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	<title>Genderplanet</title>
	<link>http://www.genderwiki.de/genderplanet/</link>
	<description>Genderplanet</description>
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	<language>en</language>
	<item>
		<title>dieStandard.at: Frauenrepräsentanz - Südafrika als überraschendes Vorbild</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711676701/Suedafrika-ist-Vorreiter-bei-Frauenrepraesentanz</link>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 20:48:00 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2013/05/21/1363933771080-rep419.jpg" /> Medienfrauen debattierten beim Weltkongress des Internationalen Presseinstituts - Expertinnen einig: Journalistinnen sollten auch in Krisengebieten eingesetzt werden ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Afghanistan - Immer mehr Frauen wegen "moralischer Verbrechen" hinter Gittern</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711698712/Immer-mehr-Frauen-wegen-moralischer-Verbrechen-hinter-Gittern</link>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 20:45:00 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2013/05/21/1363934465990-insassinnen300.jpg" /> Gesetzesinitiative zum Gewaltschutz von Frauen von Islamisten vereitelt ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Bundesfinanzrahmengesetz - "Mir wurscht, wenn die Leute kein Brot haben?"</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711697809/Mir-wurscht-wenn-die-Leute-kein-Brot-haben</link>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 20:31:47 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711697809/Mir-wurscht-wenn-die-Leute-kein-Brot-haben</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2013/05/21/1363934415972-aktion300.jpg" /> NGOs protestieren gegen Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit - Parlament soll Regierungsgesetz kippen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Manche Väter haben bis zu vier Wochen Vaterschaftsurlaub – andere nur zwei Tage</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2013/05/21/manche-vater-haben-bis-zu-vier-wochen-vaterschaftsurlaub-%e2%80%93-andere-nur-zwei-tage/</link>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 20:10:46 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2013/05/21/manche-vater-haben-bis-zu-vier-wochen-vaterschaftsurlaub-%e2%80%93-andere-nur-zwei-tage/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Während in der Schweiz in klassischen Industriebetrieben oft noch das gesetzlich Minimum von einem Tag Vaterschaftsurlaub gilt, gewähren Unternehmen heute schon zwischen zwei und vier Wochen. Nun will der Bundesrat das Thema aufnehmen.</p>
<p>Die Zeiten, da die Väter bei der Geburt ihres Kindes gerade Mal einen Tag bezahlten Urlaub bekommen haben, scheinen definitiv zu Ende zu gehen. Eine breit angelegte Umfrage des &#8216;Tages-Anzeigers&#8217; unter 50 Arbeitgebern hat ergeben, dass davon nur noch drei (Georg Fischer, Ruag und Schindler) mit dem gesetzlichen Minimum von einem Tag operieren. Am oberen Ende der Skala bewegen sich Alternative Bank und Mobility mit je 20 Freitagen. Drei Wochen Vaterschaftsurlaub erhalten die Mitarbeiter bei Clariant, Raiffeisen oder der Stadt Bern. Mit zwei Wochen folgen BASF, die Bundesverwaltung, Ikea, McDonald’s, Migros, SRG, Stadt Zürich, Swiss Re, Swisscom und UBS in besagter Umfrage auf den weiteren Rängen.</p>
<p>Firmen, die die Wende hin zum freiwilligen Vaterschaftsurlaub noch nicht mitgemacht haben, geraten zunehmend unter Druck. So etwa die Post, die ihren werdenden Vätern nur zwei Tage gönnt. Genauso wie Denner. Nicht sonderlich gut schneidet in der Umfrage auch die Berner Kantonsverwaltung mit ihren zwei Tagen ab.</p>
<p>Vermutlich nach den Sommerfeiern diskutiert der Bundesrat darüber, ob er nach dem Mutterschaftsurlaub von heute vier bis sechs Monaten auch einen Vaterschaftsurlaub vorschreiben soll. Bei einem Vaterschaftsurlaub von drei Wochen rechnet man in der Landesregierung mit Mehrkosten von rund 200 Millionen Franken jährlich. Das Bundesamt für Sozialversicherungen erarbeitet derzeit einen Bericht, der verschiedene Modelle von Elternurlaub und deren Finanzierung aufzeigen soll.</p>
<p>Bei der Leserumfrage der Aargauer Zeitung sprachen sich 79 % der Befragten für eine Erhöhung der Vaterschaftstage und 21 % dagegen aus.</p>
<p><a href="http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/manche-vaeter-haben-bis-zu-vier-wochen-frei-andere-nur-zwei-tage-126607057 ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Who cares? Sorgeberufe  Ausstellung des Deutschen Frauenrats. Eröffnung am 7. Juni 2013</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418474</link>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:09:36 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418474</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die Frage hat eine interessante doppelte Bedeutung. Zum einen: Wer kümmert sich, wer trägt Sorge? Zum andern aber auch: Wen schert´s, wen kümmert´s? Denn Care-Ökonomie, das Sorgen für und... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Frauenenquete - Maskulinismus. Anti. Feminismus</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711665545/Maskulinismus-Anti-Feminismus</link>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:50:26 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711665545/Maskulinismus-Anti-Feminismus</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Enquete der Frauenministerin und der Plattform 20.000 Frauen fragt nach praktischen feministischen Gegenstrategien ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Radiofeature: “Maskuline Muskelspiele”</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/radiofeature-maskuline-muskelspiele/</link>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:00:36 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/radiofeature-maskuline-muskelspiele/</guid>
	    				<author>Charlott</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Wer_welche sich viel in feministischen Internetsphären aufhält, stolpert wohl früher oder später auch einmal über den Begriff &#8220;Maskulisten&#8221; oder &#8220;Männerrechtler&#8221; &#8211; oder erlebt diese gar in der Kommentarspalte des eigenen oder anderer Blogs.</p>
<p>Nun wird sich ein Radiofeature mit dem Namen &#8220;Maskuline Muskelspiele&#8221; mit diesem Phänomen auseinandersetzen. Die Sendung hat den folgenden Rahmen:</p>
<blockquote><p>In der breiten Öffentlichkeit werden „Maskulisten“ hierzulande kaum wahrgenommen. Dabei sind die Anti-Feministen auch in Deutschland überaus aktiv. das ARD radiofeature beleuchtet ab 22. Mai, mit welchen Strategien sie in Deutschland gegen die angebliche Unterdrückung der Männer kämpfen. ARD-Autor Ralf Homann taucht ein in eine Szene, die sich vor allem im Internet konstituiert. Maskulisten stricken online aus rechtsextremen Verschwörungstheorien ihre Kampagnen. Die Parolen werden mitunter sogar von meinungsführenden Medien aufgegriffen. das ARD radiofeature fragt bei Experten, Verfassungsschützern und der Bundesregierung nach Ursachen und Maßnahmen gegen maskulistische Umtriebe.</p>
<p>Maskulisten agieren manchmal subversiv, oft aggressiv und von Hass erfüllt. Auch vor Morddrohungen gegen Andersdenkende schrecken sie nicht zurück. Selbst bei Anders Behring Breivik, der in Norwegen vor zwei Jahren 77 Menschen tötete, betonen skandinavische Terrorismusexperten dessen Anti-Feminismus. Auch in Deutschland hat Brevik Sympathisanten, die sich auf seine maskulistischen Positionen berufen – und gegen Grundlagen der Demokratie kämpfen, insbesondere den in der Verfassung verankerten Gleichheitsgrundsatz.</p></blockquote>
<p>Konkret thematisiert wird unter anderem das Frauenbild von Breivik und die Rolle von &#8220;Hatespeech&#8221; für Maskulisten. Eine_r der Expert_innen ist Hinrich Rosenbrock, der beim Gunda-Werna-Institut die <a href="http://www.gwi-boell.de/downloads/antifeminismus_i_neu_1.pdf">Studie zur antifeministische Männerbewegung</a> veröffentlicht hat. Die Sendung könnt ihr ab morgen <a href="http://web.ard.de/radio/radiofeature/#awp::">online nachhören</a> oder aber direkt im Radio. Es stehen folgende Sendertermine an:</p>
<ul>
<li>SWR 2: 22. Mai ab 22.03 Uhr</li>
<li>SR 2 Kultur Radio: 25. Mai ab 09.05 Uhr</li>
<li>Bayern 2: 25. Mai ab 13.05 Uhr</li>
<li>Nordwestradio (RB): 26. Mai ab 09.05 Uhr</li>
<li>NDR Info: 26. Mai ab 11.05 Uhr</li>
<li>WDR 5: 26. Mai ab 11.05 Uhr</li>
<li>hr2-Kultur: 26. Mai ab 18.05 Uhr</li>
</ul>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=43488&amp;md5=56bc084b31734a5a9f8c6e0038597af0" title="Flattr"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!" /></a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Symposium in Wien - "Frau im Fokus" der Medizin</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711643592/Frau-im-Fokus-der-Medizin</link>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:23:03 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711643592/Frau-im-Fokus-der-Medizin</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Erkenntnisse und Konzepte zu Frauengesundheit und Gendermedizin ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Gesetzesentwurf begutachtet - Kritik an "Stiefkindadoption für gleichgeschlechtliche Paare"</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711628092/Kritik-an-Stiefkindadoption-fuer-gleichgeschlechtliche-Paare</link>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:04:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711628092/Kritik-an-Stiefkindadoption-fuer-gleichgeschlechtliche-Paare</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	ÖGB und Frauenministeriumfordern fordern weitergehende Gleichstellung - Auch Richtervereinigung und OGH geht Entwurf nicht weit genug ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: New York - Junger Schwuler auf offener Straße erschossen</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711615805/Junger-Schwuler-auf-offener-Strasse-erschossen</link>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:10:08 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711615805/Junger-Schwuler-auf-offener-Strasse-erschossen</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2013/05/21/1363931508495-mordopfer300.jpg" /> Queere Szene fürchtet angesichts des Hassverbrechens in Greenwich Village einen Anstieg von homophober Gewalt ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Anti-Baby-Pillen versagten - Ungewollt Schwangere in Kanada klagen Hersteller</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711604572/Ungewollt-Schwangere-in-Kanada-klagen-Hersteller</link>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:41:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711604572/Ungewollt-Schwangere-in-Kanada-klagen-Hersteller</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	In einer Sammelklage fordern Frauen Schadenersatz für Schwangerschaft und Kinder ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: »Flüchtlingsfrauen sagen: „Es reicht!“.«</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/fluechtlingsfrauen-sagen-es-reicht/</link>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:00:37 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/fluechtlingsfrauen-sagen-es-reicht/</guid>
	    				<author>Viruletta</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8230;unter diesem Titel ist im April erstmals eine »Frauenflüchtlingskonferenz« in Deutschland selbstorganisiert worden. Die beteiligten Aktivist*innen hatten sich letztes Jahr auf dem <a title="Abschlusserklärung des BREAK ISOLATION Camp" href="http://breakisolation.blogsport.de/2012/09/06/abschlusserklaerung-des-break-isolation-camp/">BREAK ISOLATION Refugee Summer Camp</a> kennengelernt. In einem speziellen Zelt wollten sie sich dort ursprünglich ein Wochenende lang über die Situation von geflüchteten Frauen* austauschen. Zentral war die Frage danach, weshalb die Beteiligung von Frauen* in dem selbstorganisierten Kampf von Geflüchteten und Migrant*innen so gering ist, obwohl gerade sie <em>»die meiste Ausgrenzung, Erniedrigung und Ausbeutung in ihrem (Flüchtlings-) Alltag erleben«</em>. Nach dem Wochenende war aber noch lange nicht alles gesagt; die Aktivist*innen beschlossen, das Zelt die kompletten zehn Tage lang aufgebaut zu lassen. In diesen zehn Tagen fiel der Entschluss, ein eigenes Camp zu organisieren. Das ist nun vom 19.04. &#8211; 21.04.2013 in Hamburg realisiert worden.</p>
<p>Der <a title="Frauenflüchtlingskonferenz 2013 in Hamburg" href="http://thecaravan.org/node/3640">Aufruf</a> zu der Konferenz (der in neun Sprachen übersetzt worden ist ist) beginnt mit den Worten:</p>
<blockquote><p>Liebe Freundinnen und Schwestern,</p>
<p>jede von uns trägt den Schmerz der Vergangenheit. Wir haben Armut, Elend, Krieg, politische Verfolgung, sexuelle Gewalt und Erniedrigung erlebt. Wir sind einen langen, beschwerlichen Weg gegangen und gemeinsam befinden wir uns hier in der Migration im Exil. […]</p></blockquote>
<p>Die Konferenz sollte Gemeinsamkeiten der Aktivist*innen aufzeigen, aber auch mögliche Formen der Solidarität. Der Austausch sollte dabei im Vordergrund stehen; sowohl über die Situationen in den Herkunftsländern der Frauen*, ihre individuellen Migrations- und Fluchtgründe wie auch ihr Leben in Deutschland, inklusive dem Einfluss der rassistischen, sexistischen und ausgrenzenden Gesetzgebungen. Letztenendes sollten Konzepte entwickelt werden, wie geflüchtete Frauen sich stärker organisieren und für ihr Recht auf politischen Widerstand eintreten können. Nun ist ein Video veröffentlicht worden, das einen Einblick in die dort geführten Diskussionen gewährt:</p>
<p></p>
<p>Es schließt mit dem Aufruf:</p>
<blockquote><p>Wir sind in Lagern. Wir sind nicht sichtbar. Man hört uns nicht. Aber ihr Frauen, die organisiert seid, seid da. Bitte meldet euch, damit wir euren Weg finden. Damit wir zu euch kommen können. Oder kommt ihr zu uns.</p></blockquote>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=43198&amp;md5=79c71af3480e856b6067a8bd0ab7df6b" title="Flattr"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!" /></a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Zwischengeschlecht.info: Nächste Intersex-Proteste + Info: Glasgow 5.-9. Juni "4th I-DSD"</title>
		<link>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/05/21/Intersex-Proteste-Info-Glasgow-5-9-Juni-4th-I-DSD-Symposium</link>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 08:47:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/05/21/Intersex-Proteste-Info-Glasgow-5-9-Juni-4th-I-DSD-Symposium</guid>
	    				<author>seelenlos</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/post/Pages-Francaises"><img alt="Français" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/sprache_fr.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_kl.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/post/English-Pages"><img alt="English" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/sprache_en.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/"><img alt="Verein Zwischengeschlecht.org" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/VEREIN.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/post/Spenden"><img alt="Spenden" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/SPENDEN_db.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/category/Verein"><img alt="Mitglied werden" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/MITGLIED-WERDEN_db.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/tag/Aktivitaeten"><img alt="Aktivitäten" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/AKTIVITAETEN_db.png" /></a></p>
<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/"><img alt="Menschenrechte auch für Zwitter!" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/K_ln_shirts_06_02_08-3.gif" /></a></p>
<a href="http://www.facebook.com/pages/Zwischengeschlechtorg/234259663286405"><img alt="Zwischengeschlecht.org on Facebook" src="http://stop.genitalmutilation.org/public/facebook_34x34.jpg" /></a>
<p>Nach langjährigen Protesten wurde 2012 aus dem Genitalabschneider-Verband
&quot;EuroDSD&quot; zu Lübeck neu &quot;I-DSD&quot; mit Zentrale in Schottland. An
der Universität von Glasgow propagiert das diesjährige &quot;4th
International DSD Symposium&quot; wie gehabt
Intersex-Genitalverstümmelungen – ethische und menschenrechtliche Aspekte
stehen erneut nicht zur Debatte. Zwischengeschlecht.org informiert vor
Ort und organisiert <br />
7 friedliche Proteste.   &gt;&gt;&gt;
<a href="http://stop.genitalmutilation.org/post/Upcoming-Protests">alle
Termine</a> </p>
<p>Helft mit, die TäterInnen daran zu erinnern, dass wehrlose Kinder zu
verstümmeln NICHT OK ist! <em><br /></em></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Fernsehauge - Wenn schon schwul, dann aber bitte normal</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711553625/Wenn-schon-schwul-dann-aber-bitte-normal</link>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711553625/Wenn-schon-schwul-dann-aber-bitte-normal</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2013/05/20/1363928848231-TheNewNormal-1.jpg" /> "The New Normal" will pädagogisch wertvoll sein und vor allem niemanden verschrecken – Das Ergebnis ist eine brave Sitcom ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: 24. Mai: Melica Bešlija liest "Sarajevo in der Geliebten"</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/3453</link>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 05:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/3453</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>Am Freitag dem 24. Mai stellt Melica Bešlija in der Buchhandlung ChickLit ihren Debütroman &quot;Sarajevo in der Geliebten&quot; vor. </p> 
<p>Sarajevon in der Geliebten - Buchpräsentation und Lesung<br />Wann: Freitag, 24. Mai 2013, 19 Uhr<br />Wo: ChickLit, Kleeblattgasse 7, 1010 Wien<br />Eintritt frei!<br /></p> <p>Über das Buch:&#160;</p> 
<p>Bei einem Besuch in ihrer Heimatstadt Sarajevo begegnet die Liebhaberin ihrer Geliebten. Zurück in Wien erkennt sie, dass sich in ihrem Leben etwas Wesentliches verändert hat, ohne genau zu verstehen, was es ist, die Gefühle für ihre Heimat oder für eine Frau, die sie nur einen Abend lang gesehen hat. Immer wieder wird sie nun nach Sarajevo und zur Geliebten zurückkehren. Doch die Tabuisierung der gleichgeschlechtlichen Liebe im Versteckspiel mit der Öffentlichkeit und die Ehe der Geliebten machen eine Beziehung, wie sie es sich wünscht, unmöglich. So pendelt die Liebhaberin zwischen Wien und Sarajevo und entdeckt in ihrer Liebe zu einer Frau die Liebe zu ihrer Heimatstadt: Beide scheinen erreichbar, doch zu beiden wächst die Distanz.&#160; </p> 
<p>Melica Bešlija, Sarajevo in der Geliebten, Roman, Wien, 2012, ISBN 978-3-902498-59-5 <br /></p> 
<p>Über die Autorin:</p> 
<p>Melica Bešlija, 1973 in Zenica, Bosnien und Herzegowina, geboren und in
Sarajevo aufgewachsen; Studium der vergleichenden
Literaturwissenschaft, Philosophie und Slawistik an der Universität
Wien; arbeitete für die Edition Exil und bei der Dokumentationsstelle
für ost- und mitteleuropäische Literatur.</p> 
<p>Links: <a title="Buchhandlung ChickLit" href="http://chicklit.at/veranstaltungen/freitag-24-mai-1900freitag-24-mai-1900/">http://chicklit.at/veranstaltungen/freitag-24-mai-1900freitag-24-mai-1900/ </a><br /> <a href="http://www.editionatelier.at/index.php/melica-beslija.html">[www.editionatelier.at]</a>  <br /> <a href="http://www.buchwien.at/show_content.php?sid=177&amp;mode=person&amp;p_id=191">[www.buchwien.at]</a>  <br />  <a href="http://www.editionatelier.at/index.php/sarajevo-in-der-geliebten.html">[www.editionatelier.at]</a>  <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Sylvia Plath - Die Glasglocke. Neuauflage mit einem Vorwort von Alissa Walser</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418473</link>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 02:16:29 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418473</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	"Ich wusste, irgendetwas stimmte in diesem Sommer nicht mit mir". Auch 50 Jahre nach Erscheinen ist der Roman über eine psychische Krise im Leben einer Studentin berührend, verstörend  und komisch ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Frauen sichtbar machen - Grüne: Wiener Straßen sollen nach Frauen umbenannt werden</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711568808</link>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 19:31:28 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711568808</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2013/05/20/1363929816871-FrauenStrassen.jpg" /> Frauensprecherin Martina Wurzer fordert gezielte Umbenennungen nach Berliner Vorbild ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: ‚Maskuline Muskelspiele‘ – Sind Anti-Feministen eine Gefahr für die Demokratie?</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2013/05/20/%e2%80%9amaskuline-muskelspiele%e2%80%98-%e2%80%93-sind-anti-feministen-eine-gefahr-fur-die-demokratie/</link>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 19:20:41 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2013/05/20/%e2%80%9amaskuline-muskelspiele%e2%80%98-%e2%80%93-sind-anti-feministen-eine-gefahr-fur-die-demokratie/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="https://presselounge.wdr.de/unternehmen/presselounge/pressemitteilungen/2013/04/img/Maskuline_Muskelspiele_425.jpg "><img src="https://presselounge.wdr.de/unternehmen/presselounge/pressemitteilungen/2013/04/img/Maskuline_Muskelspiele_425.jpg " alt="" /></a>In der Öffentlichkeit werden Maskulisten hierzulande kaum wahrgenommen. Dabei sind die ‚Anti-Feministen‘ auch in Deutschland aktiv. Das ARD radiofeature ‚Maskuline Muskelspiele‘ beleuchtet, mit welchen Strategien sie in Deutschland gegen die angebliche Unterdrückung der Männer kämpfen.</p>
<p>ARD-Autor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ralf_Homann ">Ralf Homann</a> taucht ein in eine Szene, die sich vor allem im Internet konstituiert. Maskulisten stricken online aus rechtsextremen Verschwörungstheorien ihre Kampagnen. Die Parolen werden mitunter sogar von meinungsführenden Medien aufgegriffen. Das ARD radiofeature fragt bei Experten, u.a. Regina Frey und Klaus Theweleit, Verfassungsschützern und der Bundesregierung nach Ursachen und Maßnahmen gegen maskulistische Umtriebe.</p>
<p>Maskulisten agieren manchmal subversiv, oft aggressiv und von Hass erfüllt. Auch vor Morddrohungen gegen Andersdenkende schrecken sie nicht zurück. Selbst bei Anders Behring Breivik, der in Norwegen vor zwei Jahren 77 Menschen tötete, betonen skandinavische Terrorismusexperten dessen Anti-Feminismus. Auch in Deutschland hat Brevik Sympathisanten, die sich auf seine maskulistischen Positionen berufen – und gegen Grundlagen der Demokratie kämpfen, insbesondere den in der Verfassung verankerten Gleichheitsgrundsatz.</p>
<p>Sendetermine:</p>
<ul>
<li>SWR 2 Mittwoch, 22. Mai, 22.03 Uhr</li>
<li>SR 2 KulturRadio Samstag, 25. Mai, 9.05 Uhr</li>
<li>Bayern 2 Samstag, 25. Mai, 13.05 Uhr</li>
<li>Nordwestradio (RB) Sonntag, 26. Mai, 9.05 Uhr</li>
<li>NDR Info Sonntag, 26. Mai, 11.05 Uhr</li>
<li>WDR 5 Sonntag, 26. Mai, 11.05 Uhr</li>
<li>hr2-Kultur Sonntag, 26. Mai, 18.05 Uhr</li>
</ul>
<p><a href="https://presselounge.wdr.de/unternehmen/presselounge/pressemitteilungen/2013/05/20130517_maskuline_muskelspiele.phtml?highlight=Maskulisten ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Erstmals - RAI verzichtet auf Übertragung der "Miss Italia"-Wahl</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711556108/RAI-verzichtet-auf-Uebertragung-der-Miss-Italia-Wahl</link>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 16:07:21 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711556108/RAI-verzichtet-auf-Uebertragung-der-Miss-Italia-Wahl</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Wende unter der Leitung der neuen Präsidentin: "Entspricht nicht der Linie der TV-Anstalt" ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Zwischengeschlecht.info: Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) zur Bundestagsdebatte über ein Verbot von Intersex-Genitalverstümmelungen</title>
		<link>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/05/20/Deutsche-Gesellschaft-Endokrinologie-DGE-Bundestagsdebatte-%C3%BCber-ein-Verbot-Intersex-Genitalverstummelungen</link>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 15:48:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/05/20/Deutsche-Gesellschaft-Endokrinologie-DGE-Bundestagsdebatte-%C3%BCber-ein-Verbot-Intersex-Genitalverstummelungen</guid>
	    				<author>seelenlos</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/post/Pages-Francaises"><img alt="Français" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/sprache_fr.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_kl.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/post/English-Pages"><img alt="English" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/sprache_en.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/"><img alt="Verein Zwischengeschlecht.org" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/VEREIN.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/post/Spenden"><img alt="Spenden" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/SPENDEN_db.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/category/Verein"><img alt="Mitglied werden" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/MITGLIED-WERDEN_db.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/tag/Aktivitaeten"><img alt="Aktivitäten" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/AKTIVITAETEN_db.png" /></a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Zwischengeschlechtorg/234259663286405"><img alt="Zwischengeschlecht.org on Facebook" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/facebook_34x34.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2012/03/10/Mannheim-Heidelber-Fotos-Proteste-Offene-Briefe"><img alt="Intersex-Genitalverstümmelungen stoppen! - Aktion DGE 7.3.2012" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/DGE-2012_0015_xx.jpg" /></a>Als Reaktion auf
die <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/pages/USA-Historische-Klage-Intersex-Genitalverstummelung-Bundestag-gesetzliches-Verbot">
Pressemitteilung von Zwischengeschlecht.org</a> im Vorfeld der <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/05/06/Do-16-5-2013-Bundestag-Antrage-Intersex-Genitalverstummelungen">
Bundestagsdebatte über ein Verbot von Intersex-Genitalverstümmelungen</a>
publizierte die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) einen
<br />
&gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.endokrinologie.net/verbot-von-genitaloperationen-bei-intersexualitaet-893/">
Blogpost &quot;Deutscher Bundestag debattiert als weltweit erstes Parlament über
Verbot von Genitaloperationen bei Intersexualität&quot;</a>.</p>
<p>Dieser Post bringt nicht nur unsere Pressemitteilung <em>&quot;allen seinen
Mitgliedern und Interessierten zur Kenntnis&quot;</em>, sondern nimmt darüber hinaus
Bezug auf unseren <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2012/03/10/Mannheim-Heidelber-Fotos-Proteste-Offene-Briefe">letztjährigen
Protest zur &quot;DGE 2012&quot; in Mannheim</a> und den dabei überreichten <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/Offener_Brief_DGE_2012.pdf">Offenen
Brief (PDF)</a> sowie auf eine daraus resultierende <a href="http://blog.endokrinologie.net/stellungnahme-des-deutschen-ethikrates-zur-intersexualitaet-berlin-2012-83/">
öffentliche Auseinandersetzung der DGE mit der Stellungnahme des Deutschen
Ethikrates</a>. <em>Danke!</em></p>
<p>Weiter wird darin festgehalten: <em>&quot;Der Beratung dieses äußert schwierigen,
komplexen Themas durch die deutschen Volksvertreter sieht auch die deutsche
Ärzteschaft mit größtem Interesse entgegen.&quot;</em></p>
<p>Aus der seinerzeitigen Auseinandersetzung mit der Ethikrat-Stellungnahme
zitiert der Post folgendes:</p>
<blockquote>
<p><em>Medizinische Behandlung bei Intersexualität</em></p>
<p><em>Beratung nur in interdisziplinären Kompetenzzentren<br />
Regelmäßige Betreuung in unabhängigen Betreuungsstellen<br />
Irreversible Maßnahmen sind Eingriffe in das Recht körperlicher
Unversehrtheit:<br />
- Höchstpersönliche Entscheidung daher grundsätzlich nur von
entscheidungsfähigen Betroffenen<br />
- Sonst nur nach unabweisbaren Gründen für das Kindeswohl, z.B. konkrete
schwerwiegende Gefahr (erhöhtes Tumorrisiko)<br />
Entscheidung für die Unterlassung von Eingriffen: Gleich hohe
Anforderungen<br />
Familiengericht einschalten bei widersprüchlichen Auffassungen</em></p>
</blockquote>
<p>Pikantes Detail: In der <a href="http://blog.endokrinologie.net/wp-content/uploads/2012/03/aktuell_120314.pdf">DGE-Folien-Präsentation
zur Ethikrat-Stellungnahme (PDF)</a>, auf die sich sowohl der aktuelle Post wie
auch der vorherige im Anschluss an die DGE-Proteste letztlich beziehen, steht
zuunterst nach einem Trennstrich weiter folgendes:</p>
<blockquote>
<p><em>AGS-Betroffene: Geschlechtsangleichende Operationen nach
Kindeswohl.<br />
Bei Zweifel Entscheidungsfähigkeit der Betroffenen abwarten.</em></p>
</blockquote>
<p>Sprich, die Interpretation der <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2012/09/09/Intersex-Vereinnahmung-bei-Michael-Wunder-Verstummeln-ist-OK">
Ethikratstellungnahme als Lizenz zum &quot;gendergerechten&quot; ungehemmten
Weiterverstümmeln in den allermeisten Fällen</a>, wie sie u.a. von <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2012/09/09/Intersex-Vereinnahmung-bei-Michael-Wunder-Verstummeln-ist-OK">
Ethikrat-Intersex-Sprecher Dr. Michael Wunder</a> stets öffentlich propagiert
wird, und auch von Intersex-Genitalverstümmlerinnen wiederholt dankbar
aufgegriffen wurde, z.B. von <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/03/16/EuroDSD-Verstummlerin-Dagmar-L-Allemand-Jander-Drittes-Geschlecht-statt-OP-Verbot">
Prof. Dr. Dagmar L'Allemand-Jander</a> oder <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/03/24/Intersex-Verstummler-Wieland-Kiess-Drittes-Geschlecht-statt-OP-Verbot">
Prof. Dr. Wieland Kiess</a>.</p>
<p>Und zwar, obwohl eine solche auf die &quot;Geschlechtsidentität&quot; und sonstige
&quot;geschlechtertheoretische&quot; Thesen fixierte Betrachtungsweise bekanntlich
sämtlichen Gund- und Menschenrechten spottet, worauf Zwischengeschlecht.org und
andere Betroffenenorganisationen seit langem hinweisen. Und was neulich in
einer Anhörung vor dem Bundestags-Familienausschuss auch
&gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2012/11/04/Bundestag-Intersex-Fachgesprach-Beate-Rudolf-bringt-Klartext">
Prof. Dr. Beate Rudolf (Deutsches Institut für Menschenrechte)</a> erneut
unmissverständlich klarstellte:</p>
<blockquote>
<p><em>&quot;Die internationalen Gremien arbeiteten nicht mit der Unterscheidung
zwischen geschlechtszuweisenden und geschlechtsangleichenden Operationen. Sie
stellten auf die Auswirkungen für die betroffene Person, nämlich auf die
Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit, ab.&quot;</em></p>
</blockquote>
Und auch die (im Gegensatz zu derjenigen des Deutschen Ethikrates) von
Betroffenenorganisationen weltweit ausdrücklich begrüsste und unterstützte (und
auch in den aktuellen <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/03/21/Bundestag-Grundrechte-Intersex-entscheidende-Fortschritte-bei-den-Gruenen">
Bundestag-Anträgen</a> angeführte) &gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2012/11/09/Daniela-Truffer-zur-Intersex-Stellungnahme-NEK-CNE-Bern-9-11-12">
Stellungnahme der Nationalen Ethikkommission (NEK-CNE)</a> stellte bekanntlich
allein darauf ab, ob ein Eingriff auch wirklich medizinisch notwendig ist und
damit zulässig – oder eben (wie in den allerallermeisten Fällen, was auch die
<a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/AU-68-Hiort-keine-Notfalle.jpg">Medizyner selbst oft genug
einräumen</a>) stattdessen psychosozial resp. kulturell indiziert und damit ein
klarer Verstoss gegen die Menschenrechte der Betroffenen.<br />
<p>Meine 2 Cent: Bleibt zu hoffen, dass die taktische
Zitat-Auswahl der DGE im diesjährigen Blogpost darauf schliessen lässt, dass
zumindest unter den fortschrittlicheren Standesverbänden langsam ein Umdenken
in die Gänge kommt.</p>
<p>Obwohl der Zeitpunkt dieser neuen Auswahl einmal mehr ein deutlicher Hinweis
ist, dass die kosmetischen &quot;Genitalkorrekturen&quot; letztlich erst aufhören werden,
wenn ein konkretes Verbot durchgesetzt ist – oder zumindest die Aussicht auf
ein solches unübersehbar vor der Türe steht. Es ist noch ein weiter Weg ...</p>
<p>(Bild: Intersex-Protest + Offener Brief vor der <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2012/09/22/Intersex-Protest-Infoabend-Dresden-So-23-9-Mo-24-9.">
DGE 2012 in Mannheim</a>, 7.3.2012)</p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://zwischengeschlecht.org/post/3.-Zwangsoperierte-Zwitter-%C3%BCber-sich-selbst-und-ihr-Leben">
Zwangsoperierte Zwitter über sich selbst und ihr Leben</a><br />
&gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2012/03/23/Genitalverstuemmelung-typische-Diagnosen-und-Eingriffe">
Intersex-Genitalverstümmelungen: Typische Diagnosen und
Eingriffe</a><br />&gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/02/06/Intersex-UN-Sonderberichterstatter-Folter-verurteilt-genitale-Zwangsoperationen">
UN-Sonderberichterstatter über Folter verurteilt &quot;genitale
Zwangsoperationen&quot;</a> </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Happy Birthday: 40 Jahre Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek e.V. in Berlin</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/happy-birthday-40-jahre-spinnboden-lesbenarchiv-und-bibliothek-e-v-in-berlin/</link>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 15:31:51 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/happy-birthday-40-jahre-spinnboden-lesbenarchiv-und-bibliothek-e-v-in-berlin/</guid>
	    				<author>Magda</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Die letzten 40 Jahre, in denen <a href="http://www.spinnboden.de/wir/geschichte.html">Spinnboden – Lesbenarchiv und Bibliothek e.V.</a> neben <em>Herstory</em> in New York zum mittler­weile größten Lesben­archiv der Welt angewachsen ist, waren mitunter turbulent: Am 25. Mai 1973 beschloss die Frauen­gruppe der „Homosexuellen Aktion Westberlin“ (HAW) ihre Protokolle, Flug­blätter und Briefe zu sammeln und legte damit den Grund­stein für das heutige Spinnboden-Archiv. In den kommenden Jahren wurden Spenden gesammelt, Förder­gelder beantragt, ein Verein gegründet, Ver­anstaltungen organisiert, Stellen geschaffen und für deren Erhalt gekämpft (denn Kürzungen im Bereiche Frauen-Lesben-Trans*-Arbeit waren damals wie heute keine Selten­heit, wie gerade auch wieder bei der <a href="http://maedchenmannschaft.net/demo-in-berlin-keine-streichung-bei-frauenlesbentrans-projekten/">Lebensberatung Berlin e.V.</a> zu beobachten ist).</p>
<p><img alt="Spinnboden Lesbenarchiv e.V." src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2013/05/295485_587828617900028_905323543_n.jpg" /></p>
<p>Wie aus der <a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2013/05/pressetext-zum-jubilaeum-2013.pdf">Pressemitteilung</a> (PDF) zu entnehmen ist, umfasst die Sammlung von Spinnboden ver­schiedene Dokumente über die Berliner „Freundinnenkultur“ der 20er Jahre und aus der Lesben­bewegung der 70er Jahre, private Sammlungen, wissen­schaftliche Arbeiten, Belletristik und eine umfassende Film­sammlung. Die internationale Präsenz­bibliothek und die Dokumenten­sammlung umfasst ca.10.000 Bücher, über 1600 Zeitschriften­titel, 1000 Plakate sowie Bild-und Tonträger zur Lesben­geschichte und –bewegung.</p>
<p>In diesem Monat wird also 40-jähriges Bestehen gefeiert. Einige Veranstaltungen haben bereits statt­gefunden, z.B. eine öffentliche Kundgebung zum Gedenken an das Leid lesbischer Frauen im National­sozialismus. In der <a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2013/05/pressetext-zum-jubilaeum-2013.pdf">Pressemit­teilung</a> (PDF) findet ihr weitere Ver­anstaltungen. Am 25. Mai 2013 lädt der Spinnboden ein zur großen Jubiläums­feier. Mit dabei sind: Coco Lorès, die Rapperin Sookee und Djane trust.the.girl.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=42764&amp;md5=37d99325494f9d8002fbbaa22e28dec2" title="Flattr"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!" /></a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Von Artamanen bis Zschäpe – Frauen in der rechten Szene</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/von-artamanen-bis-zschaepe-frauen-in-der-rechten-szene/</link>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 09:03:53 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/von-artamanen-bis-zschaepe-frauen-in-der-rechten-szene/</guid>
	    				<author>Charlott</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Dieser Text ist Teil 1 von 1 der Serie <a href="http://maedchenmannschaft.net/series/gender-und-rechtsextremismus/" title="Gender und Rechtsextremismus">Gender und Rechtsextremismus</a><p><em>Welche Bedeutung haben eigentlich Frauen in rechten Netzwerken? Wie bringen sie sich ein? Wie sind sie einzuschätzen?  Und aus welchen Gründen werden sie oftmals übersehen, werden ihre Taten kleingeredet? Was gibt es zu rechtem Gedankengut und Geschlecht zu sagen? Mit diesen Fragen, und sicher noch einigen mehr, wollen wir uns ab heute in einer neuen Artikelserie &#8220;Gender und Rechtsextremismus&#8221; auseinandersetzen. Für diese Reihe haben wir uns für den Begriff Rechtsextremismus entschieden, um ein Einstellungsmuster zu bezeichnen, wie es hier bei &#8220;<a href="http://www.netz-gegen-nazis.de/lexikontext/was-ist-rechtsextremismus-0">Netz gegen Nazis</a>&#8221; beschrieben wird. Als anderer und oft synonym verstandener Begriff wird im allgemeinen auch &#8220;Rechtsradikalismus&#8221; genutzt, der unserer Meinung nach <a href="http://www.netz-gegen-nazis.de/lexikontext/was-ist-rechtsradikalismus">jedoch verkürzt ist</a>. Nach besseren Begriffsalternativen <a href="https://www.antifainfoblatt.de/artikel/extreme-rechte-potentiale-und-grenzen-einer-begriffsalternative">wird noch gesucht</a>. Kritisch anzumerken bleibt, dass &#8220;Rechtsextremismus&#8221; ein <a href="https://www.antifainfoblatt.de/artikel/neue-mitte-kalte-krieger-die-politische-funktion-der-extremismustheorie">Begriff der Extremismustheorie</a> ist, die unseren politischen Anliegen entgegenläuft und rechtes Gedankengut als &#8220;Randproblem&#8221;, das mit linker Politik und linken Utopien gleichgesetzt werden könne, strategisch verharmlost.<br />
</em></p>
<p>Seit dem 06. Mai läuft nun der sogenannte &#8220;NSU-Prozess&#8221; gegen Beate Zschäpe sowie André E., Holger G., Carsten S. und Ralf Wohlleben. (Zu den UnterstützerInnen hat die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung <a href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/node/8015">Informationen</a> zusammengetragen.) Mit dem Beginn des Prozesses ging selbstredend auch die Berichterstattung weiter, die Beate Zschäpe vor allem hinsichtlich ihres Aussehens kommentierte (&#8220;Ihr langes Haar glänzt. Vermutlich war sie noch gestern beim Gefängnisfriseur.&#8221; FOCUS) oder sie als &#8220;Nazi-Braut&#8221; bezeichnete (BILD).</p>
<p>Zwei Beispiele von vielen die zeigen, dass die mediale Wahrnehmung von rechten Frauen immernoch bestimmt ist durch klare sexistische Stereotype. Dabei ist die Forschung zu dieser Thematik seit Jahren weiter. So antwortet auch &#8220;Anna&#8221; vom <a href="http://www.frauen-und-rechtsextremismus.de/cms/ueberuns">Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus</a> im Buch &#8220;<a href="http://www.edition-assemblage.de/fantifa/">Fantifa. Feministische Perspektiven auf anti-faschistische Politik</a>&#8221; auf die Frage, ob sich denn in den letzten zwanzig Jahren die Wahrnehmung rechter Frauen geändert hätte:</p>
<blockquote><p>Da würde ich unterscheiden: In den Kreisen, die Recherchearbeit machen, Forschung betreiben und publizieren zum Thema extreme Rechte, hat sich einiges getan. Hier werden Frauen- bzw. Geschlechterthemen überhaupt inzwischen deutlich häufiger berücksichtigt, so mein Eindruck. [...]<br />
In der allgemeinen Öffentlichkeit allerdings ist das Bild häufig noch das der Frau als Mitläuferin, wenn überhaupt. Oftmals auch in sexualisierter Weise: Sie ist nur als &#8220;Freundin von&#8230;&#8221; vorstellbar. Das wurde recht gut sichtbar, als im November 2011 die Taten und das Kernpersonal der so genannten Zwickauer Terrorzelle des NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) bekannt wurden. [...] Obwohl anfangs nichts klar war über die Beteiligung der einzelnen Mitglieder an der Mordserie des NSU, bezeichneten diverse Medien die Frau sofort als &#8220;Nazi-Braut&#8221; und &#8220;Betthäschen&#8221; der Mörder-Nazis.</p></blockquote>
<p></p>
<p>Das Forschungsnetzwerk veröffentlichte so auch bereits im November 2011 einen <a href="http://www.frauen-und-rechtsextremismus.de/cms/images/medienarbeit/offener-brief-2011-11-15.pdf">offenen Brief</a> an Medienschaffende und Wissenschaftler_innen durch solche Wortwahl nicht die Taten rechter Frauen zu verharmlosen. (<a href="http://maedchenmannschaft.net/und-warum-ist-das-interessanteste-an-einer-militanten-rechtsextremistin-ihr-liebesleben/">Wir berichteten.</a>) Auch zum diesjährigen Prozessbeginn äußerte sich das Forschungsnetzwerk in einem <a href="http://www.frauen-und-rechtsextremismus.de/cms/images/medienarbeit/offener-brief-2013-04-12.pdf">weiteren offenen Brief</a>:</p>
<blockquote><p>Entgegen aktueller wissenschaftlicher und empirischer Forschung und Erkenntnisse reproduzieren Medien und Behörden in ihren Berichten noch viel zu häufig Frauenbilder, die extrem rechte Akteurinnen, wenn überhaupt, als Mitläuferinnen, Freundinnen, Ehefrauen, harmlos, unpolitisch und unbedeutend darstellen. Beate Zschäpes Aktivitäten zeigen, dass diese Wahrnehmungen und Umdeutungen eine Sackgasse sind. Die Verharmlosung der Rolle von Frauen in der extremen Rechten spiegelt nicht nur sexistische Stereotype wider, sie verharmlost auch die rassistisch und antisemitisch motivierten Taten selbst.</p></blockquote>
<p>Doch Mainstream-Medien und bundesdeutsche Behörden sind nicht allein im Nicht-Beachten rechter Frauen. Lange Zeit fiel auch einer kritischeren Forschung dieser Fokus schwer, denn zu erst musste es zu einer Auseinandersetzung mit der Möglichkeit von Täterinnenschaft kommen. Die Frage lautete: Können Frauen in einem patriarchalen System überhaupt Täterinnen sein?</p>
<p>Die Antwort muss ganz klar &#8220;Ja&#8221; lauten. Christina Thürmer-Rohr zeichnet in ihrem Aufsatz &#8220;<a href="http://web.fu-berlin.de/postmoderne-psych/berichte2/thuermer_rohr.htm">Die unheilbare Pluralität der Welt &#8211; von Patriachatskritik zur Totalitarismusforschung</a>&#8221; aus dem Jahr 1997 einige Entwicklungen dieser Debatte in Deutschland nach. (Mit dem gesamten Aufsatz hat sich Nadine <a href="http://maedchenmannschaft.net/frauen-als-taterinnen-und-die-kategorie-gender-als-gewaltakt/">hier schon einmal auseinandergesetzt</a>.) Thürmer-Rohr beschreibt, wie Anfang der 1980-iger Jahre die These der Mittäterinnenschaft entstand:</p>
<blockquote><p>Die Handlungen der Frauen sind demnach nicht nur aufgezwungene und ihre Handlungsbegrenzungen nicht nur durch Zwang verhinderte Handlungen, sondern sind auch selbstgewählte, oft selbstgewollte, vor allem aber dem System dienliche Handlungen. Frauen werden nicht nur verstrickt, verletzt und mißbraucht von einem schädigenden System, sondern sie steigen auch eigentätig ein, sie gewinnen auch etwas, sie ernten Privilegien und fragwürdige Anerkennungen, sie profitieren von ihren Rollen &#8211; sofern sie sie erfüllen.</p></blockquote>
<p>In dem Begriff der Mittäterin soll gleichzeitig die Täterinnenschaft (zu meist rassistische Gewalt durch <em>weiße</em> Frauen), aber eben auch die Unterdrückung, die qua Geschlecht vorliegt, eingeschlossen sein. Der Begriff soll die ambivalente Positionierung deutlich machen.</p>
<p>Dass <em>weiße</em> Frauen aktiv als Täterinnen (und hier wurde meist dieser Begriff gewählt) an der Unterdrückung von PoC (mit)wirken, haben natürlich aber vor allem Schwarze Theoretiker_innen/ Aktivist_innen und Theoretiker_innen/ Aktivist_innen of Colour wie bell hooks, Angela Davis und Audre Lorde herausgearbeitet. Dabei schrieben und schreiben sie nicht nur zu Frauen, die konkret in rechte Zusammenhänge einzuordnen sind, sondern beispielsweise auch über <em>weiße </em>Feminist_innen.</p>
<p>Eines ist deutlich: In einem Gesellschaftssystem, welches von unterschiedlichen Machstrukturen durchzogen ist, wo Sexismus eben nicht das einzige ist, ist auch (Mit)Täterinnenschaft möglich und Frauen können von innerhalb des Systems von bestimmten Handlungen profitieren. Nach diesem Prinzip sind auch rechte Gruppierungen zu betrachten. Im zweiten Teil der Serie werde ich genau dies noch einmal intensiver tun und aufzeigen, welche Rollen rechte Frauen einnehmen.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=43094&amp;md5=83733689ec3faf29a164418298af772f" title="Flattr"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!" /></a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Zwischengeschlecht.info: "Intersexuelle Menschen wollen selbst entscheiden" - SPD, 16.5.13</title>
		<link>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/05/19/Intersexuelle-Menschen-wollen-selbst-entscheiden-SPD-16-5-13</link>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 21:13:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/05/19/Intersexuelle-Menschen-wollen-selbst-entscheiden-SPD-16-5-13</guid>
	    				<author>seelenlos</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/post/Pages-Francaises"><img alt="Français" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/sprache_fr.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_kl.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/post/English-Pages"><img alt="English" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/sprache_en.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/"><img alt="Verein Zwischengeschlecht.org" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/VEREIN.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/post/Spenden"><img alt="Spenden" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/SPENDEN_db.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/category/Verein"><img alt="Mitglied werden" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/MITGLIED-WERDEN_db.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/tag/Aktivitaeten"><img alt="Aktivitäten" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/AKTIVITAETEN_db.png" /></a></p>
<p><a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2007/12/13/Menschenrechte-auch-fur-Zwitter-2"><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/SPD_familie_intersexuelle_dpa.jpg" /></a>
<em><a href="http://www.facebook.com/pages/Zwischengeschlechtorg/234259663286405"><img alt="Zwischengeschlecht.org on Facebook" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/facebook_34x34.jpg" /></a></em>Zur <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/05/06/Do-16-5-2013-Bundestag-Antrage-Intersex-Genitalverstummelungen">
Bundestagsdebatte über ein Verbot von Intersex-Genitalverstümmelungen</a>
veröffentlichte die SPD-Arbeitsgruppe &quot;Familie, Senioren, Frauen und Jugend&quot; in
der Rubrik &quot;Kinder&quot;<br />
&gt;&gt;&gt; <a href="http://www.spdfraktion.de/themen/intersexuelle-menschen-wollen-selbst-entscheiden">
eine Meldung</a> (inkl. linksstehendem Bild von der ersten von
Zwischengeschlecht.org organisierten <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2007/12/13/Menschenrechte-auch-fur-Zwitter-2">Demo zum Auftakt von
Christiane Völlings Zwitterprozess</a>). <em>Danke!</em></p>
<p>Ein Auszug:</p>
<blockquote>
<p><em>In der Regel werden intersexuelle Menschen im Säuglings- und Kindesalter
mehrfach Operationen unterzogen, damit sie zum Jungen oder zum Mädchen werden.
Viele von ihnen leiden ihr ganzes Leben lang physisch und psychisch unter den
Folgen dieser Operationen.</em></p>
<p><em>Menschenrechte von intersexuellen Menschen werden
verletzt<br /></em></p>
<p><em>[...] Intersexuelle Menschen dürfen nicht länger in ihren Menschen- und
Bürgerrechten eingeschränkt und gesellschaftlich ausgegrenzt werden. Ihr Recht
auf körperliche Unversehrtheit, auf Selbstbestimmung und Nicht-Diskriminierung
darf nicht weiter verletzt werden. [...]</em></p>
<p><em>Geschlechtszuweisende Operationen nur wenn Betroffene
einwilligen<br /></em></p>
<p><em>Zentrale Forderung des Antrages ist ein Verbot geschlechtszuweisender
und -anpassender Operationen, wenn die Betroffenen noch nicht
einwilligungsfähig sind. Danach soll eine stellvertetende Einwilligung der
Eltern in irreversible, geschlechtszuweisende Eingriffe nur noch in
lebensbedrohlichen Notlagen oder durch eine medizinische Indikation zulässig
sein.</em></p>
</blockquote>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://zwischengeschlecht.org/post/3.-Zwangsoperierte-Zwitter-%C3%BCber-sich-selbst-und-ihr-Leben">
Zwangsoperierte Zwitter über sich selbst und ihr
Leben</a><br />
&gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2012/03/23/Genitalverstuemmelung-typische-Diagnosen-und-Eingriffe">
Intersex-Genitalverstümmelungen: Typische Diagnosen &amp;
Eingriffe</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Zwischengeschlecht.info: Positionspapier "Intersexualität" - Die Linke, 15.5.13</title>
		<link>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/05/19/Positionspapier-Intersexualitat-Die-Linke-15-5-13</link>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 20:59:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/05/19/Positionspapier-Intersexualitat-Die-Linke-15-5-13</guid>
	    				<author>seelenlos</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/post/Pages-Francaises"><img alt="Français" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/sprache_fr.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_kl.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/post/English-Pages"><img alt="English" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/sprache_en.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/"><img alt="Verein Zwischengeschlecht.org" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/VEREIN.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/post/Spenden"><img alt="Spenden" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/SPENDEN_db.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/category/Verein"><img alt="Mitglied werden" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/MITGLIED-WERDEN_db.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/tag/Aktivitaeten"><img alt="Aktivitäten" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/AKTIVITAETEN_db.png" /></a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Zwischengeschlechtorg/234259663286405"><img alt="Zwischengeschlecht.org on Facebook" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/facebook_34x34.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/02/05/Nach-Protesten-Intersex-Genitalverstummler-verkriechen-sich-Null-Toleranz">
<img alt="Intersex-Genitalverstümmelungen stoppen! - Aktion Dresden 23.09.2012" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/Dresden_23-9-12_DSC_0195_xx.jpg" /></a>Zur
<a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/05/06/Do-16-5-2013-Bundestag-Antrage-Intersex-Genitalverstummelungen">
Bundestagsdebatte über ein Verbot von Intersex-Genitalverstümmelungen</a> hat
die Linksfraktion ihr &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.linksfraktion.de/themen/intersexualitaet/">Positionspapier
&quot;Intersexualität&quot;</a> aufdatiert. <em>Danke!</em></p>
<p>Ein Auszug:</p>
<blockquote>
<p><em>Mit dem Bericht des Deutschen Ethikrats im Februar 2012 und einer
öffentliche Anhörung im Familienausschuss des Deutschen Bundestags im Juni 2012
wurde nochmals deutlich, dass viele intersexuelle Menschen ohne ihre
Einwilligung im Kindealter operiert wurden, um sie einem Geschlecht zuzuordnen.
Dies hatte erhebliche physische und psychische Folgen bis hin zu Suiziden.
[...]</em></p>
<p><em>Die Fraktion DIE LINKE [...] fordert im Wesentlichen:</em></p>
<ul>
<li><em>eine umfassende Aufarbeitung der Menschenrechtsverletzung und eine
Entschuldigung des Gesetzgebers für das erlittene Leid</em></li>
<li><em>ein Verbot geschlechtsangleichender Operationen vor der
Einwilligungsfähigkeit der Betroffenen sowie</em></li>
<li><em>einen unbürokratischen Fonds, um die Betroffenen von frühkindlichen
Operation finanziell zu unterstützen.</em></li>
</ul>
</blockquote>
<p>(Bild: Intersex-Protest + Offener Brief vor der <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2012/09/22/Intersex-Protest-Infoabend-Dresden-So-23-9-Mo-24-9.">
Universitäts-Kinderklinik Dresden</a>, 23.9.2012)</p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://zwischengeschlecht.org/post/3.-Zwangsoperierte-Zwitter-%C3%BCber-sich-selbst-und-ihr-Leben">
Zwangsoperierte Zwitter über sich selbst und ihr
Leben</a><br />
&gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2012/03/23/Genitalverstuemmelung-typische-Diagnosen-und-Eingriffe">
Intersex-Genitalverstümmelungen: Typische Diagnosen &amp;
Eingriffe</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: (Be)Fundort Unterleib - Als Paria verstoßen</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711351259/Als-Paria-verstossen</link>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 18:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711351259/Als-Paria-verstossen</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2013/05/17/1363923181052-fistula300.jpg" /> Geburtsfisteln führen in den ärmsten Ländern der Welt zu ungeheurem körperlichen Leid – Als wäre das nicht schon genug, werden die Betroffenen auch noch sozial ausgegrenzt ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Zwischengeschlecht.info: "Intersex -Kinder gewaltsam einem Geschlecht zugeordnet" - Interview mit Markus Bauer (Zwischengeschlecht.org), rdl 16.5.13</title>
		<link>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/05/19/Intersex-Interview-Markus-Bauer-rdl-16-5-13</link>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 17:25:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/05/19/Intersex-Interview-Markus-Bauer-rdl-16-5-13</guid>
	    				<author>seelenlos</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/post/Pages-Francaises"><img alt="Français" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/sprache_fr.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_kl.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/post/English-Pages"><img alt="English" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/sprache_en.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/"><img alt="Verein Zwischengeschlecht.org" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/VEREIN.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/post/Spenden"><img alt="Spenden" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/SPENDEN_db.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/category/Verein"><img alt="Mitglied werden" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/MITGLIED-WERDEN_db.png" /></a><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/navbar_spacer_gr.png" /><a href="http://zwischengeschlecht.org/tag/Aktivitaeten"><img alt="Aktivitäten" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/AKTIVITAETEN_db.png" /></a></p>
<p><em>Die</em> <em><a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/?q=medien+offensive">Zwitter Medien
Offensive</a>™ geht weiter!</em></p>
<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/"><img alt="Menschenrechte auch für Zwitter!" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/K_ln_shirts_06_02_08-3.gif" /></a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Zwischengeschlechtorg/234259663286405"><img alt="Zwischengeschlecht.org on Facebook" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/facebook_34x34.jpg" /></a></p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=20369:Inters_x_Kinder_gewaltsam_einem_Geschlecht_zugeordnet&amp;catid=236&amp;Itemid=201">
Gespräch mit yours truly</a> im Morgenmagazin von Radio
Dreyeckland über den ersten &gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/05/07/Zum-heutigen-Welttag-der-genitalen-Selbstbestimmung">&quot;Welttag
der genitalen Selbstbestimmung&quot;</a>, die historische
&gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2013/05/14/USA-Historische-Klage-gegen-Intersex-Genitalverstummelung">US-Klage
gegen Intersex-GenitalabschneidererInnen</a> und die
&gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/pages/Bundestag-CDU-CSU-fordert-Verbot-von-Intersex-Genitalverstummelungen">Bundestagsdebatte
über ein Verbot von kosmetischen Genitaloperationen an Kindern mit &quot;atypischen&quot;
körperlichen Geschlechtsmerkmalen</a>.</p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://zwischengeschlecht.org/post/3.-Zwangsoperierte-Zwitter-%C3%BCber-sich-selbst-und-ihr-Leben">
Zwangsoperierte Zwitter über sich selbst und ihr
Leben</a><br />
&gt;&gt;&gt; <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2012/03/23/Genitalverstuemmelung-typische-Diagnosen-und-Eingriffe">
Intersex-Genitalverstümmelungen: Typische Diagnosen &amp;
Eingriffe</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Blog Luise Pusch: “Homo-Ehe”, “Verpartnerung” und andere Unwörter</title>
		<link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/homo-ehe-verpartnerung-und-andere-unwoerter/</link>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 13:16:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/homo-ehe-verpartnerung-und-andere-unwoerter/</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Aus Wir machen uns unsere Sprache selber: Ein Feminar. Neunundfünfzigste Lektion. Vorbemerkung: Das Unwort &#8220;Homo-Ehe&#8221; geistert in letzter Zeit derart häufig unwidersprochen durch alle medialen Kanäle, dass mir die Ohren wehtun. Ich plädiere dafür, es als Unwort des Jahrzehnts zu brandmarken. Würden die Medien plötzlich das alte Wort &#8220;Mischehe&#8221; für Ehen zwischen jüdischen und nichtjüdischen Menschen oder zwischen Schwarzen und Weißen wieder aufwärmen - der Aufschrei &#8220;Unwort&#8221; würde auf dem Fuße folgen, zu Recht. Alternativen zu &#8220;Homo-Ehe&#8221; habe ich vor bald 12 Jahren in meiner Glosse &#8220;Verpartnerung&#8221; vorgeschlagen und diskutiert. Damals schien das Wort &#8220;Homo-Ehe&#8221; durch die &#8220;kleine Lösung&#8221; der &#8230; ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Sorgerecht nun auch für ledige Väter</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2013/05/19/sorgerecht-nun-auch-fur-ledige-vater/</link>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 11:02:21 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2013/05/19/sorgerecht-nun-auch-fur-ledige-vater/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Unverheiratete Väter dürfen künftig das volle Sorgerecht für ihre Kinder beantragen &#8211; auch gegen den Willen der Mutter. Nur, wenn das Wohl des Kindes beeinträchtigt wäre, kann das verwehrt werden. Eine entsprechende Gesetzesänderung ist in Kraft getreten.</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/inland/sorgerecht148.html"><img src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/tagesschau_de_inland_sorgerecht_Vaeter.jpg" alt="tagesschau_de_inland_sorgerecht_Vaeter" /></a></p>
<p>Ein Beitrag von Kerstin Klein in der Tagesschau</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/inland/sorgerecht148.html ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Selbermach-Sonntag (19.05.13)</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/selbermach-sonntag-19-05-13/</link>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 10:38:15 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/selbermach-sonntag-19-05-13/</guid>
	    				<author>Anna-Sarah</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/selbermach-sonntag-21-4-2013/selber/"><img alt="selber" src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2013/04/selber.jpg" /></a> Diejenigen von euch, die jetzt so langsam wieder aus der Eurovision-Song-Contest-Hölle auftauchen, müssen wahrscheinlich noch die Reste des Käseigels wegräumen und Sektgläser spülen, bevor sie dazu kommen, von ihrer Woche zu berichten. Alle anderen können ja schonmal loslegen &#8211; der Selbermachsonntag ist eröffnet! Wart ihr vielleicht gestern beim Bühnenwatchprotest anlässlich des Theatertreffens dabei? Habt anderweitig demonstriert, protestiert, euch engagiert? Spannende Texte geschrieben? Tolle neue Tipps für die Selbstfürsorge erprobt? Musiktipps um die ESC-verklebten Ohren freizuspülen? Her damit!</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=43266&amp;md5=ea4db8b18a8467bbfb5ae2a24ee977e5" title="Flattr"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!" /></a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Brickners Blog - Verachtete Homosexuelle</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711510611</link>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 19:13:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711510611</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2013/05/18/1363927108760-brickner2.jpg" /> Gleichstellung und Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule können nicht über die weiter massiven Vorurteile gegen Homosexuelle hinwegtäuschen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Kunstausstellung Bedrich Fritta: Zeichnungen aus dem Ghetto Theresienstadt</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418472</link>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 18:55:51 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418472</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Im Rahmen des Themenjahres "Zerstörte Vielfalt" zeigt das Jüdische Museum Berlin vom 17. Mai bis 25. August 2013 die Werke des Grafikers und Karikaturisten. Bislang wurden seine Arbeiten... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Gipfelstürmerinnen - Erste Frau aus Saudi-Arabien auf dem Mount Everest</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711509117/Erste-Frau-aus-Saudi-Arabien-auf-dem-Mount-Everest</link>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 18:22:38 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711509117/Erste-Frau-aus-Saudi-Arabien-auf-dem-Mount-Everest</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Raha Moharrak ist auch die bisher jüngste Person aus dem arabischen Raum, die den welthöchsten Berg bezwungen hat ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Samstagabendbeat mit Ebow X</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/samstagabendbeat-mit-ebow/</link>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 17:00:59 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/samstagabendbeat-mit-ebow/</guid>
	    				<author>Anna-Sarah</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Auf der <a href="http://www.ebowsbazar.com/EBOW_X/X.html">Website</a> von Ebow X gibt es ein besonderes Schmankerl, um mal einen Begriff aus der Musikerin Heimatregion zu bemühen: Und zwar ein 23minütiges Nonstop-Snippet-Video, eigentlich besser gesagt fast einen Kurzfilm zum inzwischen etwa ein Jahr alten Mixtape &#8220;Habibi&#8217;s Liebe &amp; Kriege&#8221;. Eine <a href="http://anschlaege.at/feminismus/2013/01/an-klang-reprasentation-1-schublade-0/">Besprechung </a> von Sookee könnt ihr in der Februar-Ausgabe der <a href="http://www.anschlaege.at/"><em>an.schläge</em></a> lesen (und in verschiedenen <a href="http://bumsbuechse.wordpress.com/2011/02/16/ebow-im-boombox-interview/">Interviews</a> mit Ebow u.a. warum sie den ständigen <a href="http://maedchenmannschaft.net/samstagabendbeat-mit-m-i-a/">M.I.A.</a>-Vergleich <a href="http://www.zeitjung.de/kultur/7805-ich-bin-nicht-mia-ebru-duezguen-aka-ebow-x-im-interview/?tx_ttnews[page]=2">nicht so dolle</a> findet), <a href="http://ebowx.bandcamp.com/">zum Audiostream geht&#8217;s hier, </a>noch mehr gibt&#8217;s <a href="https://soundcloud.com/ebowmusik">bei Ebows Soundcloud</a>. Und eine <a href="https://www.facebook.com/ebowsbazar">Facebookseite </a>hat die Künstlerin auch. Gerade auch weil ich mir bei Ebows Texten nicht immer zu 100% sicher bin, was ich davon halte(n sollte): ich bin gespannt auf das Album, das noch dieses Jahr erscheinen soll und freu mich sehr drauf.</p>
<p></p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=42853&amp;md5=3c196ed81c9f35e2c6d24a16126df4c1" title="Flattr"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!" /></a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Härtefälle verhindern - Kindergeld-Novelle: Eltern können gewählte Variante künftig einmal ändern</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711506500/Kindergeld-Novelle-Eltern-koennen-gewaehlte-Variante-kuenftig-einmal-aendern</link>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 14:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711506500/Kindergeld-Novelle-Eltern-koennen-gewaehlte-Variante-kuenftig-einmal-aendern</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Verlängert wird außerdem das halbtags kostenlose und verpflichtende Kindergartenjahr für alle Fünfjährigen - Auch Änderungen beim Zuverdienst ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Öffnung der Ehe in Frankreich in Kraft getreten!</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/3452</link>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 12:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/3452</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Frankreichs Staatspräsident Francois Mitterand hat das Gesetz über die Öffnung der Ehe nach der Bestätigung durch den Verfassungsrat noch gestern unterzeichnet. Es wurde bereits im Amtsblatt (Journal Officiel) veröffentlicht und ist damit in Kraft. Das Gesetz trägt daher das Datum 17. Mai 2013 - ein symbolisches Datum, das mit der Zeit vielleicht vergessen lassen wird, unter welch schwierigen Umständen es beschlossen wurde, kommentiert Judith Silberfeld in yagg.com. <br /> <p>
Die für die Trauungen zuständigen Abteilungen in Rathäusern und 
Gemeindeämtern sind großteils vorbereitet. Der Bürgermeister des 3. 
Arrondissement in Paris, Pierre Aidenbaum, hat in seinem Bezirksrathaus 
die Öffnungszeiten des Standesamtes verlängert und hält insbesondere heute (Samstag) Nachmittag offen, damit heiratswillige 
Paare nicht warten müssen. Rund 30 Paare haben bereits ihr Interesse 
bekundet, im Rathaus des 3. Arrondissement zu heiraten, wird auf der 
Website verraten.
</p> 
<p>Da eine Trauung in Frankreich frühestens 10 Tage nach der Veröffentlichung des Aufgebots stattfinden kann, ist mit den ersten Hochzeiten in den letzten Maitagen zu rechnen. Unter den ersten Hochzeitern wird Vincent Autin, der Vorsitzende von LGP Montpellier (Lesbian and Gay Pride Montpellier) sein, der schon vor Monaten angekündigt hat, dass er seinen Partner Bruno ehelichen will. Die Trauung wird Montpelliers Bürgermeisterin Hélène Mandroux vornehmen, Frauenministerin Najat Vallaud-Belkacem wird unter den Hochzeitsgästen sein.&#160; &#160; </p> 
<p>Die Gleichheitsgegner_innen lassen sich durch das Inkrafttreten des Gesetzes nicht beirren. Sie wollen es weiter bekämpfen und haben angekündigt, dass die für 26. Mai geplante Demonstration in Paris stattfinden wird. Außerdem sammeln sie Unterschriften, um ein Referendum über das Gesetz zu erzwingen.</p> 
<p>Frankreich ist der neunte Staat in Europa und der 12. (13., 14., 16. - je nach Zählung) weltweit, in dem gleichgeschlechtliche Paare unter den gleichen Voraussetzungen wie verschiedengeschlechtliche Paare heiraten können. In Europa war das bisher schon in den Niederlanden, Belgien, Spanien, Portugal, Schweden, Norwegen, Island und Dänemark möglich, weltweit außerdem in Kanada, Südafrika, und Argentinien. In Uruguay wurde das Gesetz über die Öffnung der Ehe am 10. April beschlossen, es tritt 90 Tage nach der Publikation in Kraft. In Neuseeland wurde die Öffnung der Ehe ebenfalls im April beschlossen, die ersten Trauungen werden im August stattfinden können. Gleichgeschlechtliche Paare können außerdem in 12 US-Bundesstaaten und dem District of Columbia, in Mexico Stadt und zumindest 12 Bundesstaaten Brasiliens heiraten. Mexiko und Israel anerkennen anderswo gültig geschlossene gleichgeschlechtliche Ehen.<br /></p> 
<p>Links:  <a href="http://yagg.com/2013/05/18/mariage-pour-tous-la-loi-est-promulguee/">[yagg.com]</a>  <br /> <a href="http://www.legifrance.gouv.fr/affichTexte.do;jsessionid=?cidTexte=JORFTEXT000027414540&amp;dateTexte=&amp;oldAction=rechJO&amp;categorieLien=id">[www.legifrance.gouv.fr]</a>  <br /> <a href="http://yagg.com/2013/05/17/le-conseil-constitutionnel-valide-la-loi-ouvrant-le-mariage-et-ladoption-aux-couples-de-meme-sexe/">[yagg.com]</a>  <br /> <a href="http://www.20minutes.fr/ledirect/1157823/20130518-montpellier-celebrera-premier-mariage-gay-29-mai">[www.20minutes.fr]</a>  <br /> <a href="http://www.leparisien.fr/societe/vincent-sera-le-premier-marie-gay-de-france-27-09-2012-2183885.php">[www.leparisien.fr]</a>  <br /> <a href="http://www.europe1.fr/France/Mariage-gay-ces-maires-font-la-course-1497471/">[www.europe1.fr]</a>  <br /><a title="Mairie du 3e Arrondissment (Paris)" href="http://www.mairie3.paris.fr/mairie03/jsp/site/Portal.jsp?document_id=15683&amp;portlet_id=853&amp;comment=1&amp;current_page_id=442">http://www.mairie3.paris.fr/mairie03/jsp/site/Portal.jsp?document_id=15683&amp;portlet_id=853&amp;comment=1&amp;current_page_id=442 </a><br /> <a href="http://www.montpelliergay.com/la-lgp/l-equipe/">[www.montpelliergay.com]</a>  <br /> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Same-sex_marriage_in_France">[en.wikipedia.org]</a>  <br /> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Banns_of_marriage">[en.wikipedia.org]</a>  <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
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		<title>der VÄTER Blog: Unionsparteien wollen Vätermonate ausweiten</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2013/05/18/unionsparteien-wollen-vatermonate-ausweiten/</link>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 11:44:03 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2013/05/18/unionsparteien-wollen-vatermonate-ausweiten/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Die in Düsseldorf erscheinende ‚<a href="http://www.rp-online.de">Rheinische Post</a>‘ berichtet über entsprechende Pläne von CDU und CSU: „Junge Väter sollen sich nach der Geburt eines Kindes künftig noch länger um ihr Baby kümmern können. In der Union wächst die Zahl der Befürworter, die die Vätermonate ausdehnen wollen. Die CSU setzt auf eine Verlängerung der Elternzeit insgesamt. …</p>
<p>&#8220;Wir müssen den finanziellen Schonraum für die Babyzeit, der durch das Elterngeld auf ein Jahr verkürzt wurde, wieder ausweiten und dabei den Trend zur partnerschaftlichen Teilung der Elternzeit verstärken, wie das in den skandinavischen Ländern gang und gäbe ist&#8221;, sagte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer (CSU). &#8220;Der beste Schritt wäre, sobald wie möglich das Elterngeld von 14 auf 18 Monate zu verlängern und dabei vier statt zwei Partnermonate vorzusehen&#8221;, erklärte sie. Die CSU-Politikerin forderte auch, dieser Punkt gehöre ins gemeinsame Unionswahlprogramm, &#8220;wenn wir moderne Familienpolitik fortsetzen wollen&#8221;.</p>
<p>Auch Arbeitsministerin und CDU-Vize-Parteichefin Ursula von der Leyen, die als Familienministerin das Elterngeld und die Vätermonate eingeführt hatte, wünscht sich eine Reform. &#8220;Ich persönlich bin der Meinung, dass wir beim Elterngeld einen dritten Vatermonat brauchen&#8221;, sagte sie gestern bei einer Veranstaltung unter dem Titel &#8220;Spitzenfrauen fragen Spitzenkandidaten&#8221;. Die Bundesministerin sieht allerdings keinen finanziellen Spielraum, die Elternzeit insgesamt auszuweiten.</p>
<p>Die Ausweitung der Vätermonate beim Elterngeld, dessen Zahldauer aber nicht verlängert werden solle, könne Müttern helfen, früher in den Beruf zurückzukehren, sagte sie. Die Arbeitsministerin will die Erwerbstätigkeit von Frauen insgesamt steigern. Jede zweite Frau in Deutschland arbeite nur Teilzeit. Beim Arbeitsvolumen, das Frauen in Teilzeit leisteten, sei Deutschland mit nur 18 Wochenstunden im EU-Vergleich weit unten. Von der Leyen forderte daher neben dem dritten Vatermonat auch ein gesetzliches Rückkehrrecht von einem Teilzeit- auf einen Vollzeitjob. Diese Forderung werde in das CDU-Wahlprogramm einfließen.“</p>
<p>Was mich an den Begründungen stört ist, dass den Vätern auch weiterhin eine ‚Assistentenrolle‘ zugeschrieben wird. Die Wünsche von Männern nach einer partnerschaftlichen Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit werden nicht thematisiert. Und Aussagen wie die folgende ‚nageln‘ gerade junge Väter im Beruf fest:</p>
<p>„Sogar Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will es: eine Babypause einlegen, wenn im Sommer seine Frau Judy Witten ihr erstes Kind zur Welt bringt. Drei Wochen will sich der Minister gönnen und nicht ins Büro gehen, wie er der „Welt&#8221; sagte. Richtig Elternzeit könne er weder als Abgeordneter noch als Minister nehmen.</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/union-will-vaetermonate-ausweiten-1.3406090 ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
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		<title>Maedchenmannschaft: Blumen, Brüste, Bullshit – die Blogschau</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/die-blogschau-3/</link>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 09:00:44 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/die-blogschau-3/</guid>
	    				<author>Anna-Sarah</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Dieser Text ist Teil 203 von 203 der Serie <a href="http://maedchenmannschaft.net/series/genderissimi/" title="Die Blogschau">Genderissimi: Die Blogschau</a><p>Vergangenen Sonntag war Muttertag. Katharina von <em>Sich mit Worten bevorraten</em> will nicht nur zu diesem Anlass <a href="http://sichmitwortenbevorraten.wordpress.com/2013/05/11/piss-auf-muttertag/">mehr als Blumen</a>.  Auch Melanie ist kein Fan dieses Begängnisses, reflektiert aber zu diesem Anlass ihre Sicht auf <a href="http://gluecklichscheitern.wordpress.com/2013/05/14/dankbarkeit-nachtrag-zum-muttertag/">Dankbarkeit für  Mütter</a>.</p>
<p>Gleich ein bunter Strauß an Berichten darüber, wie wenig mensch sich selbst in vermeintlich alternativen,  emanzipatorischen Umfeldern auf Pausen vom *istischen Alltag verlassen kann:</p>
<p>Kotzwürg-<a href="http://mahriah.org/?p=37">Sexismus galore</a> beim BarCamp Graz.  Und <a href="http://merlestoever.blogspot.hu/2013/05/zuruckziehen.html">mehr</a> als genug <a href="http://eams.blogsport.eu/antisexismus/die-orsons-auf-dem-workersyouth-festival-in-dortmund-sexismus-transphobie-welcome/">Kackscheiße</a> auch beim Workers Youth Festival in Dortmund.  Das erfolgreiche Modelabel American Apparel geriert sich als hipper Awareness-Laden, kommt aber <a href="https://ichkaufnix.wordpress.com/2013/05/17/unisex/">seit jeher nicht ohne Sexismus</a> aus.  An der Heidelberger Uni lacht man über NSU-Verharmlosung in Tateinheit mit <a href="http://kaetzchen-kotz.blogspot.de/2013/05/kotzen-uber-den-ruprecht-heidelberger.html">Plumpsexismus von vorvorgestern</a>. An der Düsseldorfer Uni soll ein <a href="http://kittyhooligans.wordpress.com/2013/05/10/erklarung-zu-den-vorfallen-am-8-5-2013/">antifeministisch dominiertes  Männerreferat</a> gegründet werden. Und angesichts der von großem Pressetamtam begleiteten Proteste gegen die &#8220;Barbie Dreamhouse Experience&#8221; konnte mensch sich auch nur noch <a href="http://antiprodukt.de/there-is-no-wrong-way-to-be-a-feminist/">an den Kopf packen</a>.</p>
<p>Edward von T<em>widgeridoo!</em> berichtet unter dem bitter sarkatischen Titel <a href="http://twitgeridoo.wordpress.com/2013/05/15/meine-erste-internierung/">&#8220;Meine erste Internierung&#8221;</a> über erfahrene(n) Rassismus und Polizeigewalt. Mehr (Grundlagenarbeit für) rassistische Kackscheiße ist zu erwarten bei der Innenminister*innenkonferenz (IMK), die vom 22.-24. Mai in Hannover stattfindet und wo auch Asyl- und Migrationspolitik auf dem Programm steht &#8211; <a href="http://www.fightracismnow.net/news/gegen-die-innenministerinnenkonferenz-imk/">Protest wird bereits organisiert</a>.</p>
<p>Die ständige Erwartung, verfügbar zu sein &#8211; für Diskussionen, Erklärungen oder den Wohlfühlfaktor: <em>Frau Dingens</em> <a href="http://frau-dingens.de/?p=2328">hat genug davon</a>. A propos Erwartungshaltung: Seitdem ich auf meinem Profilbild <a href="http://www.tlynnfaz.com/Stop-Telling-Women-to-Smile">Tatyana Fazlalizadehs</a> Anti-Street-Harrassment-Shirt trage, wird immer wieder gefragt, wo es dieses großartige Shirt den gebe &#8211; und auch <em>High on Clichés</em> <a href="https://highoncliches.wordpress.com/2013/05/10/warum-so-trauriggrimmigschlecht-gelaunt/">kennt den Ärger</a> über die ständige Aufforderung &#8220;Lächel doch mal!&#8221;.</p>
<p>Die Brust-OP von Angelina Jolie ist nicht nur ein Knaller für die Boulevardmedien, sondern auch ein Politikum. Mel <a href="http://inmelsho.de/hatte-sie-besser-die-klappe-gehalten-angelina-jolie-und-ihre-brustamputation/">gibt Kontext </a>und findet:  &#8220;Well done, Angelina Jolie&#8221;.  Merle Stöver möchte Jolie für ihre Entscheidung respektiert sehen &#8211; <a href="http://merlestoever.blogspot.hu/2013/05/nein-das-ist-kein-feminismus.html">gerade von Feministinnen</a>. Und weil (gerade auch Frauen*-)Gesundheit immer ein politisches Thema ist, berichtet <em>my myself &amp; child</em> über ihren <a href="http://memyselfandchild.wordpress.com/2013/05/15/gebarmutterschnupfen/">&#8220;Gebärmutterschnupfen&#8221; </a>und lädt zur Vernetzung ein.</p>
<p>Und wo wir schon bei Körper und Selbstbestimmung sind: <a href="https://twitter.com/grrrlghost"><em>Grrrlghost</em></a> hat anlässlich der Debatte um die &#8220;Pille danach&#8221; noch ein Video beizusteuern.</p>
<p></p>
<p>Shopping ist nicht für alle ein Vergnügen &#8211; die Suche nach passenden BHs auch nicht, <a href="http://ryuu.de/2013/05/adventures-in-bra-fitting-part-i-oder-noch-ein-bh-rant/">wie Ryuu berichtet</a>. Außerdem ist Ryuu aus Berlin &#8211; nach wie vor Sehnsuchtsort für viele &#8211; <a href="http://ryuu.de/2013/05/lebewohl-berlin/">weggezogen und erzählt, warum</a>. Und dass auch in anderen Städten mit B am Anfang ordentlich was los sein kann, lässt sich Helgas umfangreicher <a href="http://hanhaiwen.wordpress.com/2013/05/16/termine-in-braunschweig-2/">Terminliste für Braunschweig</a> entnehmen.</p>
<p>Außerdem hat Helga ein Buch über <a href="http://hanhaiwen.wordpress.com/2013/05/15/pionierinnen-der-archaeologie/">Pionierinnen der Archäologie</a> gelesen und rezensiert.</p>
<p><a href="http://ninialagrande.blogspot.de/2013/05/there-is-more-to-sexism-than-meets-eye.html">Ninia LaGrande interviewt Jasmin Mittag</a>,  Initiatorin der Kampagne &#8220;<a href="http://werbrauchtfeminismus.de/">Wer braucht Feminismus?</a>&#8221; in Deutschland.</p>
<p>Nele Tabler schaut die  TV-Serie <a href="http://www.karnele.de/call-the-midwife/"><em>Call the Midwife</em></a> (Ruf die Hebamme) und findet schwangere Heldinnen.</p>
<p>Anne Roth <a href="http://annalist.noblogs.org/post/2013/05/16/feminismus-und-zensur-beispiele-gesucht/">sammelt Beispiele</a> von Fällen, bei denen feministischen Medien, Blogs, Zeitschriften, Fernseh- oder Radiosendungen von Zensur betroffen waren (oder sind).</p>
<p><em>Für eine bessere Vernetzung der feministischen Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere Kolleg_innen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns <a href="http://maedchenmannschaft.net/kontakt/">bitte Bescheid</a>!</em></p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=43089&amp;md5=579b4833d556127e64c925e5b1f6da18" title="Flattr"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!" /></a></p> ]]></content:encoded>
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<item>
		<title>QueerNews.at: Französischer Verfassungsrat bestätigt Ehe für alle</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/3451</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 21:10:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/3451</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Der französische Verfassungsrat hat heute bestätigt, dass das Gesetz, welches die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare öffnet, verfassungskonform ist. Er musste sich damit auf Antrag einer Gruppe oppositioneller Mitglieder von Assemblée Nationale und Senat befassen, die sowohl inhaltliche als auch verfahrensrechtliche Einwände geltend gemacht hatten. Präsident Francois Hollande wird das Gesetz morgen, Samstag, unterzeichnen. <br /> <p>Justizministerin Christine Taubira hatte bereits anlässlich der Abstimmung im Senat am 23. April versichert, dass die administrativen Vorbereitungen im Laufen sind und die ersten gleichgeschlechtlichen Trauungen bereits im Juni stattfinden können werden.&#160; <br /></p> 
<p>Links: <a title="Conseil Constitutionnel" href="http://www.conseil-constitutionnel.fr/conseil-constitutionnel/francais/les-decisions/acces-par-date/decisions-depuis-1959/2013/2013-669-dc/decision-n-2013-669-dc-du-17-mai-2013.137046.html">http://www.conseil-constitutionnel.fr/conseil-constitutionnel/francais/les-decisions/acces-par-date/decisions-depuis-1959/2013/2013-669-dc/decision-n-2013-669-dc-du-17-mai-2013.137046.html </a>(Die Entscheidung im Volltext, 46 Seiten)<br /><a title="yagg" href="http://yagg.com/2013/05/17/le-conseil-constitutionnel-valide-la-loi-ouvrant-le-mariage-et-ladoption-aux-couples-de-meme-sexe/">http://yagg.com/2013/05/17/le-conseil-constitutionnel-valide-la-loi-ouvrant-le-mariage-et-ladoption-aux-couples-de-meme-sexe/ </a><br /><a title="yagg" href="http://yagg.com/2013/05/17/mariage-pour-tous-apres-la-validation-du-conseil-constitutionnel-les-reactions/">http://yagg.com/2013/05/17/mariage-pour-tous-apres-la-validation-du-conseil-constitutionnel-les-reactions/ </a><br /> <a href="http://joemygod.blogspot.com/2013/05/breaking-frances-constitutional-court.html">[joemygod.blogspot.com]</a>  <br /><a title="Les Echos" href="http://www.lesechos.fr/economie-politique/politique/actu/0202771032922-la-loi-sur-le-mariage-pour-tous-validee-par-le-conseil-constitutionnel-567590.php">http://www.lesechos.fr/economie-politique/politique/actu/0202771032922-la-loi-sur-le-mariage-pour-tous-validee-par-le-conseil-constitutionnel-567590.php </a><br /> <a href="http://www.tetu.com/actualites/france/le-conseil-constitutionnel-valide-la-loi-sur-le-mariage-pour-tous-23286">[www.tetu.com]</a>  <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Frankreich - Paris: Verfassungsrat gibt grünes Licht für gleichgeschlechtliche Ehe</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711466208/Paris-Verfassungsrat-gibt-gruenes-Licht-fuer-gleichgeschlechtliche-Ehe</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 18:24:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711466208/Paris-Verfassungsrat-gibt-gruenes-Licht-fuer-gleichgeschlechtliche-Ehe</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Das Gesetz kann nun endgültig in Kraft treten - GegnerInnen sprechen von Provokation und wollen Proteste fortsetzen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Tirols Frauenlandesrätin - Von den "zornigen Frauen" zur Frauenlandesrätin</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711446424/Von-den-zornigen-Frauen-zur-Frauenlandesraetin</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 17:40:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711446424/Von-den-zornigen-Frauen-zur-Frauenlandesraetin</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2013/05/17/1363924888929-baur300.jpg" /> Christine Baur übernimmt die Agenden der von ihr stets kritisierten Landesrätin Zoller-Frischauf – "Kaffekränzchen-Sager" werde es bei ihr nicht geben ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Silikon-Skandal - Prozess um Billigimplantate beendet</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711454426/Prozess-um-Billigimplantate-beendet</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 17:17:47 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711454426/Prozess-um-Billigimplantate-beendet</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Urteil wird für Dezember angekündigt - Verteidigung plädierte auf teilweisen Freispruch - Staatsanwalt fordert Haftstrafen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Randi Tytingvaag - Lights Out</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418467</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:45:51 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418467</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	"Life and death are twins" schreibt die norwegische Sängerin und Komponistin und singt in zarten Bluesballaden von der Verzweiflung und Trauer, die sie nach dem Tod ihres ungeborenen Kindes... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Beasts of the Southern Wild. Das mehrfach ausgezeichnete Werk von Benh Zeitlin und Court 13 ab 7. Mai 2013 auf DVD und Blu-ray</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418468</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:45:51 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418468</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Bildsprache, surreale Begegnungen, traurige Geschichten. Das sind einige der Elemente, die diesen Film ausmachen. Portraitiert wird das außergewöhnliche Leben der 6-jährigen Hushpuppy... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Beasts of the Southern Wild. Der mehrfach ausgezeichnete Film von Benh Zeitlin und Court 13 ab Mai 2013 auf DVD und Blu-ray. Verlosung</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418469</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:45:51 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418469</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Poetische Sprache, surreale Begegnungen, traurige Geschichten. Portraitiert wird das Leben der sechsjährigen Hushpuppy und ihrem.. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Verlassene Orte / Lieux Délaissés. Fotografien von Sarah Hildebrand. Mit Texten von Jessica Backhaus und Klara Tuszynski</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418470</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:45:51 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418470</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Wer kennt es nicht, dieses Gefühl? Dieses Gefühl, das sich aus einer Mischung aus Unbehagen, Intimität und Neugier zusammensetzt, wenn der Blick fast voyeuristisch durch die Wohnung unbekannter... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Woodstock in Timbuktu - die Kunst des Widerstands. Regie Désirée von Trotha. Kinostart 16. Mai 2013</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418471</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:45:51 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418471</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Wurde in den letzten Monaten in den Medien über Mali berichtet, ging es immer um den grausamen BürgerInnenkrieg und militante Islamisten. Von einem Festival des Friedens in der Zeit vor den... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Missy Magazine: Wenn du dich gruseln willst…</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2013/05/17/wenn-du-dich-gruseln-willst/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wenn-du-dich-gruseln-willst</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:11:31 +0200</pubDate>
		<guid>http://missy-magazine.de/2013/05/17/wenn-du-dich-gruseln-willst/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wenn-du-dich-gruseln-willst</guid>
	    				<author>MissyRedaktion</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	&#8230;aber auch wenn du einfach Lust auf nen duften Abend mit musikalischen thrills und visuellen chills hast, dann komm am Sonntag in den Südblock zur Luise Pop &amp; Half Girl Monster Show – oder schon heute nach Leipzig!
<a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2013/05/Monstershow01_web.jpg"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2013/05/Monstershow01_web-723x1024.jpg" alt="" /></a><p>Half Girl by Daktari Lorenz. Ghostly Gwendo by Endai Hudl</p>
<p>Dort präsentieren nämlich Half Girl, Berlins unheimlichste Super Group, und Luise Pop ihre schaurig schöne Split-Single “Lemmy, I’m A Feminist ”. Dazu gibt es die Weltpremiere des Lemmy-Videos von Horrorfilmerlegende Jörg Buttgereeit und dem kongenialen Cutter und Musiker Frank Behnke (Ex-Mutter). Half Girl, das sind Julie Miess (Britta), Vera Kropf (Luise Pop), Anna-Leena Lutz (Die Heiterkeit) und Gwendolin Tägert (Mondo Fumatore). Damit dieser Tanz niemals endet, legen Jörg Buttgereit, Jens Friebe, Julia Wilton und das PET-DJ-Team noch Platten auf.   Alle Kinder der Nacht sind eingeladen, das schwarze Fell zu bürsten, die Goldzähne zu wetzen und Luise Pop und Half Girl in die Dunkelheit zu folgen.</p>












Leipzig:  17. Mai, 22 Uhr, <a href="http://www.facebook.com/events/359160660850884/">Merseburger Straße 25</a>, Leipzig<br />
Berlin: 19. Mai, 21 Uhr, <a title="Südblock" href="http://www.suedblock.org/wp/">Südblock</a>, Admiralstr. 1-2, Berlin ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>WEBLOG - Genderbibliothek: Neu erschienen: Prekarität und Freiheit?</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/2013/05/neu-erschienen-prekaritat-und-freiheit/</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:02:38 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/2013/05/neu-erschienen-prekaritat-und-freiheit/</guid>
	    				<author>Karin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<img alt="" src="http://www.dampfboot-verlag.de/images/buecher/929-8.gif" /><p>Westf&#228;lisches Dampfboot</p>
<p>Gerade ist ein Sammelband erschienen, der auch f&#252;r viele Studierende und Lehrende unserer Gender Studies an der HU von Interesse sein kann:</p>
<p><a href="http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/a816.html">Fink, Dagmar</a>; <a href="http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/a817.html">Krondorfer, Birge</a>; <a href="http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/a818.html">Prokop, Sabine</a>; <a href="http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/a819.html">Brunner, Claudia (Hrsg.)</a>;</p>
Prekarit&#228;t und Freiheit?: feministische Wissenschaft, Kulturkritik und Selbstorganisation
<p>M&#252;nster : Westf&#228;lisches Dampfboot, 2013 &#8211; 281 Seiten &#8211; € 19,90 , ISBN: 978-3-89691-929-8</p>
<p>Worum geht es?</p>
<p><i>Prekarit&#228;t und Freiheit?</i> als begriffliche Klammer eines ebenso widerspr&#252;chlichen wie komplement&#228;ren Verh&#228;ltnisses wird in diesem Band von AutorInnen reflektiert, die gro&#223;teils aus au&#223;eruniversit&#228;ren Forschungs- und Theoriebildungsr&#228;ndern kommen bzw. sich an Schnittstellen von Institutionen und Selbstorganisierung (flexibel nat&#252;rlich!) bewegen. Marginalisierte Arbeits-, Wissens- und Organisationsverh&#228;ltnisse sind somit nicht nur Gegenstand, sondern auch Grund und Motiv der Auseinandersetzungen. Die Texte spiegeln die unterschiedlichen kategorialen Rahmungen aus Philosophie, Soziologie, Geschichte, Kulturtheorie, Kunst, Literatur- und Sprachwissenschaft, aber auch jene aus politischen und kulturellen Praxen. Thematisiert werden prek&#228;re Freiheiten anhand von Kollektivit&#228;t, &#214;ffentlichkeit, Frauenbewegungsgeschichte, Kultur/Arbeit, &#214;konomie, Migration, Wissenschaft, Sexualit&#228;t, Anerkennungsweisen, Bildung, Alter, Lebensf&#252;hrung.</p>
<p><a href="http://www.dampfboot-verlag.de/download/inh-fink-ua-929.pdf"><b>Inhaltsverzeichnis</b></a></p>
<p>&nbsp;</p>

			
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<item>
		<title>der VÄTER Blog: Mehr Rechte für Väter</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2013/05/17/mehr-rechte-fur-vater/</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:35:51 +0200</pubDate>
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	    		<enclosure url="http://media.ndr.de/progressive/2013/0516/AU-20130516-2210-2142.mp3" length="" type="" />
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Das neue Sorgerecht gewährt den biologischen Vätern mehr Mitspracherechte bei der Erziehung ihrer Kinder als bisher. Und auch uneheliche Väter hatten es bislang schwer, Verantwortung für ihre Kinder zu übernehmen, wenn die Mütter das nicht wollten Doch was bedeutet es, wenn selbst der berühmte &#8220;One-night-stand&#8221; die aktive Vaterrolle einfordert, wenn zufriedene Patchwork-Familien plötzlich einen weiteren Erziehungsberechtigten integrieren sollen?</p>
<p>Das Kindeswohl soll dabei der Maßstab sein, aber was heißt das konkret? Und wie können Männer ihre Vaterrolle so gestalten, dass die Kinder davon wirklich profitieren?</p>
<p>In der NDR Info Redezeit am 16. Mai begrüßte Moderatorin <a title="Gabriele Heise" href="http://www.ndr.de/info/programm/sendungen/redezeit/heise121.html">Gabriele Heise</a> als Gäste:</p>
<p>Hartmut Haas: Mitglied im Bundesvorstand des <a title="Väteraufbruch für Kinder e.V." href="http://www.vaeteraufbruch.de/">Vereins &#8220;Väteraufbruch&#8221;</a></p>
<p>Dr. Angelika Nake: Fachanwältin Familienrecht</p>
<p>Heinz Hilgers: Präsident des <a title="Link zur Homepage des Deutschen Kinderschutzbundes" href="http://www.dksb.de/front_content.php">Deutschen Kinderschutzbundes</a></p>
<p>Die Sendung können Sie <a href="http://media.ndr.de/progressive/2013/0516/AU-20130516-2210-2142.mp3 ">hier</a> nachhören.</p>
<p><a href="http://www.ndr.de/info/programm/sendungen/redezeit/vaeter125.html">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Tag gegen Homophobie - Studie: Viele Lesben und Schwule erleben Gewalt, Isolation und Angst</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711347567/Europa-Angst-Isolation-Gewalt-unter-Lesben-und-Schwule</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:15:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711347567/Europa-Angst-Isolation-Gewalt-unter-Lesben-und-Schwule</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2013/05/17/1363922339128-homophobie300.jpg" /> Die EU-Grundrechteagentur liefert erschreckende Ergebnisse zum Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Aus Liebe zur Freiheit: Parteienpolitikverdrossenheit. I dislike.</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2013/05/17/parteienpolitikverdrossenheit-i-dislike/</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:07:20 +0200</pubDate>
		<guid>http://antjeschrupp.com/2013/05/17/parteienpolitikverdrossenheit-i-dislike/</guid>
	    				<author>Antje Schrupp</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Die Tage kam wieder mal eine Forsa-Studie heraus, die die „Politikverdrossenheit“ in Deutschland beklagt. 30 Prozent der Wahlberechtigten wissen noch nicht, ob sie im September wählen gehen oder wen sie &#8230; <a href="http://antjeschrupp.com/2013/05/17/parteienpolitikverdrossenheit-i-dislike/">Weiterlesen &#8594;</a><img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=antjeschrupp.com&#38;blog=6476496&#38;post=7051&#38;subd=antjeschrupp&#38;ref=&#38;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
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		<title>Maedchenmannschaft: Geschlecht im Recht – zum 39. Feministischen Juristinnentag in Berlin</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/geschlecht-im-recht-zum-39-feministischen-juristinnentag-in-berlin/</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:11:46 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/geschlecht-im-recht-zum-39-feministischen-juristinnentag-in-berlin/</guid>
	    				<author>Gastautor_in</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Dieser Text ist Teil 14 von 14 der Serie <a href="http://maedchenmannschaft.net/series/feminismus-im-recht/" title="Feminismus im Recht">Feminismus im Recht</a><p><em>Die heutige &#8220;Feminismus im Recht&#8221;-Kolumne wird nicht von Maria beigesteuert, sondern von Kollegin <a href="http://www.uni-leipzig.de/~strafe/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=4">Dr. Anja Schmidt</a>, die am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie der Uni Leipzig arbeitet. Sie hat für uns netterweise einen Erfahrungsbericht zum <a href="http://www.feministischer-juristinnentag.de/">Feministischen Juristinnentag</a> verfasst.</em></p>
<p>Der 39. Feministische Juristinnentag (FJT) fand vom 3. bis zum 5. Mai in Berlin in Berlin statt. Besonders habe ich mich über die offene und konstruktive Atmosphäre gefreut, in der unterschiedliche feministische Positionen und geschlechterkritische Perspektiven Raum hatten. </p>
<p>Den Eröffnungsvortrag hielt <a href="http://www.zerp.uni-bremen.de//site.pl?user=_,1368699058,TZ50GfWcjDIW&#38;area=Index-LA&#38;navigation-area=5&#38;sub-navigation-area=130">Dr. Laura Adamietz</a> von der Uni Bremen. Sie ließ die Rechtsprechung des Bundesverfassungsrechts zu den Rechten von Trans*-Personen Revue passieren, kritisch und unter Beleuchtung der Fortschritte, die sie für die Anerkennung des wirklichen Geschlechts dieser Menschen gebracht hat.  Dass es im Bundestag bis zur im Herbst anstehenden Wahl wahrscheinlich nicht mehr gelingen wird, das eigentlich nur noch als Torso geltende &#8220;Gesetz über die Änderung der Vornamen und die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit in besonderen Fällen. Transsexuellengesetz&#8221; an die <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=18655">verfassungsrechtlichen Vorgaben</a> anzupassen oder es besser neu zu ordnen, ist mehr als beschämend, zumal hierzu bereits seit der vorigen, 16. Wahlperiode verschiedene Gesetzesentwürfe eingebracht wurden.</p>
<p>Die nachfolgenden AG und Foren spiegelten die Bandbreite juristisch-feministischer Themen wieder, unter anderem ging es um Gewalt gegen Migrant_innen, die Strafverfolgung bei sexualisierter Gewalt, die Reform des Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern und die Rechtslage von intersexuellen Menschen. Ich besuchte die AG &#8220;Selbstbestimmungsrecht im Personenstandsgesetz? Ein Diskurs in INTER*-Realitäten&#8221;, geleitet von der Juristin <a href="http://www.lsi-berlin.org/projekte/werkstattgespraeche/termine/Werkstatt-Remus">Juana Remus</a> (Uni Bremen) und von Lucie Veith, der <a href="http://www.taz.de/!104336/">zwangstransexualisiert</a> wurde und der 1. Vorsitzender des <a href="http://www.intersexuelle-menschen.net/">Bundesverbandes Intersexuelle Menschen</a> ist. </p>
<p></p>
<p>Juana Remus referierte sehr sorgfältig und pointiert zur Inter*-Personen betreffenden Rechtslage. Lucie Veith brachte sehr eindrücklich und kraftvoll die Erfahrungen und Perspektiven eines Inter*-Menschen ein und insistierte nachdrücklich darauf, dass das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit vollumfänglich auch für Inter*-Kinder realisiert werden muss. Diese Forderung ist in der aus der AG hervorgegangenen Fachstellungnahme ebenso enthalten, wie die Forderung, Eingriffe in die Geschlechtlichkeit des Kindes und die Entfernung hormonproduzierender Organe zu unterlassen, bis das Kind eigenverantwortlich entscheiden kann sowie die Forderung nach einem besonderen Schutz von intersexuellen Kindern in ihrer geschlechtlichen Selbstbestimmung und die Forderung nach der Abschaffung des Geschlechtseintrages im Personenstandsregister.<br />
(genauer unter  <a href="http://www.feministischer-juristinnentag.de/Resolutionen.html">[www.feministischer-juristinnentag.de]</a> ). </p>
<p>In dem anschließenden Forum &#8220;Verfügung über Kinderkörper: Kinderkörper und chirurgische Intim-Eingriffe&#8221; wurden die Perspektive von Inter*-Personen, die feministischen Positionen zur Genitalbeschneidung von Mädchen und Positionen zur religiös motivierten Beschneidung von Jungen in einem gemeinsamen Diskurs zusammengeführt. Ein sehr mutiges Unternehmen, da insbesondere die Diskussion um die Beschneidung von Jungen sehr emotionalisiert geführt wird und hinsichtlich der unterschiedlich motivierten Intimeingriffe an Kindern verschiedene feministische / geschlechterkritische Perspektiven aufeinanderprallen. Von Standpunkten, die sich gegen Diskriminierung aus religiösen Gründen wenden und die Beschneidung an Jungen verteidigen, bis hin zu Standpunkten, die sich aufgrund von Erfahrungen von Interesex*-Personen und von beschnittenen Frauen und Mädchen strikt gegen Eingriffe an den Genitalien von Kindern wenden. </p>
<p>Ich bin sehr froh, dass dieses Unterfangen gewagt wurde, auch wenn spürbar war, dass die Diskussion sehr heikel ist. Nicht zuletzt aufgrund der gut organisierten Moderation von <a href="http://baer.rewi.hu-berlin.de/team/ehemaligemitarbeitende/lucy_chebout">Lucy Chebout</a> ist es gelungen, alle Perspektiven zu Wort kommen zu lassen und zu verdeutlichen, dass dem Konflikt zwischen dem Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit des Kindes und dessen Recht auf negative und (!) positive Religionsfreiheit (sein Recht, nicht auf eine Religion festgelegt zu werden, und sein Recht, religiös eingebunden aufzuwachsen) nicht leicht beizukommen ist. Ich hatte den Eindruck, dass jedenfalls das Verstehen der jeweils anderen Position vertieft wurde und dass damit die Basis für sachliche Diskussionen, die noch nicht zu Ende geführt sind, gestärkt wurde.</p>
<p>Zur geschlechterkritischen Perspektive passend schloss der FJT mit einem Beschluss zur Einladungspolitik des FJT, wonach er &#8220;offen für alle Frauen, alle, die sich als Frauen fühlen, und alle, die sich keinem der herkömmlichen Geschlechter zuordnen können oder wollen&#8221; ist. Ich freue mich auf den Jubiläums-FJT Anfang Mai 2014 in Leipzig!</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=43065&amp;md5=f498345757994338ba75fdf3f2c8c950" title="Flattr"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!" /></a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Wochenplanerin - Warum sogn's zu dir Tschusch?</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711210353/Wochenplanerin-Frauen-Events-Veranstaltungen</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711210353/Wochenplanerin-Frauen-Events-Veranstaltungen</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2013/05/16/1363918187992-Papa-Nicolas284.jpg" /> Luftballone zum Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie, Ausstellung im Refugee Protest Camp, Andrea Händler "naturtrüb", Lesung im ChickLit und ein leidenschaftlicher Konflikt im Tansquartier ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Grüße aus Podgorica zum IDAHO 2013</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/3449</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 05:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/3449</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<a title="Greetings from Podgorica" href="http://www.queernews.at/uploads/2013-montenegro.png"><img src="http://www.queernews.at/uploads/2013-montenegro.serendipityThumb.png" alt="Greetings from Podgorica " /></a>Eine Ansichtskarte mit Grüßen aus Montenegros Hauptstadt Podgorica präsentierte das LGBT Forum &quot;Progres&quot; anlässlich des heutigen Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie. Die erste LGBT Postkarte ist inklusiv, sie weist auf die Existenz der LGBT Community hin, auf ihre Identität und Besonderheiten, auf das Recht auf Freiheit und auf die Zugehörigkeit zu Montenegro, erklärt die Gruppe. Die erste Karte wurde an Parlamentspräsident Ranko Krivokapic adressiert. Weitere LGBT Ansichtskarten mit Motiven aus anderen Städten Montenegros sind geplant. <br /> <p>
Anlässlich von IDAHO 2013 sind in Podgorica Street Performances, Sportwettkämpfe, Workshops, Buchspenden an öffentliche Bibliotheken und Fundraising-Events geplant. Anlass zum Feiern ist auch der kürzlich von der Regierung Montenegros beschlossene Plan zur Verbesserung der Lebenssituation von LGBT Personen bis zum Jahr 2018. </p> 
<p>Links:  <a href="http://lgbtprogres.me/en/2013/05/promovisana-prva-lgbt-razglednica-podgorice/">[lgbtprogres.me]</a>  <br /> <a href="http://lgbtprogres.me/en/2013/04/usvojena-strategija-za-unapredenje-ziviota-lgbt-osoba-na-savjetu-za-zastitu-od-diskriminacije/">[lgbtprogres.me]</a>  <br /> <a href="http://lgbtprogres.me/2013/04/usvojena-strategija-za-unapredenje-ziviota-lgbt-osoba-na-savjetu-za-zastitu-od-diskriminacije/">[lgbtprogres.me]</a>  <br /> <a href="http://lgbtprogres.me/2013/05/promovisana-prva-lgbt-razglednica-podgorice/">[lgbtprogres.me]</a>  <br /> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podgorica">[de.wikipedia.org]</a>  <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Missy Magazine: Better Together – Die Künstlerinnen von f f ändern die Spielregeln</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2013/05/16/better-together-die-kunstlerinnen-von-f-f-andern-die-spielregeln/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=better-together-die-kunstlerinnen-von-f-f-andern-die-spielregeln</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 18:11:24 +0200</pubDate>
		<guid>http://missy-magazine.de/2013/05/16/better-together-die-kunstlerinnen-von-f-f-andern-die-spielregeln/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=better-together-die-kunstlerinnen-von-f-f-andern-die-spielregeln</guid>
	    				<author>Dominique Haensell</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<em></em>Was die <em>f f</em>  Collaborations in der Temporären Autonomen Zone/2 im Körnerpark ausstellen, fühlt sich schon ganz schön utopisch an. Am Sonntag den 19.5 lädt die feministische Künstlergruppe zum zeremoniellen Abschluss.
<a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4088.corr_.jpg"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4088.corr_-1024x682.jpg" alt="" /></a><p>Bild: Kai Dieterich</p>
<p>Natürlich gibt es in Deutschland erfolgreiche Künstlerinnen. An deutschen Kunstakademien studieren auch oft ungleich viele Frauen. Einige Level höher jedoch, in der Starriege der Kunstwelt, haben sich die Reihen bereits dramatisch gelichtet. Kaum verwunderlich, ließ der Künstler Georg Baselitz vor Kurzem in einem <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-90638333.html">Interview </a>verlauten: „Frauen bestehen nun mal die Prüfung nicht.“ Welche Prüfung? „Die Marktprüfung, die Wertprüfung.“ Klassenprimus Baselitz, dessen Werke der Markt stets wohlwollend benotet, sieht da auch keinen Grund für strukturelle Kritik. Tatsächlich malen Frauen eben nicht so gut, was sonst? Eine solch hirnrissige Haltung kann aber leider nicht auf die kauzigen Ausreißer eines alternden Egomanen reduziert werden. Vielmehr zeigt der Erfolg, den Künstlerinnen mit einem feministischen Ansatz in anderen Ländern haben können, von <a href="https://www.brooklynmuseum.org/exhibitions/dinner_party/">Lucy Chicago</a> bis <a href="http://www.saatchi-gallery.co.uk/aipe/sarah_lucas.htm">Sarah Lucas</a>, dass der Diskurs in Deutschland einfach noch nicht an diesem Punkt angekommen ist. Der Chauvinismus an deutschen Akademien ist immer noch gegeben, durchdrängend, hartnäckig. Die Kunstwelt wirkt wie ein Spiel, an dem Frauen zwar seit einiger Zeit mitmachen dürfen, die Regeln ändern können sie jedoch nicht.</p>
<p>Die Gründerinnen der feministischen <a href="http://fffffff.org/">Künstlerinnengruppe <em>f f </em></a>wissen das nur allzu gut. Zwei von ihnen, <a href="http://www.terheijne.net/">Mathilde ter Heijne</a> und <a href="http://www.antjemajewski.de/">Antje Majewski</a>, lehren an Akademien in Kassel und Kiel, wohl alle <em>f f </em>Künstlerinnen, zum jetzigen Zeitpunkt etwa dreizehn, sehen sich in ihrer eigenen professionellen Arbeit mit männlich geprägten Strukturen konfrontiert. Es sei eine besonders inspirierend, so Mitgründerin <a href="http://jenrayart.com/">Jen Ray</a>, die übliche kompetitive und egozentrische Arbeitsweise mit dem unterstützenden Netz einer all-female Gruppe einzutauschen. Doch wie positioniert sich ein feministisches Netzwerk innerhalb der Kunstszene?</p>
<p>Im Rahmen der TAZ, der Temporären Autonomen Zone, möchte <em>f f </em>eine Art heterotopischen Raum erschaffen, in dem sich die Gruppe und die verschiedenen eingeladenen Künstlerinnen unabhängig und idealistisch entfalten können. Doch wie losgelöst und eigenständig kann ein solcher Raum sein? Natürlich mussten und müssen sich Frauen in den bildenden Künsten immer auf mehreren Ebenen emanzipieren. Nicht nur als Eindringlinge in eine patriarchische Tradition der väterlichen Genies, sondern auch als selbstbestimmte Objekte, die sich urplötzlich von ihrer <a href="http://flavorwire.files.wordpress.com/2012/03/gg.jpg">historisch hindrapierten Position</a> erheben und vor die Staffelei treten. Demnach stellt sich als Künstlerin natürlich immer auch die Frage: wie umgehen mit dem Vermächtnis des oftmals offen misogynen Gentlemen Clubs, das sich Kunstgeschichte nennt?</p>
<p>Im Anfangsbereich der aktuellen <em>f f </em>Collaborations Ausstellung in der Galerie im Neuköllner Körnerpark, bieten sich gleich zwei mögliche Ansätze an, den auschließenden und limitierenden Vorgaben eines tradierten Kunstdiskurses zu begegnen. „Die Ausgewählten“ zeigt die Portraits von neun „wichtigen und interessanten“ Frauen aus Neukölln, gewählt von Menschen in der unmittelbaren Nachbarschaft der Galerie. Bereits das Fragen, Erkennen und Auswählen weiblicher Protagonistinnen lässt hier ein autonomes Netzwerk entstehen, das keiner anderen Kriterien bedarf und daher zumindest in diesem Rahmen autark ist. Die „Wertprüfung“ wird hier vor einem anderen Komitee abgelegt.</p>
<a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_7029s.jpg"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_7029s.jpg" alt="" /></a><p>&#8220;Die Ausgewählten&#8221;, Magdalena Bichler, Nine Budde, Julis Lazarus &amp; Antje Majewski</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Daneben eröffnet „Hans Holbein, We are Watching You“ den Dialog mit den alten Meistern so unverblümt wie ein Kreuzfeuer. Die „Upgrades“, welche die Künstlerinnen in Form von Sprechblasen, Kommentaren und Collagen den Coffee Table Books „großer Künstler“ verpasst haben, sind respektlos, leichtfüßig, scharfzüngig und erstaunlich befreiend. Beim Stöbern in diesem ebenso brillanten wie komischen Vatermord wird der Besucher schnell auf den Grundton der Ausstellung eingestimmt. Trotz der Vielfalt an unterschiedlichen Arbeiten lässt sich der besondere Entstehungskontext der Kollaborationen stets erkennen. Den Werken unterliegt kein alternatives, zaghaftes Versuchen, sondern ein nonchalantes Machen. Dieses hat aus seinen ganz eigenen Arbeitsdynamiken eine kräftige, spürbare Energie gewonnen, die sich bei vielen Arbeiten in Form eines augenzwinkernden Humors niederschlägt.</p>
<a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_7044s.jpg"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_7044s.jpg" alt="" /></a><p>&#8220;Hans Holbein, We are Watching You!&#8221;, Charlotte Cullinan, Jeanine Richards &amp; Katrin Plavcak</p>
<p>Der Betrachterin wird schnell klar, dass der Girls Club der<em> f f</em> Collaborations eine Menge Spaß hatte. Und in jedem Fall scheint Freude, oder zumindest das Teilen von Freude, für den Entstehungs- und Rezeptionsprozess einiger Arbeiten programmatisch gewesen zu sein. So wurde beispielsweise das Budget der Arbeit „Strommann“ in ein gemeinsames Picknick am Donauufer investiert, an dem Blumenkränze für das Flussopfer gebunden wurden. Auch andere Arbeiten verfolgen einen feierlichen, performativen Ansatz, bei dem die gemeinschaftliche rituelle Ausführung im Mittelpunkt steht. Auf Nachfrage erwidern <a href="http://melissasteckbauer.weebly.com/">Melissa Steckbauer</a> und Jen Ray, dass die Arbeit in der Gruppe zwar oft schwierig sei, aber aus Reibungsenergie entstehe eben auch immer etwas Interessantes. Die Herausforderung, von der Arbeitsweise der individuellen Künstlerin zu einem demokratischen, non-hierarchischen Arbeitsprozess zu finden, werde dabei mit vereinter Unterstützung und geteilter Begeisterung belohnt. Die Solidarität der Gruppe wirkt dabei besonders beflügelnd, so Jen Ray: „Wenn eine von uns eine bestimmte Idee hat, erwidert die Gruppe grundsätzlich: Du willst das machen? OK, wir helfen dir dabei, es umzusetzen.“ Das klingt nach idealen Voraussetzungen für eine künstlerische Entfaltung fernab der Vorgaben und Vorlieben des Marktes. Ach ja, Georg Baselitz, der Maler der gerne über die schlechten Bedingungen für die Kunst schimpft und dem die geläufigen Spielregeln Millionen eingebracht haben, hat übrigens seit Neuestem eine Steuerfahndung am Hals.</p>
<p>Die <em>ff </em>Collaborations verfolgen einen Ansatz, der nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner sucht, sondern die individuelle Entfaltung der einzelnen Protagonistinnen zum Ziel hat. Die Arbeiten sind alle feministisch in ihrer Betonung des Weiblichen und der weiblichen Kreativität und sind dabei aber viel unmittelbarer, konkreter und klar schaffender als die Mystifizierung irgendeines ewig weiblichen, mysteriös-sumpfigen Sosg. Es haftet ihnen auch kein limitierender Essentialismus an, wie sich an der stark performativen Komponente ablesen lässt. Zum „Strommann“ Picknick waren beispielsweise „weibliche Teilnehmerinnen geladen“ und das konnte ausdrücklich jeder und jede sein, die sich als solche bezeichnete. Zwar werden binäre Identifizierungen in den Werken nicht wirklich gebrochen, es wird jedoch eine starke weibliche Perspektive entwickelt. Interessant wird es auch dann, wenn das im Rahmen der Ausstellung entwickelte feministische Wertsystem wie eine autonome Semantik, wie ein nicht nur selbstbewusster, sondern selbstverständlich weiblicher Blick auf Andere gerichtet wird. Die Videoinstallation „Gentle Men“ zeigt Fotos von männlichen Testikeln, ganz nah, schutzlos und fragil. Die Offenlegung dieser eher weiblich konnotierten Rolle des kreativen Bewahrens, des Schützenswerten und Sensiblen, macht deutlich, wie dieser komplementäre Teil von Männlichkeit sonst buchstäblich von der dominanten Präsenz des Phallus überschattet wird.</p>
<a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_9608.jpg"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_9608-1024x682.jpg" alt="" /></a><p>&#8220;Gentle Men&#8221; Mathilde ter Heijne &amp; Amy Patton</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>KünstlerInnengruppen sind an sich nichts Neues. Besonders ist jedoch die katalysierende Wechselwirkung zwischen der individuellen Energie jeder einzelnen Mitspielerin und einer unterstützenden, nährenden Gruppe. An die Stelle des einsamen, genialischen Künstlers tritt hier die Realisierung und Verstärkung einer wechselseitigen Abhängigkeit und einer ständigen, fruchtbaren Auseinandersetzung mit Anderen. Die Überführung des scheinbar autonomen, entfremdeten Subjekts in den Kontext der (teilenden und geteilten) Intersubjektivität ist eine der wichtigsten Denkfiguren der kontinentalen feministischen Theorie. Die <em>f f</em> Collaborations erzeugen diese Dynamik mit spielerischer Leichtigkeit. Die Ausstellung gewinnt dadurch die Anziehungskraft einer Form von utopischer Kunst, die sich scheinbar außerhalb der gesellschaftlichen Regeln befindet. Die nicht nur vorgibt, ihr eigener Wert zu sein, sondern tatsächlich auch in ihren Prozessen einer kompetitiven Marktlogik entgegen gesetzt ist. Eine Kunst, die allein durch sich selbst und aus ihrer eigenen, utopischen Autonomie heraus, echte Alternativen aufzeigt.</p>

<p>Temporary Autonomous Zone / 2 / ƒƒ / Galerie im Körnerpark, Berlin </p>
<p>ff Collaborations // Exhibition: April 27- May 19, 2013</p>

<p>SUNDAY MAY 19</p>
<p>All Day: Picnic</p>
<p>12.00: Costume Workshop<br />
For children and adults. Make your own spring costume. Bring paper, fabrics, colors…<br />
Organized by Antje Majewski /ƒƒ, Katrin Plavcak /ƒƒ , with Julia and Katie Majewski</p>
<p>14.00: Marionetten Workshop<br />
Organized by Nina Prader /ƒƒ and Gianna Prein</p>
<p>16.00: Im Muschelgrund<br />
Performance by Nina Prader /ƒƒ and Gianna Prein</p>
<p>17.00: Willkommen Flora<br />
Organized by ƒƒ<br />
For children and adults</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><br />
</em></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>i heart digital life: Das kleine digitale und das große Ganze:Die re:publica für zu Hause</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/das-kleine-digitale-und-das-grose-ganzedie-republica-fur-zu-hause/</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:54:34 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.iheartdigitallife.de/das-kleine-digitale-und-das-grose-ganzedie-republica-fur-zu-hause/</guid>
	    				<author>ihdl</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<blockquote><p>Das Internet heizt sozialen Wandel an, ermöglicht neue soziale Bewegungen und ist damit auch eine Bedrohung für die herrschende Ordnung. Während Staaten, Sicherheitsapparate und Kapital immer konzentrierter versuchen, gesellschaftlichen Veränderungsdruck durch die Regulierung des Internets in den Griff zu bekommen, sind die sozialen Bewegungen gefordert, den Kampf um das offene Internet gemeinsam zu gewinnen.</p></blockquote>
<p>Das war die These im <a href="http://re-publica.de/sessions/kleine-digitale-und-grosse-ganze-internetaktivismus-netzbewegung-und-politik">Abstract</a> zu der Diskussion über „Das kleine Digitale und das große Ganze“ auf der diesjährigen <a href="http://re-publica.de/">re:publica</a>, die <a href="http://annalist.noblogs.org">Anne Roth</a> (@annalist), <a href="http://www.kellerabteil.org">Hans Christian Voigt</a> und ich am Dienstag bestritten haben — ohne dabei jedoch <a href="https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/159701/fragend-gehen-wir-voran">vordergründig kontrovers</a> zu sein.</p>
<p><br />
Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany (CC BY-SA 3.0 DE)</p>
<p>Ich glaube aber, die Kontroverse steckt bei diesem Thema im Detail. Was heißt es eigentlich, im Rahmen der re:publica – und damit unter dem Banner von Sponsoren wie Daimler und Comdirect – darüber nachzudenken, was die politische Regulierung des Internets mit sozialen Kämpfen zu tun hat? Was heißt es, die keine Hoffnung in die Reformfähigkeit von Institutionen zu haben, sich also nicht auf <i>change management</i> zu verlassen? Was heißt es weiterzukämpfen unter den Bedingungen neoliberaler Kontrollregime? Was heißt es, die <a href="http://annalist.noblogs.org/post/2013/05/11/die-apathie-regt-mich-auf/">Apathie</a> zu überwinden? </p>
<p>Es gab von unserer Seite aus keine knackige Lösung oder den ultimativen Aufruf zum Handeln. Die vielen Diskussionsbeiträge (im Vortrag ab Minute 38) aus dem Publikum zeigten mir aber, dass die angesprochenen Fragen viele umtreibt und die meisten re:publica-Besucher_innen das Netz nicht als Selbstzweck sehen.</p>
<p>Bei Anne gibt’s noch die von HC auf Storify gesammelten <a href="http://annalist.noblogs.org/post/2013/05/13/internet-politik-und-bewegungen-rp13/">Reaktionen auf den Vortrag</a> zu lesen. Falls ihr Lust auf mehr re:publica habt: Michael Kreil hat eine <a href="http://michaelkreil.github.io/republicavideos/">übersichtliche Visualisierung aller vorhandenen Mitschnitte</a> gebaut. </p>
<p></p> <p><a href="http://www.iheartdigitallife.de/?flattrss_redirect&amp;id=3563&amp;md5=62eb91bf2d4754f2aa4ea5ad0a678b7e" title="Flattr"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!" /></a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Missy Magazine: Wiener Recordlabel präsentiert: queer &amp; undergroundig</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2013/05/16/wiener-recordlabel-prasentiert-queer-undergroundig/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wiener-recordlabel-prasentiert-queer-undergroundig</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:43:25 +0200</pubDate>
		<guid>http://missy-magazine.de/2013/05/16/wiener-recordlabel-prasentiert-queer-undergroundig/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wiener-recordlabel-prasentiert-queer-undergroundig</guid>
	    				<author>Dena</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Das Label Unrecords aus Österreich bringt Frauenbands und Sexhymnen groß raus. Zwei neue Platten gibt&#8217;s seit Mai, sowie jede Menge Hörproben im Netz.
<a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-16-um-17.26.53.png"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-16-um-17.26.53-296x300.png" alt="" /></a><p>Norah Noizze and Band (unrecords)</p>
<p>Neues auf die Ohren gefälltigst? Und am liebsten auch noch das <a href="soundcloud.com/unrecords-vienna?PHPSESSID=60d9a9e9c4532a81b73736c32b498cda">Neuste aus der queeren Szene</a>? Beim jungen Wiener Musiklabel <a href="http://www.unrecords.me/about.htm">Unrecords</a> ist genau an der richtige Adresse, wer auf Experimental steht, Punk- und Rockmusik gern hat und ihre queer-feministischen Interpretationen zu schätzen weiß.</p>
<p>Seit 2012 produziert <a href="https://www.facebook.com/unrecords">das vierköpfige Team des Labels</a> Bands wie <a href="http://www.norahnoizzzeandband.net/">Norah Noizze and Band</a>. Diese singen mit ihren Songs unverschämt vom queeren Sex und dem Leben allgemein, was sich auf ihrem neuen Album &#8220;Songs we can sell&#8221; mitunter gar nicht so allgemeinpublikumstauglich anhört, wie der Albumtitel vermuten lässt.</p>
<p>Songverse wie &#8220;I&#8217;m taking a shower at MasturBate&#8217;s Motel&#8221; aus dem Track <a href="http://soundcloud.com/norah-noizzze-and-band/masturbates-motel">&#8220;MasturBate&#8217;s Motel&#8221;</a> oder auch besinnliche Reflexionen aus dem Lied &#8220;<a href="http://soundcloud.com/norah-noizzze-and-band/sitting-in-a-hetero-bar">Sitting in a Hetero Bar</a>&#8221; deuten das an, was man sich unter queer eben auch vorstellen darf: Norah Noizze and Band haben mehr als massentaugliche Mainstreammukke zu bieten, sie sind unangepasst, fest und sex-positive.</p>
<p>Außerdem mit im Programm von Unrecords sind die Bands <a href="http://unrecords.me/zen/">ŽEN</a> mit ihrer kroatischsprachigen LP <a href="http://unrecords.me/releases_unrec05.htm">&#8220;I onda je sve počelo&#8221;</a> und <a href="http://unrecords.me/mutttricx/">MuttTricx</a> mit ihrem <a href="http://www.mutttricx.net/songs.html">Debütalbum &#8221;MuttTricx s/t&#8221;</a> (12inch Vinyl). Auch diese beiden Alben wurden im Mai 2013 – also ganz frisch – veröffentlicht.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Ästhetische Chirurgie - Studie: Nur 41 Prozent vertrauen SchönheitschirurgInnen</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711289625/Studie-Nur-41-Prozent-vertrauen-SchoenheitschirurgInnen</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:08:57 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711289625/Studie-Nur-41-Prozent-vertrauen-SchoenheitschirurgInnen</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2013/05/16/1363919445872-Chirurgie1.jpg" /> Zehn Prozent der ÖsterreicherInnen haben bereits ästhetischen Eingriff in Erwägung gezogen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Proteste zur Eröffnung - Barbie-Dreamhouse: Von wegen Plastik-Fantastik</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711267670/Barbie-Dreamhouse-Von-wegen-Plastik-Fantastik</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:23:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711267670/Barbie-Dreamhouse-Von-wegen-Plastik-Fantastik</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2013/05/17/1363922055633-Barbie1-200.jpg" /> Ein knallpinkes begehbares Barbie-Haus, randvoll mit den anorektischen Puppen, lockte nicht nur Fans zur Eröffnung der "Barbie Dreamhouse Experience" ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Sexuelle Übergriffe - Schwedin äußerte sich zu Vorwürfen gegen Assange</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711263507/Schwedin-aeusserte-sich-zu-Vorwuerfen-gegen-Assange</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:48:43 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711263507/Schwedin-aeusserte-sich-zu-Vorwuerfen-gegen-Assange</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Offenbar erstmals öffentliche Stellungnahme zu dem Fall - In einem Blog bezeichnete sie sich als "Opfer eines Angriffs" vor drei Jahren ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Gender und Diversity-Blog: ver / s_he / denes – Vortragsreihe für den kritischen Austausch zwischen Kunst und Wissenschaft</title>
		<link>http://blogs.fu-berlin.de/gender_diversity/2013/05/16/ver-s_he-denes-vortragsreihe-fur-den-kritischen-austausch-zwischen-kunst-und-wissenschaft/</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:44:35 +0200</pubDate>
		<guid>http://blogs.fu-berlin.de/gender_diversity/2013/05/16/ver-s_he-denes-vortragsreihe-fur-den-kritischen-austausch-zwischen-kunst-und-wissenschaft/</guid>
	    				<author>Andrea Remmers</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Die Kunsthochschule Berlin Weißensee lädt ein Theorie einmal als lustvolle Herausforderung für kreative Streitkultur zu denken und zu leben. Das sehende Geschlecht &#8211; Repräsentationskritik in Alicja Zebrowskas &#8220;The mystery is looking&#8221; Dienstag den 4. Juni 2013 um 17 Uhr Die Ergonomie von Klebeband, Stahlblech und Wellpappe &#8211; Charlotte Posenenskes Materialwahl im Schnittfeld von Kunst und [...] ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Großbritannien - Über 50-Jährige deutlich seltener vor der Kamera</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711252187/Ueber-50-Jaehrige-deutlich-seltener-vor-der-Kamera</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:10:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711252187/Ueber-50-Jaehrige-deutlich-seltener-vor-der-Kamera</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2013/05/16/1363918187317-Kamera1.jpg" /> 82 Prozent der über 50-jährigen ModeratorInnen in großen Rundfunkstationen in Großbritannien sind Männer ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Laufen - Unser Team beim Frauenlauf</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711234944/Unser-Team-beim-Frauenlauf</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:06:49 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711234944/Unser-Team-beim-Frauenlauf</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Erstmals nimmt dieStandard.at beim Laufevent im Wiener Prater teil - Wir verlosen drei Laufoberteile ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Karnele - Blog von Nele Tabler und HAIGE - karnele - Blog von Nele Tabler und HAIGE: Lesgenden</title>
		<link>http://www.karnele.de/lesgenden/</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:34:52 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.karnele.de/lesgenden/</guid>
	    				<author>Nele Tabler</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Die erste LESgenden-Staffel startet am 1. Juni 2013 (Pressemitteilung) Alles fing mit Stoner McTavish an. Genauer gesagt: mit Sarah Dreher, der Autorin der Krimis. Und noch genauer: Eigentlich mit Sarah Drehers Tod. Als sie im April 2012 starb, erfuhren wir nur durch Zufall davon, es war nicht viel mehr als eine Randnotiz irgendwo in einem [...] ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>MINT-News: Jetzt bewerben! App Summer Camp für Schülerinnen</title>
		<link>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/App-Summer-Camp</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:29:49 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/App-Summer-Camp</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>Bis zum 16. Juni 2013 können sich Schülerinnen der Klassen 8, 9 und 10 für das App Summer Camp in Hamburg bewerben. An vier Tagen, vom 16. - 19. Juli 2013 lernen die Schülerinnen in kleinen Teams ihre eigenen Apps zu entwickeln. Vorkenntnisse sind nicht nötig, also gleich bewerben!</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Demo in Berlin: “Keine Streichung bei FrauenLesbenTrans*-Projekten”</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/demo-in-berlin-keine-streichung-bei-frauenlesbentrans-projekten/</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:24:39 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/demo-in-berlin-keine-streichung-bei-frauenlesbentrans-projekten/</guid>
	    				<author>Nadine</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit &amp; Soziales hatte vor wenigen Wochen angekündigt, dass die <a href="http://lesbenberatung-berlin.de/">Lesbenberatung Berlin e.V</a>. und das <a href="http://www.fpz-berlin.de/">Familienplanungszentrum Balance</a> jeweils 15.000 Euro im laufenden Haushaltsjahr einsparen sollen, um damit ein neu entstehendes Projekt zur psychologischen Begleitung wohnungsloser Frauen mitzufinanzieren (<a href="http://maedchenmannschaft.net/berliner-politik-zueckt-den-rotstift-gesundheitsversorgung-von-frauen-lesben-und-trans-gefaehrdet/">wir berichteten</a>).</p>
<p>Dass 15.000 Euro für keine psychosoziale Einrichtung wie die Lesbenberatung leicht zu stemmen sind &#8211; mehr noch &#8211; sich die Einsparungen empfindlich auf die Arbeit der Lesbenberatung auswirken werden und damit die Gesundheitsversorgung von lesbischen, bisexuellen Frauen und Trans* gefährden, haben Senatsverwaltung und Berliner Abgeordnetenhaus bei ihrem Beschluss offenbar nicht bedacht.</p>
<p>Anlässlich der geplanten Kürzungen soll nun am Freitag, dem Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie vor der Senatsverwaltung demonstriert werden. Außerdem sollen die bereits <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/keine-streichung-finanzieller-mittel-fuer-die-gesundheit-von-lesben-bisexuellen-und-trans">gesammelten Unterschriften gegen das Kürzungsvorhaben</a> übergeben werden. Los geht es um 11 Uhr in der Oranienstraße 106. Kommt zahlreich, zeigt euren Unmut und unterstützt die Arbeit der Lesbenberatung!</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=43047&amp;md5=b3406df0c618b17fd86b42367890a250" title="Flattr"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!" /></a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Lesben und Schwule - Erste Europa-Konferenz für Rechte von Homosexuellen</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711238466/Erste-Europa-Konferenz-fuer-Rechte-von-Homosexuellen</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:07:05 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711238466/Erste-Europa-Konferenz-fuer-Rechte-von-Homosexuellen</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Nach einer im Auftrag der niederländischen Regierung erstellten Studie verurteilt eine Mehrheit der BürgerInnen Homosexualität ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Gender und Diversity-Blog: CfP: Geschlecht und Wissen(schaft) in Ostmitteleuropa</title>
		<link>http://blogs.fu-berlin.de/gender_diversity/2013/05/16/cfp-geschlecht-und-wissenschaft-in-ostmitteleuropa/</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:26:41 +0200</pubDate>
		<guid>http://blogs.fu-berlin.de/gender_diversity/2013/05/16/cfp-geschlecht-und-wissenschaft-in-ostmitteleuropa/</guid>
	    				<author>Andrea Remmers</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Die Leibniz Graduate School for Cultures of Knowledge in Central European Transnational Context veranstaltet ihre diesjährige Jahrestagung in Kooperation mit Prof. Dr. Claudia Kraft, Professorin für europäische Zeitgeschichte nach 1945 an der Universität Siegen. Es wird eingeladen die unterschiedlichen Aspekte von Wissen, Wissenschaft und Geschlecht unter historischer, wissenssoziologischer und gendertheoretischer Perspektive zu diskutieren und dabei [...] ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Gender und Diversity-Blog: CfP: GENDER Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft</title>
		<link>http://blogs.fu-berlin.de/gender_diversity/2013/05/16/cfp-gender-zeitschrift-fur-geschlecht-kultur-und-gesellschaft/</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:29:07 +0200</pubDate>
		<guid>http://blogs.fu-berlin.de/gender_diversity/2013/05/16/cfp-gender-zeitschrift-fur-geschlecht-kultur-und-gesellschaft/</guid>
	    				<author>Andrea Remmers</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	GENDER bietet der Frauen- und Geschlechterforschung, sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis. Mit dem Schwerpunktheft für Karriere und Lebenswelten, Dynamiken, Kämpfe, Inszenierungen sollen Auf- und Abstiege in Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in den Blick genommen werden. Um Einreichung eines ein- bis [...] ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>MINT-News: Berufsbildungsbericht 2013: Ausbildungschancen weiterhin gut </title>
		<link>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Berufsbildungsbericht-2013</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:06:39 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Berufsbildungsbericht-2013</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>In seiner Sitzung am 15.05.2013 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2013 beschlossen. Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt ist weiterhin gut. Mit 551.272 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen war - insbesondere demografisch bedingt - ein leichter Rückgang um 3,2 Prozent zu verzeichnen. Dem stand allerdings die Rekordzahl von 33.275 noch offenen betrieblichen Ausbildungsplätzen gegenüber - und damit mehr als doppelt so vielen Ausbildungsplatzangeboten wie unversorgten Bewerbern (15.650). &quot;Besonders erfreulich ist die sinkende Zahl von Altbewerbern sowie die Reduktion des Übergangsbereichs. Diese Entwicklung zeigt: Das duale System hat eine hohe Integrationskraft&quot;, erklärte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Karnele - Blog von Nele Tabler und HAIGE - karnele - Blog von Nele Tabler und HAIGE: Das gottgegebene Recht bei der Pille danach</title>
		<link>http://www.karnele.de/das-gottgegebene-recht-bei-der-pille-danach/</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:42:08 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.karnele.de/das-gottgegebene-recht-bei-der-pille-danach/</guid>
	    				<author>Nele Tabler</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Was haben die Herren Henke, Hennrich, Monstadt, Riebsamen, Rüddel, Straubinger, Zylajew gemeinsam? Sie sind Mitglieder der CDU/CSU. Sie sitzen im Bundestag. Sie gehören dem Gesundheitsausschluss an, gemeinsam mit drei weiteren Parteikollegen und drei Kolleginnen. Von Beruf sind sie Arzt, Rechtsanwalt (2x), Versicherungsfachmann, Betriebswirt, Sozialarbeiter und Exbürgermeister. Was haben die Herren Lanfermann und Lotter gemeinsam? Sie [...] ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Missy Magazine: Coming Up: TAINT in Berlin</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2013/05/16/coming-up-taint-in-berlin/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=coming-up-taint-in-berlin</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:41:50 +0200</pubDate>
		<guid>http://missy-magazine.de/2013/05/16/coming-up-taint-in-berlin/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=coming-up-taint-in-berlin</guid>
	    				<author>Dena</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-15-um-16.30.08.png"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-15-um-16.30.08-300x168.png" alt="" /></a><p>Aus dem Musikvideo zu &#8220;No Return&#8221; von V (Screenshot).</p>
<p>TAINT ist englisch und steht für verderben und verunstalten. Das Motto des queeren Elektro-Live-Show Abends im Berliner Club Südblock kommt etwa dem Nahe, was schon <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FbqfQlBfmDg">Marilyn Manson 2001 mit seinem Cover</a> des Soft-Cell <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qsMz9vIaLwQ">Klassikers &#8220;Tainted Love&#8221;</a> getan hat: Er deutete es von der braven Club Version in die subervise Obszönität um. Das TAINT-Spektakel bezieht sich laut eigenen Beschreibungen auf den Bereich des Körpers – zwischen After und Genital – der in der Anatomie als der Damm bezeichnet wird.</p>
<p>Die queeren VeranstalterInnen von TAINT, das Musik-Kollektiv <a href="http://www.expatriarch.com/2013/04/taint-3/">Expatriarch</a>, rufen alle Partygäste zu einem ungehaltenen Partyabend auf: &#8220;Gebt euren Keuschheitsgürtel an der Garderobe ab&#8221; und &#8220;feiert mit uns eine vierdimensionale Version unserer monatlichen Radioshow!&#8221; heißt es offiziell.</p>
<p>Angekündigt sind live on stage, die Bassistin und Sängerin <a href="http://vlovescats.com/">V</a>, unterstützt vom Duo Deep Shit. V, dessen Song <a href="http://vimeo.com/48668712">&#8220;No Return&#8221;</a> bei den <a href="http://berlinmva.com/">Berlin Music Video Awards</a> in der Kategorie &#8220;Best Lo-Fi-Video&#8221; nominiert war, hat zuletzt eine Tour durch die USA als Teil der Band <a title="Friends" href="http://afriendszone.com/">Friends</a> aus Brooklyn gemacht und ist nun zurück um im <a title="Südblock" href="http://www.suedblock.org/wp/">Südblock</a> ihre erste Show in Berlin seit Januar zu spielen.</p>











<p>Das Synthiepop-Duo <a href="http://soundcloud.com/dievondavon">Dievondavon</a>, das im letzten Jahr das &#8220;Queer Noises Festival&#8221; eröffnete, tritt außerdem live auf. Auch <a href="http://soundcloud.com/stella-veloce">Stella Veloce</a> wird mit Cello und Loops auf der Bühne improvisieren. Zwischen und nach den Shows verbreiten Klänge von Walter Crasshole (Resident DJ &#8220;Rock Bottom&#8221;) und D&amp;G (Dario &amp; Giorgiolina) eine tanztaugliche Atmosphäre.</p>
<p>Es wird die vorerst letzte Ausgabe von TAINT sein. Das Kollektiv Expatriarch macht eine kleine Pause und meldet sich ab Juni zurück, dann mit einem Live-Konzert mit SSION, gefolgt von Cakes Da Killa im Juli – beides in Berlin.</p>
<a href="http://www.expatriarch.com">Expatriarch</a> präsentiert “TAINT”, Freitag, 17. Mai, ab 22 Uhr im <a href="http://www.suedblock.org/wp/">Südblock</a>, Admiralstr. 1-2, Berlin ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Lesben und Schwule - Estland: 38.000 Unterschriften gegen die Ehe für Lesben und Schwule</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711094271/Estland-38000-Unterschriften-gegen-die-Ehe-fuer-Lesben-und-Schwule</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:37:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711094271/Estland-38000-Unterschriften-gegen-die-Ehe-fuer-Lesben-und-Schwule</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Protestaktion gegen Gesetzesentwurf des Justizministeriums - Öffnung der Ehe gilt als unwahrscheinlich ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Trotz Kritik von allen Seiten: Notfallverhütung bleibt rezeptpflichtig</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/trotz-kritik-von-allen-seiten-notfallverhuetung-bleibt-rezeptpflichtig/</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:00:16 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/trotz-kritik-von-allen-seiten-notfallverhuetung-bleibt-rezeptpflichtig/</guid>
	    				<author>Anna-Sarah</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Gesundheitsausschuss des Bundestags <a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2013_05/2013_263/02.html">hat gestern beschlossen</a>, dass die sogenannte &#8220;Pille danach&#8221; auch weiterhin in Deutschland <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-08/pille-verhuetung-abtreibung">nur auf Rezept</a> erhältlich sein wird. Das bedeutet: Wer Notfallverhütung braucht, muss sich dafür in eine (Notfall-)Praxis, am Wochenende oder abends ggf. in ein Krankenhaus begeben und nicht selten eine Untersuchung über sich ergehen lassen, deren Notwendigkeit mehr als zweifelhaft ist. Erst danach kann das Rezept &#8211; <a href="http://www.nwzonline.de/oldenburg/wirtschaft/pille-danach-nicht-leicht-erhaeltlich_a_5,1,429258157.html">wenn es denn ausgestellt wird</a> &#8211; in einer Apotheke vorgelegt und das Medikament erworben werden &#8211; jedenfalls sofern sich die_der Apothekerin nicht aus obskuren &#8220;ethischen&#8221; Gründen weigert, es rauszugeben, was auch schon vorgekommen sein soll. Meiner Erfahrung nach werden da mindestens um die 20 Euro fällig, wenigstens kommt seit Anfang des Jahres keine Praxisgebühr mehr dazu.</p>
<p>Damit stellt sich der Bundestag gegen <a href="http://www.tagesschau.de/inland/pilledanach104.html">die Empfehlung</a> verschiedener Expert_innengremien, unter anderem der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Begründung ist natürlich wieder mal in patriarchalisch-<a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/54276/Pro-familia-Pille-danach-muss-rezeptfrei-sein">paternalistischer</a> Manier der Schutz der Patient_in &#8211; fiele die Rezeptpflicht weg, so das Argument, sei es ja quasi vorprogrammiert, dass wir alle uns das Zeug <a href="http://storify.com/vonhorst/pille-danach-wiesmarties?utm_medium=sfy.co-twitter&amp;utm_campaign&amp;utm_content=storify-pingback&amp;utm_source=t.co&amp;awesm=sfy.co_bItOp://">wie Smarties</a> reinpfeifen, leichtsinnig und uninformiert wie wir sind. Und was da nicht alles passieren kann&#8230; Komischerweise kriegen es potentiell von Schwangerschaft betroffene Menschen in anderen Teilen der Welt offenbar dennoch hin, ihren &#8220;Pille danach&#8221;-Konsum  halbwegs verantwortlich zu managen (und Mediziner_innen finden trotzdem ein Auskommen): In insgesamt 79 Ländern sind Notfallverhütungspräparate frei erhältlich, darunter sämtliche EU-Staaten außer Italien, Polen und eben Deutschland.</p>
<p>Wie es praktisch so laufen kann, wenn mensch sich in der Lage sieht, die &#8220;Pille danach&#8221; zu benötigen, <a href="http://kleinerdrei.org/2013/05/das-ist-nicht-mein-problem-die-irrsinnige-rezeptpflicht-fur-die-pille-danach/">beschrieb vor wenigen Tagen Nicole von Horst</a> &#8211; und stellt die Idee in den Raum, auf einer online einsehbaren Karte zu verzeichnen, bei welchen Krankenhäusern und Ärzt_innen der Versuch, die Pille danach zu bekommen, mit Problemen verbunden war. Tolle Idee &#8211; Unterstützung wanted! (Persönlich könnte ich zwei Stellen beisteuern, wo es damals außer den Kosten <em>keine</em> Probleme, auch keine Untersuchung gab, zum Glück.)</p>
<blockquote><p>Eigentlich verhüte ich nie. Ich mag die Existenzpanik und Überforderung, potenziell schwanger zu sein. &amp; die süße <a href="https://twitter.com/search/%23Pilledanach">#Pilledanach</a> <a href="https://twitter.com/search/%23wiesmarties">#wiesmarties</a></p>
<p>&mdash; Mina Dingens. (@miinaaa) <a href="https://twitter.com/miinaaa/status/334635529800916992">15. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p></p>
<p>Charlott hat vor nicht allzu langer Zeit schon einmal <a href="http://maedchenmannschaft.net/reproduktive-rechte-auf-die-agenda-setzen/">die Problematik analysiert</a> und stellt die wichtigen Fragen:</p>
<blockquote><p>Es braucht also (mal wieder) eine großangelegte Kampagne zu reproduktiven Rechten, denn letzten Endes hängen all die in diesem Rahmen debatierten Probleme zusammen. Wir müssen uns fragen, wer_welche entscheidet über Zugänge zu Verhütung (und in dem Rahmen auch Notfallverhütung)? Wer_welche hat überhaupt Zugang? Welche Personen werden bei diesen Diskussionen häufg übersehen (zum Beispiel Trans*-Personen, denn nicht nur <a href="http://femgeeks.de/glossar/#cis">Cis</a>-Frauen können schwanger werden)? Über wessen Sexualität wird in diesen Debatten ständig gerichtet?</p></blockquote>
<p>Es bleibt bei dem Fazit, welches accalmie kürzlich schon <a href="http://maedchenmannschaft.net/der-dauernde-kampf-um-reproduktionsrechte/">hier gezogen </a>hat: Reproduktive Rechte sind, auch in Deutschland, alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Wie restriktiv die Lage bereits ist und ohne kontinuierliche Kämpfe möglicherweise noch werden könnte, sollte nicht unterschätzt werden.</p>
<p>++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Update: So schnell kann&#8217;s gehen, hurra &#8211; die interaktive Karte<a href="https://crowdmap.com/map/pilledanach/#"> findet ihr hier</a>, bestückt sie fleißig!</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=43031&amp;md5=0cd43cdd43013c6186c50bb4cd4b1473" title="Flattr"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!" /></a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Grundeinkommen - Bedingungslos für ihn, Hausfrauenlohn für sie?</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711101937/Bedingungslos-fuer-ihn-Hausfrauenlohn-fuer-sie</link>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711101937/Bedingungslos-fuer-ihn-Hausfrauenlohn-fuer-sie</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2013/05/15/1363913350171-Grundeinkommen1.jpg" /> Ina Praetorius vermisst in der Schweizer Grundeinkommen-Debatte das Thema Sorgearbeit – Nun wurde auch eine Schweizer TV-Sendung für ihre einseitige Darstellung gerügt ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>... Kaffee bei mir?: Geht doch: #DigiGes und #D64 gemeinsam für die #Netzneutralität</title>
		<link>http://opalkatze.wordpress.com/2013/05/15/geht-doch-digiges-und-d64-gemeinsam-fur-die-netzneutralitat/</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 17:51:15 +0200</pubDate>
		<guid>http://opalkatze.wordpress.com/2013/05/15/geht-doch-digiges-und-d64-gemeinsam-fur-die-netzneutralitat/</guid>
	    				<author>opalkatze</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Na bitte, wer sagt&#8217;s denn. Macht euch schlau, schnappt euch hier oder hier ein Motiv und verbreitet die Aktion bitte recht fleißig. (Grafik bitte selbst einbinden und nicht von dort laden.) &#160; Einsortiert unter:Netzpolitik, Politik, Telekommunikation, Web 2.0<img alt="" src="https://stats.wordpress.com/b.gif?host=opalkatze.wordpress.com&#38;blog=9611146&#38;post=26429&#38;subd=opalkatze&#38;ref=&#38;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Berlin und Hamburg: Queer and the colony: conversation of nation, sex and home</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/berlin-und-hamburg-queer-and-the-colony-conversation-of-nation-sex-and-home/</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 17:02:01 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/berlin-und-hamburg-queer-and-the-colony-conversation-of-nation-sex-and-home/</guid>
	    				<author>Urmila Goel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>mit Kyla Pasha, Lahore/Pakistan &amp; Ponni Arasu, Chennai/ Indien</p>
<p>in Hamburg: Freitag, den 31. Mai 2013, 19.00 Uhr, Universität Hamburg, Hörsaal C, VMP 6 (eine Veranstaltung der <a title="AG Queer Studies" href="http://agqueerstudies.de/programm/programm/">AG Queer Studies</a> )</p>
<p>in Berlin: Montag, 3. Juni 2013, 20.30 Uhr im Südblock, Admiralstr. 1-2, 10999 Berlin</p>
<p>Die queer-feministischen Aktivistinnen Ponni Arasu aus Indien und Kyla Pasha aus Pakistan unterhalten sich darüber, was es bedeutet queer zu sein und was es bedeutet zuhause zu sein. Zuhause sein als Feministinnen im globalen Süden, in Interaktion mit dem globalen Norden, getrennt durch vielfältige Grenzen. Was bedeutet das für Allianzen und grenzüberschreitende Feminismen?</p>
<p>Ponni führt Kylas Ein-Personen-Stück Dost (Freund_in) auf, Kyla trägt Gedichte vor und beide unterhalten sich mit Urmila Goel darüber, was das Ganze mit Deutschland zu tun haben könnte. Sie sprechen dabei Englisch und im Theaterstück auch Urdu (mit englischen Unter/Übertiteln).</p>
<p>Mehr Informationen auf:  <a href="http://www.urmila.de/queerandcolony/">[www.urmila.de]</a> <br />
Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/events/201497846641230/"> <a href="https:]">[https:]]</a> </a> </p>

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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: CfP: „Geschlecht und Wissen(schaft) in Ostmitteleuropa“  Marburg, 12./13. Dezember 2013</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/cfp-geschlecht-und-wissenschaft-in-ostmitteleuropa-marburg-12-13-dezember-2013/</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 17:00:14 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/cfp-geschlecht-und-wissenschaft-in-ostmitteleuropa-marburg-12-13-dezember-2013/</guid>
	    				<author>rumpfern</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>GESCHLECHT UND WISSEN(SCHAFT) IN OSTMITTELEUROPA–CALL FOR PAPERS</p>
<p>Jahrestagung der Leibniz Graduate School for Cultures of Knowledge in Central European Transnational Contexts in Kooperation mit der Professur „Europäische Zeitgeschichte seit 1945“ der Universität Siegen am 12./13. Dezember 2013<br />
Veranstaltungsort: Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung – Institut der Leibniz-Gemeinschaft,<br />
Gisonenweg 5-7, 35037 Marburg<br />
Organisation: Prof. Dr. Claudia Kraft, Prof. Dr. Peter Haslinger, Ina Alber, M.A., Stanislava Kolková, M.A., Kinga Kuligowska, M.A.</p>
<p>Geschlechtergeschichte ebenso wie Wissens- und Wissenschaftsgeschichte gehören in den letzten Jahren zum etablierten Repertoire des breiten Feldes historischer und kulturwissenschaftlicher Forschung. Dabei bleiben jedoch vorwiegend nationale Perspektiven und die Fokussierung auf Geschlecht ODER Wissen(schaft) vorherrschend. Die Jahrestagung der Leibniz Graduate School for Cultures of Knowledge in Central European Transnational Contexts lädt dazu ein, die unterschiedlichen Aspekte von Wissen, Wissenschaft und Geschlecht unter historischer, wissenssoziologischer und gendertheoretischer Perspektive zu diskutieren und dabei die Regionen des östlichen Europas in die aktuellen Forschungsdiskussionen miteinzubeziehen.<br />
Dabei geht es besonders um die Analyse der prozesshaften Herstellung der Kategorien Wissen und Geschlecht, der knowledge production und des doing gender, sowie um ihre gegenseitigen Verknüpfungen. Die Geschlechterkategorie muss stets im Spannungsverhältnis von Macht und Wissen und vice versa die Wissenskategorie im Spannungsverhältnis von Macht und Geschlecht gedacht werden, um nicht nur die „Frauenfrage“ in die Wissen(schaft)sgeschichte einzubringen, sondern die komplexen Interdependenzen der Kategorien Wissen, Geschlecht und Macht zu analysieren und Wissenschaft ebenso wie Zweigeschlechtlichkeit kritisch zu denken. Der Institution Wissenschaft kommt dabei eine besondere Rolle zu, da die Wissensproduktion über Geschlecht sich im historischen Wandel je unterschiedlich in ihr manifestiert. Es wird deutlich, dass sich dabei verschiedene ExpertInnen- und Wissenskulturen, travelling concepts – wandernde Konzepte der Geschlechterkonstruktion sowie Wege und Methoden des Wissenstransfers in Ostmitteleuropa rekonstruieren lassen. Die Jahrestagung soll ein Forum bieten, um diese Interdependenzen des Schaffens von Wissen und Geschlecht in historischer Perspektive zu untersuchen und anhand unterschiedlicher empirischer, methodischer und theoretischer Beiträge zu diskutieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeit zwischen dem 18. Jahrhundert bis heute, Beiträge aus anderen Epochen sind aber ebenfalls willkommen. Der räumliche Fokus liegt auf Ostmitteleuropa, vergleichende Perspektiven aus anderen geographisch-politischen Zusammenhängen sind sehr erwünscht.</p>
<p>Als Keynote-Speaker eingeladen sind:<br />
Prof. Dr. Theresa Wobbe (Universität Potsdam)<br />
Prof. Dr. Bożena Chołuj (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder)</p>
<p>Für die weiteren thematischen Sektionen sind Interessierte aufgefordert, Vorschläge für einen ca. 20-minütigen Vortrag einzureichen.</p>
<p>Mögliche thematische Fragestellungen lauten:</p>
<p>- Geschlechtsspezifische Wissenskulturen und Wissensproduktion</p>
<p>o Welche Konsequenzen hat die geschlechtliche Codierung von Räumen und Praktiken für die Wissensproduktion</p>
<p>o Welche Arten von Wissen (Professionswissen, Medizinwissen, Alltagwissen) sind in welchen Epochen auf welche Weise geschlechterkodiert?</p>
<p>o Welche Rolle spielen die Kategorien Geschlecht und Emotion bei der Wissensproduktion?</p>
<p>o Über welche Medien/ Wege wurde Wissen über Geschlecht in spezifischen historischen Kontexten produziert?</p>
<p>- Wissenschaftliche Werdegänge und Geschlecht</p>
<p>o Wie änderten sich die Zugangsberechtigungen zu Universitäten und anderen Stätten der Wissensproduktion?</p>
<p>o Welche genderspezifischen Unterschiede zeigen sich zwischen natur- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen?</p>
<p>o Welche Rolle spielt die Kategorie Geschlecht beim Wissenstransfer innerhalb von ExpertInnenkulturen?</p>
<p>o Welche Bedeutung spielt geschlechtsspezifische Migration beim Transfer von Wissen und Konzepten?</p>
<p>- Intersektionalität der Kategorien Geschlecht, Ethnizität, Klasse, Religion und die Wissensordnungen Ostmitteleuropas</p>
<p>o Wie lassen sich politische Bewegungen (Emanzipationsbewegung, Nationalitätsbewegungen) in Ostmitteleuropa unter gender- und wissensspezifischer Perspektive analysieren?</p>
<p>o Welche Verknüpfungen ergeben sich zwischen den Kategorien Geschlecht, Wissen und Nation in Ostmitteleuropa?</p>
<p>o Welche Rolle spielen Religion und Konfession dabei?</p>
<p>o Wie wandelt sich die politische und arbeitsmarktrelevante Stellung von Frauen und Männern in verschiedenen Epochen und welche Auswirkungen hatten dabei die unterschiedlichen Wissensbestände über Geschlecht?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beiträge können auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden, die Tagung soll zweisprachig sein; es findet keine Simultanübersetzung statt. Die Organisierenden gehen davon aus, dass die Vorträge in der jeweils anderen Sprache verfolgt werden können. Für die Vortragenden werden Reise- und Unterkunftskosten übernommen.<br />
Bitte senden Sie Ihr Abstract (von maximal 4.000 Zeichen) sowie einen kurzen Lebenslauf mit Angaben zu ihren aktuellen Forschungsschwerpunkten und aktuellen Publikationen bis zum 17.6.13 an Ina Alber (<a title="ina.alber@herder-institut.de" href="mailto:ina.alber@herder-institut.de">ina.alber@herder-institut.de</a>). Im Falle einer Annahme werden die Abstracts an die Teilnehmenden aushändigt. Eine Rückmeldung erfolgt bis zum 31.8.13.<br />
Für weitere Rückfragen steht Ihnen die Geschäftsführerin der Leibniz Graduate School, Ina Alber, gerne zur Verfügung.</p>
<p>Kontakt:<br />
Ina Alber M.A.<br />
Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung -Institut der Leibniz-Gemeinschaft<br />
Gisonenweg 5-7, 35037 Marburg, GERMANY<br />
Tel: +49 6421 184-122<br />
Fax: +49 6421 184-194<br />
Mail: <a title="ina.alber@herder-institut.de" href="mailto:ina.alber@herder-institut.de">ina.alber@herder-institut.de</a><br />
 <a href="www.herder-institut.de">[www.herder-institut.de]</a> <br />
 <a href="www.facebook.com/HerderInstitut">[www.facebook.com]</a> </p>
<p><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2013/05/CfP-Geschlecht-und-Wissenschaft_-Gender-and-Knowledge_end.pdf">CfP Geschlecht und Wissen(schaft)_ Gender and Knowledge_end</a></p>

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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Vortrag/Salon: “Aus der Norm gefallen: Dis_ability – Körper und Geschlecht zwischen Ausgrenzung und Ermächtigung”; Berlin, RLS | 17.6.2013</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/vortragsalon-aus-der-norm-gefallen-dis_ability-korper-und-geschlecht-zwischen-ausgrenzung-und-ermachtigung-berlin-rls-17-6-2013/</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:52:17 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/vortragsalon-aus-der-norm-gefallen-dis_ability-korper-und-geschlecht-zwischen-ausgrenzung-und-ermachtigung-berlin-rls-17-6-2013/</guid>
	    				<author>rumpfern</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Veranstaltungs-Ankündigung</p>
<p>Rosas Salon geht in die nächste Runde!</p>
<p>Am Montag, den 17. Juni findet ab 18 Uhr Rosas Salon #7 statt:</p>
<p>Aus der Norm gefallen: Dis_ability – Körper und Geschlecht zwischen Ausgrenzung und Ermächtigung</p>
<p>Behinderungen und Erkrankungen – ob sichtbar oder unsichtbar – passen nicht in das neoliberale Bild einer Gesellschaft der „Leistungsträger“. Im Gegenteil: Normative Biographien sind gefragt. Gesundheit wird zum Selbstmanagement-Projekt. Gefordert wird der „potente“ Körper und Geist. Eingeleitet durch eine interaktive Annäherung an das Thema wollen wir intersektionelle Ansätze in Bezug auf Behinderung als soziokulturelle Praxis diskutieren.Dazu haben wir uns die Queer-Forscherin Heike Raab eingeladen, mit der wir uns gemeinsam dem Thema annähern und einzelne Dimensionen durchqueren wollen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euer Kommen!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Wann &amp; Wo:</p>
<p>MONTAG, 17. Juni 2013 | Magnus-Haus Berlin | Am Kupfergraben 7 / 10117 Berlin</p>
<p>18-20 Uhr, danach Salongespräche bei Imbiss und Wein</p>
<p>Der Eintritt ist frei! Für die Planung des Catering bitten wir um Anmeldung.</p>
<p>Kontakt &amp; Anmeldung:</p>
<p>Eva Schäfer<br />
Telefon: (030) 44310-133<br />
Fax: (030) 44310-222<br />
Email: <a title="schaefer@rosalux.de" href="mailto:schaefer@rosalux.de">schaefer@rosalux.de</a></p>
<p>Infos zur Referentin:<br />
Heike Raab, Dr. phil., hat Politik, Soziologie, Geschichte und Erziehungswissenschaft in Giessen und Frankfurt (BRD) studiert. Promotion an der Universität Wien (Österreich) im Bereich Queer Studies. Sie forscht und lehrt derzeit an der Universität Innsbruck (Österreich) zu feministischen und queeren Disability Studies. Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten in BRD und Österreich zu Themen der Gender-, Queer- und Disability Studies.</p>

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<item>
		<title>ZtG - Blog: Interviewpartnerinnen gesucht: Frauen, die vor Kamera über alltägl. Sexismuserfahrungen sprechen/ Regisseurin Laszlo Hartmann 17.5.13/21.5.2013</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/interviewpartnerinnen-gesucht-frauen-die-vor-kamera-uber-alltagl-sexismuserfahrungen-sprechen-regisseurin-laszlo-hartmann-17-5-1321-5-2013/</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:45:06 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/interviewpartnerinnen-gesucht-frauen-die-vor-kamera-uber-alltagl-sexismuserfahrungen-sprechen-regisseurin-laszlo-hartmann-17-5-1321-5-2013/</guid>
	    				<author>rumpfern</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Liebe KollegInnen, FreundInnen, Bekannte, Frauen, Männer!</p>
<p>Ich suche ja sonst nicht oder extrem selten auf diesem Wege, aber dieses Mal finde ich einfach keine Frauen, die offen vor der Kamera über ihre ganz alltägliche Sexismus-Erfahrungen sprechen wollen&#8230;Die AUFBRUCH Frauen suchen auch schon für mich, da ist das Problem dass die meisten von ihnen nicht in Berlin leben&#8230;<br />
Es sollen keine spektakulären Einzelfälle sein, die kurzen Interviews sollen eben genau dazu dienen, zu belegen, dass Sexismus jeder passieren kann, egal wie alt, wie jung und zwar überall, im Freundeskreis, beim Studium bei der Arbeit.<br />
Das Ganze ist für das Wissenschaftsmagazin nano, 3sat, und ein Beitrag zur &#8220;Sexismusforschung&#8221;, die Forschung steht im Vordergrund. Ich drehe entweder am 17.05. oder am 21.05 in Berlin.<br />
Die Interviews würden maximal 30 Minuten dauern, eher weniger, da sie draußen stattfinden sollen.<br />
Ich freue mich über jede und jeden, der das weiterleitet oder vielleicht eine Frau kennt, die sich traut!</p>
<p>Danke schon mal und liebe Grüße an alle, die ich länger nicht gesehen habe!</p>
<p>Laszlo Hartmann</p>
<p>030-68830834</p>
<p>&nbsp;</p>

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</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Menschenrechte - Moskau: Regenbogenparade auch 2013 verboten</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711126496/Moskau-Regenbogenparade-auch-2013-verboten</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:41:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711126496/Moskau-Regenbogenparade-auch-2013-verboten</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Leiter der Sicherheitsabteilung: Man müsse auf die Moral der Heranwachsenden achten - AktivistInnen werden dennoch auf die Straße gehen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Ausschreibung von Weiterbildungsangeboten – Frauenbildungsprogramm 2014</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/ausschreibung-von-weiterbildungsangeboten-frauenbildungsprogramm-2014/</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:40:51 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/ausschreibung-von-weiterbildungsangeboten-frauenbildungsprogramm-2014/</guid>
	    				<author>rumpfern</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Liebe Interessierten,</p>
<p>die Frauenbeauftragte der Alice Salomon Hochschule Berlin sucht für das Frauenbildungsprogramm 2014 Weiterbildungsangebote in verschiedenen Formaten.</p>
<p>Wir freuen uns über Ihr bereits mitgeteiltes Interesse und über Ihre Bewerbung bis zum 15.06.2013 (Ausschlussfrist) per Email: <a title="frauenbeauftragte@ash-berlin.eu" href="mailto:frauenbeauftragte@ash-berlin.eu">frauenbeauftragte@ash-berlin.eu</a>.</p>
<p>Wenn Sie persönlich kein Interesse haben, aber jemanden kennen, freuen wir uns, wenn Sie diese Email weiter leiten.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2013/05/Bewerbungsformular_Frauenbildungsprogramm.doc">Bewerbungsformular_Frauenbildungsprogramm<br />
<a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2013/05/Ausschreibung_ASH-Frauenbildungsprogramm-2014.pdf">Ausschreibung ASH Frauenbildungsprogramm 2014</a></a></p>
<p>&nbsp;</p>

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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: CfP: feminism and marxism – London 07.-10.11.2013</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/cfp-feminism-and-marxism-london-07-10-11-2013/</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:33:14 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/cfp-feminism-and-marxism-london-07-10-11-2013/</guid>
	    				<author>rumpfern</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Feminisms and Marxisms: Connecting Struggles, Rethinking Limits<br />
 <a href="http://feminismsandmarxisms.wordpress.com/2013/05/06/feminisms-and-marxisms-connecting-struggles-rethinking-limits/">[feminismsandmarxisms.wordpress.com]</a> <br />
Posted on May 6, 2013<br />
Call for Papers within the framework of the 10th Historical Materialism Conference, Making the World Working Class.<br />
7-10 November 2013, London, SOAS.<br />
Deadline: May 21</p>
<p>Our present poses enormous political and analytical challenges to those committed to the struggle against the oppression and exploitation of women. It demands the creation of spaces for the development of an oppositional culture able to confront new forms of domination, rethink its own assumptions and foster serious political responses. One year ago Historical Materialism launched a call for papers on Feminisms and Marxisms with the aim to provide a space for a dialogue between Feminist and Marxist critiques of capitalism in their various articulations. The response to the call went beyond our most optimistic expectations, demonstrating the vitality and wealth of new research inspired by Marxist-Feminist approaches. This call aims to build on last year’s discussions, giving voice to a new generation of anti-capitalist feminists and continuing a collective reflection about how Feminisms and Marxisms can together contribute to criticising and transforming the present. At this year’s conference, we aim to think beyond the issue of the compatibilities or tensions between Feminism and Marxism as separate traditions, and explore the way in which they provide the tools to intervene in contemporary debates about labour, oppression and power. We also hope to foster new approaches to old debates, from social reproduction to patriarchy, and advance the understanding of the historic limits and contemporary potentials of Marxist-Feminist theorisations of capitalism.</p>
<p>We welcome papers that address (but are not confined to) the following themes:</p>
<p>Marxist-Feminism in the 21st century</p>
<p>Social Reproduction Feminism and Intersectionality Theory</p>
<p>The Political Economy of Sex Work and Sex Workers’ Struggle</p>
<p>Class/Gender Intersections: Masculinities, LGBTQ, Queer Studies and Trans Politics.</p>
<p>Homophobia and Heteronormativity</p>
<p>Gendered Labour Exploitation</p>
<p>Feminist and Marxist critiques of Racism and Islamophobia</p>
<p>Marxist Feminism and Materialist Feminism</p>
<p>Securitization and Carceral Detention</p>
<p>Theories of Sexuality, Bodies, Embodiment</p>
<p>Feminisms, Marxisms and Art Theory</p>
<p>Gender, International Migration and the Political Economy of Care</p>
<p>Feminist-Marxist Critique of Sexual Violence</p>
<p>Diaspora, Indigeneity, and Solidarity in Marxisms and Feminisms</p>
<p>Inclusive Theories of Class and Resistance</p>
<p>Marxist-Feminist critiques of historical and 21st-century fascism</p>
<p>Feminism and Autonomist Marxism: Understanding the legacy</p>
<p>Marxism and Feminist economics</p>
<p>We welcome and encourage people to submit panel proposals. When you do so, please send an abstract of the general theme of the panel together with the abstracts of the individual papers in the panel. For individual paper proposals, it is helpful, although it is not necessary, to indicate the theme (above) to which your paper could contribute. This will help us to compose the panels. Panels and individual papers should be submitted to: <a title="http://www.historicalmaterialism.org/conferences/annual10/submit  " href="http://www.historicalmaterialism.org/conferences/annual10/submit  ">http://www.historicalmaterialism.org/conferences/annual10/submit  </a></p>
<p>NEUERSCHEINUNG:</p>
<p>Claudia Brunner/Josefine Scherling (Hg.): Bildung, Menschenrechte, Universität. Menschenrechtsbildung an Hochschulen im Wandel als gesellschaftliche Herausforderung. Klagenfurt: Drava 2012<br />
mag. dr. claudia brunner</p>
<p>universitätsstrasse 65-67, a-9020 klagenfurt</p>
<p>tel 0043 463 2700 8652, fax 0043 463 2700 99 8652  <a href="http://www.uni-klu.ac.at/frieden">[www.uni-klu.ac.at]</a> </p>
<p><a title="claudia.brunner@uni-klu.ac.at" href="mailto:claudia.brunner@uni-klu.ac.at">claudia.brunner@uni-klu.ac.at</a></p>

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<item>
		<title>ZtG - Blog: CfP: Karrieren und Lebenswelten;  Zeitschrift GENDER; bis 08.09.2013</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/cfp-karrieren-und-lebenswelten-zeitschrift-gender-bis-08-09-2013/</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:28:07 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/cfp-karrieren-und-lebenswelten-zeitschrift-gender-bis-08-09-2013/</guid>
	    				<author>rumpfern</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>CfP Themenschwerpunkt der Zeitschrift GENDER</p>
<p>Karrieren und Lebenswelten – Dynamiken, Kämpfe, Inszenierungen</p>
<p>Mit dem Schwerpunktheft zu „Karrieren und Lebenswelten – Dynamiken, Kämpfe, Inszenierungen“ werden Auf- und Abstiege in Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur in den Blick genommen. Dabei geht es um den Verlauf von Karrieren, um hemmende und förderliche Aspekte sowie vielfältige Fragen, die sich in diesem Zusammenhang auftun: Inwiefern sind Karriereverläufe weiterhin „gendered“? Wodurch gelingen Karrieren und welche Faktoren begünstigen Karrierebrüche? Welche geschlechtsdifferenten Erfahrungen machen Frauen und Männer? Ist Macht erotisch und macht Karriere „sexy“? Wie wird Karriere medial inszeniert? Wie steht es um Elite, Führung, Karriere und Gender?</p>
<p>Wir bitten um die Einreichung eines ein- bis zweiseitigen Abstracts bis zum 08.09.2013.</p>
<p>CfP Special Topic Journal GENDER<br />
Careers and Lifeworlds – Dynamics, Conflicts, Stagings</p>
<p>The special issue on “Careers and Lifeworlds – Dynamics, Conflicts, Stagings” will look at upward and downward mobility in education, academia, business, politics and culture. It will address career paths, aspects that are conducive and unconducive to careers, as well as diverse questions that arise in this context: To what extent are career paths still gendered? What are the keys to a successful career and what factors contribute to someone dropping out? What are the gender-differentiated experiences of women and men? Is power erotic and does having a career make you sexy? How is the issue staged by the media? And what about elites, leadership, careers and gender?</p>
<p><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2013/05/CfP_Karriere1.pdf">CfP_Karriere<br />
<a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2013/05/CfP_Careers_en1.pdf">CfP_Careers_en</a></a></p>

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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Stellenausschreibungen Insitut für Diversityforschung Univ. Göttingen</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/stellenausschreibungen-insitut-fur-diversityforschung-univ-gottingen/</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:23:54 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/stellenausschreibungen-insitut-fur-diversityforschung-univ-gottingen/</guid>
	    				<author>rumpfern</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Stellenausschreibungen für das Institut für Diversitätsforschung:</p>
<p>An dem in Gründung befindlichen Institut für Diversitätsforschung der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Georg-August Universität Göttingen sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stellen zu besetzten:</p>
<p>wissenschaftliche Koordinatorin oder wissenschaftlicher Koordinator</p>
<p>- Entgeltgruppe 13 TV-L-</p>
<p>mit der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von zzt. 39,8 Stunden. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar.</p>
<p>Aufgaben: Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers gehört die forschungsbasierte Beratung der Universität Göttingen bei der Entwicklung eines Diversity Management Konzepts und dessen Implementierung.</p>
<p>Weitere Aufgaben sind u.a.</p>
<p> die Förderung des Wissenstransfers und der wissenschaftlichen Kommunikation, insbes. die Gestaltung der Öffentlichkeitsarbeit des Instituts sowie die Erstellung von Informationsmate-rialien und die Organisation von Tagungen, Vortragsreihen und Workshops,</p>
<p> der Ausbau bestehender Kooperationen mit inneruniversitären, regionalen, nationalen und internationalen Einrichtungen,</p>
<p> die Beteiligung an und Unterstützung der Institutsleitung bei der Einwerbung von inter- und transdisziplinären Forschungsprojekten im Bereich der Diversitätsforschung,</p>
<p> und die organisatorische und konzeptionelle Weiterentwicklung der Diversitätsforschung und die Organisation der administrativen Abläufe des Instituts sowie die Koordination des in-ternationalen Beirats.</p>
<p>Anforderungen: Sie verfügen über einen überdurchschnittlichen wissenschaftlichen Hochschulab-schluss, vorzugsweise entweder in einem sozial- oder wirtschaftswissenschaftlichen Fach. For-schungserfahrungen (ausgewiesen z.B. durch eine Promotion), sowie Berufserfahrung im Feld der Diversitätsforschung und des Diversitätsmanagements sollen vorliegen. Sie bringen Erfahrungen und Fachkenntnisse aus der Organisationsentwicklung und in der Mitarbeiterführung mit und weisen einschlägige Erfahrungen in der Projektakquisition und dem Projektmanagement nach. Sie arbeiten selbständig, strukturiert und teamorientiert, besitzen Organisationtalent und Durchsetzungsvermö-gen. Sie sind es gewohnt, konzeptionelles Denken mit Kreativität und zielorientierten Handeln zu verbinden. Sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache und der sichere Umgang mit Informations-technologien werden vorausgesetzt.</p>
<p>Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in</p>
<p>- Entgeltgruppe 13 TV-L -</p>
<p>mit 50% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von zzt. 19, 9 Stunden zunächst befristet für Dauer von drei Jahren; mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere zwei Jahre.</p>
<p>Aufgaben: Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers gehört die forschungsbasierte Beratung der Universität Göttingen insbesondere zu Fragen der Evaluation von Diversity Manage-</p>
<p>ment Konzepten, sowie die Erarbeitung von Projektanträgen im Bereich der Diversitätsforschung. Es besteht die Möglichkeit zur Promotion in diesem Bereich.</p>
<p>Anforderungen: Sie verfügen über einen überdurchschnittlichen wissenschaftlichen Hochschulab-schluss und haben Forschungserfahrungen im Feld der Diversitäts- und/oder Organisationsforschung, insbesondere auf dem Gebiet der quantitativen Sozialforschung. Sie bringen erste Erfahrungen und Fachkenntnisse in der Projektakquisition und dem Projektmanagement mit. Universitäre Abläufe und Strukturen sind ihnen vertraut. Sie arbeiten selbständig, strukturiert und teamorientiert, besitzen Organisationstalent und Durchsetzungsvermögen. Sie sind es gewohnt, konzeptionelles Denken mit Kreativität und zielorientiertem Handeln zu verbinden. Sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache und der sichere Umgang mit Informationstechnologie, insb. Office-Anwendungen werden vorausge-setzt.</p>
<p>Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, die Erhö-hung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.</p>
<p>Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Stellenbezeichnung bis zum 05.06.2013 an die Sozialwissenschaftliche Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen; Institut für Soziologie; z.Hd. Prof. Dr. Andrea D. Bührmann; Platz der Göttinger Sieben 3; 37073 Göttingen</p>
<p>Hinweis:</p>
<p>Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen nur in Kopie ein; sie werden für die Dauer von fünf Mo-naten aufbewahrt und danach vernichtet. Eine Rücksendung erfolgt nur, wenn Sie einen frankierten und adressierten rückumschlag beifügen. Bewerbungskosten können nicht erstattet oder übernom-men werden.</p>
<p>Prof. Dr. Andrea D. Bührmann<br />
Universität Göttingen<br />
Institut für Soziologie<br />
Platz der Göttinger Sieben 3<br />
37073 Göttingen<br />
Telefon: +49 (0)551 39-20253<br />
Fax:      +49 (0)551 39-7692<br />
Raum: Oec 0.118<br />
Email: <a href="mailto:andrea.buehrmann@uni-goettingen.de">andrea.buehrmann@uni-goettingen.de</a></p>
<p><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2013/05/Ausschreibung-Diversitätsforschung_Koord-u-WissM_2013-04-25.pdf">Ausschreibung Diversitätsforschung_Koord u WissM_2013-04-25</a></p>

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</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Menschenhandel - Nigeria: Schwangere Frauen in "Babyfabrik" entdeckt</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711120497/Nigeria-Schwangere-Frauen-in-Babyfabrik-entdeckt</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:22:27 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711120497/Nigeria-Schwangere-Frauen-in-Babyfabrik-entdeckt</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Mehrere Menschen wurden unter Verdacht des Menschenhandels festgenommen - Den Schwangeren wurde Geld versprochen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Offener Brief - Deutschland: Bekannte Persönlichkeiten treten für Lesben und Schwule ein</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711111310/Deutschland-Bekannte-Persoenlichkeiten-treten-fuer-Lesben-und-Schwule-ein</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:05:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711111310/Deutschland-Bekannte-Persoenlichkeiten-treten-fuer-Lesben-und-Schwule-ein</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	In einem offenen Brief an den Bundestag fordern sie PolitikerInnen auf, den "Irrglauben der Jahrhunderte hinter sich zu lassen und der Realität ins Auge zu sehen" ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Ausschreibungen: Wiss. Mitarbeiter_innen Graduiertenkolleg  “Dynamiken von Raum und Geschlecht”, Kassel/Göttingen</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/ausschreibungen-wiss-mitarbeiter_innen-graduiertenkolleg-dynamiken-von-raum-und-geschlecht-kasselgottingen/</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:55:54 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/ausschreibungen-wiss-mitarbeiter_innen-graduiertenkolleg-dynamiken-von-raum-und-geschlecht-kasselgottingen/</guid>
	    				<author>rumpfern</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Das DFG-GK 1599/1 „Dynamiken von Raum und Geschlecht: entdecken – erobern – erfinden – erzählen“ schreibt zum 01.10.2013 14 Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (Doktoranden) EG 13 TV-H/TV-L aus.</p>
<p>Teilzeit, mit 65% der regelmäßigen Arbeitszeit einer/eines Vollbeschäftigten. Die Beschäftigung erfolgt im Rahmen des DFG-Projektes „Dynamiken von Raum und Geschlecht: entdecken – erobern – erfinden – erzählen“ und ist zunächst für 1,5 Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere 18 Monate befristet (§ 2 Abs. 1 WissZeitVG).</p>
<p><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2013/05/Ausschreibungstext-Doktorandenstellen-2-Kohorte1.pdf"><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2013/05/Ausschreibung-Postdoc-2-Kohorte1.pdf">Ausschreibung Postdoc</a></a></p>
<p><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2013/05/Ausschreibungstext-Doktorandenstellen-2-Kohorte1.pdf">Ausschreibungstext Doktorandenstellen 2 Kohorte</a></p>

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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Einladung zu einem Wochenendseminar “1001 NEIN”; 31.05.-02.06.2013</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/einladung-zu-einem-wochenendseminar-1001-nein-31-05-02-06-2013/</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:36:50 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/einladung-zu-einem-wochenendseminar-1001-nein-31-05-02-06-2013/</guid>
	    				<author>rumpfern</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Da es noch einige freie Plätze für unser Wochenendseminar gibt, möchten wir Sie und Ihre Kolleginnen und Freundinnen zu dieser spannenden Veranstaltungen einladen:</p>
<p>1001 Nein &#8211; Frauen setzen Grenzen<br />
&#8220;Eine freie Frau sagt Nein und Ja zu ihrer Zeit.&#8221; (Luisa Francia)</p>
<p>Wollen Sie auch:</p>
<p>… öfter mal Nein sagen?</p>
<p>… Ihre eigenen Prioritäten (durch-)setzen?</p>
<p>… mehr Zeit für die die wirklich wichtigen Dinge im Leben haben?</p>
<p>Das Seminar unterstützt Frauen in allen Facetten ihres Lebens (wieder) deutliche Grenzen zu setzen. Der Weg führt über die Reflektion der eigenen Muster, das Bewusstmachen der verfügbaren Kompetenzen, ihre Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung. Ausgehend vom Wahr- und Ernstnehmen der eigenen Bedürfnisse werden Prioritäten gesetzt, Verantwortung für die eigenen Ziele übernommen und der hilfreiche Umgang mit inneren und äußeren Widerständen geübt. Ein weiterführender Austausch ist geplant.</p>
<p>Termin:</p>
<p>Fr, 31.05.13 von 18 Uhr – 21 Uhr</p>
<p>Sa, 01.06.13 von 11 Uhr &#8211; 18 Uhr</p>
<p>So, 02.06.13 von 10 Uhr &#8211; 16 Uhr</p>
<p>Leitung:</p>
<p>Antje Prinz (M.A. Social Work, Psychodramatikerin, Arbeitskreis Frauenpolitische Bildung im Bildungswerk)</p>
<p>Katrin Nicolaus (Dipl.-Psychologin, Trainerin, Therapeutin, Arbeitskreis Frauenpolitische Bildung im Bildungswerk)</p>
<p>Teilnehmerinnen: Frauen ab 18 Jahre</p>
<p>Kosten:</p>
<p>100,- Euro/ ermäßigt 50,- Euro (ALG II + Studierende, nur mit Nachweis)</p>
<p>Eine Anmeldung unter Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer ist erforderlich.</p>
<p>Informationen und Anmeldung im Bildungswerk: Birgit Guth, <a title="guth@bildungswerk-boell.de" href="mailto:guth@bildungswerk-boell.de">guth@bildungswerk-boell.de</a></p>
<p>Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung</p>
<p>Veranstaltungsort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung</p>
<p>Raum: Seminarraum, 4.Stock</p>
<p>10967 Berlin, Kottbusser Damm 72,</p>
<p>Nähe U-Bahnhof Hermannplatz</p>
<p>Anmeldung: <a title="guth@bildungswerk-boell.de" href="mailto:guth@bildungswerk-boell.de">guth@bildungswerk-boell.de</a> oder 030.61128967</p>
<p>Die Veranstaltung wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.</p>

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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: MOVEMENT! – An evening of music and dance film screenings presented by Catch Fire</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/movement-an-evening-of-music-and-dance-film-screenings-presented-by-catch-fire/</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:28:45 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/movement-an-evening-of-music-and-dance-film-screenings-presented-by-catch-fire/</guid>
	    				<author>tms2116</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2013/05/Flyer_Movement_klein.jpg"><img alt="Flyer_Movement_klein" src="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2013/05/Flyer_Movement_klein-213x300.jpg" /></a></p>
<p>MOVEMENT! aims to show different ways in which contemporary artists use music and sound in combination with dance and other body practices in order to investigate and express queer identification or dis-identification.</p>
<p>We will show 10 different works by artists who identify as queer, trans* and feminist, each of them working with different points of departure such as race, class, and gender. However, all approaches explore the intersection of the individual and the community, combining a critique towards the normalizing institutions of modern capitalistic society with utopian spirit and practice. The evening’s program ranges from short documentaries and music videos to recordings of live performances. Most of the projects were created and released within the last two years and will be screened with the kind permission of the artists.</p>
<p>We’re especially proud to present the Europe premiere of &#8220;Free Jazz&#8221; by Oakland-based musician and choreographer Brontez Purnell and his dance company, as well as an excerpt of Bombay-based artist Tejal Shah’s beautiful &#8220;Between the Waves&#8221; installation which she created for last year’s dOCUMENTA 13.</p>
<p>The program will offer the rare opportunity to see an excerpt of Peaches’ performance in the opera production &#8220;L’Orfeo&#8221; (directed by Daniel Cremer) at HAU in 2012 and the short film &#8220;POSH!&#8221; by Simon Paetau about Berlin-based artist Ronique XXX aka POSH! The Prince which premiered earlier this year.</p>
<p>MOVEMENT! is presented by the queer art and culture blog Catch Fire (www.catch-fire.com) in celebration of it’s 4th birthday this spring and curated by Catch Fire editor Hanno Stecher.</p>
<p>Facebook event: <a href="http://www.facebook.com/events/568006123220935">[www.facebook.com]</a> <br />
Event on Catch Fire: <a href="http://www.catch-fire.com/?p=20276">[www.catch-fire.com]</a> </p>
<p>☞ Artists admission: 3-5 Euro</p>
<p>▶▶ Featuring:</p>
<p>Brontez Purnell Dance Company: Free Jazz, 2013<br />
Go! Push Pops: BoomBoxBoy and Bulimic Flow, 2012<br />
Margaret V. Haines / Dan Bodan: Nudity &amp; Atrocity, 2011<br />
Simon Paetau: POSH!, 2012<br />
Peaches / Daniel Cremer: L&#8217;Orfeo (excerpt), 2012<br />
Liz Rosenfeld/Dylan Mira: Sagitanus, 2005<br />
Tejal Shah: Between The Waves &#8211; Landfill Dance, 2012<br />
Chris E. Vargas: Cry Boy Cry, 2012</p>
<p>and more&#8230;</p>

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</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Bionade, feministische “Humorlosigkeit” und die nächste Löschdebatte bei Wikipedia – kurz verlinkt</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/bionade-feministische-humorlosigkeit-und-die-naechste-loeschdebatte-bei-wikipedia-kurz-verlinkt/</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:04:45 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/bionade-feministische-humorlosigkeit-und-die-naechste-loeschdebatte-bei-wikipedia-kurz-verlinkt/</guid>
	    				<author>der Mädchenmannschaft</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Dieser Text ist Teil 190 von 190 der Serie <a href="http://maedchenmannschaft.net/series/kurz-notiert/" title="Kurz notiert">Kurz notiert</a><p>Wir berichteten letzte Woche über den <a href="http://maedchenmannschaft.net/das-schoene-an-transfeindlicher-bionade-mensch-kann-sie-auch-weglassen/">trans*feindlichen Werbespot</a> von Bionade. Durch eure vielen Beschwerden reagierte Bionade mit einem <a href="https://www.facebook.com/bionade/app_482373045133822?ref=ts">Statement</a> (Facebook-Link), welches weder eine Auseinandersetzung mit den Kritiken, noch eine Entschuldigung beinhaltet (sondern sogar behauptet, bei Bionade gäbe es gar keine Diskriminierung!). Falls ihr noch die Kraft habt, lasst Bionade weiterhin wissen, dass Diskriminierung kein Verkaufsschlager sein darf. Für die Zukunft kann folgendes gelten: Das schöne an (trans*feindlicher) Bionade – mensch kann sie auch weglassen!</p>
<p>In dem Band &#8220;<a href="http://www.edition-assemblage.de/aufstand-aus-der-kuche/">Aufstand aus der Küche</a>&#8221; von Silvia Federici wird neben zwei neuen Beiträgen auch die bereits 1974 verfasste feministisch-marxistische Ökonomiekritik „Counter-Planning from the Kitchen“ erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht.</p>
<p>Die US-amerikanische Satirezeitschrift The Onion ist mal wieder vorn mit dabei, was <a href="http://www.shakesville.com/2013/05/the-onion-can-go-to-hell.html">sexistische Gewalt</a> angeht. (englisch)</p>
<p><em>The New Yorker</em> berichtet über einen Fall in Cleveland, nach dem drei Frauen, die ein Jahrzehnt als vermisst galten und zum Teil bereits für tot erklärt wurden, aus dem Haus, in dem sie festgehalten worden waren, <a href="http://www.newyorker.com/online/blogs/closeread/2013/05/amanda-berry-charles-ramsey-cleveland-kidnap.html">befreit werden konnten</a>. Ein Mann hatte eine der Frauen dabei beobachtet, wie sie vergeblich versuchte, die Tür von innen aufzubrechen. Er ordnete das Gesehene sofort als häusliche Gewalt ein und half ihr die Tür zu zerstören. (englisch)</p>
<p>Bei <a href="http://www.shakesville.com/2013/05/boilerplates-101-edgy-comic-response.html">Shakesville</a> erklärt Melissa McEwan noch einmal, was es mit feministischer &#8220;Humorlosigkeit&#8221; bezüglich *istischer &#8220;Comedy&#8221; auf sich hat (englisch).</p>
<p><em>CosmoTV</em> berichtet über einen Dokumentarfilm von Mirza Odabaşi zum <a href="http://www.wdr.de/tv/cosmotv/sendungsbeitraege/2013/0512/solingen.jsp">rassistischen Brandanschlag auf ein Solinger Wohnhaus</a> vor 20 Jahren, bei dem fünf Menschen getötet worden sind. Der Film wird Ende Mai in Solingen uraufgeführt.</p>
<p><em>DieStandard.at</em> würdigt die kürzlich verstorbene Frauenrechtlerin <a href="http://diestandard.at/1363708893575/Die-Scheisse-des-Patriarchats-wegraeumen">Hannelore Mabry</a>.</p>
<p><em>The feminist wire</em> analysiert die <a href="http://thefeministwire.com/2013/05/the-rise-of-beyonce-the-fall-of-lauryn-hill-a-tale-of-two-icons/">Karrieren und Selbst_Repräsentationen von Beyoncé und Lauryn Hill</a> und entdeckt trotz der Unterschiede nicht wenige Gemeinsamkeiten. (englisch)</p>
<p><em>Ms.Magazine</em> veröffentlicht einen <a href="http://msmagazine.com/blog/2013/05/13/barbara-brenner-breast-cancer-activist-1951-2013/">Nachruf auf Brustkrebsaktivistin Barbara Brenner</a> (englisch)</p>
<p>Angelina Jolie hat sich angesichts ihres genetisch stark erhöhten Brustkrebsrisikos für eine präventive Mastektomie entschieden. In der <em>NY Times</em> <a href="http://www.nytimes.com/2013/05/14/opinion/my-medical-choice.html">berichtet sie darüber</a> &#8211; politisch brisante Punkte wie die Debatte um körperliche Selbstbestimmung, Gesundheitsrisiken, Gesundheitsindustrie und damit in Verbindung stehende finanzielle Faktoren werden zwar lediglich angerissen, dennoch ist das Öffentlichmachen dieser Entscheidung per se bereits <a href="http://feministing.com/2013/05/14/quick-hit-angelina-jolie-breast-cancer/">als politischer Akt zu werten</a>. (englisch)</p>
<p>der verein <a href="http://www.xartsplitta.net/">xart splitta</a> gestaltet raum_rahmen für trans_x_ende, trans_xend empowernde kreative anwesende konkrete visionäre künstlxsche aktionen_ideen_politiken. aktuell gibt es <a href="http://www.xartsplitta.net/category/akut/">zwei aufrufe</a> für spoken word, kurzfilme, performances, tanz, musikstücke,&#8230; für einen performanceabend sowie fotos, gemaltes, collagen, gezeichnetes, geschriebenes … für ein printprojekt.</p>
<p><em>La Voix du Yemen</em> interviewt Alaa Al-Eryani, die kürzlich die Initiative <a href="http://www.lavoixduyemen.com/en/2013/05/12/meet-a-yemeni-feminist/2648/">The Yemeni Feminist Movement</a> startete.</p>
<p><em>with WINGS and ROOTS</em>, ein Dokumentarfilmprojekt, das die Geschichten und Visionen fünf junger Menschen in Berlin und in New York erzählt, <a href="http://www.startnext.de/with-wings-and-roots">braucht eure Unterstützung</a>!</p>
<p>Rassistischer Polizei-Alltag in Deutschland: Weil eine Frau, die auf offener Straße zusammengebrochen war, sich nicht ausweisen konnte und kein für die Beamten verständliches Deutsch sprach, <a href="http://www.derwesten.de/staedte/essen/schwerkranke-muelheimerin-suchte-hilfe-und-landete-in-essener-zelle-id7944709.html">wurde sie in Gewahrsam genommen, anstatt notärztliche Versorgung einzuleiten</a>. Erst als ihr Mann sie als vermisst meldete und wenig später schließlich vor Ort war, reagierte die Polizei.</p>
<p>Der aktuelle <a href="http://diestandard.at/1363710398878/Die-Krawallmacher-bei-Wikipedia">Löschantrag für den Begriff &#8220;Femizid&#8221;</a> heizt die Debatte über die Macht der Maskulisten auf der Wissensplattform an, schreibt <em>dieStandard.at</em>.</p>
<p>Termine in Berlin, Bochum, Göttingen, Braunschweig und deutschlandweit anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie gibt es nach dem Klick!</p>
<p></p>
<p>Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo- und Transphobie (IDAHOT) demonstriert die Lesbenberatung Berlin am Freitag vor der Senatsverwaltung für Gesundheit &amp; Soziales gegen die <a href="http://maedchenmannschaft.net/berliner-politik-zueckt-den-rotstift-gesundheitsversorgung-von-frauen-lesben-und-trans-gefaehrdet/">geplanten Kürzungen</a>. Mehr Infos auf der <a href="http://lesbenberatung-berlin.de/">Webseite</a> oder auf <a href="https://www.facebook.com/events/389931587789108/">Facebook.</a></p>
<p>Auf lesben.org gibt es eine Liste mit Veranstaltungen anlässlich des <a href="http://www.lesben.org/termine/categoryevents/38-idaho-internationaler-tag-gegen-homophobie.html">Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie</a> am 17. Mai.</p>
<p>Am Sonntag findet in Bochum das <a href="https://www.facebook.com/events/141651902677231/?ref=25">Queer Beat Festival</a> statt.</p>
<p><a href="http://www.moviemento.de/canimkreuzberg.htm">Canim Kreuzberg</a>, ein Dokumentarfilm über das Leben der Aktivistin Kiymet Özdemir, die sich für die Rechte der türkischen Gastarbeiter_innen, für diskriminierungsfreie Bildung und gegen Rassismus in Deutschland einsetzte, feiert am 23. Mai im Berliner Moviemento Premiere.</p>
<p>Feministische Mai-Termine in <a href="http://femko.blogsport.de/2013/05/14/action-action-action-2/">Göttingen</a> wurden zusammengestellt von [femKo], einer queer-feministischen Gruppe in Göttingen.</p>
<p>Am 29. Mai in Braunschweig: <a href="http://vserver.frauen.etc.tu-bs.de/gz/downloads/Flyer_Jenseits-der-Norm_Online.pdf">Jenseits der Norm</a> &#8211; Wie kann das Studium der Ingenieurwissenschaften attraktiver werden? mit Helga Hansen</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=42747&amp;md5=a079b0cccf2dd00cc2f056ec89a0dc55" title="Flattr"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!" /></a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Clara Luzia - We are fish</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418464</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:04:13 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418464</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Mit ihrem neuen Album erkundet die österreichische Sängerin neue Gewässer: der Songwriterinnen-Sound erhält Rock-Einflüsse. Die Band harmoniert dabei wunderbar und die Künstlerin hat gute Gründe,... ]]></content:encoded>
</item>
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		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Frauen auf dem Weg in die Zukunft: Leadership jenseits von Ego. Interview mit Dr. Elizabeth Debold</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418465</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:04:13 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Wie können Frauen mehr Leadership übernehmen? Jenseits von Quotendiskussionen und strukturellen Lösungen zeigt die Entwicklungspsychologin Dr. Elizabeth Debold, warum wir einen... ]]></content:encoded>
</item>
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		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: filmArche e.V. initiiert Dokumentarfilmprojekt über die Shoah. Spendenaufruf</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418466</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:04:13 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1418466</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die Produktion "Liza ruft!" thematisiert den jüdischen Widerstand in Litauen und portraitiert vor allem die ehemalige Partisanin Fania Brancovskaja eine der letzten heute noch lebenden.. ]]></content:encoded>
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<item>
		<title>Missy Magazine: „Hau ihr die Schminke aus dem Gesicht!“</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2013/05/15/hau-ihr-die-schminke-aus-dem-gesicht/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=hau-ihr-die-schminke-aus-dem-gesicht</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:55:46 +0200</pubDate>
		<guid>http://missy-magazine.de/2013/05/15/hau-ihr-die-schminke-aus-dem-gesicht/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=hau-ihr-die-schminke-aus-dem-gesicht</guid>
	    				<author>MissyRedaktion</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Schauspielkunst unter Extrembedingungen: Wrestling ist wieder populär und zieht auch in Berlin ein abenteuerlustiges Publikum an. Es ist ein hartes Business, in dem Frauen doppelt kämpfen.<br />
Von Xymna Engel
<a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2013/05/Nikita-72-dpi.jpg"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2013/05/Nikita-72-dpi-1024x682.jpg" alt="" /></a><p>Blue Nikita (links) und Carmel Jacobs (rechts) am Boden. (Foto: Max Krause)</p>
<p>Wie zwei Löwinnen umkreisen sie sich: <a title="Blue Nikita" href="http://www.facebook.com/pages/THE-DAREDEVIL-BLUE-NIKITA/61649786184">The Daredevil Blue Nikita</a> und <a title="Carmel Jacobs" href="http://www.prestoncitywrestling.com/wrestlers/carmel-jacobs">Carmel Jacobs</a>. „Let’s go Niki!“ Die Sitzbänke erbeben in Schlachtrufen, der Bretterboden im Ring ächzt. Blicke als Waffen, entsichert. Nikita durchbricht die Stille mit einem tiefen Schrei. Ihr dunkelblaues Kostüm glitzert im Scheinwerferlicht. Sie packt die Engländerin Carmel zwischen den Oberschenkeln und hievt sie hoch. Carmel zappelt pathetisch mit den Beinen und kneift ihre ausufernd türkis geschminkten Augen zusammen, als sie mit einem dumpfen Schlag auf den Rücken geschmettert wird. „Let’s go Niki!“ Doch Carmel ist blitzschnell wieder bereit, rammt ihre Schulter in Nikitas Bauchnabelpiercing und drängt sie an einen mit schwarzem Gummi überzogenen Pfosten.</p>
<p>„Ich gehe raus mit dem Gedanken, dass ich unbesiegbar bin.“ Angst hat Nikita (31) nur vor einem: wenn die Reaktion vom Publikum ausbleibt. Der dunkle Teint und die dichten, schwarzen Haare, die sie bei Kämpfen gerne durch die Luft sausen lässt, verweisen auf ihre griechischen Wurzeln. Sie hat eine sichere Stimme; sie weiß, was sie will. Sie ist keine Diva. So werden Wrestlerinnen bei der <a title="WWE" href="http://de.wwe.com/">WWE</a> genannt, der weltberühmten Amerikanischen Wrestling Liga, wo Fake Programm und Frauen sexy Pausenhäppchen sind. Nicoletta Iosifidou trainiert seit 14 Jahren bei der <a title="German Wrestling Foundation" href="http://gwf-wrestling.de/">German Wrestling Federation</a> (GWF) in Berlin. Hier ist sie Blue Nikita, ihr Gimmick. Auch im Training, wo japanische („KampfKampfKampf“), amerikanische („ShowShowShow“) und mexikanische Wrestling-Stile vermischt werden. „Bei uns sind die Kämpfe echt. Man braucht immer einen gewissen Unterhaltungswert, aber es gibt keine Choreografie oder so.“</p>
<p>Und trotzdem blitzen letzte Zweifel bei den ZuschauerInnen immer wieder auf, eine schwankende Illusion, die den Reiz am Wrestling ausmacht. Auf YouTube kursiert <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BvTNyKIGXiI">ein vielzitiertes Video</a>, in dem ein Fan unter Tränen ruft: „It’s still real to me, dammit!“ Auf dem Weg vom Ostbahnhof zum Zirkuszelt „Shake“ werben Crazy Sexy Mike, Pascal Spalter und Tarkan Aslan auf Plakaten an einer morschen Bretterwand mit bärenstarken Gesten für die 13. Berlin Wrestling Night. Die findet monatlich statt und war in letzter Zeit immer ausverkauft. In dieser Nacht werden im „Shake“ Extrabänke aufgestellt. Doch nicht nur Alltags-Hulk-Holgans, sondern auch Männer mit Rastas, Frauen mit bunten Federn, Kinder mit bemalten Gesichtern und experimentierfreudige StudentInnen nehmen darauf Platz. Überspitzte Charaktere und großspurige Gesten im Ring – da ist auch übertriebenes Fansein erlaubt. Man kann Wrestling geil finden, ohne es gut zu finden.</p>
<p>Sicher ist es auch die Rückbesinnung auf die amerikanische Popkultur der 80er und 90er Jahre, die populärste Zeit des Wrestling. Wrestling war nie tot, aber zumindest ganz schön out. Wie Pamela Anderson oder Knight Rider. Heute haben sie Kultstatus. In Deutschland werden im Moment immer mehr neue Vereine und Ligen gegründet. Vor allem in Mexiko boomt Wrestling. Auch Frauenwrestling ist dort viel verbreiteter als in Europa. In den bunten Lucha Libre Masken erkämpfen sich viele Frauen einen Nebenverdienst und Selbstbewusstsein. Das große Geld holen sich jedoch nach wie vor die Männer.</p>
<p>Schon als kleines Kind hat Nikita im Fernsehen die großen Wrestler bewundert und ihre Leidenschaft entdeckt. „Ich wollte auch im Ring stehen und das Publikum um mich rum haben.“ Ihre Eltern haben ihren Traum am Anfang nicht unterstützt, es gab oft Streit. „Meine Mutter hat mir mal gesagt, dass sie Angst hat, dass ich im Rollstuhl lande. Mittlerweile haben sich meine Eltern aber damit angefreundet.“ Nikita kann heute vom Wrestling leben.</p>
<p>Der Boden im Ring ist wirklich hart. Zwei Jungs haben ihn vor Showbeginn mit kleinen Fäusten getestet. Unter den über 350 BesucherInnen an diesen Abend sind viele Kinder. Verstehen sie, dass Wrestling mehr Spiel als Ernst sein soll? „Pass auf, hinter dir,“ schreit ein kleiner Junge mitten in einem Kampf. Wie verarbeiten sie die teilweise grenzwertigen Zwischenrufe aus dem Publikum, wie „Ich will Blut sehen“ oder „Hau ihr die Schminke aus dem Gesicht!“? Die Gimmicks sind Projektionsflächen für gemeine Chefs, gute FreundInnen oder hinterhältige FeindInnen. Emotionale Extreme als Mitmach-Spektakel. Irgendwo zwischen Performance und Massenunterhaltung geht es um gut oder böse, stark oder schwach. Hinter den Kulissen aber können Schwächen zu Stärken werden.</p>
<p>„Wir sind hier im Moment 30 Leute und jeder hat eine andere Persönlichkeit, wir versuchen aus jedem das Besondere raus zu holen,“ erzählt Nikitas Manager Crazy Sexy Mike vor dem Training, das in einer Turnhalle in Neukölln stattfindet. Er trägt eine Kopfbedeckung aus elastischem Stoff und Vans mit Totenköpfen. Einer der beliebtesten Wrestler der GWF ist <a title="Matze Danger" href="http://www.facebook.com/pages/Matze-Danger/482025815149886">Matze Danger</a>. Im Training ist er ein zarter, schmächtiger Junge. Im Ring ist er der David gegen Goliath, schwingt bedrohlich seine hüftlangen Haare, fährt mit einem Lowbike in die Arena, wird angefeuert – ein Held. Nikita überlegt schnaufend, wenn sie nach dem Unterschied zwischen sich und ihrem Gimmick gefragt wird. „Im Ring wirke ich sehr arrogant, das bin ich nicht.“</p>
<p>Ob Boxen, Kung-Fu oder Wrestling – inszenierte Gewalt lockt die Menschen. Warum? Es geht um urmenschliche Neigungen und emotionale Extreme. Es geht um das Ausloten der körperlichen Belastbarkeit. Nikita kann sich mit einem Kick aus Carmels Griff befreien, greift sie am linken Arm, dreht ihre Hand um. Carmel verzieht das Gesicht, Nikita schreit gewinnsicher. „Im Ring selber hatte ich teilweise so viel Adrenalin, ich habe mir mal das Knie zwei mal verdreht und bis zum Schluss weiter gekämpft. Wenn ich etwas anfange, ziehe ich das durch“.</p>
<p>Keiner hat sein erstes Training bei der GWF überstanden, ohne sich zu übergeben. Auch für Frauen gibt es nicht weniger Turbo-Rumpfbeugen, Bodyslams oder Backbraker. Das ist sicher ein Grund, warum es so wenig Wrestlerinnen gibt. Bei der GWF sind es im Moment zwei. Auch wenn Frauen hier gleich behandelt werden wie Männer, „es war harte Arbeit, den Respekt von den anderen Wrestlern für Nikita zu bekommen“, erinnert sich Mike. Das Publikum mag Frauenmatches, zu viele sollen es dann aber doch bitte nicht sein. Auch mit frauenfeindlichen Publikumsrufen muss Nikita klarkommen. Für Nikita ist die GWF wie eine zweite Familie, eine feste Kette: „Ich habe viele große Brüder &#8211; und eine Schwester“. Es gibt viele verschiedene Religionen in dieser Familie, die Wrestler kommen aus Deutschland, Jugoslawien oder der Türkei. Mike, mit bürgerlichem Namen Hussein Chair, ist Moslem: „Mich hat der Islam dazu gebracht, mehr auf Menschen einzugehen. Als Trainer war es wichtig, mich mit den verschiedenen Religionen auszukennen, damit es in der Gruppe funktioniert“. Im Ring geht es um Arroganz und Feindschaft – Backstage um Toleranz und Freundschaft.</p>
<p>„Drei!-Zwei!-Zwei!&#8212;Zwei!&#8211;Eins!&#8212;Null!“ – Submission. Nikita hat sich eine halbe Sekunde zu lange auf den Boden drücken lassen und hat verloren. Während Carmel mit dem Ladies-Title-Gürtel prahlt, ist Nikita die Enttäuschung anzusehen. Doch bald wird sie wieder im Ring stehen. „Ich kann keine Ruhe vertragen, sonst werde ich verrückt.“ Dass sie mit vollem Körpereinsatz für ihre Träume kämpft, hat sie zu einer der besten Wrestlerinnen Europas gemacht. Obwohl sich Wrestling oft dem Vorwurf der Gewaltverherrlichung stellen muss, gibt es doch kaum eine andere Sportart, in der Haß und Freundschaft so nahe beieinander liegen.</p>
The Daredevil Blue Nikita kämpft das nächste Mal am 01. Juni zur <a title="Berlin Wrestling Night" href="http://gwf-wrestling.de/frauenwrestling-mit-blue-nikita-am-01-juni-bei-der-berlin-wrestling-night-17/">17. Berlin Wrestling Night</a> im „shake“- Zelt am Ostbahnhof (Am Postbahnhof 1, 10243 Berlin).<em><br />
</em> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Das Ende des Sex: biologisches Geschlecht ist gemacht: Prozessbeginn in den USA – Intergeschlechtlichkeit (Intersexualität)</title>
		<link>http://DasEndeDesSex.blogsport.de/2013/05/15/prozessbeginn-in-den-usa-intergeschlechtlichkeit-intersexualitaet/</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:27:01 +0200</pubDate>
		<guid>http://DasEndeDesSex.blogsport.de/2013/05/15/prozessbeginn-in-den-usa-intergeschlechtlichkeit-intersexualitaet/</guid>
	    				<author>Administrator</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><em>Im Folgenden ist die Pressemitteilung von <a href="http://zwischengeschlecht.org/">Zwischengeschlecht.org</a> vom 15. Mai dokumentiert:</em></p>
	<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/">Zwischengeschlecht.org</a><br />
Menschenrechte auch für Zwitter!</p>
	<p>P R E S S E M I T T E I L U N G</p>
	<p>Gestern Dienstag reichten in South Carolina die Eltern des mittlerweile 8-jährigen Inters*x-Kindes M.C. Klage ein u.a. gegen die Medical University of South Carolina und individuelle ÄrztInnen wegen Durchführung irreversibler und medizinisch nicht notwendiger Genitaloperationen. Dies ist nach dem &#8222;Zwitterprozess&#8220; von Christiane Völling von 2007 und dem kommenden Prozess in Erlangen weltweit die 3. Klage gegen Inters*x-GenitalverstümmlerInnen.<br />
Morgen Donnerstag debattiert der Deutsche Bundestag in seiner 240. Sitzung als weltweit erstes Parlament in erster Beratung über 3 Anträge, die ein explizites Verbot von Inters*x-Genitalverstümmelungen fordern sowie eine umfassende Aufarbeitung der menschenrechtswidrigen aktuellen Praxis (TOP 19 a-c).</p>
	<p>--&gt; Ausführliche Informationen + Quellen via <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/">Weblog Zwischengeschlecht.info</a></p>
	<p>Die Eltern Mark und Pam Crawford reichten die Klage im Namen von M.C. am 14. Mai 2013 nach über 2-jähriger Vorbereitung ein.</p>
	<p>Das von den VerstümmlerInnen als &#8222;echter Hermaphrodit&#8220; klassifizierte Kind M.C. war im Alter von 16 Monaten sog. &#8222;feminisierenden Genitalkorrekturen&#8220; unterworfen worden, während es sich in staatlicher Pflegeunterbringung befand. Dabei wurde wie üblich gesundes Genitalgewebe ohne medizinische Notwendigkeit weggeschnitten und in den Mülleimer geworfen (Penisentfernung/&#8220;Klitorisverkleinerung&#8220; plus Entfernung von Hodengewebe). M.C. lebt inzwischen als Knabe.</p>
	<p>Die Klage auf Verstoß gegen die US-Verfassung sowie auf Verletzung der medizinischen Berufspflicht wurde gleichzeitig auf Staates- und auf Bundesebene eingereicht.</p>
	<p>Die Beklagten haben laut Klage gegen die &#8222;Due Process&#8220;-Klausel der US-Verfassung verstoßen, in dem sie M.C. &#8222;einer medizinisch nicht notwendigen Operation unterwarfen, die M.C.s Körper veränderte und und seine Fortpflanzungsfähigkeit dauerhaft verminderte ohne Mitteilung oder einer Anhörung um sicherzustellen, dass die Behandlung in M.C.s bestem Interesse war&#8220;.</p>
	<p>Es sei nicht ordnungsgemäß über die erheblichen Risiken der Operation aufgeklärt worden oder über die Möglichkeit, darauf zu verzichten. Schlimmer noch, es sei &#8222;nicht einmal darüber aufgeklärt worden, dass der Eingriff medizinisch gar nicht notwendig war&#8220;. M.C. sei durch die Operation &#8222;möglicherweise sterilisiert worden und seine s*xuelle Empfindungsfähigkeit in hohem Maße vermindert, wenn nicht gar gänzlich zerstört worden&#8220; .</p>
	<p>M.C.s Mutter Pam Crawford: &#8222;Indem sie diese nicht notwendige Operation durchführten, sagten der Staat und die Ärzte M.C., so wie er auf die Welt kam, er sei nicht akzeptabel und liebenswert. Sie entstellten ihn, weil sie ihn nicht akzeptieren konten, wie er war – nicht, weil er Operationen gebraucht hätte. M.C. ist ein liebreizendes, bezauberndes und widerstandsfähiges Kind. Wir werden nicht aufhören, bis wir Gerechtigkeit erlangen für unseren Sohn.&#8220;</p>
	<p>Die Menschenrechtsgruppe Zwischengeschlecht.org fordert ein Verbot von kosmetischen Genitaloperationen an Kindern und Jugendlichen mit &#8222;atypischen&#8220; körperlichen Geschlechtsmerkmalen sowie &#8222;Menschenrechte auch für Zwitter!&#8220;.</p>
	<p>Betroffene sollen später selber darüber entscheiden, ob sie Operationen wollen oder nicht, und wenn ja, welche.</p>
	<p>Freundliche Grüße</p>
	<p>n e l l a<br />
Daniela Truffer<br />
presse@zwischengeschlecht.info
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Medien-Hype - Angelina Jolie: Versehrte Madonna</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711084181/Versehrte-Madonna</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:04:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711084181/Versehrte-Madonna</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2013/05/15/1363912061187-titel-angela.jpg" /> Was gehen uns ihre Brüste an? Die Schauspielerin verletzt damit ihr Image der "Über-Frau" ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Dialogtagung des Bundesforum Männer – Beschneidung von Jungen am 24. Juni 2013 in Berlin</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2013/05/15/dialogtagung-des-bundesforum-manner-beschneidung-von-jungen-am-24-juni-2013-in-berlin/</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:24:47 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2013/05/15/dialogtagung-des-bundesforum-manner-beschneidung-von-jungen-am-24-juni-2013-in-berlin/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Das Urteil des Kölner Landgerichts zur Beschneidung vom 7. Mai 2012 hat eine gesellschaftliche Auseinandersetzung zu diesem Thema in Gang gesetzt. Mit der Bundestagsentscheidung vom 12. Dezember 2012 gibt es zwar wieder Rechtssicherheit für die Religionsgemeinschaften, die Debatte über die Beschneidung geht aber weiter.</p>
<p>Dabei erleben wir, wie Juristen, Mediziner_innen, Kinderrechtlerinnen und Religionsvertreter aneinander vorbeireden, weil sie jeweils die eigene Perspektive für die wichtigste halten und die Positionen der anderen nicht wahrnehmen.</p>
<p>Das Bundesforum Männer will mit dieser ersten <a href="http://www.bundesforum-maenner.de/wp-content/uploads/2013/05/Dialogtagung_BFM_24.6.20132.pdf ">Dialogveranstaltung</a> einen Prozess anstoßen, in den Religionsgemeinschaften ebenso wie bei den Beschneidungsgegnern, und die jeweiligen Positionen nachvollziehbar machen.</p>
<p>Wir knüpfen dabei an die Äußerungen von Stephan Kramer (Generalsekretär des Zentralrats der Juden) an: „Ich finde, wir können, ja wir müssen über vieles reden. Insofern könnte man der Debatte sogar etwas Positives abgewinnen, weil noch nie so viel über das Thema Beschneidung – auch in der jüdischen Gemeinschaft – gesprochen wurde. Aber wir kommen ja gar nicht dazu, darüber in Ruhe miteinander zu diskutieren …“ (ZEIT-Interview im Oktober 2012)</p>
<p>Dialog ist für uns eine Form des Gesprächs, in dem nicht nur Argumente ausgetauscht, sondern in erster Linie Horizonte eröffnet werden. Ein Dialog bietet die Chance, Neues zu entdecken – keine Garantie, Altes zu bewahren. Folgende Kompetenzen unterstützen diesen Prozess:</p>
<p>Eine Lernende Haltung: Nicht als Wissende auftreten und Interesse an neuen Sichtweisen zeigen, die tradierte Denkmuster in Frage stellen. Radikaler Respekt: Die Gesprächs-partner_innen in ihrem ‚So-sein‘ akzeptieren und versuchen, sie aus ihrer Perspektive zu sehen. Von Herzen sprechen: Das sagen, was mir wirklich wichtig ist und auf Belehrungen verzichten. Aktiv und empathisch zuhören: Durch innere Teilnahme einen Raum schaffen, in dem die oder der Sprechende sich entdecken kann. Reaktionen in der Schwebe halten: Sich die eigenen Annahmen und Bewertungen bewusst machen und von Beobachtungen unterscheiden.</p>
<p>Ablauf der Veranstaltung</p>
<p>10:30 Ankommen und Registrieren.</p>
<p>11:00  Begrüßung<br />
Hans-Georg Nelles, Interims-Geschäftsführer Bundesforum Männer</p>
<p>11:10 Einstimmung in den Tag durch die Moderatoren<br />
Willibald Walter, Mediator und Ausbilder BM, Geschäftsführer inmedio Berlin<br />
Stefan Beier, Vorstand Agentur für Männer</p>
<p>11:25 Akteure und Diskurse – Blick auf die Debatte seit dem Kölner Urteil<br />
Martin Rosowski, Geschäftsführer der Männerarbeit der EKD / Vorsitzender Bundesforum Männer.</p>
<p>Ansichten: Authentische Positionen von Pro und Contra.</p>
<p>11:55  Impulsvortrag: Sinn und Essenz der Beschneidung im Judentum<br />
Dr. Edna Brocke, Judaistin, ehemalige Leiterin der Alten Synagoge Essen.</p>
<p>12:15 Impulsvortrag: Beschneidung ist ein genitales Trauma<br />
Prof. Matthias Franz, Psychotherapeut, Universität Düsseldorf.</p>
<p>12:35  Werkstattgespräch<br />
Serdar Arslan, Abiturient, Muslim aus Kassel, Alexander Bachl, Betroffener, MOGiS e.V., sowie Dr. Edna Brocke u. Prof. Matthias Franz.</p>
<p>13:25 Kurzer Austausch in Publikum.</p>
<p>13:40 Mittagspause.</p>
<p>14:40 Dialogischer Perspektivwechsel<br />
Aus der Sicht der ‚Anderen’ – Publikum und Expert_innen in Interaktion.</p>
<p>Einsichten: Entstehungsgeschichte des Rituals und die Konstruktion von Männlichkeit.</p>
<p>15:30 Kleines ‚Fishbowl’-Gespräch<br />
Michael Ingber, Judaist, Lehrbeauftragter an diversen Universitäten, Hans-Joachim Lenz, Sozialwissenschaftler und Männlichkeitsforscher, Forsche Männer &amp; Frauen, Freiburg i. Br., Dr. Andreas Ruffing, Leiter der Kirchlichen Arbeitsstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen Diözesen.</p>
<p>16:10  Großes ‚Fishbowl’-Gespräch<br />
Vertiefung und Erforschung neuer Pfade – Expert_innen im Dialog mit dem Publikum.</p>
<p>17:00  Dialogorientierte Zusammenführung zum Abschluss der Tagung.</p>
<p>18:00  Ende der Veranstaltung</p>
<p>Bitte melden Sie sich bis spätestens 10. Juni 2013 per Mail an info@bundesforum-maenner.de<br />
mit folgenden Angaben an: Vorname, Name, Institution und Anschrift. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung. Die Teilnahmegebühren in Höhe von 30 Euro enthalten die Kosten für Getränke und Mittagessen und sind am Tagungsort zu bezahlen.</p>
<p><a href="http://www.bundesforum-maenner.de/2013/05/dialogtagung-des-bundesforum-manner-beschneidung-von-jungen/ ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Kritik an Austeritätspolitik - Plattform gegen neoliberale Politik gegründet</title>
		<link>http://diestandard.at/1363711074308/Plattform-gegen-neoliberale-Politik-gegruendet</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:11:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1363711074308/Plattform-gegen-neoliberale-Politik-gegruendet</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2013/05/15/1363911844591-athen-homeless300.jpg" /> "Europa geht anders" mahnt eine Kehrtwende der EU-Politik ein und fordert Regierung auf, gegen den geplanten Wettbewerbspakt zu stimmen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Queer Business Women: Einladung: 1. LGBT Business Forum in Wien am 13. Juni 2013</title>
		<link>http://www.queer-business-women.at/einladung-1-lgbt-business-forum-in-wien-am-13-juni-2013/</link>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:56:24 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queer-business-women.at/einladung-1-lgbt-business-forum-in-wien-am-13-juni-2013/</guid>
	    				<author>sonja</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.queer-business-women.at/wp-content/uploads/2013/05/lgbt-forum.png" alt="lgbt-forum" />Die Initiative von IBM, Queer Business Women und den austrian gay professionals hat zum Ziel mit Personalverantwortlichen, Unternehmer_innen und Führungs-kräften zu erarbeiten, welchen Nutzen die Implementierung von Diversity Management in Unternehmen haben kann.</p>
<p>Hintergrund für den Fokus auf LGBT – lesbian, gay, bisexual und transgender – Personen ist die Überzeugung, dass Mitarbeiter_innen ihr volles Leistungspotenzial für das Unternehmen einbringen können, wenn sie ihre Identität nicht verleugnen müssen.</p>
<p>Die Teilnahme am LGBT Business Forum ist kostenlos.</p>
<p>Anmeldung unter <a href="mailto:ATLGBTBF@at.ibm.com">ATLGBTBF@at.ibm.com</a> bis 6.6.2013 (begrenzte Teilnehmer_innen-Anzahl). Bitte geben Sie bei der Anmeldung bekannt, an welcher Break Out Sessions Sie teilnehmen! (siehe Infos im Download)</p>
<p>Download: <a href="http://www.queer-business-women.at/wp-content/uploads/2013/05/ibm-business-forum-einladung-20130613.pdf">Einladung zum LGBT Business Forum</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
</channel>
</rss>
