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	<title>Genderplanet</title>
	<link>http://www.genderwiki.de/genderplanet/</link>
	<description>Genderplanet</description>
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	<language>en</language>
	<item>
		<title>QueerNews.at: Deutschland: Scheidender Verfassungsrichter mahnt Gleichstellung an</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1282</link>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 06:00:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1282</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Der nach zwölf Jahren aus dem Dienst als Verfassungsrichter scheidende Hans-Jürgen Papier erinnerte im Gespräch mit der katholischen Nachrichtenagentur kna daran, dass eine Benachteiligung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften gegenüber der Ehe nur bei Vorliegen besonders gewichtiger Sachgründe zulässig ist. <br /> <p>
&quot;Derart gewichtige Gründe sind vom Bundesverfassungsgericht etwa bei der Ungleichbehandlung von Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft im Bereich der Hinterbliebenenversorgung verneint worden. Dagegen ist eine Privilegierung der Ehe, und zwar auch der kinderlosen Ehe, wegen der auf Dauer übernommenen, auch rechtlich verbindlichen Verantwortung für den Partner, im Verhältnis zu nicht-ehelichen Lebensgemeinschaften legitimiert, wenn die Partner solcher Lebensgemeinschaften durchaus eine Ehe eingehen könnten.&quot; Die Ehe aber ist&#160; gleichglechtlichen Paaren in Deutschland ebenso wie in Österreich noch verwehrt. &quot;Soweit eine Privilegierung der Ehe darauf beruht, dass aus ihr Kinder hervorgehen, ist die verfassungsrechtlich zulässige und geforderte Förderung von Eltern in erster Linie Gegenstand des Grundrechtsschutzes der Familie und als solche nicht auf verheiratete Eltern beschränkt&quot;, stellt der Verfassungrichter klar. Quelle: domradio vom 8. Februar 2010</p> 
<p>Der Grüne Abgeordnete Volker Beck sieht nun den Gesetzgeber in der Pflicht, sämtliche Ungleichbehandlungen zwischen Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft zu beseitigen, berichtet queer.de. &quot;Dies gilt insbesondere für das Recht des öffentlichen Dienstes, des Einkommenssteuerrecht, des Erbschaftssteuerrecht, das Ausländer- und Aufenthaltsrecht, das Gewerberecht, der Ausbildungsförderung sowie bei diversen öffentlichen Leistungen und Gebühren.&quot; Quelle: Queer.de vom 8. Februar 2010<br /></p> 
<p>Links: <a href="http://www.domradio.de/aktuell/artikel_61108.html%20" title="Domradio">http://www.domradio.de/aktuell/artikel_61108.html </a><br /><a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=11735%20" title="Queer.de">http://www.queer.de/detail.php?article_id=11735</a> <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Zwischengeschlecht.info: USA: Wegweisende Kampagne gegen pränatale Dexamethason-Zwangsbehandlungen "auf Verdacht hin"</title>
		<link>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/02/09/AGS-CAH-Kampagne-gegen-pr%C3%A4natale-Dexamethason-Zwangsbehandlungen</link>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 02:20:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/02/09/AGS-CAH-Kampagne-gegen-pr%C3%A4natale-Dexamethason-Zwangsbehandlungen</guid>
	    				<author>seelenlos</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/"><img alt="Menschenrechte auch für Zwitter!" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/K_ln_shirts_06_02_08-3.gif" /></a>[
Aktueller Stand: Teile 1-6 ]</p>
<p><em>Das gab es meines Wissens nach noch nie: AkademikerInnen kritisieren
Medzyner namentlich und fordern aktiv die Einhaltung ethischer Standesregeln
auch bei &quot;Experimentalbehandlungen&quot; an Zwittern, indem sie organisiert und
öffentlich bei zuständigen Aufsichtsbehörden Meldung erstatten! Hipp,
hipp!<br /></em></p>
<p><br />
Englische Kampagnenseiten:<br />
&gt;&gt;&gt; <a href="http://fetaldex.org/home.html">Fetaldex.org</a><br />
&gt;&gt;&gt; <a href="http://www.aiclegal.org">Advocates for
Informed Choice (AIC)</a><br />
 </p>
Pränatale Dexamethason-Zwangsbehandlungen<br />
bei &quot;Verdacht&quot; auf AGS/CAH
<blockquote>
<p>INHALT</p>
<p>1) Einleitung<br />
2) AGS/CAH<br />
3) Dexamethason: Rein kosmetische Zwangsbehandlungen<br />
4) Seit 30 Jahren: Experimentalbehandlungen ohne Evidenz<br />
5) Zwangsbehandelt &quot;auf Verdacht&quot;: 9 von 10 sind gar keine Zwitter<br />
6) Im Schatten der Zwangsoperationen<br />
<em>Wird fortgesetzt ...</em></p>
</blockquote>
<br />
1) Einleitung
<p>Bislang standen die Dexamethason-Zwangsbehandlungen quasi im Schatten der
genitalen Zwangsoperationen. Hoffentlich gerät mit den aktuellen Aktionen diese
bisher kaum beachtete Form von ebenfalls medizinisch nicht notwendigen,
hormonellen Zwangsbehandlungen an Menschen mit &quot;uneindeutigen&quot; körperlichen
Geschlechtsmerkmalen, noch dazu auf blossen &quot;Verdacht hin&quot; (nur jeder 8.
zwangsbehandelte Mernsch ist tatsächlich ein Zwitter!), künftig nicht nur in
den USA endlich vermehrt ins Blickfeld der öffentlichen Kritik.</p>
<p>So käme das internationale Zwitterjahr 2010 plötzlich doch noch gut in die
Gänge, nachdem im Januar die IOC-Medizyner mit ihren meist <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/01/21/IOC-Chefmedizyner-Arne-Ljungqvist%3A-%22Zwitter-brauchen-OPs-und-Hormonbehandlungen%22">
menschenverachtenden Ansinnen</a> für einen bisher alles andere als
sportlich-runden Start gesorgt hatten. Mit der New Yorker Medizynerin <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/01/21/IOC-Chefmedizyner-Arne-Ljungqvist%3A-%22Zwitter-brauchen-OPs-und-Hormonbehandlungen%22">
Maria I. New</a> (Mount Sinai Medical Center) gerät nun in Sachen Dexamethason
ironischerweise eine Serien-Zwangsbehandlerin unter Beschuss, die erst gerade
auch im Namen von IOC, IAAF und FIFA besonders unverholen obligatorische
Zwangsbehandlungen für als Zwitter verdächtigte Sportlerinnen gefordert hatte
...<br />
<br />
2) AGS/CAH</p>
<p>AGS (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adrenogenitales_Syndrom">Adrenogenitales Syndrom</a>) oder, von Vielen bevorzugt, CAH
(Congenital Adrenal Hyperplasia = Angeborene Nebennieren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperplasie">Hyperplasie</a>) ist unter den
vielen, vielen verschiedenen Ursachen für die Entstehung von menschlichen
Bio-Zwittern die am häufigsten auftretende Form und eine der medizinisch
vergleichsweise am besten erforschten (in sehr vielen andere Fällen tappen die
Medizyner betreffend Ursachen oder nur einer verlässlichen Diagnose auch heute
noch weitgehend im Dunkeln: <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2008/04/11/Krebsgefahr-Teamwork-zwischen-Endokrinologen-und-Chirurgen"><em>&quot;finden
wir häufig nicht&quot;</em></a>).</p>
<p>Da bei AGS/CAH die Nebennierenrinde statt der Hormone <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aldosteron" title="Aldosteron">Aldosteron</a> und
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cortisol" title="Cortisol">Cortisol</a>
vermehrt Testosteron produziert, kommen diese Kinder oft mit &quot;uneindeutigen&quot;
äusserlichen Geschlechtsorganen zur Welt, die von den Medizynern in der Regel
von allen Zwitterkindern wohl am massivsten zwangsoperiert werden, um aus ihnen
&quot;richtige Mädchen&quot; zu machen.</p>
<p>AGS/CAH ist unter allen Zwitter-Formen insofern eine grosse Ausnahme, dass
wegen der damit oft verbundenen mangelnder Bildung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aldosteron" title="Aldosteron">Aldosteron</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cortisol" title="Cortisol">Cortisol</a>
medizinische Behandlung notwendig ist, nämlich die lebenslange künstliche
Ersetzung dieser Hormone, weil sonst tatsächliche körperliche Probleme
auftreten (Salzverlust), die je nach Schwere bis zum Tode führen können. Dies
betrifft jedoch ausschliesslich diesen Aspekt des Mangels dieser
lebensnotwendiger Hormone, NICHT jedoch die körperliche
&quot;Uneindeutigkeit&quot;.<br />
<br />
3) Dexamethason: Rein kosmetische Zwangsbehandlungen</p>
<p>Seit den späten 1970ern werden zur Verhinderung der körperlichen
&quot;Uneindeutigkeit&quot; bei AGS/CAH-Ungeborenen schwangeren Frauen mit dem
Glukokortikoid <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dexamethason">Dexamethason</a> traktiert.
Ausgehend von Frankreich ist diese nach wie vor unerprobte Behandlung in den
&quot;entwickelten Ländern&quot; inzwischen globaler &quot;Quasi-Standard&quot;.</p>
<p>Die pränatalen Dexamethason-Zwangsbehandlungen sind – wie auch die <a href="http://zwischengeschlecht.org/post/2.-Medizinische-Verbrechen-an-Zwittern">genitalen
Zwangsoperationen</a> – rein kosmetischer Natur, die oben erwähnten
Gesundheitsprobleme wegen möglichen Aldosteron bzw. Cortison-Mangel bleiben von
der Dexamethason-Zwangsbehandlungen unberührt! Die angestrebte Wirkung betrifft
unbestrittenermassen ausschliesslich die Vereindeutigung der &quot;uneindeutigen&quot;
körperlichen Geschlechtsmerkmale – zur &quot;Vermeidung späterer chirurgischer
Eingriffe&quot;.</p>
<p>Oder wie es in Deutschland die medizynernahe &quot;AGS-Eltern und
Patienteninitiative e.V.&quot; in ihrer &quot;Infobroschüre&quot; im Abschnitt &quot;A. h. Die
vorgeburtliche Therapie des AGS&quot; farbig hervorhebt (S. 27): </p>
<blockquote>
<p><em>Die vorgeburtliche Behandlung bei Mädchen mit AGS hat zum Ziel, die
Vermännlichung der äußeren Geschlechtsorgane zu verhindern und dem Kind dadurch
lästige und traumatisierende Operationen zu ersparen.</em></p>
</blockquote>
<br />
4) Seit 30 Jahren: Experimentalbehandlungen ohne Evidenz
<p>Wie auch bei den verschiedenen Formen der <a href="http://zwischengeschlecht.org/post/2.-Medizinische-Verbrechen-an-Zwittern">kosmetischen
Genitaloperationen</a> an Zwittern handelt es sich ebenfalls um ein
&quot;experimentelles Verfahren&quot;, das von den Medizynern jedoch seit Jahrzehnten
öffentlich quasi als erprobter Standard verkauft wird. Obwohl die Wirksamkeit
der angeblichen &quot;Heilbehandlung&quot; empirisch nie nachgewiesen wurde (mangelnde
Evidenz).</p>
<p>Im Gegenteil, jegliche solche empirische Überprüfung oder nur schon
Nachfolgestudien (Follow Up), die auch mögliche Nebenwirkungen und die
Behandlungs(un)zufriedenheit erfassen würden, wurden bewusst gar nie ernsthaft
angestrebt. Kein Wunder, verschiedene Studien belegen &quot;Nebenwirkungen&quot; wie u.a.
verlangsamte oder ausbleibende motorische und geistige Entwicklung, 8-fache
Hospitalisierungsrate im ersten Lebensjahr sowie nicht abgestiegene Hoden bei
männlichen Neugeborenen.</p>
<p>Die unkontrollierte Weiterführung dieser Behandlungen ist eine flagrante
Verletzung medizinischer Vorschriften, u.a. betreffend der Rechte der
Teilnehmer an Experimentalbehandlungen wie auch gegen das Verbot,
Experimentalbehandlungen als Standard zu &quot;verkaufen&quot;.</p>
<p>Bei den pränatalen Zwangsbehandlungen mit Dexamethason handelt es sich zudem
zudem (wie bei manch anderen Hormon&quot;behandlungen&quot; an Zwittern auch) um einen
von den Arzneimittelbehörden weder kontrollierte noch freigegebene Anwendung
(Off Label Use).<br />
<br />
5) Zwangsbehandelt &quot;auf Verdacht&quot;: 9 von 10 sind gar keine
Zwitter</p>
<p>Dies, weil die Behandlung möglichst in den allerersten
Schwangerschaftswochen beginnen muss; wenn ab der 7 Woche die
Geschlechtsentwicklung beginnt, ist es bereits zu spät. Deshalb sollten aus
Medizynersicht schwangeren Frauen, die schon einmal ein Kind mit AGS/CAH
geboren haben, &quot;auf Verdacht hin&quot; unter Dexamethason gesetzt werden – obwohl in
diesem Fall aus genetischen Gründen nur jedes 8. Kind erneut wieder mit AGS/CAH
auf die Welt kommt.</p>
<p>Genauer gesagt also: 87.5% aller Zwangsbehandelten sind keine Zwitter. Die
restlichen 2.25% sind Zwitter, die trotz Zwangsbehandlung unerwünscht
&quot;uneindeutig&quot; bleiben (aber trotzdem unter den Nebenwirkungen leiden).<br />
<br />
6) Im Schatten der Zwangsoperationen</p>
<p>Bisher wurden die pränatalen Dexamethason-Zwangsbehandlungen kaum je
öffentlich kritisiert.</p>
<p>Auch innerhalb der Zwitterbewegungen fiel Dexamethason öfters mal unter den
Tisch (vgl. z.B. die <a href="http://intersex.schattenbericht.org/post/2008/07/21/326-Off-Label-Use-von-Medikamenten">
Auflistung im CEDAW-Schattenbericht</a>. Auch auf Zwischengeschlecht.org wurden
pränatale Dexamethason-Zwangsbehandlungen <a href="http://zwischengeschlecht.org/post/2.-Medizinische-Verbrechen-an-Zwittern">erst
2009 nachgetragen</a>).</p>
<p>Die meines Wissens nach erste prinzipielle öffentliche Kritik erfolgte 2006
durch die Herausgeberin Sharon Sytsma in &quot;Ethics and Intersex&quot; (Springer 2006,
S. xxiv <a href="http://www.aissg.org/PDFs/Sytsma-Front-Matter.pdf">&gt;&gt;&gt; PDF</a> sowie
S. 241-258). Sytsma denunzierte die unkontrollierten Behandlungen als
unzulässig und unethisch. Auch innerhalb amerikanischer
Endokrinologesorganisationen ist Dexamethason zwar nicht überall unumstritten.
Trotzdem stiess auch Sytsmas Kritik zunächst auf wenig Widerhall. Geschweige
denn, dass jemand versucht hätte, offensichtlich unverbesserliche
ZwangsbehandlerInnen konkret zu stoppen ...</p>
<p><em>Wird fortgesetzt:</em></p>
<p>7) 2010: Kampagne gegen Dexamethason und Maria I. New</p>
<p>8) Konzertierte Aktion von Fetaldex.org und Advocates for Informed Choice
(AIC)</p>
<p>9) Handlungsbedarf auch in Europa</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Frau mit Bart: 552. Tag</title>
		<link>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/02/08/552-tag/</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 21:53:06 +0100</pubDate>
		<guid>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/02/08/552-tag/</guid>
	    				<author>auraleserin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Seit heute gehe ich zu einer Maßnahme, die vom Arbeitsamt gefördert wird.
Es geht dabei darum Menschen, die arbeitslos sind und sich selbständig machen wollen zu unterstützen bei der Findung ihrer Ideen. Es werden dabei unter anderem Elemente aus dem Life work planning (LWP) eingesetzt, die ich ganz hilfreich finde und die ich vor einigen Jahren [...]<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fraumitbart.wordpress.com&amp;blog=4460183&amp;post=8198&amp;subd=fraumitbart&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Annette Schavan in Israel - Von Geisteswissenschaften bis GründerInnengeist</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425872</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 21:27:22 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425872</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan eröffnet einen Stiftungsfonds für junge GeisteswissenschaftlerInnen. Forschung und Innovation sind weitere Schwerpunkte ihrer Israel-Reise. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Kinder stärken Väterseelen</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/08/kinder-starken-vaterseelen/</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:58:39 +0100</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/08/kinder-starken-vaterseelen/</guid>
	    				<author>nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/08/kinder-starken-vaterseelen/dak_vaeter-studie_wohlbefinden/"><img src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/DAK_Vaeter-Studie_Wohlbefinden-300x265.jpg" alt="DAK_Vaeter-Studie_Wohlbefinden" /></a>Weniger Männerabende, seltener Sex und trotzdem kaum Schlaf. Viele deutsche Väter mit kleinen Kindern kommen damit ganz gut zurecht. Vielmehr bedeutet der Nachwuchs für sie eine große Bereicherung. 74 % der Väter mit Kindern bis zu drei Jahren gibt das Vatersein neue Energie. Besonders den Vätern ab 45 Jahren verleiht der Nachwuchs mehr Lebenskraft (80 %).</p>
<p>Das ergab eine Forsa &#8211; Umfrage im Auftrag der <a href="http://www.dak.de">DAK</a> und der Zeitschrift „<a href="http://www.menshealth.de">Men’s Health</a>“. Seelisch ausgeglichener fühlen sich demnach 64 % der Befragten, bei den Älteren sind es sogar 74 %. „Der Nachwuchs gibt dem Leben einen neuen Sinn und weckt wieder das Kind im Mann. Das steigert die Lebensfreude“, erläutert Frank Meiners, Diplom-Psychologe bei der DAK.</p>
<p>Doch nicht immer ist alles rosig. 12 % der Väter mit Kleinkindern leiden unter ständiger Müdigkeit und Erschöpfung. 8 % fühlen sich seit der Geburt ihrer Kinder gesundheitlich angeschlagen. „Die Doppelbelastung durch Beruf und Familie geht besonders in den ersten Lebensjahren der Kinder auch an manchen Vätern nicht spurlos vorüber“, sagt Meiners.</p>
<p>„Aber nicht umsonst sorgen positive Vatergefühle für einen Energieschub und seelischen Frieden – das hilft bei der Stressbewältigung. Wie unsere Studie zeigt, lassen die positiven Wirkungen des Vaterseins allerdings etwas nach, wenn mehr als ein Kind im Haushalt lebt.“ So steigt mit der Anzahl der Kinder auch der Anteil der gestressten Väter. Während sich 30 % der Väter mit einem Kind manchmal damit überfordert fühlen, Job und Familie unter einen Hut zu bringen, sind es bei den Vätern mit mindestens drei Kindern 45 %.</p>
<p>Kinder sind für manche Partnerschaft eine Zerreißprobe, denn Zweisamkeit kommt oft zu kurz. Genau das vermissen auch viele Väter:</p>
<p>In der Umfrage wünscht sich etwa jeder Zweite mehr Zeit allein mit der Partnerin. Ebenso viele Väter hätten gern mehr Zeit für sich – für ihre Hobbys und Sport. Besonders stark sind diese Bedürfnisse bei den älteren Vätern. Ausgelassene Männerabende und regelmäßigen Sex mit der Partnerin vermisst dagegen nur jeder vierte Vater. Nur 6 % der Befragten trauern dem alten Leben ohne Kind hinterher.</p>
<p><a href="http://www.presse.dak.de/ps.nsf/sbl/EE22EB2AFD8F4A5FC12576C000269EB0 ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Der 14. Femina Filmpreis auf der 60. Berlinale</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425871</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:45:42 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425871</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Insgesamt 13 Mal wurde der Femina Filmpreis vom Verband der Filmarbeiterinnen vergeben. Der Preis wird während der diesjährigen Berlinale zum 14. Mal verliehen, diesmal vom Femina Filmpreis e.V." ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Väter e.V. in Hamburg sucht neuen Geschäftsführer</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/08/vater-e-v-in-hamburg-sucht-neuen-geschaftsfuhrer/</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:08:52 +0100</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/08/vater-e-v-in-hamburg-sucht-neuen-geschaftsfuhrer/</guid>
	    				<author>nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/08/vater-e-v-in-hamburg-sucht-neuen-geschaftsfuhrer/vaeter-ev/"><img src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/vaeter-ev.jpg" alt="vaeter-ev" /></a>VÄTER e.V. bietet mit seiner familienorientierten Ausrichtung allen Vätern eine Basis, ihre Vaterschaft zu entwickeln, sie mit ihren Kindern aktiv zu leben und mit ihren Partnerinnen zu kommunizieren. VÄTER e.V. kooperiert in ganz Hamburg mit einer Vielzahl von Institutionen mit dem Ziel, Vätern den Rücken zu stärken und ihnen Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen.</p>
<p>Die beiden jetzigen Geschäftsführer von VÄTER e.V., Volker Baisch und Ulrich Kuron scheiden aus dieser Aufgabe aus um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Zur Ergänzung des Teams wird daher zum 1. April 2010 ein/eine Geschäftsführer/in (in Teilzeit) „für eine Arbeit mit hohem gesellschaftspolitischen Anspruch“ gesucht.</p>
<p>Aufgaben</p>
<ul>
<li>Leitung und Weiterentwicklung VÄTER e.V.</li>
<li>Öffentlichkeits-/ Netzwerkarbeit</li>
<li>Projektmanagement</li>
<li>Mitgliederbetreuung</li>
<li>Zuwendungsabwicklung</li>
</ul>
<p>Anforderungen:</p>
<p>Sie haben ein abgeschlossenes Studium idealerweise mit sozialpädagogischen, kaufmännischen oder gesellschaftswissenschaftlichen Inhalten. Sie kennen die Besonderheiten gemeinnütziger Organisationen und deren steuer- und förderrechtliche Aspekte.</p>
<p>Die Identifikation mit den Vereinszielen und der Idee der Bedeutung von Entwicklung von Vaterschaft ist für Sie selbstverständlich. Sie sind bereit, sich engagiert für die Vereinsziele einzusetzen, denken ganzheitlich und entwickeln das Konzept von VÄTER e.V. weiter. Dazu setzen Sie Ihre ganze Kreativität ein.</p>
<p>Die spezielle Art Ihres Auftretens in der Öffentlichkeit, Ihre Kontaktfreudigkeit aus einer Haltung der Gelassenheit heraus fördert den Ruf von VÄTER e.V. als kompetenten Ratgeber in Familienfragen. Der Umgang mit Themen der Vaterschaft und Familie macht Ihnen Freude. Eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit mit Ihren Mitarbeitern ist für Sie besonders wichtig.</p>
<p>Die Stelle ist unbefristet und orientiert sich in der Vergütung am TV-L. Die Kontaktinformationen für die Bewerbung finden Sie <a href="http://vaeter.de/stellenausschreibung.html">hier</a>.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Leandra Gamine - Romance</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=16832</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:52:05 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=16832</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Bereits als Dreijährige entdeckte die Berlinerin den Gesang für sich und blieb ihm treu. Die von der heute 15jährigen neben der Schule absolvierte musikalische Ausbildung umfasst Saxofon, ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Her mit Reproduktiven Rechten</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/08/her-mit-reproduktiven-rechten/</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:50:55 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/08/her-mit-reproduktiven-rechten/</guid>
	    				<author>leonie</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8222;Human Rights Watch&#8220; hat ein 57-Seiten lange <a href="http://www.awid.org/eng/Issues-and-Analysis/Issues-and-Analysis/A-State-of-Isolation">Studie über die Auswirkungen der restriktiven Abtreibungsgesetze in Irland </a>veröffentlicht. Fokus wird auf die finanziellen, psychischen, physischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Menschensrechtsverletzung durch den irischen Staat gelegt.</p>
	<blockquote><p>The Irish government actively seeks to restrict access to abortion and consequently violates<br />
women’s human rights. The potential imposition of life-time prison sentences for procuring<br />
an abortion in Ireland in and of itself threatens the right to liberty and security as women<br />
may risk prison for seeking to exercise their right to health. Further, the Irish government<br />
limits access to information about safe and legal abortion services through restrictive<br />
legislation. It has sought to prevent individual women from traveling abroad for abortion<br />
through injunctions and it refuses to regulate access to legal abortion within Ireland. The<br />
government does nothing to mitigate the consequences of a very divisive public abortion<br />
debate on women’s ability to exercise their full range of human rights. Critically, the<br />
government has not taken steps to regulate the provision of blatantly misleading and false<br />
information by so-called “rogue” agencies, to the detriment of women’s emotional and<br />
physical health. The Irish government declined to be interviewed for this report and<br />
indicated that it had no plans to review the current situation.</p></blockquote>
	<p>Mehr Infos zum Thema Irland und Abtreibung</p>
	<p> <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/03/irland/">[maedchenblog.blogsport.de]</a> </p>
	<p><a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2009/12/09/europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte-entscheidet-heute-ueber-abtreibungsfrage-in-irland/">http://maedchenblog.blogsport.de/2009/12/09/europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte-entscheidet-ueber-abtreibungsfrage-in-irland/</a>
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Costa Rica – erstmals Frau an der Spitze</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/08/costa-rica-erstmals-frau-an-der-spitze/</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:30:41 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/08/costa-rica-erstmals-frau-an-der-spitze/</guid>
	    				<author>leonie</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>In Costa Rica ist mit <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5226042,00.html">Laura Chinchilla</a> erstmals eine Frau an der Spitze der Regierung. Die Rechtsanwältin löst damit den früheren sozialdemokratischen Präsidenten  Oscar Arias ab. Chinchilla, selbst Mitglied de Sozialdemokratischen Partei PLN, hat angekündigt die liberale Wirtschaftspolitik ihres Vorgängers weiterzuführen und der Kriminalität den Kampf anzusagen.</p>
	<p>Auch in Sachen Geschlechterpolitik wird Chinchilla keine Wende bringen, sie lehnt sowohl Abtreibung als auch die Ehe zwischen Homosexuellen Menschen ab. Im Wahlkampf betonte sie auch immer wieder ihre Nähe zur katholischen Kirche.<br />
Einziges &#8222;frauenpolitisches&#8220; Thema ihres Wahlkampfs war das Versprechen während ihrer Amtszeit mehr Frauen in den politischen Prozess einzubinden. Dass dies Frauen aber nichts bringen wird wenn keine <em>wirkliche </em>Frauenpolitik betrieben wird kann uns Chinchilla in den nächsten Jahren selbst beweisen.
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Das System des Schweigens beenden</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1281</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:30:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1281</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>
In der taz vom 7. Februar findet sich ein lesenswertes Interview mit Pater Klaus Mertes, der die Missbrauchsfälle am Berliner Janisius-Kolleg öffentlich gemacht hat. Themen sind unter anderem wie in der Schule über Sexualität und Homosexualität gesprochen wird, über Ausgrenzung in der Kirche und darüber, wie es ihm persönlich dabei geht, dass er einen der geständigen Missbrauchstäter seit vielen Jahren kennt. taz vom 7. Februar 2010</p>
<p>Link: <a href="http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/die-opfer-stehen-im-mittelpunkt/" title="taz">http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/die-opfer-stehen-im-mittelpunkt/</a> <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Costa Rica - Erstmals Frau zur Präsidentin gewählt</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706978921</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:36:54 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706978921</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Laura Chinchilla ließ beide Konkurrenten bereits bei erstem Wahlgang weit hinter sich ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Ausschreibung des Leo Baeck Instituts 2010</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425869</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:19:43 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425869</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Gemeinsam mit der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" und der Hertie-Stiftung sollen Schulprojekte zur Vermittlung deutsch-jüdischer Geschichte unterstützt werden. Bis 1.05.10 bewerben! ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: The Edge of Love  Ab dem 26. Februar 2010 neu auf DVD und Blu-ray Disc. Verlosung</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425870</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:19:43 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425870</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Der kitschige deutsche Untertitel ist ebenso irreführend wie das Kinoplakat, auf dem die beiden Hauptdarstellerinnen aussehen wie zwei... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Vorträge und Workshops - Selbstbeheilung für Frauen</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706969953</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:19:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706969953</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Gabriele Pröll führt in die Methode Wildwuchs ein und zeigt Wege zur "Rückbindung an die weibliche Kraft" ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>WEBLOG - Genderbibliothek: Neue Kurstermine und zwei Exkursionstermine in das FFBIZ</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/2010/02/neue-kurstermine-und-zwei-exkursionstermine-in-das-ffbiz/</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:10:42 +0100</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/2010/02/neue-kurstermine-und-zwei-exkursionstermine-in-das-ffbiz/</guid>
	    				<author>Danilo</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Die <a title="Kurstermine vorlesungsfreie Zeit WS/2010" href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/01/neue-kurstermine-fur-den-computerpool-und-die-genderbibliothek/">Kurstermine</a> f&#252;r die vorlesungsfreie Zeit stehen fest. Da wir im neuen Computerpool zwei Pl&#228;tze weniger haben, empfehle ich eine schnelle Anmeldung unter genderrecherche(AT)onlinehome.de. Au&#223;erdem finden am</p>
<ul>
<li>12.02.2010 um 13.00 Uhr</li>
<li>25.02.2010 um 14.00 Uhr</li>
</ul>
<p>Exkursionen in das Archiv <a title="FFBIZ" href="http://www.ffbiz.de/htdocs/content/index01.htm">FFBIZ</a> (Frauenforschungs-, -bildungs- und -informationszentrum e.V.). Bitte meldet euch auch hierf&#252;r unter der oben genannten E-Mail-Adresse an.</p>
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</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Hauptsache geil aussehen</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/hauptsache-geil-aussehen/</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:51:35 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/hauptsache-geil-aussehen/</guid>
	    				<author>Susanne</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/521be9944d364a9ba46d9502dc99c445" alt="" />In der <em>Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung</em> von gestern <a href="http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E2C15A769CE0044D28D349941D8799A41~ATpl~Ecommon~Scontent.html">schreibt</a> der Feuilleton-Redakteur Jörg Thomann über das Phänomen sich selbst entblößender Mädchen und junger Frauen. Anlass für seinen Text ist das <a href="http://www.guardian.co.uk/lifeandstyle/2010/jan/25/natasha-walter-feminism-sexism-return">neue Buch</a> von <a href="http://natashawalter.com/">Natasha Walter</a>, &#8220;Living Dolls. The Return of Sexism&#8221;.</p>
<blockquote><p>Von den Castingshows, kritisiert Natasha Walter, lernten Frauen, das Aussehen und das Verhalten anderer Frauen permanent zu bewerten &#8211; und sie erlebten, dass jene, die dem vermeintlich objektiven Anspruch an weibliche Attraktivität nicht genügen, aussortiert werden. Ein gesundes Selbstbild entsteht so nicht. Laut der „Bravo“-Studie 2009 sind nur noch 56 Prozent der befragten Mädchen zwischen elf und 17 Jahren mit ihrem Aussehen zufrieden und nur 54 Prozent mit ihrem Gewicht.</p></blockquote>
<p>Nun empfinde ich das Sichzurschaustellen in dummen Casting- oder Reality-Shows nicht als typisch weibliches Phänomen – lassen wir mal Singwettbewerbe außen vor, denn da geht es ja tatsächlich um so was wie Können. Auch männliche <em>Big Brother</em>-Bewohner oder <em>Bachelorette</em>-Kandidaten fallen nicht unbedingt durch ihre Scharfsinnigkeit oder durch sonstige besondere Talente auf. Da geht es dann auch eher um die schnittigere Frisur oder den größeren Bizeps als um den höheren Bildungsabschluss.</p>
<p>Natasha Walters Befürchtung allerdings, das Frauenbild reduziere sich durch mediale Eintönigkeit auf Attraktivität und Wohlgeformtheit des weiblichen Körpers, die teile ich. Es ist nichts Neues, dass Frauen nach ihrem Aussehen bewertet werden, das passierte Dagmar Berghoff in ihren Anfangsjahren als Nachrichtensprecherin sicherlich genauso. Der große und vor allem schwerwiegende Unterschied ist nun allerdings, dass viele junge Frauen – und auch ältere, siehe <a href="http://www.rp-online.de/gesellschaft/leute/Simone-Thomalla-undercover_aid_806587.html">Simone Thomalla</a>, <a href="http://www.rp-online.de/gesellschaft/leute/Madonnas-Muskel-Show_aid_606595.html">Madonna</a> und viele andere  – nach ihrem Äußeren bewertet werden <em>wollen</em>. Und zwar nicht nur im TV, sondern auch im Internet.</p>
<p>Sie definieren so weiblichen Erfolg selbst und aktiv als eine Sache von Attraktivität, geringem Körpergewicht, schönen Haaren, prallen Brüsten, flachen Bäuchen um. Und das ist tatsächlich ein erschreckender und massiver Rückschritt in der Emanzipation von Frauen.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Köln - Edith-Stein-Archiv eröffnet</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706960983</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:43:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706960983</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Neues Handschriftenmagazin, Lesesaal und kleines Museum für BesucherInnen eröffnet - Jüdische Philosophin konvertierte zum Katholizismus und wurde von den Nazis ermordet ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Pakistan - Mädchenschule in die Luft gesprengt</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706959606</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:24:39 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706959606</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Kein Personenschaden, aber die meisten Klassenräume zerstört - Taliban sollen verantwortlich sein ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: FGM - "Beschneidung" in Sopron angeboten</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706958461</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:22:23 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706958461</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	SPÖ-Politikerin Bayr protestiert gegen Menschenrechtsverletzung in Nachbarland - Auch in Ungarn in FGM gesetzlich verboten ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Aufstiegssprossen: Ich bin mehr wert!</title>
		<link>http://www.neofeminismus.de/?p=366</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:39:26 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.neofeminismus.de/?p=366</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Pogo auf dem Arbeitsmarkt. Die wachsende Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern. Nur eine Hand voll weiblicher Führungskräfte in Chefetagen großer deutscher Unternehmen. Und die öffentlich Aufwertung moderner Familienpolitik, obwohl die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege noch immer wesentlich den erwerbstätigen Müttern und Vätern in diesem Land allein überlassen blieb, ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Aufstiegssprossen: Du entscheidest!</title>
		<link>http://www.neofeminismus.de/?p=361</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:39:26 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.neofeminismus.de/?p=361</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Manuela Schwesig Mitglied des Team Steinmeier und verantwortlich für Familien-, Frauen-, Senioren- und Jugendpolitik appelliert in einem kurzen Statement an die Wählerinnen die SPD zu unterstützen, um mit einer starken SPD die Gleichstellung in Deutschland voranbringen zu können.



 

p.s.: Wenn Du Dich nicht entscheidest, verlasse ich Dich. Deine Demokratie ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Aufstiegssprossen: Den Norwegern auf die Finger geschaut</title>
		<link>http://www.neofeminismus.de/?p=339</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:39:26 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.neofeminismus.de/?p=339</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Erfahrungen mit der „Genderquote“ in Führungsgremien der Großunternehmen
Download the norwegian version (kvotering artikkle)
 

Der Beschluss Norwegens eine Mindestquote von 40% Frauen oder Männern in den Aufsichtsräten norwegischer Unternehmen einzuführen, erweckte 2003 große Aufmerksamkeit weit über die Landesgrenzen hinaus.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte weltweit kein anderes Land ein solches Gleichstellungsgesetz für die ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Aufstiegssprossen: Frauen springen weiter! Wer hopst hinterher?</title>
		<link>http://www.neofeminismus.de/?p=326</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:39:26 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.neofeminismus.de/?p=326</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und das Institut für angewandte Sozialwissenschaft (infas) haben mit Unterstützung einer gekannten Frauenzeitschrift die Studie "Frauen auf dem Sprung" fortgesetzt. 2007 wurden für die repräsentative Untersuchung insgesamt 1.020 Frauen zwischen 17 und 19 bzw. 27 und 29 Jahren persönlich interviewt. 18 Monate später erscheint ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Aufstiegssprossen: Frauen ziehen schon in der Ausbildung den Kürzeren</title>
		<link>http://www.neofeminismus.de/?p=313</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:39:26 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.neofeminismus.de/?p=313</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Heute wurde der neue Ausbildungsreport der DGB-Jugend veröffentlicht. Er bestätigt das, was ich immer schon geahnt habe: Junge Frauen sind bereits in der Ausbildung benachteiligt. Weniger Lohn, weniger Urlaub und mehr Überstunden, die nicht abgebaut werden können - das ist der große geschlechtsspezifische Unterschied in der Ausbildung. Diskriminierungen, die in ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Aufstiegssprossen: Merkel meint: Frag mal wieder nach!</title>
		<link>http://www.neofeminismus.de/?p=300</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:39:26 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.neofeminismus.de/?p=300</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Alice Schwarzer hat Ihrer Freundin Angela einen Gefallen tun wollen und sie für die EMMA interviewt. In der letzten Ausgabe vor der Wahl sollte Angela menschlicher, weiblicher und nett rüber kommen. So plauderte diese über das Schreiben von Einkaufzetteln und gebackenen Johannisbeerkuchen.

Aber es ging in dem Gespräch neben diesen und anderen ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Aufstiegssprossen: Schönheit! Schönheit! Kompetenz!</title>
		<link>http://www.neofeminismus.de/?p=285</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:39:26 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.neofeminismus.de/?p=285</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Manuela Schwesig ist zweifellos eines der Nachwuchstalente in der SPD und daher auch seit der Aufnahme in Steinmeiers Kompetenzteam zahlreich in den Medien vertreten. Es ist erfreulich, dass eine junge Frau in Deutschland wieder für echte Frauenpolitik eintritt, die zum einen nicht nur Familienpolitik ist und zum anderen die unterschiedlichsten ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Aufstiegssprossen: Nachgefragt bei Manuela Schwesig</title>
		<link>http://www.neofeminismus.de/?p=280</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:39:26 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.neofeminismus.de/?p=280</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Manuela Schwesig ist Mitglied im Team von Frank-Walter Steinmeier und dort zuständig für die Themen Familien-, Jugend-, Frauen- und Seniorenpolitik. Wir wollten wissen, was Frauen und Familie zu erwarten haben. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Aufstiegssprossen: Er trägt schon 68 und ich?</title>
		<link>http://www.neofeminismus.de/?p=269</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:39:26 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.neofeminismus.de/?p=269</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Soviel wollte ich nebenbei machen. Ein Buch schreiben oder zumindest regelmäßig Texte für diese Seite hier. Einen Master machen oder zumindest einen VHS-Kurs abschließen. Einmal das Mittelmeer umfahren oder zumindest Frankfurt am Main gesehen haben. Nach 9,5 wochen habe ich das erste Kapitel begonnen, mich in Kinderkrankheiten und Babypflege weitergebildet ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Aufstiegssprossen: Die Schwester im Fußball</title>
		<link>http://www.neofeminismus.de/?p=376</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:39:25 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.neofeminismus.de/?p=376</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Man kann Frauenfußball mögen oder nicht. Witzig und gut gemacht ist die kleine Schwester des Fußballmagazins „11 Freunde“ auf jeden Fall. „11 Freundinnen“ ist vom Schreibstil, der Fotosprache und den Rubriken dem Magazinbruder nachempfunden. Allerdings mit einem kleinen Unterschied: Das Magazin definiert den Sport neu. Nicht als Kopie des etablierten ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Kopftuch - Posträuber kamen im Ganzkörperschleier</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706947494</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:15:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706947494</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Mit Ganzkörperschleiern überfielen Unbekannte in Paris ein Postamt. Der Raub heizt die heftig geführte Debatte über ein Verbot der Burka in Frankreich weiter an ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>MINT-News: Zum Download: Ausbildungsberufe im Metallhandwerk</title>
		<link>http://www.komm-mach-mint.de/Startseite/News/Ausbildungsberufe-Metallhandwerk</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:16:04 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.komm-mach-mint.de/Startseite/News/Ausbildungsberufe-Metallhandwerk</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Bundesverband Metall (BVM) hat den Sonderdruck „Beste Aussichten - Ausbildungsberufe im Metallhandwerk“ herausgegeben. Auf 40 Seiten kommen Auszubildende und Betriebsinhabende zu Wort und werben für eine Ausbildung im Metallhandwerk. Mit Bildern und Geschichten präsentieren sie ihren beruflichen Werdegang, ihre Erfahrungen und die Chancen, die mit einer Ausbildung im Metallhandwerk verbunden sind. Das Heft kann jetzt kostenlos unter www.girls-day.de heruntergeladen werden.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Erste LGBT-Volksbefragung in England</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1280</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 06:00:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1280</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	In Hertfordshire, nördlich von London, wird bis 22. März die erste LGBT-Volksbefragung des Landes durchgeführt. Der Fragebogen und Informationen dazu sind unter  <a href="http://www.lgbtvoicecounts.co.uk/">[www.lgbtvoicecounts.co.uk]</a>  zu finden. <br /> <p>
Geschätzt über 60.000 Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgenderpersonen leben im ostenglischen Hertfordshire. Viele davon outen sich weder am Arbeitsplatz noch bei der Inanspruchnahme von Gesundheits- oder anderen kommunalen Diensten. Die Verwaltung von Hertfordshire möchte mit dem Fragebogen die Bedürfnisse ihrer LGBT-Bevölkerung besser kennenlernen. Gefragt wird danach, wem gegenüber man sich geoutet hat oder nicht und warum, welche kommunalen Gesundheitsdienste in den letzten fünf Jahren in Anspruch genommen wurden, mit welchen kommunalen Diensten von Bibliotheken bis zu Feuerwehr man in den letzten 12 Monaten zu tun hatte und wie zufrieden man damit war und nach allgemein demografischen Fragen wie Haushaltsgröße und -einkommen, Berufstätigkeit, Familienstand und dgl. mehr. Quelle: Watford Observer vom 5. Feburar 2010</p> 
<p>Links:  <a href="http://www.watfordobserver.co.uk/news/4985206.Hertsmere_Borough_Council_supports_first_LGBT_survey/">[www.watfordobserver.co.uk]</a>  <br /><a title="LGBT Voices count (Umfrage)" href="http://www.lgbtvoicecounts.co.uk/%20">http://www.lgbtvoicecounts.co.uk/</a> <br /><a title="LGBT Voices count (Umfrage)" href="http://www.lgbtvoicecounts.co.uk/#/questionnaire/4538353011%20">http://www.lgbtvoicecounts.co.uk/#/questionnaire/4538353011</a> <br /><a title="Hertsmere" href="http://www.hertsmere.gov.uk/%20">http://www.hertsmere.gov.uk/</a> <br /> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hertfordshire">[en.wikipedia.org]</a>  <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Janina David - Ein Stück Himmel. Ein Stück Erde. Ein Stück Fremde</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425868</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 21:51:46 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425868</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Unsentimental und ergreifend erzählt die Autorin ihre Lebensgeschichte, das Schicksal eines Kindes, das alleine auf sich gestellt das Unmögliche schafft, das Überleben ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Zwischengeschlecht.info: "Selbsthilfegruppen boomen" - SonntagsBlick-Magazin, 7.2.10</title>
		<link>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/02/07/%22Selbsthilfegruppen-boomen%22-SonntagsBlick-Magazin%2C-7.2.10</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 20:19:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/02/07/%22Selbsthilfegruppen-boomen%22-SonntagsBlick-Magazin%2C-7.2.10</guid>
	    				<author>seelenlos</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/"><img alt="Menschenrechte auch für Zwitter!" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/K_ln_shirts_06_02_08-3.gif" /></a><em>Die</em> <em><a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/?q=medien+offensive">Zwitter
Medien Offensive</a>™ geht weiter!</em></p>
<p>In der Beilage zur heutigen Sonntagsausgabe der CH-Boulevardzeitung fndet
sich in der Rubrik &quot;Gesellschaft&quot; ein gelungener mehrseitiger Artikel von Sarah
Fasolin über Selbsthilfegruppen, dem auch das Editorial gewidmet ist.</p>
<p>Prominent aufgemacht und gleich an erster Stelle mit dabei ein Beitrag über
zwischengeschlecht.org-Präsidentin Daniela &quot;Nella&quot; Truffer, hier in ihrer
Funktion als Gründungsmitglied der CH-Selbsthilfe <a href="http://intersex.ch">intersex.ch</a>.</p>
<p>Im kurzen Portrait redet Nella wie gewohnt Klartext:</p>
<blockquote>
<p><em>Weil ich mit uneindeutigen Geschlechtsmerkmalen auf die Welt kam, wurde
ich über die Jahre mehrfach operiert – ohne meine Einwilligung. [...] Ärzte
wollen, so meine Erfahrung, den Austausch unter uns Zwittern verhindern, weil
wir sonst die vielen medizinischen Fehlentscheide aufdecken könnten. Vor ein
paar Jahren fand ich im Internet die Selbsthilfegruppe in Deutschland. Ich
reiste hin und es war wie eine Offenbahrung. Ich sass ganz glücklich unter all
den anderen Zwischengeschlechtlichen – erleichtert, nicht mehr alleine zu sein.
Diese Treffen waren waren sehr heilsam [...]</em></p>
</blockquote>
<p>Weiter werden im Artikel folgende Selbsthilfegruppen portraitiert:
Hinterbliebene nach Suizid, Polybneuropathie-Betroffene, Depressive und
Borderline-Patienten. Obwohl der Schwerpunkt des Artikels klar bei
&quot;Krankheiten&quot; und &quot;Patienten&quot; liegt, bringt Sarah Fasolins Begleittext auch aus
Perspektive der Zwitter, die ihre Besonderheit explizit nicht als Krankheit
verstehen, wichtige allgemeine Dinge auf den Punkt, z.B.:</p>
<blockquote>
<p><em>Obwohl die Weltgesundheitsorganisation den Regierungen schon 1982
empfahl, die Selbsthilfe zu fördern und entsprechende Anlaufstellen zu
schaffen, fanden die Selbsthilfegruppen erst Ende der 1990er Jahre auch in
Ärztekeisen Anerkennung. «Die Fachleute trauten den Betroffenen zu wenig zu»,
erklärt Vreni Vogelsanger, Geschäftsleiterin der Stifung Kosch (Koordination
und Förderung von Selbsthilfegruppen in der Schweiz).</em></p>
</blockquote>
<p>Danke!</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Kölner Stadtverwaltung befragte beschäftigte Väter</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/07/kolner-stadtverwaltung-befragte-beschaftigte-vater/</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 19:35:04 +0100</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/07/kolner-stadtverwaltung-befragte-beschaftigte-vater/</guid>
	    				<author>nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Im März 2008 hat die Kölner Stadtverwaltung einen Fragebogen an alle 6.529 Männer und Väter, die bei der Stadtverwaltung Köln beschäftigt sind versandt. Die Fachstelle Familienbeauftragter des Amtes für Kinder, Jugend und Familie kooperierte bei der Umsetzung des Vorhabens mit dem Amt für Stadtentwicklung und Statistik sowie dem Personalamt.</p>
<p><a href="http://www.vaeter-nrw.de/Beruf/Vaeterfreundlicher_Arbeitsplatz/vereinbarkeit-von-beruf-und-familie-koelner-stadtverwaltung-befragt-mitarbeiter/Peter_Hoffstadt_100.jpg "><img src="http://www.vaeter-nrw.de/Beruf/Vaeterfreundlicher_Arbeitsplatz/vereinbarkeit-von-beruf-und-familie-koelner-stadtverwaltung-befragt-mitarbeiter/Peter_Hoffstadt_100.jpg " alt="" /></a>Das Ergebnis: 1.999 Männer beteiligten sich schließlich an der anonymen Befragung. Die hohe Rücklaufquote von rund 30 Prozent ist ein Indiz dafür, dass das Interesse bei den Vätern und denen, die es werden wollen, groß ist. Im Gespräch mit dem Portal vaeter-nrw.de erläutert der Familienbeauftragte Peter Hoffstadt die Konsequenzen.</p>
<p>‚ … vaeter-nrw.de: Was folgt daraus für die Väter? Sind väterspezifische Maßnahmen in der Stadtverwaltung geplant?</p>
<p>Peter Hoffstadt: Natürlich werden die Ergebnisse und unsere daraus resultierenden Handlungsempfehlungen für eine väter- und mitarbeiterorientierte Personalpolitik in der Kölner Stadtverwaltung diskutiert. Wir müssen etwas für die Akzeptanz bei der Inanspruchnahme von Teilzeitarbeit und Tele- bzw. Heimarbeit tun. Dazu gehört auch die Sensibilisierung und Information der Vorgesetzten über die Möglichkeiten bei der Stadtverwaltung und bestehende Rechtsansprüche. Wir empfehlen den Auf- und Ausbau des Weiterbildungsprogramms für Beschäftigte in Elternzeit. Und wir müssen auch über flexible Betreuungsmöglichkeiten für Kinder der Mitarbeiter nachdenken. Ein zentraler Punkt ist für mich die Information und Beratung von (werdenden) Vätern. Auch Männer brauchen einen Gleichstellungsbeauftragten, der sie zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie berät. Flankierend ist der Aufbau eines Intranetportals sinnvoll, das sämtliche familienorientierten Dienstleistungen inklusive Informationen zur Pflege von erkrankten Angehörigen für die Beschäftigten zusammenstellt und Ansprechpartner auflistet. Um die interne Kommunikation für eine familienorientierte Unternehmenskultur zu fördern, schwebt uns vor, einen &#8220;Tag der Familie&#8221; für städtische Beschäftigte zu institutionalisieren.</p>
<p>Als einen ersten Schritt in diese Richtung freue ich mich darüber, dass das Amt für Gleichstellung seit neuestem das Angebot der Informationsreihe &#8220;Lunch Pakete&#8221; auf Männer- und Väterthemen ausgeweitet hat. Daraus hat sich bereits eine Gruppe von engagierten Vätern gebildet &#8211; ein möglicher Anfang für ein Väternetzwerk in der Stadtverwaltung.’</p>
<p>Eine Zusammenfassung der Befragungsergebnisse gibt es als pdf zum <a href="http://www.vaeter-nrw.de/Beruf/Vaeterfreundlicher_Arbeitsplatz/vereinbarkeit-von-beruf-und-familie-koelner-stadtverwaltung-befragt-mitarbeiter/Ergebnisbericht_zum_Versand.pdf ">Download</a>.</p>
<p><a href="http://www.vaeter-nrw.de/Beruf/Vaeterfreundlicher_Arbeitsplatz/vereinbarkeit-von-beruf-und-familie-koelner-stadtverwaltung-befragt-mitarbeiter/index.php ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Watch-Salon: An den Oasen der alten Medien</title>
		<link>http://watch-salon.blogspot.com/2010/02/den-oasen-der-alten-medien.html</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 19:29:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://watch-salon.blogspot.com/2010/02/den-oasen-der-alten-medien.html</guid>
	    				<author>Judith Rauch</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Jaron Lanier, Internet-Pionier aus Kalifornien, macht zur Zeit mit seinem Buch "You Are Not A Gadget: A Manifesto" Furore. Die <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E12F3D72CF9EF4D4E8D7CF187C735D881~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung</a> hat einen Auszug gebracht. Darin beklagt Lanier unter anderem die Entwertung des Journalismus durch die werbefinanzierte Kostenlos-Kultur des Internet:<br /><blockquote>"Wenn man wissen will, worum sich eine Gesellschaft oder eine Ideologie wirklich dreht, sollte man der Spur des Geldes folgen. Wenn das Geld in die Werbung fließt und nicht zu Musikern, Journalisten und Künstlern, dann befasst sich eine Gesllschaft mehr mit Manipulation als mit Wahrheit oder Schönheit. Wenn Inhalte wertlos sind, dann werden die Menschen irgendwann hohlköpfig und inhaltslos."</blockquote>Informatik-Studenten programmierten heute mit Vorliebe Hedgefonds oder soziale Netzwerke für reiche Golfer. <br /><blockquote>"Währenddessen gleichen die wirklich kreativen Menschen, die neuen Proleten, Tieren, die in einer ausgelaugten Wüste alle an den gleichen schrumpfenden Oasen der alten Medien zusammenkommen."</blockquote>Dem ist nicht viel hinzuzufügen.<img src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9190205102542914366-2379690520070748461?l=watch-salon.blogspot.com' alt='' /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Schockierende Reaktionen auf geplante Umbenennung des Gröbenufers in May-Ayim-Ufer</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425866</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 18:21:14 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425866</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Bereits im Mai 2009 hat die Bezirksverordnetenversammlung von Friedrichshain-Kreuzberg die Umbenennung der Straße beschlossen. Am 27. Februar 2010 soll der Beschluss umgesetzt werden. Denn... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Alina Reyes - Verlangen und Vergeltung</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425867</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 18:21:14 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425867</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die erotischen Erzählungen der französischen Schriftstellerin handeln von Grenzüberschreitung und Todestrieb, die in einer faszinierend sezierenden Sprache die neuen Leben zweier Frauen darstellen. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Neue Artikel auf MissTilly.de: :: Die Woche :: 29.01. - 07.02.2010</title>
		<link>http://www.misstilly.de/artikel/die-woche-2901-07022010.html</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 18:07:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.misstilly.de/artikel/die-woche-2901-07022010.html</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>Schweden muss warten. Denn <a href="http://ec.europa.eu/commission_barroso/wallstrom/personal/profile_de.htm">Margot Wallström</a>, die ehemalige EU-Kommissarin und Vizepräsidentin der EU-Kommission (<a href="http://ec.europa.eu/commission_barroso/wallstrom/personal/tasks_de.htm">mit Zuständigkeit für interinstitutionelle Beziehungen und  Kommunikationsstrategie</a>), wird nicht nach Hause zurückkehren. Und somit auch nicht als mögliche Kandidatin für das Amt des Ministerpräsidenten in Schweden antreten. Vielmehr geht sie nach New York und wird UNO-Sonderbeauftragte  zur Bekämpfung sexueller Gewalt gegen Frauen in Konfliktgebieten. 10 Jahre war Margot Wallström für Schweden in Brüssel tätig - <a href="http://derstandard.at/1263706500058/Kopf-des-Tages-Starke-Stimme-fuer-die-Opfer-sexueller-Gewalt">die Vorschußlorbeeren</a>, die sich in den <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,675132,00.html">Pressemitteilungen</a> wie ein roter Faden ziehen, werden ihr die Aufgabe eher erschweren. Alle erwarten positive Ergebnisse, die weit über Verlautbarungen, Willenserklärungen oder gar Resolutionen hinausgehen. Frauen (und natürlich auch Kinder) sind nicht nur wehrlos gegenüber jeglicher Art von Gewalt, nicht nur sexueller Gewalt, in Krisengebieten ausgeliefert. Sie wird allzu häufig als Begleiterscheinung kriegerischer Konflikte betrachtet bzw. <a href="http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/neuekriege/sexuelle-gewalt.html">als Waffe im Krieg benutzt</a>. Die wichtige, in dieser Konstellation schier unlösbare Aufgabe von Frau Wallström wird es nun sein, die konsequente und sofortige Verfolgung jeglicher Gewalt an Frauen und Kindern in den Krisengebieten unserer Welt anzustrengen - entweder durch die Kriegsparteien selber, durch die vor Ort agierende Exekutive oder durch ein rigides UNO-Mandat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bundeshauptstadt schmückte sich in der letzten Woche u.a. durch ein herausragendes Ereignis: Die <a href="http://www.tagesschau.de/inland/steuerbetrug102.html">schweizerische Daten-CD</a> entzauberte einige <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/ich_persoenlich_habe_ein_problem_damit_1.4715832.html">Politiker</a> und die FDP im Besonderen als Troubadoure&nbsp; eigenwilliger Steuer-Interpretierer. Wie nach nunmehr einer Woche Daten-CD-Rummel bekannt ist, existieren seit fast einem Jahr Angebote an die<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,676384,00.html"> Landesregierungen in Baden-Württemberg</a> und den <a href="http://www.focus.de/finanzen/steuern/steuerfahndung/steuersuender-auch-bayern-prueft-cd-kauf_aid_477874.html">Freistaat Bayern</a>. Dass jetzt das BMF am Zuge sein soll, liegt wohl am Zaudern der regionalen Schwarz-Gelben und Blau-Weiß-Gelben Koalitionen - die rechtsstaatliche Prüfung der Angebote müsse eben über jeden Zweifel erhaben sein. Auf welch dünnem Eis sich da einige Politiker und die FDP im Besonderen bewegen, erweist sich allein schon <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/935/502173/text/">in den bisherigen Schätzungen</a> der hinterzogenen Steuergelder. Rechtsstaatliche Prüfung? Was jetzt zu hoffen bleibt? <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,676409,00.html">Dass sämtliche Klientelpolitik ihren ach so fruchtbaren Boden verlieren wird</a> - und dass dieses Land endlich von jener Ehrlichkeit und jenem Anstand regiert wird, wie sie&nbsp; <a href="http://www.bundespraesident.de/artikel-,2.653316/Berliner-Rede-2009.htm">der Bundespräsident vor nicht allzu langer Zeit</a> eingefordert hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Steckt unter jeder Burka gleich eine tyrannisierte Frau? Die Geschlechterforscherin Birgit Rommelspacher hat einen neuen Feminismusstreit in Gang gesetzt, in dem sie einigen Frauenrechtlerinnen hierzulande eine bedenkliche Nähe zum Rechtspopulismus <a href="http://www.woz.ch/artikel/2010/nr04/wissen/18856.html">unterstellte und behauptete,</a> Stimmen, wie Necla Kelek oder Seyran Ates, würden mit ihrer rigoros antiislamischen Haltung nicht wirklich helfen, die Lebenssituation muslimischer Frauen in Deutschland richtig einzuschätzen. Eine Behauptung, die <a href="http://www.freitag.de/kultur/1004-feminismus-">auf große Empörung stieß</a>  aber auch hier und da nachdenklich stimmte. Anhand verschiedener historischer Beispiele verwies Rommelspacher darauf, dass die Fahne der Emanzipation auch mal in einem Wind wehen kann, der eher freiheitsfeindlich ist, <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=me&amp;dig=2010/01/26/a0092&amp;cHash=80f6ff07ec">resümiert</a> etwa Heide Oestreich in der Tageszeitung taz. Und <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2243482_Lila-Latzhose-contra-Burka.html">Hilal Sezgin findet</a> in der Frankfurter Rundschau die neue Lust, hierzulande auf die Durchsetzung von Frauenrechten zu bestehen, komme so überraschend wie eine Rosenknospe im Winter. Könnte es sein, dass die Debatte <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2243482_Lila-Latzhose-contra-Burka.html">Lila Latzhose gegen Burka</a> derzeit so wunderbar aufblüht, weil diese Prise Feminismus dem allgemeinen deutschen Michel nichts abverlangt, wie die Journalistin mutmaßt? </p>
<p><br /> </p>
<p>Früher war er ganz normal, der Frauen-Badetag. Heute ist er längst überholt. Oder doch nicht? Wir sind schließlich emanzipiert, aufgeklärt, unverklemmt. Wenn dann plötzlich immer häufiger in öffentlichen Schwimmbädern wieder Badezeiten exklusiv für Frauen eingeführt werden, diskutieren Frau und Mann sich darüber <a href="http://www.rp-online.de/public/comments/index/regional/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/816267">die Köpfe heiß</a>, was das (mit sich) bringt. Neuestes Beispiel: <a href="http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/SPD-will-Badetage-nur-fuer-Frauen_aid_815612.html">Krefeld</a>. Eine Gefahr für die Gleichwertigkeit von Männern und Frauen, sehen darin <a href="http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/FDP-Frauenbadetag-ist-diskriminierend_aid_816267.html"> manche</a>. In München schlug ein solcher Badetag besonders hohe Wellen, weil dieser angeblich vorrangig von muslimischen Frauen genutzt wurde. Die Bildung von Parallelgesellschaften werde dadurch gefördert und Integrationsbemühungen unterlaufen, <a href="http://www.harlaching.de/Texte/Frauenbadetag.htm">heißt es</a> auf der Website einer Bürgerinitiative. Inzwischen sind die Wogen <a href="http://www.ba18.de/Antrag/Antrag_pdf/Frauenbade_OTProt_Weis_Schwi.pdf">geglättet</a>. Weil das Angebot gut genutzt wird  und das auch von vielen Nicht-Muslimas. Es gibt für manche Frauen <a href="http://www.suedstaedterin.de/frauenbadetag.html">respektable Gründe</a>, warum sie sich beim Schwimmen unter Geschlechtsgenossinnen wohler fühlen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Hörtipp: Homosexualität im Tierreich</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1279</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 18:00:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1279</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Volker Sommer ist Anthropologe mit dem Forschungsschwerpunkt Verhaltensökologie von Primaten. Gleichgeschlechtliches Sexualverhalten thematisierte er zunächst in seinem Klassiker &quot;Wider die Natur ? Homosexualität und Evolution&quot; (München: C.H. Beck 1990) und zuletzt (als Herausgeber, mit Paul Vasey) in &quot;Homosexual Behaviour in Animals. An Evolutionary Perspective&quot; (Cambridge: Cambridge University Press, 2006). <p>Im Südwestrundfunk sprach Sommer heute über homosexuelles Verhalten bei Menschenaffen, Delphinen und anderen Tieren, aber auch mit der sozialen Rolle unverheirateter Schwuler und Lesben in traditionellen Gesellschaften und wieviel oder wie wenig uns das Wissen über Homosexualität im Tierreich für die Frage der sozialen Akzeptanz hilft. Die Sendung gibt es zum Nachhören und Nachlesen auf der Website des SWR. </p> 
<p>Links: <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=5797942/idz0l2/index.html%20" title="Südwestrundfunk">http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=5797942/idz0l2/index.html</a> <br /><a href="http://www.ucl.ac.uk/anthropology/staff/v_sommer%20" title="University College London">http://www.ucl.ac.uk/anthropology/staff/v_sommer</a> <br /><a href="https://www.ucl.ac.uk/anthropology/news/darwin-year.htm" title="University College London">https://www.ucl.ac.uk/anthropology/news/darwin-year.htm</a> <a href="https://www.ucl.ac.uk/anthropology/news/darwin-year.htm" title="University College London"></a><br /><a title="Bild der Wissenschaft" href="http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=31391064">http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=31391064 <br /></a><br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Missy Magazine: Straight Outta Motherhood</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/02/07/straight-outta-motherhood/</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 17:37:10 +0100</pubDate>
		<guid>http://missy-magazine.de/2010/02/07/straight-outta-motherhood/</guid>
	    				<author>InFemme</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/02/infemme-rahmen.jpg" alt="" />Es gibt zwei Dinge, die ein Mensch selbst erlebt haben muss, bevor er davon berichten kann: Töten und ein Kind bekommen. Ich habe schon vielen Menschen einen langsamen, schmerzhaften Tod gewünscht, aber aufgrund pazifistischer Grundhaltung eben auch nur gewünscht. Aber ich habe vor ziemlich genau einem Jahr ein Kind bekommen. Und das war das schrägste, was mir bis jetzt passiert ist. Und zwar nicht in diesem herkömmlichen Sinne, wie es in Büchern steht, z.B.: „Der schönste Moment in meinem Leben: Ich kann dich, Jara, zum ersten Mal im Arm auf meiner Brust halten.“ Ich für meine Person kann mich an diesen Moment kaum noch erinnern, weil ich vollgepumpt mit Medikamenten war, völlig im Arsch von 12 Stunden Wehen und dann doch Kaiserschnitt, und einen Namen hatte der Sohn auch noch keinen.<br />
Mein Sohn. Ein fremdes Wesen, das ich auf Knopfdruck lieb haben sollte, weil das bei Müttern eben so ist. Aber ich wünsche mir doch auch nicht 10 Monate einen Freund und dann lasse ich einen wildfremden Typen bei mir einziehen und liebe ihn, obwohl er sich aufführt wie ein Pflegefall.<br />
Ich brauchte eine Eingewöhnung. Die ersten zehn Wochen habe ich mein Kind nicht verstanden. Ich bin nicht vor Glück zerflossen, ich habe lediglich funktioniert. Ich hatte Angst. Dass sich das Kind zwischen den Mann und mich drängt. Dass ich keine Zeit mehr für mich habe. Und ich kam mit meiner neuen Rolle als Hausfrau und Mutter nicht zurecht. Ich habe mich so schrecklich einsam gefühlt. Alle machten mit ihrem normalen Leben weiter, nur ich war Leibeigene eines Neugeborenen geworden, und statt mich zu loben, brüllte es mich hauptsächlich an. Ich schob das schreiende Kind im Kinderwagen Runde um Runde durch den Schanzenpark. Damit ich das Geschrei nicht mehr ertragen musste, habe ich Musik gehört.</p>
<p>Und wer in dieser Zeit mein Herz berührt, mir aus der Seele gesprochen und mich mit Pathos und Mut aufgepustet hat, war Jenny Wilson. Ihr zweites Album „Hardships“ handelt nämlich von den Strapazen der Mutterschaft und ist dabei musikalisch ganz großartig und fantastisch. Sie wirft RnB mit Elektro, Streichern und allem anderen in einen Topf und macht sogar aus dem Umrührgeräusch noch einen Beat. Aber anstelle damit zu verstören oder zu nerven wie Björk inzwischen, ergeben alle diese avantgardistischen Elemente ein überwältigendes Ganzes. Jeder Song ist ein melodisches Geschenk. Wer eine volle Rezension lesen will, der/dem sei <a title="Superrezension" href="http://www.netzeitung.de/entertainment/music/cdderwoche/1293017.html">der Text von Silke Janovsky</a> ans Herz gelegt. Wer das Album kaufen will, kann das ab Mitte März nun endlich auch in Deutschland tun. Und wenn ihr seht, dass Jenny Wilson in eurer Nähe ein Konzert gibt, solltet ihr hingehen. Ich habe sie vor vier Jahren gesehen, und es war der blanke Wahnsinn, wie sie ihre Musik vom Album auf die Bühne gebracht hat. Und wer sie noch nicht kennt, kann sich hier blitzverlieben. Falls es ein bisschen länger dauert, macht das nichts. War bei mir und meinem Kind auch so.</p>

<p> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TBxg_yqi7eM">[www.youtube.com]</a> </p>

<p>Das nächste Stück ist von ihrem ersten Album, das übrigens auch jeder Plattenschrank mit Kusshand nimmt.

<p> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ao_NVUCyz-0">[www.youtube.com]</a> </p>

<p><a href="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_xclick&amp;business=paypal@missy-magazine.de&amp;currency_code=EUR&amp;amount=2&amp;return=&amp;item_name=Gibst+du+uns+einen+aus?+for+Straight+Outta+Motherhood">Du magst Missy und möchtest das Heft per Mini-Spende unterstützen? Dann lad uns auf einen virtuellen Kaffee ein. Vielen Dank!</a></p><a href="toggleStartStop();PicLensLite.start({feedUrl:'http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/wp-piclens/mrss.php?id=1406'});">Start Slide Show with PicLens Lite <img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/wp-piclens/PicLensButton.png" alt="PicLens"></a> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Interview - "Prinzipiell wird die Medizin weiblicher"</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706728342</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 17:00:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706728342</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die erste Professorin für Gender Medizin in Österreich, Alexandra Kautzky-Willer, über Nachteile für Frauen im Gesundheitswesen sowie die Schwierigkeiten für den weiblichen Nachwuchs beim Aufnahme-Test ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Interview - Gender Medizin als "uferloses Gebiet"</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706728342</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 17:00:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706728342</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die erste Professorin für Gender Medizin in Österreich, Alexandra Kautzky-Willer, über Nachteile für Frauen im Gesundheitswesen sowie die Schwierigkeiten für den weiblichen Nachwuchs beim Aufnahme-Test ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Genitalverstümmelung - Ungarische Klinik dementiert Vorwürfe wegen FGM</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706910640</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:57:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706910640</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	SPÖ-Politikerin Petra Bayr hatte die in der Klinik angeblich angebotene Genitalverstümmlung als "ungeheuerlich" bezeichnet - Ärztekammer-Präsident fordert Beweis ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Genitalverstümmelung - Ungarische Klinik dementiert Vorwürfe</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706910640</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:57:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706910640</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	SPÖ-Politikerin Petra Bayr hatte die in der Klinik angeblich angebotene Genitalverstümmlung als "ungeheuerlich" bezeichnet - Ärztekammer-Präsident fordert Beweis ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Blog Luise Pusch: Zeugemutter und Jungfernzwinger in der Barocke</title>
		<link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/zeugemutter-und-jungfernzwinger-in-der-barocke/</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 15:18:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/zeugemutter-und-jungfernzwinger-in-der-barocke/</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Aus Wir machen uns unsere Sprache selber: Ein Feminar. Dreiundvierzigste Lektion. Letzte Woche habe ich während der Hausarbeit und vor dem Einschlafen Egon Friedells Kulturgeschichte der Neuzeit (1927-31) in Auszügen gehört. Faszinierend! Hier gibt es die Hörfassung des kompletten Mammutwerks mitsamt Kommentar zum Runterladen. Ich will heute nur zwei Dinge herausgreifen, die mich seither beschäftigen. Zum einen schreibt Friedell nicht der oder das Barock, wie wir das gewöhnt sind, sondern die Barocke: S. 550:  ist die französische Barocke keine reine Barocke S. 551: Alle dieser Varianten finden sich in der Barocke zu einem gewissen Grade vereinigt. S. 561:  &#8230; ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>fachschaftsinitiative gender studies: Semesterabschlussparty der Gender Studies</title>
		<link>http://genderini.wordpress.com/2010/02/07/semesterabschlussparty-der-gender-studies/</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 13:34:41 +0100</pubDate>
		<guid>http://genderini.wordpress.com/2010/02/07/semesterabschlussparty-der-gender-studies/</guid>
	    				<author>hasenhirndeluxe</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=genderini.wordpress.com&amp;blog=5891177&amp;post=743&amp;subd=genderini&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: TV-Tipp: Schau mir in die Augen, Kleiner</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1277</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 11:37:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1277</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Lange Zeit war es vielen Regisseur_innen kaum möglich, Schwule und Lesben
als glückliche Menschen in einem selbst bestimmten Leben zu zeigen. Das
Leben der Homosexuellen im Film war meist leer, einsam, jämmerlich und
tödlich. Doch in den 70er Jahren änderte sich das langsam, aber stetig.
Statt lediglich verschwiemelter Andeutungen, wagten junge schwule
Filmemacher Geschichten aus dem eigenen Leben zu erzählen –
selbstbewusst und mit großer künstlerisch innovativer Kraft.&#160; <p>Der Dokumentarfilmer André Schäfer erzählt in „Schau mir in die Augen,
Kleiner“ die Entwicklungen des lesbisch-schwulen Kinos anhand von über
30 Spielfilmen - von Rosa von Praunheims 'Nicht der Homosexuelle ist
pervers, sondern die Situation, in der er lebt' aus dem Jahr 1970 bis
zum Ang Lees Blockbuster 'Brokeback Mountain'.
Zu sehen sind Ausschnitte aus Marksteinen wie „Priscilla – Königin der
Wüste“, „Abschiedsblicke“ und „John Waters‘ „Hairspray“. Interviews
unter anderem mit Stephen Frears ('Mein wunderbarer Waschsalon'), Gus
Van Sant („My Own Private Idaho“) , Patrice Chéreau („Der verführte
Mann“) und François Ozon („Tropfen auf heiße Steine“) erzählen die
Geschichte des „Gay Cinema“ der letzten Jahrzehnte. Schauspieler wie
Jude Law, Rupert Everett, Stephen Fry, Udo Kier und Daniel Day-Lewis
berichten von ihren Erfahrungen mit Rollenbildern, die es zuvor im Kino
noch nicht zu sehen gab.</p> 
<p>Schau mir in die Augen, Kleiner. Deutschland 2006/2007<br />Regie: André Schäfer<br />Heute, 22:15 auf TIMM</p> 
<p>Links:  <a href="http://www.timm.de/fernsehen/sendungen.html?sendungsinstanzUid=1163&amp;cHash=aa71a082a0&amp;utm_source=timm&amp;utm_medium=email&amp;utm_content=indieaugenkleiner&amp;utm_campaign=newsletter%2B04%20februar%202010">[www.timm.de]</a> <br /> <a href="http://www.filmportal.de/df/3b/Uebersicht,,,,,,,,5DB63FB8838843628F3B96FD7A410BF0,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,.html">[www.filmportal.de]</a> <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: „Ach Fräulein… Sie werden doch eh bald heiraten!“</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/07/ach-fraeulein-sie-werden-doch-eh-bald-heiraten/</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 10:00:20 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/07/ach-fraeulein-sie-werden-doch-eh-bald-heiraten/</guid>
	    				<author>nummer.drei</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://jungle-world.com/artikel/2010/05/40305.html">Martin Büsser über eine neu erschienene Monografie über eine der herausragenden Vertreterinnen der feministischen Avantgarde</a>: die 2003 verstorbene Fotografin und Künstlerin Birgit Jürgenssen.
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Erklär doch mal, was Feminismus ist…</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/07/erklaer-doch-mal-was-feminismus-ist/</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 09:54:39 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/07/erklaer-doch-mal-was-feminismus-ist/</guid>
	    				<author>nummer.drei</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Betrachtung von randale&#38;liebe <a href="http://randaleundliebe.blogsport.de/2010/02/06/hinter-den-mauern-der-anderen/">über die Provinz, Feminismus als Sexpraktik und die unanständige Uneindeutigkeit</a>
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Neue fiber erschienen!</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/07/neue-fiber-erschienen/</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 09:50:08 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/07/neue-fiber-erschienen/</guid>
	    				<author>nummer.drei</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Die neue fiber. werkstoff für feminismus und popkultur #16 ist da!<br />
<img src="http://maedchenblog.blogsport.de/images/fiber_ist_dazwischen.jpg" alt="" /></p>
	<blockquote><p>In der letzten fiber gab es noch klar benennbare Fronten, die stets einem binären Schema folgten: Frauen*, Männer*, links, rechts, usw. Die “Realität” hatte uns eingeholt, der Wut über hegemoniale und heteronormative Machtstrukturen und deren Verschärfungen wollte Raum gegeben werden. In der fiber #16 wollen wir uns diesen Sicherheiten entziehen und uns das anschauen, was sich jenseits von klaren Benennbarkeiten vollzieht und doch nicht ohne Benennungen auskommt. In der Diskussion zur neuen Ausgabe kamen wir immer wieder auf eines zurück: DAZWISCHEN &#8211; als ein Zustand, als ein Raum, als eine Praxis.</p></blockquote>
	<p>Infos &#38; Bestellung: <a href="http://www.fibrig.net/">www.fibrig.net/</a>
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Selbermach-Sonntag (7.2.2010)</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/selbermach-sonntag-7-2-2010/</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 09:00:53 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/selbermach-sonntag-7-2-2010/</guid>
	    				<author>Verena</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/01/2407508798_d9d2be264f.jpg" alt="" /> Hopp, Hopp &#8211; raus aus den Federn und ran an den Selbermach-Sonntag. Schreibt auf, was euch diese Woche -abgesehen von den Temperaturen &#8211; hat bibbern lassen.</p>
<p>Viel Spaß und schönen Sonntag!</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Ausschreibung - Wettbewerb um Geschlechterdemokratie</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706718805</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706718805</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Einreichung für Margaretha Lupac-Demokratiepreis 2010 bis Ende März möglich ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Fünf Forum-Filme aus den Vorjahren im TV zu sehen</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=16831</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 23:33:52 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=16831</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die WDR-Kinozeit zeigt zum 40jährigen Jubiläum des Forums der Berlinale fünf internationale Filme, darunter vier von Regisseurinnen. Brisante Themen, ideenreich und innovativ umgesetzt. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Obama kritisiert geplantes Anti-Homosexualitätsgesätz in Uganda</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1278</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 22:00:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1278</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Beim National Prayer Breakfast, einem von den der Fellowship Foundation (oder &quot;Family&quot;) organisierten Treffen christlicher Gruppen und einflußreicher Persönlichkeiten aus Politik, Diplomatie und Wirtschaft, sprach US-Präsident Obama sich am vergangenen Donnerstag erstmals deutlich gegen das geplante Anti-Homosexualitätsgesetz in Uganda aus. Er bezeichnete den Gesetzentwurf, der Homosexualität mit lebenslanger Haft oder dem Tod bestrafen möchte, als &quot;abscheulich&quot; und &quot;extrem&quot;. Es sei &quot;nicht zumutbar, dass Schwule und Lesben verfolgt werden für das, was sie sind&quot;, so Obama.<br /><br /> <p>
Zuvor hatte Außenministerin Hillary Clinton darauf hingewiesen, dass sie vor kurzem mit dem ugandischen Präsidenten Museveni telefoniert hatte, um ihm ihre äußerste Beunruhigung über das Gesetz auszurücken. (Ausschnitte aus beiden Ansprachen sind bei <a title="Good-As-You, über das National Prayer Breakfast" href="http://www.goodasyou.org/good_as_you/2010/02/prayer-breakfast-pass-the-eggs-not-the-draconian-laws.html">Good-As-You</a> zu finden.) Der ugandische Ethikminister James Nsaba Buturo verwehrte sich promt gegen die Einmischung: &quot;Jemand sollte Präsident Obama sagen, dass das Parlament seine gesetzgeberische Tätigkeit im Interesse des ugandischen Volks ausübt&quot;, sagte er gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. </p> 
<p>Inzwischen mehren sich nicht nur in Europa und Nordamerika, sondern auch in Uganda selbst Stimmen, die dem geplanten Gesetz kritisch gegenüber stehen. Unter dem Titel &quot;What 'value' is the anti-gay Bill?&quot; analysiert ein Blogger aus Kampala die negativen Auswirkungen des Gesetzesentwurfs aus Menschenrechtssicht und die Versuche ranghoher Politiker, sich ohne Gesichtverlust davon zu distanzieren. </p> 
<p>Kritik am Anti-Homosexualitätsgesetz kommt inzwischen sogar aus den Reihen der Fellowship Foundation, deren Mitglied David Bahati, den Entwurf als &quot;privaten Antrag&quot; eingebracht hatte. Doug Coe, der als der spirituelle Leiter der Fellowship Foundation angesehen wird, wies im Gespräch mit Blogger und College-Professor Warren Throckmorton darauf hin, dass es der christlichen Nächstenliebe widerspricht, Homosexuelle strafrechtlich zu verfolgen. Außerdem sehe das National Prayer Breakfast seine Aufgabe darin, Brücken zwischen Menschen, Religionen und Meinungen zu schlagen. </p> 
<p>Gayuganda und Box Turtle Bulletin sammeln und veröffentlichen regelmäßig aktuelle Informationen rund um die von deutschsprachigen Medien weitgehend ignorierte Entwicklung rund um das geplante Anti-Homosexualitätsgesetz in Uganda. </p> 
<p>Links: <a href="http://www.goodasyou.org/good_as_you/2010/02/prayer-breakfast-pass-the-eggs-not-the-draconian-laws.html%20" title="Good-As-You, über das National Prayer Breakfast">http://www.goodasyou.org/good_as_you/2010/02/prayer-breakfast-pass-the-eggs-not-the-draconian-laws.html</a> <br /><a href="http://www1.voanews.com/english/news/human-rights/decapua-prayer-breakfast-react-4feb10-83564067.html" title="Voice of America">http://www1.voanews.com/english/news/human-rights/decapua-prayer-breakfast-react-4feb10-83564067.html</a> <br /><a href="http://goqnotes.com/5373/obama-addresses-anti-gay-uganda-bill/" title="Goqnotes">http://goqnotes.com/5373/obama-addresses-anti-gay-uganda-bill/</a><br /><a href="http://www.thenation.com/doc/20100215/ten_things" title="The Nation">http://www.thenation.com/doc/20100215/ten_things</a> <br /><a href="http://www.boxturtlebulletin.com/2010/02/06/20150%20" title="Box Turtle Bulletin">http://www.boxturtlebulletin.com/2010/02/06/20150</a> <br /><a href="http://www.boxturtlebulletin.com/2010/02/04/20111%20" title="Box Turtle Bulletin">http://www.boxturtlebulletin.com/2010/02/04/20111</a> <br /><a href="http://www.boxturtlebulletin.com/slouching-toward-kampala%20" title="Box Turtle Bulletin">http://www.boxturtlebulletin.com/slouching-toward-kampala</a> <br /><a href="http://gayuganda.blogspot.com/2010/02/obama-weighs-in-again.html%20" title="Gay Uganda (Blog)">http://gayuganda.blogspot.com/2010/02/obama-weighs-in-again.html</a> <br /><a href="http://gayuganda.blogspot.com/2010/02/reaction.html%20" title="Gay Uganda (Blog)">http://gayuganda.blogspot.com/2010/02/reaction.html</a> <br /><a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/newsnight/8497416.stm" title="BBC">http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/newsnight/8497416.stm</a> Eine 11 1/2 Minuten lange BBC Reportage über die Hintegründe des Anti-Homosexualitätsgesetzes<br /><a href="http://www.nytimes.com/2010/02/04/us/politics/04prayer.html%20" title="New York Times">http://www.nytimes.com/2010/02/04/us/politics/04prayer.html</a> <br /> <a href="http://www.pro-medienmagazin.de/politik.html?&amp;news[action]=detail&amp;news[id]=2734">[www.pro-medienmagazin.de]</a>  <br /> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=UMKY2DB1Dk0">[www.youtube.com]</a> &#160; Zeugnis eines schwulen Mannes aus Uganda <br /> <a href="http://wthrockmorton.com/2010/02/04/coe/">[wthrockmorton.com]</a>  <br /><a href="http://unclejazz.instablogs.com/entry/what-value-is-the-anti-gay-bill/%20" title="Unclejazz (Blog)">http://unclejazz.instablogs.com/entry/what-value-is-the-anti-gay-bill/</a> <br /><a href="http://www.globalpost.com/dispatch/worldview/100201/opinion-the-struggle-gay-rights-all" title="Global Post">http://www.globalpost.com/dispatch/worldview/100201/opinion-the-struggle-gay-rights-all</a> <br /><a href="http://planetransgender.blogspot.com/2010/02/ugandan-frankenstein-we-have-helped-to.html" title="Planet Transgender">http://planetransgender.blogspot.com/2010/02/ugandan-frankenstein-we-have-helped-to.html</a> <br /><a href="http://www.ugandaonlinelawlibrary.com/lawlib/constitution.asp" title="Uganda Online Law Library">http://www.ugandaonlinelawlibrary.com/lawlib/constitution.asp</a>&#160; (Verfassung von Uganda, die menschenrechtlichen Bestimmungen finden sich in den Art. 20 ff.)<br /><br /> </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Gegen Abtreibungsverbot und christlichen Fundamentalismus!: Notfall-Verhütung auf US-Militärbasen</title>
		<link>http://no218nofundis.wordpress.com/2010/02/06/notfall-verhutung-auf-us-militarbasen/</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 20:26:28 +0100</pubDate>
		<guid>http://no218nofundis.wordpress.com/2010/02/06/notfall-verhutung-auf-us-militarbasen/</guid>
	    				<author>lira5</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Wie die Feminist Majority Foundation berichtet, plant das Pentagon, in Zukunft Notfallverhütung (also die &#8216;Pille danach&#8217;) in Zukunft auf US-Militärbasen weltweit vorrätig und zugänglich zu halten.
Nancy Keenan, Präsidentin von NARAL Pro-Choice America zeigte sich in einer Pressemitteilung sehr zufrieden mit der Entscheidung.
       <img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=no218nofundis.wordpress.com&amp;blog=4556911&amp;post=1439&amp;subd=no218nofundis&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>L I S A : 2 -  Marburg: Frauen-Antifa-Bar in Frankfurt/M</title>
		<link>http://lisa2.blogsport.de/2010/02/06/afrauen-antifa-bara-in-frankfurt-mit-lisa2/</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 20:22:48 +0100</pubDate>
		<guid>http://lisa2.blogsport.de/2010/02/06/afrauen-antifa-bara-in-frankfurt-mit-lisa2/</guid>
	    				<author>Admin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	»Fight Sexism! Sexistische Alltagssituationen – Was ist darunter zu verstehen; wie kann damit umgegangen werden?«
	<table>
<tr>
<td><img src="http://lisa2.blogsport.de/images/starfist.sized.png" /><br />
Während der 4. »Frauen-Antifa-Bar« wird es einen Vortrag zum Thema sexitische<br />
Alltagssitutionen geben. In diesem Vortrag sollen Beispiele sexistischer Alltagssitutaionen<br />
erläutert und mögliche Umgangsweisen damit formuliert werden.</p>
	<p>Unter anderem werden sich hier auch Referent_innen von LISA:2 an der Diskussion beteiligen.</p>
	<p><b>Frauen-Antifa-Bar<br />
Montag, 8. Februar 2010<br />
20.00 Uhr<br />
im <a href="http://faitesvotrejeu.blogsport.de/">&#8222;Faites votre jeu!&#8220;</a><br />
Frankfurt/M</b>
</td>
</tr>
</table> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Samstagabendbeat</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/samstagabendbeat-21/</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 18:34:38 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/samstagabendbeat-21/</guid>
	    				<author>Helga</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Heute mit dem derzeitigen Titelgirl der <em><a href="http://missy-magazine.de/magazin/missy-0409/">Missy</a></em> &#8211; Janelle Monáe.</p>
<p></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Gegen Abtreibungsverbot und christlichen Fundamentalismus!: Bremen: 1. Verhandlungstag im Christival-Prozess</title>
		<link>http://no218nofundis.wordpress.com/2010/02/06/bremen-1-verhandlungstag-im-christival-prozess/</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 18:23:13 +0100</pubDate>
		<guid>http://no218nofundis.wordpress.com/2010/02/06/bremen-1-verhandlungstag-im-christival-prozess/</guid>
	    				<author>lira5</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Zur Verhandlung der Klage gegen die Ingewahrsamnahmen nach dem Kiss-In am 2.5.08
Heute, am 28.01.2010 wurde im Bremer Verwaltungsgericht die Klage von zwei Anti-Christival-Aktivist_innen gegen die Stadt Bremen verhandelt. Es ging um den Polizeieinsatz und die Ingewahrsamnahmen am 2.5.2008 auf dem Bremer Marktplatz, wo eine kleine Gruppe queer-feministischer Aktivist_innen nach dem gelungenen Kiss-In in der Martini-Gemeinde [...]<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=no218nofundis.wordpress.com&amp;blog=4556911&amp;post=1432&amp;subd=no218nofundis&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Valentinstag - Verlosung</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=9979</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:20:14 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=9979</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Ein Tag, der für die Liebe wie geschaffen ist. Ein hochkarätiges Ensemble erlebt mehrere ineinander verwobene Variationen des Themas. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Albanien: Antidiskriminierungsgesetz, aber keine Ehe</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1276</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 12:30:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1276</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Am 4. Februar beschloss das albanische Parlament einstimmig ein umfassendes Antidiskriminierungsgesetz, das neben anderen Merkmalen sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität als Diskrimnierungsgründe verbietet. Das Diskriminierungsverbot erstreckt sich, zum Unterschied von ähnlichen Gesetzen in vielen anderen Staaten, nicht nur auf Arbeitsverhältnisse, sondern auch auf andere Lebensbereiche. <br /> <p>
Die im Juli vergangenen Jahres von Ministerpräsident Sali Berisha
angedeutete Öffnung der Zivilehe ist in dem Gesetz nicht
enthalten. Menschenrechtsgruppen sind dennoch zufrieden mit dem Antidiskriminierungsgesetz. Die albanische aleanca LGBT dankt in einer Presseaussendung allen, die sich für das Gesetz eingesetzt haben: Parlamentarier_innen, Arbeitgruppe, Menschenrechtsgruppen, den Medien, die objektiv berichtet haben, und Premierminister Sali Berisha, den sie zugleich auffordert, sein Versprechen zu halten und die gleichgeschlechtliche Ehe zu legalisieren. alenaca LGBT weist auch darauf hin, dass es sich keineswegs um ein Gesetz für Lesben und Schwule handelt, sondern um Schutz vor Diskriminierung für eine Vielzahl von Tatbeständen und damit für eine große menschenrechtliche Errungenschaft für ganz Albanien. </p> 
<p>ILGA Europe erhofft sich von dem albanischen Gesetz Vorbildwirkung auf Mazedonien, wo vor kurzem ein Entwurf für ein Antidiskriminierungsgesetz ohne die Merkmale der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität vorgestellt wurde. Sowohl Albanien wie Mazedonien sind EU-Beitrittskandidaten. Quelle: aleanca LGBT und ILGA Europe vom 5. Februar 2010</p> 
<p>Links: <a title="ILGA Europe" href="http://www.ilga-europe.org/europe/news/latest_news/albania_protects_lgbt_people_from_discrimination%20">http://www.ilga-europe.org/europe/news/latest_news/albania_protects_lgbt_people_from_discrimination</a> <br /> <a href="http://www.boxturtlebulletin.com/2010/02/05/20134">[www.boxturtlebulletin.com]</a>  <br /> <a href="http://www.pinknews.co.uk/2010/02/05/no-gay-marriage-for-albania/">[www.pinknews.co.uk]</a>  <br /><a title="Straitstimes" href="http://www.straitstimes.com/BreakingNews/World/Story/STIStory_487023.html%20">http://www.straitstimes.com/BreakingNews/World/Story/STIStory_487023.html </a><br /> <a href="http://www.commondreams.org/newswire/2010/02/03-11">[www.commondreams.org]</a>  <br /><a href="http://www.advocate.com/News/Daily_News/2010/02/05/Albanian_Law_Drops_Gay_Marriage_Proposal/" title="The Advocate">http://www.advocate.com/News/Daily_News/2010/02/05/Albanian_Law_Drops_Gay_Marriage_Proposal/</a> <br /> <a href="http://www.balkaninsight.com/en/main/news/25264/">[www.balkaninsight.com]</a>  <br /><a href="http://www.gayalbania.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=101%3Anoftim-per-shtyp&amp;catid=34%3Adeklarata-per-shtyp&amp;Itemid=63&amp;lang=en" title="aleanca LGBT (Albanien)">http://www.gayalbania.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=101%3Anoftim-per-shtyp&amp;catid=34%3Adeklarata-per-shtyp&amp;Itemid=63&amp;lang=en</a> <br /><a title="aleanca LGBT (Albanien)" href="http://www.gayalbania.org">http://www.gayalbania.org/</a> <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Über die Schwierigkeiten von Schulen mit muslimischen Vätern</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/06/uber-die-schwierigkeiten-von-schulen-mit-muslimischen-vatern/</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 12:01:42 +0100</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/06/uber-die-schwierigkeiten-von-schulen-mit-muslimischen-vatern/</guid>
	    				<author>nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Eine Schule in Kopenhagen hat bei einem Elterntreffen zum Thema Mobbing die Väter der meist muslimischen Kinder ausgeschlossen. Damit wollte die Schulleitung erreichen, dass auch muslimische Mütter kommen, die aufgrund islamischer Traditionen Treffen, bei denen Männer anwesend sind, oft fern bleiben.</p>
<p>Diese Maßnahme hat zu einer hitzigen Debatte in der dänischen Öffentlichkeit geführt. Die Tageszeitung <a href="http://www.berlingske.dk/ledere/intolerance ">Berlingske Tidende</a> kritisiert den Ausschluss der Väter und fordert die Politik zum Handeln auf: &#8220;Wenn es sich zeigt, dass mehrere Schulen Schwierigkeiten haben, ihre Verantwortung zu übernehmen und Werte zu vermitteln, auf denen die dänischen Schulen aufbauen, so reicht es nicht, dass Bildungsminister Bertel Haarder sich damit zufrieden gibt, von der Angelegenheit Abstand zu nehmen.</p>
<p>Wenn mehrere Schulleiter &#8211; in falsch verstandener Toleranz &#8211; den notwendigen Integrationsprozess unterminieren, den der Ministerpräsident zur Regierungssache erklärt hat, ist es nötig, dass der Minister Stellung bezieht und klar macht, wo die Grenze zur Intoleranz liegt.&#8221;</p>
<p>Dass es auch anders gehen kann bewies der <a href="http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schueler/Veranstaltungen/Februar_10/Elternkongress/index.html ">Elternkongress</a>, der heute im Düsseldorfer Landtag stattfand. Hier wurde ein breites Spektrum guter Praxis präsentiert und in dem Forum ‚Väter mit Zuwanderungsgeschichte: Wie war es in der Schule? Mehr als nur eine Frage’ über die Möglichkeiten der Integration muslimischer Väter, aber auch die Schwierigkeiten, die die ‚biodeutschen’ Eltern und SchulleiterInnen’ mit türkischstämmigen Schulpflegschaftsvorsitzenden haben diskutiert und gemeinsam Handlungsansätze entwickelt</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Aufruf zur Unterstützung des Autonomen Frauenreferats an der Uni Gießen</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/aufruf-zur-unterstuetzung-des-autonomen-frauenreferats-an-der-uni-giesen/</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 12:00:11 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/aufruf-zur-unterstuetzung-des-autonomen-frauenreferats-an-der-uni-giesen/</guid>
	    				<author>Magda</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Gerade erreicht uns ein <a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/02/PM-Das-Stimmrecht-des-Autonomen-Frauenreferats-im-AStA-der-JLU-2.pdf">Aufruf zur Unterstützung des Autonomen Frauenreferats der Universität Gießen</a> (pdf), welches massiv in seinem Stimmrecht und damit in seinem Mitspracherecht beschnitten werden soll. In dem Aufruf heisst es:</p>
<blockquote><p><em>Hintergrund ist das Vorhaben des Studierendenparlaments der Justus-Liebig-Universität Gießen, sich eine neue Satzung zu geben &#8211; in dieser sollen die autonomen Referate zwar erwähnt werden, aber ihr Stimmrecht soll gravierend eingeschränkt werden. Bisher durften die Referentinnen (für das autonome Frauenreferat sind derzeit drei Referentinnen aktiv) noch mit einer Stimme pro Person an Abstimmungen des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) teilnehmen, nun soll sich jedes Referat mit einer Stimme begnügen. (&#8230;) </em></p>
<p><em>Daher ruft das autonome Frauenreferat der JLU Gießen zur Unterstützung auf: „Wir wollen uns nicht geschlagen geben und auf ein Wunder hoffen, wir brauchen Menschen, die zur Sitzung am 11.02. kommen, wir brauchen Presse, die vor Ort und/oder breit darüber berichtet, wir brauchen euch für alles, was euch zur Unterstützung einfällt. Denn wir wollen keine Unterdrückung mehr für Frauen, die sich selbst vertreten wollen!“ so Karoline Klamp-Gretschel, autonome Frauenreferentin im AStA der JLU. (&#8230;)</em></p></blockquote>
<p>Der Autonome Frauenrat macht darauf aufmerksam, dass die Beschneidung des Stimmrechts nur der <em>&#8220;erste Schritt auf dem Weg zur Abschaffung der autonomen Referate&#8221;</em> sei. Neben dem Frauenreferat zählen dazu auch das Schwulenreferat und das Referat für behinderte und chronisch kranke Studierende. <em>&#8220;Die weitere Marginalisierung dieser Gruppen wäre ein Skandal und muss verhindert werden&#8221; so Sarah Rögl, AStA-Frauenreferentin seit 2007.</em></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Helle Blogs</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/helle-blogs/</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 09:31:07 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/helle-blogs/</guid>
	    				<author>Verena</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Eine kleine Beobachtung für diejenigen, die ihren Blick auch mal vom Rechner weg bewegen: Die Tage werden wieder länger! Deshalb, ein erhellender Blick auf die Blogs in dieser Woche:</p>
<p><em>Antje Schrupp</em> schlägt den <a href="http://antjeschrupp.com/2010/01/31/haiti-good-women-bad-men/">Bogen</a> von Haiti, wo just nur noch Frauen an den Verteilstationen Lebensmittel erhalten sollen, zu unserer Kultur und der Forderung nach mehr Frauen in verantwortlichen Positionen. Ob wir Frauen diese Verantwortung besser zu nutzen wüßten&#8230;</p>
<p><em>L-Talk</em> berichtet über die <a href="http://www.l-talk.de/politiken/pink-dollar-lila-euro-investmentfonds-unter-dem-regenbogen.html">Firmenidee</a> zweier Investmentbanker, Anlagenfonds und Vermögensverwaltung speziell für eine lesbische, schwule, bi- oder transsexuelle Unternehmens-Zielgruppe anzubieten.</p>
<p>Auf ihren Artikel &#8220;Diverser leben, arbeiten und Widerstand leisten. queerende Perspektiven auf ökonomische Praxen der Transformation&#8221; auf der neuen <a href="http://arranca.org/">arranca!</a>-Seite <a href="http://www.iheartdigitallife.de/arranca-text-jetzt-online/">weist</a> <em>I heart Digital Life</em> hin. Im neuen Webauftritt können außerdem alle seit 1993 erschienen arranca!-Artikel eingesehen werden.</p>
<p>Der <em>Väter-Blog</em> gibt einen <a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/04/frischgebackene-vater-klagen-uber-zu-wenig-sex/">Buch-Tipp</a> ab: Das Papa-Handbuch erklärt unter anderem, wie sich das Sex-Leben junger Eltern wieder aktivieren lässt.</p>
<p>Auf <em>medienelite.de</em> gibt es <a href="http://medienelite.de/2010/02/04/noch-ein-paar-gedanken-zur-integration/">ein paar Gedanken zur Integration</a>.</p>
<p><a href="http://infemme.twoday.net/"><em>inFemme</em></a> ist die <em>Missy</em>-Gastbloggerin des Monats. In ihrem ersten <a href="http://missy-magazine.de/2010/02/05/das-fangt-ja-gut-an/#more-1400">Beitrag</a> schreibt sie über das Humankapital &#8220;Promi&#8221; und freut sich über Kommentare und Anregungen.</p>
<p><em>diestandard.at</em> <a href="http://diestandard.at//1263706638669/Neue-Normen-im-Intimbereich">nennt </a>erschreckende Zuwachsraten im hirnlosen Trend der Intim-OP: Allein in Deutschland ist der Anteil um 30 Prozent gestiegen. Kostet auch bloß 6.000 Euro so ein Eingriff.</p>
<p>Für mehr Selbstbewusstsein im Unterleib empfehle ich Beckenbodentraining. Da kommt der <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/05/die-feministischen-studien-suchen-aufsaetze-zum-thema-sport/">Hinweis</a> des <em>Mädchenblogs</em>, dass die <em>Feministischen Studien</em> Artikel zum Thema &#8220;Sport&#8221; suchen, doch genau richtig. Außerdem zeigt das Autorinnen-Kollektiv folgenden Spot &#8211; Hintergründe <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/05/stimmen-gegen-die-anti-choice-superbowl-werbung/">lest </a>ihr im <em>Mädchenblog</em></p>
<p></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/internationaler-tag-gegen-weibliche-genitalverstuemmelung/</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 08:55:34 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/internationaler-tag-gegen-weibliche-genitalverstuemmelung/</guid>
	    				<author>Helga</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Heute, am 6. Februar, ist der Internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung. Er wurde 2003 von der First Lady Nigerias, Stella Obasanjo, ins Leben gerufen. Genitalverstümmelung wird <a href="http://diestandard.at/1263706708795/FGM-Tradition-ist-keine-Entschuldigung">bis heute durchgeführt</a>, wie <em>dieStandard.at</em> berichtet:</p>
<blockquote><p>155 Millionen Frauen haben diesen grausamen Eingriff in ihrer Kindheit erleiden müssen und man geht davon aus, dass täglich weitere 7000 Mädchen &#8211; vor allem in west- und nordafrikanischen Ländern &#8211; Opfer dieses &#8220;Rituals&#8221; werden. Rund drei Millionen Mädchen sterben laut Schätzungen des internationalen Kinderhilfswerks UNICEF an den Folgen.</p></blockquote>
<p>Terre des Femmes setzt sich in diesem Jahr dafür ein, dass Genitalverstümmelung in Deutschland <a href="http://www.frauenrechte.de/tdf/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=1200&#38;Itemid=1">in den medizinischen Diagnoseschlüssel aufgenommen wird</a>, damit die Krankenkassen die Kosten für medizinische Behandlungen und umfassende Beratungsgespräche übernehmen.</p>
<p><em>(via <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/05/internationaler-tag-gegen-fgm/">mädchenblog</a></em>)</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Männer-Bekenntnisse - Mel Brooks denkt jeden Tag an verstorbene Ehefrau</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706762332</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706762332</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	"Ich hatte mit ihr die 45 besten Jahre meines Lebens": Anne Bancroft starb 2005 ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: New York: Diskriminierungsschutz wirkt extraterritorial</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1275</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1275</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Ein Arbeitnehmer kann auch dann wirksam eine Verletzung des New Yorker Diskriminierungsverbots geltend machen, wenn er nicht in New York lebt und den Großteil seiner Arbeitstätigkeit außerhalb von New York ausübt, soferne der Arbeitgeber seinen Sitz in New York hat und diskriminierende Entscheidungen von dort aus kommuniziert hat. So die aktuelle Entscheidung von U.S. District Judge Peter K. Leisure im Fall Rohn Padmore, Inc. v. LC Play Inc., den Arthur S. Leonard in seinem <a title="Leonard Lawlink" href="http://newyorklawschool.typepad.com/leonardlink/2010/01/federal-court-applies-ny-state-and-city-gay-discrimination-bans-extraterritorially.html">Blog</a> kommentiert. Richter Leisure wich damit von früheren Entscheidungen ab, die eine
Anwendbarkeit New Yorker Antidiskriminierungsrechts in ähnlichen
Fallkonstellationen verneint hatten. <p>
Der Kläger, Ron Padmore, hatte mit dem Arbeitgeber, einer Herrenmodenfirma namens LC Play, einen Einjahresvertrag als PR-Verantwortlicher geschlossen. Nach sechs Monaten erhielt er vom Eigentümer der Firma, Erastus Pratt, ein E-Mail, mit dem dieser die Aufkündigung des Vertrags begründete: </p> 
<blockquote> 
<p>&quot;The models and other people had questions about your sexuality and my company can’t afford to [be] attached to no gay shit. How does it look for an mens [sic] clothing line to have a fruit cake as the spokes person [sic], not my company. Sorry dude, but that’s just how this business is. Best of luck.&quot; </p> 
</blockquote> 
<p>Deutlicher kann man Diskriminierungsabsicht kaum formulieren. Die Argumentation in der Klagsbeantwortung stützte sich daher auf drei andere Punkte: </p> 
<p>a) Es gäbe in New York kein Verbot der Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung. Dies ist sachlich falsch, in New York City gibt es seit 1986 ein Diskriminierungsverbot aufgrund der sexuellen Orientierung und im Menschenrechtsgesetz des Staates New York ist die sexuelle Orientierung ebenfall seit einigen Jahren als verpönter Diskriminierungsgrund genannt. </p> 
<p>b) New Yorker Antidiskriminierungsrecht wäre nicht anwendbar, da der Kläger in Los Angeles lebt und einen Großteil seiner Arbeit von dort aus erledigte. </p> 
<p>c) Der Kläger wäre kein Arbeitnehmer, sondern ein unabhängiger Vertragspartner. </p> 
<p>Zu b) traf der Richter die eingangs genannte Entscheidung, dass New Yorker Antidiskriminierungsrecht auch dann anwendbar ist, wenn nur der Firmensitz in New York liegt und dort diskriminierende Entscheidungen getroffen und kommuniziert werden. Wegen c) muss der ansonsten eindeutige Fall vor einem Kollegialgericht fortgesetzt werden, da die Frage nach der derzeitigen Aktenlage nicht entscheidbar ist. Der gekündigte Kläger Ron Padmore ist laut seinen Angaben im Verfahren übrigens weder schwul noch habe er dies jemals seinem Arbeitgeber gegenüber behauptet. Quelle: Leonard Link vom 26. Jänner 2010</p> 
<p>Der Fall: Rohn Padmore, Inc. v. LC Play Inc., 2010 WL 93109 (S.D.N.Y., Jan. 11, 2010) <br /></p> 
<p>Links:  <a href="http://newyorklawschool.typepad.com/leonardlink/2010/01/federal-court-applies-ny-state-and-city-gay-discrimination-bans-extraterritorially.html">[newyorklawschool.typepad.com]</a>  <br /> <a href="http://hr.cch.com/cases/Padmore.pdf">[hr.cch.com]</a> &#160; (Volltext der Entscheidung, 31 Seiten)<br /> <a href="http://hr.cch.com/netNews/employment-law/current.asp">[hr.cch.com]</a>  <br /><a href="http://www.courthousenews.com/2010/01/13/23631.htm%20" title="CourtHouseNews">http://www.courthousenews.com/2010/01/13/23631.htm </a><br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: „Bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt …“</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/%e2%80%9ebei-gleicher-qualifikation-werden-frauen-bevorzugt-%e2%80%9c/</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 07:02:46 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/%e2%80%9ebei-gleicher-qualifikation-werden-frauen-bevorzugt-%e2%80%9c/</guid>
	    				<author>Werner</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Gerade schließe ich mein Studium ab und beginne somit, eine Arbeitsstelle zu suchen. Nach den ersten drei Ablehnungen kann ich definitiv sagen: Es gab schon erbaulichere Phasen in meinem Leben, aber keine Angst, ich bin fest davon überzeugt, dass das schon noch wird.</p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3056/2964080070_4c4c1d7358.jpg" alt="Quotenmann" /></p>
<pre>(C) Eva Hillreiner, <a href="http://www.evahillreiner.de/">www.evahillreiner.de</a></pre>
<p>Ob es an den ArbeitgeberInnen liegt, bei denen ich mich bewerbe, oder ob es sich wirklich schon flächendeckend so eingebürgert hat, weiß ich nicht, aber den Spruch „&#8230; bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt &#8230;“ finde ich in jeder Stellenausschreibung. Und ich muss sagen, ich finde das gut – selbst wenn ich dadurch einen Job mal nicht bekommen sollte. Lustig finde ich aber schon, dass ich schon von mehreren Seiten auf diese Tatsache angesprochen wurde – und dies meist im Brustton der Empörung.</p>
<p>Ich kann mich dem nicht anschließen und das hat auch seinen Grund. Gehen wir doch einmal davon aus, dass beide wirklich gleich qualifiziert sind, warum dann den Mann bevorzugen? Frauen wurden und werden in unserer Gesellschaft und explizit auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt und diskriminiert, diese Benachteiligung schrittweise abbauen zu wollen, finde ich mehr als nur fair. Und wenn beide „gleich“ sind, muss ja einer bevorzugt werden.</p>
<p>Aber seien wir doch mal ehrlich: Wann kommt es denn einmal vor, dass zwei Bewerber nach der Sichtung ihres Lebenslaufs, ihrer Zeugnisse und einem eingehenden Bewerbungsgespräch immer noch „gleich qualifiziert“ sind bzw. nach Meinung der ArbeitgeberInnen gleich gut ins Team passen? Ich glaube, so etwas gibt es gar nicht. In Wahrheit gibt es immer Präferenzen, die einer gleichen Qualifikation entgegensprechen. Wer sich nach einer Absage mit Verweis auf den besagten Spruch herausredet, macht es sich meiner Meinung schlicht zu einfach. Erstens kann es ja sein, dass falls die Frau genommen wurde, sie einfach besser war und zweitens bin ich fest davon überzeugt, dass bei vielen Einstellungen Frauen nach wie vor benachteiligt werden, sei es, dass noch prinzipielle Vorurteile herrschen, der Angst vor der Schwangerschaft oder der Überzeugung dass mit Hans oder Franz abends eher mal ein Bier getrunken werden kann als mit Monika oder Ruth. Ganz zu schweigen von den Witzen, die dann vielleicht nicht mehr gerissen werden können.</p>
<p>Ich hoffe, dass der Satz zur Anwendung kommt, auch wenn ich vielleicht einmal davon betroffen bin. Aber wer wirklich Gleichstellung, Emanzipation und Gerechtigkeit will, der muss eben auch dort anfangen, wo es weh tut. So lange Frauen weniger verdienen, seltener eingestellt werden oder in Führungsposition unterrepräsentiert sind, gilt es, dafür zu kämpfen, dieses Unrecht zu beseitigen.</p>
<p>So ein Spruch bei einer Stellenausschreibung wird das wohl alleine nicht schaffen, aber vielleicht kann er ja ein bisschen helfen.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert auch 2010 jüdische Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425865</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 03:11:29 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425865</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Wie jedes Jahr wurden Projektzuschüsse und Stipendien an in Deutschland lebende Frauen jüdischer Religionszugehörigkeit und/oder Herkunft aus Musik, Film, Literatur, Malerei und Forschung vergeben. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Polizeigewalt gegen Schwule in Miami Beach </title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1274</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 22:00:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1274</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Der 45jährige Harold Strickland wurde am 13. März 2009 am Heimweg von einem Lokalbsuch in sein Hotel in Miami Beach von Polizisten in Zivil gröbst beschimpft, zu Boden geworfen, verhaftet und bedroht, weil er per Mobiltelephon Kontakt mit der Notrufnummer 911 aufgenommen hatte und seine Beobachtung über die Misshandlung eines am Boden liegenden Mannes durch die zwei Polizisten schilderte. <br /> <p> </p> 
<p>Laut der American Civil Liberties Union (ACLU) of Florida, die Harold Strickland vertritt, handelt es sich nicht um einen Einzelfall. Es gibt immer seit Jahrzehnten Berichte über Polizeibeamte, die schwule Männer in der Nähe des Flamingo-Parks angreifen, schikanieren und verhaften - manchmal dient als einzige Begründung, dass sie &quot;schwul aussehen&quot;. Auch dass Zeugen oder Zeuginnen von Polizeimisshandlungen bedroht wurden oder ihnen das Mobiltelefon bzw. die SIM-Card abgenommen wurde, ist mehrfach dokumentiert. </p> 
<p>Die ACLU Florida hat nun Klagen gegen die zwei misshandelnden Polizisten und gegen die Stadtverwaltung vorbereitet und schildert in einem Schreiben an den Bürgermeister von Miami Beach den Tathergang: </p> 
<blockquote>As Strickland walked on Michigan Avenue along the west side of Flamingo Park, speaking to his sister on his cell phone, he saw police officers chase away two men in the park who were kissing – the men were not engaged in any illegal conduct. He then saw two men who appeared to be undercover police officers, and were later identified as Officers Hazzi and Forte, chase a young Spanish-speaking male through the parking lot next to Flamingo Park and onto Michigan Avenue. Still talking with his sister over the phone, Strickland watched as the officers dragged the man to the ground, handcuffed him, and began beating him.<br />The young man (John Doe, an assumed name to protect his privacy) lives in the apartment building immediately adjacent to the parking lot. The two officers chased and beat him for doing nothing more than walking within a few yards of his own home and trying to engage a police officer in conversation. While the officers chased Doe, he yelled, “Who are you”? and “Why are you chasing me?” He had no idea why he was being chased or that the men chasing him were in fact police officers.<br />As cell phone records confirm, Strickland told his sister he would call her back and, at 1:05 a.m., he called 911. Strickland reported to the emergency dispatch officer at MBPD that the two undercover officers had handcuffed the man, who was on the ground next to a car, and were kicking him “like his head was a football.” The dispatcher asked Strickland for his location and to walk closer so that he could attempt to read and relay the license plate on the officers’ car. As he walked closer he saw and reported to the 911 dispatcher that there was no license plate on the car.<br />Strickland had attracted the attention of the two officers beating Doe on the ground; they approached Strickland, demanded to know what he was doing, took Strickland’s telephone, and ended his 911 call. Strickland told the officers that he was on the telephone with 911 because they were attacking Doe. The officers then told Strickland: “We know what you’re doing here. We’re sick of all the fucking fags in the neighborhood.” The officers pushed Strickland to the ground and tied his hands behind his back.<br />While Strickland was on the ground, the officers continued to spew anti-gay epithets. They called him a “fucking fag” and told him he was going to “get it good in jail.” Strickland explained to the officers why he had approached them and called 911. He told them he was walking to his hotel and asked them to look in his pocket to get his room key as proof he was telling the truth. When one officer continued to hurl anti-gay slurs, Strickland told them he was going to report them. In response, the officers told him that people like him “disappear every day.” The officers laughed and one asked the other, “should we just take him downtown and get rid of him?”<br /></blockquote>Der Tonbandmitschnitt des Gesprächs zwischen Strickland und der Telefonistin an der Notrufnummer und sein davor geführtes Telefonat mit seiner Schwester widerlegen die Behauptung der beiden Polizisten, Strickland sei von ihnen erwischt worden, als er versuchte, geparkte Autos zu öffnen und auf der Flucht gestolpert. Die Tonbandaufnahme und die Polizeiprotokolle über die beiden Verhaftungen sind ebenso wie der vollständige Brief an Bprgermeister Matti Harrera Bower auf der Website der ACLU abrufbar. <br /> 
<p>Links: <a title="ACLU Florida" href="http://www.aclufl.org/news_events/index.cfm?action=viewRelease&amp;emailAlertID=3805%20">http://www.aclufl.org/news_events/index.cfm?action=viewRelease&amp;emailAlertID=3805</a> <br /> <a href="http://www.boxturtlebulletin.com/2010/02/03/20081">[www.boxturtlebulletin.com]</a> <br /> <a href="http://www.miaminewtimes.com/2010-01-14/news/gays-are-leaving-south-beach-for-fort-lauderdale/">[www.miaminewtimes.com]</a>  berichtet über sich häufende Überfälle auch Schwule und das sich verschlechternde Klima. <br /> </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Wie reagieren angehende Väter auf Fehlgeburten?</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/05/wie-reagieren-angehende-vater-auf-fehlgeburten/</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 20:41:35 +0100</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/05/wie-reagieren-angehende-vater-auf-fehlgeburten/</guid>
	    				<author>nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Eine Studie der Universität Witten/ Herdecke hat erforscht, wie Männer auf Fehlgeburten ihrer Partnerinnen reagieren. Bisher sind dazu fast ausschließlich Frauen befragt worden. Auf einer Internetseite konnten Männer ihre Gefühle und Emotionen anonym beschreiben.</p>
<p>Die Studie wurde von <a href="http://www.klinikumdo.de/de/themen/frauenklinik/team.jsp?tid=22169">Christoph Hemcke</a>, Oberarzt für Frauenheilkunde an den Städtischen Kliniken Dortmund, geleitet. Er kennt daher die Situation nur zu gut: „Als Arzt konzentriere ich mich in der Akutsituation einer Krise in der Schwangerschaft natürlich auf die Frau, sowohl medizinisch wie mitmenschlich.</p>
<p>Die Männer müssen dann sehen, mit wem sie reden können.“ Und das hat er nun in seiner Doktorarbeit an der Universität Witten/ Herdecke erforscht. Bislang lagen – wenn überhaupt – nur veraltete Studien vor. „Es gibt keine Betreuungsangebote, keine Selbsthilfegruppen, wir wissen nicht, wie Männer den Verlust eines ungeborenen Kindes verarbeiten. Das wollten wir herausbekommen“, beschreibt Hemcke seinen Ansatz.</p>
<p>Die Studie ist abgeschlossen und die Ergebnisse gibt es <a href="http://www.maennerstudie.de/mediapool/40/409166/data/Maenner_und_Trauer.pdf ">hier</a>.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Kultur - Schweden - oder gelebte Gleichberechtigung</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706867430</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 19:00:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706867430</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	In Schweden gehört eine feministische Partei ebenso zum Selbstverständnis wie die Tatsache, dass im Parlament 47 Prozent der Abgeordneten Frauen sind ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Internationaler Tag gegen FGM - Bis zu 8000 Beschneidungsopfer leben in Österreich</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706865617</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:43:25 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706865617</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Informationskampagnen zeigen langsam Wirkung ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Gegen Gewalt an Frauen - Bis zu 8000 Beschneidungsopfer leben in Österreich</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706865617</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:43:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706865617</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Informationskampagnen zeigen langsam Wirkung ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Gegen Gewalt an Frauen - 150 Millionen Frauen weltweit genital verstümmelt</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706863765</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:38:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706863765</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	FGM, die weibliche Genitalverstümmelung, ist vor allem in den dörflichen Regionen vieler afrikanischer Staaten immer noch eine grausame Normalität - trotz der Ächtung durch Imame und PolitikerInnen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: "Fair Flowers" - Zu kleine Hütten neben den Rosenfeldern</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706863432</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:16:40 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706863432</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Schlechte Arbeitsbedingungen auf Simbabwes Blumenfarmen - Kampagne "Fair Flowers" fordert fairen Handel ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Tiburtius-Preis für Wissenschaftlerinnen der Freien Universität Berlin</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425134</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:08:21 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425134</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die Wissenschaftlerinnen Susanne Foellmer und Anja Harmeier, beide Freie Universität, sind mit dem Tiburtius-Preis für die besten Berliner Abschluss- und Promotionsarbeiten ausgezeichnet worden. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: In meinem Himmel - Verlosung</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425135</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:08:21 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425135</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Fans von Susan Sarandon kommen hier voll auf ihre Kosten: In dem Film von Peter Jackson spielt sie... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: STOP FGM NOW - Waris Dirie startet internationale Kampagne</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425862</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:08:21 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425862</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Alle elf Sekunden wird auf der Welt ein Mädchen an ihren Genitalien verstümmelt. Mindestens 150 Millionen Frauen weltweit sind davon betroffen. Vor etwa 15 Jahren nahm Ex-Supermodel Waris Dirie ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Zerrissene Umarmungen - Der Film von Pedro Almodóvar ab 05. Februar 2010 neu auf DVD und Blue-ray</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425863</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:08:21 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425863</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Eine Hommage ans Kino hat Pedro Almodóvar mit seinem jüngsten Werk geschaffen. Er inszeniert seine Muse, Penélope Cruz, in immer neuen Rollen und lässt, dramaturgisch raffiniert umgesetzt, ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Verdammnis - Stieg Larssons Millenium Trilogie mit Noomi Rapace geht weiter</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425864</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:08:21 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425864</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Nachdem der erste Teil der schwedischen Erfolgs-Trilogie "Verblendung" bereits erfolgreich in den Kinos angelaufen ist, läuft im Februar 2010 der zweite Teil mit den ErmittlerInnen Salander ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Portrait der Schriftstellerin Benoîte Groult zum 90 jährigen Geburtstag</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425858</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:08:21 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425858</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Benoîte Groult, französische Autorin des Bestsellers "Salz auf unserer Haut", wurde am 31. Januar 2010 90 Jahre alt. Doch an den Ruhestand denkt die passionierte Schriftstellerin... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: 60. Berlinale vom 11. - 21. Februar 2010</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=16828</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:08:21 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=16828</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die Internationalen Filmfestspiele feiern ihr 60. Jubiläum. Drei Schauspielerinnen, darunter Renée Zellweger, sowie eine Regisseurin und Autorin sind in der insgesamt siebenköpfigen Jury unter ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Israelischer Film auf der 60. Berlinale vom 11.02. bis zum 21.02.2010</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=16829</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:08:21 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=16829</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Der Spielfilm "Phobidilia" von Doron Paz und Yoav Paz und einige Dokumentarfilme über das gegenwärtige Leben in Israel als auch die Shoah sowie ein Rückblick auf die Entstehung der  ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Film-Tipps für die 60. Berlinale vom 11. - 21. Februar 2010</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=16830</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:08:21 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=16830</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die Sektionen zeigen ein umfangreiches Spektrum an berührenden, informativen und spannenden Filmen. "Die Fremde" mit Sibel Kekilli in der Hauptrolle feiert Premiere im Panorama. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: FETTE Pharma AG mit DermaSel MED® - sechs neue Totes Meer Badezusätze in 2010</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425859</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:08:21 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425859</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	totes meer salz wirkt. Ab sofort und nur in Apotheken - sechs neue wohltuende Totes Meer Badezusätze zur pflegenden Linderung der häufigsten Alltagsbeschwerden für nur Euro 3,45 pro Bad erhältlich ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Italien - Bischof will Homosexuellen Kommunion verweigern</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706860763</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:08:08 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706860763</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Wer sich als homosexuell outet, soll keine Kommunion erhalten - Das legte ein 79-jähriger Bischof Priestern ans Herz ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Einer eigenständigen Väterpolitik kommt eine Schlüsselrolle zu</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/05/einer-eigenstandigen-vaterpolitik-kommt-eine-schlusselrolle-zu/</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 17:54:48 +0100</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/05/einer-eigenstandigen-vaterpolitik-kommt-eine-schlusselrolle-zu/</guid>
	    				<author>nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Das äußerte die neue Familienministerin Ende Januar in einem Gastkommentar im <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aktuelles,did=133704.html">Focus</a>. ‚… Es sagt viel über unser Familienverständnis, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf immer noch vor allem als Problem der Frauen wahrgenommen wird. … Wenn Väter Arbeitsalltag und berufliche Weiterentwicklung an den Bedürfnissen ihrer Kinder ausrichten (können), lässt sich die Berufstätigkeit von Frauen nicht mehr gegen das Kindeswohl ausspielen. Deshalb brauchen nicht nur Frauen, sondern auch Männer für ihre Erziehungsleistung mehr gesellschaftliche Anerkennung und Unterstützung. Weil neue Rollenbilder und Lebensentwürfe für aktive Väter erst im Entstehen sind, kommt einer eigenständigen Väterpolitik für die Familienpolitik der nächsten Jahre eine Schlüsselrolle zu. …’</p>
<p>Ähnliche Worte kennen wir von der Vorgängerin im Amt, die mit den neuen Elternzeit und Elterngeld Regelungen in der Tat einen Paradigmenwechsel eingeleitet hat. Die zwei Vätermonate werden inzwischen in vielen Unternehmen ‚durch gewunken’. Aber Väter, die mehr Zeit für die Familienarbeit aufwenden möchten, stehen nach wie vor unter einem Rechtfertigungsdruck.</p>
<p>Und die eigentliche Herausforderung, die Frau Köhler in ihrem Kommentar anspricht, beginnt ja erst in den Jahren danach. Wie bekommen wir also einen Einstellungswandel hin, der es Frauen und Männern ermöglicht, sich im Rahmen zum Beispiel einer reduzierten Vollzeit von 28 Stunden in einem bestimmten Lebensabschnitt Familien und Erwerbsarbeit partnerschaftlich aufzuteilen? Ganz bestimmt nicht dadurch, dass ich diese Entscheidung weiterhin als private Angelegenheit betrachte, die alleine am Küchentisch gelöst wird.</p>
<p>Hier sind Politik und Gesellschaft, also auch die Unternehmen mitgefordert, und auch die Familienministerin mehr als eine Antwort schuldig.</p>
<p>Im aktuellen <a href="http://www.vaeter-und-karriere.de/downloads/vaeter--karriere-newsletter-1-2010_web.pdf">Newsletter</a> Väter &amp; Karriere 1-2010 versuche ich zu skizzieren, wie es beiu der Elternzeit weitergehen kann.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: "Axolotl Roadkill" - Ein Crash-Kurs für das richtige Leben</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706870711</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 17:50:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706870711</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die erst 17-jährige Autorin Helene Hegemann ist die neue Sensation der deutschen Literaturszene ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Dr. Claudia Neusüß: GTZ Symposium Zwischen Hörsaal und Projekt</title>
		<link>http://www.claudia-neusuess.com/index.php?/archives/271-GTZ-Symposium-Zwischen-Hoersaal-und-Projekt.html</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 17:23:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.claudia-neusuess.com/index.php?/archives/271-GTZ-Symposium-Zwischen-Hoersaal-und-Projekt.html</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Am 4. Februar wurden beim 9. Symposium Zwischen Hörsaal und Projekt in der GTZ-Repräsentanz Berlin die besten zwölf Projektteams  präsentiert. Initiatorin des Projekts  ist die Politikwissenschaftlerin und Expertin in Sachen "Learning" Dr. Regine Schönenberg. Als Mitglied der Jury, die die drei besten Arbeiten prämierte, habe ich die Auswahl begleitet.<br />
<br />
Der erste Platz ging an Anne-Katrin Schultz und Daniel Däschle von der Universität Leipzig (Geographie und Afrikanistik) für das Projekt Nachhaltig aus dem Teufelskreis?.  <br /><a href="http://www.claudia-neusuess.com/index.php?/archives/271-GTZ-Symposium-Zwischen-Hoersaal-und-Projekt.html#extended">[...]</a> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: VHS Brigittenau: Gleichgeschlechtliche (Pflege-)Elternschaft</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1273</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 17:00:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1273</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>
Mitte Februar startet an der Volkshochschule Brigittenau eine Elternberatungs- und -gesprächsgruppe zum Thema gleichgeschlechtliche (Pflege-)Elternschaft. Beginn: 16. Februar, Anmeldung bis 9. Februar 2009 erforderlich. </p> 
<p>Gleichgeschlechtliche (Pflege-)Elternschaft<br />Wann: 16. 2. bis 9. 3. 2009, jeweils Dienstag 18 - 19:30<br />Wo: VHS Brigittenau, Raffaelgasse 11, 1200 Wien<br />Anmeldeschluss: 9. Februar 2009<br />Link: <a href="http://www.vhs.at/vhs20_kursinfo.html?kursid=2729686&amp;target=vhs20_" title="VHS Brigittenau">http://www.vhs.at/vhs20_kursinfo.html?kursid=2729686&amp;target=vhs20_</a></p> <p>
Die von Dr.in Regina Weinstabl geleitete Elterngruppe &quot;Gleichgeschlechtliche (Pflege-)Elternschaft&quot; soll gleichgeschlechtliche (Pflege-)Eltern in ihrer Er- und Beziehungsarbeit stärken und ihnen Möglichkeiten aufzeigen, mit Druck von &quot;außen&quot; umzugehen. Gleichgeschlechtliche (Pflege)Eltern sind gewohnt, nach eingehender Selbstreflexion und Rollenfindung in einer &quot;ungewöhnlichen&quot; Familienkonstellation zu leben. Das kann helfen, sich in ein Kind einzufühlen, das anders als andere Kinder aufwächst, und sein Selbstbewusstsein zu stärken.</p> 
<p>Anmeldung und Informationen über das gesamte Kursangebot unter  <a href="http://www.vhs-brigittenau.at">[www.vhs-brigittenau.at]</a>  <br />Kursprogramm und Anfragen office(at)vhs-brigittenau.at oder Telefon 330 41 95 <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: 16-Jährige spricht mit Jungs, wird dafür lebendig begraben</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/16-jaehrige-spricht-mit-jungs-wird-dafur-lebendig-begraben/</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:19:40 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/16-jaehrige-spricht-mit-jungs-wird-dafur-lebendig-begraben/</guid>
	    				<author>Meredith</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Das Morden hört nicht auf. Wie der <em>Guardian</em> <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2010/feb/04/girl-buried-alive-turkey">berichtet</a>, ist in Kahta, einer Kleinstadt im Süd-Osten der Türkei, eine 16-Jährige von ihren eigenen Verwandten bei lebendigem Leib <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/992/502229/text/">begraben worden</a>. Begründung: die Ehre der Familie.</p>
<p>Offenbar hatte das Mädchen, eines von neun Kindern, den Zorn des &#8220;Familien-Rats&#8221; auf sich gezogen, weil sie mit jungen Männern Kontakt hatte. Das Mädchen war im November vermisst gemeldet worden. Die Polizei fand ihre Leiche im Dezember, scheinbar auf Hinweis durch einen Informanten, in einem zwei Meter tiefen Grab im Garten der Familie. Ihr Vater wurde verhaftet, genau wie ihr Großvater, der sie offenbar schon öfter wegen ihrer Frendschaften mit Jungs geschlagen hatte.</p>
<p>Die Leiche war an den Händen gefesselt und in sitzender Position; in ihrem Bauch und in ihrer Lunge wurden große Mengen Erde gefunden, was bedeutet, dass sie noch am Leben und bei Bewusstsein war, während sie von ihrer Familie hingerichtet wurde.</p>
<p>Bei einem derartigen Hass und einer solch klaffenden Abwesenheit von Liebe, Fürsorge oder Respekt ist es schwer, auf irgendeine Form von Verbesserung der Situation von Frauen in dieser Region zu hoffen. Ich weiß nicht, ob man eine ganze Region in Massentherapie schicken kann, ob Bildung, Aufklärung oder sonst irgendwelche Veränderungen der Rahmenbedingungen hier überhaupt etwas ändern können. Gesetze tun es ja offenbar nicht, denn immerhin sind so genannte Ehrenmorde in der Türkei ja mittlerweile strafbar. Und trotzdem werden sie dort um die 200 Mal im Jahr verübt.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Familienpolitik - Frauenministerin will Bundesrahmengesetz für Kinderbetreuung</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706820339</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:52:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706820339</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	"Ich will gleiche Standards vom Boden- bis zum Neusiedlersee", so Gabriele Heinisch-Hosekhat - Derzeit ist Kinderbetreuung Ländersache ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Bundesrahmengesetz - Heinisch-Hosek will einheitliche Kinderbetreuung</title>
		<link>http://dieStandard.at/1263706820339</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:52:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://dieStandard.at/1263706820339</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	"Ich will gleiche Standards vom Boden- bis zum Neusiedlersee", so Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek - Derzeit ist Kinderbetreuung Ländersache ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Internationaler Tag gegen FGM</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/05/internationaler-tag-gegen-fgm/</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:41:28 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/05/internationaler-tag-gegen-fgm/</guid>
	    				<author>leonie</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Morgen, 6.2 ist i<a href="http://www.frauenrechte.de/tdf/index.php">nternationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung</a>. Weltweit sind etwa 150 Millionen Frauen betroffen.
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Die „Feministischen Studien“ suchen Aufsätze zum Thema „Sport“</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/05/die-feministischen-studien-suchen-aufsaetze-zum-thema-sport/</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:28:17 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/05/die-feministischen-studien-suchen-aufsaetze-zum-thema-sport/</guid>
	    				<author>TaP</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>deadline: 01.07.2010</p>
	<p>Bewegung, Körperkultur und Sport sind aktuell und historisch elementare Bestandteile moderner Gesellschaften seit dem 20. Jahrhundert. Sportliche Großereignisse wie beispielsweise Olympiaden, Weltmeisterschaften oder Städtemarathons trugen zur Entstehung der modernen Massenkultur bei und werden heute medial als &#8222;events“ aufbereitet und weltweit vermarktet. Doch auch in der individuellen Sportpraxis werden die Körper zu Markte getragen, fungiert das Training als Selbsttechnik, der schlanke, sportliche Körper als Schönheitsideal. Sport gilt als gesund, birgt aber auch hohe Risiken und kann tödlich sein. Möglichst tägliche Bewegung des Körpers soll den typischen Krankheiten sitzender und im Büro tätiger Menschen vorbeugen und wird von der Krankenkasse unterstützt, die Finanzierung von Sportunfällen dagegen regelmäßig infrage gestellt. Wer dick ist, befindet sich schnell auf der gesellschaftlichen Verliererseite, und muss sich dafür auch noch rechtfertigen. Sportliche Praxis steht daher im Spannungsfeld von Individualisierung und Normierung, zugespitzt formuliert ließe sich auch sagen: Sport ist als Selbsttechnik zur gesellschaftlichen Norm geworden.</p>
	<p>Vor diesem Hintergrund möchten wir fragen, wie sich Sport, Bewegung und Körperkultur im 20. (und 21.) Jahrhundert aus einer feministischen Perspektive darstellen. Gibt es überhaupt so etwas wie eine feministische Perspektive auf Sport? Wie lässt sich feministische Kritik am Sport als Individualisierungsstrategie zwischen Selbstermächtigung und Disziplinierung bzw. Verfügbarkeit des Körpers formulieren? <a></a> Wie haben sich die mit dem Sport verbundenen Körperbilder historisch verändert? Wurde den frühen Sportlerinnen Vermännlichung vorgeworfen, so scheint Fitnesstraining heute der Geschlechterdifferenz auf neue Weise Vorschub zu leisten. Wo liegen Unterschiede für Frauen im (Hoch-)leistungssport und im Breitensport? Welche Rolle spielen Körpermanipulationen durch Doping? Wie beeinflussen Geschlechtermuster die Sportpraxis, aber auch den kommerziellen Zuschauersport? Wie wirken diese verschiedenen Formen von Sport auf die Konstruktion von Männlichkeit und Weiblichkeit zurück? Ist Sport nicht das moderne Medium der Geschlechterdifferenzierung? Oder bietet er bis heute Chancen zur Überschreitung der Geschlechtergrenzen? In welchem Verhältnis stehen dabei Individual- und ‚Mannschafts’sportarten? Nicht zuletzt aus Anlass der Frauenfußball-WM 2011 in Deutschland wollen wir diesen Fragen in einem interdisziplinär angelegten Themenheft der Feministischen Studien nachgehen.</p>
	<p>Wir bitten um Abstracts für mögliche Beiträge zum Themenheft &#8222;Sport&#8220; bis zum 1.7.2010. Eine Benachrichtigung erfolgt spätestens bis 1.8.2010, die ausgearbeiteten Beiträge müssten dann bis zum 31.12.2010 vorliegen.<br />
Bitte senden Sie die Abstracts an Anne Fleig anne.fleig@germanistik.uni-hannover.de und Kirsten Heinsohn kirsten.heinsohn@uni-hamburg.de.<br />
Kontakt:	</p>
	<p>PD Dr. Anne Fleig<br />
anne.fleig@germanistik.uni-hannover.de<br />
PD Dr. Kirsten Heinsohn<br />
kirsten.heinsohn@uni-hamburg.de.</p>
	<p> <a href="http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=12879)">[hsozkult.geschichte.hu-berlin.de]</a> </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Feminisms Revisited</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/05/feminisms-revisited/</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:12:43 +0100</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/02/05/feminisms-revisited/</guid>
	    				<author>TaP</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8222;Feminisms Revisited&#8220; &#8211; Konferenz von Mittwoch, den 17. bis Freitag, den 19. Februar 2010 in Freiburg. (<a href="http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=12923&#38;count=593&#38;recno=186&#38;sort=datum&#38;order=down">Mehr</a>)
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Zwischengeschlecht.info: "Caster Semenya: Was macht eine Frau zur Frau?" - evangelisch.de, 4.2.10</title>
		<link>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/02/05/%22Caster-Semenya%3A-Was-macht-eine-Frau-zur-Frau%22-evangelisch.de%2C-4.2.10</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:05:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/02/05/%22Caster-Semenya%3A-Was-macht-eine-Frau-zur-Frau%22-evangelisch.de%2C-4.2.10</guid>
	    				<author>seelenlos</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/"><img alt="Intersex - Guilty by Suspicion" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/Koln_sh_IOC-IAAF-guilty.png" /></a>&gt;&gt;&gt;
<a href="http://www.evangelisch.de/themen/wissen/caster-semenya-was-macht-eine-frau-zur-frau11251">
Erfrischend unaufgeregter und umsichtiger Artikel</a> von Petra Thorbrietz um
die aktuelle <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/02/04/IOC%3A-Obligatorische-Geschlechtstests-f%C3%BCr-Frauen%2C-GenitalOPs-f%C3%BCr-Zwitter">
IOC-&quot;Gender-Kontroverse&quot;</a>, nebst dem <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/09/17/%22Caster-Semenya-wird-als-Zwitter-verheizt%22-Tages-Anzeiger%2C-16.9.09">
&quot;Fall&quot; Caster Semenya</a> werden auch die Schicksale von <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/11/10/Justice-for-Santhi-Soundarajan%21">Santhi Soundarajan</a> und
<a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/pages/Diskriminierung-intersexueller-Sportlerinnen-weltweit">María
José Martínez-Patiño</a> angesprochen. Zwar konzentriert sich der Artikel etwas
einseitig auf &quot;<em>Hormonbehandlungen&quot;</em>, offensichtlich ist der Autorin die
menschenrechtswidrige Praxis der <a href="http://zwischengeschlecht.org/post/2.-Medizinische-Verbrechen-an-Zwittern">genitalen
Zwangsoperationen</a> noch nicht bekannt.</p>
<p>Auch werden immer noch zu viele Lügen der Medizyner unhinterfragt referiert
– wohl ebenfalls mangels Sachkenntissen –, so z.B. die unsägliche <a href="http://kastrationsspital.ch">Krebslüge</a>: <em>&quot;So gäbe es Frauen, die Hoden
in ihrem Bauchraum trügen, ohne es zu wissen - was genauso wie überhöhte
Hormonwerte ein Krebsrisiko darstelle.&quot;</em>  </p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass die Autorin bezüglich der <a href="http://zwischengeschlecht.org/post/2.-Medizinische-Verbrechen-an-Zwittern">unmenschlichen
&quot;Behandlungen&quot;</a>, wie sie an Zwittern nicht nur im Sport immer noch die Regel
darstellen, noch dazu lernt, desgleichen betreffend der damit untrennbar
verbundenen <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/08/30/Zwangsoperationen-an-Zwittern%3A-Bundesregierung-beugt-Grundgesetz-Art.-2-%28Recht-auf-k%C3%B6rperliche-Unversehrtheit%29">
Menschenrechtsproblematik</a>.</p>
<p>Trotzdem weicht der Artikel zentralen <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/07/19/Ethische-Grundsatze-und-Empfehlungen-bei-DSD%3A-Zwangsoperationen-klar-unzulassig">
ethischen Fragen</a> nicht aus, wenn z.B. angemerkt wird:</p>
<blockquote>
<p><em>Unter Gesichtspunkten der Fairness ist eine Behandlung also fraglich.
[...] Und auch das Leben der Betroffenen würde durch eine solche
Hormonbehandlung verändert: Sie würden in eine Norm gepresst, die nie die ihre
war. Ein solcher Schritt müsste in seinen Auswirkungen problematisiert werden
und dürfte selbstverständlich nur freiwillig geschehen. Doch die
Dopinggeschichte zeigt, was Athleten alles bereit sind, mit sich und ihrem
Körper zu tun und dass Freiwilligkeit im Sport ein relativer Begriff
ist.<br /></em></p>
</blockquote>
<p>Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Pluspunkt: Im Gegensatz etwa zu
mehreren <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/01/15/%22XXY-ungel%C3%B6st%22-Jungle-World-14.1.10">Jungle-World-Artikeln</a>,
die ebenfalls die Zwangsoperationsproblematik schmählich unterschlagen, kommt
evangelisch.de ganz ohne <a href="http://zwischengeschlecht.org/post/7.-Das-Problem-der-Instrumentalisierung-durch-LGBTQ">
Vereinnahmung</a> aus. Mehr davon, bitte!</p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://www.evangelisch.de/themen/wissen/caster-semenya-was-macht-eine-frau-zur-frau11251"> <a href="http://www.evangelisch.de/themen/wissen/caster-semenya-was-macht-eine-frau-zur-frau11251">[www.evangelisch.de]</a> </a><br />
</p>
<p>Siehe auch:<br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/pages/IOC:-Obligatorische-Geschlechtstests-f%C3%BCr-Frauen,-GenitalOPs-f%C3%BCr-Zwitter">
Pressemitteilung Zwischengeschlecht.org von 22.01.2010</a> <br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/pages/Zwitter-im-Sport:-IOC-leugnet-Verantwortung">
Zwitter im Sport: IOC und IAAF leugnen Verantwortung</a> <br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/01/21/IOC-Chefmedizyner-Arne-Ljungqvist%3A-%22Zwitter-brauchen-OPs-und-Hormonbehandlungen%22">
IOC-Chefmedizyner Arne Ljungqvist: &quot;Zwitter brauchen OPs und
Hormonbehandlungen&quot;</a> <br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/09/17/%22Caster-Semenya-wird-als-Zwitter-verheizt%22-Tages-Anzeiger%2C-16.9.09">
&quot;Caster Semenya wird als Zwitter verheizt&quot;</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/11/10/Justice-for-Santhi-Soundarajan%21">
Gerechtigkeit für Santhi Soundarajan!</a>   <br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/pages/Diskriminierung-intersexueller-Sportlerinnen-weltweit">
Diskriminierung von Zwittern im Sport weltweit</a>    </p> ]]></content:encoded>
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		<title>Watch-Salon: Mehr Frauen für eine andere Führungskultur?</title>
		<link>http://watch-salon.blogspot.com/2010/02/mehr-frauen-fur-eine-andere.html</link>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 12:50:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://watch-salon.blogspot.com/2010/02/mehr-frauen-fur-eine-andere.html</guid>
	    				<author>Angelika Knop</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<a href="http://3.bp.blogspot.com/_rfxaAgB_RLg/S2vYQ9wKoeI/AAAAAAAAAFE/qak_x3rjlF4/s1600-h/IMG_1114.JPG"><img src="http://3.bp.blogspot.com/_rfxaAgB_RLg/S2vYQ9wKoeI/AAAAAAAAAFE/qak_x3rjlF4/s320/IMG_1114.JPG" /></a>Titel und Programm der ersten öffentlichen&nbsp;Veranstaltung des HVB-Frauenbeirates. <i>Foto: Knop</i><i><br /></i>Vater leitet eine Firma, Mutter bleibt meist zuhause, Kinderzahl 3+. "Keiner lebt ein konservativeres Weltbild als deutsche Spitzenmanager", brachte es ZDF-Moderator Steffen Seibert auf den Punkt. Warum also sollten diese Manager mehr Frauen in den Chefetagen wollen? Weil "wir eine neue Führungskultur brauchen". So stand es zumindest im Titel der Diskussion "Changing Leadership", initiiert vom neuen <a href="http://watch-salon.blogspot.com/2010/02/zahlen-die-zum-heulen-sind.html">Frauenbeirat</a> der HypoVereinsbank.&nbsp;Wie wenig diese Überzeugung in den Köpfen angekommen ist, belegte Sozialforscher Carsten Wippermann. "Es klingt so, als könnten Frauen den Männern nichts recht machen", schloss er aus seiner Studie "Brücken und Barrieren zu Frauen in Führungspositionen".<a></a>Im Auftrag des Bundesfrauenministeriums hat der Direktor Sozialforschung bei Sinus Sociovision deutsche Manager befragt. Und "nach einer halben Stunde" fielen den vordergründig oft aufgeschlossenen Männern "nur lauter Argumente <b>gegen</b> Frauen in Führungspositionen ein". Als "gute Gründe" führten sie zum Beispiel die "unterbrochene Erwerbsbiographie" oder den "Spagat" zwischen Familie und Beruf an. Bei Männern heiße letzteres übrigens "Rollenflexibilität".&nbsp;Wippermann ist daher "überzeugt", dass klare Vorschriften oder Quoten notwendig sind, um den Frauenanteil im mittleren und oberen Management deutlich zu erhöhen.<br />Monika Schulz-Strelow hat deshalb den Verein FidAR gegründet - "Frauen in die Aufsichtsräte". Ob &nbsp;dann in der Führungsetage bessere Entscheidungen fallen, könne man nicht sagen. "Denn dazu fehlen ja noch die Erfahrungen." Zumindest aber sei "die Kombination Macht und Gier bei Frauen noch nicht so häufig".Die Diskussion um eine andere Führungskultur durch Frauen geriet dann streckenweise etwas biologistisch. Ines Kolmsee, Vorstandsvorsitzende der &nbsp;SKW Metallurgie Holding AG, dagegen brachte ein ganz praktisches Beispiel für gelebte Veränderung: "Meine Mitarbeiter dürfen mich zwischen sieben und acht Uhr abends nicht anrufen, weil ich da meine Kinder ins Bett bringe." Und weil das jeder wisse, nähmen sich mittlerweile auch ihre männlichen Manager das Recht, ihre Kinder abends ins Bett zu bringen. Frauen, die in Führungspositionen zu SKW kommen, betreue sie alle persönlich.&nbsp;Andere konkrete Maßnahmen der anwesenden Top-ManagerINNen sehen so aus: Die Daimler AG, berichtete&nbsp;Vorstandsvorsitzender&nbsp;Manfred Bischoff, strebt bis 2020 einen Frauenanteil von 20% in den Führungsetagen an. Bei Philips Deutschland, so kaufmännische Geschäftsführerin Anja Krusel, werde nur noch im Team über Einstellungen entschieden. Dies führe zu mehr Diskussion und mehr Diversifizierung. Bei Gastgeber HypoVereinsbank, erklärte Vorstandssprecher Theodor Weimer, werde über die Besetzung von Positionen auf der Führungsebene nur noch entschieden, wenn auch Frauen "auf der Liste" ständen.&nbsp;Schade nur, dass Weimer sein anschauliches Plädoyer für eine neue Führungskultur damit trübte, dass er über die abwesende Schirmherrin Kristina Köhler witzelte, diese kenne die Automarke ihres Dienstwagens nicht.&nbsp;Frauen ist es eben manchmal egal, welcher Wagen sie von A nach B bringt. Hauptsache, sie kommen ans Ziel!<img src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9190205102542914366-4321203389470955016?l=watch-salon.blogspot.com' alt='' /> ]]></content:encoded>
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