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	<title>Genderplanet</title>
	<link>http://www.genderwiki.de/genderplanet/</link>
	<description>Genderplanet</description>
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	<item>
		<title>dieStandard.at: TV-Tagebuch - Gute, schöne Cybill</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978711141/Gute-schoene-Cybill?_lexikaGroup=1</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:39:50 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Für die Entscheidung, Cybill zur besten Sendezeit zu zeigen, kann man Austria 9 gar nicht genug danken ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Lesben und Schwule - Castro bereut Verfolgung von Homosexuellen</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978684399</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:27:00 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Strafbarkeit erst in den 1990er abgeschafft: "Wenn einer verantwortlich ist, dann bin ich es" ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Anonym sucht Job</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/anonym-sucht-job/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:46:50 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/anonym-sucht-job/</guid>
	    				<author>Barbara</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><em>In dieser Kolumne werden die politischen Aktivitäten der Bundesregierung rund um das Reizthema „Frauenpolitik” kritisch betrachtet, das sich zumeist hinter der Familienpolitik verstecken muss.</em><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/77f81707e6ca4f5f86b1d0e4b2136116" alt="" /></p>
<p>„Eine Frau. Ach, die kriegt sicher ein Kind. Absagen.“ – „Der Name klingt irgendwie ausländisch. Das gibt sicher Ärger. Absagen.“ Auch wenn das <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/agg/BJNR189710006.html">Allgemeine Gleichstellungsgesetz</a> vorsieht, dass niemand aufgrund seines Geschlechts, seines Alters, seiner Religionszugehörigkeit oder sonst etwas im Arbeitsleben benachteiligt werden darf, gibt es das natürlich trotzdem. Eine <a href="http://www.iza.org/en/webcontent/press/releases/IZAPress20100208EthnicDiscrDP4750.pdf">Studie</a> des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) und der Universität Konstanz zeigt etwa, dass Bewerbungen von Menschen mit türkischen Namen deutlich benachteiligt werden.</p>
<p>Nun starten fünf Unternehmen in Deutschland einen Versuch: Anonyme Bewerbung. Ab September wird in den Personalabteilungen von der Deutschen Post, der Deutschen Telekom, bei L&#8217;Oréal, Mydays und Procter &amp; Gamble nur noch nach der Qualifikation geurteilt. Eine Idee, die es im <a href="http://diestandard.at/1282273496712/Europa-Nur-Belgien-legt-anonymisierte-Bewerbung-gesetzlich-fest">Ausland</a> schon länger gibt. In den USA etwa werden Bewerbungen anonymisiert bis auf die Angaben zu Name und Aufenthaltsstatus. Das Projekt wird vom BUND unterstützt: „Wir wollen Menschen eine Chance geben, die sonst womöglich nie zum Vorstellungsgespräch eingeladen würden“, <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/anonyme-bewerbung-in-der-testphase-nur-augen-fuer-die-qualifikation-1.991974">sagte</a> Christine Lüders, Leiterin der <a href="http://www.antidiskriminierungsstelle.de/">Antidiskriminierungsstelle</a> des Bundes und Initiatorin des Projekts.</p>
<p>Der Arbeitgeberverband <a href="http://www.bda-online.de/www/arbeitgeber.nsf/id/DE_PI04210">BDA</a> freut sich nicht. Durch die Anonymisierung würden alle Bemühungen von Unternehmen, eine Belegschaft vielfältig zusammenzustellen, zunichte gemacht werden. Weder können Frauen <a href="http://www.zeit.de/karriere/bewerbung/2010-08/anonyme-bewerbungen">gezielt</a> eingeladen werden noch Menschen mit ausländischer Herkunft. Klar, dass ein solcher Vorstoß auch mit der Quote nicht unter einen Hut zu bringen ist.</p>
<p>Aufgebrochen wird die Anonymität einer Bewerbung, die Reduktion auf die Qualifizierung, natürlich beim Vorstellungsgespräch. Da kann es schon passieren, dass aufgrund von Äußerlichkeiten eine Entscheidung gefällt wird, die rein auf faktischer Ebene anders entschieden worden wären. Natürlich könnte man während des Vorstellungsgesprächs hinter einem Vorhang sitzen. Das gibt es nämlich auch, viele Orchester-Chefs lassen ihre Neuzugänge aus einem Versteck heraus vorspielen, um sich so ausschließlich auf die Musik konzentrieren zu können. So könnte auch ein Personalchef nur aufgrund eines Bewerbungsschreibens und einer Stimme entscheiden, wie er eine Stelle besetzt. Aber ist das wirklich eine gute Idee?</p>
<p>Ich denke, dass alle Versuche, die Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt zu stärken, lobenswert sind. So hilft auch die Idee der anonymisierten Bewerbung, die erste Hürde bei einer Bewerbung so auf ein Terrain fern der Diskriminierung zu rücken. Die Utopie einer Welt, in der solche Vehikel nicht mehr nötig sind, möchte ich mir aber dennoch nicht aus dem Kopf schlagen.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Keine Scheidung für schwules Paar in Texas</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1912</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:30:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1912</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Ein schwules Paar, das in Massachusetts rechtsgültig geheiratet hat, kann sich in Texas nicht scheiden lassen. Dies entschied ein Berufungsgericht in Texas in einer vorgestern veröffentlichten Entscheidung. Da die Verfassung und das Ehegesetz von Texas eine Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partner_innen nicht zulassen und die Anerkennung ausdrücklich verbieten, gelten die beiden Männer nach texanischem Recht nicht als verheiratet. Eine Nicht-Ehe kann nicht geschieden werden, dem Gericht fehlt es daher an der Zuständigkeit, so die einstimmige Entscheidung des dreiköpfigen Senats des Texas Court of Appeals. <br /> <p>
J.B. und H.B. hatten 2006 in Massachusetts geheiratet. Sie übersiedelten später nach Dallas, Texas, und trennten sich im November 2008. JB brachte beim örtlichen Familiengericht eine Scheidungsklage ein, in der er einen Antrag auf Aufteilung es ehelichen Vermögens und auf Wiedererlangung seines Geburtsnamens stellte, da er nicht mehr den Nachnamen seines (ex-)Gatten führen wollte. Unmittelbar nachdem die Klage bekannt geworden war, intervienierte der Attorney General von Texas. Die Erstrichterin erklärte gegen die Meinung des Attorney General, dass sie zuständig sei und dass das Eheverbot für gleichgeschlechtliche Paare gegen Art. 14 der US Verfassung verstoße. Dagegen berief der Attorney General. Das Berufungsgericht hob die Entscheidung des Erstgerichtes auf. </p> 
<p>Der erste Teil der Berufungsentscheidung beschäftigt sich mit der Rolle des Attorney General und dessen Recht, in Verfahren einzugreifen, wenn es in dem Verfahren um die Verfassungsmäßigkeit texanischer Gesetze geht. Zur Frage des Scheidungsrechts erkannte das Gericht folgendes: </p> 
<p>Die Scheidung eines gleichgeschlechtlichen Paares würde gegen die Gesetze von Texas verstoßen, da es eine indirekte Anerkennung ihrer Ehe wäre. Man kann keine Scheidung beantragen, ohne das Bestehen einer Ehe geltend zu machen. Ohne Ehe gebe es aber nichts, worüber das Gericht entscheiden könne. </p> 
<p>Das Gericht sei auch nicht verpflichtet, die in einem anderen Bundesstaat geschlossene Ehe aus Gründen der Billigkeit (&quot;comity&quot;) ausschließlich für den Zweck der Scheidung anzuerkennen, da dies den Gesetzen von Texas, anders als z.B. in New York, dessen Präzedenzfälle herangezogen wurden, ausdrücklich ausgeschlossen wird. </p> 
<p>Das Eheverbot für gleichgeschlechtliche Paare verstoße auch nicht gegen das Gleichbehandlungsgebot der US Verfassung. In der Begründung widersprach das Gericht den Argumenten von Richter Walker in der Anfang August ergangenen kalifornischen Perry v. Schwarzenegger Entscheidung, ohne explizit darauf Bezug zu nehmen. Das Gericht bezeichnete das Recht, das J.B. haben wollte, als Recht auf eine &quot;gleichgeschlechtliche Ehe&quot; (zum Unterschied vom Recht auf Ehe). Ein solches sei in der Rechtstradition nicht tief verankert und daher kein Verfassungsrecht. Daher sei die Frage, ob der Gesetzgeber heterosexuelle und homosexuelle Paare im Eherecht unterschiedlich behandeln darf, nach der &quot;rational basis&quot; Doktrin zu prüfen, befand das Gericht, um dann das Natürlichkeitsparadigma (&quot;Because only relationships between opposite-sex couples can naturally produce children ...&quot;) als rationalen Grund für die Ungleichbehandlung anzuerkennen. </p> 
<p>Es gebe auch keinen Grund, das Recht auf Scheidung nach anderen Kriterien als das Recht auf Ehe zu prüfen, da das Scheidungsrecht ein integraler Bestandteil des texanischen Eherechts sei, das darauf ausgerichtet ist, verheiratete Paare und Familien zu schützen. Die Supreme Court Entscheidungen Lawrence v. Texas und Romer v. Evans seien für den Fall irrelevant. </p> 
<p>Gegen die Entscheidung des Texas Court of Appeals ist die Berufung an den Supreme Court of Texas möglich, dieser ist aber nicht verpflichtet, darüber zu entscheiden.&#160; </p> 
<p>Offen bleibt bei der Entscheidung, welche Möglichkeiten der Kläger hat, seine Ansprüche (Rückerlangung seines Geburtsnames und Aufteilung des gemeinsam mit seinem Partner erwirtschafteten Vermögens) durchzusetzen. Offen bleibt auch die Frage, was passiert, wenn einer der beiden Partner wieder heiraten will. Angenommen, einer von ihnen würde die Frau seiner Träume kennenlernen und heiraten wollen, wäre das in Texas problemlos möglich, da er ja als ledig gilt. In Bundesstaaten, die die in Massachusetts geschlossene Ehe anerkennen, wäre er dann aber als Bigamist strafbar. </p> 
<p>Der Fall: In the Matter of the Marriage of J.B. and H.B.,&#160; No. 05-09-01170-CV. Court of Appeals of Texas, Fifth District, Dallas, Entscheidung vom 31. August 2010<br /></p> 
<p>Links:  <a href="http://www.5thcoa.courts.state.tx.us/cgi-bin/as_web.exe?c05topin.ask+D+333085">[www.5thcoa.courts.state.tx.us]</a> &#160; (die Entscheidung)<br /> <a href="http://www.leagle.com/unsecure/page.htm?shortname=intxco20100831828">[www.leagle.com]</a>  (die Entscheidung, formatiert)<br /><a href="http://www.5thcoa.courts.state.tx.us/EDOCS/09/091170.HTM" title="5th District Court of Appeals, Texas">http://www.5thcoa.courts.state.tx.us/EDOCS/09/091170.HTM</a> (Eingaben und Transkripte der mündlichen Verhandlung)<br /> <a href="http://newyorklawschool.typepad.com/leonardlink/2010/09/no-gay-divorces-for-texas.html">[newyorklawschool.typepad.com]</a>  <br /> <a href="http://www.queernews.at/archives/1440">[www.queernews.at]</a> &#160; (ähnliche Entscheidung in Pennsylvania)<br /></p> 
<p><br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Rezension - Frauen als Heilsbringerinnen?</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978483192</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978483192</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Frigga Haug und andere Wissenschafterinnen widmen sich im neuen Heft "Das Argument" dem gegenwärtigen Diskurs über die Stärken von Frauen - und bleiben in alten Dualismen gefangen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>wider die natur: Dienstag: Filmabend und Mittwoch: Workshop</title>
		<link>http://widerdienatur.blogsport.de/2010/09/02/dienstag-filmabend-und-mittwoch-workshop/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 02:46:18 +0200</pubDate>
		<guid>http://widerdienatur.blogsport.de/2010/09/02/dienstag-filmabend-und-mittwoch-workshop/</guid>
	    				<author>Administrator</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://widerdienatur.blogsport.de/images/ppwo2010di.jpg" alt="" /><br />
Hier sieht&#8217;s noch leer aus, zwei Stunden später sind wir an Grenzen gestoßen: Als der Film am Dienstag mit einiger Verspätung beginnen konnte, war die Polyfantasiabar so voll, daß niemand mehr reingepasst hätte und wir in der Tat einige Leute an der Tür abweisen mussten. Sorry. Die Diskussionen waren dann nicht immer so einfach.</p>
	<p>Der Workshop &#8222;Sexualität und Kapitalismus&#8220; am Mittwoch war zwar voll, aber nicht überfüllt &#8212; zu diesem Thema wird&#8217;s von uns auf jeden Fall noch was zu lesen geben, evtl. machen wir auch einen weiteren Workshop. Vielleicht. </p>
	<p>Morgen geht&#8217;s theoretisch in die letzte Runde: <a href="http://www.antkeengel.de/">Antke Engel</a> vom <a href="http://www.queer-institut.de/">Institut für Queer Theory</a> wird ab 20 Uhr zum Thema Intersexualität sprechen.</p>
	<p>Freitag werden wir dann feiern&#8230;. Polyfantasiaball in der <a href="http://offenearbeiterfurt.arranca.de/">Offenen Arbeit</a> mit Monotekktoni, Eve Massacre, Phonatic und fliegvogelflieg.
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Jane Goodall im Interview</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142878</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 23:46:45 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142878</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Am 02. September 2010 kommt der Film "Jane´s Journey" in die Kinos, der Jane Goodalls Lebensgeschichte erzählt und ihr achtenswertes Engagement dokumentiert. AVIVA-Berlin hat Dr. Jane Goodall... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Statistik Austria - Frauen leisten weniger Überstunden</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978684447</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:57:00 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Immer mehr davon werden nicht bezahlt: Auch bei den Männern weniger Mehrarbeit abgegolten als noch 2008 ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Missy Magazine: Zimmer mit Ausblick</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/09/01/zimmer-mit-ausblick/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:29:49 +0200</pubDate>
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	    				<author>StilInBerlin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4073/4945636964_c4b05fba1c_z.jpg" /></p>

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		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Die Friseuse - Ein Film von Doris Dörrie. Verlosung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:06:33 +0200</pubDate>
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		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Die Friseuse - Ein Film von Doris Dörrie</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:06:33 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Hauptdarstellerin Gabriela Maria Schmeide ist mit sofortiger Wirkung voll da, wirbelt resolut und wortgewaltig eine etwas hilflose, später dankbare Kundin herum, zelebriert ihr Metier und ... ]]></content:encoded>
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<item>
		<title>dieStandard.at: Transsexuelle Lehrerin - HTL und Ministerium einigen sich auf "begleitende Maßnahmen"</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978681495</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:35:00 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Elternverein stimmt zu: Aufbereitung des Themas Transsexualität soll in Unterricht einfließen und Hotline eingerichtet werden ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Vaterschaft als Männer – Abenteuer</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/09/01/vaterschaft-als-manner-abenteuer/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:06:50 +0200</pubDate>
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	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3517085324?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3517085324"><img src="http://vaeterzentrum-berlin.de/resource/filename/290/Kopie__2__von_Hans_Werner_Meyer.jpg " alt="" /></a>Väter brauchen keine Gebrauchsanleitung für das Vatersein. Vater sein, das ist eine Herausforderung, ein Abenteuer, in das man sich mit Lust stürzen sollte und das man prima meistert, weil man mit Leidenschaft herangeht. So sieht es der Schauspieler <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3517085324?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3517085324">Hans-Werner Meyer</a>, der in seiner Eigenschaft als Botschafter der <a href="http://www.kkstiftung.de/442-0-Hans-Werner-Meyer-im-PAPALADEN-Berlin.html">Karl-Kübel-Stiftung</a> am 26. August das Papa-Café im Papaladen besuchte.</p>
<p>Seine Begeisterung für das Abenteuer Vatersein konnte man spüren: Der zweifache Vater unterhielt sich engagiert mit den Besuchern des Papa-Cafés über den Alltag des Vaterseins.</p>
<p>Zu Beginn des Papacafés hatte Daniela Kobelt Neuhaus, Vorstand der Karl-Kübel-Stiftung, hervorgehoben, dass die Bewerbung des Papaladens um den mit 50.000 Euro dotierten Karl-Kübel-Preis besonders willkommen sei: „Der Papaladen ist ein ganz besonderes Netzwerk. Wir brauchen Leuchttürme wie den Papaladen, um auch andere zu motivieren.&#8221;</p>
<p>Die Preisverleihung findet am 6. September in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt statt. Außer dem Papaladen sind fünf weitere Projekte nominiert. Es bleibt also bis zuletzt spannend, denn es kann nur maximal drei Preisträger geben.</p>
<p>Ich drücke dem Papaladen schon jetzt ganz fest die Daumen und werde die Entscheidung am kommenden Montag hautnah miterleben.</p>
<p><a href="http://vaeterzentrum-berlin.de/resource/filename/293/September.pdf ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Frauen und Fußball - "Hau drauf!"</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978674420</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:41:00 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Mädchenfußball-Turnier in Hernals: Jede kann mitmachen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>L I S A : 2 -  Marburg: 1000 Kreuze in die Spree!</title>
		<link>http://lisa2.blogsport.de/2010/09/01/1000-kreuze-in-die-spree/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:36:33 +0200</pubDate>
		<guid>http://lisa2.blogsport.de/2010/09/01/1000-kreuze-in-die-spree/</guid>
	    				<author>Admin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Abtreibungsverbote abschaffen &#8211; Gegen christlichen Fundamentalismus</p>
	<p>Für den 18. September 2010 mobilisiert der Bun­desverband Lebensrecht zu einem „Schweigemarsch“ mit dem Titel „1000 Kreuze für das Leben“. Damit wollen die selbst ernannt­en Lebensschützer für ein generelles Verbot von Abtreibungen demonstrieren.</p>
	<p>Wir rufen dazu auf, dem Marsch der Fundamentalist_innen laut und mit vielfältigen Aktionen entgegenzutreten!</p>
	<p><a href="http://no218nofundis.wordpress.com/"><img src="http://no218nofundis.files.wordpress.com/2010/08/banner4.jpg?w=234&#38;h=60" alt="" /></a></p>
	<p>Die Gruppen und Organisationen, die sich am „Schweige­marsch“ beteiligen, betrachten jeden Schwangerschaftsab­bruch als „vorgeburtliche Kindstötung“, die verboten und bestraft gehöre. Sie sprechen damit allen Menschen und vor allem Frauen das Recht ab, über ihr Leben und ihren Körper selbst zu bestimmen. Um diese Meinung in der Öffentlichkeit zu verankern, verbreiten die selbst ernannten „Lebens­schützer“ Unwahrheiten: Sie verdreifachen die Anzahl der Abtreibungen in der BRD und warnen vor dem „Post-Abor­tion-Syndrome“, einer angeblich durch Schwangerschaftsab­brüche ausgelösten psychischen Störung. </p>
	<p>Anders als oft angenommen, gilt eine Abtreibung in der BRD weiterhin als Straftat, die nur unter bestimmten Voraus­setzungen nicht strafrechtlich verfolgt wird. Wer abtreiben will, muss sich zwangsweise beraten lassen und danach drei Tage warten, bevor der Eingriff vorgenommen wird. Das alles muss in den ersten zwölf Wochen der Schwangerschaft ge­schehen – es sei denn, es wird eine „Gefahr für die psychische und physische Gesundheit“ der Frau festgestellt. <a href="http://no218nofundis.wordpress.com/2010/08/25/alle-jahre-wieder-1000-kreuze-in-die-spree/">Weiter im Aufruf</a></p>
	<p>Ausführliche Infos zu den Protesten im Jahr 2009 und 2008 gibt es <a href="http://no218nofundis.wordpress.com/presse/">hier</a> </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Prostitution - Wiener FPÖ will Freier härter bestrafen</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978672662</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:22:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978672662</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Bußgeld schon bei Kontaktanbahnung und generelles Verbot von Straßenprostitution gefordert - SPÖ plant Gesetzesnovellierung im Herbst ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Applications for a Visiting Professorship in Gender Studies on Culturalization and Gender; Basel</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/09/applications-for-a-visiting-professorship-in-gender-studies-on-culturalization-and-gender-basel/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:58:56 +0200</pubDate>
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	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>The Universities of Basel and Zurich invite applications for a Visiting Professorship in Gender Studies on Culturalization and Gender in the Fall Semester of 2011.</p>
<p>The position?s thematic focus lies on questions of constructing the  self  and the other, i.e. processes of self-affirmation and of   difference/hierarchy in a globalized world. Both in research and  teaching   issues to be addressed include the multi-dimensional  construction of   difference from a theoretical, empirical and/or  historical perspective.   Possible further topics include current  problems in negotiating   difference and questions of universalism and  relativism with respect to   norms of transnational human rights.</p>
<p>The position is limited to three months, beginning September 19, 2011,  or   by arrangement. The Visiting Professor will be institutionally  affiliated   with the<a title="homepage" href="http://www.genderstudies.unibas.ch"> Center for Gender Studies of the University of  Basel</a>, in   cooperation with the chair  in <a title="homepage" href="http://www.genderstudies.uzh.ch/index.html">Gender and Islamic Studies at the   University of Zurich</a>. Residence will be  arranged  by agreement.</p>
<p>The position?s teaching program includes approximately 72 lessons, to  be   taught in German and/or English. The syllabus consists of block  courses   at the Universities of Basel and Zurich, as well as classes at  other   Swiss universities participating in the Network Gender Studies  CH. The   salary corresponds to the customary wage level of domestic  mid-level   faculty.</p>
<p>Candidates are expected to be relevantly qualified and internationally   renowned. We invite applications from (assistant) professors,   correspondent mid-level faculty members or equivalently qualified   scholars who teach and conduct research outside Switzerland. Requisite   experience includes interdisciplinary teaching as well as teaching and   research in the social and human sciences, with a focus on gender,   orientalism/critical occidentalism,   multi-dimensionality/intersectionality/ interdependence, and/or   postcolonialism.</p>
<p>Please send your letter of application including CV and suggested list  of   courses by email to: Katrin.Meyer@unibas.ch.</p>
<p>Deadline for applications is September 30, 2010. Notification will  follow   by November 30, 2010.</p>
<p>For more detailed informations please visit our websites   <a title="homepage" href="http://www.genderstudies.unibas.ch">www.genderstudies.unibas.ch </a> or   <a title="infos" href="http://www.genderstudies.uzh.ch/aktuell-1.html">www.genderstudies.uzh.ch/aktuell-1.html</a>.</p>
<p>In case of further   questions please contact: Katrin.Meyer@unibas.ch.</p>
<p>/Prof. Andrea Maihofer, Center for Gender Studies Basel, University of   Basel, and Prof. Bettina Dennerlein, Oriental Studies, University of   Zurich/</p>
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</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Deutschland - "Unternehmenssprecherin des Jahres" gewählt</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978566163</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:32:21 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978566163</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	"Wirtschaftsjournalist" kürte Elisabeth Schick von BASF ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Im Niemandsland zwischen Väterzeit und der Welt danach</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/09/01/im-niemandsland-zwischen-vaterzeit-und-der-welt-danach/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:59:48 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/09/01/im-niemandsland-zwischen-vaterzeit-und-der-welt-danach/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>In den vergangenen Jahren habe ich an dieser Stelle regelmäßig Nathan Hegedus aus deinem Blog <a href="http://nathanhegedus.wordpress.com">Daddyland</a> zitiert. Dort hat er die Erlebnisse seiner mehrjährige Elternzeit und die schwedische Väterpolitik aufgearbeitet.</p>
<p>Heute ist für ihn eine neue Zeitrechnung angebrochen, mit dem Kauf einer neuen Monatskarte für die U-Bahn hat er Daddyland verlassen. In seinem gestrigen Blogbeitrag beschreibt er seine Schwierigkeiten beim Einchecken in die Arbeitswelt.</p>
<p>‚Tomorrow I leave Daddyland.  The border check will be when I buy my monthly subway pass, I suppose.  For now, I am in a kind of no-man’s land – two days of alone time, waiting around for any emergency calls from my son’s daycare.</p>
<p>… But I’m not cleaning because two days of silence is to be treasured.  I had plans but instead I have just laid in bed, not depressed, but reveling in it.  The silence was stressful, actually, my head spinning in the sudden freedom of my thoughts, uninterrupted by a toddler holding a book or a preschooler wanting to play “dead fish” (that game is way cooler than it sounds, a NK original).</p>
<p>I’ll actually have more personal space when I leave Daddyland.  But somehow in the chaos of my 18 months here (between two kids over three years) I’ve come to a sort of spiritual peace, I’ve prioritized my life in a way that soothes me, not producing anxiety or doubt, I’m fascinated by the whole idea of redefining masculinity and fatherhood, and I started really writing again. …’</p>
<p><a href="http://nathanhegedus.wordpress.com/2010/08/31/in-the-no-mans-zone-between-daddyland-and-the-world-beyond/ ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Neue Artikel auf MissTilly.de: So Siebensachen: Ein Gewinnspiel der Ringelsuse</title>
		<link>http://www.misstilly.de/artikel/die-ringelsuse-gewinnspiel.html</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:07:51 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.misstilly.de/artikel/die-ringelsuse-gewinnspiel.html</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p><em>Nach einem längeren Aufenthalt in Peru gründete Caro ihren Onlineshop &quot;Ringelsuse&quot; &#8211; mit vielen Produkten, die man nirgendswo anders findet. Darunter: auch dieser ungewöhnliche Flaschenöffner, den sich unsere Leserinnen ganz leicht in die eigene Hosen- oder Handtasche zaubern können. Nehmen Sie einfach an einer Verlosung teil, die im Anschluss an das Interview zu finden ist.&nbsp;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wie kamst du auf die Idee zur &quot;Ringelsuse&quot;?</em><br />Ich habe mal ein Praktikum im peruanischen Hochland gemacht. Nach kurzer Zeit war ich in der Stadt bekannt wie ein bunter Hund. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Irgendjemand setzte das Gerücht in die Welt ich wolle peruanische Produkte nach Deutschland importieren. Daraufin wurden mir von einheimischen Händlern etliche Produkte angeboten mit der Bitte, ich solle sie doch in Deutschland für sie vertreiben. Da war von traditionellen Ponchos über Limetten bis hin zu Meerschweinchen, die in Peru als Delikatesse gelten, so ziemlich alles dabei.  Ich habe diese Export-Idee dann weitergesponnen und mich dafür entschieden meine kreative Ader auszuleben, habe meinen Bruder noch mit ins Boot genommen und die Ringelsuse gegründet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wer kümmert sich um das Design der Produkte, die ihr anbietet?</em></p>
<p>Ich designe alles selbst, sammle meine Ideen und fahre dann einmal im Jahr nach Lima um sie umzusetzen. Dort gibt es einen riesigen und sehr chaotischen Markt, auf dem Unmengen von Stoffen und Nähutensilien angeboten werden. <img src="uploads/RTEmagicC_20100831.ringelsuse3.jpg.JPG.jpg" alt="" />Dort suche ich die schönsten Materialien aus und bespreche mit Daniel meine genauen Vorstellungen. Er fertigt Modelle an, die wir gemeinsam solange verändern und verschönern, bis am Ende alles stimmt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wie hast du Daniel in Peru kennengelernt? Und wie läuft die Bestell- und Liefer- abwicklung zwischen euch (und den Kunden direkt)?</em> <br />Ich habe mich in Lima direkt auf die Suche nach dem Mitarbeiter meines Vertrauens begeben. Dazu habe ich auf einigen Märkten Nachforschungen angestellt und mich mit mehreren potenziellen Geschäftspartnern getroffen. Bei Daniel hatte ich gleich ein gutes Gefühl. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er setzt meine Ideen sehr gut um, bringt aber auch eigene Verbesserungsvorschläge mit ein und vor allem kann ich mich auf ihn verlassen. Das ist sehr wichtig, da die Bestellungen und Absprachen zwischen uns per Mail und Telefon ablaufen. Er kümmert sich vor Ort auch um die korrekte Etikettierung und den Versand der Produkte und mit deutschen Behörden ist bekanntlich ja nicht zu spaßen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Kann Daniel von dieser Arbeit inzwischen leben? Oder stellt er auch noch für andere her?</em></p>
<p>Früher hat Daniel in  Fabriken einiger großer Modeketten gearbeitet. Davon hat er, wie man sich wahrscheinlich denken kann, nicht viel Gutes berichtet. Seit kurzem ist er nun hauptberuflich für die Ringelsuse tätig. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><img src="uploads/RTEmagicC_20100831.ringelsuse_4.jpg.JPG.jpg" alt="" />Was machst du selbst denn noch - neben deiner Arbeit mit der &quot;Ringelsuse&quot;?&nbsp;</em></p>
<p>Ich studiere Romanistik, bin 28 Jahre alt und habe vor zwei Wochen meine Magisterarbeit abgegeben. Mit dem Studium habe ich in Leipzig angefangen, bevor es mich zum Hauptstudium aber dann doch wieder in meine Heimatstadt Frankfurt verschlagen hat.<em><br /><br /></em></p>
<p><em>Lief denn von Anfang an alles ganz ohne Probleme? &nbsp;</em><br />Ich hatte am Anfang schon Bammel. Die allerersten Verträge &#8211; und dann auch noch auf Spanisch. Daniel war aber sehr offen und bereit sich auf unser Projekt einzulassen. Zusammen haben wir zig Behörden abgeklappert und eine halbe Ewigkeit bei der deutsch-peruanischen Handelskammer verbracht. Welche Materialien darf man in Deutschland verkaufen, wie muss das alles gekennzeichnet werden, und zuguterletzt gibt es ja auch noch die Zollbestimmungen. Mit viel Geduld und gegenseitigem immer-wieder Mut-machen hat aber letztendlich alles gut geklappt.</p>
<p><br /><em>Ist die Konkurrenz von guten Onlineshops im Internet nicht groß</em>?<br />Ja, da gibt es eine Menge, in denen ich auch sehr häufig mein Geld lasse. Ich empfinde unsere Produkte aber als etwas sehr eigenes. Ein kleiner individueller Laden ist oft interessanter als eine große Modeplattform.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wie sehen deine weiteren Pläne mit der &quot;Ringelsuse&quot;, aber auch sonstige&nbsp;<br />berufliche Pläne aus? </em><br />Ich werde mich nach meinem Studium erst einmal voll und ganz der Ringelsuse&nbsp;<br />widmen. Ich habe schon unzählige neue Produktideen. Nächstes Frühjahr wird es eine neue Kollektion geben, unter anderem auch mit Ledertaschen, Unterwäsche und ganz vielen neuen Accessoires. <img src="uploads/RTEmagicC_20100831.ringelsuse2.jpg.JPG.jpg" alt="" />Mir ist es wichtig, erst einmal den Bekanntheitsgrad meines Labels zu erhöhen, längerfristig ist mein Ziel bei größeren Ketten und im europäischen Ausland vertreten zu sein.</p>
<p><br /><em>Was würdest du anderen jungen Frauen, die ähnliches vorhaben, als Rat auf den Weg geben?</em><br />Nicht zu lange grübeln und sich vorher nicht jedes Horrorszenario ausmalen. Einfach machen und schauen was passiert...<br /><br /><br />...............................................................................................................................................................</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_20100831.ringelsuse_1.jpg.JPG.jpg" alt="" />Gewinnen Sie hier nun <a href="http://ringelsuse.de/produkt/Flaschenoeffner-Schluessel.php?PHPSESSID=4a62d3c79b872f410a1a9f0a76e94f64">einen Flaschenöffner</a> aus dem Produkt- angebot der Ringelsuse &#8211; ohne viel Aufwand: Alles, was Sie tun müssen, ist eine Mail an die Redaktion von MissTilly.de (<a href="mailto:redaktion@misstilly.de">redaktion@misstilly.de</a>) schicken. Und schon sind Sie dabei: Unter den Einsendungen, die uns bis zum 27. September 2010 erreichen, verlosen wir einen Flaschenöffner &#8211; der neben Flaschen vermutlich auch Augen um einen herum öffnen kann.&nbsp;<br /><br /><br /><br /></p>
<p><br /><br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Von einer Fischerin, einer Biochemikerin und italienischen Widerstandskämpferinnen</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/von-einer-fischerin-einer-biochemikerin-und-italienischen-widerstandskampferinnen/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:38:03 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/von-einer-fischerin-einer-biochemikerin-und-italienischen-widerstandskampferinnen/</guid>
	    				<author>der Mädchenmannschaft</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Wenn Frau ihrem Ärger Luft macht, läuft das natürlich direkt wieder unter „Bitch-Tirade”. <em>Spiegel Online</em> verwendet tatsächlich eine <a href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,713836,00.html">Handvoll Absätze</a> über Drew Barrymores „Ausraster” gegenüber einer Journalistin, von der sie nervtötend hartnäckig zu ihrer Drogenvergangenheit befragt worden war.</p>
<p>Eine ungewöhnliche 16-Jährige stellt <em>The Independent</em> vor: Madeleine Kulab ist die<a href="http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/the-girl-who-became-the-only-fisherwoman-in-gaza-2053580.html"> einzige Fischerin im Gaza-Streifen</a>. Weil ihr Vater nicht mehr arbeiten kann und ihre Mutter zu wenig Geld verdient, wirft sie nun jeden Abend mit ihren jüngeren Geschwistern die Netze aus und holt sie morgens wieder ein.</p>
<p>Was ist feministische Wissenschaftskritik und welche Rolle spielt Feminismus in der Wissenschaft? Diesen Fragen geht science.OFR.at im <a href="http://science.orf.at/stories/1658638/">Interview mit der Biochemikerin Margarete Mauer</a> nach.</p>
<p><em>Akimbo</em> hält eine Checkliste bereit, was jede_r Einzelne machen kann, um sicherzustellen, dass die <a href="http://blog.iwhc.org/2010/08/promoting-and-protecting-the-sexual-and-reproductive-rights-and-health-of-transgender-people-what-we-can-do/">Rechte von Transgendern geachtetet werden</a>. Ganz oben mit dabei: Bewußt darauf zu achten, dass die eigenen Netzwerke, Organisationen etc. nicht diskriminieren.</p>
<p><a href="http://www.nordschleswiger.dk/SEEEMS/19708.asp?artid=24810">„Frauenschikane“ oder berechtige journalistische Recherchen</a> – darüber wird in Dänemark angesichts von Vorwürfen gegen zwei hochrangige Politikerinnen debattiert. Vielleicht ja auch beides &#8230;</p>
<p>Im Juli ernannte der malayische Premierminister Najib Razak die beiden ersten Syariah-Richterinnen. Da das Syariah-Recht auf der Scharia beruht und vor allem familiäre Angelegenheiten wie Scheidungen und Erbe regelt, erhofften sich viele Frauen ein Ende der bisher häufig unfairen und langsamen Urteile. Doch erstmal will nun ein Kommittee von 20 Syariah-Richtern entscheiden, <a href="http://www.altmuslimah.com/a/b/a/malaysia_moving_forward_in_matters_of_islam_and_women/">welche Fälle ihre Kolleginnen überhaupt bearbeiten dürfen</a>, so <em>altmuslimah</em>.</p>
<p>In der Türkei ist das erste kurdische schwul-lesbische Magazin erschienen, berichtet <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=12663">queer.de</a> Die anonymen Herausgeber_innen wollen damit die Meinung von Konservativen widerlegen, unter Kurd_innen gäbe es keine Homosexuellen.</p>
<p>Doku-Tipp: <a href="http://www.bandite.org/index.php?lang=eng">Bandite</a>.</p>
<blockquote><p>The documentary Bandite gives back to the history of the Italian Resistance, the women support at the liberation fight as expression of parity and equality between gender, a crucial moment in which the women exit from their historical role of mothers, housewife and wife and assume thatone of criminal, clandestine, partisan.</p></blockquote> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Frauenhandel - UNO-Aktionsplan gegen "Sklaverei der Moderne"</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978649675</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:44:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978649675</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Generalsekretär Ban Ki Moon will internationale Maßnahmen besser koordinieren ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Das Ende des Sex: biologisches Geschlecht ist gemacht: „ “Schon in den Siebzigerjahren war eine ‚naturgewollte‘ Geschlechterdifferenz für viele unerträglich.”, raunt Straßmann. “</title>
		<link>http://DasEndeDesSex.blogsport.de/2010/09/01/schon-in-den-siebzigerjahren-war-eine-naturgewollte-geschlechterdifferenz-fuer-viele-unertraeglich-raunt-strassmann/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:30:54 +0200</pubDate>
		<guid>http://DasEndeDesSex.blogsport.de/2010/09/01/schon-in-den-siebzigerjahren-war-eine-naturgewollte-geschlechterdifferenz-fuer-viele-unertraeglich-raunt-strassmann/</guid>
	    				<author>Administrator</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Oftmals lohnt es sich, sich eine Weile in der Blog-Landschaft zu bewegen. So stieß ich auf einen netten Blog und einen guten &#8211; und auch humorvollen &#8211; Beitrag, den ich hier nicht vorenthalten will. Damit hab ich genug gesagt &#8211; und lade ich ein zum Lesen von:</p>
	<p><a href="http://www.sprechblase.org/2007/07/02/%E2%80%9Cist-sie-zu-stark-bist-du-zu-schwach%E2%80%9D-neues-zur-geschlechterdifferenz/">“Ist sie zu stark, bist Du zu schwach.” Neues zur Geschlechterdifferenz.</a></p>
	<p><img src="http://www.sprechblase.org/wp-content/uploads/2007/07/schafhasen3.jpg" alt="" />
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Rette sich, wer kann!: Der Krieg im Irak ist zuende</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/matriarchat/~3/06viY-ipUXw/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:40:17 +0200</pubDate>
		<guid>http://feedproxy.google.com/~r/matriarchat/~3/06viY-ipUXw/</guid>
	    				<author>hannelore</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p></p>
<p>Ich wollte gerade schlafen gehen, als folgende Email herein kam, die ich mit euch teilen möchte:</p>
<blockquote><p>Hannelore &#8211;</p>
<p>Tonight marks the end of the American combat mission in Iraq.</p>
<p>As a candidate for this office, I pledged to end this war responsibly. And, as President, that is what I am doing.</p>
<p>Since I became Commander-in-Chief, we&#8217;ve brought home nearly 100,000  U.S. troops. We&#8217;ve closed or turned over to Iraq hundreds of our bases.</p>
<p>As Operation Iraqi Freedom ends, our commitment to a sovereign, stable,  and self-reliant Iraq continues. Under Operation New Dawn, a  transitional force of U.S. troops will remain to advise and assist Iraqi  forces, protect our civilians on the ground, and pursue targeted  counterterrorism efforts.</p>
<p>By the end of next year, consistent with our agreement with the Iraqi government, these men and women, too, will come home.</p>
<p>Ending this war is not only in Iraq&#8217;s interest &#8212; it is in our own. Our  nation has paid a huge price to put Iraq&#8217;s future in the hands of its  people. We have sent our men and women in uniform to make enormous  sacrifices. We have spent vast resources abroad in the face of several  years of recession at home.</p>
<p>We have met our responsibility through the courage and resolve of our women and men in uniform.</p>
<p>In seven years, they confronted a mission as challenging and as complex as any our military has ever been asked to face.</p>
<p>Nearly 1.5 million Americans put their lives on the line. Many returned  for multiple tours of duty, far from their loved ones who bore a heroic  burden of their own. And most painfully, more than 4,400 Americans have  given their lives, fighting for people they never knew, for values that  have defined our people for more than two centuries.</p>
<p>What their country asked of them was not small. And what they sacrificed was not easy.</p>
<p>For that, each and every American owes them our heartfelt thanks.</p>
<p>Our promise to them &#8212; to each woman or man who has donned our colors &#8212;  is that our country will serve them as faithfully as they have served  us. We have already made the largest increase in funding for veterans in  decades. So long as I am President, I will do whatever it takes to  fulfill that sacred trust.</p>
<p>Tonight, we mark a milestone in our nation&#8217;s history. Even at a time of  great uncertainty for so many Americans, this day and our brave troops  remind us that our future is in our own hands and that our best days lie  ahead.</p>
<p>Thank you,</p>
<p>President Barack Obama</p>
</blockquote>Leser und Leserinnen dieses Beitrags besuchten auch:<ul><li><a href="http://rette-sich-wer-kann.com/sideblog/glr-ueber-obama-rede/"><img src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/plugins/where-did-they-go-from-here/default.png" alt="GLR über Obama-Rede" /></a> <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/sideblog/glr-ueber-obama-rede/">GLR über Obama-Rede</a></li><li><a href="http://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/zivilisation-der-empathie-unsere-einzige-chance-zu-ueberleben/"><img src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2010/07/Spiegel-Neuronen.png" alt="Aufbau einer Zivilisation der Empathie – unsere einzige Chance zu überleben?" /></a> <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/zivilisation-der-empathie-unsere-einzige-chance-zu-ueberleben/">Privat: Aufbau einer Zivilisation der Empathie – unsere einzige Chance zu überleben?</a></li></ul>
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?a=06viY-ipUXw:3aOLr7H5YpY:nQ_hWtDbxek"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?d=nQ_hWtDbxek"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?a=06viY-ipUXw:3aOLr7H5YpY:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?d=yIl2AUoC8zA"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?a=06viY-ipUXw:3aOLr7H5YpY:aVEt4g-unHM"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?d=aVEt4g-unHM"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?a=06viY-ipUXw:3aOLr7H5YpY:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?d=I9og5sOYxJI"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?a=06viY-ipUXw:3aOLr7H5YpY:D7DqB2pKExk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?i=06viY-ipUXw:3aOLr7H5YpY:D7DqB2pKExk"></img></a>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/matriarchat/~4/06viY-ipUXw" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Wahlen in Afghanistan - Zwischen Telefonterror und Morddrohungen</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978608999</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978608999</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Noch nie haben sich so viele Frauen um einen Sitz im Parlament beworben, obwohl die Kandidatinnen mit Drohungen und Vorurteilen zu kämpfen haben ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Rette sich, wer kann!: Viel Neues: Kommentarsystem, Datenbank, Blogstruktur</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/matriarchat/~3/cMp7HBg0O_o/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:50:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://feedproxy.google.com/~r/matriarchat/~3/cMp7HBg0O_o/</guid>
	    				<author>hannelore</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p></p>
<p>Liebe Leute,<br />
 inzwischen habe ich den Blog</p>
<ul>
<li>in eine tau-frische WordPress-Installation importiert (war nötig)</li>
<li>habe Disqus (sprich discuss = engl. für &#8216;diskutieren&#8217;) eingebaut, ein Kommentar-System mit sozialer Vernetzung</li>
<li>zur besseren Orientierung eine weitere Navigationsleiste hinzugefügt</li>
<li>das Blog neu strukturiert (bin noch nicht fertig)</li>
</ul>
<p>Kann sein, dass manche Links nicht funktionieren. Ich freue mich, wenn ihr euch die Zeit nehmt und im Kommentar die Fehler berichtet.</p>
<ul>
<li>Die Kommentare sind wieder offen und werden moderiert.</li>
<li>Manches fehlt noch in der Seitenleiste&#8230;</li>
</ul>
<p>Wenn ihr möchtet, könnt ihr voten, welche Artikel euch gut gefallen. Das gleiche geht bei den Kommentaren.<br />
 Probiert einfach aus <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt='-)' /> </p>
<p>- Hannelore</p>
<p><br /></p>
<img src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=45d625b2-d76f-8ac4-bcff-a6a68c33e2b7" alt="" /> 
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?a=cMp7HBg0O_o:8bwzrIStkN4:nQ_hWtDbxek"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?d=nQ_hWtDbxek"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?a=cMp7HBg0O_o:8bwzrIStkN4:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?d=yIl2AUoC8zA"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?a=cMp7HBg0O_o:8bwzrIStkN4:aVEt4g-unHM"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?d=aVEt4g-unHM"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?a=cMp7HBg0O_o:8bwzrIStkN4:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?d=I9og5sOYxJI"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?a=cMp7HBg0O_o:8bwzrIStkN4:D7DqB2pKExk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/matriarchat?i=cMp7HBg0O_o:8bwzrIStkN4:D7DqB2pKExk"></img></a>
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</item>
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		<title>QueerNews.at: Tasmanien anerkennt gleichgeschlechtliche Ehen</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1911</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:45:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1911</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Hobart, Tasmanien - Tasmanien wird in Zukunft im Ausland geschlossene gleichgeschlechtliche Ehen und eingetragene Partnerschaften als registrierte Partnerschaften anerkennen. Dies wurde gestern im Unterhaus des tasmanischen Parlaments mit 22 zu 3 Stimmen beschlossen. Die Abstimmung im Oberhaus wird in etwa einem Monat erfolgen. <br /> <p>
Lara Giddings, die Generalanwältin Tasmaniens bezeichnete den Beschluss als kleinen aber wichtigen Schritt, um Diskriminierungen abzubauen und gleichgeschlechtlichen Paaren, die in andern Staaten geheiratet haben oder irgendeine Form der eingetragenen Partnerschaft eingegeangen sind, Rechtssicherheit zu geben. Bisher wurden in Tasmanien geschlossene registrierte Partnrschaften zwar in Großbritannien, Neuseeland und einigen weiteren Staaten anerkannt, aber umgekehrt war es nicht der Fall.&#160;</p> 
<p>In Australien ist die Ehe nach dem Ehegesetz von 1961 als Verbindung von Mann und Frau definiert. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften haben den gleichen rechtlichen Status wie verschiedengeschlechtliche Lebensgemeinschaften. Registrierte Partnerschaften gibt es in New South Wales, Tasmanien und Victoria, das Australian Capital Territory (ACT) hat sogenannte Civil Partnerships eingeführt und anerkennt auch im Ausland geschlossene eingetragene Partnerschaften, nicht aber ausländische Ehen zwischen Personen gleichen Geschlechts. Quelle: ABC vom 31. August 2010</p> 
<p>Links: <a title="ABC" href="http://www.abc.net.au/news/stories/2010/09/01/2999027.htm">http://www.abc.net.au/news/stories/2010/09/01/2999027.htm </a><br /> <a href="http://www.abc.net.au/reslib/201008/r630353_4291685.asx">[www.abc.net.au]</a>  (Video) <br /> <a href="http://www.starobserver.com.au/news/2010/09/01/tasmania-votes-to-recognise-foreign-same-sex-marriages/30306">[www.starobserver.com.au]</a>  <br /> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tasmanien">[de.wikipedia.org]</a>  <br /> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tasmania">[en.wikipedia.org]</a>  <br /> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Recognition_of_same-sex_unions_in_Australia">[en.wikipedia.org]</a>  <br /><br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Katarina Bader - Jureks Erben. Vom Weiterleben nach dem Überleben. Verlosung</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1427835</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 03:53:47 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1427835</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Eine zutiefst berührende, sehr persönliche Geschichte über den Zeitzeugen und Menschen Jurek Hronowski und die Autorin selbst, sowie darüber,... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Maud Lethielleux im Interview</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142873</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 03:53:47 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142873</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Den "Durst nach Freiheit" hat sich die Autorin, Musikerin, Regisseurin und Mutter bewahrt. Seit ihrem 18. Lebensjahr bereist sie die Welt. Eine Entdeckungsreise ist auch ihr wunderbarer Debütroman... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Morgan Callan Rogers - Rubinrotes Herz, Eisblaue See. Verlosung</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142874</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 03:53:47 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142874</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Florine lebt geborgen bei ihren Eltern in einem Fischerdorf in den USA. Als ihre Mutter spurlos verschwindet, bricht für das junge Mädchen... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Jugendmedien und Medienkompetenz in Israel. Informationsreise nach Haifa vom 19.  25. November 2010. Anmeldeschluss 6. Oktober 2010</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1427834</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 03:53:47 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1427834</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Jugendmedien boomen  auch in Israel. Wer jung ist im Land, hört den Sender "Galeij Zahal", ist permanent online und per Handy ständig erreichbar. Alles wie in Deutschland? Nicht ganz, denn... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Außeruniversitäre Forschung - Gender-Themen werden Pflicht</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978662654</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:31:00 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	Das Verkehrsministerium bündelt die Aktivitäten der Humanressourcen-Programme ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Missy Magazine: Samstags</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/08/31/samstags/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:28:24 +0200</pubDate>
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	    				<author>StilInBerlin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4111/4945630940_313fa2f3df_z.jpg" /></p>

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		<title>dieStandard.at: Frauen in der Wissenschaft - Astronomische Vermessung der Unis</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978662345</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:14:00 +0200</pubDate>
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	    				<content:encoded><![CDATA[	"Die Sterne holen wir uns selbst vom Himmel!" - wie Frauen in Wissenschaft und Forschung nach oben wollen, und wer dabei stört ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>TROUBLE X: !köln!</title>
		<link>http://troublex.blogsport.de/2010/08/31/85/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:41:33 +0200</pubDate>
		<guid>http://troublex.blogsport.de/2010/08/31/85/</guid>
	    				<author>:t:</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>.TROUBLE X geht auf reisen teil xxy:<br />
&#8230;und schwupps sind wir schon bei teil 9 angekommen: KÖLN!<br />
&#8230;die <a href="http://troublex.blogsport.de/2010/08/10/trier-und-so/">gerüchte</a> haben ein ende:<br />
.vom 3. bis 5. september wirds im hoffentlich noch vorhandenen <a href="http://unsersquat.blogsport.eu/">autonomen zentrum</a> das erste <a href="http://gapfest.wordpress.com/">_fest</a> geben.<br />
&#8230;wie für mich gemacht!<br />
.TROUBLE X findet ihr mit merch, plakaten, zines und co im &#8222;open space&#8220;&#8230;<br />
&#8230;also ich freu mich wie bolle!</p>
	<p>&hearts; :t: &hearts;</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Das Ende des Sex: biologisches Geschlecht ist gemacht: Neue Rezensionen von „Making Sex Revisited“ bei Rosige Zeiten, Literaturkritik und Mädchenblog!</title>
		<link>http://DasEndeDesSex.blogsport.de/2010/08/31/neue-rezensionen-von-making-sex-revisited-bei-rosige-zeiten-literaturkritik-und-maedchenblog/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:42:04 +0200</pubDate>
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	    				<author>Administrator</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Hallo <img src='http://DasEndeDesSex.blogsport.de/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' />  Es freut mich, Euch auf die folgenden aktuellen Rezensionen zu &#8222;Making Sex Revisited&#8220; hinweisen zu können:</p>
	<p>Bei <a href="http://maedchenblog.blogsport.de">Maedchenblog</a> findet ihr eine von Anja Gregor verfasste Rezension <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/09/rezension-making-sex-revisited-von-h-j-voss/#more-1047">hier</a>. Es schließt sich auch eine ausführlichere Diskussion an.</p>
	<p>Rolf Löchel rezensierte für <a href="http://www.literaturkritik.de">www.literaturkritik.de</a>. Direkt zur Rezension geht es: <a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=14715">hier</a>.</p>
	<p>Johannes Ungelenk rezensierte für die <a href="http://www.rosige-zeiten.net/">&#8222;Rosigen Zeiten&#8220;</a> und macht dort explizit einige Vorschläge zum Weiterarbeiten! Die Rezension findet sich bei den <a href="http://www.rosige-zeiten.net/">&#8222;Rosige Zeiten&#8220;</a> (als pdf) und auch schon <a href="http://schwule-seite.de/buch_voss_making_sex_revisited_geschlecht_biologie_medizin.html">hier</a> (als html).</p>
	<p>Eine Übersicht über die mir bekannten erschienenen Rezensionen gibt es <a href="http://dasendedessex.blogsport.de/2010/03/08/erste-rezension-in-gigi66-und-weitere-rezensionen/">hier</a>.
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AntisexismusbÃ¼ndnis: „Morgen werdet ihr alle sterben und Jesus erscheint“</title>
		<link>http://asbb.blogsport.de/2010/08/31/morgen-werdet-ihr-alle-sterben-und-jesus-erscheint/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:36:56 +0200</pubDate>
		<guid>http://asbb.blogsport.de/2010/08/31/morgen-werdet-ihr-alle-sterben-und-jesus-erscheint/</guid>
	    				<author>Administrator_in</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Endzeitglaube des christlichen Fundamentalismus und warum er eine Gefahr für den Rest der Menschheit darstellt</p>
	<p>9. September 2010 :: 20 Uhr :: Projektraum Neukölln :: Antifa-Tresen des Antifaschistischen Bündnis Südost</p>
	<p>Eine der Gemeinsamkeiten der verschiedenen Strömungen des christlichen Fundamentalismus ist der Chiliasmus, der Glaube an die baldige Wiederkehr Jesu’ und die Errichtung eines „tausendjährigen Reiches“ durch diesen. Dieser Glaube geht mit der Vorstellung eines Endkampfes gegen alles „unchristliche“ einher, das ausgerottet werden müsse. Er stellt eine Gefahr dar, weil er die Gewalttätigkeiten christlicher Fundamentalist/innen motiviert und ihnen eine Denkfolie bereitstellt, um jede Form militanter Aktionen zu rechtfertigen: Mord, Verleumdungs-Kampagnen, psychische und physische Gewalt, die Aufstellung eigener Milizen und anderes. Die Veranstaltungen führt durch die Absurditäten und realen Aktionen der chiliastisch Inspirierten und zeigt, dass es gilt, die Grundlagen der Aufklärung gegen diese zu verteidigen.</p>
	<p>Und nach der Veranstaltung…<br />
… könnt ihr mit netten Menschen leckere Cocktails schlürfen. Außerdem gibt’s Spiel, Spaß und<br />
Spannung: Wer Lust hat, kann Kickern oder Karten spielen!</p>
	<p>9. September 2010 :: 20 Uhr :: Projektraum Neukölln :: Hermannstraße 48 (2. Hinterhof, 1. Etage) :: Nähe U-Bhf. Boddinstraße (U8)</p>
	<p>Infos unter <a href="http://www.abso-berlin.tk">www.abso-berlin.tk</a>
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Frau mit Bart: 756. Tag Waschtag und weiter</title>
		<link>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/08/31/756-tag-waschtag-und-weiter/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:28:42 +0200</pubDate>
		<guid>http://fraumitbart.wordpress.com/2010/08/31/756-tag-waschtag-und-weiter/</guid>
	    				<author>auraleserin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Waschtag am Montag. In Parthenay, einer übrigens sehr sehenswerten Stadt, fand ich einen Waschcenter gleich am Einkaufszentrum und nutzte die Gelegenheit. Sich selbst oder die Wäsche zu waschen, ist auf Reisen anders und nicht so bequem, wie in einer Wohnung mit fließendem Wasser und all dem üblichen Luxus. Es geht auch &#8211; und Anders &#8211; [...]<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fraumitbart.wordpress.com&amp;blog=4460183&amp;post=9294&amp;subd=fraumitbart&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Biographieworkshop für  Frauen in Bernau</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/biographieworkshop-fur-frauen-in-bernau/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:15:38 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/biographieworkshop-fur-frauen-in-bernau/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>MutterTochter<br />
*Biographieworkshop für Frauen*<br />
*15. &#8211; 17. Oktober 2010*<br />
*Hoffnungstaler Anstalten Lobetal, Bonhoeffer-Haus</p>
<p>Die Beschäftigung mit der eigenen (weiblichen) Biographie kann  vielfältige Gestalt annehmen: gelebtes Leben ver­gegenwärtigen, über  nichtgelebtes Leben nachdenken, das Erinnern üben, Rollen, Haltungen und  Denkmuster reflek­tieren. In der Beschäftigung mit dem bisherigen  Lebenslauf kann frau die Konturen ihrer Identität schärfen; sie kann  Selbstbewusstsein und Kraft gewinnen. Ein Wochenendworkshop im brandenburgischen Lobetal soll den notwendigen  Rahmen schaffen für den ungestörten Zugang zur eigenen Vergangenheit. In dem Workshop wollen wir Methoden der Biographie­arbeit kennen lernen  und einige davon einüben. Dazu wird es einen Seminarreader mit  Übungsanleitungen und Lite­raturhinweisen geben. Schwerpunkte dieses Seminars bilden Reflexionen und Übun­gen zur  gesellschaftlichen Eingebundenheit von Lebens­läufen sowie Übungen zu  weiblichen (matrilinearen) Generationenfolgen und  Mutter-Tochter-Beziehungen.</p>
<p>Veranstaltungsort:<br />
Hoffnungstaler Anstalten Lobetal Bonhoeffer-Haus<br />
Bonhoefferweg 1<br />
16321 Bernau OT Lobetal</p>
<p>Anreise:<br />
von S Bernau ca. 15 min Busfahrt (C-Bereich der BVG) Genauere Angaben zur Anreise erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung.</p>
<p>Anmeldung:<br />
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung<br />
Birgit Guth<br />
Kottbusser Damm 72<br />
10967 Berlin<br />
Tel.: 030 &#8211; 612 60 74<br />
Fax: 030 &#8211; 618 30 11<br />
guth@bildungswerk-boell.de</p>
<p>Anmeldefrist: bis 17. September 2010</p>
<p>Teilnahmebetrag:<br />
Pro Teilnehmerin wird eine Teilnahmegebühr in Höhe von 75,- Euro  erhoben (ermäßigt 50,- Euro für Studierende und ALG II-Empfängerinnen  mit Nachweis). Mit der TN-Gebühr sind die Kosten für die Übernachtung im Doppelzimmer  und Vollpension abgegolten. EZ-Zuschlag (begrenzte Anzahl): 30 Euro Alkoholfreie Getränke können im Haus erworben werden.</p>
<p>Die Veranstaltung wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche  Klassenlotterie Berlin.</p>
<p>AK Frauenpolitische Bildung im Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung</p>
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</item>
<item>
		<title>TROUBLE X: .exhibition-pix: ladyfest trier 2010.</title>
		<link>http://troublex.blogsport.de/2010/08/31/exhibition-pix-ladyfest-trier-2010/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:11:24 +0200</pubDate>
		<guid>http://troublex.blogsport.de/2010/08/31/exhibition-pix-ladyfest-trier-2010/</guid>
	    				<author>:t:</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4945162504/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4077/4945162504_976d872f4e_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4945161802/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4119/4945161802_b18a14a3c6_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4945161134/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4142/4945161134_3107542ae9_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4944576189/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4139/4944576189_5acc5ca1ab_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4945159600/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4136/4945159600_0fed1b0717_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4944574691/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4099/4944574691_b2bcbc4246_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4944574055/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4075/4944574055_518407b248_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4945157472/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4137/4945157472_a14c7606e8_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4945156700/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4116/4945156700_ce3f9cd728_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4945155866/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4098/4945155866_a5c645874b_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4944570917/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4119/4944570917_66360c734c_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4944570091/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4143/4944570091_5dffe6e0d0_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a></p>
	<p><a href="http://www.flickr.com/photos/trouble_x/4944567349/" title=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010. by trouble_x, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4076/4944567349_4534df8da6_o.jpg" alt=".TROUBLE X @ ladyfest trier 2010." /></a>
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Tagung “Krise als Chance? Potenziale für Gemeinwohl und Geschlechtergerechtigkeit”; 7.9.2010, Berlin</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/tagung-krise-als-chance-potenziale-fur-gemeinwohl-und-geschlechtergerechtigkeit-7-9-2010-berlin/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:10:22 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/tagung-krise-als-chance-potenziale-fur-gemeinwohl-und-geschlechtergerechtigkeit-7-9-2010-berlin/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Am Dienstag, den 7. September veranstaltet die <a title="homepage" href="http://www.fes.de/">Friedrich-Ebert-Stiftung</a> in Berlin eine Tagung (17-19 Uhr) zum Thema &#8220;Krise als Chance – wird sie genutzt? Potentiale von Konjunktur- und Sparprogrammen für Gemeinwohl und Geschlechtergerechtigkeit&#8221;.</p>
<p>Unter anderem wird es darum gehen, wie mit Gender Budgeting die gleichstellungspolitische Qualität von Wirtschaftsinterventionen bewertet werden kann und wie Bereiche der Care-Ökonomie von den Konjunktur- und Sparpaketen betroffen sind.</p>
<blockquote><p>Wenn Mitte September im Bundestag das &#8220;Sparpaket&#8221; diskutiert wird, geht um mehr als um akutes Krisenmanagement. Es geht auch um die Frage: Nach welchen Kriterien entscheiden wir in Wirtschaftskrisen? Welche Werte und gesellschaftliche Ziele spielen eine Rolle, wenn wir Konjunkturprogramme auflegen und Sparpakete schnüren? Entscheidungen treffen in der Krise, das bedeutet: unter hohem Zeitdruck große Summen zu bewegen, Wohlstand und Chancen neu zu verteilen, Gewinner und Verlierer zu schaffen. Um folgenschwere Entscheidungen nicht im Blindflug zu treffen, brauchen die Akteur/innen klare Kriterien und kluge Prognoseinstrumente. Wir wollen uns mit beiden Aspekten befassen und uns dabei auf zwei Kriterien konzentrieren: Gemeinwohl und Geschlechtergerechtigkeit.</p>
<p>Im Mittelpunkt des ersten Teils stehen das Gemeinwohl und die Bedingungen seiner Herstellung. Wie wirkt sich das &#8220;Sparpaket&#8221; auf das Verhältnis von &#8220;Privat und Staat&#8221; aus, welche Folgen hat es für die Zukunft der öffentlichen Infrastruktur, für bezahlte und unbezahlte Arbeit, für die Familien? Welches sind die Glaubenssätze unserer Finanzpolitik und welche Folgen haben sie für unsere Gesellschaft? Haben wir wirklich &#8220;über unsere Verhältnissen gelebt&#8221; &#8211; oder vielmehr darunter? Was geschieht, wenn sich ein ohnehin geschwächter Staat ein Sparpaket verordnet? In welchem Zusammenhang stehen Krisenbewältigung und öffentlicher Sektor? Während alle Welt auf Griechenland blickt, wo ein für zu üppig befundener öffentlicher Sektor zur Krisenbewältigung auf Diät gesetzt wird, werfen wir einen Blick auf die nordisch-skandinavischen Länder. Dort erweist sich ein noch größerer öffentlicher Sektor als Stabilitätsfaktor in der Krise &#8211; Sparpakete sind gar nicht oder deutlich anders geplant. Hier ist der &#8220;schlanke Staat&#8221; kein Schönheitsideal, stattdessen gilt der Ausbau öffentlicher Dienstleitungen wie Bildung und Pflege als Teil einer Strategie für Wohlstand und Beschäftigung.</p>
<p>Im zweiten Teil beleuchten wir mit Hilfe einer budgetorientierten Gender-Analyse Aspekte der Konjunkturpakete 2008 und 2009: Wer waren die Entscheider und nach welchen Kriterien stellten sie die Mittel zur Verfügung? Flossen sie in zukunftsfähige Branchen? Wurden gewachsene Ungerechtigkeiten und traditionelle Geschlechterrollen zementiert, oder wurden die Verhältnisse in Bewegung gebracht?</p>
<p>Wir erhoffen uns im Hinblick auf die Haushaltsdebatte im Bundestag nützliche Erkenntnisse und laden Sie herzlich ein, sich zu informieren und mitzudiskutieren</p></blockquote>
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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Int. Seminar in Wien: Globally Networking for Decent Work</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/int-seminar-in-wien-globally-networking-for-decent-work/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:58:24 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/int-seminar-in-wien-globally-networking-for-decent-work/</guid>
	    				<author>karin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="993/fetch%3EUID%3E/INBOX%3E64943?part=1.1.2&amp;filename=fs-logo-klein.jpg" alt="" /><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2010/08/fs-logo-klein.jpg"><img src="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2010/08/fs-logo-klein-300x53.jpg" alt="frauensolidarität Wien" /></a></p>
<p>is inviting you for the workshop on</p>
<p>Globally Networking for DECENT WORK</p>
<p><em>International multiplier seminar with our partners from Bulgaria and Germany on challenges and strategies,</em><br />
<em>targeting the garment global supply chain and women’s role in it – demanded labour force and activists for working rights </em></p>
<p>Recent trends in global garment industries and women’s working conditions are sought to be analyzed, strategies<br />
and alternatives should be found by looking at good practice examples.<br />
The seminar will provide an international setting and therefore ample opportunity to share experiences among experts<br />
with a range of different backgrounds.</p>
<p>Date:  September 20th/21st, 2010<br />
Time: 09.00-17.00 (please find the detailed program in the attached agenda)<br />
Venue: C3-Centre for International Development, Sensengasse 3, 1090 Vienna</p>
<p>The seminar addresses everyone interested in the subject, no previous knowledge is needed.</p>
<p>Frauensolidarität &#8211; Solidarity among Women<br />
Im C3-Centrum für Internationale Entwicklung – C3-Centre for International Development<br />
Sensengasse 3, 1090 Wien<br />
Please register: Tel.: +43-1/317 40 20-0 | e-mail: kampagne@frauensolidaritaet.org</p>
<p>Detailed program in <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2010/08/GloballyNetworking1.pdf"></a><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2010/08/GloballyNetworking2.pdf">German</a> and <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2010/08/GloballyNetworking__engl.pdf">English</a></p>
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</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Trans/ - Transfrau darf weiter an HTL unterrichten</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978592634</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:28:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978592634</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Nach Protesten gegen Lehrerin, die vor den Sommerferien noch als Mann auftrat, sprach sich Bildungsministerin Schmied klar gegen Diskriminierung aus ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Oberösterreich - Sommerkindergarten füllt Betreuungslücken</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978586940</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:50:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978586940</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Berufstätigen Eltern unter die Arme gegriffen: 37 Kinder im Rahmen des fünften Projekts dieser Art in Ebensee betreut ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Indien - Leihmutterschaft "outgesourct"</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978585606</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:34:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978585606</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Für kinderlose Paare aus dem Westen stellen indische Frauen ihren Uterus zur Verfügung: Doku "Google Baby" erzählt Geschichte der "industriellen Babyproduktion" ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Studie zu Lebenserwartung - Nonnen und Mönche sollen Geschlechter-Gap erklären</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978575690</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:08:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978575690</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	"Gesundheits-Geschlechter-Paradoxon" auf der Spur: Frauen leben länger, obwohl sie öfters krank sind - Biologische Faktoren scheinen kleinere Rolle zu spielen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Zeit ist die Leitwährung für Familien</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/31/zeit-ist-die-leitwahrung-fur-familien/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:06:15 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/31/zeit-ist-die-leitwahrung-fur-familien/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wünschen sich mehr Zeit für ihre Familie. Dies geht aus dem <a href="http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung2/Pdf-Anlagen/familienmonitor-2010,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf ">Monitor Familienleben 2010</a> des Instituts für Demoskopie Allensbach hervor, den die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, heute vorgestellt hat.</p>
<p>Zentrales Ergebnis der Untersuchung: Auch in Zukunft soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf Kernaufgabe der Familienpolitik sein: 69 % der Bevölkerung und 78 % der Eltern sagen, hier sollte der Schwerpunkt liegen. 2008 waren es 63 % der Bevölkerung.</p>
<p>Die wichtigsten Ergebnisse des Monitors Familienleben 2010:</p>
<ul>
<li>Die dringlichen politischen Aufgaben werden zwar noch immer von der Wirtschaftskrise bestimmt: Für 62 % hat zum Beispiel die Eindämmung der Staatsverschuldung Vorrang. Die Familie ist für 78 % der Bevölkerung jedoch weiterhin wichtigster Lebensbereich.</li>
<li>Familienpolitische Anliegen bleiben für die Mehrheit wichtig: Die Förderung junger Familien (52 %), die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf (48 %) und verbesserte Bedingungen für Geburten schaffen (45 %) werden häufiger genannt als etwa die Reform des Gesundheitswesens, die Senkung von Steuern oder der Klimaschutz.</li>
<li>42 % der nichtberufstätigen Mütter berichten von schlechter Vereinbarkeit (34 % der Mütter insgesamt). Sie wünschen sich Ganztagsbetreuung von Kindern (54 %), an die Arbeitszeiten angepasste Betreuungszeiten von Kindergärten und Schulen (56 %) sowie eine stärkere finanzielle Förderung (53 %). 60 % der Väter und 41 % der Mütter möchten ihre Arbeitszeit reduzieren. Drei Viertel der Mütter möchten mehr als 20 Stunden arbeiten (75 %), davon 23 % 30 bis 35 Stunden.</li>
<li>74 % der Bevölkerung bewerten die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf als schlecht. Die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf gilt 87 % der Bevölkerung gilt als wichtige Aufgabe.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=155924.html ">Quelle</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Flashmob "Alles Walzer" am 2. September</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1910</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:30:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1910</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>AM 2. September beginnt die FPÖ offiziell ihren Wahlkampf in der Wiener Lugner-City. Der Blut- und Boden-Politik und dem Verfolgungswahn der FPÖ soll etwas entgegengesetz werden. Hikmet Kayahan und Marco Schreuder hatten die Idee, das mit Walzer zu tun - mit dem Walzer &quot;Wiener Blut&quot;.&#160;</p> 
<p>Flashmob &quot;Alles Walzer&quot;<br />Wann: Donnerstag, 2. September, 17:30 (pünktlich!) bis 17:40<br />Wo: Urban Loritzplatz, beim Ausgang der U6 (Haltestelle Burggasse)<br /></p> Links:  <a href="http://dasbuendnis.twoday.net/stories/flashmob/">[dasbuendnis.twoday.net]</a>  <br /><a href="http://www.marco-schreuder.at">http://www.marco-schreuder.at/</a> <br /> <a href="http://www.tradebit.com/filedetail.php/49281691-vienna-ballroom-orchestra-wiener-blut-">[www.tradebit.com]</a>  <br /> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Blut">[de.wikipedia.org]</a>  <br /> <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=13718">[www.thinkoutsideyourbox.net]</a>  <br /> <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=13791">[www.thinkoutsideyourbox.net]</a>  <br /> <a href="http://www.helge.at/2010/08/reines-wiener-blut/">[www.helge.at]</a>  <br /> <a href="http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,452104">[www.nachrichten.at]</a>  <br /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Kinderbetreuung - Platz bereits für die Kleinsten ermöglichen</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978564933</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:11:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978564933</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Frauenministerin will Fortführung der Anstoßfinanzierung über 2010 hinaus, um Ausbau zu garantieren ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Aus Liebe zur Freiheit: Das Schielen unserer Epoche</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2010/08/31/das-schielen-unserer-epoche/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:06:04 +0200</pubDate>
		<guid>http://antjeschrupp.com/2010/08/31/das-schielen-unserer-epoche/</guid>
	    				<author>Antje Schrupp</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Vermutlich sind viele momentan deprimiert über die öffentlichen Diskussionen, die das Buch von Thilo Sarrazin ausgelöst hat. Ich habe versucht, so wenig wie möglich davon zur Kenntnis zu nehmen und will mich mit diesem Blogpost auch nicht daran beteiligen, sondern auf einen anderen Punkt hinaus. Als Politikwissenschaftlerin interessiert beziehungsweise irritiert mich folgender Punkt: Dass es [...]<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=antjeschrupp.com&amp;blog=6476496&amp;post=2419&amp;subd=antjeschrupp&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>WEBLOG - Genderbibliothek: Zusatztermin für Literaturverwaltungskurs</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/2010/08/zusatztermin-fuer-literaturverwaltungskurs/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:33:02 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/2010/08/zusatztermin-fuer-literaturverwaltungskurs/</guid>
	    				<author>Anastasia</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Da die Nachfrage nach dem Kurs Literaturverwaltung (Citavi und Zotero) sehr hoch war, haben wir beschlossen Ende September einen weiteren Kurs anzubieten.</p>
<p>Der Zusatztermin ist:</p>
<p>Mittwoch der 29.09.2010 von 10:00 &#8211; 16:00</p>
<p>Anmeldungen bitte an: <a title="Anastasia.Schadt@hu-berlin.de" href="mailto:Anastasia.Schadt@hu-berlin.de">anastasia.schadt@hu-berlin.de</a></p>
<p>Die Anrechnung von Studienpunkten zu dem Kurs ist im BA und MA der Gender Studies m&#246;glich. Weitere Informationen zu den Kursen und zur Anrechnung findet ihr im <a title="Informationskompetenz in den Gender  Studies" href="http://moodle.hu-berlin.de/course/view.php?id=460">Moodlekurs</a>.</p>
<p>Da der PC-Pool nur noch &#252;ber 8 Arbeitspl&#228;tze verf&#252;gt, empfehlen wir eine rechtzeitige Anmeldung. Die Nutzung eines eigenen Rechners ist m&#246;glich (W-Lan-Netz der HU ist vorhanden).<br />
<a title="Anastasia.Schadt@hu-berlin.de" href="mailto:Anastasia.Schadt@hu-berlin.de"></a></p>
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</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Wien &amp; Graz - 1.000 Euro für Maschinenbauerinnen</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978559307</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:30:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978559307</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Verein für Kraftfahrzeugtechnik fördert Studentinnen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Ist Feminismus das neue Must-Have?</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ist-feminismus-das-neue-must-have/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:15:17 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/ist-feminismus-das-neue-must-have/</guid>
	    				<author>Verena</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Ob Lady Gaga Feministin ist, oder nicht wird ja immer wieder heiß <a href="http://msmagazine.com/blog/blog/2010/03/11/is-lady-gaga-a-feminist-or-isnt-she/">diskutiert</a>. Aber wer so zielstrebig seine eigene Karriere verfolgt, Gender zum Thema von Videos und Magazintiteln macht und auch sonst eine eigene &#8211; vom Mainstream abweichende &#8211; Meinung zu formulieren weiß, der muss doch irgendwie dazu gehören. Anders sieht es bei Beyoncé aus, über deren feministisches Potential <a href="http://maedchenmannschaft.net/einfach-so-weils-groovy-ist/">hier</a> auch schon mal die Meinungen auseinander gingen.<br />
Jetzt hat der Popstar der <em>Dailymail</em> ein <a href="http://www.dailymail.co.uk/home/you/article-1301838/Beyonc--The-multi-talented-star-reveals-planning-next.html?ITO=1490#ixzz0wcNYpsUv">Interview</a> gegeben, in dem sich auch folgende Sätze finden:</p>
<blockquote><p>‘I think I am a feminist in a way. It’s not something I consciously decided I was going to be; perhaps it’s because I grew up in a singing group with other women, and that was so helpful to me. It kept me out of so much trouble and out of bad relationships. My friendships with my girls are just so much a part of me that there are things I am never going to do that would upset that bond. I never want to betray that friendship because I love being a woman and I love being a friend to other women.</p></blockquote>
<p><em>(Übersetzung: Ich denke schon, dass ich auf eine bestimmte Art Feministin bin. Das ist nichts, was ich bewusst entschieden haben; vielleicht liegt es daran, dass ich in einer Girlgroup aufgewachsen bin und mir das sehr geholfen hat. Es hat mich vor einer Menge Ärger und schlechten Beziehungen bewahrt. Die Freundschaft zu meinen Mädels ist so sehr ein Teil von mir, dass ich bestimmte Dinge nie tun würde, die diesen Bund gefährden könnten. Ich würde diese Freundschaft niemals hintergehen, denn ich liebe es, eine Frau zu sein und liebe es, die Freundin anderer Frauen zu sein.)</em></p>
<p>Nun, da scheint es doch mehr um Frauenfreundschaft und Solidarität zu gehen als um Feminismus. Sieht so aus, als würde das F-Wort nicht länger als absolutes No-Go betrachtet sondern als neues Must-Have, mit dem es schick ist, sich zu schmücken. (So wie jüngst <a href="http://www.youtube.com/watch?v=185H2X1dNZI&amp;feature=related">Sarah Palin</a>) Nur sollte Mrs. Knowles (oder heißt sie jetzt Mrs. Jay-Z) dann auch wissen, dass es beim Feminismus um mehr geht als bloß darum nice zu anderen girls zu sein und gemeinsam den jüngsten Verlobungsring zu bejubeln.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Das Ende des Sex: biologisches Geschlecht ist gemacht: Die nächsten Diskussionen zu den ‚vielen Geschlechtern der Biologie‘ und Buchvorstellungen von „Making Sex Revisited“ finden statt, in:</title>
		<link>http://DasEndeDesSex.blogsport.de/2010/08/31/die-naechsten-diskussionen-zu-den-vielen-geschlechtern-der-biologie-und-buchvorstellungen-von-making-sex-revisited-finden-statt-in/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:51:35 +0200</pubDate>
		<guid>http://DasEndeDesSex.blogsport.de/2010/08/31/die-naechsten-diskussionen-zu-den-vielen-geschlechtern-der-biologie-und-buchvorstellungen-von-making-sex-revisited-finden-statt-in/</guid>
	    				<author>Administrator</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Diskussionen zu den &#8218;vielen Geschlechtern der Biologie&#8216; und Buchvorstellungen von &#8222;Making Sex Revisited: Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Perspektive&#8220; im Oktober:</p>
	<p>13. Oktober: Wien // 19. Oktober: Göttingen // 21. Oktober: Halle // 26. Oktober: Berlin // 28. Oktober: Bielefeld</p>
	<p>Mehr Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden sich <a href="http://dasendedessex.blogsport.de/2010/03/20/buchvorstellungen-und-vortraege/">hier</a></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Zitrone - Schenkelspreizer und andere Übel</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978407150</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978407150</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Für phallische Fantasien ist Werbemachern nichts zu heilig - Ein Plakat der Disco "empire" verbindet eine Banane lutschende Frau mit Affengeilheit ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Erstes kurdisches LGBT-Magazin Hevjin erschienen</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1909</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:30:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1909</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<a href="http://www.queernews.at/uploads/hevjin_logo.jpg" title="Hevjin (Logo)"><img alt="Hevjin (Logo)" src="http://www.queernews.at/uploads/hevjin_logo.serendipityThumb.jpg" /></a>Diyarbakir, Türkei - Im Juli erschien die erste Ausgabe des kurdischen LGBT-Magazins &quot;Hevjin&quot; (Gemeinschaft). Die Zeitschrift wird in einigen Buchhandlungen und Cafés der südostanatolischen Stadt Diyarbakir aufliegen und ist auch im Internet zu finden. &quot;In der Türke leben rund 15 Millionen Kurden und Kurdinnen. Jeder zehnte Mensch ist homosexuell, aber wo sind die schwulen und lesbischen Kurd_innen?&quot; fragt Solin, einer der Initiatoren des Magazins. <br /> <p>
Diese Frage hat zum Wunsch geführt, eine Zeitschrift herauszugeben. &quot;Wir wollten herausfinden, wie Menschen in dieser Kultur ihre Sexualität ausdrücken&quot;, sagt Solin dem Journalisten Alexander Christie-Miller, der in Eurasianet über die neue Publikation schreibt. Im Kurdengebiet und in Ostanatolien ist offen schwules oder lesbisches Leben undenkbar, &quot;Keiner ist offen homosexuell&quot;, sagt Aktivist Koya, &quot;es gibt in unserer Gruppe einige wenige, die innerhalb der Familie offen sind, aber unter der Bedingung, dass nichts darüber nach außen dringt.&quot; Solin ist selbst mit einer Lesbe verlobt, um vor der Familie die Wahrheit zu verbergen. <br /></p> 
<p>Vor drei Jahren begannen Solin, Koya (nicht ihre echten Namen) und einige andere, eine kurdische LGBT-Gruppe zu gründen. Die Treffen fanden heimlich und in Privatwohnungen statt. Innerhalb der türkischen LGBT-Community wurde die Gruppe mit Misstrauen begrüßt, weil sie explizit kurdisch ist. Sie sind eine Minderheit innerhalb der Minderheit. Solin und Koya führen einen doppelten Kampf gegen sexuelle und ethnische Diskriminierung, aber sie wollen sich nicht dadurch bremsen lassen, dass sie schwule Türken und heterosexuelle Kurden aufregen. Die Initiatoren hoffen, dass Hevjin bald über 2000 Leser_innen haben wird und dass es in nicht allzu ferner Zukunft die erste LGBT-Parade in Diyarbakir geben wird. Quelle: Eurasianet vom 30. August 2010<br /></p> 
<p>Links: <a href="http://www.hevjin.org">http://www.hevjin.org/</a> <br /> <a href="http://www.eurasianet.org/node/61826">[www.eurasianet.org]</a>  <br /> <a href="http://www.magazinkolik.com/Medya/13601/Hevjin-GAY-DERGISI-ACILIMI">[www.magazinkolik.com]</a>  <br /> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diyarbakir">[de.wikipedia.org]</a>  <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>wider die natur: Montag: Forschungsreise nach Schlampagnia</title>
		<link>http://widerdienatur.blogsport.de/2010/08/31/montag-forschungsreise-nach-schlampagnia/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 03:07:46 +0200</pubDate>
		<guid>http://widerdienatur.blogsport.de/2010/08/31/montag-forschungsreise-nach-schlampagnia/</guid>
	    				<author>Administrator</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://widerdienatur.blogsport.de/images/ppwo2010mo01.jpg" alt="" /><br />
Montag: Gwendolin Altenhöfer las aus dem Zine  <a href="http://www.diepolytanten.de.tc/">&#8222;Die Krake. Künstliche Beziehungen für unnatürliche Frauen&#8220;</a>. Anscheinend gibt es ein grooooßes Interesse an <a href="http://www.graswurzel.net/243/schlampagne.shtml">schlampigen</a> Beziehungsformen &#8211; oder doch eher an der kühlen Kritik an Ehe und Monogamie? An beidem? Und ging&#8217;s eher um einen kurzen Ausflug in exotische Gefilde oder um einen Dia-Abend, bei dem man auch viel Bekanntes gesehen hat? Auf jeden Fall war die Polyfantasiabar mit über 40 Leuten gut gefüllt.<br />
Morgen geht es weiter mit einem queeren Filmabend. Wir werden (wie auch Mittwoch und Donnerstag) ab 17 Uhr im Polyfantasiahaus in der Johannesstraße 151 sein und 20 Uhr beginnt der Film.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>wider die natur: Sonntag: Polyfantasiabar eingeräumt</title>
		<link>http://widerdienatur.blogsport.de/2010/08/31/sonntag-polyfantasiabar-eingeraeumt/</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 02:52:23 +0200</pubDate>
		<guid>http://widerdienatur.blogsport.de/2010/08/31/sonntag-polyfantasiabar-eingeraeumt/</guid>
	    				<author>Administrator</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Sonntag:<br />
<blockquote>Wir sitzen in der Polyfantasiabar und weil das Transpi vom letzten Jahr noch übrig war,<br />
<img src="http://widerdienatur.blogsport.de/images/ppwo2010so01.jpg" alt="" /><br />
heißt das Haus auch wieder Polyfantasiahaus. Nette Menschen sind zum Helfen gekommen<br />
<img src="http://widerdienatur.blogsport.de/images/ppwo2010so03.jpg" alt="" /><br />
und von draußen gucken sich die Leute die Deko an<br />
<img src="http://widerdienatur.blogsport.de/images/ppwo2010so02.jpg" alt="" /><br />
Hier gibt&#8217;s auch polyfantastisches Bier.<br />
<img src="http://widerdienatur.blogsport.de/images/ppwo2010so04.jpg" alt="" /><br />
Aber unser Internet ist kaputt. Morgen geht unsere <a href="http://widerdienatur.blogsport.de/polyfantasiawoche-2010/">queerfeministische Veranstaltungswoche</a> los.</p></blockquote> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Marcia Pally - Liebeserklärungen aus Kreuzberg und Manhattan</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142871</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:46:53 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142871</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Pallys`s satirische Kolumnen, entstanden aus der jahrelangen Zusammenarbeit der New Yorker Kulturwissenschaftlerin mit deutschen Medien, räumen mit Stereotypen dies- und jenseits des Atlantiks ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Ajami - ein Film von Yaron Shani und Scandar Copti. Ab 24. September 2010 auf DVD. Verlosung</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142870</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:46:53 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142870</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Das Spielfilmdebüt eines palästinensischen Christen und eines israelischen Juden verknüpft meisterhaft die Schicksale fünf jungen Menschen... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Alia Yunis - Feigen in Detroit. Verlosung</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142872</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:46:53 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142872</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Über 80 ist Fatima, die gerade eine Scheidung hinter sich hat und seit genau 992 Tagen bei ihrem schwulen Lieblingsenkel in L.A. wohnt. Trotz... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Wangechi Mutu - My Dirty Little Heaven</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142869</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:46:53 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142869</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die Künstlerin aus New York erhielt die Auszeichnung "Künstlerin des Jahres" der Deutschen Guggenheim. Ihre Collagen bestehen aus Zeitungsschnipseln, Perlen, Federn, Tierformen, ausgeschnitten... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Umweltbewusste Kaffeemomente zu Hause genießen und ein Senseo Nature´s Selection Set gewinnen</title>
		<link>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142868</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:46:53 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142868</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Umweltbewusste Kaffeemomente zu Hause genießen und ein Senseo Nature´s Selection Set gewinnen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Watch-Salon: Sarrazin oder die Provokations-Masche</title>
		<link>http://watch-salon.blogspot.com/2010/08/sarrazin-oder-die-provokations-masche.html</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:01:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://watch-salon.blogspot.com/2010/08/sarrazin-oder-die-provokations-masche.html</guid>
	    				<author>Angelika Knop</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Was haben Eva Herman und Thilo Sarazzin gemeinsam? Nein, nicht nur einen gewissen Hang zu Anlehnung an NS-Gedankengut - da die Referenz an die Familienwerte der Nazis, hier das "jüdische Gen". Sie verquicken Halbwahrheiten zu einer These, unterfüttern sie mit (pseudo)-wissenschaftlichen Erkenntnissen und lassen sich dann in Talkshows herumreichen.<br />Das Dumme daran? Sie reiten nur eine Masche bis zur Perfektion, die längst den Buch- und Meinungsmarkt beherrscht:<br /><br /><a></a><br /><br />Suche für deine These stets nur unterstützende Argumente und blende alle Kritik und gegenteilige Erkenntnisse aus. Nicht ganz so publikumswirksam und auf nicht so verminten Terrain machen das auch JournalistenkollegInnen. Da reiten einige Firmen auf der Well des Biobooms und halten sich nicht so genau an die Vorschrifte, schon haben wir eine "Biolüge" und das Zeug taugt ja nix. Listen der "populärsten Irrtümer" stehen nie Listen von "Dingen, die dennoch wahr sind" gegenüber. Es ist der Trend zum Krawall und der Trend zur Vereinfachung.<br />Selbst Staatsanwälte/innen müssen entlastende Momente bei Beschuldigten berücksichtigen. Wir sollten es auch (wieder) tun und damit einen Gegentrend setzen. Ein Einerseits-Andererseits-Artikel kommt zwar nicht so schlagkräftig daher, verkauft die LeserInnen aber nicht für dumm.<br />Sehr gut hat das übrigens unsere Mitbloggerin Judith Rauch letztens in <a href="http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=311548&amp;template_id=9531&amp;query_id=9532">"bild der wissenschaft"</a> gemacht, als &nbsp;sie über männliche und weibliche Gehirne schrieb und mit so manchem Mythos von Venus und Mars aufräumte.<img src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9190205102542914366-8148607970807662983?l=watch-salon.blogspot.com' alt='' /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Der Standard macht´s möglich</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/30/derstandard-machts-moeglich/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:59:29 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/30/derstandard-machts-moeglich/</guid>
	    				<author>leonie</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Um regnerische Tage wie heute zu überstehen, sollte man gar nicht erst versuchen aufzustehen und rauszugehen, sondern lieber mit Kaffee und Zeitung im Bett bleiben. Genau das hatte ich heute vor &#8211; die Werbeabteilung meiner Tageszeitung hat der morgendlichen Ruhe aber ein jähes Ende gesetzt. Als ich nämlich bis ich zum Kulturteil des <a href="http://derstandard.at/">Standards </a>durchgedrungen bin, finde ich auf Seite 18, in der Rubrik &#8222;MedStandard&#8220;, eine Anzeige der &#8222;Aktion Leben Österreich&#8220;.</p>
	<p><img src="http://maedchenblog.blogsport.de/images/standard.jpg" alt="" /> </p>
	<p>Der Standard ist jetzt gewiss kein revolutionäres Medium, noch unterscheidet er sich von der bürgerlichen Berichtserstattung großer, deutscher Tageszeitungen, die Werbung hat mich aber doch zutiefst erschrocken. Mir ist dabei klar (nur um jetzt eine Grundsatzdebatte um Werbung in einer kapitalistischen Gesellschaft zu verhindern) dass Werbung im Allgemeinen nichts Gutes ist und die meisten werbenden Firmen Dreck am Stecken haben.<br />
Und vielleicht war es auch naiv zu glauben, dass &#8222;linkere&#8220; Medien sich von den frauenfeindlichen Positionen der LebensschützerInnen fernhalten und auf ihr Geld verzichten.<br />
Die mediale Öffentlichkeit die diesem Verein dadurch geboten wird ist aber trotz allem beunruhigend. Zumal Anzeigen wie diese Frauen bewusst zu falschen Beratungsstellen lotsen. Die Reklame mag zwar auf den ersten Blick relativ harmlos und vielleicht auch einladend wirken, ein Klick auf die <a href="http://www.aktionleben.at/leitbild">Website </a>lässt aber tiefer blicken.</p>
	<blockquote><p>Jede und jeder von uns hat als Embryo mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle begonnen.</p></blockquote>
	<p>Damit wird jede Frau die sich für einen Abbruch entscheidet und nicht gewillt ist sich einer christlichen Weltanschauung zu unterwerfen, als Mörderin diffamiert. Der Verein verzichtet zwar darauf Stimmung für ein totales Abtreibungsverbot zu machen, ergebnisoffene und sachliche Beratung können Frauen von diesen Stellen jedoch trotzdem nicht erhoffen. Zutief sitzt der Irrglaube dieser Menschen, dass nur das Leben des Fötus zu schützen sei. Dass eine Frau <em>einfach kein Kind will</em> , passt nicht in deren beschränktes Weltbild.</p>
	<blockquote><p>Wir wollen, dass Schwangerschaft und Geburt von allen Beteiligten positiv erlebt werden können und die Gesellschaft die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür schafft.</p>
	<p>Eine Schwangerschaft bedeutet für die Frau mitunter die größte Herausforderung ihres Lebens. Gemeinsam mit ihr wollen wir tragfähige Konzepte entwickeln, damit auch eine unerwartete oder aus anderen Gründen konfliktbeladene Schwangerschaft angenommen werden kann.
</p></blockquote>
	<p>Leser_innenbriefe bzw. Beschwerden über derartige Anzeigen bitte an:</p>
	<p>chefredaktion@derStandard.at<br />
leserbriefe@derStandard.at</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Der Papst in London - Busse werben für Priesterinnenweihe</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978529935</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:54:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978529935</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die britische Frauengruppe "Catholic Women's Ordination" will den Ausschluss vom Priesteramt nicht länger hinnehmen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Missy Magazine: Herbst</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/08/30/herbst/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:36:13 +0200</pubDate>
		<guid>http://missy-magazine.de/2010/08/30/herbst/</guid>
	    				<author>StilInBerlin</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4076/4932042536_6abe9a150b_z.jpg" /></p>

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</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: Vier Jahre anders hören: Pride1 feiert Geburtstag</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1906</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1906</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Als Pride1 am 1. September 2006 on Air ging, stellten die Gründer sich die Aufgabe, mehr als eines von vielen Amateurradioprogrammen zu produzieren. Ein professionelles Radioprogramm mit moderierten Sendungen, stündlichen Nachrichten und abwechslungsreicher Musik sollte es werden. Vier Jahre später gibt es ein zehnköpfiges Moderatorenteam, täglich ein bis zwei moderierte Sendungen, regelmäßig Nachrichten und zwischendurch viel Musik - 24 Stunden lang. <br /> <p>Das Angebot von Pride1 ist über das Internet zu hören und kann zum Teil auch nachgehört werden. Die Themen reichen von aktuellen&#160; Ereignissen wie der Urteilsverkündung gegen Nadja Benaissa oder den Gay Games, Gesprächen mit Politiker_innen und Aktivist_innen über Community Events wie der Wahl des Mr. Leather in Hamburg bis zu Buchpräsentationen. Ein Live-Chat und die Website mit täglichen Kurznachrichten ergänzen das Angebot.<br /></p> 
<p>Am 1. September 2010 feiert Pride1 Geburtstag, den ganzen Tag lang. Das Programm beginnt um 6 Uhr mit der &quot;Guten Morgen&quot; - Geburtstags-Morning-Show und endet irgendwann spätnachts mit Studio54 - The Final Birthday Party. Dazwischen wird es die Highligts aus vier Jahren Pride1 und viele Glückwünsche zu hören geben. </p> 
<p>Link: <a href="http://www.pride1.de" title="Pride1">http://www.pride1.de</a> <br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: CfP: “Men, Masculinity and Responsibility”</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/cfp-men-masculinity-and-responsibility/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:44:56 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/cfp-men-masculinity-and-responsibility/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	&#8220;Men, Masculinity and Responsibility&#8221;
<p>The theme of this special issue is responsibility. The concept of individual and collective, personal and moral responsibility slips into a range of everyday languages, legislations, policies and practices with great ease. Yet its entanglement with individualist, colonialist and neo-liberal ideologies, epistemologies and metaphors suggest it is an important target for critical analysis. Crucially, given the idea and practice of responsibility is regularly anchored in ideas about free will, agency, subjectivity and morality, this significant philosophical concept and personal/collective practice has a distinctively masculinist veneer.</p>
<p>At this juncture we invite abstracts for papers which critically address the theme of &#8216;men, masculinity and responsibility&#8217;. We invite submissions which are entirely theoretically or philosophically oriented as well empirically focused ones. Please email abstracts of 500 words to Marysia Zalewski, m.zalewski@abdn.ac.uk by 30 September 2010; full papers to be submitted by 30 June 2011 with a view to publication in a special issue of &#8216;Men and Masculinities&#8217; in 2012 (final date dependent on the publishing schedule of the journal).</p>
<p>We invite inter-disciplinary contributions and encourage theoretically and methodologically eclectic and imaginative interpretations of the questions raised here about responsibility. This includes (but is not limited to) contributions which draw on: philosophy, post-colonial studies, gender and sexuality studies, queer theory, critical race theory, poetry, art, visual culture, popular culture, film theory, sociology, politics, international relations, economics and development studies. The overall intellectual aim is to keep critical questioning of the globalized complex web of masculinist subjectivities and performative practices alive and moving.</p>
<p>Marysia Zalewski</p>
<p>School of Social Science</p>
<p>Edward Wright Building</p>
<p>University of Aberdeen</p>
<p>Aberdeen</p>
<p>AB24 3QY</p>
<p>Scotland</p>
<p>+ 44 (0) 1224 272768</p>
<p>m.zalewski@abdn.ac.uk</p>
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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Ausstellung: “Tugend – Treue – Eigenständigkeit. Schloss Reckahn als geselliger Treffpunkt aufgeklärter Frauen”</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/ausstellung-tugend-treue-eigenstandigkeit-schloss-reckahn-als-geselliger-treffpunkt-aufgeklarter-frauen/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:42:05 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/ausstellung-tugend-treue-eigenstandigkeit-schloss-reckahn-als-geselliger-treffpunkt-aufgeklarter-frauen/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Im <a title="homepage" href="http://www.rochow-museum.de/">Rochow-Museum Reckahn </a>findet vom 31.08. bis 12.12.2010 die Sonderausstellung &#8220;Tugend &#8211; Treue &#8211; Eigenständigkeit. Schloss Reckahn als geselliger Treffpunkt aufgeklärter Frauen&#8221; statt. Diese Ausstellung an der Universität Potsdam wird gefördert vom &#8220;Programm Kulturland Brandenburg 2010 &#8211; Mut &amp; Anmut &#8211; Frauen in Brandenburg &#8211; Preußen.&#8221;</p>
<p>Die Exposition widmet sich neun bedeutenden, adligen und bürgerlichen Frauenpersönlichkeiten, die die Reckahner Musterschule im 18. Jahrhundert besucht haben. Diese Frauen haben als Sozial- und Agrarreformerin, Landesmutter, Schriftstellerin, Dichterin und Malerin erstaunliche, eigenständige Lebensleistungen erbrach. In einer begleitenden wissenschaftlichen Buchpublikation, herausgegeben von Annedore Prengel und Hanno Schmitt, werden die neun in der Ausstellung präsentierten Frauen von ausgewiesenen Expertinnen u.a. anhand neu erschlossener Bild- und Textquellen vorgestellt.</p>
<p>Eröffnungsveranstaltung: 29.8.2010, 16 Uhr (mit Anmeldung)</p>
<p>Öffnungszeiten: Di.-Fr. und So: 10-17 Uhr, Sa: 10-18 Uhr</p>
<p>Informationen über: www.rochow-museum.de</p>
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</item>
<item>
		<title>UmweltWeiber: Frauenpower gegen Atomenergie</title>
		<link>http://UmweltWeiber.blogsport.de/2010/08/30/frauenpower-gegen-atomenergie/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:36:45 +0200</pubDate>
		<guid>http://UmweltWeiber.blogsport.de/2010/08/30/frauenpower-gegen-atomenergie/</guid>
	    				<author>Ulrike</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Am 18. September 2010 demonstrieren wir in Berlin gegen die Atompolitik der Regierung und Großkonzerne. Atomkraft: Schluss jetzt! Die Uhr bis zur endgültigen Entscheidung über unsere Zukunft tickt und es ist Zeit ein deutliches Zeichen zu setzen gegen die Pläne der Politiker die alten Krisen-AKW noch weiter laufen zu lassen.</p>
	<p>Komm zu unserem Frauenblock auf der Demo und zeig Deine Meinung gegen Atomkraft.<br />
Sei laut,<br />
sei kritisch,<br />
sei radioAktiv</p>
	<p>Mach mit bei unserem Bannerwettbewerb, triff nette Leute, bring Deine Freund_innen mit und setze mit uns ein Zeichen gegen den Atomwahnsinn.</p>
	<p>Am 2.9. und am 15.9 2010 jeweils um 18:00 findet ein offenes Planungstreffen zum Ideenaustausch und zur Vorbereitung von Frauenaktionen mit der Aktionskünstlerin Elisa statt. Infos zum Treffpunkt und der weiteren Organisation gibt’s auch auf unserer Webseite <a href="http://www.frauengegenatom.de">www.frauengegenatom.de</a>. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: CfP:”Postkoloniale Gesellschaftswissenschaften” 17.-18.06 2011 in Berlin</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/cfppostkoloniale-gesellschaftswissenschaften-17-18-06-2011-in-berlin/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:35:56 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/cfppostkoloniale-gesellschaftswissenschaften-17-18-06-2011-in-berlin/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Call for papers:    &#8220;Postkoloniale Gesellschaftswissenschaften. Eine Zwischenbilanz&#8221;   Interdisziplinäre Konferenz an der Humboldt-Universität zu Berlin  17.-18. Juni 2011.</p>
<blockquote><p>Die Postkolonialen Studien, akademisch bislang eher in den Literatur- und Kulturwissenschaften etabliert, sind auch in den gesellschaftswissenschaftlichen Fächern ein wichtiges und interessantes Forschungsfeld. Die von <a href="http://www.claudiabruns.de/">Claudia Bruns</a>, <a href="http://www.bgss.hu-berlin.de/lehrbereiche/divpol/mitarbeiterinnen/kerner/">Ina Kerner</a> und <a href="http://www.geographie.hu-berlin.de/Members/lossau_julia">Julia Lossau</a> organisierte Tagung ‘Postkoloniale Gesellschaftswissenschaften. Eine Zwischenbilanz’ hat eine Bestandsaufnahme des Diskussionsstands Postkolonialer Studien innerhalb der Gesellschaftswissenschaften im deutschsprachigen Raum zum Ziel. Deadline für Vortragsskizzen ist der 31. Oktober 2010. Hier ist der <a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2010/08/Call_Konferenz_postkolonial_2011.pdf"> ausführliche Call als pdf</a>.</p></blockquote>
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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Stellenangebot: “Projektkoordination Mentoring für Studierende mit Migrationshintergrund” in Frankfurt</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/stellenangebot-projektkoordination-mentoring-fur-studierende-mit-migrationshintergrund-in-frankfurt/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:32:44 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/stellenangebot-projektkoordination-mentoring-fur-studierende-mit-migrationshintergrund-in-frankfurt/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Vorbehaltlich der Bewilligung von Mitteln des Europäischen Sozialfonds ist ab dem 01.11.2010 im FB 03, Institut I, der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main folgende Stelle neu zu besetzen:</p>
<p>Projektkoordination Mentoring für Studierende mit Migrationshintergrund  (E 13 TV-GU) </p>
<p>Die Stelle ist auf zwei Jahre befristet und eingruppiert nach dem geltenden Tarifvertrag der Goethe-Universität. Es besteht die Möglichkeit, die Stelle zu teilen.</p>
<p>Aufgabenbereiche: Das Mentoringprojekt findet in zwei Durchgängen statt und richtet sich jeweils an Studierende der Gesellschafts- und Geisteswissenschaften sowie an Studierende der Natur- und Technikwissenschaften. Der/ die Stelleninhaber/in hat die Aufgabe der Projektdurchführung: Feinkonzipierung und Planung der Umsetzungsschritte, Organisation von Workshops und Netzwerktreffen, Koordinierung der studentischen Hilfskräfte, Evaluation des Projekts.</p>
<p>Voraussetzungen: Neben einem erfolgreich abgeschlossenen Studium vorzugsweise der Sozialwissenschaften oder verwandter Gebiete erwarten wir sehr gute Kenntnisse im Bereich der Diversityforschung und -politik, Kenntnisse der Hochschulstrukturen sowie Gendersensibilität. Erfahrungen mit Mentoring an Hochschulen sowie Evaluationserfahrung sind erwünscht. Ein sicherer Umgang mit Office-Anwendungen sowie sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt; Erfahrungen im Projektmanagement sind von Vorteil. Die Tätigkeit erfordert ein hohes Maß an Eigeninitiative, Selbständigkeit, Organisationstalent, Kontaktfreudigkeit, Flexibilität und Verhandlungsgeschick.</p>
<p>Die Universität tritt für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein und fordert deshalb nachdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.</p>
<p>Die Stelle ist am Fachbereich 03, Institut für Gesellschafts- und Politikanalyse angesiedelt. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis zum 17.09.2010 an das Dekanat des FB Gesellschaftswissenschaften, Robert-Mayer-Str. 5, 60054 Frankfurt am Main. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Dr. Astrid Franzke (franzke@em.uni-frankfurt.de).zur Verfügung.</p>
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</item>
<item>
		<title>UmweltWeiber: Stromwechsel leicht gemacht</title>
		<link>http://UmweltWeiber.blogsport.de/2010/08/30/stromwechsel-leicht-gemacht/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:30:01 +0200</pubDate>
		<guid>http://UmweltWeiber.blogsport.de/2010/08/30/stromwechsel-leicht-gemacht/</guid>
	    				<author>Ulrike</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Wir wissen aus vielen Untersuchungen, dass die große Mehrheit der Frauen sich vehement gegen Atomenergie ausspricht. Nur schade, dass die Kluft zwischen Einstellung und Verhalten doch sehr groß ist. Dabei ist es so einfach: der Wechsel zu Ökostrom ist eine sinnvolle Sache und einer der unaufwändigsten Schritte auf dem Weg in eine atomstromfreie Zukunft. Richtig wirkungsvoll wird der Stromwechsel dann, wenn viele VerbraucherInnen den Schritt weg von den großen Energieversorgern machen und zu unabhängigen Ökostromanbietern wechseln, denn dann bekommen die Atomkonzerne die Konsequenzen ihrer Politik richtig zu spüren.<br />
Die Erfahrung zeigt aber, dass sich die meisten Menschen mit dem konkreten Wechsel schwer tun. Sei es, weil sie eine Versorgungslücke befürchten oder nicht wissen, ob der Ökostrom ‚echt’ ist, verwirrende Tarife, widersprüchliche Werbebotschaften tun ein übriges &#8211; oder es kommt immer wieder &#8222;etwas dazwischen&#8220;.<br />
Um Frauen den Wechsel des Stromanbieters zu erleichtern, bieten wir Stromwechseltrainings an, bei denen über die Grundlagen von Ökostrom und wie man den „richtigen“ Anbieter erkennt und wie der Stromwechsel vonstatten geht informiert wird; aber auch darüber, wie man trotz vermeintlich teurerem Ökostrom Geld sparen kann. Im Gespräch mit Expertinnen können offene Fragen geklärt werden.<br />
Die nächsten <a href="http://www.strom-wechsel-frauen.de/veranstaltungen1.html">Ökostromtrainings</a> für Frauen finden am 8.9.2010 von 17-20:00 im Frauentreffpunkt &#8222;Die Schmiede&#8220; oder am 28.9.2010 von 18 bis 21:00 im Frauenzentrum &#8222;Schokofabrik&#8220; statt. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Workshop: “Migration, Feminism, and the Sexindustry” 15.-17.08.2010 Basel</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/workshop-migration-feminism-and-the-sexindustry-15-17-08-2010-basel/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:29:59 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/workshop-migration-feminism-and-the-sexindustry-15-17-08-2010-basel/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Vom 15.-17. September 2010 findet ein<a title="Programm" href="http://www.gendercampus.ch/d/Studies/11/01/01/default.aspx"> Workshop</a> mit Laura Agustin an der Universität Neuchâtel statt. Laura Agustin ist Visiting Professor des Netzwerks Gender Studies CH im Herbst 2010. Das Thema ihres Workshops lautet &#8220;Migration, Feminism, and the Sexindustry.&#8221;</p>
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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Fortbildung: “Kriegsgewalt, Trauma und Burnout” 1.-2.10.2010 Köln</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/fortbildung-kriegsgewalt-trauma-und-burnout-1-2-10-2010-koln/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:27:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/fortbildung-kriegsgewalt-trauma-und-burnout-1-2-10-2010-koln/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>die Menschen- und Frauenrechtsorganisation <a title="homepage" href="http://medicamondiale.org/">medica mondiale</a> bietet auch 2010 wieder Fortbildungen und Themenabende zu Gewalt gegen Frauen und Traumatisierung in Kriegs- und Konfliktregionen an.   Das von der InWEnt gGmbH geförderte Programm richtet sich unter anderem an Fachkräfte der humanitären und der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit, SozialarbeiterInnen, Gesundheitsfachkräfte, PsychologInnen, MultiplikatorInnen sowie allgemein Interessierte, die sich bislang nur wenig mit dem Thema befasst haben.   Die Fortbildungen bestehen aus einem einführenden 2-tägigen und einem vertiefenden 1,5-tägigen Workshop und sind angereichert mit Beispielen aus den Arbeitserfahrungen von medica mondiale in Ländern wie Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Afghanistan und Liberia. Die Workshops können unabhängig voneinander besucht werden. Am 2. September wird darüber hinaus in Bonn in Anwesenheit des Regisseurs der prämierte Spielfilm &#8220;Sturm&#8221; gezeigt. Er erzählt eindrücklich die Geschichte einer Bosnierin, die vor dem internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien gegen ihre Vergewaltiger aussagen will.    InteressentInnen können sich gerne anmelden, es sind noch Plätze frei.</p>
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</item>
<item>
		<title>ZtG - Blog: Konferenz: “Von der internationalen Hochschule zur interkulturellen Wissenschaft” 16.-18.08.2010, Lüneburg</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/konferenz-von-der-internationalen-hochschule-zur-interkulturellen-wissenschaft-16-18-08-2010-luneburg/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:23:22 +0200</pubDate>
		<guid>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/konferenz-von-der-internationalen-hochschule-zur-interkulturellen-wissenschaft-16-18-08-2010-luneburg/</guid>
	    				<author>dierk.eichel</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Internationale Konferenz: &#8220;<a title="homepage" href="www.leuphana.de/tagung-konferenz/conference-transcultural-science">Von der internationalen Hochschule zur interkulturellen Wissenschaft</a>&#8221; vom 16. &#8211; 18. September 2010 an der Leuphana Universität Lüneburg.</p>
<blockquote><p>Die dreitägige Konferenz bietet eine Plattform für einen Wissenschaftsdialog zu Fragen internationaler und transkultureller Wissenschaftsentwicklung als Folge der Globalisierung und der Notwendigkeit Umfang und Qualität von Wissenschaftskooperationen qualitativ und nachhaltig zu entwickeln.<br />
Für die zukünftige europäische Forschungs- und Innovationspolitik ist der Fokus auf die globale Zusammenarbeit der Wissenschaftler – und Wissenschaftlerinnen zu richten, um das weltweit entstehende Wissen für Deutschland und Europa zu erschließen.</p></blockquote>
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</item>
<item>
		<title>mädchenblog: Neue Gruppe in Berlin zu queeren Elternschaften*: „Queer und Kind“</title>
		<link>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/30/neue-gruppe-in-berlin-zu-queeren-elternschaften-queer-und-kind/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:08:55 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/30/neue-gruppe-in-berlin-zu-queeren-elternschaften-queer-und-kind/</guid>
	    				<author>sv</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie das eigentlich gehen soll mit dem Queer-Sein und dem Kinder-Kümmern, schaut mal auf dem <a href="http://queer-und-kind.blogspot.com/">Blog der neuen Gruppe &#8222;Queer und Kind&#8220;</a> vorbei. Die Gruppe richtet sich dabei an <em>&#8222;Menschen mit einem linken herrschaftskritischen und queeren Hintergrund, welche elternschaftliche* Beziehungen zu jungen Menschen leben möchten&#8220;</em>. Sie soll Raum zum Diskutieren, Planen, Reflektieren, aber auch zum Aufbau von konkreten Elternschaften* sein.</p>
	<p>Also, keinen Bock auf bürgerliche Kleinfamilie, egal ob homo oder hetero? Das klassische Familienmodell hat Dich schon immer angesaugt, weil Du mit Deinem Beziehungsmodell nicht reinpasst? Für junge Menschen Verantwortung übernehmen, aber nicht (zwangsläufig) mit der Liebesbeziehung? Dann ab zu <a href="http://queer-und-kind.blogspot.com/">&#8222;Queer und Kind&#8220;</a>!
</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Lohnschere - Grünen fehlt Durchsetzungkraft bei Einkommenstransparenz</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978503777</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:53:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978503777</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Nachschärfung bei neuem Gleichbehandlungsgesetz und Strafen für Unternehmen gefordert ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>MINT-News: E-Mentoring-Programm CyberMentor organisiert bundesweit Treffen für Schülerinnen und Mentorinnen</title>
		<link>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/CyberMentor-Treffen-2010</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:49:36 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/CyberMentor-Treffen-2010</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>Im Rahmen des E-Mentoring-Programms CyberMentor finden vom 9. Oktober bis zum 6. November 2010 Treffen in ganz Deutschland statt. Anliegen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und Europäischen Sozialfonds geförderten Programms ist es, Mädchen die Perspektivenvielfalt des mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereichs aufzuzeigen und sie bei der Studien– und Berufswahl zu unterstützen. Hierzu erhalten Schülerinnen für mindestens ein Jahr eine individuelle Mentorin. Seit April 2010 tauschen sich in der zweiten Runde des Programms 945 Mentoring-Paare per E-Mail und Internet-Community über Schule, Studium und Berufsmöglichkeiten aus. Bei den Treffen haben die CyberMentor-Mitglieder die Möglichkeit, einen Tag lang andere Teilnehmerinnen kennen zu lernen und an Workshops und Schulungen teilzunehmen. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Frida Kahlo Retropspektive - Schmerz, Sexualität und Weiblichkeit</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978495504</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:59:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978495504</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Die umfassende Retropspektive der mexikanischen Künstlerin ist ab 1. September im Kunstforum Wien zu sehen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Einkommenstransparenz - Strafe statt Sanktionslosigkeit</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978487177</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:56:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978487177</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Klagsverband zur Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfer fordert Nachbesserung der Einkommenstransparenz ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: 100 Jahre VBKÖ - Die Ästhetik eines Neins</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978483469</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:38:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978483469</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Das "Nein" ist bis heute nicht Teil der Geschichtsschreibung der Frauenbewegung - Die Veranstaltung "No is Beautiful" geht dem nach ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>der VÄTER Blog: Machen moderne Rollenmodelle glücklicher?</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/30/machen-moderne-rollenmodelle-glucklicher/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:08:27 +0200</pubDate>
		<guid>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/30/machen-moderne-rollenmodelle-glucklicher/</guid>
	    				<author>Hans-Georg Nelles</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p>Früher war alles einfacher. Die Elternrollen in der Familie waren klar verteilt. Der gesellschaftliche Druck, sich in diese Rollen zu fügen, war groß. Mütter verrichteten den inneren Dienst und erzogen die Kinder. Väter verdienten das Geld und waren das Familienoberhaupt.</p>
<p>Mit der aufkommenden Emanzipation und Gleichberechtigung wurden diese Strukturen in Frage gestellt. Jetzt sind diese Wellen wieder etwas abgeklungen. Die Strukturen haben sich verschoben, sie ermöglichen Teilzeitarbeit, neue Rollenmodelle, Rollentausch, Bundesrätinnen. Diese Wege sind heute auch möglich, ohne sich gesellschaftlich zu exponieren.</p>
<p>Von starren und normativen Strukturen, wie eingangs beschrieben, sind wir heute weit entfernt. Im Gegenteil, es gibt viele neue Möglichkeiten für Rollenaufteilungen. Diese Möglichkeiten locken damit, besser zu leben, vielseitiger zu leben, sich zu verwirklichen. Die Wahl zwischen den vielen Modellen – modern oder konservativ – bleibt den einzelnen Paaren überlassen.</p>
<p>Über die Bedürfnisse der Familien und entsprechende Angebote wird viel diskutiert. Auch über die Abwesenheit der berufstätigen Väter von der Familie. Ebenso um moderne Erziehungsmethoden und deren Auswirkungen auf die Zöglinge. Wie aber fühlt sich die Mutter oder der Vater heutzutage? Gibt es beschreibbare Unterschiede im Wohlbefinden von Eltern, die verschiedene Rollenmodelle leben?</p>
<p>Dies möchte Stefan Heer mit seiner Arbeit ‚Machen moderne Rollenmodelle glücklicher?’ herausfinden. Die Studie stellt eine Standortbestimmung aus der Perspektive der Eltern dar und möchte über den Tellerrand der Genderthematik hinausblicken, ohne deren Bedeutung abzuwerten. Sie soll ein Beitrag zum Diskurs rund um moderne Rollenmodelle sein mit den Fragen:</p>
<ul>
<li>Ist das Wohlbefinden von Frauen und Männern, die in „modernen“ Rollenmodellen leben höher, als jenes von Eltern mit traditioneller Arbeitsteilung?</li>
<li>Oder führen die neuen Rollenmodelle zu mehr Stress respektive tieferem Wohlbefinden?</li>
</ul>
<p>Um diese Fragen zu beantworten, sucht er Eltern von Vorschulkindern, die den Fragebogen ausfüllen. Er ist anonym, <a href="https://www.soscisurvey.de/parents?r=17">online</a> und in 10 Minuten ausgefüllt.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>MINT-News: Neuauflage der Broschüre „Ich werde Informatikerin“ jetzt erschienen</title>
		<link>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Informatikerin-2010</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:48:18 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Informatikerin-2010</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>Was genau hinter Informatik steckt, welche Berufsmöglichkeiten es in diesem Bereich gibt und ob Informatik überhaupt etwas für Frauen ist - für viele Mädchen und jungen Frauen, die vor der Berufswahl stehen, sind diese Fragen noch unklar. Dem möchte die Broschüre „Zukunft gestalten: Ich werde Informatikerin“, herausgegeben vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V., entgegenwirken. In zahlreichen Interviews mit Frauen aus dem Informatik-Bereich werden deshalb Rollenvorbilder vorgestellt, deren Aufgabenbereich vielfältiger nicht sein könnte. Als überarbeitete Version ist die Broschüre nun bereits zum fünften Mal erschienen und ist deshalb aktueller denn je. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Paris - Verurteilte Iranerin steht für "das Recht, eine Frau zu sein"</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978471415</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:35:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978471415</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Demo für Iranerin - Auch Frauenrechtlerin Anna Pak war bei der Kundgebung für die Mutter, die 2006 wegen Ehebruchs verurteilt wurde ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Lesben sichtbar machen</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/lesben-sichtbar-machen/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:31:42 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/lesben-sichtbar-machen/</guid>
	    				<author>Helga</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><em>In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute:</em></p>
<p><a href="http://www.karnele.de/">www.KARNELE.de</a></p>
<p>Wie heißt du?<br />
Nele Tabler</p>
<p>Seit wann bloggst du?<br />
Ich habe damit 1999 bei lesbenliebenleben begonnen, diese Seite ist 2002 in der heutigen Karnele aufgegangen. Allerdings kannten wir das Wort „Blog“ noch nicht und haben von Kolumnen, Artikeln, Glossen gesprochen. </p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3577/3450235510_095af9f5fd.jpg" alt="Drei Bloggerinnen mit weißen Laptops auf denen der Venusspiegel prangt, darum der Slogan - Feminists of the WWW: unite" /></p>
<pre>(c) Frl. Zucker, <a href="http://fraeuleinzucker.blogspot.com/">fraeuleinzucker.blogspot.com</a>
</pre>
<p>Warum hast du damit angefangen?<br />
Bei lesbenliebenleben ging es darum, Lesben sichtbar zu machen. Wir wollten keine reine „Konsum-“ oder Infoseite für Lesben ins Netz zu stellen, sondern in einer allgemein verständlichen lockeren Sprache über die vielen Facetten des lesbischen Lebens schreiben. Für Deutschland war das noch ziemlich ungewöhnlich gewesen, wir haben uns dabei an Seiten von Lesben aus den USA orientiert.</p>
<p>Worüber schreibst du?<br />
Priorität haben Themen, die irgendwie mit lesbischen Leben zu tun haben: Politik, Beziehung, Filme, Bücher usw. Häufig wird etwas von außen an mich herangetragen. Motto „Ist das nicht interessant/fürchterlich/absurd? Kannst Du nicht mal was darüber schreiben?“ Der nächste Satz lautet meist: „Nenne aber bloß nicht meinen Namen!“ Da geht es um Lesben, die Probleme wegen ihrer sexuellen Orientierung haben, sich am Arbeitsplatz oder von irgendeinem Amt diskriminiert fühlen. Ich versuche dann, solche Einzelerlebnisse in einem allgemeinen Text wie z. B. über Gehaltsunterschiede bei Frauen und Männern zu verarbeiten. <br />
Ziemlich neu ist noch der Bereich „Alter“, begonnen bei den Wechseljahren und Unwörtern wie „Ruderoma“ oder „50plus“ bis zu der Frage, wie mit grauen Haaren und Lesebrillen umgehen? „Zum Alter stehen“ klingt zwar ganz nett, aber wenn frau vom Verlag gesagt bekommt: „Für das Klappenfoto müssen Sie sich die Haare färben. Sie verschrecken sonst die jungen Leserinnen!“, wird das Älterwerden von Frauen in Zukunft sicher mehr und mehr Raum auf der Karnele einnehmen.<br />
Darüber hinaus schreibe ich über alles, was mir gerade in den Sinn kommt. Vom Puderzucker über Slipeinlagen bis zur Telekom. Dinge, die mich gerade aktuell beschäftigten, weil ich mich über etwas ärgere oder über einen Zeitungsartikel gestolpert bin. In Ausnahmefällen greife ich auch mal eine regionale Geschichte auf, z. B. der geplante Funkmast auf dem Katzenbuckel. </p>
<p>Was dir ohne Internet nicht passiert wäre:<br />
Da könnte ich jetzt eine ellenlange Liste erstellen. Ganz wichtig: Ich liebe das Leben auf dem Land und in unserem winzigen Dorf. Aber ohne das Internet würde ich sicher in einer Großstadt wohnen. Denn sonst könnte ich kaum Kontakte zu anderen Lesben pflegen oder an Informationen kommen. </p>
<p>Wovon braucht das Internet mehr?<br />
Mehr Blogs von offen lebenden Lesben.</p>
<p>Frauen im Web…<br />
decken eine riesige Themenbereite ab, werden allerdings noch viel zu wenig zur Kenntnis genommen.</p>
<p>Deine tägliche Web-Lektüre:<br />
Das hängt sehr von Lust und Laune, Zeit, aktuellen Ereignissen, Tweets usw. ab. <a href="http://www.lesben.org/">Konnys Lesbenseiten</a>, <a href="http://eurout.org/">EurOut</a>, <a href="http://thelesbianmafia.podomatic.com/">TheLesbianMafia</a>, <a href="http://www.siegessaeule.de/">Siegessäule</a>. Regelmäßig schaue ich natürlich auch hier bei der Mädchenmannschaft, bei <a href="http://antjeschrupp.com/">Antje Schrupp</a>, <a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/blog/">Luise Pusch</a>, <a href="http://annalist.noblogs.org/">Annalist</a> und dem <a href="http://piratenweib.de/">Piratenweib</a> vorbei. Und nicht zu vergessen zwei Kolleginnen: <a href="http://cronenburg.blogspot.com/">Petra Cronenburg</a> und <a href="http://petra-gabriel.blogspot.com/">Petra Gabriel</a>. </p>
<p><em>Tipps und Bewerbungen für die</em> WWW Girls <em>an post(at)maedchenmannschaft.net</em>.</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Venezuela - Brustvergrößerung wird verlost</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978468835</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:24:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978468835</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Parlamentswahl-Kandidat Rojas sammelt Geld für seinen Wahlkampf mit Lotterie und sieht keinen Unterschied zu Verlosungen von Elektrogeräten ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Neue Artikel auf MissTilly.de: Monika Mann </title>
		<link>http://www.misstilly.de/artikel/monika-mann.html</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:58:29 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.misstilly.de/artikel/monika-mann.html</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Familie des Nobelpreisträgers Thomas Mann ist für die Deutschen so etwas wie die Königsfamilie in Großbritannien &#8211; und tatsächlich wurden sie auch schon &quot;Die deutschen Windsors&quot; genannt. Doch das Leben der Tochter Monika bleibt lange im Schatten. Die deutsche Schriftstellerin und Feuilletonistin Monika Mann übt sich in Jugendjahren zunächst vielversprechend am Klavier, aus Mangel an Anerkennung in der Familie bricht sie dies ab und verbringt Jahre in Paris, München, Frankfurt und Berlin. Ihr Leben und den Besuch kunsthandwerklicher Schulen finanzieren die Eltern. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Minderwertig und sonderbar</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Falls ich Ihnen kein Begriff bin: das vierte der sechs ungeratenen  Mann-Kinder&#8220; &#8211; so stellte sich einst Monika Mann selbst vor (1972,  Briefdokument). Bekanntheit kann die im Jahr 1910 geborene Mann-Tochter  tatsächlich erst jetzt erringen, da die Biografin Karin Andert so  empathisch ihre Lebensgeschichte porträtiert und Hannelore Elsner aus  ihrem New Yorker Tagebuch liest. Literaturkritiker und Filmemacher sahen  an ihr vorbei, oder sie orientierten sich am Urteil Katia und Thomas  Manns: Diese stellten ihre Tochter als minderwertig und sonderbar dar.</p>
<p><br /> </p>
<p>Im Mai 1933 emigriert sie und folgt ihrer Familie nach Sanary-sur-Mer. Im Jahr 1934 nimmt sie in Florenz ihr Klavierstudium wieder auf und begegnet dem aus Ungarn stammenden Kunsthistoriker Jenö Lányi, ihrem späteren Ehemann. Nach dem Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft nimmt sie die tschechoslowakische an. 1940 erhält das Ehepaar in England von der kanadischen Regierung die ersehnten Einreisepapiere und kann dem Londoner Blitzkrieg entkommen. Die Überfahrt nach Kanada endet jedoch in einer Katastrophe. Bei der Torpedierung des Schiffes durch ein deutsches U-Boot kommt Monika Manns Ehemann ums Leben. Es ist ein Verlust, der für lange Zeit ihre Gefühlswelt prägt. Monikas Rettung durch einen englischen Zerstörer und ihr erneuter Aufbruch von Schottland führt aber nicht wirklich in ein neues Leben. In Amerika ignorieren ihre Eltern ihre Traumatisierung und ihren Drang nach einem Neuanfang. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Literarisches Schaffen<br /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Das-fahrende-Haus-Leben-Weltb%C3%BCrgerin/dp/3499245132/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1280233591&amp;sr=8-1"><img src="uploads/RTEmagicC_20100727fahrendes-haus-cover.jpg.jpg" alt="" /></a>Von 1943 bis 1952 lebt sie allein in New York. Nach einem erneuten Versuch, als Pianistin zu leben, wendet sie sich der schriftstellerischen Tätigkeit zu. Trotz amerikanischer Staatsbürgerschaft sieht sie ihr zukünftiges Leben in Europa. In einer landschaftlich schönen Gegend, auf Capri, lebt sie wunschgemäß schließlich 32 Jahre lang und schreibt fünf kleine Bücher und publiziert regelmäßig in Schweizer Zeitungen und deutschen und italienischen Zeitschriften ihre Feuilletons. Ihre letzten Lebensjahre verbringt sie im familiären Umfeld ihres Bruders Golo in Pflege. Am 13. März 1992 stirbt sie in Leverkusen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Späte Gerechtigkeit</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Elke Bergmann, Die Buchhändlerin und Expertin zur Familie Mann: &quot;Es ist an der Zeit, dass die Talente der übersehenen  Mann-Tochter Monika endlich ins Interesse einer Öffentlichkeit rückt,  die sich allzu lange nur mit den Erfolgen der Manns beschäftigte. Monika  Mann, die vor 100 Jahren geboren wurde, widerfährt jetzt eine späte  Gerechtigkeit.&#8220; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Porträt von Monika Mann findet sich auf dem FrauenbiographiePortal <a href="http://www.fembio.org/">www.fembio.org</a> von Professorin Luise F. Pusch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>................................................................................................</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf dem Familienfoto ist Monika Mann das Mädchen ganz links außen - Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monika_Mann">wikipedia.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Gender News für Männer - Gender News for Men: Gendersensibler Unterricht mit Web 2.0.</title>
		<link>http://gender-maenner-men.blogspot.com/2010/08/gendersensibler-unterricht-mit-web-20.html</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:53:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://gender-maenner-men.blogspot.com/2010/08/gendersensibler-unterricht-mit-web-20.html</guid>
	    				<author>Autor</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Ist Thema dieses Projektes:<br> <a href="http://www.sparklingscience.at/de/projects/7-fe-male/">[www.sparklingscience.at]</a>  .<img src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6196459334221182090-5060172005381419784?l=gender-maenner-men.blogspot.com' alt='' /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>QueerNews.at: 3. September: Feminale mit Samantha Jeschko</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1908</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 05:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1908</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	<p>Das Frauen-Team der HOSI-Salzburg lädt am 3. September zur dritten Auflage der Feminale ein. Im BIZ der HOSI Salzburg stehen die Frauen erneut einen Abend lang im Mittelpunkt des Geschehens; im Publikum und auf der Bühne.</p> 
<p>Feminale mit Samantha Jeschko<br />Wann: Freitag, 3. September 2010, ab 20 Uhr<br />Wo: BIZ, HOSI Salzburg, Gabelsbergerstraße 26, 5020 Salzburg<br />Eintritt frei!<br /></p> <p> <a title="Samantha Jeschko" href="http://www.queernews.at/uploads/Feminale03_SamanthaJeschko.JPG"><img src="http://www.queernews.at/uploads/Feminale03_SamanthaJeschko.serendipityThumb.JPG" alt="Samantha Jeschko" /></a>Ab 21:00 Uhr betritt die Singer-Songwriterin Samantha Jeschko die Bühne. Die talentierte Oberndorferin präsentiert mit ihrer Gitarre und einer außergewöhnlichen Stimme ihre gefühlvollen Eigenkompositionen. Ein erster Vorgeschmack wird auf <a title="Myspace" href="http://www.myspace.com/samjacoustic">http://www.myspace.com/samjacoustic </a>geboten. Im Anschluss sorgen DJangel und DJane Declaire für ausgelassene Stimmung. Der Eintritt ist frei. Das HOSI Salzburg Frauen-Team freut sich auf zahlreiches Erscheinen.</p> 
<p>Weitere Information gibt es unter feminale(at)hosi.or.at, und auf  <a href="http://www.hosi.or.at/feminale">[www.hosi.or.at]</a>  und der Facebook-Seite &quot;Feminale-Die Frauensause&quot;. <br /><br />Feminale-Ausblick:<br />Die nächste Feminale findet am Freitag, dem 05.11.2010 statt. </p> 
<p>Links: <a href="http://www.myspace.comsamjacoustic">http:www.myspace.comsamjacoustic</a> <br /> <a href="http://www.hosi.or.at/feminale">[www.hosi.or.at]</a>  <br /> <a href="http://www.hosi.or.at">[www.hosi.or.at]</a>  <br /><br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Zwischengeschlecht.info: "Tabu Intersexualität" - Dok u.a. über Christiane, Arte 8.10.10, 21:45h</title>
		<link>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/08/30/%22Tabu-Intersexualit%C3%A4t%22-Dok-u.a.-%C3%BCber-Christiane%2C-Arte-8.10.10%2C-21%3A45h</link>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:26:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/08/30/%22Tabu-Intersexualit%C3%A4t%22-Dok-u.a.-%C3%BCber-Christiane%2C-Arte-8.10.10%2C-21%3A45h</guid>
	    				<author>seelenlos</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://zwischengeschlecht.org/"><img alt="" src="http://blog.zwischengeschlecht.info/public/arte_do_8-10-10_x.jpg" /></a><em>Die</em> <em><a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/?q=medien+offensive">Zwitter Medien
Offensive</a>™ geht weiter!</em> </p>
<p>Begleitend zu <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/07/26/Christiane-Voelling-%22Mein-Leben-als-Intersexuelle%22">Christiane
Völlings Buchveröffentlichung</a> von letzter Woche strahlt Arte einen
52-minütigen Dokfilm aus von Britta Dombrowe über Christiane und die 4-jährige
Inge und ihre Familie.</p>
<p>Mehr Infos auf der <br />
&gt;&gt;&gt; <a href="http://www.thurnfilm.de/de_doku_tabu_intersexualitaet.php">Homepage der
Produktionsfirma</a>.<br />
(Das eine oder andre der <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/07/12/%22EuroDSD%22-Hiort%3A-Zwitter-nur-Bruchteil-aller-Verstuemmelten">
&quot;üblichen&quot; Fettnäpfchen</a> inbegriffen.)</p>
<p>Wir sind gespannt!</p>
<p>Siehe auch:<br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2007/11/17/Christianes-Geschichte">Christiane
Völlings Geschichte in ihren eigenen Worten</a><br />
- <a href="http://blog.zwischengeschlecht.info/?q=christiane+v%C3%B6lling">Alle
Posts zu Christiane Völling auf Zwischengeschlecht.info</a> </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>AG Queer Studies: Sanja Kajinic: Visual aspects of queer festivals in ex Yugoslavia</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/sanja-kajnic-visual-aspects-of-queer-festivals-in-ex-yugoslavia/</link>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 21:16:15 +0200</pubDate>
		<guid>http://agqueerstudies.de/sanja-kajnic-visual-aspects-of-queer-festivals-in-ex-yugoslavia/</guid>
	    		<enclosure url="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/kajnic_2010_cc_vielvisuelles.mp3" length="" type="" />
	    				<author>Kathrin Ganz</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" />In der aktuellen Ausgabe unserers Podcast senden wir einen Vortrag aus dem Wintersemester 2009/2010. Sanja Kajinic, PhD Student des Gender Department der Central European University in Budapest, war zu Gast und sprach über &#8220;Visual aspects of queer festivals in ex Yugoslavia&#8221;. Wie immer bei Podcasts zu visuellen Themen, die mit Filmausschnitten, Bildanalysen und ähnlichem Arbeiten stehen wir für den Podcast vor dem Problem, dass euch Hörer_innen wichtige Informationen fehlen. Um dem entgegen zu wirken haben wir zwei youtube Videos heruasgesucht, auf die sich die Referentin bezieht. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/kajnic_2010_cc_vielvisuelles.mp3">Download</a> (mp3, 48,3 MB)<br />
<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br />Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Den Ankündigungstext zum Vortrag (in englischer Sprache) findet ihr nach dem Klick.</p>
<p></p>
<blockquote><p>The lecture will present my phd research-in-progress that explores the debates Throughout the region of ex-Yugoslavia, the LGBT rights movement has been gaining advances and becoming articulated largely due to the activities of LGBT activists. The activists have not been the only ones who influenced both the public and the queer communities’ perception of politics and practices of identity and citizenship. A significant and under-researched part has been play- ed by artists. What brings together these different actors and their strategies can be located in the field of visibility in the public sphere around LGBT persons that presents a novelty in ex Yugoslav countries. On the one hand, the LGBT organizations periodically launch visibility campaigns that ask for human rights of LGBT persons relying on chosen affirmative representations. On the other, the wave of queer festivals that has swept the region (all started within the last 6 years, except one much older Gay and lesbian festival) engage the field of visual culture in a quite different, polyphonic ways that however have their effects on the changes in the imaginary. While the activist network of LGBT organizations has a long standing in ex Yugoslavia and connections to other social movements (feminist and anti-war), the novelty of the recent period is the cooperation among the cultural festivals that thematize queer in 5 out of 7 ex Yugoslav countries. The festival organizers adjust the festival dates, cooperate, even organize meetings, and are self-consciously engaged in intensive circulation of visual images that work towards establishing the contours of what has been called post-socialist queer (Dobrovic, 2004).</p>
<p>The lecture will present my phd research-in-progress that explores the debates born out of the intersection of the feminist film/visual arts criticism and queer theory in connection with the art work generated around those festivals, and with the visual representations of the LGBT movement. The question asked is:<br />
how do they engage the visual power of art to influence changes in the public imaginary. The aim is to explore the process of articulation of post-socialist queer aesthetics and its potential links with empowerment and politics. Through the analysis of the perceptions of the various actors in these events, I wish to explore different strategies of queer visibility/visuality, and their respective functions in or against the politics of normalisation . The research questions will investigate the relationship between politics and art practices using the case studies of the dynamics between queer visual arts practices and social movements in the context of different strategies used by the queer festivals and LGBT movement in ex-Yugoslavia. The research on the visual aspects of the queer festivals in ex-Yugoslavia will explore the intentions and effects of queer visual and performative art on local audiences and on public opinion to be able to see how art influences public discourses and under which conditions art reaches particular publics. One important aspect of the research will consist of exploring what queer art means in this particular context, its similarities and differences to other forms of political art. While I will attend to the naming and representation practices of artists and festival organizers (what queer art is, according to them), and engage in the interpretation of the art/visual material itself, the research will remain open to following how the audiences estimate or talk about the art and visual material they observe.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p> ]]></content:encoded>
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<item>
		<title>Das Ende des Sex: biologisches Geschlecht ist gemacht: Sehr gutes Buch gegen Rassismus in der aktuellen Biologie: „Gemachte Differenz“</title>
		<link>http://DasEndeDesSex.blogsport.de/2010/08/29/sehr-gutes-buch-gegen-rassismus-in-der-aktuellen-biologie-gemachte-differenz/</link>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 20:47:58 +0200</pubDate>
		<guid>http://DasEndeDesSex.blogsport.de/2010/08/29/sehr-gutes-buch-gegen-rassismus-in-der-aktuellen-biologie-gemachte-differenz/</guid>
	    				<author>Administrator</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.unrast-verlag.de/img/images/t000000000283-01.jpg" alt="" /> </p>
	<p><em>AG gegen Rassismus in den Lebenswissenschaften (Hrsg.): &#8222;Gemachte Differenz &#8211; Kontinuitäten biologischer »Rasse«-Konzepte&#8220;, unrast-Verlag, Münster, 2009. ISBN: 978-3897714755, Preis: 19,80 EUR.</em></p>
	<p>In dem Buch wird sowohl Rassismus in der Geschichte der Biologie problematisiert, als auch solcher der aktuell noch vorhanden ist und teilweise sogar wieder auflebt. Es sind ausnahmslos alle Beiträge sehr lesenswert &#8211; und sie sind biologisch und sozialwissenschaftlich sehr gut fundiert. In diesem Sinne sei das Buch empfohlen &#8211; und es beugt in jedem Fall solchen rassistischen Ausführungen wie denen von Sarrazin vor!</p>
	<p>Weitere Informationen finden sich auf der Verlagsseite:<br />
 <a href="http://www.unrast-verlag.de/unrast,2,283,13.html">[www.unrast-verlag.de]</a> 
</p> ]]></content:encoded>
</item>
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		<title>QueerNews.at: Künstliche Aufregung um transidente Lehrerin an Wiener HTL</title>
		<link>http://www.queernews.at/archives/1907</link>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 19:30:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.queernews.at/archives/1907</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Künstliche Aufregung um eine Lehrerin an einer Wiener HTL produzierten Ende voriger Woche Kurier, &quot;Österreich&quot; und der Elternvereinsobmann. Der transidente Walter S. hat seit vielen Jahren in der Spengergasse unterrichtet. Gegen Schulschluss kündigte er in einem Brief an die rund 160 Kolleg_innen an, dass seine medizinische Geschlechtsanpassung soweit fortgeschritten sei, dass er ab Herbst als Frau unterrichten werde. Jetzt, kurz vor Schulbeginn, stellten sich einige Eltern und der Elternvereinsobmann plötzlich quer und wollten, dass Andrea S. dienstfrei gestellt werde, denn &quot;Ich will nicht, dass mein Sohn von einem Mann in Frauenkleidern unterrichtet wird&quot;, wie eine Mutter dem Kurier gegenüber erklärte. Dass ihr Sohn bisher von einer Frau in Männerkleidung unterrichtet wurde, war ihr offenbar nicht bewusst.<br /> <p>
oe24 titelte am Freitag &quot;Transsexueller Lehrer darf unterrichten&quot;, der Kurier &quot;Aufregung um einen transsexuellen Lehrer&quot;, auch in ORF.at war von &quot;Aufregung über transsexuellen HTL-Lehrer&quot; zu lesen. Die vom Kurier befragte Psychotherapeutin Martina Leibovici-Mühlberger erklärte in schönstem Gutachtenkauderwelsch: &quot;Diese Konfrontation ist eine tief greifende basische Identitätsfragestellung, sie ist verwirrend, kann aber auch traumatisierend wirken&quot; und forderte professionelle Begleitung, wobei unklar blieb, wer wen begleiten sollte. Elternvereinsobmann Doubek meinte laut Samstagkurier gar, dass eine höhere technische Lehranstalt &quot;ja nicht die Löwingerbühne&quot; sei. Er habe aber &quot;nichts gegen die Person des Lehrers&quot;, erklärte er dem Kurier. <br /></p> 
<p>Ob er seine Forderung nach Dienstfreistellung von Andrea S. und &quot;begleitender psychologischer Betreuung&quot; mit den übrigen Elternvertreter_innen abgesprochen hat, ist unklar. Elternvertreterin Henrike Brandstötter erklärte dem Portal GGG.at gegenüber jedenfalls, dass die Information nicht an sie herangetragen worden sei. Im Gegenteil: &quot;Es ist unerträglich, wenn jemand auf Grund seiner Hautfarbe, seines Geschlechts und/oder seiner sexuellen Orientierung diskriminiert und an der Ausübung seines Berufes gehindert wird! Ich möchte, dass mein Sohn die beste Ausbildung erhält, und zwar von kompetenten, engagierten Lehrerinnen und Lehrern, die ihren Beruf mögen und gerne Wissen und Fertigkeiten vermitteln&quot;, stellt Brandstötter unmissverständlich in einem Brief an den Direktor und zuständigen Abteilungsvorstand klar. <br /></p> 
<p>Erfreulich sachlich reagierte man im Unterrichtsministerium und erklärte, dass Andrea S. den Dienst zu Schulbeginn aufnehmen könne. Die Voraussetzungen sind gegeben&quot;, denn für das Ministerium zähle die Qualifikation. Ferner habe in der Schule &quot;Ausgrenzung und Diskriminierung keinen Platz&quot;. Dies würdigten auch die Transgenderbeauftragte der SoHo, Angelika Frasl und ihre Kollegin Sarah-Michelle Fuchs. Die Reaktion des Ministeriums sei ein wichtiges wichtiges Zeichen im Hinblick auf die Akzeptanz und Anerkennung von Transgenderpersonen am Arbeitsmarkt ist, an der sich jeder Arbeitgeber ein Beispiel nehmen sollte, so Frasl. </p> 
<p><a title="Schreenshot Kurier-Umfrage" href="http://www.queernews.at/uploads/20100829-umfrage.png"><img src="http://www.queernews.at/uploads/20100829-umfrage.serendipityThumb.png" alt="Screenshot Kurier-Umfrage" /></a>Erfreulich gelassen und verständnisvoll klingen übrigens auch die meisten Postings der Leser und Leserinnen in Kurier, oe24 und ORF.at. Sie beweisen viel mehr Ahnung von unterschiedlichen Lebensrealitäten und vom Aufklärungsstand der 14- bis 19-Jährigen als einige der befragten Expert_innen. Auch das Zwischenergebnis der &quot;Kurier-Umfrage&quot; spricht trotz leicht tendenziöser Fragestellung (&quot;Sollen transsexuelle Lehrer unterrichten dürfen?&quot;, &quot;Ja, wenn sie gute Pädagogen sind&quot;, &quot;Nein, das ist nicht gut für die Kinder&quot;, &quot;Ist mir egal&quot;) dafür, dass die Leserinnen und Leser mehrheitlich kein Problem mit der Geschlechtsidentität eines Mitmenschen haben. </p> 
<p>Links: <a title="Kurier" href="http://kurier.at/nachrichten/wien/2026849.php">http://kurier.at/nachrichten/wien/2026849.php </a><br /><a title="oe24" href="http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Transsexueller-Lehrer-darf-unterrichten-0763631.ece">http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Transsexueller-Lehrer-darf-unterrichten-0763631.ece </a><br /> <a href="http://wien.orf.at/stories/465683/">[wien.orf.at]</a>  <br /><a title="Kurier" href="http://kurier.at/interaktiv/abstimmungen/2026838.php">http://kurier.at/interaktiv/abstimmungen/2026838.php </a><br /> <a href="http://www.ggg.at/index.php?id=62&amp;tx_ttnews[tt_news]=3431&amp;cHash=04dfd29a21f42dd9f17f45fffc2933f6">[www.ggg.at]</a>  <br /> <a href="http://www.ots.at/presseaussendung.php?mabo=1&amp;schluessel=OTS_20100829_OTS0002">[www.ots.at]</a>  <br /> <a href="http://kurier.at/nachrichten/wien/2027264.php">[kurier.at]</a>  (Elternverein)<br /> <a href="http://kurier.at/nachrichten/2027379.php">[kurier.at]</a>  (Homestory)<br /> <a href="http://kurier.at/nachrichten/2027586.php">[kurier.at]</a>  (Direktor)<br /> <a href="http://kurier.at/nachrichten/2027582.php">[kurier.at]</a>  (&quot;Happy End&quot;)<br /><a href="http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Transsexuelle-Lehrerin-erhaelt-Unterstuetzung---HTL-Spengergasse-Wien-0764411.ece" title="oe24">http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Transsexuelle-Lehrerin-erhaelt-Unterstuetzung---HTL-Spengergasse-Wien-0764411.ece <br /></a><br /><br /></p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Feministische Klassiker - Ganz ohne Mann leben zu können</title>
		<link>http://diestandard.at/1281829328755</link>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:00:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1281829328755</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	"Ich bin ich" ist der schonungslose Bericht einer Feministin, die sich nach jahrzehntelanger psychischer und physischer Tortur von ihrem "Eigentümer" trennt und einen neuen Anfang wagt ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Blog Luise Pusch: Der iPod und das iPad</title>
		<link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/der-ipod-und-das-ipad/</link>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 14:01:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/der-ipod-und-das-ipad/</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Nachdem viele (ernstzunehmende!) Freundinnen mir versichert haben, sie könnten ohne ihr iPhone nicht mehr leben, erwäge ich nun, mir auch eins zuzulegen; schließlich möchte ich ja das Leben nicht verpassen. Mit den Schwierigkeiten, nun das richtige iPhone und vor allem den richtigen Tarif zu finden, möchte ich die geneigte Leserin nicht langweilen. Wie üblich beschäftigt mich eher eine Sprachfrage, und zwar: Warum heißt es der iPod, aber das iPad? Warum es das iPhone heißt, ist ja klar, das kommt von das Telefon, wie der Lift von der Fahrstuhl, die Gangway von die Treppe undsoweiter. Der iPod kommt wahrscheinlich von seinem &#8230; ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Aus Liebe zur Freiheit: Unterwegs in die falsche Richtung. Überlegungen zu Elisabeth Badinter</title>
		<link>http://antjeschrupp.com/2010/08/29/unterwegs-in-die-falsche-richtung-uberlegungen-zu-elisabeth-badinter/</link>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 10:59:37 +0200</pubDate>
		<guid>http://antjeschrupp.com/2010/08/29/unterwegs-in-die-falsche-richtung-uberlegungen-zu-elisabeth-badinter/</guid>
	    				<author>Antje Schrupp</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	Was soll man von den Thesen von Elisabeth Badinter halten? Ihr neues Buch „Der Konflikt. Die Frau und Mutter“ erscheint dieser Tage auf Deutsch, und nach einem ersten Rundgang durch die Feuilletons scheint es mir im Wesentlichen ähnliche Gedanken zu enthalten, wie sie sie schon 1980 in ihrem Buch „Mutterliebe“ entwickelt hat: Dass das, was [...]<img alt="" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=antjeschrupp.com&amp;blog=6476496&amp;post=2398&amp;subd=antjeschrupp&amp;ref=&amp;feed=1" /> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>dieStandard.at: Theorien - Studie empfiehlt Geschlechtertrennung in einzelnen Schulfächern</title>
		<link>http://diestandard.at/1282978473360</link>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 10:16:00 +0200</pubDate>
		<guid>http://diestandard.at/1282978473360</guid>
	    				<content:encoded><![CDATA[	Mädchen-Anteil in der Klasse entscheidet über Interesse für Naturwissenschaften ]]></content:encoded>
</item>
<item>
		<title>Maedchenmannschaft: Selbermach-Sonntag (29.8.2010)</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/selbermach-sonntag-29-8-2010/</link>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 09:05:39 +0200</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/selbermach-sonntag-29-8-2010/</guid>
	    				<author>Verena</author>		
				<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/06/2407508798_d9d2be264f.jpg"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/06/2407508798_d9d2be264f.jpg" alt="Sepiabild eines kleinen Mädchens beim Spielen" /></a> Mein Ärger-Budget diese Woche ging vor allem für den ewigen Regen drauf. Wer von euch noch andere miese Erfahrungen gemacht hat oder vielleicht auch ein paar gute, der werde sie hier los&#8230;<br />
Schönen Sonntag!</p> ]]></content:encoded>
</item>
</channel>
</rss>
