-pravention/">AIDS-Präventions-Werbung </a>der Initiative Regenbogen e.V. geärgert haben, hier nun ein trés positives Beispiel aus Frankreich, wie sich humorvoll und frei von Sexismus auf Kondome hinweisen lässt&#8230;</p>
<p>Besonders schön der Errektionsschub, wenn der Penis in die Klokabine einbiegt:</p>
<p></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Überregionales Vernetzungstreffen zu Unterstützungsarbeit</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/01/21/ueberregionales-vernetzungstreffen-zu-unterstuetzungsarbeit/</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:02:55 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/01/21/ueberregionales-vernetzungstreffen-zu-unterstuetzungsarbeit/</guid>
	    				<author>nummer.drei</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Hab&#8217;s leider nirgends online gefunden, daher poste ich erneut die ganze Email:</p>
	<blockquote><p>
Einladung: 27./28. Februar überregionales Treffen zu Unterstützungsarbeit (in Berlin)</p>
	<p>Hallo Zusammen,<br />
wir würden euch gerne einladen zu einem überregionalen Treffen zu Unterstützungsarbeit von Betroffenen von sexualisierter Gewalt.<br />
Die Idee zu so einem Treffen entstand letzten Sommer auf der Antisexistischen Praxen Konferenz. Damals hatten sich Menschen aus verschiedenen Städten ausgetauscht und es entstand der Wunsch nach einer überregionalen Vernetzung. Neben dem Wunsch nach Vernetzung und Kommunikation über eine gemeinsame Mailingliste, gab es die Idee sich einmal im Jahr zu treffen. Somit ist das Treffen am 27./28.Februar das erste dieser Art.</p>
	<p>Wer ist eingeladen:<br />
Eingeladen sind alle Menschen, Einzelpersonen und Gruppen, die Unterstützungsarbeit machen oder in irgendeiner Weise eine persönliche oder politische Nähe zu Unterstützungsarbeit haben und sich diesbezüglich mit anderen austauschen und vernetzen wollen.<br />
Oder wenn du antisexistisch aktiv bist und in deiner Stadt gerne Unterstützungsarbeit etablieren würdest, z.B. falls es sowas dort wo du wohnst noch nicht gibt. Wenn du unsicher bist, ob das Wochenende das richtige für dich ist, dann frag gerne nach.<br />
Weiter sind alle Geschlechter eingeladen, also FrauenLesenenBisInterTransMänner &#38; xxx<br />
<a></a><br />
Zum Treffen &#38; Orga:<br />
Samstag von 13-21 Uhr (mit langer Pause ca. 15-17)<br />
Sonntag 10-14 Uhr</p>
	<p>Wir werden Essen für das Treffen einkaufen. Ob wir die Möglichkeit haben als Gruppe selber zu kochen ist noch nicht klar. Sonst wird es kaltes Essen geben. Vegan und vegetarisch. Wenn ihr nur spezielle Sachen eßt, wegen Allergien oder Unverträglichkeiten, dann bringt die euch soweit das geht bitte selber mit.</p>
	<p>Eine Mail mit genaueren Informationen (Ablauf des Treffens, Inhalte, Adresse) mailen wir euch im Februar zu, wenn ihr euch angemeldet habt.</p>
	<p>Inhalte:<br />
Die Inhalte des Treffens stehen noch nicht endgültig fest.<br />
Es wird zum einen darum gehen uns kennenzulernen und Berichte aus verschiedenen Städten/Regionen und von verschiedenen Gruppen auszutauschen. Weiter wollen wir uns gerne Weiterbilden und zu spezifischen Inhalten austauschen. Dazu wollen wir uns vorraussichtlich<br />
ein oder zwei Themen/Kernfragen vornehmen, die wir intensiver bearbeiten.<br />
Die Themen stehen noch nicht fest, bitte schickt uns eure Ideen/Vorstellungen/Wünsche.</p>
	<p>Atmosphäre:<br />
Reden über Unterstützungsarbeit und sexualisierte Gewalt ist ein sensibler Bereich. Wir wollen versuchen auf eine möglichst gute Atmosphäre zu achten, wo Verletzungen möglichst vermieden werden, dazu wollen wir auch Hilfsmittel nutzen wie z.B. &#8222;Stopp&#8220;-Karten.</p>
	<p>Ansonsten freuen wir uns, wenn ihr kommt und wir ein spannendes<br />
Wochenende miteinander erleben können.<br />
Lieben Gruß!<br />
*** von <em>ask gerd_a</em><br />
Kontakt: crossover ät so36 . net
</p></blockquote> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Genderblog: Erster Teasertrailer zu ‘The Runaways’</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/hh3O3Srm-dE/</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:46:48 +0100</pubDate>
		<guid>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/hh3O3Srm-dE/</guid>
	    				<author>Rochus Wolff</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Es gibt einen ersten Trailer zum neuen Film <a href="http://www.imdb.com/title/tt1017451/"><em>The Runaways</em></a>, ein Biopic über die Musikerin <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Joan_Jett">Joan Jett</a> und die von ihr mitgegründete, in den 1970er Jahren aktive Band <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Runaways">The Runaways</a> (<a href="http://www.therunaways.com/">Homepage</a>). Kristen Stewart spielt darin Joan Jett und kann hoffentlich wieder einmal zeigen, daß sie, jenseits des ganzen <em>Twilight</em>-Hypes, eigentlich eine sehr gute Schauspielerin ist.</p>
<p></p>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/hh3O3Srm-dE" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Plattform für das feministisch-queere Netz</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/plattform-fuer-das-feministisch-queere-netz/</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:44:47 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/plattform-fuer-das-feministisch-queere-netz/</guid>
	    				<author>Helga</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><em>In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute:</em></p>
<p><a href="http://www.moderne-maedchen.de/">www.MODERNE-MAEDCHEN.de</a></p>
<p>Wie heißt ihr?<br />
moderne Mädchen alias Arielle, Matze, Pet und Pantona.</p>
<p>Seit wann bloggt ihr?<br />
In dieser Formation seit Februar 2009.</p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3577/3450235510_095af9f5fd.jpg" alt="Drei Bloggerinnen mit weißen Laptops auf denen der Venusspiegel prangt, darum der Slogan - Feminists of the WWW: unite" /></p>
<pre>(c) Frl. Zucker, <a href="http://fraeuleinzucker.blogspot.com/">fraeuleinzucker.blogspot.com</a></pre>
<p>Warum habt ihr damit angefangen?<br />
Weil es zu wenig feministisch-queer-fröhliche Inhalte im deutschsprachigen Raum gibt. Außerdem kann man als Bloggerin prima Mädchen beeindrucken.</p>
<p>Worüber schreibt ihr?<br />
Wir notieren Alltägliches und Bemerkenswertes aus der Perspektive moderner Mädchen. Sprich Trash, Tratsch, Popkultur, Politik und sonst noch alles, was uns so bewegt: Von female powered Konzerten, lesbischen TV-Stars über Holz-Dildos bis zu unsäglichen Modetrends im BH-Format. Zukünftig wollen wir auch eine Plattform für Künstlerinnen, Aktivistinnen und Net-Addicts aus dem feministisch-queeren Kosmos bieten. Wir freuen uns über Mitstreiterinnen &#8211; vernetzt euch mit uns!</p>
<p>Was euch ohne Internet nicht passiert wäre:<br />
Unser Leben ist eine einzige Web-Anekdote.</p>
<p>Wovon braucht das Internet mehr?<br />
Web 3.0., 4.0 und 5.0.</p>
<p>Frauen im Web …<br />
bringen viel zustande und prägen das Netz immer stärker.</p>
<p>Eure tägliche Web-Lektüre:<br />
<a href="http://www.spiegel.de">spiegel.de</a>, <a href="http://dorothysurrenders.blogspot.com">dorothysurrenders.blogspot.com</a>, <a href="http://www.facebook.com">facebook</a>.</p>
<p><em>Tipps und Bewerbungen für die </em>WWW Girls<em> an mannschaftspost(at)web.de</em>.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Medienphänomen - Auf der Jagd nach Frischfleisch</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705566746</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:00:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705566746</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die reife Frau als Raubkatze: Die Vorstellung ihres sexuellen Appetits treibt im angloamerikanischen Raum seltsame Blüten und öffnet neue Märkte ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Feministisches Institut Hamburg: „Ich bin nicht arbeitslos.“ Aktivierung? Nein danke!  ALG II-beziehende Ehefrauen mit Kinderbetreuungsverpflichtungen im Widerstand?</title>
		<link>http://www.feministisches-institut.de/aktivierung/</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 20:53:59 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.feministisches-institut.de/aktivierung/</guid>
	    				<author>Kathrin Englert</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Mit der Einf&#252;hrung der Hartz IV-Gesetzgebung (SGB II) werden Ehefrauen als Aktivierungskundinnen entdeckt. Als solche erfahren sie eine Nicht-(mehr)-Duldung ihrer Mutterrolle im Rahmen des Ern&#228;hrermodells und werden stattdessen zu einer Erwerbsarbeitsaufnahme mobilisiert. Damit greift das SGB II die zentrale feministische Forderung nach einer gleichberechtigten Erwerbsintegration von Frauen auf. Doch kann dies angesichts der gro&#223;en Zumutungen und strengen Verhaltensnormen, die mit dem ALG II-Bezug verbunden sind, aus einer feministischen Sicht positiv bewertet werden? Und ist dann eine Verweigerung der Erwerbsaufnahme von Seiten der Ehefrauen aus feministischer Sicht zu kritisieren oder als eine Form von Widerstand zu begr&#252;&#223;en?.. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Susanne Thoma: Printversion von Wordpress-Beiträgen</title>
		<link>http://susanne-thoma.de/blog/archives/315</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 20:05:09 +0100</pubDate>
		<guid>http://susanne-thoma.de/blog/archives/315</guid>
	    				<author>tho</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://susanne-thoma.de/files/2010/01/wp-print.png"><img src="http://susanne-thoma.de/files/2010/01/wp-print-300x179.png" alt="" /></a>Das nützliche Plug-In <a title="WP-Print" href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;ved=0CAkQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Flesterchan.net%2Fwordpress%2Freadme%2Fwp-print.html&amp;ei=gIBkS9rqNYXkmgO81Z0V&amp;usg=AFQjCNGHgmthzUrH6d95taYENFucb9rHvw&amp;sig2=YTZIh29knV9RKtVs3thn3g">WP-Print</a> bringt es mit sich, dass ein ansehnliches Druck-Layout von Wordpressbeiträgen und Seiten angelegt werden kann.</p>
<p>Denn, wer schon mal versucht hat, einen Artikel aus einem Blog zu drucken, hat sich wohl über das unansehnlich Ergebnis geärgert. Entweder es werden der Seitenkopf und die Navigationsleisten mitgedruckt. Oder man druckt nur den markierten Bereich, dann sind aber auch die Links nicht dabei. Das ist mit WP-Print anders.  Mittels ein paar Änderungen im Theme des Blogs und eines übersichtlichen Optionsmenüs kann die Bloggerin den LeserInnen CSS-formatierte Seiten Stressfrei bieten. Neben dem Text sind dann auch  die URLs jedes im Artikel verlinkten Objekts aufgeführt.Außerdem kann man Copyrihgtangaben integrieren.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Neue Freiheit – altes System? Was Frauen vor 50 Jahren nicht durften</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/01/20/neue-freiheit-altes-system-was-frauen-vor-50-jahren-nicht-durften/</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 18:59:40 +0100</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/01/20/neue-freiheit-altes-system-was-frauen-vor-50-jahren-nicht-durften/</guid>
	    				<author>nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Groß war der internationale Aufschrei, als Afghanistan im letzten Jahr ein Ehegesetz verabschieden wollte, das Frauen dazu verpflichtet, die sexuellen Wünsche ihres Ehemanns zu erfüllen. Doch so modern, wie man gerne glauben will, sind auch wir noch nicht lange. Erst seit 1958 dürfen Frauen ohne Erlaubnis des Gatten den Führerschein machen, erst seit 1977 einen Arbeitsvertrag unterzeichnen. Erst 1997 wurde Vergewaltigung in der Ehe unter Strafe gestellt.</p>
<p>Julitta Münch fragt in der Sendung Hallo Ü-Wagen am 23. Januar, ob es auch heute noch Lebensbereiche gibt, in denen von Gleichberechtigung keine Rede sein kann.</p>
<p><a href="http://www.wdr5.de/uploads/pics/hallo_uwagen_K.jpg "><img src="http://www.wdr5.de/uploads/pics/hallo_uwagen_K.jpg " alt="" /></a>Gäste bei der Sendung in Oberhausen, Marktstraße/ Ecke Stöckmannstraße sind:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Amendt ">Prof. Gerhardt Amendt</a> Soziologe, Institut für Geschlechter- und Generationsforschung, Uni Bremen</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedhelm_van_den_Mond">Friedhelm van den Mond</a> Alt- Oberbürgermeister von Oberhausen</p>
<p><a href="http://www.barbelies-wiegmann.de/ ">Dr. Barbelies Wiegmann</a> Juristin, Mediatorin</p>
<p><a href="http://www.sibylle-plogstedt.de/">Dr. Sibylle Plogstedt</a> Autorin</p>
<p><a href="http://www.wdr5.de/sendungen/hallo-ue-wagen/s/d/23.01.2010-11.05/b/was-frauen-vor-50-jahren-nicht-durften.html">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Politik - Klage von denen, die sich immer schwertun</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705592522</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 18:21:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705592522</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Kärnten hat keine Gynäkologin mit Kassenvertrag, fürchtet dennoch zu viele Frauen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Keine Kassen-Frauenärztin im Süden - Klage von denen, die sich immer schwertun</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705592522</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 18:21:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705592522</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Kärnten hat keine Gynäkologin mit Kassenvertrag, fürchtet dennoch zu viele Frauen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Barbara Bongartz - Perlensamt</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425808</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 18:18:15 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425808</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Im Bann des undurchsichtig, geheimnisvollen David Perlensamt, dessen Lebenslauf im Dunklen liegt, sucht der Kunsthistoriker Martin Saunders nach der wahren Herkunft einer bedeutenden ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>WEBLOG - Genderbibliothek: Ein erstes Bild und Wlan im Lesesaal!</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/2010/01/ein-erstes-bild-und-wlan-im-lesesaal/</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 18:03:33 +0100</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/2010/01/ein-erstes-bild-und-wlan-im-lesesaal/</guid>
	    				<author>Marius</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Inzwischen liegt der Umzug zu gro&#223;en Teilen hinter uns. Die Bibliothek kann also wieder flei&#223;ig benutzt werden &gt; <a title="&#214;ffnungszeiten" href="http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/offnungszeiten/">&#214;ffnungszeiten.</a></p>
<p><a title="20.01.2010 von marius.zierold bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/7883787@N05/4290736012/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2715/4290736012_54dcee7576_m.jpg" alt="20.01.2010" /></a></p>
<p>Neuerung: Die Genderbibliothek besteht jetzt aus vier kleinen R&#228;umen; davon ist ein Bibliotheksraum, der als Lesesaal oder Arbeitsraum genutzt werden kann. Dort habt ihr auch Zugang zum WLAN der Humboldt-Universit&#228;t und neben den Lesepl&#228;tzen zu einem einzelnen PC-Arbeitsplatz.</p>
Random Posts<ul><li>2. November 2006 -- <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/2006/11/universitaetsbibliothek-wird-175/" title="Universitätsbibliothek wird 175">Universitätsbibliothek wird 175</a> (0)</li><li>30. Oktober 2008 -- <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/2008/10/bucher-auf-reisen-ein-neues-angebot-der-genderbibliothek/" title="Bücher auf Reisen &#8211; ein neues Angebot der Genderbibliothek">Bücher auf Reisen &#8211; ein neues Angebot der Genderbibliothek</a> (0)</li><li>9. April 2009 -- <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/2009/04/wettbewerb-gender-im-film/" title="Gender">Kurzfilmwettbewerb: Gender</a> (0)</li><li>1. Oktober 2009 -- <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/2009/10/onlinekatalog-der-ub-nicht-erreichbar/" title="Onlinekatalog der UB nicht erreichbar">Onlinekatalog der UB nicht erreichbar</a> (0)</li><li>20. Juni 2007 -- <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/2007/06/genderwiki-ev-startet-den-zweiten-call-for-articles/" title="Gender@Wiki e.V. startet den zweiten Call for Articles">Gender@Wiki e.V. startet den zweiten Call for Articles</a> (0)</li></ul> ]]></content:encoded>
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		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Interview mit Cora Wüthrich alias Scorchy</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425804</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 16:46:19 +0100</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Von "Cabaret" Inszenierungen über Großproduktionen wie "Hair", "AIDA", "West Side Story" bis hin zu Klassiker wie "My Fair Lady", Cora Wüthrich vereint alle diese verschiedenen Charaktere... ]]></content:encoded>
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		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Friederike Mayröcker mit Peter-Huchel-Preis 2010 ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425805</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 16:46:19 +0100</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Der diesjährige Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik geht an die 1924 in Wien geborene Dichterin Friederike Mayröcker. Die Jury würdigte in ihrer Sitzung am 15. und 16. Januar 2010 ... ]]></content:encoded>
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		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: T Cooper - Beaufort</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425806</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 16:46:19 +0100</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Er lebte einst im ewigen Eis, wurde über Nacht zum Star und stürzte danach schmerzvoll ab - anhand des arglosen Eisbären Beaufort schildert T Cooper voller künstlerischer Infamie das gnadenlose ... ]]></content:encoded>
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		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Berlin Roller Derby - First Blood Season Opening 2010 am 20. Februar 2010 in der ARENA BERLIN</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425807</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 16:46:19 +0100</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Rempeln, rocken und rollen! Die Rede kann nur von Roller Derby sein. Der spektakuläre Sport für die toughe Frau eröffnet seine Saison erstmalig in der ARENA Berlin, wo zukünftig alle Heimspiele... ]]></content:encoded>
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		<title>der VÄTER Blog: Der Kölner  Prinz ist nicht aus Pappe …</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/01/20/der-kolner-prinz-ist-nicht-aus-pappe-%e2%80%a6/</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 16:20:41 +0100</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/01/20/der-kolner-prinz-ist-nicht-aus-pappe-%e2%80%a6/</guid>
	    				<author>nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/01/20/der-kolner-prinz-ist-nicht-aus-pappe-%e2%80%a6/mehr-spielraum-fuer-vaeter-2/"><img src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/mehr-spielraum-fuer-vaeter1.jpg" alt="mehr-spielraum-fuer-vaeter" /></a>… sondern eben Vater geworden. Mitten in der Session ist der amtierende Kölner Karnevalsprinz Markus I. Vater geworden. Sohn Matteo kam am Dienstagabend in Köln zur Welt, wie das Festkomitee Kölner Karneval heute Morgen bekannt gab. Mutter Marion und das Neugeborene seien wohlauf, Prinz Markus Zehnpfennig überglücklich.</p>
<p>Trotz seiner karnevalistischen Verpflichtungen will sich der 37-jährige Szenegastronom zunächst vorrangig um seine Frau und das Neugeborene kümmern. Wie vorab vereinbart, zieht der Rest des Dreigestirns, Bauer Hubert und Jungfrau Martina, vorläufig zu zweit durch die Sitzungssäle. Der Prinz ist allerdings stets als Pappfigur dabei.</p>
<p>Da kann ich als Düsseldorfer nur sagen Hut ab, wenn der Kölner Karneval damit leben kann hat von jetzt ab auch kein Chef mehr eine Ausrede. Einfach eine Pappfigur ins Büro stellen und zuhause die wichtigen Aufgaben erledigen. Das ist allemal besser als andersherum.</p>
<p><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1263816702740.shtml ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
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		<title>dieStandard.at: "Role-Taking, Role-Making" - Spuren der Geschichte</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705575867</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 15:24:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705575867</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die in Sarajewo geborene Künstlerin Danica Dakić erhält erstmals eine monographische Schau in Österreich - Migrantische Erfahrungen stehen im Mittelpunkt ihrer Werte-Suche ]]></content:encoded>
</item>
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		<title>dieStandard.at: Unesco - Millenniumsziel "Bildung für alle" droht zu scheitern</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705566629</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 15:12:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705566629</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Chefin Bokowa warnt, dass Finanzkrise Fortschritte des letzten Jahrzehnts vor allem in armen Ländern und im Bereich der Mädchenbildung bedroht ]]></content:encoded>
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		<title>ZtG - Blog: PC-Pool des ZtG: neue Termine und noch freie Plätze im Powerpointkurs und Wordkurs</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/01/pc-pool-des-ztg-neue-termine-und-noch-freie-platze-im-powerpointkurs-und-wordkurs/</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 15:10:55 +0100</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/01/pc-pool-des-ztg-neue-termine-und-noch-freie-platze-im-powerpointkurs-und-wordkurs/</guid>
	    				<author>Anette Türk</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>verschobener Powerpointkurs!</p>
<p>Morgen, am Donnerstag, den 21.01.10  9.15 Uhr st findet der nächste Powerpointkurs statt.<br />
Es sind noch 2 Plätze frei.</p>
<p>nächster Wordkurs:</p>
<p>Der nächste Wordkurs findet am Mittwoch, dem 3. und Donnerstag, dem 4. Februar statt.  Auch hier gibt es noch freie Plätze.<br />
Anmeldung bitte telefonisch oder per Email an anette.tuerk (at) gender.hu-berlin.de</p>
<p>neuer Ort:</p>
<p>Das erste Mal  in der Axel- Springer-Straße 54b (Eckhaus), im Computerpool in der 3. Etage.<br />
Ihr erreicht uns sehr gut mit der U-Bahn U2, Station Spittelmarkt &#8211;&gt;  Ausgang Richtung Spittelmarkt/Leipziger Straße.</p>
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		<title>gender.dieangewandte.at: Vortrag: “Noch unter dem Mikroskop finden sich Geschlechterhierarchien …”</title>
		<link>http://www1.uni-ak.ac.at/gender/?p=1085</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 14:26:25 +0100</pubDate>
		<guid>http://www1.uni-ak.ac.at/gender/?p=1085</guid>
	    				<author>Anna Schiller</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Geschlechterideologien in Molekular-, Mikro- und Zellbiologie<br />
von Dipl.Biol.in Dr.in Kerstin Palm</p>
<p>Mittwoch, 27. Jänner 2010, 18 Uhr<br />
Campus der Universität Wien, Seminarraum für Recht und Ethik in der Medizin (Kapelle),<br />
Spitalgasse 2/ Hof 1, 1090 Wien<br />
 <a href="http://www1.uni-ak.ac.at/gender/?p=1085#more-1085">(more&#8230;)</a></p> ]]></content:encoded>
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		<title>dieStandard.at: Nepal - Gericht verhindert Witwenprämie</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705565804</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:46:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705565804</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Regierung wollte Staatsgelder ausloben, wenn verwitwete Frauen wieder heiraten - Klage von FrauenrechtlerInnen stattgegeben ]]></content:encoded>
</item>
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		<title>Maedchenmannschaft: Volontärin mit Migrationshintergrund gesucht</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/volontarin-mit-migrationshintergrund-gesucht/</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:34:30 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/volontarin-mit-migrationshintergrund-gesucht/</guid>
	    				<author>Magda</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Unsere Leserin <a href="http://www.ohwhataworld.de/">Anne</a> machte im <a href="http://maedchenmannschaft.net/selbermach-sonntag-17-01-10/#comment-23707">Selbermach-Sonntag</a> auf eine <a href="http://hausblog.taz.de/2010/01/volontaerin-gesucht/">Ausschreibung für eine taz-Volontariatsstelle</a> aufmerksam, die sich speziell an Frauen mit Migrationshintergrund richtet.</p>
<p>Dort heißt es:</p>
<blockquote><p><em>Manchmal ist nicht nur wichtig, was geschrieben wird. Sondern auch wer schreibt.</em></p>
<p><em>Die </em><a href="http://taz.de/zeitung/taz-panter-stiftung/"><em>taz Panter Stiftung</em></a><em> finanziert deshalb eine taz-Volontariatsstelle für eine Frau mit Migrationsgeschichte. Es gibt keine Altersbeschränkungen, spezifische Berufsabschlüsse sind nicht zwingend. Soziales Engagement, Lebenserfahrung und Interesse am Qualitätsjournalismus werden vorausgesetzt.</em></p></blockquote>
<p>Nachdem einige KommentatorInnen mit Verweis auf das Allgemeine Gleichstellungsgesetz (AGG) ihre Zweifel an der Ausschreibung äußern und die Diskriminierung von deutschen Männern riechen, erklärt Kommentator Albert Timm die Sachlage:</p>
<blockquote><p><em>Nach § 5 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes “ist eine unterschiedliche Behandlung auch zulässig, wenn durch geeignete und angemessene Maßnahmen bestehende Nachteile wegen eines in § 1 genannten Grundes verhindert oder ausgeglichen werden sollen”. In § 1 heißt es: “Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse (…), (oder) des Geschlechts (…) zu verhindern oder zu beseitigen”. </em></p>
<p><em>Genauso ist es hier. Frauen sind im Berufsleben allgemein und auch im Journalismus unterrepräsentiert, noch stärker gilt dies für Migranten. Die taz will offenbar dabei helfen, diese bestehende gesellschaftliche Diskriminierung auszugleichen. Die von der taz ergriffene Maßnahme, die Stelle nur an eine Migrantin zu vergeben, ist geeignet und angemessen, um in Richtung des Ziels zu wirken. Die taz handelt damit in voller Übereinstimmung mit den Zielen und Buchstaben des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes.</em></p></blockquote>
<p>Kommentator Benjamin Laufer bringt es auf den Punkt:</p>
<blockquote><p><em>Wenn weiße Männer meinen, sie würden in Deutschland diskriminiert. Nix verstanden.</em></p></blockquote> ]]></content:encoded>
</item>
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		<title>Frau mit Bart: 533. Tag Gedanken über Freiheit und Glück</title>
		<link>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/01/20/533-tag-gedanken-uber-freiheit-und-gluck/</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:33:02 +0100</pubDate>
		<guid>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/01/20/533-tag-gedanken-uber-freiheit-und-gluck/</guid>
	    				<author>auraleserin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Gedanken über Freiheit.
Zum einen bedeutet es Freiheit für mich mir einen Bart wachsen zu lassen und in einem Land zu leben in dem so etwas möglich ist.
Doch auch das Gegenteil bedeutet Freiheit. Würde ich meine Barthaare verschwinden lassen, dann wäre ich ungesehener, würde in der Masse untergehen, und wäre eine unter vielen. Nicht gesehen zu [...]<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fraumitbart.wordpress.com&amp;blog=4460183&amp;post=8133&amp;subd=fraumitbart&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Wiener Urteil - Frauenbeauftragte beklagt Doppelmoral</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705543594</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:16:43 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705543594</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Maggie Jansenberger: "Bei Dingen zählen 'besonders schwierige Lebenssituationen' nichts, wenn es 'nur' um eine Frau geht, wirkt die Herkunft relativierend" ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Wiener Urteil - Frauenbeauftragte kritisiert Doppelmoral</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705543594</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:16:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705543594</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Maggie Jansenberger: "Bei Dingen zählen 'besonders schwierige Lebenssituationen' nichts, wenn es 'nur' um eine Frau geht, wirkt die Herkunft relativierend" ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Innsbruck - Eintragung am Standesamt möglich</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705553786</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 12:48:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705553786</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	SoHo wünscht sich auch gleichlautende Entscheidung in Graz ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Italien - Seriöse Politikerinnen statt Showgirls</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705551792</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 12:33:26 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705551792</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Nach Sexskandalen wollen Italiens Parteien auf angesehene Frauen setzen, die angekratzte Images aufpolieren sollen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Mädchen und Technik - Spionage in vernetzten Welten</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705545126</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 12:14:08 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705545126</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Am 25. Jänner finden vier Workshops beim FIT-Infotag an der FH Campus Wien statt ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Bitte um Spenden</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/01/20/778/</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:46:19 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/01/20/778/</guid>
	    				<author>nummer.drei</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Kam per Mail. Leider sagen sie nicht, wohin mit der Kohle, aber auf dem Blog gibt&#8217;s vermutlich eine Kontaktadresse.<br />
Bin mal gespannt, wer nächste Woche Soli-Cocktails verkauft oder die Gruppen-Kasse plündert <img src='http://blogsport.de/smilies/yahoo_wink.gif' alt='&#59;&#41;' /><br />
Die Genoss_innen haben nichts von Roter Hilfe geschrieben, ich hoffe jedoch, die ist mit dabei?</p>
	<blockquote><p>Hallo,</p>
	<p>um direkt mit der Tür ins Haus zu fallen: Wir brauchen dringend Kohle!</p>
	<p>*Zum Hintergrund<img src='http://blogsport.de/smilies/yahoo_kiss.gif' alt='&#42;' /></p>
	<p>Am 14. März 2009 fand in Münster eine Gebetsprozession („1000 Kreuze für das ungeborene Leben“) christlich-fundamentalistischer Abtreibungsgegner_innen statt. Zu diesem Anlaß hatte ein<br />
antisexistisches Bündnis zu kreativen Gegenaktivitäten geladen, um den selbsternannten „Lebensschützern“ aus Münster und anderen Teilen der Republik zu zeigen, dass sie mit ihrem antifeministischen, reaktionärem Weltbild nicht erwünscht sind.</p>
	<p>Als der Gebetszug mit ca. 200 Abtreibungsgegner_innen gegen 15.00 Uhr aus der Aegiidikirche herauskam, wurde er von ebensovielen Protestierenden empfangen. Profeministische Parolen, Schilder, Flyer und Transparente informierten die „Lebensschützer“ und interessierten Passant_innen, was die Protestierenden von einem menschenverachtenden Frauenbild halten und welcher emanzipatorische Gegenentwurf sinnvoll wäre.</p>
	<p>Teile der Protestierenden wurden nach zwei Stunden von der Polizei eingekesselt und abgedrängt. Erst jetzt setzte sich der Kreuzemarsch in Bewegung. Andere Gegendemonstrant_innen mischten sich kreativ unter den Zug, warfen mit Kondomen und Konfetti oder begleiteten ihn lautstark von<br />
der Seite mit emanzipatorischen Parolen.</p>
	<p>Über 120 Personen mussten an dem Tag ihre Personalien abgeben und werden nun &#8211; acht Monate später &#8211; mit Anklageschriften und Strafbefehlen belästigt. Der notwendige Protest gegen die fundamentalistischen, reaktionären Weltanschauungen der „Lebensschützer“ wird kriminalisiert.<br />
<a></a><br />
Da es sich um derart viele Menschen handelt, die von den Repressionen betroffen sind, können wir die Kohle in Münster nicht alleine aufbringen und bitten euch uns bei der Unterstützung der Aktivist_innen zu helfen.</p>
	<p>Bisher gibt es 106 Strafbefehle von 450€ bis zu über 1000 € (bezieht sich auf alle Strafbefehle, die uns bekannt sind) auf Bewährung (zwei Jahre). Dazu kommen die anfallenden Anwaltskosten.</p>
	<p>Bisher wurden schon einige Prozesse vor dem Jugendgericht geführt, bei denen es bei allen bis auf eine Ausnahme eine Einstellung gab. Da es sich aber bei vielen Prozessen um Jugendstrafsachen handelt, werden diese Prozesse mit hoher Wahrscheinlichkeit geführt und somit dort auch<br />
in jedem Fall Anwaltskosten anfallen. Prozesse nach dem Erwachsenenstrafrecht stehen noch aus. Deren Ausgang ist weiter unklar.<br />
Aber für den Fall, dass es wider erwartend zu viel Kohle gibt, werden wir euch natürlich das Geld zurück geben.</p>
	<p>*Wir hoffen auf eure Solidarität und Unterstützung. Und leitet diesen Brief bitte an möglichst viele Stellen weiter, bei denen ihr meint, es könnte sie interessieren. *</p>
	<p>Nähere Infos gibt es unter:  <a href="http://gegen1000kreuze.blogsport.de/">[gegen1000kreuze.blogsport.de]</a> </p>
	</blockquote> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: wild und abwaschbar</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/wild-und-abwaschbar/</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:24:15 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/wild-und-abwaschbar/</guid>
	    				<author>Verena</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Die besten Weihnachtsgeschenke kommen leider immer erst im Januar. Zum Beispiel Roxxxy – die Gummipuppe mit Sprachfunktion. Nein, nicht was ihr jetzt denkt. Kein „uhhh jaa“ oder „Gib mir Tiernamen“. Nein, „ich mag es, mit dir Händchen zu halten“, soll die Dame sagen.</p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3277/3042601635_775ee1f4b9.jpg" alt="" /></p>
<pre>(C) Eva Hillreiner, <a href="http://www.evahillreiner.de/">www.evahillreiner.de</a></pre>
<p>Als erster Sex-Roboter der Welt wird das Silikonspielzeug mit Computersteuerung vorgestellt und <em>Spiegel Online</em> <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,671296,00.html">erklärt</a> die Feinheiten:</p>
<blockquote><p>Die Kabel aus dem Rücken führen zu einem Laptop, auf dem mehrere Charaktere gespeichert sind, von der &#8220;wilden Wendy&#8221; über &#8220;S&amp;M Susan&#8221; bis zur &#8220;reifen Martha&#8221;. Benutzer haben also die Wahl.</p></blockquote>
<p>Dazu soll es auch Updates geben, die aus dem Internet &#8220;herunter geholt“ werden können, um Fähigkeiten und Vokabular zu erweitern.<br />
Ob Roxxxy auch Bier aus dem Kühlschrank holen kann? Geschickt gestapelte Flaschen könnten das Mädchen gar zum Bücken nötigen. Womit wir wieder bei der eigentlichen Funktion der Gummimuschi-Tägerin sind: sexueller Zeitvertreib.<br />
Aber Gummipuppen stehen ja schon länger im Verdacht, für manchen Mann auch auf der Wohnzimmercouch beim Fernsehgucken einen Partnerinnenersatz zu liefern. Und darauf zielen die Hersteller laut Eigenaussage sogar ab:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Sex-Ding ist nur Marketing&#8221;, sagt er. &#8220;In Wahrheit geht es darum, einen Begleiter zu erschaffen.&#8221; Ziel sei es, künstliche Persönlichkeiten kreieren, die zum Beispiel auch älteren Menschen helfen können.</p></blockquote>
<p>Ach klar, genauso wie Brot, Abflussreiniger und Schuhcreme gerne mit unterbekleideten Damen beworben werden. Und ja, besonders ältere Herren haben wahrscheinlich gerne eine „wilde Wendy“, die den neuen Rollator auch verbal bejubeln kann. Denn, wie der Hersteller auf seiner <a href="http://www.truecompanion.com/ ">Internetseite</a> erklärt, kennt Roxxxy den Namen des Partners, seine Vorlieben und Abneigungen und kann ihre Liebe zu ihm zum Ausdruck bringen. Aha – all das, was moderne Frauen immer weniger tun, weil ihnen zum devoten Anhimmeln die Zeit, die Lust oder auch einfach nur das Update fehlen?! Und wenn Wendy zu wild wird, einfach Stecker ziehen und aus – ganz so, wie ihr Partner es sich wünscht.</p>
<p>Und welchen Gummidödel stellen wir uns neben den Herd? Vielleicht gebe ich gleich mal eine Jobanzeige bei Beate Uhse auf. Suche SprachtrainerIn für meinen Vibrator – Sätze wie, „ich bin immer hart“ oder „ich besorge es dir stundenlang“ wären doch ein guter Anfang. Wobei das Sex-Geplänkel natürlich reines Marketing für den Gunmmischwanz wäre, der doch meinen Freund als Partner auf allen Ebenen ersetzen soll&#8230;</p>
<p>Und deshalb gibt es letztlich noch eine gute Nachricht: <em>Bust </em><a href="http://www.bust.com/blog/2010/01/11/i-wanna-have-sex-with-a-robotand-then-talk-to-it-about-my-horrible-life.html">tröstet</a> uns, der männliche Gegenpart zur sprechenden Gummigefährtin sei in der Mache. Rocky soll er heißen und ich bin gespannt, ob die Hersteller den aus einer der Gummirippen Roxxxys erschaffen&#8230;</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/5d1e78f38a6f4d5b8073cbe3f1ac7230" alt=""></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Neue Artikel auf MissTilly.de: WG mit Female Vibe gesucht</title>
		<link>http://www.misstilly.de/artikel/wg-mit-female-vibe-gesucht.html</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:38:34 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.misstilly.de/artikel/wg-mit-female-vibe-gesucht.html</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe mich bei der WG-Suche nie kleinlich gehabt. Ohne mich zu beschweren, habe ich sämtliche Super-Mitbewohner-Castings über mich ergehen lassen. Ich habe sogar Putengeschnetzeltes mit Sahnesauce für potenzielle Mitbewohner gekocht, gemeinsam mit meinen beiden Kontrahenten versteht sich. Wofür diese Teamarbeit gut sein sollte, ist mir bis heute nicht so recht klar geworden. Mich haben sie jedenfalls nicht genommen, und auf dem Rückweg bin ich auch noch in einen Hundehaufen getreten &#8211; war aber auch Friedrichshain, muss ich zu meiner Verteidigung anbringen.<br /><br />Was mir jedoch vor kurzem passiert ist,&nbsp; sprengt bei weitem alle bisher erlebten skurrilen Situationen und merkwürdig stillen Momente.&nbsp;<br /><br />Ein Typ, namens Joachim,&nbsp; suchte nach einer Mitbewohnerin für seine Wohnung, die die meiste Zeit über leer steht, da er viel auf Reisen ist. Super, dachte ich. Da mir oft nur nach partiellem Wohngemeinschaftssinn ist, könnte diese Altbauwohnung in einem fast leer stehenden Haus im Prenzlauer Berg gut was für mich sein.<br /><br />Leergut vor der Tür und ein unbewohntes Vorderhaus sollten mich erst einmal noch nicht abschrecken. Nachdem ich jedoch im zweiten Hinterhaus im dritten Stock angelangt war, meldete sich bereis mein Bauchgefühl.&nbsp;<br /><br />*Twitch*<br /><br />Ach was jetzt, keine Vorurteile. Zack, Klingel gedrückt. Nach längerem Warten öffnete mir ein stämmiger Mann die zugraffitite Tür. Er war gut drei Köpfe größer als ich, nassgeschwitzt und oben ohne. Ich konnte nicht reden. Ich starrte ihn an.<br /><br />*Twitch*<br /><br />&#8222;Ach hey, ist es schon zwölf?&#8220; holte seine Stimme mich ins Jenseits zurück, geradeweg auf den knarrenden Boden dieses abrissgefährdeten Hinterhauses. Ich muss ihm wohl geantwortet haben. Vielleicht sogar &#8222;Ja&#8220;, denn plötzlich saß ich in der Küche mit &#8222;Jeevaan&#8220;, wie er sich mir vorstellte. In der E-Mail vorhin nannte er sich noch Hans Wurst. Ich war verwirrt. Was tat ich hier? Ich hielt mich an den Armlehnen des Sessels fest. In manchen Momenten fühlt man sich zu schwer zum Weglaufen. So was habe ich als Kind immer geträumt. Jetzt saß ich hier.<br /><br />&#8222;Sorry, ich bin noch etwas schwitzig von meiner Yoga-Praxis&#8220;, sprach Joachim aka Hans Wurst aka Jeevaan. Den letzteren Namen hat er von einer Indienreise mitgebracht.&nbsp;<br />&#8222;Äh.. also du suchst einen Mitbewohner?&#8220; stammelte ich. Dabei weiß ich doch schon, dass ich hier NIEMALS im Leben einziehen möchte. Momentan interessiert mich jedoch nur mein unversehrter Abgang. Aber Yogis sind doch friedliche Menschen. Die essen ja nicht mal Tiere.<br /><br />*Twitch*<br /><br />Er zwinkert mir zu &#8222;MitbewohnerIN&#8220; und nickt allwissend. &#8222;Ich will in der Wohnung mal wieder so nen Female Vibe haben&#8220;.<br /><br />*Twitch*<br /><br />Hat er gerade &#8222;viel mehr Weib&#8220; gesagt? Ich verstehe nur die Hälfte, bin mit meinen Augen abwechselnd an seine nackten, haarigen Zehen gefesselt, die er vor mir auf dem Küchentisch platziert hat, oder an der komplett mit Party-Flyern tapezierten Wand, vor der ich saß. Es gab keine Tapete. Jede Raufaser meines Körpers zog sich zusammen als ich ihn fragte, wieso er denn soviel reise. &#8222;Na ist halt mein Lifestyle, ne?!&#8220;<br /><br />*Twitch*<br /><br />Seine schulterlangen Haare fielen ihm in sein Gesicht. Wie alt ich ihn schätze, will er wissen. 40 sage ich. Er sagt &#8222;Danke dir&#8220; und lächelt mich wohlwollend an. Ich habe ihm ein Kompliment gemacht!<br /><br />*Twitch&quot;<br /><br />Was ich denn so mache, will er wissen. Ich sag nur &#8222;Lehramtsstudentin&#8220; und zeige nickend mit dem Finger auf mich selbst. Nach fünf Minuten in Jeehanswursts Küche habe ich mich auf Lianen-Jane-Niveau genickt und komme mir dennoch auf einmal unfassbar spießig vor. Dabei mache ich doch selbst Yoga und hab auch schon einmal einen Reiserucksack aufgehabt. Trotzdem kann ich nur wenige Gemeinsamkeiten finden, ich finde ihn und dieses leere Haus einfach unheimlich. Ich frage mich, ob hier mal ganz viele Leute drin gewohnt haben... Aber auch dieser Gedankengang wird abrupt unterbrochen, als der alternde Jüngling mich fragt, ob ich denn einen Freund hätte, denn so zu dritt leben, nein das mag er nicht. Er hat es da lieber &#8222;one-on-one&#8220;. &nbsp;<br /><br />*Twitch*<br /><br />Ich denke mir &#8222;one-none-gone&#8220; und verschwinde mit völlig falscher Atemtechnik. Meinen eigenen Yogalehrer möchte ich erst mal auch nicht wieder sehen.<br /><br />Ich habe Jeevaan abgesagt. Feige per SMS. Bei Joachim wäre ich vielleicht eingezogen. Dem hätte ich vielleicht auch Sahnegeschnetzeltes gekocht, wenn er denn Fleisch isst.</p>
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<p>Bettina Schlüter ist Studentin der Germanistik und Anglistik und gerade dabei die letzten Examenshürden zu erklimmen. Sie schreibt regelmäßig für das Berliner <a href="http://www.stadtstudenten.de/">Studentenmagazin &quot;Spree&quot;</a> und arbeitet an der Entwicklung von Englisch-Lernsoftware beim Cornelsen Verlag in Berlin mit. Neuerdings hat sie die Blog-Welt für sich entdeckt und versucht sich nun auch an einem<a href="http://rialobell.wordpress.com/"> eigenen</a>. </p>
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</item>
<item>
		<title>i heart digital life: Transformatorisches lesen</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/transformatorisches-lesen/</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:01:17 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.iheartdigitallife.de/transformatorisches-lesen/</guid>
	    				<author>ihdl</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8220;Hinten kackt die Ente.&#8221; – Mit diesem äußerst bedenkenswerten Satz entlässt die <em>arranca!</em> Redaktion aus dem <a href="http://arranca.nadir.org/arranca/article.do;jsessionid=B58817A37144577AA502DA948CB2B597?id=356">Editorial</a> der 41. Ausgabe &#8220;<a href="http://fels.nadir.org/de/385/arranca-41">Wie jetzt? Transformationsstrategien I</a>&#8220;.<br />
<a href="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/uploads/2010/01/cover41_web1.jpeg"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/uploads/2010/01/cover41_web1.jpeg" alt="arranca41" /></a>Das Heft widmet sich Chancen und Ansatzpunkten für große gesellschaftliche Veränderungen. Lesenswert fand ich u.a. Mario Candeias Analyse der vielfältigen molekularen Krisen des autoritären Neoliberalismus, die im nächsten Heft fortgesetzt. Benni Bärmann setzt ebenfalls bei der Hegemoniekrise an und begründet, warum <a href="http://www.keimform.de/2010/01/10/die-commons-in-den-zeiten-der-cholera/">Commons als zentrales Paradigma einer Transformationsstrategie in diesen Zeiten</a> taugen. Es geht den Herausgeber_innen um die Frage nach dem &#8220;wie&#8221; jenseits eines teleologischen Wartens auf Revolution, und so heißt es im Vorwort:</p>
<blockquote><p>Doch obwohl der Kapitalismus in seiner derzeitigen Form ideologisch und ganz real angeschlagen ist, wissen wir, dass der revolutionäre «Hammerschlag», der die Wand zwischen der kapitalistisch organisierten Gesellschaft und der besten aller möglichen Welten plötzlich niederreißt, so nicht kommen wird. Geschichte ist keine Lokomotive, sondern wird gemacht – und zwar von uns, irgendwie!</p>
<p>Dieses ‹irgendwie› reicht jedoch, so ratlos man bisweilen vor der stählern erscheinenden Welt stehen mag, nicht aus. Auch wenn das ‹wohin› der Reise keineswegs feststeht, müssen wir uns mit eben dieser Frage beschäftigen: Wie bloß?</p>
<p>Unsere Autor_innen haben sich von dieser Frage provozieren lassen – zu überraschenden Antworten: Nur wenn Disziplin und Rausch aufeinanderprallen, scheppert es so richtig. Die andere Welt muss auch bei Opel möglich sein. Antikapitalist_innen, ihr solltet bei Queers und Hacker_innen spicken! Hugo Chávez hat bei Toni Negri nachgeschaut. Wir machen‘s wie die GNU/Linux-Geeks, auch bei der Zahnbürstenproduktion. Streikende Künstler_innen können zur Not immer noch die Streikweste in der Galerie aufhängen. Wenn sich molekulare Krisenelemente anhäufen, ist ‹weitermachen wie bisher› selbst die Krise. Kein Parlament ist (vorerst) auch keine Lösung! Und stand dazu nicht was bei Sklovskij?</p></blockquote>
<p>Die Texte bieten sicherlich viel Anlass zur Diskussion (u.a. auch in der nächsten arranca! Ausgabe, die sich ebenfalls dem Thema Transformationsstrategien widmen wird), und ich hoffe natürlich, dass das auch für den Text <a href="http://arranca.org/ausgabe/41/diverser-leben-arbeiten-und-widerstand-leisten">Diverser leben, arbeiten und Widerstand leisten</a> von Do. Gerbig und mir gilt, in dem wir uns mit queerenden Perspektiven auf ökonomische Praxen der Transformation beschäftigen. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Fernsehauge - Charlie - ein wahrer Profi</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705466000</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 07:00:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705466000</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die Sitcom "Two and a Half Men" zeigt, wie eine halbe Portion ins Macho-Dasein eingeführt wird und ist fixer Bestandteil des ORF-Vorabendprogramms ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Zwischengeschlecht.info: Basel-Stadt: Politischer Vorstoss gegen kosmetische Genitaloperationen an Kindern!</title>
		<link>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/01/20/Basel-Stadt%3A-Politischer-Vorstoss-gegen-kosmetische-Genitaloperationen-an-Kindern</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 03:15:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/01/20/Basel-Stadt%3A-Politischer-Vorstoss-gegen-kosmetische-Genitaloperationen-an-Kindern</guid>
	    				<author>seelenlos</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/public/Schriftl_Anfrage_Intersex.pdf">&gt;&gt;&gt;
Text der Anfrage von Martina Saner (SP) (PDF)</a></p>
<p><a href="http://zwischengeschlecht.org"><img alt="Schluss mit genitalen Zwangsoperationen!" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/K_ln_shirts_06_02_08-4.gif" /></a><a href="http://intersex.schattenbericht.org/post/2008/07/21/32-Auflistung-der-Menschenrechtsverletzungen-infolge-der-Behandlung-nach-den-Standards-entwickelt-von-Prof-Dr-John-Money">Kosmetische
Genitaloperationen</a> an Kindern mit &quot;uneindeutigen&quot; körperlichen
Geschlechtsmerkmalen sind massive Menschenrechtsverletzungen. Sie sind <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/05/09/Gratuliere-es-ist-ein-Zwitter-Jungle-World-7509">medizinisch
nicht notwendig</a> und verletzen die <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/05/16/Ein-Intersexueller-klagt-seinen-ehemaligen-Arzt-an-Tages-Anzeiger-5208">
höchstpersönlichen Rechte</a> der Kinder. Eltern haben deshalb kein Recht, im
Namen ihrer Kinder in eine kosmetische Operation einzuwilligen.</p>
<p>Schon allein aufgrund des explizit in der Bundesverfassung festgehaltenen
<a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/08/30/Zwangsoperationen-an-Zwittern%3A-Bundesregierung-beugt-Grundgesetz-Art.-2-%28Recht-auf-k%C3%B6rperliche-Unversehrtheit%29">
Menschenrechts auf körperliche Unversehrtheit</a> und Selbstbestimmung müsste
es eigentlich selbstverständlich sein, dass man bei kleinen Kindern nicht
ungefragt an gesunden Genitalien irreversible kosmetische Operationen vornimmt.
Auch nach <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/07/19/Ethische-Grundsatze-und-Empfehlungen-bei-DSD%3A-Zwangsoperationen-klar-unzulassig">
medizinethischen Grundsätzen und Richtlinien</a> sind kosmetische
Genitaloperationen an Kindern klar unzulässig.</p>
<p>Jahrzehnte lange Klagen der Opfer werden <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2008/12/04/Weltweit-grosste-Zwitter-Studie-straft-Bundesregierung-Lugen">
durch namhafte Studien bekräftigt</a>. 2009 kritisierte erstmals der <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/02/05/Genf%3A-UNO-mahnt-Bundesregierung">
UN-Ausschuss CEDAW</a> die Zwangsoperationen.</p>
<p>Trotzdem wird von Ärzten auch in der Schweiz <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/05/02/Das-dritte-Geschlecht-SPUREN-Nr-74-2004">auf Eltern Druck
gemacht</a> zu einem möglichst raschen Entscheid – obwohl <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2007/10/18/Medicine-goes-gender">kein medizinischer Notfall</a>
vorliegt, die Operationen irreversibel sind und es für die betroffenen Kinder
um eine existenzielle Frage geht.</p>
<p>Viele Eltern beklagen sich später darüber, dass sie <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2008/06/12/Beurteilt-zugewiesen-und-verwaltet%3A-ein-Leben-aus-der-Krankenakte-Teil-II">
nicht umfassend informiert</a> wurden, und dass ihnen keine oder wenig
Unterstützung für alternative Überlegungen geboten wurden, insbesondere
Hinweise auf Kontaktmöglichkeiten zu Betroffenen und Selbsthilfegruppen.</p>
<p>In der Aus- und Fortbildung von medizinischem Personal und Hebammen sind die
Existenz zwischengeschlechtlicher Menschen und die ethischen Probleme mit der
jetzigen Behandlung ebenfalls kein Thema.</p>
<p>Allein in der Schweiz wird etwa jede Woche ein <a href="http://zwischengeschlecht.org/post/2.-Medizinische-Verbrechen-an-Zwittern">weiteres
Kind zwangsoperiert</a> – auch in Basel. Während <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/12/11/Genitale-Zwangsoperationen-an-Zwittern-vergleichbar-mit-weiblicher-Genitalverst%C3%BCmmelung">
Genitalverstümmelungen in Afrika</a> verurteilt und juristisch bekämpft werden,
sind Genitalverstümmelungen an Zwittern vor der eigenen Haustüre nach wie vor
<a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/08/15/Schweiz%3A-Terre-des-Femmes-und-Amnesty-nehmen-Stellung-gegen-Zwangsoperationen-an-Zwittern">
meist kein Thema</a>.<br /></p>
<p>Zwischengeschlecht.org freut sich deshalb sehr, dass heute Mittwoch,
den 20. Januar, im Grossen Rat Basel-Stadt ein politischer Vorstoss zugunsten
von Zwittern eingereicht wird.</p>
<p><a href="http://www.grosserrat.bs.ch/suche/mitglieder/details/?idurl=1794">Martina
Saner (SP, BS)</a> wird eine Anfrage zum Thema &quot;Kosmetische Genitaloperationen
an Kindern mit 'uneindeutigen' körperlichen Geschlechtsmerkmalen&quot; einreichen
und der Regierung Fragen stellen über die Art und den Umfang solcher
Zwangseingriffe an Kindern im Kanton Basel-Stadt und wie die Regierung diese
beurteilt</p>
<p>Der 20. Januar 2010 wird ein wichtiger Tag für alle Zwischengeschlechtlichen
und für alle, die sie in ihrem Kampf um Selbstbestimmung unterstützen!</p>
<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/public/Schriftl_Anfrage_Intersex.pdf">&gt;&gt;&gt;
Text der Anfrage von Martina Saner (SP) (PDF)</a></p>
<p><em>Die <a href="http://zwischengeschlecht.org">Menschenrechtsgruppe
Zwischengeschlecht.org</a> fordert ein Verbot von kosmetischen
Zwangsoperationen an Kindern und &quot;Menschenrechte auch für Zwitter!&quot;. Betroffene
sollen später selber darüber entscheiden, ob sie Operationen wollen oder nicht,
und wenn ja, welche.</em></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: She, A Chinese - ein Film von Guo Xiaolu. Premiere am 03.02.2010 um 20 Uhr im Kino Moviemento in Anwesenheit der Regisseurin Guo Xialou</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425803</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 23:59:53 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425803</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Das Roadmovie erzählt die Geschichte einer jungen Chinesin, die, auf der Suche nach der eigenen Identität, aufbricht in die weite Welt. Seine Premiere feierte "She, A Chinese" beim Internationalen... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Frau mit Bart: 532. Tag</title>
		<link>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/01/20/532-tag/</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 23:13:12 +0100</pubDate>
		<guid>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/01/20/532-tag/</guid>
	    				<author>auraleserin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Nach der Ausstrahlung von Faszination Leben am Sonntag gab es hier auf der Seite über 3600 Klicks. Das war der absolute Rekord. Es gab eine Menge an positiven Kommentaren und einige wenige Kommentare, die sich milde ausgedrückt unwohl fühlten bei meinem Anblick. Vielen Dank für eure Kommentare.
Eine Freundin, die die Sendung sah und selbst Dredlocks [...]<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fraumitbart.wordpress.com&amp;blog=4460183&amp;post=8127&amp;subd=fraumitbart&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Links zum Weiterlesen</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/links-zum-weiterlesen/</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 19:28:04 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/links-zum-weiterlesen/</guid>
	    				<author>Magda</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Auf <a href="http://genderblog.de/">genderblog.de</a> weist Rochus auf eine <a href="http://www.grassrootsfeminism.net/cms/node/628">Umfrage zur Nutzung feministischer Medien</a> von grassrootsfeminism.net hin.</p>
<p>Nach der <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/116/500382/text/">Mordattacke auf die Theaterregisseurin Rayhana</a> ist Frankreich geschockt: Die 45jährige Algerierin, die sich gegen die Unterdrückung der Frauen einsetzt, wurde auf offener Straße von zwei Männern beschimpft, mit Brennspiritus überschüttet und beinahe angezündet. Sie konnte entkommen, wie die sueddeutsche.de berichtet.</p>
<p>Auf <a href="http://www.momlogic.com/2010/01/is_sarah_palin_a_feminist.php">salon.com</a> lernen wir: Sarah Palin ist eine Feministin! Wirklich?!</p>
<p>Ebenfalls auf <a href="http://www.salon.com/mwt/broadsheet/feature/2010/01/12/male_birth_control/index.html">salon.com</a> fragt Kate Harding: Are men too incompetent to use the male pill? Klare Antwort: Nein!</p>
<p> Call for Papers: GenderAcrossBoarders sucht für eine Reihe zum Thema <a href="http://genderacrossborders.com/2010/01/12/reminder-write-about-hip-hop-feminism-and-resistance-for-gab/">&#8220;hip hop, feminism and resistance&#8221;</a> noch AutorInnen (Deadline: 29. Januar).</p>
<p>Susan Pinker hat mal wieder zugeschlagen: In einem <a href="http://www.faz.net/s/RubC43EEA6BF57E4A09925C1D802785495A/Doc~EF73DC81E1E0D42D990416D362BCB2F02~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Interview</a> mit der <em>Frankfurter Allgemeinen Zeitung</em> sagt sie: Wegen ihrer Hormone hätten Frauen kein Interesse an Chefpositionen. Aha. Was haben dann all die ehrgeizigen Frauen da draußen? Hormonprobleme?</p>
<p>Am 27. Januar 2010 um 19:30 Uhr findet in der Heinrich-Böll-Stiftung eine Lesung mit anschließendem Gespräch zum Thema &#8220;Michelle Obama: Zur neuen Frauenrolle in der US-Politik&#8221; statt. Mehr Informationen gibt es unter <a href="http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=7523&amp;returnurl=/index.html">www.boell.de</a>.</p>
<p>Eine Studie, die sich mit <a href="http://www.diskriminierung-in-deutschland.de/">Diskriminierung bzw. Verstößen gegen das AGG</a> befasst, findet ihr auf Diskriminierung-in-Deutschland.de.</p>
<p>JaySmooth kommentiert für das <em><a href="http://reproductiverights.org/en/feature/no-abortion-ban-0">Center for Reproductive Rights</a> </em>das <em>Hyde Amendment</em>, welches die Benutzung von US-Bundesmitteln für Abtreibungen untersagt und stellt die Frage, was der oder die durchschnittliche BürgerIn in Hinsicht auf die Veruntreuung seiner/ihrer Steuern gerne verbieten würde.</p>
<p></p>
<p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Pro &amp; Contra - Gewalt gegen Frauen als Affekthandlung?</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705511370</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:58:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705511370</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Kein Kavaliersdelikt  - Oder: Macho Macho Man ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Kommentar der anderen - Scheidung als Provokation: Ein Urteil gegen die Frauen</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705508846</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:42:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705508846</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	So wird Ungleichheit festgeschrieben: Ein Wiener Gericht hat das Recht einer Frau auf Trennung von ihrem Mann als provokantes Verhalten angesehen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Umstrittenes Urteil - "Totschlag"-Anklage eine "unfassbare Verharmlosung"</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705508034</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:35:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705508034</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Neue Kritik nach Urteil mit ethnischer Begründung ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Wissenschaft - "Es sind noch viele Fragen offen"</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705506062</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:30:47 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705506062</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die Philosophin Herlinde Pauer-Studer erhält eine begehrte EU-Top-Förderung. Klaus Taschwer sprach mit ihr über das NS-Recht, ihre nichtgeradlinige Karriere und die Lage ihres Faches ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Wissen - Männerlastiges Namensrecht</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705505374</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:18:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705505374</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Frau "heiratet" Frau - aber zwischen beider Namen muss laut Innenministeriumsbürokraten zwingend eine Leerstelle stehen bleiben ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Lesben und Schwule - Bindestrichverbot für Lesben und Schwule</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705503107</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:11:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705503107</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Seit Jänner können Lesben und Schwule Eingetragene Partnerschaften eingehen. Um klarzustellen, dass es sich um keine Ehen handelt, stehen deren Doppelnamen aber unter Bindestrichverbot - laut KritikerInnen "kleinkariert" ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Eingetragene Partnerschaften - Bindestrichverbot für Lesben und Schwule</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705503107</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:11:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705503107</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Seit Jänner können Lesben und Schwule Eingetragene Partnerschaften eingehen. Um klarzustellen, dass es sich um keine Ehen handelt, stehen deren Doppelnamen aber unter Bindestrichverbot - laut KritikerInnen "kleinkariert" ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Same Same But Different. Verlosung</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425802</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:08:47 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425802</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Aus Thailand stammt die titelgebende Redewendung und auch die Hauptdarstellerin, doch die Geschichte von... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Die neue Ökonomie der Heirat</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/01/19/die-neue-okonomie-der-heirat/</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:04:56 +0100</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/01/19/die-neue-okonomie-der-heirat/</guid>
	    				<author>nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://pewresearch.org/assets/publications/1466-3.gif"><img src="http://pewresearch.org/assets/publications/1466-3.gif" alt="" /></a>Amerikanische Männer profitieren von einer Heirat, weil die Frauen besser ausgebildet sind und mehr Geld verdienen als sie selbst. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des <a href="http://pewresearch.org/">Pew Research Centers</a>. Die Forscher verglichen Einkommen und Bildungsabschlüsse zwischen 1970 und heute.</p>
<p>In diesen 40 Jahren haben die amerikanischen Frauen die Männer sowohl bei Bildung als auch bei der Einkommensentwicklung überholt. Heute sind demnach mehr Männern mit Frauen verheiratet, deren Ausbildung besser und deren Einkommen höher ist als das der Männer.</p>
<p>&#8220;Aus ökonomischer Sicht haben diese Trends dazu beigetragen, dass sich die Geschlechterrollen umgekehrt haben, was den Zugewinn aus der Ehe angeht&#8221;, schreiben die beiden Autoren der <a href="http://pewresearch.org/pubs/1466/economics-marriage-rise-of-wives ">Studie</a>, Richard Fry und D’Vera Cohn. Früher hätten relativ wenig Frauen gearbeitet, so dass eine Heirat den ökonomischen Status der Frauen mehr gehoben habe als den Männer. In den vergangenen Jahrzehnten hätten dann jedoch zunehmend die Männer von einer Heirat profitiert.</p>
<p>Als einen Indikator für ihre These führen die Autoren das mittlere Haushaltseinkommen an, das zwischen 1970 und 2007 für verheiratete Männer sowie verheiratete Frauen und unverheiratete Frauen jeweils um rund 60 % gestiegen sei. Haushalte unverheirateter Männer hätten dagegen nur einen Anstieg von 16 % verzeichnet.</p>
<p>Da gerate ich glatt in Versuchung, die ketzerische Frage zu stellen wo die ‚bösen’ Arbeitgeber geblieben sind, die den gut qualifizierten Frauen bis zu 30 % weniger Geld zahlen. Das suggerieren ja die Zahlen aus Deutschland und anderen europäischen Ländern. Und was mich natürlich auch noch interessiert ist, was sich außer dem monetären Zugewinn noch alles am Rollenverständnis ändert. Getreu des alten Satzes ‚das Sein bestimmt das Bewusstsein’.</p>
<p>Die <a href="http://pewsocialtrends.org/assets/pdf/new-economics-of-marriage.pdf ">komplette Studie</a> gibt es auch als pdf Datei.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/484/500747/text/ ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Jutta Allmendinger - Frauen auf dem Sprung. Wie Junge Frauen heute leben wollen. Die BRIGITTE-Studie. Verlosung</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425800</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:35:39 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425800</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die Berliner Soziologin untersuchte im Rahmen der großen "BRIGITTE-Studie" die innovativen Lebensmodelle der neuen Generation Frau und.... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Potsdamerinnen erobern Bielefeld</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425799</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:35:39 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425799</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Turbine gewinnt das internationale Frauenfußball-Hallenturnier in Bielefeld und räumt außerdem drei Einzelpreise ab. Titelverteidiger FCR 2001 Duisburg belegt den dritten Platz. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Doris Peter - SOFIA - Auf Offener Strasse</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425801</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:35:39 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425801</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Hoffnungsvolle Blicke, sehnsüchtige Augen, ein glückseliges Lächeln. Menschen in Bewegung und einzelne Personen, die wie versteinert wirken. Eine Stadt und ihre BewohnerInnen verändern sich... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Die Frau des Zeitreisenden - Verlosung</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=9970</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:35:38 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=9970</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die romantische Bestseller-Verfilmung erzählt von einer Liebe, die die Grenzen der Zeit überwindet. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Emanzipation-oder-Barbarei: Ein Glas Wasser in der Wüste</title>
		<link>http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2010/01/19/438/</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:47:30 +0100</pubDate>
		<guid>http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2010/01/19/438/</guid>
	    				<author>Juli</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Beim Lesen alter Grundsatztexte der Krisis stoße ich wieder und wieder auf wunderschöne Formulierungen und überraschende Wendungen von altbekannten Zusammenhängen. Zumindest diese möchte ich Euch nicht vorenthalten, ein paar andere Folgen vielleicht demnäxt. Das Zitat steht in dem Kontext grundsätzlicher Überlegungen zur Besonderheit der kapitalistischen Reichtumsform. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht sinnlichen [...] ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Umstrittenes Urteil - Bandion-Ortner will nicht in Justiz eingreifen</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705470517</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:26:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705470517</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Rösslhuber spricht von "unfassbarer Verharmlosung von geschlechtsspezifischer Gewalt" ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Gegen Abtreibungsverbot und christlichen Fundamentalismus!: OT: Aktionen gegen den Staatsstreich in Honduras</title>
		<link>http://no218nofundis.wordpress.com/2010/01/19/ot-aktionen-gegen-den-staatsstreich-in-honduras/</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:38:13 +0100</pubDate>
		<guid>http://no218nofundis.wordpress.com/2010/01/19/ot-aktionen-gegen-den-staatsstreich-in-honduras/</guid>
	    				<author>lira5</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Über die vermehrten homo- und transphoben Übergriffe in Honduras nach dem letztjährigen Staatsstreich haben wir schon berichtet. Um darauf aufmerksam zu machen und gegen die internationale Akzeptanz der neuen Machthaber zu protestieren, gibt es am Dienstag, den 26.01.2010 in Berlin mehrere Aktionen:
15:00  Kundgebung  der Honduras-Koordination vor dem Auswärtigen Amt, Werderscher Markt 1: &#8220;Keine [...]<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=no218nofundis.wordpress.com&amp;blog=4556911&amp;post=1417&amp;subd=no218nofundis&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Ferien mit Workshop - Wollwoche am Weiberhof</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705461012</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:25:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705461012</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Vom Schaf bis zum Schal lernen die Teilnehmerinnen alle Schritte der Handarbeit ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Umfrage - Fast jede Deutsche mit ihrem Körper unzufrieden</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705457864</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:54:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705457864</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Dagegen denken nur 17 Prozent der Männer über ihr Aussehen nach ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Heute abend schon was vor?</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/heute-abend-schon-was-vor/</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:52:44 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/heute-abend-schon-was-vor/</guid>
	    				<author>Helga</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>In Berlin geht es um die <a href="http://www.buntekuhverein.de/termine.htm">De/Konstruktion von Geschlechtern</a>. Danach wird der Film „Mein Freund aus Faro&#8221; gezeigt.</p>
<blockquote><p>Als Jenny auf Miguel trifft, erwischt es sie knallhart. Der junge Portugiese hat es ihr angetan. Auch Miguel verliebt sich in Jenny. Da wäre nur ein Problem: Miguel heißt eigentlich Melanie und ist ein Mädchen auf der Suche nach ihrer wahren Identität.</p></blockquote>
<p>Das Ganze findet statt in der Bunten Kuh, Bernkastelerstr. 78, und beginnt um 19 Uhr.</p>
<p>Zu Gast in Magdeburg ist Julia Seeliger. Ab 21 Uhr spricht sie bei der Grünen Hochschulgruppe zum Thema „Monogamie ist auch keine Lösung&#8221; und fragt, ob die politische <a href="http://www.ghg-md.de/home/not_cached/inhalt/-2bc809b5e9/einzelansicht/?cHash=5236ede859">Orientierung auf die Kleinfamilie noch zeitgemäß</a> ist. Ort ist das Café Central, Leibnizstraße 34. </p>
<blockquote><p>Der Vortrag kritisiert zum einen gesetzlich verankerte Normen, die konkreten Einfluss auf unser Zusammen- und Sexualleben in der Gesellschaft nehmen und beschäftigt sich zum anderen mit realpolitischen Forderungen um genau diese Normen aufzubrechen.</p></blockquote>
<p>Erst in einer Woche (26. Januar) findet das Münchner Girl Geek Dinner statt. <a href="http://girlgeekdinner.de/girl-geek-dinner-munchen-26-januar-dld-edition-143">Anmelden</a> kann frau (und man) sich aber jetzt schon. Technik- und medienaffine Frauen treffen sich dort zum Netzwerken. Männer dürfen auch kommen, allerdings nur, wenn sie von einer Frau mitgebracht werden. Los geht&#8217;s um 19 Uhr in der Niederlassung, Buttermelcherstraße 6</p>
<p>[Update:] Einen Termin für Donnerstag hab ich noch gefunden &#8211; in Paderborn gibt es einen Vortrag „Vaterschaft im 21. Jahrhundert – Haben auch Väter ein Vereinbarkeitsproblem?“ Dank des Elterngelds ist es für Väter heute leichter, in Elternzeit zu gehen, der überwiegende Teil beschränkt sich allerdings auf die <a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/01/16/‚vaterschaft-im-21-jahrhundert-haben-auch-vater-ein-vereinbarkeitsproblem’/">Mindestzeit von zwei Monaten</a>. Was sich noch ändern muss, damit Väter auch längere Auszeiten nehmen können, erläutert Dr. Peter Döge ab 16.00 Uhr im Raum E5.333 der Universität Paderborn. Im Anschluß an den Vortrag gibt es die Möglichkeit zur Diskussion. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Amsterdam - Alterslimit für Prostituierte</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705452177</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:10:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705452177</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Sie dürfen nicht jünger als 23 sein - Außerdem werden "Ladenschlusszeiten" eingeführt ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Gender is Happening: Praxisseminar: Geschlechterrollen und psychische Belastungen</title>
		<link>http://gender-happening.de/154/Praxisseminar-Geschlechterrollen-und-psychische-Belastungen.html</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:47:36 +0100</pubDate>
		<guid>http://gender-happening.de/154/Praxisseminar-Geschlechterrollen-und-psychische-Belastungen.html</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die Organisationsberatung Sujet veranstaltet am 27. und 28. Januar 2010 in Hamburg ein Praxisseminar zum Zusammenhang von Geschlechterrollen und Stress bzw. psychischen Belastungen  Die Veranstaltung schließt an das Projekt "Gender/Stress für die Wahrnehmung und den Umgang mit psychischen Belastungen im Betrieb" an. Mehr Informationen auf der <a href="http://gender-happening.de/exit.php?url_id=502&amp;entry_id=154" title="http://www.sujet.org/index.html=">Website von Sujet</a>. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Rollentausch in USA - Ehemänner profitieren</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705447185</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:35:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705447185</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Laut Studie weisen immer mehr Amerikanerinnen höhere Bildung und bessere Einkommen als ihre Männer auf, was "Umkehr" bewirkt ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Wanderausstellung - Die Kinder von Maison d'Izieu</title>
		<link>http://dieStandard.at/1262209455249</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:19:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1262209455249</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Im April 1944 wurden 44 Kinder und ihre Erzieherinnen des Heimes für jüdische Waisen deportiert und vergast - Eine Gedenk-Ausstellung wird nun landesweit in Berufsschulen gezeigt ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: KInderbetreuung Tirol - Frauenplattform kämpft für Tagesmütter</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705442595</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:09:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705442595</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Wurm und Patscheider verurteilen Kürzung der Fördermittel ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>MINT-News: THINK MINT – Die Erfolgsformel für eine aussichtsreiche Zukunft? </title>
		<link>http://www.komm-mach-mint.de/Startseite/News/THINK-MINT</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:51:07 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.komm-mach-mint.de/Startseite/News/THINK-MINT</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>Überall ist von MINT-Berufen und MINT-Förderung die Rede. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter dieser viel versprechenden Buchstabenkombination? Dieser Frage geht der nächste THINK ING. ExpertenCHAT auf den Grund. Wolfgang Gollub, Leiter Nachwuchssicherung des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall und Projektleiter THINK ING. kennt sich aus und stellt sich den Fragen rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Frankreich - Weitere Sanktionen gegen Burka-Trägerinnen</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705437189</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:31:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705437189</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Konservative Regierungspartei will sie von Subventionen und öffentlichen Verkehrsmitteln ausschließen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Die Homo-Ehe in den USA</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/das-schicksal-der-homo-ehe-in-den-usa/</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 09:00:43 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/das-schicksal-der-homo-ehe-in-den-usa/</guid>
	    				<author>Magda</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Seit über einer Woche findet vor einem US-Bundesgericht in San Francisco, Kalifornien, ein Verfahren statt, welches die Rechtmäßigkeit von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/California_Proposition_8_(2008)">Proposition 8</a> unter anderem mit der Begründung anficht, dass jene im November 2008 gefällte Entscheidung der kalifornischen BürgerInnen, die Homo-Ehe zu verbieten, die in der amerikanischen Verfassung festgeschriebenen Grundrechte von Homosexuellen verletze. Das Urteil könnte richtungsweisend für die gleichgeschlechtliche Ehe nicht nur in Kalifornien sondern für die ganze USA sein. Falls das Bundesgericht Schwule und Lesben vor dem Gesetz mit Heterosexuellen und ihrem Recht auf Heirat gleichstellt und diese Entscheidung durch alle Instanzen hindurch bis an den <em>Supreme Court </em>(US-amerikanischer Oberster Gerichtshof) weitergereicht wird, kann es fast unmöglich werden, irgendwo in den USA Gesetze aufrecht zu erhalten, die Menschen auf Grund ihrer sexuellen Orientierung diskriminieren.</p>
<p>Die beiden Advokaten von Homosexuellen-Rechten sind der konservative Ted Olson, der schon für Ronald Reagan und George W. Bush arbeitete, und der liberale David Boies. Als nicht gerade typisch wirkende Befürworter der Homosexuellen-Ehe planen die beiden mit einer einfachen aber möglicherweise wirkungsvollen Argumentation einen historischen Zug durch die gerichtlichen Instanzen.</p>
<p>
<a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/01/DovarganesAP.jpg"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/01/DovarganesAP-300x210.jpg" alt="" /></a><p>Theodore Olson (links) und David Boies (rechts) (AP Photo/Damian Dovarganes) </p>
<p>In seiner <a href="http://thenewcivilrightsmovement.com/todays-prop-8-trial-ted-olsons-opening-remarks/politics/2010/01/11/6784">Eröffnungsrede</a> am 11. Januar 2010 betonte Olsen drei besonders wichtige Punkte:</p>
<p>1. Die Möglichkeit heiraten zu können sei ein fundamentales Recht der US-BürgerInnen. Die Ehe wird als eine der wichtigsten Institutionen in den USA verstanden und korrespondiert mit amerikanischen Grundwerten wie das Recht auf Freiheit, Privatheit und das individuelle Ausleben der eigenen Identität - Werte, die sich alle in der amerikanischen Verfassung wiederfinden (<a href="http://www.newyorker.com/reporting/2010/01/18/100118fa_fact_talbot">via</a>).</p>
<p></p>
<p>2. Homosexuelle und ihre Familien werden nicht nur in ihren Grund- sondern auch in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt.</p>
<p>3. Die gleichgeschlechtliche Ehe verletze nicht die Grundrechte anderer BürgerInnen &#8211; diese können weiterhin heiraten und erlangen durch die Eheschließungen von Homosexuellen keine Nachteile. Schwule und Lesben würden demnach grundlos mit dem Eheverbot diskriminiert.</p>
<p>Was dieses Verfahren so interessant macht, ist die Tatsache, dass dieser augenscheinlich progressive Schritt der Legalisierung der Homo-Ehe mit durch und durch konservativen Werten* erkämpft wird. Anstatt die Institution zu unterwandern, welche in jüngster Geschichte eine Vielzahl an Menschen die Teilhabe verwehrte (Schwarze und Weiße dürfen in den USA bspw. auch erst seit 1967 heiraten), scheint es für die meisten Menschen unverzichtbar, gerade Teil jener Institution zu werden.</p>
<p>Während die frühere Homosexuellen-Bewegung noch für sexuelle Revolution, bedingungslose Toleranz und flexible Genderrepräsentationen jenseits traditioneller Vorstellungen von Partnerschaft eintrat, welche nur außerhalb der etablierten Institutionen gelebt werden konnten, rücken Schwule und Lesben in der heutigen vergleichsweise toleranten Gesellschaft mehr und mehr in den Mainstream &#8211; und wollen selbstverständlich an deren Praktiken und Institutionen auch teilhaben. Der Fokus auf die Öffnung der Ehe für Homosexuelle ist daher eine logische Konsequenz.</p>
<p>Vater, Vater, Kind und Katze. Mutter, Mutter, Kind und Hund.</p>
<p>Passend dazu <a href="http://jungle-world.com/artikel/2010/02/40159.html">schreibt</a> Emanuel Bergmann in der <em>JungleWorld</em> über West Hollywood in Los Angeles folgendes:</p>
<blockquote>
<p><em>Die homosexuelle Bevölkerung scheint hier erwachsener geworden zu sein und sich nur noch nach Normalität zu sehnen. Alles ist sauber, ordentlich und angepasst. Die Straßen sind gesäumt von familienfreundlichen Starbucks-Filialen und trendigen Modeläden. Es ist, als ob sich Schwule und Lesben mit dem Rückzug in die Bürgerlichkeit für die Ehe qualifizieren wollten.</em></p>
</blockquote>
<p>Trotz des Wandels der Zielsetzung in der <em>gay community</em>, welcher man kritisch oder wohlwollend gegenüber stehen kann, sei gesagt, dass das Recht auf Ehe für Homosexuelle im aktuell existierenden gesellschaftlichen Rahmen unabdinglich sei. Ob aufgerollt von links oder rechts, ob man die Ehe für eine patriarchalisch strukturierte Institution hält oder denkt, dass sich diese durch die Inklusion neuer Bevölkerungsschichten im Wandel befindet &#8211; frei zugänglich muss sie für all diejenigen sein, die daran teilhaben möchten.</p>
<p>Trotzalledem: Ein bitterer Beigeschmack zum Schluß bleibt, verdeutlicht von <em><a href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/532366/index.do">diepresse.com</a>:</em></p>
<blockquote>
<p><em>Mit der Einschaltung der US-Bundesjustiz gehen die Befürworter der Homo-Ehe nach Einschätzung vieler Beobachter ein großes Risiko ein. Der Fall könnte durch die Instanzen der Bundesgerichte bis vors Oberste Gericht in Washington wandern. Sollte dieses dann gegen die Homo-Ehe entscheiden, wäre sie ohne Berufungsmöglichkeit in den gesamten USA verboten.</em></p>
</blockquote>
<p>*Mehr zum Thema Konservatismus und Homosexuellen-Rechte im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=degRTjhxEyk">Interview von Rachel Maddow</a> mit Ted Olsen und David Boies.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>MINT-News: Aufruf zum Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag 2010</title>
		<link>http://www.komm-mach-mint.de/Startseite/News/Aufruf-Girls-Day-2010</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 08:36:47 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.komm-mach-mint.de/Startseite/News/Aufruf-Girls-Day-2010</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<a href="http://www.komm-mach-mint.de/var/mint/storage/images/node_43/bilder/news/girls-day-logo-2010/29927-3-ger-DE/Girls-Day-Logo-2010.jpg" title="
">
	        	<img src="http://www.komm-mach-mint.de/var/mint/storage/images/node_43/bilder/news/girls-day-logo-2010/29927-3-ger-DE/Girls-Day-Logo-2010_medium.jpg" alt="Logo Girls'Day 2010" />
			</a>	        
	        
    
    
    
    

     


<p>Am 22. April 2010 ist Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag! Schülerinnen ab Klasse 5 erleben an diesem Tag die Arbeitswelt in Technik, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften oder lernen weibliche Vorbilder in Führungspositionen in Wirtschaft und Politik kennen. Durch den Aktionstag haben bereits etwa 900.000 Mädchen zukunftsorientierte Berufe erkunden können, in denen Frauen bisher noch unterrepräsentiert sind. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Zitronen - "I sog immer, der Oarsch muas passen"</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705407432</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 07:00:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705407432</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	So klingen Weisheiten vom absteigenden Ast: Ein von ATV als Reportage getarnter Sozialporno lässt einsame Männer von "Ostfrauen" phantasieren - eine Zitrone für diesen neuen TV-Tiefpunkt ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AG Queer Studies: Vorankündigung: 27.01.2010 – Film &amp; Diskussion “Die Heide ruft”</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vorankundigung-27-01-2010-film-diskussion-die-heide-ruft/</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 00:43:40 +0100</pubDate>
		<guid>http://agqueerstudies.de/vorankundigung-27-01-2010-film-diskussion-die-heide-ruft/</guid>
	    				<author>W.</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Mirjam Mirwald, Dipl. Reha-päd. &amp; Danilo Vetter<br />
&#8220;Die Heide ruft: Sexualbegleitung für Menschen mit<br />
Beeinträchtigung&#8221; : Film und anschließende Diskussion<br />
Mittwoch, 27. Januar 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079<br />
Sowohl Film, als auch Dikussion werden bei Bedarf in Deutsche Gebärdensprache übersetzt</p>
<p>Der Film verspricht nicht nur &#8211; wie immer &#8211; sehr interessant zu werden, es kann mit intensiven Debatten gerechnet werden, auch da die beiden Filmschaffenden als Gäste anwesend sind. Die ganze Veranstaltung wird von DGS-Dolmetscher*Innen begleitet. Wir hoffen mit dieser frühen Ankündigung die Teilnahme allen möglich machen können.</p>
<p>Zum Vortrag</p>
<blockquote><p>Im Fokus des Dokumentarfilmes steht die Auseinandersetzung mit den tabuisierten Themen Sexualbegleitung und Sexualität von Menschen mit Lernschwierigkeiten. Sexualbegleitung wird als eine Möglichkeit vorgestellt, selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Innerhalb des Filmes versuchen wir, mehrere Sichtweisen über Sexualbegleitung aufzugreifen.</p>
<p>Der Film ist in sieben thematische Schwerpunkte unterteilt. Wir setzen uns in diesen Schwerpunkten mit Behinderung als soziale und kulturelle Konstruktion auseinander und geben einen ersten Überblick darüber, was unter Sexualbegleitung verstanden werden kann. Wir stellen Probleme mit Sexualbegleitung dar und gehen der Frage nach dem Verhältnis von Sexualbegleitung und Prostitution nach. Außerdem fragen wir nach den Geschlechterverhältnissen und geben der kritischen Perspektive auf Sexualbegleitung als Sonderweg Raum. Als letzten Schwerpunkt thematisieren wir Inklusion und Integration von Menschen mit Lernschwierigkeiten.</p>
<p>Als Rahmenhandlung dieser inhaltlichen Schwerpunkte begleiten wir die drei Protagonisten während eines Wochenendes. Den Zuschauer_innen stellen sich drei Menschen mit Lernschwierigkeiten an ihrem jeweiligen Arbeitsplatz in ihrer Werkstatt in Eschwege vor. Die drei möchten an einem Erotik-Workshop-Wochenende in Trebel teilnehmen, wo auch Sexualbegleiter_innen anwesend sein werden. Sie wohnen in Eschwege in einem Wohnheim und begeben sich zu dritt auf den Weg nach Trebel. Die Kamera begleitet die drei auf ihrer fünfstündigen Zugfahrt zum Institut für Selbst-Bestimmung Behinderter (ISBBnach Trebel. Dort finden regelmäßig Seminare und Workshops zum Thema Sexualität und Beeinträchtigung statt.</p>
<p>Eröffnet wird das Erotik-Workshop-Wochenende mit einer „erotischen Tafel“, einem sinnlichen Abendessen. Im Laufe des Films lernen die Zuschauenden die drei Hauptdarsteller genauer kennen, begleiten sie u.a. bei Mahlzeiten, beim Programm des Worksshop-Wochenendes wie z. B. Tantra-Übungen, bei Spaziergängen oder in Interviewsituationen.</p></blockquote> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Gottes journalistische Seilschaften</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/01/19/gottes-journalistische-seilschaften/</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 00:38:05 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/01/19/gottes-journalistische-seilschaften/</guid>
	    				<author>leonie</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.nadir.org/nadir/periodika/aib/archiv/85/evangelikale.php">Gottes journalistische Seilschaften</a> &#8211; wie sich Evangelikale in die Alltags-Medien drängen.
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Katharina Schüttler für SWR-Kinokoproduktion ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425798</link>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 23:24:55 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425798</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Als beste Nachwuchsdarstellerin wurde Katharina Schüttler mit dem Bayerischen Filmpreis 2009 am 15. Januar 2010 in München ausgezeichnet. Die Jury würdigt mit dem Preis ihre Darstellung in... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Stellenausschreibung: Wiss. Referent/In Frauen- und Verbraucherschutzpolitik</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/01/stellenausschreibung-wiss-referentin-frauen-und-verbraucherschutzpolitik/</link>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:46:04 +0100</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/01/stellenausschreibung-wiss-referentin-frauen-und-verbraucherschutzpolitik/</guid>
	    				<author>Marius Zierold</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Wiss. Referent/In Frauen- und Verbraucherschutzpolitik</p>
<p>Die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin sucht zum schnellstmöglichen Zeitpunkt eine/n wissenschaftliche/n Referenten/in für den Bereich Frauen- (ca. 2/3)  und Verbraucherschutzpolitik (ca. 1/3).</p>
<p>Es handelt sich um eine Teilzeitstelle 19,25 Std. und sie ist befristet auf die Dauer der 16. Legislaturperiode des Abgeordnetenhaus von Berlin. Eine Weiterbeschäftigung ist möglich.</p>
<p>Die Aufgabe umfasst:</p>
<ul>
<li>die inhaltliche und konzeptionelle Aufarbeitung der Themen</li>
<li>die Koordination der Ausschussarbeit und die Erstellung und Begleitung</li>
<li>parlamentarischer Initiativen (Anfragen, Anträge, Gesetzesentwürfe)</li>
<li>die organisatorische und inhaltliche Unterstützung der Fraktion und der Fachabgeordneten (z.T. auch die Übernahme einfacherer Bürotätigkeiten)</li>
<li>die inhaltliche und technische Vorbereitung und Begleitung von</li>
<li>Veranstaltungen/ Projekten</li>
<li>sowie Kontakt zu Initiativen zu halten</li>
</ul>
<p>Erwartet werden:</p>
<ul>
<li>ein abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare Qualifikation</li>
<li>schnelle Auffassungsgabe</li>
<li>hohes politisches Verständnis mit Nähe zu grüner Programmatik</li>
<li>Flexibilität und hohe Motivation</li>
<li>fundierte Kenntnisse in der Berliner Frauen- und Verbraucherschutzpolitik</li>
<li>gute Kenntnisse von parlamentarischen Abläufen und politischen Entscheidungsstrukturen Kenntnisse der Berliner Projektelandschaft in diesem Bereich</li>
<li>Kenntnisse über die Berliner Landes- und Bezirkspolitik und ihre Verwaltungsstrukturen</li>
<li>kommunikative Kompetenz, Eigenständigkeit</li>
<li>sehr gute Kenntnisse im Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln</li>
</ul>
<p>Die Bewerbungsfrist endet am 31. Januar 2010.</p>
<p>Die Fraktion gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen. Wir freuen uns besonders über Bewerbungen von Migrantinnen und Migranten und von Menschen mit Behinderung.</p>
<p>Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:</p>
<ul>
<li>Fraktion Bündnis 90/Die Grünen<br />
Abgeordnetenhaus von Berlin<br />
z. Hd. Heiko Thomas<br />
Niederkirchnerstraße 5<br />
10111 Berlin<br />
oder heiko.thomas(at)gruene-fraktion-berlin.de (nicht mehr als 3 MB)<br />
 <a href="http://www.gruene-fraktion-berlin.de/cms/fraktion/dok/315/315396.wiss_referentin_frauen_und_verbrauchersc.html">[www.gruene-fraktion-berlin.de]</a> </li>
</ul>
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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Berlin: Akelei e.V. – Grundlagenkurs für Existenzgründerinnen 11.02 – 17.03.10</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/01/berlin-akelei-e-v-grundlagenkurs-fur-existenzgrunderinnen-11-02-17-03-10/</link>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:40:25 +0100</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/01/berlin-akelei-e-v-grundlagenkurs-fur-existenzgrunderinnen-11-02-17-03-10/</guid>
	    				<author>Marius Zierold</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<blockquote><p>Liebe Gründerin,</p>
<p>Sie haben eine Geschäftsidee und wollen ein tragfähiges Unternehmenskonzept für Ihre Selbständigkeit erarbeiten?  Dann haben wir gute Nachrichten für Sie: Auch in diesem Jahr findet der Grundlagenkurs für Gründerinnen statt &#8211; und zwar vom 11. Februar bis 17. März 2010. Der bewährte Kurs wurde von Stiftung Warentest mit „sehr gut“ bewertet &#8211; und ist weiterhin kostenfrei.</p>
<p>An 15 Kurstagen erwerben Sie notwendiges Basiswissen für eine erfolgreiche Gründung.     Interessiert? Dann bewerben Sie sich jetzt für diesen kostenfreien Kurs – es gibt nur noch wenig freie Plätze. Die Antragsformulare stehen auf unserer Website zum Download bereit – folgen Sie einfach <a href="http://www.akelei-online.de/66.html">dem Link</a>.</p></blockquote>
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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Berlin: Tagung “Kommunale Gleichstellungspolitik – Vielfalt und Entwicklungen des Gender Mainstreamings” 12.-14.04.10</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/01/berlin-tagung-kommunale-gleichstellungspolitik-%e2%80%93-vielfalt-und-entwicklungen-des-gender-mainstreamings-12-14-04-10/</link>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:35:07 +0100</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/01/berlin-tagung-kommunale-gleichstellungspolitik-%e2%80%93-vielfalt-und-entwicklungen-des-gender-mainstreamings-12-14-04-10/</guid>
	    				<author>Marius Zierold</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<ul>
<li>Tagung &#8220;Kommunale Gleichstellungspolitik – Vielfalt und Entwicklungen des Gender Mainstreamings&#8221;</li>
<li>12. April 2010 bis zum 14. April 2010</li>
<li>ver.di Bildungs- und Begegnungszentrum Clara Sahlberg Koblanckstraße 10, 14109 Berlin-Wannsee</li>
<li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2010/01/Programm_Gleichstellungspolitik.pdf">Flyer: Kommunale Gleichstellungspolitik &#8211; Vielfalt und Entwicklungen des Gender Mainstreamings</a></li>
</ul>
<p>„Mädchen die pfeifen, und Hühnern, die krähen, denen soll man beizeiten die Hälse umdrehen“ – die Botschaft dieser volkstümlichen Bosheit macht kulturell festgelegte Kompetenzbereiche zwischen den Geschlechtern deutlich. Stereotype Rollenbilder sind jedoch veränderbar, was einer stetigen Gleichstellungspolitik aller politischen Ebenen bedarf. Daher widmet sich die Tagung den zentralen, gesellschaftspolitisch aktuellen Fragen der Gleichstellungsdebatte ebenso wie den Instrumenten bzw. Methoden der konkreten Umsetzung. Maßnahmen, die auf kommunaler Ebene möglich sind, um einen wirkungsvollen Gender-Ansatz zu erreichen, werden sowohl mittels eines fachlich-theoretischen Inputs als auch durch die Vorstellung von Praxisbeispielen dargestellt.</p>
Ähnliche Beiträge<ul><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2009/10/berlin-tagung-recht-macht-identitat-21-11-09/" title="Tagung &#8220;Recht Macht Identität&#8221; 21.11.09">Berlin: Tagung &#8220;Recht Macht Identität&#8221; 21.11.09</a> (0)</li><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2009/10/berlin-7-efas-tagung-die-entstehung-von-lohnunterschieden-im-betrieb-am-13-11-2009/" title="7. efas-Tagung &#8220;Die Entstehung von Lohnunterschieden im Betrieb&#8221; am 13.11.2009">Berlin: 7. efas-Tagung &#8220;Die Entstehung von Lohnunterschieden im Betrieb&#8221; am 13.11.2009</a> (0)</li><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2009/06/berlin-ausschreibung-fraueninfrastrukturstellen/" title="Ausschreibung Fraueninfrastrukturstellen">Berlin: Ausschreibung Fraueninfrastrukturstellen</a> (0)</li><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2009/04/cfp-das-geschlecht-der-anderen-narrationen-und-episteme-in-ethnologie-kriminologie-psychiatrie-und-zoologie-des-19-und-20-jahrhunderts-internationale-konferenz-11-und-12-dezember-2009-in-be/" title="Das Geschlecht der Anderen. Narrationen und Episteme in Ethnologie, Kriminologie, Psychiatrie und Zoologie des 19. und 20. Jahrhunderts; Internationale Konferenz, 11. und  12. Dezember 2009 in Berlin">CfP: Das Geschlecht der Anderen. Narrationen und Episteme in Ethnologie, Kriminologie, Psychiatrie und Zoologie des 19. und 20. Jahrhunderts; Internationale Konferenz, 11. und  12. Dezember 2009 in Berlin</a> (0)</li><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2009/01/forum-manner-prekare-mannliche-lebenswelten-manner-im-prekariat-fachtagung/" title="Forum Männer: Prekäre männliche Lebenswelten &#8211; Männer im Prekariat Fachtagung">Forum Männer: Prekäre männliche Lebenswelten &#8211; Männer im Prekariat Fachtagung</a> (0)</li></ul> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Berlin: Workshop “Die Was-Frage der Intersektionalität – zur Auswahl der relevanten Kategorien” 05.02.10</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/01/berlin-workshop-die-was-frage-der-intersektionalitat-%e2%80%93-zur-auswahl-der-relevanten-kategorien-05-02-10/</link>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:29:42 +0100</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/01/berlin-workshop-die-was-frage-der-intersektionalitat-%e2%80%93-zur-auswahl-der-relevanten-kategorien-05-02-10/</guid>
	    				<author>Marius Zierold</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<ul>
<li>Workshop &#8220;Die Was-Frage der Intersektionalität – zur Auswahl der relevanten Kategorien&#8221;</li>
<li>Mit: Regina Frey (Berlin), Cornelia Klinger (Wien), Gudrun-Axeli Knapp (Hannover); Katrin Meyer (Basel/St. Gallen) &amp; Patricia Purtschert (Basel); Moderation: Ina Kerner (HU Berlin)</li>
<li>05. Februar 2010, 16:00 bis 20:00 Uhr</li>
<li>HU Berlin, Institut für Sozialwissenschaften, Universitätsstraße 3b, Raum 002/003</li>
<li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2010/01/diewasfrage.pdf">Flyer: &#8220;Die Was-Frage der Intersektionalität – zur Auswahl der relevanten Kategorien</a></li>
</ul>
<p>Was ist der Gegenstand von Intersektionalität? Im Kontext des Schwarzen Feminismus aus den USA, in dem der Begriff einst geprägt wurde, stehen meist die Kategorien „Rasse“ und Geschlecht, zuweilen zudem auch Klasse im Zentrum. Diese Trias wurde jedoch inzwischen verschiedentlich modifiziert und ergänzt, so dass der Intersektionalitätsbegriff mehr und mehr zu einer kontextspezifisch jeweils aufs Neue inhaltlich zu füllenden Verhältnisbeschreibung geworden ist. Dies jedoch wirft die Frage auf, welche Achsen der Differenz, welche Formen der Ungleichheit thematisiert werden sollten, wenn von Intersektionalität die Rede ist. Lässt sich empirisch klären, welche Kategorien in einem gegebenen Kontext jeweils die grundlegenden sind? Oder sollte die Auswahl ungeachtet dessen, wie diese Frage beantwortet werden kann, grundsätzlich den Interessen einzelner Intersektionalitätsforscherinnen oder auch politischer Bewegungen überlassen werden? Sollten intersektionale Thematisierungen als standortgebunden betrachtet werden? Und welches Verhältnis der Intersektionalitätsforschung zur politischen Praxis scheint wünschenswert?</p>
Ähnliche Beiträge<ul><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/01/aretha-s-schwarzbach-apithy-weise-kolonial-rassistische-lebensart-%e2%80%93-innere-kolonisierung-_-13-01-_18-30/" title="Aretha S. Schwarzbach-Apithy: Weiße kolonial-rassistische Lebensart – Innere Kolonisierung _ 13.01._18.30">Aretha S. Schwarzbach-Apithy: Weiße kolonial-rassistische Lebensart – Innere Kolonisierung _ 13.01._18.30</a> (0)</li><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2009/12/erinnerung-gender-lecture-am-7-12-mit-dr-antke-engel/" title="Gender Lecture am 7.12. mit Dr. Antke Engel">Erinnerung: Gender Lecture am 7.12. mit Dr. Antke Engel</a> (0)</li><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2009/11/erinnerung-gender-lecture-am-23-11-mit-judy-gummich-und-christiane-howe/" title="Gender Lecture am 23.11. mit Judy Gummich und Christiane Howe">Erinnerung: Gender Lecture am 23.11. mit Judy Gummich und Christiane Howe</a> (0)</li><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2009/11/hamburg-winterschool-intersektionalitat-als-kritik-25-28-februar-2010/" title="Winterschool &#8220;Intersektionalität als Kritik&#8221;, 25.-28. Februar 2010">Hamburg: Winterschool &#8220;Intersektionalität als Kritik&#8221;, 25.-28. Februar 2010</a> (0)</li><li><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2009/10/erinnerung-gender-lecture-mit-doris-urbanek-zu-intersektionalitat-in-der-jungsten-deutschen-gleichstellungspolitik-am-montag-26-10/" title="Gender Lecture mit Doris Urbanek zu &#8220;Intersektionalität in der jüngsten deutschen Gleichstellungspolitik&#8221; am Montag (26.10.)">Erinnerung: Gender Lecture mit Doris Urbanek zu &#8220;Intersektionalität in der jüngsten deutschen Gleichstellungspolitik&#8221; am Montag (26.10.)</a> (0)</li></ul> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Gender Salon: Das Mädchenblog zu Gast in München</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/01/18/gender-salon-das-maedchenblog-in-muenchen/</link>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:03:07 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/01/18/gender-salon-das-maedchenblog-in-muenchen/</guid>
	    				<author>sv</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Am 27.1. ist das Mädchenblog bei der Veranstaltungsreihe <a href="http://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/gendersalon/index.html">Gender Salon</a> des <a href="http://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/index.html">Gender-Lehrstuhls von Prof. Paula-Irene Villa</a> in München zu Gast. Gesprochen, ausgetauscht und diskutiert wird gemeinsam mit den Macher_innen von <a href="http://www.fibrig.net/">fiber</a>, <a href="http://missy-magazine.de/">Missy Magazine</a> und <a href="http://www.mrspepstein.de/">Mrs. Pepstein</a> zum Thema <em>&#8222;mut macht medium. Möglichkeiten und Grenzen feministischer Medienarbeit&#8220;</em>:</p>
	<blockquote><p>In der ersten Veranstaltung wollen wir mit den Medienmacherinnen von fiber, mädchenblog, Missy Magazine und Mrs. Pepstein<br />
Möglichkeiten und Grenzen feministischer Medienarbeit debattieren. Was macht ihrer Meinung nach ein feministisches Medium aus? Wie beeinflussen sich Medium und inhaltliche Programmatik? Wie prägen ökonomische Faktoren die inhaltliche Arbeit? Geht die Sichtbarkeit von Frauen in den Medien mit mehr Macht einher oder gibt es auch widersprüchliche Effekte?</p>
	<p>Diskutieren Sie mit uns!</p></blockquote>
	<p>Das komplette Programm gibt es auch als <a href="http://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/downloads/programm_salon.pdf">PDF</a>!</p>
	<p><a href="http://maedchenblog.blogsport.de/images/flyer_gender_salon2.jpg"><img src="http://maedchenblog.blogsport.de/images/thumb-flyer_gender_salon2.jpg" alt="Flyer Gender Salon Muenchen" /></a>
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Neuseeland - Proteste nach Airline-Gewinnspiel</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263705412352</link>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:53:12 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263705412352</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Fluggesellschaft suchte reifere Frauen mit Vorliebe für "Frischfleisch" - Gewaltschutz-Verbände kritisieren sexuell diskriminierende Werbung ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>fachschaftsinitiative gender studies: Stupawahlen am 19. und 20. Januar</title>
		<link>http://genderini.wordpress.com/2010/01/18/stupawahlen-am-19-und-20-januar/</link>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 15:05:58 +0100</pubDate>
		<guid>http://genderini.wordpress.com/2010/01/18/stupawahlen-am-19-und-20-januar/</guid>
	    				<author>katrinmk</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Was wird gewählt?
Das StudentInnenparlament (StuPa) der HUB wird jedes Jahr von allen Studierenden          neu gewählt. Die 60 Sitze des StuPas werden entsprechend der Stimmenanzahl          auf die Listen verteilt. Zur Wahl sind Listen mit mindestens drei KandidatInnen  [...]<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=genderini.wordpress.com&amp;blog=5891177&amp;post=739&amp;subd=genderini&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Kritik des kolonialen Feminismus</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/kritik-des-kolonialen-feminismus/</link>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:59:09 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/kritik-des-kolonialen-feminismus/</guid>
	    				<author>Susanne</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Ein schneller Lesetipp: In der heutigen <em>Taz</em> veröffentlicht die Autorin Birgit Rommelspacher einen <a href="http://www.taz.de/1/debatte/theorie/artikel/1/ungebrochene-selbstidealisierung/">sehr guten Essay</a> zur Frage, warum es immer häufiger Koalitionen zwischen Feministinnen und der politischen Rechten gibt.</p>
<p>Im zentralen Absatz ihres Textes weist sie auf den Fehler hin, Frauenunterdrückung generell mit einer Kultur oder Religion gleichzusetzen:</p>
<blockquote><p>Ja, es ist eine gute Sache, sich für die Rechte der Frauen einzusetzen. Das Problem beginnt dann, wenn die Unterdrückung von Frauen untrennbar mit einer bestimmten Kultur, wahlweise auch einer bestimmten Religion oder Tradition verknüpft wird. Patriarchat und Kultur beziehungsweise Religion oder Tradition sind dann nicht mehr jeweils eigenständige Größen, die in Wechselwirkung miteinander treten, sondern miteinander verschmelzen, sodass man schließlich die ganze Kultur beziehungsweise Religion infrage stellen muss, will man sich für Frauenrechte einsetzen. Nach dieser Logik müsste man auch unverzüglich das Christentum abschaffen. Das Problem jedoch wäre dann, dass im Zweifel nur noch der Säkularismus übrig bliebe, der jedoch genauso patriarchal ist, hat er doch mit der Biologisierung der Geschlechterunterschiede die Grundlage für tief greifende Formen der Frauenunterdrückung gelegt.</p>
<p>(&#8230;) Allerdings müssten informierte und kritische Menschen heute wissen, dass die Aufklärung nicht nur den Ausgang &#8220;des&#8221; Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit beschert hat, sondern auch die Entmündigung von Frauen, Sklaven und Besitzlosen. Sie hat diese Machtverhältnisse fortgeführt, teilweise verschärft und vor allem neu legitimiert. Mit der Aufklärung wurde die Vernunft zum Maßstab von Menschenwürde und politischen Rechten, wer aber als vernünftig zu gelten hatte, das entschied die Wissenschaft. Dabei war die Erfindung des physiologischen Schwachsinns des Weibes ebenso wie die Hierarchisierung von Menschen mithilfe ihrer Hautpigmentierung eine der bezeichnenden Produkte dieser &#8220;aufgeklärten&#8221; Wissenschaft.</p></blockquote>
<p>Ein lesenswerter Text zum Problem eines &#8220;kolonialen Feminismus&#8221;.</p> ]]></content:encoded>
</item>
</channel>
</rss>
